pepe33 sass ernüchtert oder vielleicht wieder nüchtern in seinem neuen Lieblingslokal "Holmenkollen" Ecke Nykänen und Weissflog und präparierte seine Sprungski. Kein Wunder, nachdem die Revolution ins Pfefferminzteeglas gefallen war, stand nun das Prestige auf dem Spiel gegen seinen Lieblingslikakollegen Ole Gunnar Fidjestöl von Colegio Nacional de Iquitos. Im Hinspiel hatte man sensationell drei Punkte beim norwegophilen Möchtegerngrosskotz stiebitzt. Und dieses Mal sollten die drei Punkte auch in Tacna bleiben, der Heimatstadt von Coronel
Bolognesi. Zumal die Mannschaften nach Hause geschickt wurden und nicht antreten müssen und Ole und pepe ganz allein mit ihren Skiern gegeneinander antreten müssen. pepe33 hatte sich extra speziell dafür im Kloster Einsiedeln, dem Trainingsstandort Andreas Küttels, in geheimer Mission die Pläne für die Zapfenverlängerung der Schuhbindung ausspioniert, die dem anderen Schweizer Skispringstar zum Siegen verholfen hat. Sollte die Partie allerdings verloren gehen, dann würde anstatt eines Skispringstars eher das Abstiegsgespenst pepe33 besuchen kommen.
pepe33 sichtlich erschöpft aufgrund der Verausgabung seines literarischen Könnens in der letzten Ausgabe, muss sich heute genügsam zeigen. es steht auch nur ein auswärtsspiel an, allerdings scheint der neutrainer von Universidad Cesar Vallejo ein alter bekannter zu sein. der sich bisher noch nicht zu äussern getraut hat. wie denn auch, denn pepe33 hat seine stadtbekannten pfefferminzteetrinker aufgehetzt gegen Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum. Sie malten riesige
Spruchbänder auf denen Sprüche standen wie: "Wir fordern Gabriel Garcia Marquez anstatt Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum!" und "Volvox wo bleibt die dritte Ausgabe der Royal League?". ansonsten liess pepe33 noch grosspurig verlauten, "Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum muss sich in seinem ersten Spiel warm anziehen, denn ich hab echt noch ein hühnchen mit ihm zu rupfen.". pepe33 sichtlich erbost schlürfte seinen pfefferminztee mit einem lauten blubbern.
Ich, pepe33 fuhr mit dem Schiff von Genua nach Lima, wo mich "Che"butters vom Hafen abholte, um unsere zukünftige gemeinsame WG zu inspizieren. Die kleine Bude befand sich im vierten Stockwerk eines heruntergekommenen herrschaftlichen Mietshauses an der Rampa mit Blick auf das soeben in "Lima Libre" umbenannte Hilton.
"Che"butters und Ole Gunnar "Fidel"stöl teilten sich ein Zimmer mit Ventilator. Ich selbst bezog eine kleine stickige Kammer neben der Latrine. Da stand er auch schon in der Tür: "Herzlich willkommen in Lima", sagte Ole Gunnar "Fidel"stöl und schenkte uns einen billigen Zuckerrohrschnaps ein, von dem er behauptete, dass es sich um Rum handle. "Den haben die Revolutionäre selbst gebrannt", fügte er nicht ohne Stolz hinzu und kippte den Inhalt seines Bechers in eine Öffnung auf dem Grunde seines Bartes. "Als wir noch studierten, hast du immer grossen Wert auf die tägliche Rasur gelegt", meinte ich zynisch. Mir kamen meine beiden Kumpel ziemlich verwahrlost vor. "Alle freien Perunaer tragen jetzt Bart! Auch dein Rasierzeug wird konfisziert werden!", lachte Ole Gunnar "Fidel"stöl künstlich und stopfte das nach Trester stinkende Loch mit einem Tabakkorken. Er salutierte und verliess die Wohnung.
Ich spülte erst mal ab, um die Küche erkennen zu können, während sich "Che"butters an seine Schreibmaschine setzte. Er hockte im Schneidersitz auf dem Boden und tippte unerträglich kitschige Liebesgedichte, die er theatralisch intonierte, um meine Meinung darüber zu erfragen. "Was wird eigentlich meine Aufgabe sein?", unterbrach ich seine Schmachtkanonaden. "Du wirst mich morgen ins Ministerium begleiten, dann sehen wir weiter. Nikita "Markert" Chruschtschow kommt auf Staatsbesuch." Ich hatte mir die revolutionäre Aufbauphase in Peru beileibe anders vorgestellt, aber ich wollte kein Spielverderber sein. Die halbe Nacht lang reparierte ich im Hof "Che"butters alten Jeep: "Che"butters wollte am nächsten Tag nicht wie gewöhnlich mit dem Fahrrad am Regierungsviertel vorfahren. Wie gut, dass ich mein Werkzeug mitgenommen hatte.
"Venceremos", brüllte "Che"butters und stand mit zwei Miniaturtässchen frisch aufgebrühten Chicoreekaffees vor meinem Schlafsack. Der Morgen blinzelte in das offene Fenster meiner Kammer. "Die Revolution braucht keine Schnarchnasen", dröhnte er. Ich hatte einen Alptraum von einer Kondomautomaten-Sprengung gehabt und brauchte lange, um mich zu sammeln. Wir fuhren den Malecon entlang, wo sich bereits die ersten Angler eingefunden hatten. Es war ein herrlicher Morgen.
"Che"butters parkte den Jeep direkt vor dem Parlament. Ole Gunnar "Fidel"stöl und Nikita"Markert"Chruschtschow standen schon vor dem Haupteingang und verteilten Autogramm an die Frühaufsteher. "Guten Morgen, Genossen!", rief Nikita-Florian und knutschte uns ab. Er roch nach Alkohol und auch der Maximo Lider schien schon gebechert zu haben, als ich seinen ungeschickten Bruderkuss empfing.
Wir setzten uns
in das kleine Konferenzzimmer, wo Raul "Zeze", Castros jüngerer Bruder und Verteidigungsminister sowie Camilo"Hickersberger"Cienfuegos bereits mit Chicoreekaffee und weichen Keksen warteten. Ausser dem amerikanischen Geheimdienst in Form von Putzpersonal war niemand anwesend. Der Kremlchef packte eine kleine Atombombe aus und stellte sie auf den Tisch. "Dies ist mein Angebot...", flüsterte er gewichtig. "...Kommunismus plus Atombombe für Peru oder... Abbruch der Verhandlungen und keine Atombombe!", prustete er lachend hervor.
"Kommunismus und Atombombe für Peru!", schrie Ole Gunnar "Fidel"stöl und unterzeichnete den Bruderstaatenpakt mit einer übertrieben schnörkeligen Unterschrift. "Du gefällst mir!", sagte Nikita-Florian und begrub den Oberperuaner unter schmatzenden Küssen. Che"butters" schaute mich an und verdrehte die Augen. "Das ist typisch "Fidel"stöl, flüsterte er mir ins Ohr, "er fällt alle Entscheidungen allein." Ich hasste Chruschtschow-Markert, ich hatte ihn schon immer gehasst. Doch jetzt kam er mir noch viel widerwärtiger vor mit seinem fetten schlitzäugigen Grinsen. "Er ist nicht nur der allergrösste Antiimperialist, er ist auch der allergrösste Depp", dachte ich und verliess die Tafelrunde, um an einem geöffneten Fenster Luft zu schnappen.
"Alles setzen!" brüllte der Sowjet. "Auch der Schweizer! Jetzt wird gefeiert!" Raul"Zeze" und Camilo"Hickersberger" servierten das zweite Staatsgeschenk: eine Fünf-Liter-Pulle Kartoffelschnaps, von dem Markert-Chruschtschow behauptete, dass es sich um Wodka handle. Die Mittagshitze kroch durch die Fenster als der Kanister den letzten Schluck ausspuckte. Ich hatte mir all die hundert Gläschen in den Kragen geschüttet und war nüchtern wie das Neugeborene einer Zeugin Jehovas. Nur mein Hemd war nass und stank entsetzlich nach Taiga. Die frischgebackenen Kommunisten und der dicke Russe lagen unter dem Tisch.
Schnell entschärfte ich die Atombombe und warf den Zünder aus dem Fenster. Dann legte ich mir den Che"butters" über die Schulter und eilte mit dem Bärtigen huckepack zu dessen Auto. Der Jeep liess mich nicht im Stich. Ich raste zum Hafen. In diesem Augenblick gab das chilenische Frachtschiff NERUDA das Signal zum Auslaufen. Ich hastete humpelnd mit meinem besoffenen Gepäckstück über den Kai und bekam im letzten Moment eine der soeben gelösten Leinen zu fassen. Zwei Chilenen zogen uns an Bord. "Ist das nicht Ernesto Che"butters" Guevara?", fragte einer der beiden Matrosen.
"Sehr richtig!", antwortete ich und schraubte meine ausgekugelten Arme zurück in ihre Pfannen. "Sorgen sie dafür, dass dieser Mann in Südamerika weitere Revolutionen anzettelt, er taugt nicht zum Beamten!" sagte ich und sprang in das Hafenwasser. Ich fuhr mit dem Jeep zurück in die WG, rollte meinen Schlafsack zusammen, schrieb Fidel"stöl" einen Abschiedsbrief und ging zu Fuss zum Flughafen und nahm den nächsten Flieger nach Zürich.
Ecke Tupac Amaru Grau hatte pepe33 sein neues Lieblingslokal gefunden. Völlig am Boden zerstört sass pepe33 an einem der Tische und schlürfte seinen Pfefferminztee, hatte er doch am letzten Spieltag vor lauter, lass mich auch noch mit, zwischen Tür und Angel, die Taktiktafeln seiner Mannschaft verwechselt. So liess er die Jungs gegen den Herrn Hickersberger in absoluter defensive zu einem eins zu null sieg kommen und im Gegensatz beim Herrn Markert
eine ungekannte Auswärtsoffensive in Herrn Markerts Feuersturm von fünf Heimtoren mit zwei AUswärtstoren giessen, was total verpuffte. Voll des Trostes leisteten pepe33 deshalb in seiner Lieblingskneipe "Zum gegrillten Octopus" butters , Ole Gunnar Fidjestöl, diesmal ohne V-Sprung und Herr Markert selber Gesellschaft und sie zogen ein Copa-Bier nach dem anderen. Dabei versuchten sie zu erörtern, ob Peru eine Revolution brauche oder nicht.
pepe33 zurück von seinem Trip auf die legendären Mond und Sonneninseln des Titicacasees, machte sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Lokal in Tacna der Heimatstadt von Coronel Bolognesi. Die beiden Urgesteine die Brüder Victor und Augusto Arce halfen pepe33. Und tatsächlich Ecke Tupac Amaru Grau wurde die neue Lokalität gefunden und eröffnet in einem grossen Spaghetti-al-you-can-eat-opening wurden zahlreiche bekannte Trainergesichter der Primera Division gesichtet. EIn Herr butters machte live-mitschnitte für sein neues Radio-Hörspiel-Quiz "Erkenne die peruaninschen Trainer-Legenden an ihren Schmatzgeräuschen" und auch ein norwegischer Skispringer
liess es sich nicht nehmen höchstpersönlich hinter dem Tresen Bier zu zapfen und unter das wartende Volk zu verteilen. Alles in allem eine gelungene Einstandsfete von pepe33s neuer Lokalität. Beim gegrillten Octopus wurde dem Herrn Markert ein Zettel zugesteckt "die letztsaisoniale 5 wird erhöht, denn die peruanische Wettmafia sitzt mir im Nacken, ich kann gar nicht anders, ich werde gezwungen". Herr Hickersberger gab noch eine Einlage seines Faustballkönnens in dem er gleich zwei Indio-ädchen auf einmal ihre vier Po-Hälften betatschte und sofort von zwei Zweimetergrossen Itupai in STammestracht aus dem lokal gezogen wurde. Alles in allem also wirklich gelungen. Salut!
...nimm dich in Acht, vor Coronel Bolognesi. pepe33 hatte sich diese Saison viel vorgenommen, die AUswärtsstärke wird unser Punktegarant sein. Letzte Saison hat man auch am zweiten ZAT gegen La Pena gespielt und das Ergebnis war ein liderliches 2:2. Dies wird diese Saison nicht passieren. Denn pepe33 hat in seinem Handgepäck vom Titicacasee eine kleine Überraschung für Herrn butters mitgebracht, es ist eine Karte auf der der Aufenthaltsort des Ex-Kolumbianers the menace
eingetragen ist. Die Karte wurde ihm beim Stricken mit den anderen Einheimischen auf der Isla del Sol überreicht, da pepe33 meisterhaft einen wunderschönen Pullover gestrickt hat, auf dem in grossen Lettern stand, Fidje's Öl wirkt nicht gegen Pfefferminztee im Zuber...pepe33 freut sich auf jeden Fall auf eine neue Lokalität in der er wieder gemütlich el.Saque 2.0 hören kann und die Ergebnisse des nächsten Spieltags analsieren kann und ein bisschen octopuss grillen kann...
pepe33 war äusserst traurig, nein nicht wegen der Tabellenführung. Die ist ja jetzt nicht zum Heulen, aber sicherlich auch sehr vergänglich, denn sie hat Kraft gekostet. Vielleicht auch zu viel Kraft, auf jeden Fall, machte sich pepe33 nach dem äusserst anstrengenden speil bei Colegio Nacional de Iquitos mit der Cessna auf den Weg auf die Isla del Sol im Titicacasee um sich zu erholen und entspannen. Und insgeheim auch die Tabellenführung ein bisschen zu geniessen. Er ass sein Quinoa-Müsli und strickte zusammen mit den einheimischen Männern einen schönen Pullover für,
nein gegen den kalten Seewind, als er eine SMS erhielt vom peruanischen Skispringergott Eddie the Duck Manson: "Habe ausversehen die falschen Skier genommen - dein Lieblingslokal ist von einem Schweden abgefackelt worden - aber wir haben den Pfefferminzzuber mit einem elektrischen Draht versehen - der Schwede lief ohne Bart und mit Händen im Schambereich wild schreiend auf die Calle de Afligido - die Verischerung zahlt - bis bald Tabellenführer." Na, dann müssen wir halt mal woanders mal unseren Pfefferminztee trinken gehen, wenn ich wieder zuhause bin, dachte sich pepe und strickte weiter.
...Tasse mit Pfefferminztee, schrie pepe33 ausser sich vor Wut in seinem Lieblingscafe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125. Aber es schien ihn niemand so richtig zu beachten, denn im Radio lief der Strassenfeger schlechthin, die Sendung auf el saque 102.0 "Live aus dem Stadion" brachte die neuesten Berichte der Primera Division in jeden noch so verwunschenen WInkel der peruanischen Welt. Man konnte sich den Ätherwellen nicht entziehen. EIne ansehnliche Leistung brachten die Jungs von Coronel Bolognesi zu STande und
stehen zu echt auf einem der vorderen Plätze der Tabelle. Aus den Augenwinkeln beobachtete pepe33 wie ein vollbärtiger Mann seine Skisprungskier in die Ecke des Cafes stellt um auf die Toilette zu gehen. pepe33 ging zielstrebig auf de Ski zu und untersuchte sie erentfernte den Schriftaufzug "Mama ist der beste Koch" und ersetzte ihn durch "Fly or die". Zufrieden mit dem Schriftaustausch setzte er sich wieder an seinen Platz, an dem auch der Pfefferminztee jetzt serviert war und süffelte genüsslich daran.
pepe33 sass in seinem Lieblingscafe ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 und genoss sichtlich seinen pfefferminztee, während im cafe laut die neueste sendung des südamerikaweiten peruanischen radiosenders "el saque 102.0" lief. amüsiert hörte er einem mit starksüdperuanischem dialekt sprechenden radiosprecher zu, der in seiner artikulation sämtliche trainernamen der primera division falsch aussprach und ihnen so einen mehr als zweideutigen sinn verlieh.
letzte saison war für pepe33 nicht wirklich rosig gelaufen, nach der hinspielrunde noch auf platz fünf rutschte man am ende sogar einem bedrohlichen abstieg sehr nahe ans unter tabellenende. wenn man seine mannschaft nicht zuletzt zu höchstleistungen noch motiviert hätte, wäre der gang in die segunda division unvermeidbar gewesen. so kann jetzt der remis-könig pepe33 mit age und schreibe sechs remisen diese saison wieder nach den sternen greifen und seinen kollegen die punkte abtrotzen.
Trainer pepe33 von Coronel Bolognesi sass in seinem Lieblingscafe Ecke Calle de Afligido und Jirón Caylloma und süffelte an seinem Pfefferminztee. Wie sollte er das nur machen? Die letzten Spieltage konnte er nicht bei seiner Mannschaft sein, denn er wurde mit drei sehr renommierten anderen Trainern eingeladen zu einem Winterurlaub. Dieser war ein Gewinn für den Titel Trainer der 100%-Gemeinschaft. Zusammen mit seinen Kollegen Beat Uhse vom französischen Club AS St.
Etienne, dem algerischen Trainer Yazid von USM annaba und dem Australier Walter Fotzenhobel, der die Bonnyrigg White Eagles betreut, sollten sie gebührend entlohtn werden für ein sehr anstrengendes Jahr, welches diese 2009 war. Das hatten sich die vier auch redlich verdient. Doch wie sollte die Mannschaft gelenkt, geleitet und in den letzen Spielen der Saison geführt werden. Der Garcon des Cafes Ecke Calle de Afligido und Jirón Caylloma brachte die Lösung: Spaghetti ohne Sosse.
"Was soll das bedeuten, es taget ja schon." Dachte sich pepe33 als er in seinem Lieblingscafe Ecke Calle de Afligido und Jirón Caylloma sass und an seinem Pfefferminztee nuckelte. Hatte er doch grosse Probleme am letzten ZAT. Ein gewisser Herr Fernando Zezezaroszezesaros (danke für den langen Namen, das gibt ordentlich extra-Zeichen beim ARtikelschreiben), hatte dem guten pepe33 doch tatsächlich sechs in Buchstaben s-e-c-h-s Tore eingeschenkt und Coronel Bolognesi wie
kleine SChuljungen aussehen lassen. pepe33 aber ganz sachlich und kühl, ob er sich jetzt von den internationalen Plätzen verbschieden will? "Nein, wissen Sie, ein Lama geht so lange den berg hinauf, "bis es oben angekommen ist. Und wenn es eben länger dauert, dann dauert es eben läneger. (Puh muss ich schnell schreiben für vier Artikel in einer halben STunde, dann muss ich die Kinder wieder übernehmen). schauen wir, wie es nach dem nächsten Spieltag aussieht.
Fue Francisco Bolognesi un hombre erguido y altivo frente al enemigo y con una plena convicción del sentido del honor. Dejó para la posteridad aquella frase inmortal “tengo deberes sagrados que cumplir y los cumpliré hasta quemar el ultimo cartucho”. En ella encontramos el principio de lo que debe ser la misión fundamental del soldado, el cumplimiento del deber. Y, hasta hoy esa frase permanece viva y flamea como una bandera victoriosa en el viento de la historia y en el corazón de todos los peruanos. En la gesta heroica de la Breña, nuestro Ejército, bajo la conducción del general Cáceres, se convirtió en el símbolo de la dignidad nacional, y dio muestras de cómo un soldado nunca se amilana ante el enemigo, ni ante la derrota, ni ante la desunión. Cuando todo parecía perdido, Cáceres reinició una nueva lucha. Impulsado por una indómita voluntad de no rendirse, hizo trepidar las breñas andinas cubriéndolas de luz y de pisadas
triunfadoras. Así, el honor del país quedó salvado. Finalizada la guerra, se inicia un proceso de reconstrucción nacional. El gobierno del General Andrés Avelino Cáceres restauró la unidad nacional y planteó como problema prioritario la Defensa Nacional y la reintegración al suelo patrio de nuestras provincias cautivas. Ello implicaba la reorganización y equipamiento del Ejército. Dispuso la compra de armamento moderno. En 1886, reabrió el Colegio Militar, en el antiguo cuartel de Guadalupe y la Escuela de los “Cabitos”, en su local de Chorrillos. Envió comisiones de estudio a Europa y Estados Unidos e inició los trámites para contratar una misión militar.
Estas gestiones se concretizaron en 1896, durante el gobierno de Nicolás de Piérola, con la llegada de la Primera Misión Militar Francesa. Se inició, así, una etapa de profundas transformaciones en el Ejército, acordes con los retos que el nuevo siglo planteaba.
"Das war es wohl...", so ein nachdenklicher pepe33 nach dem letzten Spiel bei Club Alianza Lima. Man hatte in der Höhle des Löwen namens Florian Markert das Spiel des Jahrhunderts in Peru abgeliefert. Fünf Tore auf fremden Platz geschossen, aber auch fünf Tore erhalten. pepe33 war platt, vollkommmen alle sass er in seinem Lieblingscafe Ecke Calle de Afligido und Jirón Caylloma und nuckelte an seinem Pfefferminztee. "Und jetzt kommt auch noch dieser Trainer, der meint er sei ein
toller Zeitungsschreiber...pff." pepe33 machte eine wegwischende Handbewegung. "Soll er doch, ich bin bereit, meine Messer sind geschärft, der Frust, den wir bei Club Alianza Lima erfahren haben, werden wir versuchen abzubauen gegen diesen Multipussenzüchter. Kann der eigentlich etwas anderes als sich mit den Vielarmern abzugeben. Ach so, die Meisterschaft ist auch futsch, na dann schiessen wir jetzt die Vögel von der Stange, die am lautesten kreischen...",und blubberte weiter in den Pfefferminztee.
pepe33 einer der grössten Sponsoren des El Saque Magazins sass gut gelaunt in seinem Lieblingscafe Ecke Calle de Afligido und Jirón Caylloma und trank seinen siebten Pfefferminztee. Vorzüglich hatte dieser kleine Schreiberling des Liga-Magazins der Primera Division pepe33 zum Geheimfavoriten hochgehievt. Dafür hatte pepe33 ihm auch eine ordentliche Zuckerrohrplantage mit allerlei swimming-pools zur Octopuszucht verpachtet. Nun ja verpachtet heisst auf peruanisch,
ohne Vitamin B (übrigens B wie Bolognesi, siehe Vereinswappen) geht gar nichts. Da schmeckt der Pfefferminztee gleich dreimal so gut. Ausserdem sollte eigentlich sein Kollege tHa K!LL@ gleich zu Besuch kommen, da man sich einig war eine gewisse Dauerwurst namens Markert nicht Meister werden lassen zu wollen. Hierfür sollte ein äusserst ausgeklügelter Taktikplan im Cafe zusammengestellt werden. Ob dieser fruchten wird, sieht man dann wohl nach dem nächsten ZAT.
pepe33 sass schon sehr lange in seinem Lieblingscafe Ecke Calle de Afligido und Jirón Caylloma, weil er diesen bitteren Geschmack nicht mehr losbrachte. Hatte er doch vernommen, dass sich in Deutschland ein sehr guter Torwart seinem Leben ein Ende gesetzt hatte. Bitter schmeckte vor allem, dass bei den Trauerfeierlichkeiten, die Personen da sassen, die selber andere Menschen bloss stellten, aufgrund ihrer Instabilität, was den Leistungsdruck anging. Leute, die in der Kabine den Namen des
Mitspielers in Frauenform riefen, um ihn zu hänseln, nicht des verstorbenen Torwarts. Es gab schon einmal einen guten Fussballspieler, der sich entschied aufgrund seiner psychischen Krankheit, dem Fussballsport auf wiedersehen zu sagen. Diese Heuchler, sehr viele von diesen sitzen da und zeigen ihre sogenannte Anteilnahme, auf einen Grossteil dieser Leute kann ich wirklich verzichten. Aber auf den Fussball will ich nicht verzichten. Vielleicht sehen wir den Fussball wieder durch andere Augen... vielleicht...
Es ist so weit pepe33 überlegte sich anhand der neuen Tabelle mit welcher Taktik er nun in den nächsten ZAT gehen soll. Juan Aurich, Hans du mich auch oder so ähnlich. Na der wird sich noch umschauen was wirklich hinter meiner Taktik steht, oder liest er das hier? Oder sag ich das hier nur, weil ich denke er liest das hier? Ach, den lass ich eh von meinen beiden kloumbianischen Dribbelmäusen so richtig auseinander nehmen. Und dann zu hause gegen Ole Gunar Fidjestöl, ob der wohl weiss, dass hier
keine Sprungski helfen, kein Matti Nykänen und auch dem Frantisek Jez sein Lebkuchenherz nicht, die Heimspiele geb ich nicht her. Ob das am Sonntagsgottesdienst auf der Kanzel auch so verbreitet wird ist noch nicht ganz raus. pepe33 drehte das Radio lauter in dem Bebo und Cigallo eine wunderschönes Stück spielten. Dann rief er den Kellner in seinem Lieblingscafe Ecke Calle de Afligido und Jirón Caylloma zog die Liste mit den Trainernamen der Primera Division heraus und strich den Namen Cappe durch...