pepe33 war sichtlich angefresssen vom Spiel seiner Mannschaft. Konnte man daheim sich noch mit 3:0 gegen Deportivo Municipal behaupten, ging es auswärts bei Universidad Cesar Vallejo mit einer Packung von 0:4 nach Hause, dies lies pepe33 zu dem legendären Satz verleiten: "In der ersten Halbzeit haben wir so gespielt, als ob wir Schlaftabletten genommen hätten. In der zweiten Halbzeit haben wir dann gemerkt, dass die Tabletten gar nicht gewirkt haben." Pepe33 versteckte sich darufhin in seiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta in Tacna und scrollte durch die Medienlandschaft: "Wer ist Florian Markert ?" schrie ihn sein Handy an...so dass er schnell weiter scrollte
und bei einer Quiz-Show landete in der folgende Frage gestellt wurde. "Was befindet sich wohl in diesem Körbchen des Lastenfahrrads (an dem offensichtlich Aufkleber von Austira Wien prangerten) ? A - ein paar gelbe Skistiefel, B- ein messingfarbenes Teekännchen oder C-die gebrauchte Unterhose des Uli Stoehness, der sich jetzt schon vor Sorge in die Hosen gemacht hat aufgrund des anstehenenden Duells mit den Coronells" Pepe33 schaltete sein tragbares Zeitklaugerät aus und schlürfte genüsslich aus seinem Teekännchen seinen Pfefferminztee, als er mit dem linken Auge vor der Kneipe ein Lastenfahrrad vorbeisausen sah, gefolgt von einem orangefarbenen Bonanza-Fahrrad und jemand schrie: "Halt an du elender ...".
...mit diesem verheissungsvollen eye-catcher, damit auch die anderen peruanischen Trainer wissen, dass pepe33 wieder am Start ist, meldet sich pepe33 zurück von zwei sehr anstrengenden Urlaubswochen in dänsichen Gefielden. Rückbesinnung auf das Eigentliche ist nun angesagt, ausspionieren der Setztaktiken der Kollegen und natürlich was man nicht vergessen darf, ein gutes Kännchen Pfefferminztee. Wo fangen wir an, wo
hören wir auf, Bolo muss besser werden, nicht nur sich auf dem mit dänsichen Köstlichkeiten vollgefressenen Bauch von links nach rechts räkeln, nein vielleicht auch mal auswärts ein Tor schiessen oder zumindest auswärts mal einen Angriff wagen. Ja, das sind die heheren Dinge, die anzustreben sind. In Gedanken versunken lehnte pepe33 am Tresen der Bar und versuchte sich zu konzentrieren, als ein Bonanzafahrrad vorbei fuhr...
...oder her eines muss man der peruanischen Liga lassen. Es wird nicht langweilig. pepe33 freut sich auch, wenn man einen oder eines eingeschenkt bekommt, dass doch die anderen Trainer alle am Ball sind und es zu keinen NMRs kommt. Na ja, freuen ist zu viel gesagt, sagen wir mal, wir nehmen es positiv auf. Tatsächlich wollte man selber mit seinen Bolgnesis doch eher im oberen Drittel sich tummeln, aber das wird
wohl nichts. Aber die Saison dauert noch ein bisschen und geht langsam der entscheidenden Phase. Nämlich die sich an den Tresen zu begeben und das nächste Kännchen zu ordern. Denn bald ist WOchenende, hoch die Hände. Ja, ich schlafe schlecht, trotz offener Fenster haben wir in unserem dichtbesiedelten Wohnviertel doch sehr hohe Temperaturen, warm genug ist es ja, da muss man sich nichts mehr anziehen...
...Kännchen getrunken ?" Tatsächlich fragte sich das pepe33 in seiner Lieblingskneipe an der Ecke der Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Ecke Avenida Famagusta und schaute bedröppelt in sein Kännchen, das nicht mehr ganz so voll zu sein schien. Hinter dem Tresen stand ein Mann, der pepe33 wohl schon länger kannte und ihn versuchte aufzuklären. "Senor Pepe, aber erinnern Sie sich nicht mehr an letzte Woche ?" "Nein, helfen Sie mir an was ?" "Nun seit geraumer Zeit dürfen wir Ihnen nur noch ein Kännchen ausschenken. Das haben Sie uns selber so angeordnet ?" "Ich ?" "Ja, seit Sie hier zu uns kommen hatten Sie immer zwei Kännchen gleichzeitig bestellt und getrunken. Als wir Sie eines Tages fragten warum Sie zwei
Kännchen immer bestellen, meinten Sie, "nun ich bin sehr mit meinem Bruder verbunden und um ein Zeichen des gegenseiteigen Denkens zu pflegen trinken wir immer zwei Kännchen, um für den anderen mitzutrinken." "Aha." "Als Sie aber anfangs des Jahres kamen bestellten Sie nur noch ein Kännchen. Wir wollten nicht unhöflich sein und erkundigten uns nach dem Befinden Ihres Bruders, ob ihm wohl etwas passiert sei. Darauf antworteten Sie: Nein, ich habe nur aufgehört Kännchen zu trinken. Seit dem bekommen Sie nur noch eines." pepe33 schaute traurig und verlegen auf den Boden, ja das war so. Manche gemeinen Zungen behaupten, dass gar kein Pfefferminztee in den Kännchen drin ist, sondern pisco sour...aber das sagen nur die, die noch nie Kännchen getrunken haben.
In einer eilends einberufenen Pressekonferenz der peruanischen Presse in Tacna sass pepe33 auf der Tribüne und schaute verschmitzt in die wartenden Kameras bei der folgendes satatment verlesen wurde:
"Die Elfenbeinküste gibt bekannt, dass Señor Pepe Treintaytres bei der kommenden Weltmeisterschaft die Elefanten als Trainer betreuen wird. Fragen können Sie nun direkt an Señor Pepe richten."
Tacnaer Tagblatt:
"Señor Pepe, ist es richtig dass Sie sich bewusst gegen ein Engagement bei der peruanischen Nationalmannschaft entschlossen haben." "Ja, das ist korrekt. Ich wollte dem Grössten Trainer aller Zeiten in Peru, mit der Abkürzung tue ich mich wirklich schwer, da ich in heutiger Zeit jegliche Form der Verwendung von rechtsnationalistischen Begriffen in Form von Framing nicht verwenden will, und der schnellsten Maus von...Mä...äh...Pä...ru, die sich auch die Füsse schon lange heiss gelaufen hat nicht im Wege stehen Perus Farben bei der WM zu vertreten."
Bologneser neueste
Nachrichten:
"Señor Pepe, warum ausgerechnet Elfenbeinküste ?"
"Das ist ganz einfach, der Staatspräsident hat mit 33 goldene Pfefferminzteekännchen gefüllt mit Pico tour als Vorschuss gegeben und nach dem zweiunddreissigsten lallte ich ja." Pepe33 wartete ab bis das Raunen im Saal verstummt war und fuhr dann fort, "Nein, die Mannschaft der Elfenbeinküste hat sehr gute Spieler in Ihren Reihen und daraus eine gut funktionierende Mannschaft einzustellen für diese kurze und intensive Zeit der WM hat mich sehr gereizt. Der ivorische Verband kam auf mich zu und bat mich die Aufgabe zu übernehmen ohne das grosse finanzielle Anreize gegeben waren. Es ist dem Verband wohl nicht entgangen, dass ich für den afrikanischen Fussball ein grosses Herz habe und diesen auch sehr gut kenne durch meine vielen Aufenthalte in Algerien, Namibia, Sierra Leone Madagaskar und Botswana. Die Aufgabe erfüllt mich mit Stolz und ich werde sicherlich mein bestes geben."
"Keine weiteren Fragen ?" "Bonne Chance !"
.. wo steckt der schönste Trainer der Primera Division peruana? In einer Bar in Tacna und zwar ziemlich genau in der Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Ecke Avenida Famagusta machte pepe33 mir nichts dir nichts einfach wieder einen Besuch und bestellte einen pisco sour. "Zum Aufwärmen!" Und dies nach dem er die vorletzte Woche einfach nicht zum Training und auch nicht zum Spiel erschien. Einige Vorstandsmitglieder von Coronel Bolgnesi forderten
vehement die Entlassung des in die Jahre gekommenen Trianerfuchses aus Tacna. Doch anscheinend gibt man dem Herren nochmals eine letzte Chance, die er nun durch vermehrtes Training in Taschenbillard, Pisco-sour-Gläser-Stemmen und Ohrenhaare entfernen zielgerichtet Umzusetzen weiss. "Jo, meine Herren, wir haben noch nicht fertig. Wir fangen erst an!", so Senor Pepe mit einem Augenzwinkern an der Theke von der mal wieder ein Pfefferminztee-Kännchen herunter fiel.
Pepe33 kommt gar nicht mehr hinterher mit Schreiben. WM-Trainer und dann noch Berater auf anderen Kontinenten. "Ich habe das Gefühl, ich bin mittlerweile Schrifsteller und nicht mehr Trainer von einer Fussball-Mannschaft." Und tatsächlich ist die Doppelbelastung sehr hoch, sowohl national als auch international müssen sich die Punkte erschrieben werden. Ja, spielen Sie denn auch Fusball die Tacnaer von Coronel Bolognesi ? Wie man es nimmt. Pepe33 wandelte auf schmalem Grat hin und her, um seine Mannschat in Peru richtig einzustellen. Und all das, obwohl er im Moment mit der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste in Marokko weilt. "Das kriegen wir schon hin!"
...was wohl ? Genau, ne Packung, mit 0:5 wurde pepe33 ordentlich eingeschenkt von der Universiät vom heiligen Martin. Ein Fettproukt-s ist der Trainer dieser Martinis. Pepe33 zweilfelte, ob er in der peruanischen Liga überhaupt noch den Durchblick bewahren konnte. Denn es gab hier ienfach zuviele Überraschungen. Ergebnisse, die immer wieder alles durcheinenader brachten. Zum Glück muss Coronel Bolognesi nicht auch noch international spielen, wobei, da ist es machnaml einfacher könnte man meinen. ABer was willste machen, als einzelner kannste eh nichts machen. Da hörte er schon irgendwelches Skistiefelschnallengeklapper die Strasse runterkommen an der Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Ecke Avenida Famagusta...
Voller Hektik rannte pepe33 an der Seitenlinie rauf und runter und doch konnte er es nicht verhindern, diese elende Heimniederlage gegen die Jungfrauen eines Hundefutters in Dosen. "Wer zuhaus nur drei schiesst und vier bekommt, der muss sich nicht wundern, wenn man verliert.", so ein deisgnierter Trainer von Coronel Bolognesi. Nach dem Spiel suchte er wehmütig seine winzige Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón
Caylloma 125 Avenida Famagusta auf um sich ordentlich pisco sour zu gönnen. Ein verschmitzt lächelnder Norweger am Tresen stand da und prostete ihm zu. Pepe prostete ebenso verschmitzt zurück und rief ihm nur zu: "Ich habe eine geschlagene Woche gebraucht bis ich den auf norwegisch umschriebnen Pokal als Kännchen erkannt habe..." Und er prustete den Pisco sour in einer wasserdampfähnlichen Fontäne von sich.
pepe33 kam hinter Bar hervor in seiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta hervor und ging zu seinem alten Spezl dem Skispringer mit einem Pfefferminzteekännchen und tröstete ihn. "Schackst Ole, jetzt schenk i Dir amoi kräftig eini, an Pfefferminztee. Bleib cool, ui stoehn`s nedd so a rum, des mmh packs`t scho. Mit bissl mehr, hm, power wird's scho. Musst halt amoi deine Spuiler a
bissl mehr Faier unterm Hintern mocha, dass es mehr speed ham. I Gonzs olles ausser speed. Musst`s holt a mol erschrecken, wie wenns an Hickski aussah treiben wuillst, un schon sanns barratte und verkahfn am Papa Noel auf em FloMarkert an italienischen Kuss, wenn`s verstehst." Denn völlig verdutzend Ole zurücklassend bei diesem bajuwarischen Kauderwelsch rieb Pepe33 wie ein Meister an seiner Lampe, d.h. Kännchen und verschwand wieder hinter der Bar.
pepe33 sass in seiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. Manche böse Zungen behaupten, dass es gar keine Kneipe ist, sondern pepes Wohnzimmer, und die ganzen Gestalten, die dort angeblich rumhängen, gar nicht real existierende Personen sind, sondern von pepe an die Wand gehängte Poster mit denen er aus lauter Langeweile angefangen hat zu reden. Zu aller Unverschämtheit wird sogar weiter behauptet, dass pepe33 ein äusserst kompliziertes
Fussballtaktikspiel spielen soll mit dem er sich Stunden-, ach was sage ich, tage-, nein, wochen-, wenn nicht jahrelang selbst beschäftigt und dabei komplett seine Aussenwelt vergessen hat. Er rasiert sich nicht mehr, seine Frau gib es schon auf ihn daran zu erinnern, das er den Müll runtertragen muss und dann ...zack, mit einem Schlag geht das Kännchen auf und ein Geist schwebt raus und alles, und alles war erfüllt von diesem lieblichen Duft der Pfefferminze...
"Hello my old friend, there I am again!"
...bleibt mein tegernseer, denn daswird knapp leute. ich bin heute von einem katholischen universitätszebra überfahren worden, bloss weil das meint meister werden zu können. nun man hat es nicht leicht in der besten südamerikanischen liga, die es gibt. sagte ich beste südamerikanische lig,a die es gibt? nein das ist falsch der besten nord- und südamerikanischen liga die es gibt, denn hier bei copa wissen es alle. concacaf und conmebol sind hier
zusammengefasst und dreimal dürft ihr raten, wer dort der anführer der tabelle ist, richtig, chile, das heisst, chile stehen nach wie vor gute chancen zur aussicht, dass man wieter international sehr viele starter in den internationalen pokalen ins rennen schicken darf. und das ist gut so.wir werden nächste saison auch wieder dazu beitragen, dass dies weiterhin so bleibt, vorausgesetzt, wir qualifizieren uns für einen der internationalen pokale, bitteeeeee... ;)
was auch immer der autor dieser zeilen uns mitteilen will, es lässt eindeutig auf alkoholkonsum hindeuten. dabei war ich doch drei wochen clean. nun denn es sind noch ein paar spiele zu spielen und die werden wir uns auch noch über die ziellinie robben, wenn es sein muss auch mit einem beinschuss. zumindest können wir für chile ein bisschen die flagge hochhalten was die internationalen pokale angeht. und zwar
stehen wir in irgendeinem so einem finale, das letzte mal als wir dort standen hat uns einer von den vier fahrradbrüdern abgekocht, diesmal sind wir dran mit kochen. ich nehm drei mal zuckerei. wie habt ihr nicht. alteeerrr, du lässt sofort das zuckerei rüberwächsen, sons' ssteht deine bude morgen nich mä, hos u verstondn? nun denn es wird das vorletzte mal sein, dass ihr das sago holen müsst, denn man tau!
wenn jemand dieses metier beherrscht, dann doch pepe33. chile ist ein gutes pflaster um sich in einem gewissen delirium aufgrund zu hihen alkoholkonsums fortzubewegen. doch die entscheidenden leberwerte werden von jeher unter den trianern der chilenischen primera division von pepe33 angeführt. früher da trank man noch pfefferminztee, in den man heimlich den pisco reinlaufen liess. heute ist man in chile ein stück
weiter. man trinkt emsländer korn, calanda bräu, äbbelwoi und andere diffuse diffizilitäten der alkoholbranche. wichtig wäre durch das trinken wieder aufmerksamkeit auf chile zu lenken, das heisst mit anderen worten, sauft für chile. und einmal mehr trifft der schwrarzweisse hund den nagel auf den kopf, wäenn die batterie korngläschen die thek entlang stehen, dann gilt: ICH HAU EUCH ALLE WEG !
angesichts dessen, dass hier fast keine realen mitspieler mehr in der liag sind, sollte ich doch etwas schreiben. mit nicht realen mitspielern meine ich nicht die eliminierten multi-accounter, sondern dass die liga in chile wirklich sehr unterbesetzt ist. nichtsdestotrotz kann man sich also den vorteil verschaffen in dem man ein paar zeilen zum besten gibt. man kann darüber schreiben, dass die schweiz schön ist oder nicht, oder darüber dass das emsland flach ist oder nicht, oder dass man selber bald in den urlaub geht und wieder in irgendeinem strandcafe münzen in
einen internetcomputer schmeissen muss, während man die kinder draussen mit einem eis sitzen lässt, sie alles volltropfen und total eisübertropft irgendwann in das internetcafe herientorkeln und fragen: "was machst du da?" dabei auf die tasten tropfen, der internetcafebesitzer in schrankformat böse wird, einen aus dem lokal schmeisst und man selber sich am liebsten in den allerwertesten beissen würde, weil man die zugabgabe nicht geschafft hat, dafür selber voll mit eistropfspuren am tshiert mit zwei kindern richtugn campingplatz und zelt sich trollt...
das glas neigt sich dem ende zu, nein nicht das glas, eigentlich eher der inhalt des glases. wer jetzt sich erhofft zu erfahren, was in dem glas sich befindet dem rate ich nur weiter zu lesen, denn dann erfährt man das hier noch folgend. da pepe selber ja bekennender das-glas-ist-halb-voll-vertreter ist, ist es nahe liegend, dass die politik hier im spiel zu sein scheint. mit anderen worten, so viel worte zu machen, dass das glas wieder
voll ist. egal was wir in das glas letztendlich füllen, immerhin kann sich pepe einigermassen freuen, dass man nicht absteigen wird, dafür gibt es zu viele patenonkels, die zu ungeschickt setzen, auf der anderen seite muss man sich ärgern, dass man aus unzulänglichkeiten, als A6-opfer gehandelt wurde, nun denn coco schumann lebt und ist neunzig geworden und wir werden auch noch die letzten beiden zats überstehen... salu, pepe