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COPA NEWS |
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Der ruhige Senegal
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Der Saisonstart ist überstanden. Anscheinend haben sich die neuen Konditionsübungen, die Banana Joe seinen Spielern verordnet hat, ausgezahlt. So viel Elan war schon lange nicht mehr drinnen. Hoffentlich kann dieser Schwung auch bis zum Saisonende gehalten werden. Ansonsten tut sich im Senegal zur Zeit relativ wenig. Nach der Vertreibung des falschen Missionars und der wiederhergestellten Bierversorgung der Bevölkerung herrscht |
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wieder herrliche Ruhe. Die Ochsenkarren werden wieder mit Banana Joes Bananenkisten beladen, die Hafenarbeiter beladen wieder brav die Schiffe anstatt sich sinnloses Missionsgebrabbel anzuhören, und den Trainerkollegen scheint etwas langweilig zu werden. Da wird’s doch Zeit, dass Banana Joe für etwas Abwechslung sorgt. Natürlich nur auf dem Spielfeld. Obwohl, irgendjemand müsste noch rausfinden, wer der Missionar wirklich war. |
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19.05.2010 16:24 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(0.3 TK)
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Und wer war das jetzt?
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Kaum einer hat damit gerechnet, dass Banana Joe wieder nicht Meister im Senegal wird. Doch leider scheint es genau auf das hinauszulaufen. Denn das Restprogramm spricht eindeutig gegen den Startrainer des Senegal. Aber zumindest Platz zwei ist auf jeden Fall drinnen. Und damit die afrikanische Champions League. Und dort kann er dann zeigen, wie man im Senegal Fußball spielt.
Eine andere Sache ärgert Banana Joe schon noch. Warum ist keiner |
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auf die Idee gekommen nachzuschauen, wer der Missionar in Wirklichkeit ist? Wenn es nicht diese Sambanase war, wer würde denn sonst auf so eine kranke Idee kommen? Wer würde sich freilwillig als Sambanase ausgeben? Diese Kleinigkeit muss unbedingt noch untersucht werde, bevor der Senegal wieder zum Tagesgeschäft übergehen kann.
Aber allein kann Banana Joe das nicht entscheiden, er ist ja nur die linke Hand des Teufels“
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30.04.2010 08:53 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Vulkanasche
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Banana Joe sitzt entspannt auf seiner Veranda und genießt den Sonnenuntergang. In der Hand hat er ein Glas selbstgebrannten Bananenschnaps. Der Grund für diese Entspannung liegt auf der Hand. Erstens scheint sich das Missionarsproblem langsam aber sicher zu lösen. Auf welchem Weg auch immer, das ist Banana Joe mittlerweile egal. Wobei seine Lösung etwas mehr Spaß für alle Beteiligten verspricht. Und zweitens läuft es auch geschäftlich zur Zeit seht gut. Denn anders als andere Bananenproduzenten liefert er seine Bananen nicht mit dem Flugzeug in alle Welt, sondern benutzt noch den guten alten Planwagen. Denn nur so kommen die Bananen gut gereift beim Endkunden an. Und da aufgrund des netten |
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isländischen Vulkans Eierfaller der Flugverkehr zur Zeit sehr eingeschränkt ist, kann sich Banana Joe vor Aufträgen kaum mehr retten. Dazu hat er noch ein interessantes Gegengeschäft abgeschlossen. Island wird in Zukunft auch noch mit Bananen versorgt, dafür bekommt er Vulkanasche als Dünger. Und dann kann auch Greenpiss kommen, es stört ihn nicht mehr. Also scheint sich alles in Wohlgefallen aufzulösen. Ganz entspannt gönnte sich Banana Joe noch einen Schluck, bis ihm plötzlich etwas wichtiges einfiel: Er ist ja Fußballtrainer auch! Um seine Jungfrauen muss er sich ja auch noch kümmern! Also ist es vorbei mit der Ruhe, fluchte er und trieb seine Spieler auf der Plantage zusammen. |
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21.04.2010 09:50 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Dagegen
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Also Ideen hat dieser Floberle. Um den Missionar loszuwerden, will er doch tatsächlich dieses sambianische Gesöff aufkaufen. Und was machen wir dann mit dem Müll? Dann sind wir die Blauhelme und hoffentlich auch den Missionar los, aber haben wahrscheinlich Greenpeace am Hals. Und das kann sich Banana Joe nicht leisten. Nicht dass seine Bananenplantagen nicht Bio wären. Nein, die stehen natürlich auf ganz normaler Erde. Das |
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Problem könnten die „speziellen“ Zauberzutaten sein, die die Bananen so schön gelb machen. Also Banana Joe ist ganz entschieden gegen diese Biereinkaufstour. Und zu den Befürchtungen, dass jemand die Kiste aus dem Fluss fischen könnte: man könnte die Kiste ja als Nilpferd tarnen. Und damit der Missionar keinen Laut von sich geben kann, bekommt er halt eine Banane reingestopft. Und in den Mund kriegt er auch eine. |
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14.04.2010 12:41 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Jetzt muss er aber endlich raus!
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Anscheinend hat sich Banana Joe etwas zu sehr mit diesem Missionar beschäftigt. Denn man hat daheim gegen irgendeinen Neuling unnötigerweise verloren und damit die kleine Titelchance vertan. Jetzt heißts Schadensbegrenzung betreiben. Und seinen Ärger wird Banana Joe einstweilen an dem Missionar auslassen. Denn dieser ist irgendwie wieder an Alkohol gekommen und versucht wieder fleißig zu missionieren. Jetzt wird der Senegal halt |
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zu härteren Bandagen greifen müssen. Banana Joe wird sich KuMi schnappen und ihn etwas „herrichten“ lassen, damit er wie ein Flüchtling aussieht. Anschließend wird er Nahe der Grenze ausgesetzt und soll dann in den Dschungel flüchten. Wenn dann die Blauhelme alle versuchen, ihn zu retten, kann Banana Joe endlich diesen Missionaren in einer Bananenkisten über die Grenze werfen. Aber am besten in einen Grenzfluss. |
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08.04.2010 19:17 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Wohin mit dem Müll?
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Bis jetzt ist die Operation „Missionarsabbestellung“ gut angelaufen. Nicht nur, dass der Missionar langsam aber sicher die Kontrolle über seine Sänftenträger und sonstigen Zuhörer verliert, er selbst wird auch langsam aber sicher nüchtern und bemerkt, was er eigentlich für einen Blödsinn verzapft. Und mit dem umgeleiteten Alkohol konnte man die UN-Blauhelme, die eigentlich zum Schutz des Missionares da waren, auch etwas ablenken. Ganz schön doppeldeutig, der Begriff Blauhelm! Banana Joe war allerdings leicht entsetzt, als er erfuhr, wer den |
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Missionaren bei Zeiten abtransportieren soll. Noch ein zweiter solcher Typ im Senegal? Ob das wirklich besser ist als die Sambanase? Dem Senegal bleibt wirklich nichts erspart. Doch zurück zum eigentlichen Problem. Wohin mit der Sambanase? Denn anscheinend ist der gar nicht im offiziellen Auftrag des sambischen Diktators unterwegs, sondern hat auch in Sambia Aufenthaltsverbot. Ob dieser Danfire als Schmuggler auch gut genug ist? Für die Drogenhunde würde es ein Leichtes sein, den Missionar zu erschnüffeln. Der fällt ja auch zwischen einer Herde Büffel und Nilpferde auf! |
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30.03.2010 11:09 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Mission Alkoholfrei
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Langsam aber sicher muss der Senegal den Sambamissionar loswerden. Anscheinend sind die Sambanasen selbst auch nicht besonders erpicht darauf, diesen Kalle wiederzubekommen. Aber da kann ihnen keiner helfen. Jedenfalls haben Banana Joe und Johnfire schon einen Plan ausgearbeitet, um den Missionar einzufangen. Dieser spaziert nämlich nicht mehr einfach durch den Hafen Dakars, nein, er lässt sich von den Arbeitern, die er mit Bier und Ouzo gefügig gemacht hat, in |
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einer Sänfte herumtragen. Deswegen sieht der Plan vor, in Anlehnung an Ghandis passiven Widerstand ganz gewaltfrei einfach alle Alkohollieferungen ins Hafengebiet abzufangen. Wenn dann die Arbeiter wieder nüchtern sind, wird der Missionar schnell merken, wie man Sambanasen im Senegal wirklich behandelt. Und wenn er dann auf der Flucht vor der Meute ist, braucht man ihn nur noch einzufangen. Und für diese Aufgabe hat Johnfire angeblich schon wen. Hoffentlich nicht ... |
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25.03.2010 18:06 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Federboa
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Dieser Florian Eberle! Dem fällt doch immer nur Blödsinn ein. Anstatt den Sambanasen ordentlich was drauf zu geben, durchsucht er seinen Kleiderschrank, nimmt sein Transvestitenkosstüm und wirft mit Federhandschuhen und Federboas. Vielleicht hätte man mit der Federboa zumindest diesen Bierbauch-Missionar fesseln können. Und ihn dann in eine Kiste stecken und mit dem langsamsten Ochsenkarren zurück nach Sambia schicken können. Aber am besten via Südafrika. Hm, das ist eigentlich eine Überlegung wert. Banana |
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Joe wird mal seine Idee mit Johnfire teilen. Der soll sich dann mit Florian Eberle und dem Rest der Trainerschaft, deren Namen sich Banan joe nicht merkt, die Details ausdenken. Nur diese dummen Blauhelme muss man vorher irgendwie los werden!
Doch zurück zum Federhandshuh. Dieser wurde natürlich gleich von einem ziemlich erfolglosen Sambanasentrainer aufgegriffen und auf seine rechte Hand aufgesteckt. Was diese alte Sau jetzt damit tun will, möchte Banana Joe gar nicht wissen. Laut seinen Spielern nennt er seine Hand jetzt nur noch Susi.
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16.03.2010 11:11 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Missionar ist wieder da
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Langsam geht’s rund im Senegal! Banana Joe hatte versucht, allen Sambanasen die Einreise in den Senegal zu verbieten; die Trainerkollegen johnfire und Florian Eberle hatten kurzerhand ihren Skiurlaub abgebrochen, um sich das Chaos im Senegal anzusehen und zu unterstützen. Allerdings war Johnfire noch etwas „durcheinander“ von dem vielen Pulverschnee und versuchte allen Ernstes, Banana Joe selbst die Einreise in den Senegal zu verbieten. Also als Maulwurf wurde Banana Joe noch nie bezeichnet. Er hatte schon allerhand Tiernamen bekommen, aber so kleine Tiere waren noch nie dabei. Nachdem dieses Missverständnis ausgeräumt und johnfire wieder bei Bewusstsein war, konnte man sich dem |
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eigentlichen Problem widmen. Mit genug Bananendollars konnte ein Einreiseverbot durchgebracht werden. Allerdings traf wenig später ein UN-Beobachter ein, der dieses Einreiseverbot wieder aufhob. Wozu hat man da Florian Eberle in denselben Flieger gesetzt, um den UN-Beobachter zu becircen? Und auf einmal war auch der zwergenwüchsige Missionar mit Bierbauch wieder da und begann, die Hafenarbeiter mit Bier und Ouzo von ihrer Arbeit abzuhalten. Dabei sind kistenweise Bananen zu verladen! Die werden doch alle ganz braun! Senegals Trainer müssen sich auf jeden Fall schnell etwas anderes einfallen lassen, um diesen sambianischen Subordinierungsversuch abzuwenden. Man könnte es mit einem Prohibitionsgesetz probieren! |
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10.03.2010 08:29 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Missioniert?
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„Ja was ist denn das da drüben schon wieder für eine Gestalt?“, wundert sich Banana Joe. Bei seiner wöchentliche Pressekonferenz tauchte auf einmal ein zwergenwüchsicher Mann mit Bierbauch, Missionarstracht und aufgeklebtem Heiligenschein auf. „Ich bringe euch frohe Kunde aus dem großen Sambia!“ begann er. Und dann kam noch irgendwas von BIER und OUZO. Den Rest konnte Banana Joe nicht ganz verstehen. Nachdem das lustige Männchen wieder von dannen gezogen war, löste sich auch Banana Joe aus der Missionarsstellung und schickte seine |
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Assistentin und Pressesprecherin auf Aufklärungsmission. Wie kann es sein, dass diese Sambanasen einfach über die Grenze kommen? Und warum glaubt dieses spezielle Exemplar, es sein ein großer Missionar? Vielleicht liegt es daran, dass der Senegal mit Banana Joe eindeutig den schönsten Trainer der Copawelt hat? Oder daran, dass sich seine Trainerkollegen einen Schneeurlaub in Kolumbien reinziehen können? Eines wird Banana Joe jedenfalls veranlassen müssen: dass die Grenze endlich mal wieder dicht gemacht wird! Zur Zeit kommt man in den Senegal ja leichter rein als in die EU! |
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03.03.2010 14:01 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Start in die neue Saison
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Banana joe genießt die letzten Tage der Ruhe auf seiner Ranch. Die Tumulte im Senegal aufgrund seiner verpassten Meisterschaft haben sich endlich wieder gelegt, jetzt kann wieder der Alltag einkehren. Also widmet sich Banana Joe ganz seiner Bananenzucht. Denn nichts entspannt mehr als sich mit Bananenstauden zu beschäftigen und ihnen beim Wachsen zuzusehen. Seine Fußballmannschaft hat er aber auch nicht vergessen. Die lässt er wegen der konditionellen Schwächen im der mitte der letzten Saison ordentlich schwitzen und Kraft tanken. Laufen für die Kondition ist so was von gestern. Raufklettern auf Bananenstauden ist das wahre Wundermittel. Hoffentlich wirkt es. |
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11.05.2010 18:19 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(0.3 TK)
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Elefantenpolo
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„Die halten auch nichts mehr aus, diese indischen Elefanten! Fressen den ganzen Tag nur Bananen und scheißen größere Haufen als ich.“ Banana Joe war mit seinen neuesten Errungenschaften alles andere als zufrieden. Denn die starke senegalesiche Sonne setzte den Tieren ziemlich zu. Also konnte er sie nicht mehr als Arbeitstiere einsetzen. Auch seine Versuche, die Elefanten für Elefantenpolo zu verwenden, wird er wohl bald wieder fallen lassen. Er hat zwar bereits die erste Meisterschaftstrophäe im Schrank. Aber er ist ja auch der Besitzer der einzigen Elefantenpolomannschaft im Senegal! Obwohl, auf seinen Saisonrekord kann er stolz sein. 10 Spiele, dabei nur eine Niederlage! |
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26.02.2010 10:25 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Spielersuche?
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Wozu braucht Banana Joe denn Elefanten? Was hat der denn schon
wieder vor? Noch dazu indische Elefanten! Hat er nicht genug afrikanische
Dickhäuter, die er auf seiner Ranch arbeiten lassen kann? Vielleicht will er
sich nach Fussball und Bananengroßhandel noch ein drittes Standbein aufbauen –
nämlich Elefantenpolo. Oder ist er auf der Suche nach neuen Anbaugebieten? Er
wurde ja auch schon in Sambia gesichtet. Aber der Boden dort soll dermaßen
schlecht sein, dass die Sambanasen nicht mal Fußballspielen können! Aber ob das
wirklich am Boden liegt? Man wird die Beweggründe von Banana Joe nie ganz
verstehen. Er versteht sich ja nicht mal selber. |
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19.02.2010 13:42 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Bananenbremsen
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Eigentlich kann Banana Joe nicht unzufrieden sein mit der bisherigen Saison. Zufrieden kann er aber auch nicht sein. Allzu viel Feuer ist noch nicht im Spiel. Immer öfter wird der Trainer auf seiner Ranch beim Bananenpfücken gesehen anstatt auf dem Sportplatz. Angeblich hat er eine Marktnische entdeckt, in der er seine Bananen auch noch unterbringen konnte. Ein großer japanischer Autokonzern hat sich Gerüchten zufolge entschlossen, Banana Joes Wunderbananen als Schmiermittel für die Bremspedale einzusetzen. Na ob das gut gehen kann? Zumindest für die Umwelt hat Banana Joe damit etwas getan. Bei den Autos handelt es sich nämlich um sogenannte Hybridautos. Vielleicht kann man die bananen ja auch als Treibstoff verwenden? |
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09.02.2010 11:18 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Warum auf einmal 18?
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Gemütlich saß Banana Joe auf der Veranda seines neuen Großgrundbesitzes im Senegal und lies die letzte Saison Revue passieren. Am Ende konnte noch Platz vier gerettet werden, aber dieses Jahr heisst das Ziel ganz klar Meisterschaft. Also begann er sich einen ausgeklügelten Plan zurecht zu legen, um seine ASC-Jungfrauen ganz nach vorne zu führen. Und dann kam die Ernüchterung! |
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Denn nüchtern war Banana Joe zu diesem Zeitpunkt. Aber trotzdem sah er doppelt. Denn auf einmal waren viel zu viele Mannschaften in der ersten Liga! Wie kam denn das zustande? Das sind ja fast sambanesische Zustände! Jetzt muss er den ganzen Plan nochmals überdenken und seine Spieler doch noch etwas Kondition schinden lassen. Schließlich sind viel mehr Spiele zu bewältigen als er dachte! |
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27.01.2010 10:37 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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Knapper Sieg für Banana Joe im ersten Heimspiel der Saison. Und woran ists gelegen? Keine Tinte im Füller, zu wenig Bananen. Glaubt zumindest der Trainer. Wenns nach den Spielern geht, dann könnte er sich seine Bananen dorthin stecken, wo die Sonne nicht scheint. Also unter seinen Rauschebart! Doch sagen traut sich das dem Trainer keiner. Denn der letzte Spieler, der es gewagt hatte, den Trainer zu kritisieren, wurde zum Wasser- bzw Bananenträger degradiert. Und die hatten letzte Saison im Senegal ja kein allzu langes Leben! Nächster Gegner des ASC Jeanne d`Arc ist wieder mal die Polizeimannschaft. Die haben sich ja letzte Saison mit Schlagstöcken durchgsetzt und konnten Meister werden. Das will Banana Joe diesmal verhindern! |
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03.02.2010 09:52 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(Archiv)
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