Artikel von Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah
COPA NEWS
Fragen Sie Frau Dragica!
Die neue Lebenshilfeberatung der SM hat erste Post bekommen!
Liebe Dragica,
ich bins Dein Schlammlochmeister! Ich habe am ersten Spieltag doch glatt die Rechnung von Bernd präsentiert bekommen und habe daheim verloren! Dabei hat das letzte Saison so gut geklappt und ich konnte mir meinen Meistertitel ermauern und kaufen! Und um davon abzulenken, habe ich extra einen neuen Spot gedreht, um mehr Werbung für das Bundesheer zu machen. Und was passiert? Der wird in der Luft zerissen! Dabei habe ich als Spionagebeauftragter der SM extra viel Zeit mit langen Rohren verbracht! Jeder österreichische Kriegsfilm kriegt Preise, nur meiner nicht! Was soll ich tun,
damit ich mich wieder besser fühle? Gez. Leutnant Fenris
Trainer-Gott
Lieber Fenris!
Das freut mich aber, von Dir zu hören, dem ehemaligen und dann nicht und jetzt doch wieder Meister der Herzen! Zuerst zu Deinem Problem mit bernd. Hau ihm einfach SM-like eine auf die Rübe und verscharr ihn dann in einem Schlammloch.
Dann zu Deinem zweiten Problem: Such Dir einen besseren Regisseur. So jemanden wie James Cameron, der macht das schon. Oder nimm dir ein Beispiel an Hadschi. Der dreht gerade die SM-Version von Lawrence von Arabien „Kamele, Peitschen und nix drunter“!
In tiefster Bewunderung,
Deine Dragica
Belgrad – Beginn der neuen Saison. Lassen wir die Ereignisse der letzten Wochen nochmals Revue passieren: den mutmaßlich gekauften Meistertiteln von Beleidigung entfernt fenris, dem Schlammlochmeister der Herzen, der weiterhin mit dem Copapräsidenten auf Du und Du ist; den mitleidserregenden Versuchen von Beleidigung nicht wert Bernd W., den Meistertitel zu bekommen bzw. zumindest seine eigenen Schlammlöcher; den aus diesen Versuchen resultierendem Uringeruch über
Belgrad; die grandiosen (Saison)Rekorde von Hadschi Halef Omar; die Abstiege vom wuip, JBO und dem wahrscheinlich schlechtesten SM-Trainer aller Zeiten P.Deus.
All das verspricht eine grandiose neue Saison in der härtesten Liga der Welt! Diese wird für Partizan Belgrad mit Spielen gegen den Käsemann und einen der Aufsteiger eröffnet. Anscheinend wird dessen Mannschaft von einer Mineralwassermarke gesponsort! Das Wasser werden die auch brauchen, wenn Partizan mit ihnen fertig ist!
Der Skandal weitet sich aus. Nicht nur, dass anscheinend Trainer Fenris und Wuip in einen Wettskandal involviert sind (nicht bestätigten Gerüchten zufolge hat auch der Partizan Trainer Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah ein neues Auto gekauft), nein, auch Copa-Fifa-Weltschiedsrichter Andre, the Computer Giant, scheint von der serbischen Wettmafia überzeugt worden zu sein. Die Zusammenfassung der sich überschlagenden Ereignisse.
Letzter Spieltag in der SM. Borac Cacak führt gegen OFK mit 6:5 und ist Meister. Aber dann die Überraschung in letzter Sekunde. Mit letzter Kraft kommt ein Spieler von OFK an den Ball und stochert ihn über die Linie. So war es zumindest für den Schiedsrichter und die Fussballwelt
(außer Fenris) zu sehen. Damit wäre das große W.klagen zu Ende. Aber nein, das Spiel wird am grünen Tisch neuerlich ausgewertet, die Schiedsrichterentscheidung overrulet und mit 6:5 Fenris zugesprochen. Denn der Ball war in einem Schlammloch zum Liegen gekommen und daher nicht in vollem Umfang über die Linie gerollt. Das Schlammloch ist also die neue Papierkugel! Bloß gab es nirgends ein Schlammloch.
Fenris darf sich über den Meistertitel freuen, hat aber seinen nicht vorhandenen bonus beim Publikum endgültig verspielt. Der Titel Meister der Herzen wird ihm daher aberkannt. wuip dagagen versucht die Wettmafia loszuwerden und Bernd W. wurde dabei gesehen, wie er im Heimatstadion überall hinbrunzt, damit auch er Schlammlöcher bekommt.
Belgrad - Eine äußerst überraschende Wende gab es im Fall SM-Meisterschaft. Bernd W. Weh Punkt hat in einem Anflug von Panik damit begonnen, das Stadion von Borac Cacak zu besetzen.
„Es kann nicht sein, dass die Cacaker Meister werden! Das muss mit allen Mitteln verhindert werden. Um meinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, besetze ich hiermit das Stadion von Cacak! Fenris kann seine Heimspiele ab jetzt in meinem Stadion austragen. Ich habe ihm auch schon eine Klokabine freigeräumt, damit er weiter seine Taktik aus der Kloschüssel lesen kann. Und analysieren kann er dann die Sprüche an der Wand!“ Nach dieser Ankündigung begann W. damit, seine Spieler und alle 10 Fans ins Stadion zu treiben. Sie seien „auf einen langen Kampf eingestellt“. Es gehe „nicht nur um die diesjährige Meisterschaft, sondern um einen Protest gegen die ständige Einmischung von Vorstadtmannschaften in die Belgrader
Fussballszene“, so W.. Ein geschockter Mitarbeiter von Borac Cacak schildert den Vorfall folgendermaßen: „Es war schrecklich! Es ist alles so schnell gegangen. Ich wollte gerade Fenris’ lebensgroße Penisprothese polieren, als auf einmal Weh mit seinen Spielern herienstürmte und gegen alle Türen hämmerte. Sie schrien aus vollem Hals. Ich habe vor Schreck die Pinzette mit der Statue fallen lassen.“
Begleitet von diversen Protestsongs der 68er Bewegung begannen die Besetzer dann, den cacakischen Fußballplatz mit Grafiti zu besprühen. „W. rulz!“, „W.er, W.enn nicht er!“, „Fenris geh in Oasch!“.
Zur Zeit dauert die Besetzung weiter an. Anscheinend will Weh das Antreten von Borac Cacak am letzten ZAT wirklich verhindern. Für Dienstag Mittag hat er auf jeden Fall eine Solidarisierungskundgebung mit anderen Trainern gegen „Meisterschaftsgewinn von Nicht Belgradern“ angekündigt.
Belgrad, 19:28, Schneeregen. Die Frisur hält. Dank des neuen wasserabweisenden Turbans von Bins Laden. Und das ist auch gut so, denn an einer dunklen Ecke wartet eine einsame Gestalt mit Turban. Plötzlich kommt ein Mann im Trenchcoat um die Ecke. Auf seinem Kragen kann man einen kleinen Anstecker erkennen. Das sollte mal ein roter Stern gewesen sein, aber leider ist eine der Zacken abgebrochen.
„Parole?“ fragte die einsame Gestalt. Antwort des Fremden: „Der Wolf soll am Brot ersticken!“
„Haben sie die Ware, Herr Ernstl?“ „Ja, natürlich, Herr Karl! Es war aber sauschwer, sie zu besorgen. Denn schließlich wurde der Hampelmann sehr gut bewacht. Ich musste sogar….“
„Keine Einzelheiten. Das interessiert kan Neger! Rück endlich die Ware raus. Dann kann ich auch meinen Teil der Abmachung erfüllen. Schließlich muss ich ja schon für nächste Saison planen.“
„Ja, Herr Karl. Aber wenn ich Dir die Schachtel wirklich geb, sorgst du dann dafür, dass besagtes Großmaul kriegt, was es verdient?“ Das schüchterne Männchen im Trenchcoat klammert sich an seiner Schachtel fest.
„Natürlich! Ich halt mich ja an Deals. Sogar mit Ungläubigen! Meine anderen
Informanten haben mir schon Unterschriftsproben von mindestens zwei Trainern gebracht. Die werden sich wundern, welch wunderliche Mannschaftsaufstellungen sie da unterschrieben haben, Herr Ernstl!“ „Na gut“, Ernstl gibt die Schachtel her, „da hast das Objekt deiner Begierde. Aber glücklich werden die anderen nicht darüber sein, dass ichs dir zurückgebe! Besonders der Tankwart hat schon die Hose voll wegen nächster Saison.“
„Egal, dass lass meine Sorge sein. Auch wenn du den Platz an der Sonne genießen solltest, solange du noch dort stehst. Denn nächste Saison weht wieder ein anderer Wind. Und das ist auch wörtlich gemeint; der Holland-Käse-Fan fantasiert immer noch vom letzten Mal. Und dieses Treffen hat natürlich nie stattgefunden. Jetzt nur noch einen kurzen Blick in die Schachtel und dann weg, bevor uns noch wer sieht. Angeblich hat Wölfchen zu analysieren begonnen, sprich er is wieder auf Sauftour.“
Als er die Schachtel öffnete, erstrahlte ein goldener Glanz in der ganzen Straße. Ernstl war so überwältigt davon, dass er sich zusammenkauerte und seine Augen schützte. Als er wieder was erkennen konnte, war Karl bereits verschwunden. Man konnte nur noch leise hören: „Mein Schatzzzzzzz!“
In mühevoller Kleinarbeit konnten die Wunschzettel der SM-Trainer an Dragica, das serbische Christkind, zusammen gesammelt werden. Leider konnten die Schreiben nicht mehr genau den jeweiligen Trainern zugeordnet werden. Vielleicht gelingt es dem Lesern.
„Hallo Dragica! Ich bin es leid, dass man mich als QP beschimpft. Dabei kann ich im Suff doch so gut Wienerisch! Jebem Ti, die gehen mir alle auf den Sack. Schenk mir bitte ein richtig schönes Mundl-Unterhemd, damit ich nicht mehr so auffalle!“
„Ich bins, dein Meisterasstrainer der Herzen, der serbische Günstling der Wettmafia, der König aller Balkanesen! Bitte schenk mir den Meistertitel, denn sonst glaubt mir keiner mehr, dass ich auch mal Erfolge hatte! Und falls du noch etwas Geld über hast, mein Darth Vader
bräuchte ein neues Lichtschwert!“
„Liebes Christkind! Bitte mach die Spaltung rückgängig!“
„Hallo Christkind! Ich werde wieder nicht Meister! Das kann ja nicht sein. Wie soll sich das ausgehen? Ich habe nur noch genug TK und bin Tabellenführer! Aber irgendeiner scheißt mir sicher noch rein! Bitte schenk mir doch einen Stern, der meinen Namen trägt. Aber nur mit Punkt! Dann hab ich auch mal einen.“
„Liebe Fatima! Bitte hilf mir endlich mein zweites Ei suchen und finden!“
„Liebe Dragica, ich will wieder keinen Rasierer!“
„Bitte sorg dafür, dass der Rest der Trainer meinen Masterplan nicht Runde für Runde durchschaut! Dann gewinn ich auch mal wieder.“
Operation gelungen: Patient hirntot! So könnte man den derzeitigen Gesundheitszustand von JBO beschreiben. Als glänzender Taktiker hat er sich von einem Mitfavoriten auf die Meisterschaft zu einem Abstiegskandidaten gemacht. Aber die Kräfte dürften selbst bei seiner unkoventionellen Spielweise ausreichen, um oben zu bleiben. Relativ gute Karten hat mittlerweile das ehemalige Herz Ass der SM-Trainer, fenris. Durch Unfähigkeit der Konkurrenz, den
Schreiber nicht ausgenommen, konnte er sich einen relativ guten Polster zusammenballern. Allerdings muss er den erst verteidigen. Denn falls er nicht Meister wird, hat er angeblich eine Wette mit dem großen W. abgeschlossen, dass er die gesamte nächste Saison als Christkind verkleidet auf der Trainerbank und bei den SM-Stammtischen platz nehmen wird. Aber da keiner diesen Anblick sehen will, könnte er sogar noch Schützenhilfe auf dem Weg zum Titel bekommen.
Danke Andre, dass Bilder noch in der Zeitung verboten sind. Denn womit fenris die Welt schocken wollte, das traut sich Hadschi Halef gar nicht beschreiben. Er hat unlängst einen Horrorfilm im Kino gesehen, der hat ihn in keinster Weise berührt. Doch als er diese Bilder sah, da musste er sofort weinen und versteckte sich hinterm Christbaum! Solche Abscheulichkeit hat nicht einmal das Internet verdient! Da wünscht man sich doch gleich die Wettmafia zurück. Die hatten wenigstens noch ihre Grenzen, die nie überschritten wurden. Aber was fenris da der Welt zumutet...
P.S. Die Socken wurden doch hoffentlich verbrannt?
Diese Woche gibt’s nicht viel aus der SM zu berichten. Die üblichen Stänkereien aus Titograd, weil der Bademeister einen Beistrich in der Speedo hat, Olschara ist endlich in der SM angekommen und hat mitgekriegt, dass hier grundsätzlich an den Spielen gedreht wird. Wie sonst hätte er gegen Partizan Belgrad ein Auswärts-Unentschieden erreichen können, wenn nicht Hadschi Halef 10 Kamele auf diesen Ausgang gewettet hätte? Und Bernd wird langsam wieder mal überheblich. Der Aufwand des Artikelschreibens ist es für ihn nicht mehr wert, für ein Seidl TK bricht er sich seine falschen Fingernägel nicht mehr ab! Zum Glück spielt Hadschi Halef diese Woche gegen ihn, um ihn von seinem hohen Ross runter zu holen.
Still saß Hadschi Halef Omar in seinem Trainerkämmerlein und versuchte die Hinrunde zu vergessen. Denn anstatt der geplanten 6 Punkte konnte er nur 4 einfahren. Schuld daran war der seit Saisonbeginn falsch synchronisierte Jan Auge, der völlig unmotivert mit Wuip TK mäßig gleichziehen wollte und beschlossen hat, auswärts mal schnell die Fünf zu setzen. Langsam aber sicher muss er sich etwas überlegen, will man nächste Sasion nicht schon wieder gegen die Absteiger Bademeister Mitsch oder die bärtige Dame Barisic spielen.
Dazu muss diese Woche auf jeden Fall mal ein Sieg gegen eben diese Barisic her und auch der alte Eisenbahner Qbatl muss geschlagen werden.
Die Suche nach dem letzten Ei hat er
aber auch noch nicht aufgegeben. Ein extra dafür engagierter Detektiv verfolgt derzeit Robbie Williams auf seiner Europatournee und erstattet laufend Bericht. Angeblich ist Robbie potent wie nie! Zur Exfiltrierung wird es demnächst kommen. Dafür hat sich Hadschi extra von Fenris dessen Handcreme Ultraflutsch ausgeborgt. Damit kommt man sogar in Robbies enge Hose.
Wenigstens hat die Geheimmission der SM „Gib dem Adler Futter“ oder auch bekannt als „SM-Allstars for Sweden“ geklappt. Die Resonanz war ja gewaltig. Es wird sogar schon von Racheplänen der Schweden geredet. Von Stinkbomben ist da auch die Rede. Und von Vereinsumbenennungen: z.B. Absolut Lulu Cacak, Radnicki Swedish Petrol oder Allsvenskan Novi Sad!
Das erste Ei ist wieder da! Nach einem heroischen Boxkampf gegen TC und Qbat konnte sich Hadschi Halef Omar das erste seiner verlorenen Eier zurückholen. Allerdings war das Ei rasiert. TC ist wirklich ein perverser Spinner! Und Hadschi ist sich sicher, dass Qbat etwas von seinem Erfolg abhaben wollte und dran gelutscht hat. Wenn er das nut beweisen könnte.
Mit Ei Nummer zwei gibt es aber noch etwas Probleme. Denn als TC schwerst gedemütigt am Flughafen die Eier übergeben wollte, bekam er einen seiner gefürchteten Anfälle und das Ei fiel ihm aus der Hand. Ja diese vielen Benzindämpfe fordern dann doch ihren Tribut. Seit er das weiß hat sogar Fenris das Benzinschnüffeln aufgegeben. Unglücklicherweise kullerte
das Juwel dann inmitten einer Gruppe Robbie-Williams Fans. Hadschi versuchte zwar unter Einsatz seiner ganzen Kräfte sich durch die Gruppe durchzukämpfen, aber nichts ist stärker als eine Horde Frauen, wenn sie zu Robbie Williams oder Jimmy Choo Produkten wollen! Letztendlich wurde der arme Hadschi niedergetrampelt und konnte sich nur noch zusammengekauert aus der Horde retten, um zumindest das andere Ei zu schützen. Aus den Augenwinkeln sah er nur noch, wie Robbie, umarmt von einem bärtigen, blonden Mädchen, etwas vom Boden aufhob.
Eines wurde Hadschi jetzt erst beim Schreiben bewusst. Das bärtige Mädchen, das unbedingt mal Robbie knuddeln wollte, war gar kein Mädchen – das war Barisic! Was machte der denn am Flughafen?
Böses Erwachen gab es für Hadschi Halef nach dem Schwedentrip. Warum? Potentielle Cheerleaderinnen gab es genug. Diese hätte man auch gleich Einpacken und als Übergepäck einchecken können. Es konnten bis jetzt auch keine Geschlechtskrankheiten festgestellt werden, die vorher noch nicht da waren. Und auch das Rentiersteak war ganz nach seinem Geschmack. Nein, es war vielmehr der Blick auf die Tabelle. Durch einen Olscharaschen Anfall von Größenwahn konnte daheim leider nur ein Ounkt eingefahren
werden. Langsam aber sicher wird sich Hadschi Halef mal die Tabelle der Druga Liga anschauen.
Auch der zweiten Teil der Reise war nicht wirjklich von Erfolg gekrönt. Denn seine Eier konnte er nicht finden. Diese wurden dafür von TC und Qbat gefunden. Und bis jetzt nicht zurückgegeben. Anscheinend wollen sich die beiden noch etwas mit Hadschis Eiern spielen und weiter den Geschmack des Erfolgs im Mund haben. Aber eine Bitte hätte er trotzdem: schickt sie bei Zeiten mal zurück und wischt sie bitte vorher trocken!
Der Winter im hohen Norden wird noch härter, denn einer der besten, gutaussehensten, kamelreichsten Trainer der SM fährt nach Schweden! Da können sich die Schweden gleich noch einen Norwegerpulli extra anziehen!
Mitten im Abstiegskampf hat der Trainer von Partizan Belgrad nichts besseres zu tun, als sein Team mal eine Woche alleine zu lassen. So wie er in letzter Zeit seine Mannschaft trainiert hat, ist das wahrscheinlich auch besser. Und wohin zieht es ihn in einem verregneten November? Richtig, natürlich nach Stockholm. Wie zu erwarten ist, begibt er sich dort nicht etwa auf Spielersuche – man weiß ja, dass die Schweden nicht kicken können – nein, er sucht vielmehr ein paar
Cheerleaderinnen. Vielleicht gelingt es mit diesem Ansporn, seine Mannschaft vor Schlimmerem zu bewahren. Mit etwas Glück kann er beim Cheeleadertest auch eine Schwedin dazu bringen, seine Eier zu suchen. Denn die hat er diese Saison noch nicht wirklich gezeigt!
Vielleicht wird er auch ein paar schedische Trainer besuchen und ihnen Trainingstips geben. Dann kann sich Schweden in der Rangliste zumindest mal vor Österreich schieben! Oder er zeigt den Schweden mal, was eine ordentliche Intimrasur ist!
P.S. Wie schon im ersten zeitungsartikel geschrieben: „Das große Weh wird wie immer herumjammern, dass im jemand die Meisterschaft versch… hat“. Manches ändert sich wirklich nie!
Diese Saison ist bisher für Partizan Belgrad wirklich zum Vergessen. Jetzt hat man es sogar geschafft, gegen den Neuling Wuip zu verlieren. Eigentlich würde sich HHOBHAAIHDAG gerne Luft machen über diese Aktion von Wuip. Aber das traut er sich nicht einmal in der SM-Zeitung abzudrucken! Zusätzlich muss man jetzt auch noch umdisponieren und kann seinen Auswärtssechser nicht mehr an Fenris vergeben. Schöner Mist auch! Das Ziel heißt jetzt ganz eindeutig Schadensbegrenzung
und weg von den Abstigesplätzen. Da gehört Obilic hin, aber sicher nicht Partizan! Jeder gewonnene Punkt ist ein Schritt weg von der Druga Liga. Dazu muss erst mal JBO abgefertigt werden! Ist der doch allen Ernstes Tabellenführer! Und dann krebsen da vorn auch noch Roter Stern und Borac Cacak herum! Die SM ist wirklich nicht mehr das, was sie mal war. Zum Abschluss darf man auch noch zu Schimanski nach Novi Sad. Mit etwas Glück kann man endlich Punkte aus der Fremde mitnehmen!
Na das ist ja ein ziemliches Chaos hier in der SM! Die Neuen schlagen sich überraschend gut und halten noch vorne mit. Das kann aber auch an der unorthodoxen Spielweise liegen! Aber gut, solange es nicht Partizan Belgrad, sondern nur Jan Auge und Paolo erwischt, ist das auch egal. Einer der Neuen, nämlich Jebem Ti Oida hatte auch am SM-Schnitzel-Stammtisch einen glänzenden Einstand. Wie TC richtig geschrieben
hat, konnte er sich gleich beim Begrüßungshandschlag 6 Tore pro Hand auf seinem Gegentorkonto gutschreiben. Schade, dass an dem Tag kein ZAT war! Einer, der einen ziemlich miesen Start erwischt hat, ist unser Waschbärbauch-Badehosenmodel Mitsch Bukakke. Und gegen den spielt Partizan Belgrad auch noch nächste Woche. Mit etwas Glück kann seine derzeitige Schwäche in der rechten Hand ausgenutzt werden.
Kein besonders guter Start für Partizan Belgrad! Allerdings ist der Tabellenplatz auch auf die eigene Unfähigkeit zurückzuführen, richtig zu rechnen. Aber zumindest kann sich Barisic zum vielleicht dritten Mal in seinem Trainerleben über ein Erfolgserlebnis freuen. Nächste Runde wird’s auch wieder spannend. Schließlich kommt der Stadtrivale Roter Stern Belgrad, dessen Trainer B. W. anscheinend knapp vor dem W.ahnsinn steht, jedenfalls wenn man seinen letzten Zeitungsartikel betrachtet. Aber
vielleicht war an diesem Code ja was Wahres dran. Mal ausprobieren: format W.:
Auch in der Druga Liga tut sich etwas. Die Neuen schreiben fleißig ihre Zeitungsartikel und schaffen es sogar, ihre Mannschaften aufs Feld zu schicken. Einen besonders guten Fang hat anscheinend Rad Beograd gemacht. Trainer piccolocapello hatte laut eigenen Angaben sogar Angebote von AC Milan und Bayern München. Dass es sich dabei um die Abteilung Synchronschwimmen gehandelt hat, wurde natürlich nicht dazugesagt.