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COPA NEWS |
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Wieder Schwächephase
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Nachdem es zuletzt bei AO Veria etwas besser ausgesehen hatte, müssen die Nordgriechen erneut einen Tiefschlag einstecken. Die letzten beiden Spiele wurden verloren, was dazu führte, dass der Verein erstmals seit dem Beginn der Rückserie wieder auf einem Abstiegsplatz zu finden ist. „Ich glaube, wir haben uns in unserer Form zu sicher gefühlt“, meinte der Trainer, „haben unsere Gegner |
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unterschätzt. Das darf nicht mehr passieren. Ich werde den Jungs einprügeln, dass es einen Grund dafür gibt, dass wir unten drin stehen: Andere Mannschaften sind besser. Und dann muss man auch anders in die Spiele gehen: Jede Partie ist ein kleines Finale, bei jedem Spiel geht es um alles. Wir können nicht von uns behaupten, dass wir einen Gegner nach Belieben dominieren können. Das müssen die Spieler wissen!“ |
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16.03.2007 19:03 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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<b>Konstant oben</b> (naja, oberhalb der Absteiger
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Mit der zweiten Halbserie der Saison ist - das kann nun endlich festgehalten werden - die Konstanz nach Veria zurückgekehrt. Schien vorher ein Abstieg unvermeidbar, so ist inzwischen eine Wendung zum Besseren erkennbar. Zwar tummelt sich AO Veria noch immer im Rotlichtmilieu der Tabelle, doch von den unbeliebten zwei Plätzen konnte man sich lösen.
„Wir haben in der Winterpause gesagt, dass wir die <i>Big Points</i> holen müssen“, so der Trainer, „da ist es dann auch einmal egal, wenn man mit einer Ersatzelf gegen Iraklis Saloniki 5:0 untergeht. Hauptsache, wir holen die Punkte woanders |
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wieder rein und das gelingt uns zumindest momentan. Jetzt heißt es weiterarbeiten, wir müssen auch in den kommenden Wochen Gras fressen, damit wir am Ende für unsere Aufholjagd belohnt werden.“ Außerdem hatte der Coach noch eine Ankündigung zu machen: „Proodeftiki sollte dafür sorgen, dass nicht so viele Strategiepapiere das Haus verlassen. Uns wurden brisante Unterlagen zugespielt, die ein ganz neues Licht auf den Verein werfen, der einst ein Aushängeschild des <i>griechischen</i> Fußballs war. Ob er das nach dieser neuen Strategie auch sein wird, wage ich zu bezweifeln..“ |
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09.03.2007 18:36 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Veria stabilisiert sich
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Allen gegenteiligen Anzeichen zum Trotz konnte AO Veria in der zweiten Halbserie der Saison zumindest temporär von den Abstiegsplätzen lösen. War zum Ende der Hinrunde bei den Nordgriechen schon jegliche Hoffnung geschwunden, so sind nun mehr und mehr Stimmen zu hören, die vom Klassenerhalt reden. „Wenn die Mannschaft weiterhin so gut spielt wie in den letzten Partien, dann können wir die Liga halten“, erklärte ein Fan, |
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„nur wenn es noch einmal ein Formtief gibt wie in der Hinrunde, dann ist der Ofen aus.“
Phlegmatisch und desorientiert war Veria durch die Hinserie gestolpert, in der Winterpause scheint die Zielorientiertheit zur Mannschaft zurückgekommen zu sein. Immerhin konnte sich die Elf vom letzten Tabellenplatz befreien und befindet sich nach vier Spielen der Rückrunde auf dem vierzehnten Tabellenplatz mit einem Punkt Abstand auf den ersten Absteiger. |
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03.03.2007 15:34 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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<b>Überm Strich</b>
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Unglaubliches spielte sich in Veria nach dem Abpfiff ab: Der lokale Verein AO Veria hatte es tatsächlich geschafft, nach einer desaströsen Hinrunde, die auf dem letzten Tabellenplatz endete, die beiden Auftaktspiele zur Rückrunde zu gewinnen und damit sogar nach langer Zeit wieder auf einem Nichtabstiegsplatz zu stehen.
„In den letzten Wochen war ich mir nicht immer sicher, zu was die Mannschaft fähig ist und zu was nicht“, gab der Trainer zu Protokoll. „Wir haben uns gesagt: Unabhängig vom Endergebnis wollen wir die Halbserie ehrenvoll über die Bühne bekommen. Wenn wir am Ende in der Beta Ethniki stehen, dann ist das eben so. Wenn wir am Ende immer noch in der Alpha Ethniki sind, dann ist das umso |
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besser. Aber in erster Linie ging es darum, eine ordentliche Partie abzuliefern. Dieses Konzept wollen wir auch beibehalten, ich halte es für das Wirksamste. Und noch ist ja gar nichts erreicht, Asteras, der Tabellenfünfzehnte, hat genauso viele Punkte wie wir..“
Grüße gingen auch an den ewigen Konkurrenten Apollo Athen, der unter der Woche bereits angekündigt hatte, dass der Veria-Coach fortan die Bambini-Mannschaft der Apollonier übernehmen solle, schließlich könne sich Alletsee, so hieß es, elegant aus der prekären Tabellensituation bei Veria befreien: „Fragt die bisherige Trainerin doch mal nach dem Verursacher des Schwangerschaftsurlaubs! Alles gezielte Schwächung des Gegners..“ |
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23.02.2007 18:13 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Versumpfen im Tabellenkeller..
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Gegentore satt, so sah es für AO Veria am Wochenende aus. Immerhin konnte man gegen Panathinaikos klar gewinnen, allerdings gingen die beiden anderen Spiele ordentlich in die Hose. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt für den Tabellenletzten immerhin schon sechs Punkte, was dazu führte, dass sich auf der Pressekonferenz die ein oder andere Sorgenfalte auf der Trainerstirn kräuselte: „Wir brauchen Punkte, alles andere zählt nicht. Punkte, Punkte, Punkte! Ohne die kann man nicht ruhig arbeiten, niemand, nirgendwo. Ich bin mir nicht sicher, ob man so einen enormen Rückstand noch aufholen kann. |
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Was der Verein und ich uns aber vorgenommen haben: Ruhig arbeiten, abgeklärt agieren. Wenn wir zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der zweiten Liga sind, dann werden wir trotzdem noch an unserem Konzept festhalten. Jetzt mit einem Trainerwechsel Konfusion und Panik zu erzeugen, ist die falsche Alternative.“
Zur neuen Beziehung mit der türkischen Süper Lig konnte der Trainer nicht viel beitragen: „Ich war mit meinen Jungs zu schwer beschäftigt, um mich mit so etwas ernsthaft auseinanderzusetzen. Ich kann nur eins sagen: Bei uns gibt es im Stadion immer noch Gyros Pita, nicht Döner.“ |
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17.02.2007 15:02 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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AO Veria wieder im Keller
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„Endlich einmal vernünftig gewonnen“, war der erste Kommentar, den der Trainer zu den vergangenen Spielen abgab. Nur reihte sich zum glücklichen 1:0-Sieg auch eine schmerzhafte 3:2-Niederlage ein. „Wenn wir so weitermachen, dann wird das wohl nichts. Wir haben schon fünf Punkte Rückstand, die müssen wir so schnell wie möglich aufholen. Die Zeit für den Angriff ist gekommen! Halali!“
Ob den markigen Worten auch Taten folgen, wird sich in den folgenden Wochen erweisen. Schon mehrmals präsentierte sich der Fußballlehrer marktschreierisch, um dann bei der Betrachtung der Ergebnisse umso kleinlauter zu sein. Für AO Veria wird es wirklich Zeit, endlich aus dem ewigen Tief herauszukommen. |
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09.02.2007 16:39 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Hart erkämpftes Unentschieden
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Ein Platz in der Tabelle nach oben geklettert - das mag zwar kein Grund für Begeisterungsstürme sein, ein Fortschritt ist es allemal. „Wenn es so weitergeht“, scherze der Trainer, „stehen wir am Ende ganz oben.“ So recht glauben wollte ihm das aber keiner, der Weg aus der Abstiegszone ist ein harter Weg. Und der soll, der neuen Taktik sei's gedankt, auch erfolgreich bestritten werden. Vorsorglich schwor der Trainer auch schon den Treueeid: „Auch wenn wir absteigen, bleibe ich bei Veria. Zwar werde ich irgendwann gehen, doch dazu müsste schon der FIFA-Präsident zurücktreten.“ |
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02.02.2007 17:42 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Mumps bei Apollo
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„Woanders geht die große Heulerei los, wenn die Leute krank sind, bei Apollo Athen freut sich der Trainer darüber. Schon eine etwas seltsame Konstellation, finden Sie nicht?“, fragte der Veria-Trainer die anwesenden Journalisten als Reaktion auf die Frage, was man nun tun würde, wenn Apollo Athen einen mysteriösen 'Ziegenpeter' in seinen Reihen hat.
Zur gelösten Trainerfrage bei Olympiakos Volou erklärte er: „Zuerst hatte ich ja Bedenken, was passieren würde, wenn da |
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länger nichts passiert. Dass Volou so einen dicken Fisch an der Angel hat - oder sagen wir, was für eine gewaltige Krabbe da ins Netz gegangen ist -, das konnte keiner ahnen.“
Als es danach um die Situation von AO Veria ging, wurde der Trainer schweigsamer: „Zwei knappe Niederlagen bei fünf geschossenen Toren sind äußerst bitter. Wir müssen effizienter werden, viel effizienter.“ Danach verschwand der Fußballlehrer. Es hieß, er müsse noch die Abstiegsfeier vorbereiten. |
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19.01.2007 18:22 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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<b>Nach starkem Start stark nachgelassen</b>
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„Der Doktor spricht in Rätseln“, erklärte AO Verias fränkischer Trainer zur neuen Stellungnahme von Panserraikos' Übungsleiter Dr. Strange. „Deswegen werde ich mir in dieser Woche wohl keinen Exkurs in die Geschichte leisten.“
Sprach's und langweilte mit Fakten zu den Spielen: „Diese beiden Spiele haben gezeigt, wie wir's nicht mehr machen sollen. Eine bittere 1:0-Niederlage, die mit Leichtigkeit hätte verhindert werden können, und ein 2:4-Strafraumschlacht, an der die 300 Spartaner ihre wahre Freude |
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gehabt hätten – so kann es nicht weitergehen. Wir müssen gefährlicher werden, die knappe Niederlage und das torlose Unentschieden zum Auftakt der Saison dürfen nicht zur Regelmäßigkeit werden. Da benötigt eine gute Mannschaft eben die nötige Kaltschnäuzigkeit, um den Sack zuzumachen und den Ball wenn es sein muss in die Maschen, selbstverständlich die gegnerischen, zu prügeln.“
Nach diesen Worten entschwand der Fußballlehrer wieder, sich für weitere Geschichtsexkurse und die folgenden Spiele zu wappnen. |
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12.01.2007 17:27 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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<b>Die Perser aufhalten und dann mit Volldampf nach vorne</b>
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„Es freut mich, dass Kollege Dr. Strange die Fernsehzeitung studiert hat“, begann ein offensichtlich gut gelaunter Veria-Trainer die Pressekonferenz nach den ersten beiden Saisonspielen, „aber dennoch rate ich ihm, ab und an auch einmal einen Blick in die Geschichtsbücher zu werfen. Die dreihundert Spartaner waren nämlich nur die adeligen spartanischen Krieger, die Unadeligen und die Bediensteten der Adeligen wurden gar nicht erst mitgezählt. Und zweitens - und das ist wesentlich bedeutsamer - gingen die Spartaner unter. Übrigens auch im Film. Sepp Herberger wusste ja schon einst, elf Freunde sollen wir sein, dreihundert Spartaner sind also zweihundertneunundachtzig zu viel. Die können in Ruhe ihr Bierchen trinken, wir schaffen das auch ohne |
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die.“
Als die anwesende Journalistenschar den fränkischen Fußballlehrer endgültig für geistig nicht zurechnungsfähig erklärt hatte, widmete sich dieser doch noch den Fragen zu den vergangenen Spielen: „Es macht mich stolz, das wir unsere Leistungen im Vergleich zur letzten Saison verbessern konnten, was ich vor allem auf unsere radikale Gyros-Diät zurückführe. Gegen Ethnikos Asteras wäre mehr drin gewesen, das torlose Unentschieden war einfach unglücklich. Da müssen wir dann bei der neuen Ernährungsweise noch was an der Pita-Schraube drehen.“
Ob der Trainer nun endgültig ein Fall für die <s>geschlossene Psychatrie</s> Nervenheilanstalt ist, weiß im Moment wohl nur sein Ernährungsberater… |
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07.01.2007 11:14 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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AO Veria - Jetzt wird alles besser?
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„Die Jungs sollen rennen, bis sie's endlich begriffen haben“, geiferte Veria-Coach Max Alletsee zum Auftakt der Saisonvorbereitung in die bereit stehenden Mikrofone. So vielversprechend hatte die Ära Alletsee begonnen, nach etlichen Jahren konnte die <i>Queen of the North</i> wieder einmal eine Meisterschaft gewinnen. Doch nach einer weiteren guten Saison ging es abwärts, und zwar |
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steil. „Die letzte Saison war Dreck!“, meinte Alletsee, „von diesen Rumpeleien müssen wir uns so schnell wie möglich verabschieden. Fürs Erste ist unser Ziel gepflegtes Mittelfeld, danach kann man weitersehen. Wir sollten nicht zu viel auf einmal von den Spielern verlangen und vor allem nicht so viele Phrasen in den Zeitungsartikeln dreschen, wie wir es auch gerade wieder tun. Verdammt!“ |
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21.12.2006 19:07 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Reicht das?
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Diese bange Frage beherrscht seit einigen Wochen das Stadtgespräch von Veria. Ist die „Queen of the North“ stark genug für diese Liga? Reichen die Leistungen, um den Abstieg zu verhindern? Im Vereinsvorstand gab man sich gelassen, doch es wurde unter den Fans heftig spekuliert, ob dies nur Maskerade sei. Man fragte sich, wann wohl die ersten Köpfe rollen würden. Über die Arbeit des Trainers war man sich uneinig. Während ein Teil der Anhänger ins Feld |
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führt, dass Alletsee nach dem Abgang des populären Gerrik Darben sofort Taten folgen ließ und die Meisterschaft gewann, argumentieren andere, dass Alletsee langfristig bei keiner Mannschaft Erfolg hatte. Oftmals als „Feuerwehrmann“ geholt, konnte er meistens binnen kurzer Zeit zählbare Ergebnisse präsentieren. Auf Dauer jedoch schien sich Routine einzuschleichen, die guten Platzieungen relativierten sich.
Bleibt Alletsee in Veria? Ein Kapitel, das die Fans bewegt. |
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02.12.2006 15:33 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Unerwartete Niederlage gegen Panathinaikos
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6:5 lautete der Endstand und so mancher Zuschauer rieb sich verwundert die Augen. Hatten sich hier tatsächlich AO Veria, momentan auf einem Abstiegsplatz zu finden, und Panathinaikos, der Tabellenvierte, duelliert? Ja, sie hatten es. Und beide Seiten bewiesen Mut zur Lücke, vor allem in der Defensive.
Dass es beim Klingenkreuzen der beiden ehemaligen „Liga-Revoluzzer“ alles andere als zaghaft zugehen würde, war zwar klar, dennoch waren beide Seiten erstaunt über das Ausmaß des Gemetzels. „Ich hatte gar nicht geahnt, dass meine Mannschaft so viele Tore schießen kann“, zeigte sich Verias Trainer Max Alletsee, sonst eigentlich Berufsoptimist, bass erstaunt. Und auch der Panathinaikos-Präsident Kleeblatidis bekam den Mund nicht zu: „Vom Ergebnis her spielen wir Handball oder Beach-Volleyball..“
Zufrieden konnten |
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am Ende natürlich nur die Panathinaikos-Fans das Stadion verlassen. Veria-Coach Alletsee schien traumatisiert durch seine Erinnerungen zu stolpern: „Einst kamen Karlsson und ich aus den Ligen des Nordens nach Griechenland, etwa zeitgleich. Er war von Beginn an der Erfolgreichere. Dann haben wir dieses Schundblatt zur Belustigung der restlichen Trainer geschrieben.. Dann wurde ich Meister und Kent krebste unten herum.. Und jetzt krebse ich unten herum..“
Ob es dem Fußballlehrer gelingt, durch einen Aufenthalt in der Nervenheilanstalt noch rechtzeitig wieder zur Räson zu kommen und im Saisonfinale der Alpha Ethniki von der Trainerbank aus AO Veria aus den Untiefen der Tabelle herauszumanövrieren, erfahren Sie nächste Woche an gewohnter Stelle. Das Schlusswort überlassen wir abermals Alletsee, der nur noch ins Mikrofon brabbelte: „Leinen los..“ |
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25.11.2006 15:24 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Bodensatz
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Sie wollten unten raus und geraten immer tiefer ins Schlamassel - AO Veria trägt seit dieser Woche die rote Laterne, nachdem es in den vergangenen zwei Spielen acht Gegentore hagelte und nur ein einziger Punkt auf der Haben-Seite zu verbuchen war. „Ein Dilemma!“, konstatierte der Trainer. „Ab jetzt müssen wir uns voll konzentrieren, um am Ende über dem Strich zu landen, erschwerend kommt die starke Konkurrenz hinzu. Es sieht heuer düsterer als sonst bei AO Veria aus, aber ich bin gewillt, diese Mannschaft aus ihrem momentanen Tief herauszuführen.“
Man wird sehen, ob den Durchhalteparolen Taten folgen. |
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26.01.2007 19:08 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Zehn Gegentore ersticken Verias Bemühungen im Keim
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Hoffnungsfroh war AO Veria nach den letzten Wochen in das Spielwochenende gestartet - doch zwei Mal fünf Gegentore bedeuteten zwei Niederlagen für die „Queen of the North“, was als Konsequenz das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz bedeutete.
Auch im UEFA-Pokal gab es für Veria nichts Gutes zu vermelden: Auch hier hagelte es in zwei Parten zehn Gegentore, während selbst „nur“ acht Treffer erzielt wurden.
Eine Trainerdiskussion soll es laut dem Vereinsvorstand aber nicht geben: „Wir wissen genau, dass unser Geheimnis ein guter Schlussspurt ist - und das wird auch in dieser Saison wieder so sein. Wir werden die letzten beiden Plätze verlassen!“ |
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19.11.2006 09:52 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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Veria müht sich aus dem Keller
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Der nach der Winterpause einsetzende Aufwärtstrend bei AO Veria scheint sich zu bestätigen. Langsam, aber sicher entfernt sich die „Queen of the North“ aus dem Tabellenkeller, hat nun sogar schon einige wenige Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze. „Wenn das so weitergeht“, prophezeihte Trainer Max Alletsee, „dann können wir am Schluss mit ein wenig Glück vielleicht sogar noch den UI-Cup erreichen. Im Moment ist es aber für alle das Wichtigste, auf Distanz zu den letzten zwei Plätzen zu gehen, uns einen möglichst großen Vorsprung herauszuspielen.“ |
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10.11.2006 19:35 -
Max Alletsee -
AO Veria
(Archiv)
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