Club Los Blados, so sollte die CALA nach den Weihnachtstagen heissen. Denn der W. ist ganz schön blad geworden über die Weihnachtstage [Anm.d.Red.: blad - österr.: fett, dick]:
Der gefüllte Kalbshals vom Heiligen Abend hat auch den W. gefüllt. Der Lachs am Christtag musste natürlich schwimmen, daher mit ordentlich Bier umgeben werden. Und die dreiviertel Kilo Hirschragout vom Stephanitag liessen auch den W. ganz schön röhren. Dazwischen
die ganze Fresserei immer schön mit Keksen überbrücken und wenn einem mal ganz schlecht ist mit Völlegefühl, dann einfach 2-3 Schnäpse nachleeren und es geht schon wieder. Und zum Ausklang der Feiertage ein paar Gläser Wein (ungefähr so 25-30...).
Und nun steht der Trainer der Tausendmalrotweissgestreiften vor der Merchandising Abteilung der C.A.L.A. und fragt nach einer neuen Trainerjacke: er bräuchte eine mit dreitausend rotweissen Streifen...
Tausendmalrotweissrotgestreifte Weihnachten wünscht der W. und wer auf das versprochene Wehnillekipferlrezept wartet, den muss der Trainer der Andinisten leider enttäuschen. Die Kipferl sind schwarz und hart geworden, sodass der W. sie direkt vom Backblech in den Coloniakübel abführen musste. Zum Glück hatte er noch einen Doppelliter des C.A.L.A.-Glühweins am Herd, sodass er seinen Wehnillekipferlkummer in Glühwein ertränken konnte. So hat der Backnachmittag bei der C.A.L.A.
doch noch einen versöhnlichen Ausklang gefunden. Auch beim Interview zeigte sich W. in Keksbacklaune: "Schaun Sie...", so o-ton W., "wichtig ist doch, dass wir in der Liga nichts anbrennen lassen, was machen da schon ein paar Wehnillekipferl...sowas geht mir nicht so schnell auf den Keks..."
Ansonsten bleibt nicht viel zu sagen als Frohes Fest und aufpassen auf den NMR am 27.12., wo keiner mehr weiss, ob wirklich schon wieder Freitag oder nicht erst Neujahr oder gar schon Ostern ist...
dann hast du Weihnachten verpennt...
Weihnachten verpennen? Ok, von mir aus, soll kein schlimmeres Malheur passieren. Wichtig ist für den W. vielmehr, den ZAT nicht zu verpennen. Dabei brennt bei W. auch nicht die Kerze, sondern das Stadion. Pyrotechnik ist bei der C.A.L.A nämlich erlaubt. Adwehntkränze, Wehinachtsbäume, wehngalische Feuer...alles brennt im Eduardo Gallardon! Denn auch wenn es gegen den Zeitgeist ist, alles zu
verbieten im Namen der Sicherheit, so ist Lomas de Zamora mit Sicherheit anders: Wie sollen sie einer hincha die jeden Tag auf brennenden Strassen lebt auch erklären, dass man ins Stadion kein Zündholz mitnehmen darf...
Der W. muss nun in die Weihnachtsbäckerei Wehnillekipferl backen gehen. Wenn sie den Test bestehen und gut werden, dann gibt's nächste woche an dieser Stelle das C.A.L.A. Wehnillekipferlrezept.
Ja was geht hier ab will man sich fragen, denn offenbar verWeh-chselt der W. schon ein um das andere Partylied. Und genau hier gehört eingehakt: was zum Teufel gibt's zum Feiern bei W. und seinen Tausendmalrotweissgestreiften? Etwa den Tabellenplatz? Immerhin hält der W. sich nun schon 2 ZATs lang am 1. Platz, so lang wie noch nie zuvor. Das ist doch was zum Feiern, meint er. Und die Saison ist ja auch schon im Endspurt begriffen, also macht der W. sich auch schon Hoffnungen auf...Moment mal, da ist jetzt irgendwo ein Denkfehler aufgetreten. Vielleicht sollte der W. aber einfach nicht soviel denken, denn sein Kopf ist
ohnehin voll mit dem ganzen Vorweihnachtsstress der berühmten 3 G's: Geschenke, Glühwein und Gekse... vor allem aber mit Glühwein *).
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*)Das C.A.L.A.-Glühweinrezept: Man nehme 2 Liter Rotwein oder auch Weisswein (oder auch Tausendmalrotweissgestreiften). Man gebe 4 Stangen Zimt, 5 Nelken und je eine in Scheiben geschnittene Zitrone und Orange dazu. Weiters 3 Esslöffel brauner Zucker. Man koche das ganze einige Minuten auf. Kurz vor Ende noch 2 Stamperl Sliwowitz dazu und fertig ist der C.A.L.A.-Glühwein!
ps: wenn man noch einen Gast hat, dann einfach die Mengen verdoppeln.
"Ja das geht ab wie Schmidts C.A.L.A., - *PFIFF* - , ja dss geht ab wie Nachbars Hund..." soträllert der W. vor sich hin, als er auf die Tabelle blickt. Der Anblick erfreut den Trainer der Tausendmalrotweissgestreiften, denn auf diese Weise von oben herab zu blicken auf die Tabelle, so kennt er die Primera Division so gar nicht. Dennoch bleibt die Frage, wer eigentlich Schmidts Katze ist bzw. wer dieser Schmidt ist,
der angeblich eine Katze besitzt, die abgeht bzw. Spricht W. ja von einer C.A.tze in Anlehnung an ein Wortspiel mit der C.A.L.A. wobei der W. Plötzlichst erschreckt als er merkt dass sein Wortspiel in die Binsen gegangen ist, ist doch Schmidt C.A. nicht unbedingt ein Hinweis auf die Tausendmalrotweissgestreiften als vielmehr auf den Trainer der Toni-Jugend, und das ist ausgerechnet der Gast im Eduardo Gallardon heute abend...
Die Entführung der Lieblingsjournalistin von Herrn Z. und Herrn P. zieht sich nun schon über Wochen hin. Lösegeldübergaben beim Stadion von Los Andes scheiterten mindestens zwei mal. Die Öffentlichkeit wird im Unklaren darüber gelassen, wer hinter der Entführung steht und warum die Lösegeldübergaben gescheitert sind. Bernd W., Trainer von CA Los Andes, sieht in der ganzen Entführung ein Ablenkunsmanöver von Herrn Z., Herrn P. und Frau K.
In einer Pressekonferenz verlor W. die Contenance:
"Das, was sich hier abspielt, ist eine Farce ! Das ist ein abgekartetes Spiel von Zahl, Prenzlauerbergo und Kolumna! Die haben sich das beim letzten Dreierziegel vor einigen
Wochen ausgedacht: Sie verarschen die Öffentlichkeit mit dieser Story! Und während ganz Argentinien auf die Entführungsgeschichte schaut, teilen sich währenddessen Zahl und Prenzlauerbergo schön ruhig die Liga untereinander auf ! Und was der Gipfel der ganzen Geschichte ist: Sie ziehen auch noch unser schönes Stadion "Eduardo Gallardon" mit rein in diesen Dreck! Aber jetzt ist Schluß damit: Beim Eduardo Gallardon findet ab heute ausser Fussballspielen NICHTS mehr statt. Keine Lösegeldübergaben, keine Pressekonferenzen, kein NICHTS! Und Frau Kolumna kann von mir aus verschimmeln bei der KKEB! Ende der Durchsage."
[Anm.d.Red.: Dreierziegel [österr.]: ein flotter Dreier]
Das neue Jahr hat begonnen und die Knallerei hat ist kaum noch in den Ohren verhallt, da muss man sich auch schon wieder auf die heiligen drei Könige vorbereiten und was sie bringen mögen. Weihrauch, Mürrisch, und Gold...Gold? Na immerhin etwas das man brauchen kann...Obwohl, langsam wird dem W. auch die Feiertagsallegorie langweilig und er freut sich schon wieder auf den Alltag ohne besondere Vorkommnisse, wo man nicht andauernd die feierlichen Rahmenbedingungen in den Artikel einbauen und sich permanent den Bauch vollschlagen und besinnungslos trinken muss...das hat doch auch etwas.nFreitags ZAT und sonntags Tatort, das hat doch auch was...
wIR hALteN siE NiCHt mehR AUS ! SiE LABert deN gaNZen TAg , sIE isT NEugIerIG unD NErVIG !
sIE reDEt NuR voN fUSSbaLL, fICKEn , AlkOHOL ! SiE isT TOTal VerrÜCkt uND
vERSAUt !
hEUtE ABENt uM nEUNZehn UhR bEIm StaDIon vON Los Andes kÖnnT IhR Sie
ABholEN: GuT VerSChnÜRT wiE SweET GweNDOLIne ! Sie WilLL dAs SO !
PlUS fünfUNdFÜnfzIG EuRO fünFUNfÜNfZIG füR DIe EnTSorGUNg !
UndErSCHrIEft: KKEB - KaRLa KolUMnA EntFÜhrUNgsBanDe
Entführer mit schwarzer Skimütze, über das Gesicht gezogen. Er geht aufgeregt um KKK herum, die gefesselt auf einem Sessel sitzt.
Vermummter: Wann kommen die endlich mit dem Zaster, verdammt nochmal…ich halte das Geschwafel nicht mehr aus…
KKK: Denken Sie nicht, dass es etwas auffällig ist, dass die Geldübergabe ausgerechnet beim Stadion von Los Andes stattfinden soll…
Vermummter: Halt endlich die Schnauze!
Pause. Der Vermummte grübelt.
Vermummter: Was meinen Sie mit auffällig?
KKK: Naja, ich meine…Sie verstehen: Eduardo Gallardon…Los Andes…CALA...
Vermummter: Ich verstehe nur Bahnhof...
KKK:Naja,
Sie legen doch quasi eine Spur…
Vermummter: Spur? Ich weiss nicht, was du meinst…..aaaaHAHAHAHA, daher W.eht der Wind... Du glaubst wohl…ja, du glaubst…aaaHAHAHAHAHA…
Der Vermummte richtet sich hastig seine schwarze Skimaske zurecht
Vermummternervös: Ich verstehe das nicht, warum er so lange auf sich warten lässt...der Herr Graf hat doch früher immer pünktlich bezahlt…
KKK: Stimmt...obwohl, vielleicht sollten Sie mich zuerst ausliefern und dann bekommen Sie das Geld von ihm. Denn: bezahlt hat er eigentlich immer erst NACH der Dienstleistung…
Starreporterin Karla Kolumna Krause wird weiterhin von einer anonymen Verbrecherorganisation namens KKEB (“ Karka Kolumna Entführungsbande” ) in einem Versteck festgehalten. Die erste Lösegeldforderung (555000,55 Pesos) wurde ignoriert. Die KKEB hat sich in der Zwischenzeit noch nicht wieder gemeldet.
Bernd W. von C.A. Los Andes, der versprochen hatte, bei der Auflösung des Verbrechens zu helfen, und bei dessen Stadion “Eduardo Gallardon” das Lösegeld hinterlegt hätte werden sollte, ist fassungslos. In einem Interview nennt er die Vorgehensweise verantwortungslos und lebensgefährdend für Frau Kolumna. O-ton W.:
“Das Lösegeld nicht zu bezahlen ist höchstgradig verantwortungslos! Herr Zahl und Herr Prenzlauerbergo vergessen wohl, wieviel sie Frau Kolumna zu verdanken haben! Sie hätten nur die 555000,55 beim Eduardo Gallardon abstellen müssen und ihre Interviewerin wäre wieder frei gewesen! Mit der KKEB ist nicht zu spassen! Und die Kolumna ist in der Gefangenschaft sicher extrem nervig, genauso wie immer. Wenn die KKEB da die Nerven verliert, schaut’s schlecht aus für sie! Herr Zahl und Herr Prenzlauerbergo sollten also besser zahlen…also ich meine, sie sollten besser ihre Telefone immer in der Nähe haben, denn man weiss nie wann die KKEB anruft…!
Christian Schmidt von der Juvendud hat es bereits öffentlich gemacht: Die Journalisten sind in Gefahr. Nachdem die Kollegin von Karla Kolumna Krause bereits von der WadO entführt worden ist, scheint nun auch Karla Kolumna Krause selbst verschwunden zu sein.
Bernd W. ist ein Erpresserbrief zugespielt worden von einer kriminellen Organisation, die sich “KKEB” nennt und die offensichtlich Karla Kolumna-Krause in ihre Gewalt gebracht hat. Bernd W., der Trainer der C.A.L.A., hat das Schreiben sofort an die zuständige Stelle der Primera Division weitergeleitet.
In einer kurzfristig einberufenen C.A.L.A.-Pressekonferenz zeigt sich W. bestürzt über die Entführung und hofft auf eine rasche Aufklärung. Er drückte sein Mitleid aus mit Krauses Familie sowie ihren bevorzugten SexInterviewpartnern Graf Zahl und Prenzlauerbergo:“Ich meine sie werden Karla sicher vermissen… und die 0.3TK pro Woche
auch hehe...” meinte W. nicht ohne einen Seitenhieb auf die Tatsache, dass Karla Kolumna Krause den Teams von CAI und NOB wöchentlich billiges TK verschafft.
Neid und Missgunst ist unter Umständen auch ein Motiv für die Entführung, daher wird die KKEB auch im Umkreis der Primera Division vermutet. Bernd W. hingegen erklärte, bei der Aufklärung des Verbrechens und dem Wiederauffinden von Frau Krause mit allen möglichen Mitteln zur Verfügung zu stehen.
Um zur raschen Befreiung von Frau Kolumna-Krause beizutragen, wird hier noch der Erpresserbrief der KKEB veröffentlicht:
AchDUNg! wIR haBEN KaRLA !
weNN iHR SIe lebent widERSeHen wOLLt daN kOMt aM fREIDak Um neuNZen Ur zum STaDiON vON los ANDes !
BrINGD dAs LÖseGeLT MIT! FüNFHunTERTFünfUNdfÜnfTSigTaUSent PESOs fünfUNdfÜnfTSig !
KeINe PoLItSEI !
UnTeRSCHrift: KKEB - DiE KArLA KOLumNA EnTFÜHrungSBanDE !
Newell's Old Boys vs Los Andes...Alte Männer gegen Tausendmal Rotweissrot... Geometrisches Zeichnen gegen W...VfB Stuttgart gegen Wiener Sportclub... Deutschland gegen Österreich!
In der ersten Hinrunde war es von Sportkommentator F. Eberle sogar noch als "Spitzenspiel" angesagt. Der W. hatte sich damals zwar etwas gewundert, aber viel mehr wundert es ihn nun, dass es keines mehr ist. Immerhin treten die Tausendmalrotweissgestreiften gegen den Dritten der Primera Division an. W. denkt bei sich: "Bei null Punkten und einer grossen Klappe bist du Spitzenspiel. Hast du endlich mal Leistung gezeigt und sind Deine Artikeln nur noch Schrott bist du ein Nichts. Ich meine, Graf Zahl muss sich ganz
schön verarscht vorkommen..."
Herr G.Z. hat neulich sogar bei W. angerufen, auch wenn es offenbar ein Irrtum war: Der serbische Geheimdienst hat das "Interview" zwischen dem W. und dem Grafen abgehört und es dem SM-Studio zugespielt. Wie es von dort nach Argentinien kam, weiß niemand, aber es wurde in jedem Fall veröffentlicht:
W.: "Pronto?"
Geometrisches Zeichnen: "Karla, bistes du?"
W.:"CALA?...Ja, hier ist die CALA !"
Geometrisches Zeichnen: "Karla, es ist aus mit uns. Ich habe mich in Prenzlauerbergo..."
Der letzte Schrei des Journalismus in Argentinien scheinen Interviews zu sein. Der W., dem diese Form immer schon verhasst war, hat lange dagegen angekämpft, doch nun gibt er sich geschlagen. Neben den Interviews von KKK, KKKK, Schmidtchen und wie sie sonst alle heissen, versucht sich der W. nun auch im niedergeschriebenen Zwiegespräch:
Interviewer: Herr W., was sagen Sie dazu, dass Sie
nun interviewt werden?
Interviewter: In der Fjuh
trinke ich gerne einen Espressu
und rauche eine Zigarette dazu!"
Interviewer: Äh, ähntschuldigen bitte Herr W., ich meinte was sagen Sie dazu, dass Sie nun interviewt werden?
Woche für Woche wird der W. mit einem nichtssagenden Zwigespräch belästigt. Das sogenannte Zwiegespräch findet statt zwischen zwei Abkürzungen, hinter denen offenbar "Ku Klux Klan" bzw. "Geometrisches Zeichnen" steht. Warum eine christlich-fundamentalistische Gruppe und ein Schulfach aus dem naturwissenschaftlichen Zweig allerdings ein Zwiegespräch führen, das ist dem Leser W. bislang unklar geblieben. Auch der Inhalt des selbigen scheint von Sinnlosigkeit geprägt, geht es da in vermischter und absolut
willkürlicher Weise um Pfirsich-Eistee, Sex und einen Adeligen. Bei so einer Kombination kann einem leicht übel werden und daher überlegt der W. Woche für Woche, wie er dem ungeliebten Zwiegespräch Paroli bieten kann und möchte sich naturgemäß einer feinen Klinge bedienen. Doch Woche für Woche scheitert W. auch in diesem Ansinnen, und so bleibt ihm nichts anderes über, als sich mit Brachialsprache gegen Ku Klux Klan und Geometrisches Zeichnen zu W.ehren...und immerhin ist das ja etwas, das der W. auch ganz gut kann.
Stell dir vor es ist Derby und keiner geht hin. So könnte man wohl das letztwöchentliche Derby zwischen CA Los Andes und CA Banfield beschreiben. Der W. von den Tausendmalrotweissgestreiften, der anfangs der Saison noch lautstark tönte, dies sei das Derby der Saison, das die sogenannten Superclasicos in den Schatten stellt, hat das Spiel gegen die Nachbarn tatsächlich fast verschlafen und angeblich hat sich auch auf den Rängen alles eher mau abgespielt.
Aber ungeachtet dessen W. hat sich weitergebildet und sogar ein Wochenende lang in einem "Kommunikations- und Öffentlicharbeitskurs" gesessen. Also gibt sich der ehemalige Proll W. ganz professionell, wenn er vor dem ZAT zu den Interviews gebeten wird:
O-ton W.:"Es war eine schwere Aufgabe letzte
Woche, aber ich denke wir waren gut aufgestellt und haben unsere Leistung abrufen können. Nach dem ZAT ist vor dem ZAT und wir werden auch am Freitag wieder alles geben, um den Zuschauer zufriedenzustellen. Ich denke, wenn wir unsere Leistung wieder abrufen, sind wir gut aufgestellt für die nächsten ZATs, denn am Ende des Tages wird man sehen, wer von den Teams die konstanteste Leistung über die ganze Saison bringen konnte, denn einen Saison verliert man nicht an einem ZAT sondern über die ganze Saison."
Na, das klingt ja schon ganz schön "professionell" was man da vom Trainer der Andinisten hört. Ein paar Wochenenden noch im Kurs verbringen und dann kann sich der W. auch schon im Gemeinderat von Lomas bewerben. Politische Parteien gibt's ja dort genug.
Dem W. ist etwas heiss geworden bei den vorherrschenden Temperaturen in Lomas de Zamora und er wollte sich in die kühlen Höhen der Anden begeben, wie es ihm als Trainer von Los Andes wohl auch gebührt. Doch der Trainer der Tausendmalrotweissgestreiften hat etwas verwechselt und sich gleich mal in die Höhen der Tabelle der Primera Division begeben. Hier wird dem Soeben-noch-Zweitligisten gleich etwas schwindlig und die Luft erscheint ihm unwiderstehlich dünn zu sein.
Er weiss, dass das nicht gut tut, ist er doch ein erfahrener Andenwanderer und hat auch in der Primera Division schon einige Aufs und Abs mitgemacht (vor allem Abs). Ansonsten ist es Urlaubszeit in Lomas und die halbe Stadt befindet sich am Meer, um dort im braunen Wasser den Sommerfreuden zu fröhnen...
Moment mal, auf der Südhalbkugel ist es doch Winter...was schreibt der W. hier denn...hat er schon wieder Südafrika mit Argentinien verwechselt...die Hitze tut ihm nicht gut.