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COPA NEWS |
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Schlussspurt in den Herbst
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Auch in China heißt es: Im Endspurt zur Herbstmeisterschaft. Was hat uns die Hinrunde gelehrt? Nach Meister Gon's Weggang dümpelt Hunan Xiangjun wieder in den Tabellen-Niederungen der Zhong Chao. Shenyang-Coch Freeman schreibt sein bewegtes Leben auf. Oben spielen die üblich Verdächtigen um den Herbstmeistertitel, nur Shenzhen stellt das Überraschungsteam der |
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Meisterschaft dar. Nachdem guruwitsch 2 Chongqing Lifan überraschend den Rücken gekehrt hat, steht das team zunächst ohne Coach da und wird wohl im unteren Tabellendrittel aufwachen. Stark wie immer präsentieren sich die Hauptstädter um Coach Diggler. Sichuan Dahe und Rote Hand haben sicherlich ebenfalls noch Potenzial nach oben. Der Zhong Chao steht eine spannende Rückrunde bevor. |
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21.03.2006 14:13 -
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"Das bin ich" - Die Freeman Biografie
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Der Bill und ich - das ist eine Geschichte voller Missverständnisse! Im Ernst: Mister Clinton suchte eine Praktikantin. Beschwingt durch meine Auslandserfahrung in der ehemaligen UdSSR und der Pfalz (ich sage nur Saumagenessen!) traute ich mir den Job als Praktikantin durchaus zu. Da auch in den USA Gleichberechtigung bekanntlich alles ist, jettete ich direkt rüber ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nachdem mich Mickey Maus am Flughafen LAX abholte, düste ich direkt weiter nach Washington. Am Abend sollte die große Vorstellungsrunde aller Praktikantinnen sein. Ich war schon etwas nervös, denn Billy-Boy sollte ein totales Sexmonster sein. Ob das auch auf Jungs zutraf wusste ich allerdings nicht so genau. In meinem Hotel "The Backdoor" machte ich es mir auf dem Bett gemütlich und zappte durch die Pornokanäle. Nachdem die erste Videoschleife durch war, beschloss ich zu duschen und mich für den Abend fick, pardon, schick zu machen. Also hüllte ich mich in meinen schönsten Anzug, setzte sorgfältig die Hornbrille auf und begab mich in Richtung Weißes Haus. Der jamaikanische Taxifahrer glaubte wohl nicht so recht an meinen Erfolg als Praktikantin: "Ey man, U cannot fuck the president, ey man, the president fucks women only, man! Go back to the hotel, yeah and relax, man!" Ich war mir allerdings relativ sicher, dass er irrte. Wie heißt es so schön |
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unter den chinesischen Einwanderern in den USA: 100 Million Chinese can't be Wong!" Ob das auch auf Rastas zutrifft? Mein Lioeblingsspruch lautet aber: I don't drink and I don't smoke, but I chew chewinggum. Because Fu Man Chu". Haha, ich kann nicht mehr. Egal, zurück zum Präsi.
Bereits die Ankunft war vielversprechend. Nachdem uns Security-Officer James Marshall Mc Doohan, ein Mann wie eine deutsche Eiche, begrüßte, führte er uns durchs Weiße Haus. Überall Ölgemälde der amerikanischen Präsidenten, dazwischen immer Pin-Up's von irgendwelchen Russ Meyer-Häschen. Die mussten wohl Billy gehören. Dann kam der große Augenblick: Clinton ludt uns in den Blauen Saal ein. Neben einem mächtigen Schreibtisch aus venezianischem Wurzelholz hing dort eine Liebesschaukel. Nach dem ersten Probesitzen hatte ich den Job! Billy gratulierte mir zu meinem Erfolg und zusammen feierten wir bei einer leckeren, wohlschmeckenden Zigarre. Drei Monate blieb ich in USA. Dann rief mich China ..
Ende |
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14.03.2006 14:07 -
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"Das bin ich" - Die Freeman Biografie
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Fast hätte mein Leben eine unerwartete Wende genommen. Kurz nachdem ich mich wieder auf meine politischen Wurzeln besonnen hatte, bekam ich das Angebot, den Altbundeskanzler auf eine Reise in die damalige Sowjetunion zu begleiten. Dort angekommen traf ich Gorbi. Vierzehn Wodka später bot er mir in vertrauter Manier einen Posten als Geheimdienstchef an: "Mein Liebr. Isch weiß niecht, was du drrrauf hast. Aber du siehst unglaublich gefääährlich aus. Wohl bekomms!"
Ich ließ mir das Angebot durch den Kopf gehen. Die Auswirkungen hätten schon Lust auf mehr gemacht. Als |
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Geheimdienstchef in der damaligen UdSSR hätte ich ein Abo für den PinkPuss-Club bekommen, den geilsten Puff von Moskau. Eine Jahresration Wodka wäre mir sicher gewesen. Gorbatschow hätte ihn geliefert - wer sonst. Michail hat mir sogar seine Raissa angeboten. Das wäre dann allerdings doch zu viel des Guten gewesen. Ich entschloss mich, dem kalten Land den Rücken zu kehren und mein Glück in good old USA zu suchen. Bill Clinton suchte gerade eine Praktikantin .. |
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07.03.2006 12:49 -
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"Das bin ich" - Die Freeman Biografie
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Meine Zeit als Fooballprofi. Das waren noch Zeiten .. Während der politischen Karriere benötigte ich einen sportlichen Ausgleich und so entschied ich mich für das Footballspielen. 1990 wechselte ich nach Chicago und war dort Liebling aller American-Football-Spieler. Der ehemalige Quarterback Rufus La Tent erinnert sich: „Freeman war eine Null. Seine Brille, sein dummes Gesicht und dieses fröhliche Grinsen verlangten doch geradezu nach Prügel. Wir haben ihn gern als Sparringspartner benutzt. Manchmal ersetzte er auch den Ball.“ Später durfte ich |
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als lebende Sparringspuppe die Fullback-Position bei den Chicago Bears einnehmen. Meine unwiderruflichen Stehaufmännchen-Qualität brachte mir den Spitznamen „Tiger“ ein. Leider kam ich nie aus der Dummy-Geschichte beim Training heraus, so dass ich mich nach drei Wochen wieder auf die politische Karriere versteifte. Weitere drei Wochen später hatte ich eine Begegnung, die mein Leben fast verändert hätte .. |
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01.03.2006 10:16 -
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"Das bin ich" - Die Freeman Biografie
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Juli 1971. An einem lauen Sommerabend ertönte das Geschrei eines Babies durch den Wohnblock im deutschen Röllinghausen. Schon meine Mutter meinte damals, dass ich womöglich Fußballtrainer werden könnte, weil ich meine Klappe immer so weit aufriss. Es hat sich also wieder einmal bewahrheitet - Mama hat eben immer Recht.
34 Jahre später stehe ich nun auf dem Trainingsplatz des einmaligen chinesischen Meisters und AFC Cup-Siegers Shenyang Jinde und stauche meine Leute zusammen. Elfmeter-Training - ich schreie. Freistoß-Training - ich schreie! Kommunikationstraining - ich schreie. Manchmal schüchtere ich meine Spieler anscheinend gehörig ein. Habmal Torgoschosson, mein Torjäger, sagte mal über meine Trainingsmethoden: "Alle haben sich in die Hose gemacht beim |
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Elfmetertraining. Nur bei mir da lief es ganz flüssig!" Der gute Habmal - immer für einen Spruch gut.
Ich bin Trainer mit Leib und Seele. Niemals könnte ich mir einen anderen Beruf vorstellen. Na gut, damals, als ich noch in der Politik tätig war, sagte man mir dort eine ganz große Zukunft voraus. Vielleicht hätte ich auch diesen Weg einschlagen können. Habe mal einen amerikanischen Politiker getroffen, der angeblich im Anschluss ne Riesenkarriere hingelegt hatte (Foto).
Im nächsten Kapitel berichte ich dann über meine damalige Karriere als American Footballer ..
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22.02.2006 09:52 -
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"Das bin ich" - Die Freeman Biografie
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Verdammt! Mein Wechsel nach Japan zu den Söhnen Nippons ist geplatzt. Wollte doch unbedingt mal Sukijaki kennenlernen und Sake saufen! Koji würde mir schmecken. Das dachte ich zumindest. Jetzt muss ich weiter Tsingtao-Bier trinken. Egal, machen wir das Beste draus! Soso, am ersten Spieltag gleich ein Auswärtsspiel. Werde guruwitsch II mal gleich einnorden, damit er weiß, wo der Frosch die Locken hat. Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf. Unter anderem auch der, dass dies meine unumstößlich letzte Saison hier in China sein sollte. Das Bitten und Betteln von Mao-Tse-Diggler hat mich zwar nicht umstimmen können, doch wusste ich, dass ich diese Saison noch in |
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China zu verbleiben hatte. Mein Ziel war klar: Ich wollte es allen beweisen. Nach meiner ersten Saison im Lande der großen Mauer wollte ich auch in meiner letzten Saison hier unbedingt nochmal Meister werden. Meine Spieler habe ich richtig heiß gemacht - ließ sie über glühende Kohlen laufen! habe selten so viel Spaß gehabt beim Zusehen meines Teams. Wie der dicke Torgoschosson über die Kohlen flitzte - eine Augenweide! Ich bin Trainer in China, und ich bin es gerne - zumindest noch diese Saison! |
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07.02.2006 15:51 -
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"Das bin ich" - Die Freeman Biografie
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Das ging in die Hose! 0:5 gegen Chongqing Lifan. Der neue Coach muss seine Mannen richtig heiß gemacht haben, um gegen mein Team zu bestehen. Irgendwie sind sie anscheinend noch nicht richtig in Fahrt. Alles wird besser am zweiten Spieltag - das hoffe ich zumindest! Ein letzter Platz, wie deprimierend! Ich bin noch nie Letzter gewesen - außer bei den Frauen,
aber das ist eine andere Geschichte! Apropos Frauen.. Irgendwie habe ich das Gefühl, mein Torjäger Torgoschosson (Foto) hat mehr Glück bei den Frauen.. Wie macht er das nur? Werde ihn mal mit Reisschnaps besoffen machen, vielleicht verrät er mir ja sein Erfolgsrezept? |
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15.02.2006 09:21 -
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