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COPA NEWS

Denkt Erindjah an Überwachungsstaat?
Eine weitere Woche ist ins Land gegangen. Und noch immer stehen die Kicker von Punjab Police Jalandhar an der Spitze der National Football League. Alles unverändert also? Weit gefehlt: Trainer Erindjah sieht jetzt klarer. Zum einen ist der Computer wieder virenfrei. "Und außerdem denke ich, der vergangene Spieltag hat eine Vorentscheidung gebracht", so der Coach, der eingesteht, eine Chance ausgelassen zu haben und auf dem Boden der Realität angekommen zu sein. Aber: "Es gibt hier nur einen Meister. Und der wird es auch bleiben."
Mit PPJ selbst sieht sich Erindjah jetzt frei jeden Drucks. "Wir hatten uns einen Platz im soliden Mittelfeld vorgenommen, das werden wir in jedem Fall übertreffen", zeigt er sich

überzeugt und sagt deshalb: "Wir können also in jedem Fall von einer gelungenen Saison sprechen." Und etwas schmunzelnd schiebt er nach: "Ich muss mich jetzt auch nicht mehr ärgern, dass ich vergessen hatte, beim Sponsorenvertrag mit Daimler eine Meisterprämie auszuhandeln."
Genau dies, so Erindjah im Nachgang, werde er nun nachholen. "Wir sind in guten Gesprächen, den Vertrag mit unserem Hauptsponsor dahingehend zu ändern." Auch würden jetzt umgehend wieder die Verhandlungen mit einem Fernsehfabrikanten aufgenommen, den der Polizeiklub gerne als Co-Sponsor gewinnen würde. Erindjah: "Die Überwachung mit modernster Technik wäre für beide Seiten sicher eine Gewinn bringende Investition."
20.04.2010 20:51 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Erindjah hat keinen Plan mehr
Die Suche nach dem Co-Sponsor stockt. Vielmehr: Sie leidet. "Von der aktuellen Entwicklung in der Liga wurden wir eindeutig überrascht", erklärt Trainer Erindjah, weshalb die Polizeikicker aus Jalandhar eine wahrlich turbulente Woche hinter sich haben, nachdem PPJ zuletzt die Tabellenspitze übernommen hat. "Plötzlich möchte jeder ein Interview, das Telefon in unserer Geschäftsstelle ist dauerbesetzt. Und bei den vielen Glückwunsch-E-Mails haben wir uns einen Virus auf den Server geholt, der unser Computer-Netzwerk zum Absturz gebracht hat."
Doppelt bitter: "All meine Trainingspläne sind auf der Festplatte, ich habe da momentan keinen Zugriff", so

der Trainer, der deshalb dem Saisonfinale mit zittrigen Händen entgegenschaut. Denn: "Noch haben wir doch gar nichts erreicht", so der Coach, der gesteht: "Glückwünsche der Konkurrenz wie nun aus Kerala tun natürlich gut. Aber noch ist kein Meister aus dem Bus gefallen."
Etwas traurig stimmt Erindjah dabei die Ankündigung von M.Power, die Liga am Saisonende zu verlassen. "Ich habe vergangene Saison gezeigt, dass man auch in einer ausweglosen Situation noch eine Lösung finden kann. Unsere Polizeifreunde sollten sich nicht aufgeben." Wobei: "Andererseits müssen wir nächste Woche nach, äh, wie heißt das? Nach Thiruvananthapuram."
14.04.2010 19:54 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Fernseh-Fabrikant als Co-Sponsor?
unsere Verhandlungen mit den Sponsoren für die neue Runde", erklärt der Der Polizeiclub aus Jalandhar bleibt auf Kurs. Eine Woche nach dem ernüchternden 4:5 bei Salgaocar SC rehabilitierten sich die Schützlinge von Trainer Erindjah gegen die Bengalen aus dem Osten mit einem 4:0-Heimsieg. Der Coach war erleichtert: "Zwei Drittel der Saison sind bald gespielt, das aktuelle Tabellenbild erleichtert Coach, der ankündigt: "Wir hoffen, neben Daimler einen Co-Sponsor gewinnen zu können." Er denke dabei

an einen Fernseh-Fabrikanten, zumal Torwart Ichimkasten mittlerweile beste Kontakte zu seiner Bollywood-Angebeteten Esha Deol habe. Klar sei schon jetzt, dass Sturmführer Nihamavasah seinen Vertrag verlängern wird, ist es dem Verein doch gelungen, dem Angreifer einen persönlichen Vertrag mit einem Getränke-Lieferanten zu vermitteln.
Was nun noch fehlt? "In den nächsten Spielen geht es gegen starke Konkurrenz", sagt Erindjah: "Gerade da würden Erfolge unsere Position sicher weiter verbessern."
08.04.2010 19:33 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Drei Tage Ausgangssperre
Das war's dann wohl schon wieder. Depressive Stimmung machte sich im Luxus-Daimler der Mannen aus Jalandhar auf der Heimfahrt vom Gastspiel bei Salgaocar SC breit. Mit einer ungewohnt offensiven Spielweise hatte Trainer Erindjah seine Schützlinge aufs Feld gejagt, dort zur Pause auch schon mit 4:1 in Führung gelegen. Doch der Einbruch sollte folgen - und alle schieben Frust. "Eine

solche zweite Halbzeit möchte ich nicht noch einmal erleben", sagt der Trainer, der seine Truppe auf der Heimfahrt absolutes Videoverbot erteilte und zurück in der heimischen Kaserne ein Ausgehverbot von drei Tagen verhängte.
Zum nächsten Heimspiel fordert der Coach drei Punkt, denn: "Wir wollen den Mahatma doch nicht enttäuschen und Kurs in Richtung AFC-Cup halten."
01.04.2010 10:45 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Bereit für die tiefen des Raumes
"Der Mahatma weiß schon, wovon er spricht." Voller Selbstgefallen liest Erdinjah dieser Tage immer wieder die indische Kolumne. AFC-Platz lautet dort die Prognose des Herausgebers. Und der Trainer von Punjab Police aus Jalandhar ist mittlerweile überzeugt: "Da ist tatsächlich mehr drin als Platz acht. Ich könnte mir durchaus vorstellen, mit unserem Daimler auch in die Weiten des asiatischen

Raumes vorzudringen. Die eingebaute Bar ist prima gefüllt."
Zunächst mal geht es aber nach Vasco zu Tabellennachbar Salgaocar SC. Erindjah grübelt: "Was fahren die denn eigentlich für einen Car? Salgao sagt mit wenig. Eigentlich gar nichts..." Und weil die Fahrt zum Trupp von Marcel Jähnig eine der kürzeren wird, zeigt sich Erindjah auch überzeugt: "Da ist was möglich..."
25.03.2010 21:31 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Teambuilding im Suleimangebirge
Die Karre ist beim HuCh, beim Hoppel- und Chassistest. Pünktlich zur Saisonmitte wird der Luxusbus der Polizeitruppe aus Jalandhar auf Herz und Nieren gecheckt. "Ist doch eigentlich klar, dass eine komplette Vorrunde selbst mit Fahrten von Kalkutta bis Dehli einen Daimler noch nicht mitnimmt", sagt zwar Trainer Erindjah. Aber auch er weiß: "Vorschrift ist Vorschrift." Und natürlich sei es auch wichtig zu wissen, dass die Annehmlichkeiten im Luxusbus nicht noch ihren Dienst versagen: "Jetzt, wo es für die Mannschaft läuft wie selten."
Bis auf

Platz drei hat Erindjah seine Schützlinge geführt. Und der Trainer weiß, dass ihn manch einer nun sogar auf den Favoritenschild hieven möchte. Im Bemühen, eine eventuell aufkommende Euphorie zu bremsen, hat er die Mannschaft nun zum dreitägigen Abenteuerurlaub ins nahe Suleimangebirge geschickt. "Eine ganz besondere Form von Teambuilding", wie der Trainer weiß. Und dies nicht ohne das Bewusstsein: "Man kann natürlich nicht wissen, ob alle zurückkommen..." Aber fürs Heimspiel gegen die Astronauten aus Bangalore werde es schon reichen.
15.03.2010 21:10 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Angst vor Bollywood und dem Bus
Und plötzlich ist in Jalandhar alles rosarot. Ein taktisch perfektes 1:0 im Heimspiel gegen die Polizeifreunde aus Kerala sowie das 4:3 bei der indischen Bank in Chennai addierten sich zum ersten Sechser der Saison für die Truppe von Erindjah. Und der Coach war entsprechend zufrieden. "Plötzlich tauchen wir sogar in der Favoritenliste für die Meisterschaft auf", schüttelt der Coach den Kopf und müht sich, seine Mannschaft auf dem Boden zu

halten. "Uns kann immer wieder dieses Bollywood-Girl über den Weg laufen und unserem Torwart den Kopf verdrehen. Und wenn bei unserem Bus mal wieder der Fernseher ausfällt, die Klimaanlage streikt?" Den Erfolg in der Fremde erklärt Erindjah übrigens mit den ausreichenden Parkmöglichkeiten rund um die Bank: "Dort hat wohl niemand Vertrauen in die Bänker. Wenn ich mir dagegen vorstelle, wer alles bei uns auf der Polizeistation auftaucht."
10.03.2010 10:38 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Die Bank ist weit weg
Eine Ausbeute von 5:1 Toren und drei Punkten ist Durchschnitt. Absolut. Dies möchte auch Trainer Erindjah gar nicht erst in Zweifel stellen. Aber so viel sagt er dann doch: "Als ich hierhergekommen bin, stand Jalandhar auf einem Abstiegsplatz. Ich finde es geht aufwärts." Aufwärts schon, aber nicht auswärts. Standardtaktik. Langweilergekick. Ja sogar Angsthasenfußball wird dem Trainer mittlerweile durch die örtlichen Polizeichefs vorgeworfen. Doch Erindjah

verteidigt sich: "Wir haben nun mal einen Busfahrer als Sponsor, das bedeutet fehlende Mittel für Überflüge, stundenlange Parkplatzsuche in der Fremde - und null Punkte." Wie soll es sich ändern? "Wir verhandeln mit Air India", sagt Erindjah.
Einstweilen kündigt der Trainer die Einladung zum Festmahl für Polizeifreund M.Power aus Kerala an. Und die indische Bank? "Die steht bekanntlich in Chennai. Mit dem Bus ist das doch arg, arg weit."
03.03.2010 19:55 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Hohn-Gesänge für Ichimkasten
Er hätte ins edelsteinbesetzte Lenkrad des Daimler beißen können: Mit einem dicken Hals stieg Trainer Erindjah nach der - eigentlich nicht unerwarteten - Auswärtspleite bei Meister VSC in den vereinseigenen Mannschaftbus. Über 90 Minuten hatte seine Mannschaft der Truppe von Meistermacher Chrille die Stirn geboten, nur ein Mal geschlafen – in Person von Keeper Ichimkasten. Als Anhänger der Platzelf diesem gleich nach der Pause nämlich ein Autogramm von Bollywood-Star Esha Deol über den Zaun hielten, verließ der frisch verliebte Torwart von Punjab

Jalahandar seinen Kasten - und musste kurz darauf die Kugel unter den Hohn-Gesängen des heimischen Anhangs aus dem Tor holen. Das 0:1 - es sollte der spielentscheidende Treffer der Partie bleiben. Und Trainer Erindjah fluchte: "Fernsehen im Mannschaftsbus ist gestrichen.“
Immerhin gelang im Heimspiel gegen Hindustan New Dehli der geforderte Heimsieg, weshalb Erindjah seine Mannschaft im Soll sieht. Und weil zumindest die Zapfanlage im Bus prima funktioniert, geht Erindjah zuversichtlich in den nächsten Doppelspieltag gegen Moorhuhn Bagan und bei den Moslems von Kalkutta.
25.02.2010 09:32 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Der Torwart ist verliebt
Der Daimler fährt, die Kinderkrankheiten scheinen ausgemerzt. Indes: Ein tatsächlicher Fortschritt im Spiel der Kicker von Punjab Jalandhar ist nicht zu erkennen, bei den Bengalen in Kalkutta fuhren die Schützlinge von Trainer Erindjah die nächste Auswärtspleite ein. Mit einer Erklärung tat sich der Coach nachher allerdings nicht schwer: "Die Klimaanlage war auf 17 Grad eingestellt, einige Spieler hatten schon kalte Füße, als sie in Kalkutta ausgestiegen sind." Zudem habe sich Sturmführer Nihamavasah etwas zu lange an der reparierten Zapfanlage herumgetrieben. Und Torwart Ichimkasten habe sich in Bollywood-Star Esha

Deol verliebt und kaum vom Fernseher loseisen können. "Das sind Dinge, die wir abstellen müssen und abstellen werden", sagt Erindjah, der betont, es sei noch nicht aller Tage Abend im Morgendland.
In den anstehenden Doppelspieltag geht Erindjah nun sehr zuversichtlich. Gegen Hindustan New Dehli sei ein Heimsieg trotz aller widrigen Umstände absolute Pflicht - zumal Trainer Meenzer dort mehr durch Abwesenheit denn durch taktische Kniffe glänze. Und bei Meister VSC habe seine Mannschaft ja nichts zu verlieren - mit Ausnahme der Ehrfurcht vor Meistermacher Chrille. "Und vielleicht kommt ja diese Bollywood-Göre ins Stadion..."
16.02.2010 17:42 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Im Daimler nach Kalkutta
Auf geht es, ein mal quer durchs Land - und natürlich wieder zurück. In Kalkutta werden die Kicker von Punjab Police Jalandhar nun erwartet. Und Trainer Erindjah tritt die beschwerliche Fahrt grundsätzlich zuversichtlich an: "Mit dem ersten Saisonsieg im Rücken können wir beruhigt gegen die Bengalen auflaufen." Das Problem: Schon zur Saisonpremiere verweigerte der für die Anreise aus dem Hause von Sponsor Daimler Buses gedachte Luxusbus die

Annehmlichkeiten, auf die Erindjah in der Hoffnung auf eine Anreise frei von Strapazen gesetzt hatte. Einen Ausfall der Klimaanlage, ein im Volumen unzureichend berechnetes WC, eine verstopfte Zapfanlage und nur Bollywood-Streifen auf dem LCD-Fernseher seien nicht zu tolerieren, so der Coach, dem seitens des in Jalandhar ansässigen Daimler-Kooperationspartner Sutlej Motors Abhilfe versprochen wurde. Erindjah: "Einen erneuten Ausrutscher werde ich Daimler in Rechnung stellen."
09.02.2010 19:45 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Probleme mit dem Mannschaftsbus
Jetzt bleibt er erst mal in der Garage, der Luxusbus aus dem Hause Daimler. "Die Fahrt hätten wir uns schenken können", erinnert sich Erindjah mit Grausen an die erste Dienstfahrt im Mannschaftsgefährt des PPJ: Plattfuß, verklemmte Tür, am Ende blieben sogar die Koffer im Bauch des Busses eingesperrt - Elektronikschaden. "Dass der erste Auftritt da in die Hose geht, war ja wohl nachvollziehbar", findet der Trainer, dessen Mannschaft in

den Ersatztrikots der Gastgeber auflaufen musste - und die Bälle konsequent auch immer gleich dem Gegner in die Füße spielte.
Im ersten Heimspiel gelobt Erindjah nun Besserung: "Wir haben schon beim Saisonfinale bewiesen, dass hier mehr möglich ist", so der Coach, der überzeugt ist: "Ich rechne mit einem Kantersieg, so 8, 9 zu 0." Und in Richtung Daimler geht die Forderung: "Bis nächste Woche muss der Bus startklar sein."
03.02.2010 12:17 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Mit dem Daimler durch die Lande
Was für ein Geniestreich. Mit einem Doppelsieg am finalen Spieltag hat Erindjah die Kicker von Punjab Police Jalandhar zum Saisonfinale noch auf einen Nichtabstiegsplatz geführt. Verdienter Lohn ist ein Fünf-Jahres-Vertrag für den Überflieger, der nun natürlich mit ehrgeizigen Zielen seine weitere Aufgabe in der Krisenregion im indischen Nordwesten angeht. "Wer werden uns in Indien in den nächsten Jahren einen Namen machen", zeigt sich der Trainer überzeugt - und präsentierte sogleich einen neuen Sponsorenvertrag, der dem Verein helfen

soll, den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu gehen. "Wir werden mit dem Trikotpartner Daimler in die Saison gehen", schilderte Erindjah nicht ohne Stolz. Hintergrund ist das Engagement des Unternehmens in Jalandhar. Auf der zehnten Auto Expo in Neu Delhi hat Daimler gerade seinen neuen Reisebus im Luxussegment präsentier, der gemeinsam mit dem in Jalandhar ansässigen Sutlej Motors konstruiert wurde. Erster Abnehmer des Dreiachsers ist natürlich der Erindjah selbst: "Mit diesem Bus werden unsere Anreisen quer durch Indien zu einem reinen Vergnügen."
26.01.2010 20:23 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Eriindjah ist gelandet
Gelandet. Erindjah ist endlich dort angekommen, wo er hingehört. In Indien. Gut, ob der Trainer bei Punjab Police Jalandhar eine Zukunft hat, erscheint doch mehr als fraglich, schließlich scheint der Abstieg im nordwestindischen Jalandhar längst besiegelt. Der Euphorie des Coaches tut dies aber keinen Abbruch. "Ich werde mit meiner Mannschaft beweisen, wozu ich auch in der Kürze der Zeit in der Lage bin", so Erindjah, der anknüpft: "Wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle, werde ich nicht nur zwei Spiele in Indien erstklassig sein."
12.01.2010 16:35 - Erindjah - Punjab Police Jalandhar (Archiv)
Erindjah vermisst professionelle Strukturen
Gelungener Einstand für Erindjah als Trainer des FC Kessben: Gerade noch rechtzeitig haben die FCler mit einem 5:3 bei Arsenal Berekum ihre Ambitionen auf eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte deutlich gemacht. "Wir haben natürlich einen hohen Aufwand betrieben und müssen jetzt mal schauen, was noch geht", zuckte der 35-jährige Neu-Trainer nach dem Spiel mit den Schultern: "Hier sind viele Amateure unterwegs, der Klasse fehlt es an profihaften Strukturen, was allein der Blick auf die Trainerbänke der einzelnen Mannschaften deutlich macht." Erindjah mit Blick auf die nächsten Spiele: "Alles schwer einzuschätzen."
13.03.2007 15:29 - Erindjah - Kessben FC (Archiv)
Erindjah übernimmt Kessben FC
"Irgendwo muss man eben anfangen, warum also nicht beim FC Kessben?" Mit recht launigen Worten trat Kessbens Neu-Trainer Erindjah bei seiner Vorstellung den Vertretern der ghanaischen Presse gegenüber. Zugleich strahlte er aber auch erkennbare Motivation aus: "Es ist mein erstes Traineramt in Afrika, ich denke, dass ich hier durchaus etwas bewegen kann." Als Zielsetzung gab der Luftikus indischer Abstammung zunächst mal den fünften Platz aus: "Ich denke, der ist in jedem Fall noch zu erreichen. Mehr wäre natürlich schön.."
06.03.2007 12:43 - Erindjah - Kessben FC (Archiv)


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