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Artikel von dietmar harsel
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COPA NEWS |
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Opa Harsel bittet um Verzeihung
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Erfahrung ist ja gut und sicher nützlich, doch die Kehrseite der Medaille wird oft nicht bedacht: Das Alter. Erfahrung wächst mit dem Alter. Ebenso verhält es sich aber auch mit der Vergesslichlichkeit, "Tüddeligkeit" - der Senilität.
Das musste "Didi" - oder Opa Harsel, wie man ihm in Watford vermutlich mittlerweile nennt - kürzlich am eigenen Leib bzw. Kopf erfahren. Eine peinliche Verwechslung der Mannschaften und Trainer aus Watford und Wallsall - und das auch noch öffentlich in der Zeitung. Harsel muss sich nun wohl oder übel nachsagen lassen, der Gegeneranalyse nachlässig nachzugehen. Schließlich handelte es sich bei den Vereinen um den letzten |
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und kommenden Gegener von Plymouth (aus Sicht vom Datum des letzten Artikels).
Um davon abzulenken, flüchtet Harsel in Rätsel und gibt der Konkurrenz - oder zumindest dem Alten Sack - folgendes Rätsel auf:
Du besitzt einen Flughafen neben dem Stadion in Watford. Dir stehen beliebig viele Flugzeuge und unendlich viel Sprit zur Verfügung. Einmal aufgetankt schafft ein Flugzeug eine halbe Weltumfliegung. Die Flugzeuge können im Flug Sprit an andere Flieger abgeben.
Als PR-Gag willst du ein Flugzeug nach dem nächsten Heimspiel die Welt umfliegen lassen. Wieviele Flugzeuge brauchst du mindestens dafür? Keines der Flugzeuge darf abstürzen, sonst wäre der PR-Effekt dahin! |
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05.01.2010 19:55 -
dietmar harsel -
Plymouth Argyle
(Archiv)
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Walsall FC, Alter Sack
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Was soll man zu Alter Sack nur sagen? Ein Trainer irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn! Einerseits beweist er eine brilliante Auffassungs- und Kombinationsgabe, indem er Harsels Rätsel in Windeseile (wenn auch im zweiten Anlauf) korrekt löste - andererseits brachte er sich selbst in Misskredit und seinen wie auch Harsels Verein in sportliche Schwierigkeiten, da er aus unerfindlichen Gründen 4 Auswärtstore bei Plymouth setzte.
Was soll das?
Das 4:4 hilft niemandem. Es kostet Walsall als auch |
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Plymouth Kraft, die nun im Saisonendspurt fehlt. Der Punkt hilft dabei wohl keinem so recht. Und eine 4 gegen Harsel ist nicht unbedingt als clever zu werten, wenn man mit dessen Setzverhalten vertraut ist. Aber darauf wird an dieser Stelle natürlich nicht näher eingegangen, es wäre wohl sonst ein Schuss ins Knie!
Ein neues Rätsel wird es für Alter Sack an dieser Stelle nächste Woche dennoch geben, auch wenn das Verhältnis zwischen ihm und Harsel unter den jüngsten sportlichen Ereignissen Schaden genommen hat. |
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01.01.2010 19:23 -
dietmar harsel -
Plymouth Argyle
(Archiv)
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Ein Rätsel für die Konkurrenz
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Ja, Harsel gibt der gegnerischen Trainerschaft gern Rätsel auf. Oft fragt man sich, was "Didi" kommende Woche setzen mag...
Doch diesmal hat der Coach ein wahrhaftiges Rätsel für die Resttrainerschaft!
Du bist Bewohner der Stadt Copa, die mit der Stadt Mundial im Krieg steht. Nun wirst du beauftragt, dich in die Feindesstadt einzuschleusen. Du legst dich also vor dem Stadttor auf die Lauer, um die Losung zu erfahren.
Als der erste Bewohner der Stadt Mundial ankommt, sagt |
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die Stadtwache "4", der Bewohner antwortet "4" und darf hinein. Dem zweiten Ankömmling raunt der Wächter "8" entgegen, nach der Antwort "4" darf auch diese Person passieren.
Du versuchst nun dein Glück, trittst an die Wache heran und antwortest auf "16" mit ... ?
Wer kennt des Rätsels Lösung?
Ich würde ja gern mit Preisen locken, aber Punkte oder TK habe ich nicht zu vergeben, da ich arm wie eine englische Kirchenmaus bin. |
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22.12.2009 21:17 -
dietmar harsel -
Plymouth Argyle
(Archiv)
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English for Anfängers Grundstufe II
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Was bisher geschah: Nachdem auch Harsel Wind davon bekommen hatte, dass die Copa-Welt sich wieder dreht, kroch er aus seinem südamerikanischen Loch und siedelte aus Antisympathie-Gründen gegenüber der südamerikanischen Ligaauswahl nach England über. Hier übernahm er das Tabellenschlusslicht der zweiten Liga, um sich vor Erwartungen und Verantwortung zu drücken. Doch nach fünf Spielen aus den absolvierten sechs Spielen (83% aller möglichen Punkte) steht er nun NEUN Ränge weiter oben und sorgt damit für die bislang beste Platzierung der gesamten laufenden Saison.
Nun sind sie da, die großen Erwartungen. Vereinzelt wird bereits spätestens |
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für die kommende Saison der Aufstieg gefordert. Harsel versucht sich zu drücken.
Was seine Englischkenntnisse angeht, die bei Amtsantritt nicht vorhanden waren, gibt es Fortschritte zu vermelden. Neben dem Ausspruch "Here you are" (wie letzte Woche näher erklärt) beherrscht "Didi" nun auch die Floskel "No risk, no fun!". Es ist nicht sicher, ob er diesen Satz in Anlehnung an seine Taktik lernte, bei beiden Heimspielen je nur 1 Tor zu setzen (!) oder ob es andersherum war: Jemandem wie Harsel ist es durchaus zuzutrauen, dass er einen neuen Spruch witzig findet, und er danach seine Taktik ausrichtet. Das lehren uns Skandale vergangener Tage aus Kolumbien und Bolivien. |
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17.12.2009 20:38 -
dietmar harsel -
Plymouth Argyle
(Archiv)
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English for Anfängers
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Wenn man Trainer in England ist, muss man Englisch sprechen. Ganz einfach. Allerdings nicht einfach genug, als dass Harsel von allein darauf kommen könnte. Völlig verwundert stand er vor der Mannschaft und stellte fest, dass er - abgesehen von seiner ausgesprochen perfektionierten - nicht mit seinem Team kommunizieren kann.
Deutsch kann er. Auch Spanisch, war er doch mehrere Saisons in Südamerika. Aber Englisch? Ne! Wenn man die Kindheit und Jugend auf dem Fussballplatz statt im Klassenzimmer |
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verbracht hat, kann man leider nicht einmal von dem profitieren, was man irgndwann mal irgendwo kurz gehört und es noch im Hinterstübchen hat.
Harsel hat in seiner kurzen Amtszeit beim Nicht-Mehr-Tabellenletzten genau einen Satz gelernt. "Here you are!" Den schrie er Max_Tyler24 entgegen, als er die symbolische Rote Laterne überreichte. "Die wollen wir nie wieder haben." fügte er hinzu, doch außer den deutschen Vertretern der Presse - als mir - verstand das leider niemand. |
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10.12.2009 18:59 -
dietmar harsel -
Plymouth Argyle
(Archiv)
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Ja verdammt, dann halt Europa
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Europa. Hier sind all die großen Ligen und Vereine. Wer will nicht hier im Fussballgeschäft arbeiten? Wer will nicht mit seinem Verein nach einem Jahr voller Arbeit, Schweiß und Tränen in die Königsklasse einziehen und sich mit den Besten messen? Wer will nicht über den Fussball der anderen Kontinente spotten und altgediente und ausgediente Spieler zu überzogenen Preisen dorthin - ob in die Wüste oder nach Hollywood - verkaufen?
Harsel.
Die Antwort ist kurz und knapp: Harsel. Dietmar Harsel.
Wer ist Dietmar Harsel?
Einige werden es vielleicht wissen. Damals war Harsel Co-Trainer bei Sengkang Marine (Singapur), zog dann nach Südamerika, um in Bolivien und Kolumbien zu arbeiten. Hatte dort goldene Zeiten, wurde zum besten Zweitligatrainer gewählt, stieg auf, spielte international. Auch neben dem Platz war seine Person öffentliche Sache: Entführungen, Exzesse, Drohungen. Zeitweilen war er mehrere Wochen verschollen.
Und nun?
Wie bereits in der Presse Singapurs zu lesen war, verbrachte Harsel mit seinem alten Chef die "Ewige Saisonpause" in Südamerika. Dort bekam man nicht mit von der |
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Wiederaufnahme des Spielbetriebs, denn in Bolivien und Kolumbien rollt der Ball noch immer nicht wieder.
Doch da denga nun wieder bei seinem alten Verein untergekommen ist, rief er Harsel kurzerhand an und unterrichtete ihn von den neuesten Ereignissen. Harsel war zunächst geschockt, dass sich vor seiner Haustür nichts tut. Doch der Drang nach der Trainerbank ist so stark, dass er sich ein Engagement nicht entegehen lassen konnte.
Harsel wollte niemals nach Europa. Nicht besonders genug, nicht exotisch genug. Zu langweilig, zu normal. Doch da er mit den meisten Ligen und Vereinen Südamerikas im Clinch liegt (private Gründe), musste er mit den Worten "ja verdammt, dann halt Europa" in den sauren Apfel beißen.
Um sich aber doch ein Stückchen Extravaganz zu gönnen, heuerte "Didi" beim Tabellenschlusslicht der zweiten englischen Liga an. Sich bloß nicht großen Erwartungen aussetzen und unauffällig bleiben.
Dumm nur, dass Plymouth ein Ex-Meister ist. Harsel scheint nicht gründlich recherchiert zu haben und sieht sich nun doch mit einer europäischen Erwartungshaltung konfrontiert - eben jene Lage, in die er nie kommen wollte. |
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07.12.2009 18:53 -
dietmar harsel -
Plymouth Argyle
(Archiv)
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Zukunft noch ungewiss
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<b>Die Spekulationen um die Person <i>Dietmar Harsel</i> nehmen zu. Der Trainer soll mittlerweile Verhandlungen in Bolivien führen.</b>
Zwei Aufstiegskandidaten standen vergangenen Freitag auf dem Plan. Beim <i>Bogotá FC</i> wurde man zunächst erwartungsgemäß klar geschlagen. Zu Hause konnte man drei verdiente Punkte gegen den favorisierten Absteiger <i>Patriotas FC</i> einfahren. Zufriedenstellend für eine Mannschaft, die im Niemandsland der Tabelle steht.
Das findet auch der Trainer, Dietmar Harsel. Dennoch |
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soll er Gerüchten zufolge in Kontakt zu Vereinen der zweiten bolivianischen Liga stehen.
Kürzlich gab er seine Gedanken preis (Artikel vom 27.Februar) und kritisierte die Trainerpolitik in der <i>Primera B</i>. Er wolle nicht ständig gegen führungslose Mannschaften spielen, hieß es unter anderem.
Harsel äußerte sich nicht zu den Gerüchten. In etwa einem Monat werden wir ja sehen, bei wem Harsel an der Außenlinie steht. "Ich werde diese Saison auf jeden Fall hier abschließen!" ist alles, was der Deutsche dazu sagt. |
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11.03.2007 22:32 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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Verkehrte Welt
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<b>Chia schlägt den Tabellenführer souverän, holt sich beim Schlusslicht aber eine herbe Klatsche ab.</b>
Vergangene Woche verkündete Chia-Coach Harsel seinen Unmut und drohte mit der Auflösung seines Vertrages zum Saisonende. Die Spieler zeigten sich davon scheinbar wenig beeindruckt und ließen sich vom Tabellenletzten <i>Pereira</i> 4:1 niederringen. Harsel konnte darüber nur lachen. "Erst vom Aufstieg reden und sich dann vom Letzten abschlachten lassen. Was für ein Witz!"
Vielleicht lag es an dem höhnischen Kommentar des Trainers; vielleicht wurde der Mannschaft auch erst zu spät klar, wie ernst Harsel es mit dem Rücktritt meinte; oder vielleicht hatte der Coach nach der Schlappe eine gepfefferte Ansprache gehalten. Was auch immer der Grund gewesen sein mag - Chia FC besiegte den Tabellenführer |
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<i>Once Caldas</i> glatt mit 4:0.
Verkehrte Welt!
Aber nicht nur die Spieler scheinen Anstalten zu machen, Harsel zum Bleiben bewegen zu wollen, sondern auch die Herren in den Anzügen mit den Zigarren. Chias Präsidium will sich die Probleme beim <i>KSC Lokeren</i> (Belgien, 1.Liga) zugute machen und den Spieler <i>Benjamin De Wilde</i>, der derzeit arg in der Kritik steht und nur noch bei den Amateuren spielen darf, verpflichten. Harsel hatte sich bekanntlich immer einen defensiven Europäer gewünscht. Er solle für Disziplin sorgen. De Wilde steht allerdings gerade wegen Disziplinslosigkeit in der Kritik, dazu Harsel: "Wir werden ihn uns näher ansehen. Vielleicht sind wir ja die zweite Chance, die er braucht. Ich werde ein paar alte Kontakte über meinen ehemaligen Chef <i>denga</i> spielen lassen." |
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06.03.2007 15:58 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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Harsel fühlt sich nicht wohl
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<b>Dietmar Harsel hat beim Chia FC einen Vertrag über drei Saisons unterzeichnet. Es gibt nun aber Anzeichen dafür, dass der Vertrag frühzeitig aufgelöst werden wird.</b>
Auch in Singapurs Unterhaus gab und gibt es oft trainerlose Mannschaften. Aber Singapur ist auch keine große Adresse und als absoluter Frischling darf man eben nicht zu hohe Erwartungen und Ansprüche haben. Aber jetzt, nachdem Harsel eineinhalb Saisons durchaus erfolgreich Co-Trainer war und seit Dezember 2006 einen Cheftrainer-Posten innehat, will er mehr.
"Ich kam nach Kolumbien, weil das Land international einen hohen Stellenwert hat. Natürlich spricht das nicht automatisch für eine tolle zweite Liga, aber was hier in der <i>Primera B</i> abläuft übertrifft meine Befürchtungen!" so der Coach des Chia FC. "Ständig spielt man gegen trainerlose Mannschaften. So geht das einfach nicht!"
Dietmar Harsel betonte, dass seine Unzufriedenheit nichts mit der momentanen sportlichen Misere zu tun habe. "Ich habe mir nie Hoffnungen gemacht, aufzusteigen. Das habe ich immer gesagt, auch als wir kurzzeitig Tabellenführer waren. Unser Ziel war immer ein einstelliger Tabellenplatz. Wir planen längerfristig!" Aber in dieser längerfristigen Planung spielt Harsel wohl keine Rolle mehr.
Wie man dem Artikel vom 12.12.2006 entnehmen kann, waren sich die Experten nicht einig über die genauen Konditionen |
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des Trainervertrages. Das UMfeld schwieg. Es wurde bestätigt, dass der Vertrag bis Ende der 25.Saison laufen sollte, aber niemand wusste, ob Harsel eine Ausstiegsklausel erhalten hatte, nachdem er angeblich darauf bestanden haben soll. Doch scheinbar ist dem so, denn Harsel gab unmissverständlich zu verstehen: "Wenn keine Stabilität in die <i>Primera B</i> kommt und der Verein nicht endlich anfängt, anständige Arbeit zu leisten und sein Temperament zu unterdrücken, verlasse ich den Chia FC zum Saisonende."
Harsel kritisierte damit die plumpen Bemühungen der Verantwortlichen, einen europäischen Defensivmann zu verpflichten, um den Harsel ausdrücklich gebeten hatte. Außer den öffentlich angeprangerten, missglückten Versuchen bei <i>Rimini Calcio</i> (Italien) und <i>FBK Kaunas</i> (Litauen) gab es keine Anzeichen für einen Transfer. Desweiteren bezog die Kritik sich auf die Hitzköpfigkeit des Präsidiums, das sich wie die Fans verhielt und nach dem guten Saisonstart die Ziele sofort nach (ganz) oben korrigierte. "Aufstieg" hieß es plötzlich überall. Doch Spieler und Trainer kamen mit diesem Druck nicht klar.
Die Zeit wird zeigen, wohin es Harsel zieht. Die laufende Saison will er aber unbedingt bei <i>Chia</i> beenden. "Ich lasse die Leute nicht einfach sitzen. Sie haben jetzt genug Zeit, sich nach möglichen Nachfolgern umzusehen." |
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27.02.2007 14:53 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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Es passiert
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<b>Der Chia FC wird nach unten durchgereicht. Diesen Freitag gab es nur 2 Punkte aus 3 Spielen - zu wenig, um die Euphorie weiter zu füttern!</b>
Mit Ende der Hinserie trat nun also das ein, was Trainer Harsel prophezeit hatte: Es geht abwärts. Der Chia FC war sehr gut in die Saison gestartet und wurde schon, insbesondere in den eigenen Reihen, also Aufstiegskandidat gehandelt. Sogar ein Interview in der Kolumne der <i>Copa Mustang</i> gab es mit Dietmar Harsel.
Mittlerweile liegt |
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die Mannschaft auf dem zwölften Platz. Womit zwar das Saisonziel erreicht wäre, die Leute im Umfeld aber sicher nicht zufrieden sein werden. "Alle haben sich da in etwas reingesteigert, was wir nicht schaffen können! Ich hoffe nur, dass meine Spieler Profis genug sind, um nicht wie die zu reagieren und enttäuscht die Köpfe hängen lassen, sondern konzentriert weiterarbeiten, um eventuell doch einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Das wäre die beste Platzierung der Vereinsgeschichte!" |
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18.02.2007 17:35 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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Harsel bedauert Entlassungen
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<b>Auch an diesem Freitag verloren wieder Trainer der Primera B ihren Job unmittelbar nach dem Abpfiff. Dietmar Harsel ist darüber verärgert.</b>
Die Entlassungen nehmen kein Ende! 13 Neuverpflichtungen bei 10 Vereinen gab es bislang in dieser noch jungen Saison, und derzeit stehen ganze fünf Vereine ohne Spielleiter da.
"Das ist ein Debakel!" beschwert man sich beim Chia FC über die desaströse Lage. Die erste Liga ist eine der erfolgreichsten des Kontinents, während die Primera B "ein Saustall ist! Ständig spielt man gegen trainerlose Mannschaften und solche, die der Coach nicht mehr im Griff und wo er kurz vor dem Rauswurf steht. Auf solche Gegner kann man sich nicht einstellen, und die Folge ist, dass man hier einen grottenhaften Fußball geboten bekommt. Auch dieser Freitag war spielerisch kein schöner Anblick! Da muss man sich nicht über das wegbleibende Publikum wundern, ich würde auch lieber Erstligaspiele sehen, als diese Witzveranstaltung!" Offensichtlich ist Herr Harsel außer sich vor Wut über die |
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Zustände des kolumbianischen Unterhauses.
Aber woran liegt das? An den Trainern oder den Vereinen? Zum einen ist es sicher unglücklich, dass kolumbianische Zweitligisten dazu neigen, sich junge Trainer aus dem Nirgendwo holen und somit gewagte Experimente eingehen. Solche Übungsleiter haben meist eine Haltezeit von 2 bis 3 Wochen. Zum anderen liegt es aber auch an den rainern selbst, die nicht einfach nur unerfahren sind, sondern eine katastrophale Moral an den Tag legen. "Man kann doch nicht beim kleinsten Gegenwind immer gleich den Kopf in den Sand stecken! Durchhaltvermögen ist in einer zweiten Liga gefragt!"
Der Chia FC wurde gestern eines der Opfer vom chaotischen Fußball. Gegen eine unorganisierte Truppe verlor man zu Hause 4:5. Das Spiel war furchtbar. Keinerlei Ordnung auf beiden Seiten, da Chia sich vom Gegner anstecken ließ. Das Spiel erinnerte an eine Kreisklasse-Begegnung einer C-Jugend.
Hoffen wir, dass etwas Stabilität in die Trainerpolitik der Primera B kommt und der Fußball wieder ansehnlicher wird. Denn darum geht es hier! |
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10.02.2007 14:56 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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Bislang kein Erfolg in Europa
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<b>Der Chia FC ist noch immer auf der Suche nach einem Defensivmann aus Europa.</b>
Dietmar Harsel wird allmählich ungeduldig. Zunächst das Missverständnis mit Rimini Calcio (Italien, Serie B) und dann das Dementi seitens FBK Kaunas (Litauen), man wisse nichts von Transfergesprächen.
Aber angeblich haben die Spielersucher neben Italien und Litauen auch in Schweden und Belgien passende Leute gefunden, mit denen und dessen Vereinen man mittlerweile Gespräche führe.
"Ich weiß nicht, was unsere Leute da machen. Sie reden von Verhandlungen aber die sogenannten |
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Verhandlungspartner dementieren alles." so Harsel. "Aber für einen belgischen Spielerwechsel hege ich Hoffnung. Mein Mentor Denga hat gute Kontakte dorthin. Er arbeitet dort als Redakteur."
Sportlich läuft es beim Verein weiterhin gut. Auch wenn man auswärts übel mit 2:6 vorgeführt wurde, belegt man nach den zwei Heimsiegen den vierten Platz und behält somit Anschluss an die Aufstiegsplätze. Die Mannschaft erwarten jetzt aber schwere Spiele: Man muss zum Zweit- und zum Drittplatzierten und zu Hause erwartet Harsel einen Absteiger. "Drücken Sie uns die Daumen! Das wird nicht leicht." |
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03.02.2007 00:32 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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Die Weisheit kommt aus China
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Nein, mein lieber Alter Sack, vier ist leider falsch. Es ist mit einer anderen Anzahl von Flugzeugen, die alle nur auf dem Heimatflughafen starten und landen, möglich.
Unterdess kam eine korrekte Rätsellösung aus dem Reich der Mitte. Per Mail erhielt Opa Harsel des Rätsels Lösung von einem anonymen Trainer.
Viel Spaß beim Weiterrätseln, England! |
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13.01.2010 21:48 -
dietmar harsel -
Plymouth Argyle
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FBK Kaunas: Noch keine Stellungnahme zu Transfergerüchten
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<b>Der aktuelle Stand der Verhandlungen zwischen dem Chia FC und FKB Kaunas scheinen der Geheimhaltung zu unterliegen. Die Litauer haben sich bislang noch gar nicht dazu geäußert.</b>
Auch die kolumbianische Zeitung verlor diese Woche kein Wort über den möglichen Spielertransfer. Fakt bleibt aber, dass Chia offiziell einen europäischen Defensivmann sucht und dass die Spielersucher in Litauen gesichtet wurden (wir berichteten in dieser Zeitung vor einigen Tagen).
Die Fussball-Welt wartet also weiter auf ein Statement!
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29.01.2007 15:59 -
dietmar harsel -
Chia FC
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Kein leichter Job
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Dietmar Harsel ist erleichtert. "Das war ein anstrengender Freitag!" Ja, das war er! Beim Chia FC standen heute zwei komplizierte Gegner auf dem Plan.
Johann FC, bei dem Chia am 8.Spieltag 3:1 verlor, beschäftigt derzeit keinen Trainer. "Solche Teams sind unberechenbar! Sie spielen meist ohne echte Führung, dafür aber mit viel Herz. Meine Jungs haben sich von dem Chaos anstecken lassen und wir gingen unter. Ganz einfach!"
Am 7.Spieltag kam Valledupar FC mit dem neuen Trainer Stefano Loo. "Mir war über Herrn Loo und seine Geflogenheiten nichts bekannt, der Mann ist völlig neu im Geschäft. Auch seine Mannschaft ist mit viel Herz angetreten. Der typische Effekt eines neuen |
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Trainers!"
Ja, den Effekt des neuen Trainers kennt Herr Harsel nur zu gut. Die ersten sieben Spieltage hielt sein neuer Verein sich in den Aufstiegsrängen, doch nach der Niederlage beim Johann FC war das vorbei. "Ich hoffe jetzt kehrt wieder Ruhe ein!"
Mit der Ruhe musste es aber noch warten. Denn der eben erwähnte Erfolg der jungen Saison bescherte Harsel einen Interviewtermin mit dem <i>Kolumbien Kurier</i>, der Erstliga-Kolumne. Und da kann man natürlich nicht Nein sagen! "Ich fühle mich selbstverständlich geehrt! Ich bin der zweite Interviewgast überhaupt. Und als Zweitligatrainer von einem Erstligablatt ausgewählt zu werden, kommt ja auch nicht alle Tage vor." |
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27.01.2007 00:36 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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Chia FC bedauert Missverständnis
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<b>Der Chia FC, kolumbianischer Zweitligist, möchte offiziell sein Bedauern über die Missverständnisse mit Rimini Calcio verkünden.</b>
Man sei sich nicht sicher, was da genau schief gelaufen sei, heißt es. "Wir haben Mitarbeiter aus dem Umfeld von Rimini Calcio angesprochen. Dass man beim Verein nichts davon weiß, verstehen wir nicht, bedauern es aber und möchten uns für die Missverständnisse entschuldigen."
Weiter verkündet der Pressesprecher: "Wir wissen nicht, mit wem wir uns da |
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unterhalten haben. Aber scheinbar gehörte er nicht zum Verein in Rimini, obwohl er dies vorgab und bestätigen ließ."
Die Bemühungen, einen Defensivmann zu verpflichten, haben sich mittlerweile nach Litauen verlagert. "Wir denken nicht, dass Rimini nun noch Interesse an Verhandlungen hat, nachdem es soviel Wind gab."
Trainer Harsel ist enttäuscht und wütend. "Eine solche Inkompetenz! Wir sind ein Profiverein und schaffen es nicht einmal, eine Mannschaft anständig zu kontaktieren. Peinlich ist so etwas." |
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25.01.2007 20:31 -
dietmar harsel -
Chia FC
(Archiv)
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