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COPA NEWS |
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Sehma schon, kemma schon, Hamma Shon gehabt
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Ganz bitterlich, aber vor allem öffentlich beklagt man in Buxoro heute die vergangenen Freitag erlittene Demütigung durch das 0:1 gegen Eberles Bunyodkor, also was auch immer man sich darunter vorzustellen hat. Wie schwer wiegt verglichen damit dann aber die 0:1-Niederlage von Nasaf Qarshi gegen eben jenes Buxoro? Ganz nach dem Vorbild des "Weltpokalsiegerbesiegers" FC St. Pauli müsste man sich doch eigentlich als |
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"Vonvoneberlegedemütigtengedemütigter" in den sandigen usbekischen Grund und Boden schämen. Doch bei Nasaf scheint man dessen ungeachtet guter Dinge, bietet sich doch in zwei Wochen im Heimspiel gegen Bunyodkor die Möglichkeit, die Angelegenheit wieder geradezurücken. Und zum Saisonfinale können sich dann vielleicht auch Eberle und Shon als "Vonplitschplatschkineingeseifte" die Hände reichen. |
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13.05.2011 17:28 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Pilatschkin macht den Anfang
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Startschuss für die Professional Futbol Ligasi bei Copamundial! Ein Name an den sich nicht nur die Neu-Usbeken erst einmal gewöhnen müssen, wenn sich zur 32. Saison erstmals 16 Vereine der ehemaligen Sowjetrepublik in Zentralasien untereinander messen dürfen. Nach den großen Verwerfungen zum Ende der letzten Spielzeit haben in der Geburtsstunde der neuen Liga immerhin sechs, überaus namhafte Trainer rechtzeitig in den Kreißsaal geschafft und konnten sich – mit einer bedauerlichen Ausnahme – ihren Lieblingsklub unter den Nagel reißen.
Der Hauptstadtklub FC Pakhtakor verpflichtete mit SamiNo einen vor allem in Griechenland äußerst erfolgreichen Trainer, der sich vier nationaler Meisterschaften und eines Champions League-Titels rühmen kann. Nach bislang eher durchwachsenen Ergebnissen in der Chinese Super League sucht er in Taschkent nicht nur eine neue Herausforderung sondern auch endlich Erfolge auf dem asiatischen Kontinent.
Endlich sein Glück in Asien zu finden, versucht auch skua81 beim Provinzklub Qizilqum Zarafshon. Vier Meistertitel in drei Erdteilen stehen für Copa-Veteranen mittlerweile zu Buche, aber als Wandervogel mit Hang zur Unbeständigkeit konnte er auf dem größten Kontinent bislang noch nicht in die Erfolgsspur finden.
An der tadschikischen Grenze bei Metalourg Bekabad fand mit Andi von Hideta die jüngste Hebamme der usbekischen Liga ihren Zögling. Neben beachtlichen Auftritten in der finnischen Veikkausliiga sorgte der Copa-Newcomer der Saison 30 vor allem bei der zurückliegenden 7. Copa-WM als Trainer des Titelträgers Österreich für Furore. Nun möchte er in |
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Usbekistan auch seine gehobene Ligatauglichkeit unter Beweis stellen.
Den Landmaschinen aus Usbekistans Kapitale soll kein Geringerer als Skinny Norris unter die Arme greifen und zum Triumph verhelfen. Doch auch dieser große Name des Copa-Geschäfts läuft in Asien bisher seinen großen Erfolgen aus den verschwundenen Jahren hinterher. Zumindest für eine Belebung des Liga-Alltags dürfte Batigol auf jeden Fall gut sein, wie schon sein Engagement als Reinkarnationsassistent der VAE First Division bewiesen hat.
Und auch der FK Buxoro kann sich mit Hamma Shon eines guten Fangs rühmen, immerhin eilt dem Abenteu(r)er der Ruf voraus, eine der schillerndsten Gestalten Copamundials zu sein. Bestimmt aber ist er gemessen an seiner Trophäensammlung – fünf nationale Meisterschaften und zwei Pokalsiege – der erfolgreichste der hier vorgestellten Neu-Usbeken. Und auch wenn die Titelmaschine in den vergangenen Saisonen einen eher eingerosteten Eindruck hinterlassen hat, kann sich Professional Futbol Ligasi in ihm mit einem weiteren Aushängeschild schmücken.
Und zuletzt wäre da noch der Nasaf Qarshi FC, dessen Neuverpflichtung Sergej Pilatschkin das Schicksal vieler seiner neuen Konkurrenten teilt: Den Erfolgen in den übrigen drei Weltteilen steht noch kein entsprechender Triumph in Asien gegenüber. Die großen Hoffnungen auf die Meisterschaft in Neuseeland wurden erst jüngst am letzten ZAT der vergangenen Saison zertrümmert und anstelle eines weiteren Anlaufs aus aussichtsreicher Position wählte MaoMD den radikalen Schnitt und Neuanfang. Eine ganz offensichtlich illustre Runde hat er sich da für seine asiatischen Ambitionen ausgesucht. |
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30.04.2011 21:34 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Waitakeres düstere Zukunft nimmt Konturen an
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Ganz Neuseeland wartet in freudiger Erwartung auf den verzögerten Beginn der neuen Saison. Allein Waitakere City blickt dabei ob der noch ungeklärten Trainersituation mit einigen Sorgenfalten auf den ersten ZAT, ist der seit Wochen angekündigte Abschied Sergej Pilatschkins doch immer noch nicht unter Dach und Fach. Immerhin scheint nach übereinstimmenden Pressestimmen der potentielle Nachfolger und Erbe einer exzellenten Ausgangsposition für die kommende Spielzeit endlich gefunden worden zu sein. Dabei überrascht es wenig, dass die |
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Wahl des City FC mit Uli Hoeness auf einen mit Neuseeland vertrauten Coach fiel und man sich nicht auf das Abenteuer einließ, dem Qualifikanten der Nordwestinsel San Bango eine Bewährungschance in einer Liga mit Anspruch zu geben. Und das obwohl Pilatschkin seinen ehemaligen Verein nach eigenem Bekunden gern in schlechten Händen gesehen hätte, ganz nach dem Motto: Nach mir die Sintflut! Keine Blumen, keine warmen Worte, kein schöner Abgang eines im Stolz gekränkten Aushängeschilds der neuseeländischen Trainergilde. |
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30.04.2011 14:52 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.0 TK)
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Sergej Pilatschkin verlässt Waitakere City
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Oder doch nicht? Wie vor den Kopf gestoßen fühlt sich die Vereinsführung des neuseeländischen Ebendochnichtmeisters Waitakere City von den Gerüchten um den Abgang seines Endlicherfolgstrainers Sergej Pilatschkin zur kommenden 32. Copa-Saison. Investigative Recherchen eines Beinaheneuseeländers- unddanndochhasenfußaustraliers auf Veranlassung des Größten Titelvereitlers aller Zeiten himveryself |
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brachten die laufenden Verhandlungen des City-Coaches mit dem usbekischen Spitzenklub Nasaf Qarshi ans Tageslicht. Gegenüber den Vereinsverantwortlichen und der Presse war der offiziell im Urlaub befindliche Pilatschkin deshalb aus gutem Grund zu keiner Stellungnahme zu bewegen. Die interessierte Öffentlichkeit wird sich also noch einige Zeit gedulden müssen, bis Klarheit über die Zukunft Waitakeres und seines bisherigen Trainers herrscht. |
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13.04.2011 18:53 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Spitz auf Knopf
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Waitakere City konnte als DIE Überraschungsmannschaft der Saison die Tabellenführung bis zum letzten ZAT verteidigen und ebenso lange die Meisterschaftsentscheidung offen halten, doch nun scheint Verfolger Dunedin unter Rückkehrer Brent Jones die besseren Karten im Ligafinale zugemischt bekommen zu haben. Nur noch ein Punkt trennt die beiden Teams an der Spitze und Pilatschkins Jungs geht auf den letzten Metern spürbar die Kraft aus.
Beide Mannschaften dürfen indes nurmehr mit jeweils einem Pflichtsieg zu Hause rechnen und werden die |
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Titelentscheidung deshalb wohl auf fremden Plätzen herbeizuführen suchen. Dunedin stehen aufgrund der größeren Reserven dabei natürlich die größeren Optionen offen, aber bei Markert und Roque wollen die benötigten Punkte auch erst mal errungen werden. Dass sich Brent Jones an diesen Gegnern die Zähne ausbeißen wird, darauf ruhen die größten Hoffnungen in Waitakere. Die Vizemeisterschaft wäre trotz der erfolgreichsten Saison seit Jahren für den City FC nicht einmal mehr ein schwacher Trost, sondern nur noch enttäuschend. |
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31.03.2011 22:44 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Murphys mother-in-law
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Immer wieder predigte Sergej Pilatschkin seinen Spielern in den letzten Wochen von den zu erwartenden Stolpersteinen und obgligatorischen Rückschlägen, mit denen ein potentieller Titelkandidat in Neuseeland schon allein wegen der Mentalität der Kiwis zu rechnen habe. Am vergangenen Freitag im Heimspiel gegen Glenfield war es dann soweit und wohl wissend, dass bei den Gästen mit einem solchen Harakiri zu rechnen sei, schonte der Waitakere-Coach einige Schlüsselspieler bei der 3:6-Niederlage für die noch ausstehenden |
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Partien.
Denn auch wenn Verfolger Dunedin seinerseits großzügig mit Gastgeschenken aus Tauranga und von City-Stadtrivale United bedacht wurde, sind die Titelchancen des Tabellenführers immer noch intakt. Natürlich hofft Pilatschkin, dass ihm in den zwei ausstehenden ZATs nicht noch ein Strich durch die Rechnung gemacht wird und Konkurrent Brent Jones diesmal die Unbarmherzigkeit der Neuseeländer zu spüren bekommt. Ansonsten macht die Tabellenspitze der Football Championship wieder mal ihrem Ruf als Schwiegermuttersessel alle Ehre. |
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25.03.2011 17:23 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Langer Atem vonnöten
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Die Spielzeit geht auch in der neuseeländischen Football Championship ihrem Ende entgegen und dennoch warten noch sage und schreibe neun Spiele auf Spieler, Verantwortliche und Publikum. Und so ist auch der derzeitige Tabellenführer Waitakere City weiterhin einen langen Weg von seinen ersten Meisterehren entfernt, mit denen man in diesen Tagen immer offener kokettiert.
In dem |
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durch seine Protagonisten so unberechenbaren neuseeländischen Oberhaus ist dies eine überaus beschwerliche Aufgabe, kann doch heute keiner sagen, welchem Gesinnungswandel dieser oder jener was auch immer Trainer aller Zeiten in den kommenden Wochen unterliegt. Und so zittert sich das Team um Sergej Pilatschkin momentan von ZAT zu ZAT in der Hoffnung, nicht doch noch ins Straucheln zu kommen. |
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18.03.2011 18:34 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Gefährlichsten Verfolger auf Abstand gehalten
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Überaus zufrieden blickte Sergej Pilatschkin am Wochenende auf den vergangenen ZAT der neuseeländischen Football Championship zurück. Mit einem 1:0-Sieg hatte sich Waitakere City, seit nunmehr zwölf Spieltagen Tabellenführer, den wohl aussichtsreichsten Titelkonkurrenten Dunedin vom Leib gehalten. Ein nichtsdestotrotz weiterhin schmales Polster von drei Punkten trennt Aucklands Aushängeschild von den ersten Verfolgern und sage und schreibe zwölf potentielle Stolpersteine liegen in einer langen Saison noch vor dem möglichen Titelgewinn.
Dabei |
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wimmelt es in Neuseelands Oberhaus durchaus vor boshaften Trainern, die Pilatschkin ganz persönlich eins auswischen wollen könnten. Man nehme nur das illustre Triumvirat zum Beispiel, mit dem es der City FC am heutigen Freitag zu tun bekommt: Hofa, Raven und Markert, die bislang allesamt hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben sind und gerade gegen den in ihren Augen völlig unverdienten Tabellenführer mit einiger Genugtuung zum Befreiungsschlag ausholen könnten. Und das dicke Ende kommt noch, man trifft sich schließlich zweimal in der Rückrunde! |
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11.03.2011 17:58 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Nervöses Waitakere
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Abstiegsgespenst bei United, Versagensängste bei City - unterschiedlicher könnte die derzeitige psychische Verfassung bei Aucklands Vorstadtklubs von Waitakere nicht sein. Beim Tabellenletzten United, vor der Saison noch zum Titelfavoriten ausgerufen, liegen mittlerweile die Nerven blank und zu spüren bekam dies vergangene Woche nicht etwa mit Titelaspirant Miramar, man will sich ja keine Nachbarschaftshilfe vorwerfen lassen, sondern der direkte Konkurrent um den Klassenerhalt, Aufsteiger Central United, bei dem sich Meistertrainer Raven nach Kräften um den immer aussichtsloseren Ligaverbleib bemüht.
Waitakere City dagegen schnuppert nun |
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schon seit Wochen Spitzenreiterluft, wird aber in dieser besonderen Phase der Saison - vor einigen Jahren legte man just in diesen Wochen den Grundstein für das Verschenken der Meisterschaft - ebenso wie United immer nervöser. Bislang lässt sich dies freilich nicht an den Ergebnissen ablesen, so konnte man am vergangenen Freitag noch einen souveränen 1:0-Heimsieg gegen YoungHeart Manawatu feiern und Kräfte für die bevorstehende Rückrunde schonen. Aber mit dem Verfolger und Titelverteidiger Miramar bekommt man schon diese Woche Besuch eines potentiellen Stolpersteins und dementsprechend steigt auch der Puls bei den Verantwortlichen des City FC. |
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24.02.2011 13:09 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Doppelführung für Waitakere
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Die kleine Vorstadt des großen Auckland steht im neuseeländischen Fußball derzeit ganz hoch im Kurs. Zwar konnte sich nur Waitakere City, dafür aber umso überraschender die Herbstmeisterschaft der Football Championship sichern, während das eigentlich favorisierte United sich mittlerweile im Tabellenkeller festgesetzt hat, doch für die Trainer des asiatischen Kontinentalverbands spielt das scheinbar keine Rolle. Im endgültigen Oddset-Ranking dieser Saison stehen beide Klubs in der Gunst der Buchmacher ganz weit oben und das den eigenen Ansprüchen |
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hinterherlaufende Waitakere United sogar noch deutlich vor den erfolgreicheren Lokalrivalen.
Noch zu Beginn der vergangenen Woche hatte sich für den City FC ein ganz anderes Bild von den Oddset-Quoten ergeben und die spürbare Zurückhaltung der asiatischen Trainer gegenüber den Meisterschaftschancen Sergej Pilatschkins schlägt sich bestimmt auch jetzt noch auf die Statistik nieder. Nur jeder fünfte Wett-Teilnehmer traut dem nunmehr deutlich erfahreneren Trainer zu, seine Titelchancen auch in der Rückrunde aufrechtzuerhalten um an deren seine erste Meisterschaft feiern zu können. |
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18.02.2011 15:33 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Das Oddset-Trauma
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Sergej Pilatschkins Waitakere City FC nähert sich mutigen Schrittes der Herbstmeisterschaft der National League Football Championship und feiert damit die erfolgreichste Halbserie der Vereinsgeschichte seit Copa-Neustart und der damit einhergegangenen Verpflichtung des derzeitigen Trainers. So schlechte Aussichten dürfte man sich in Aucklands Vorstadt deshalb auch nicht auf die Meisterschaft am Ende der Saison machen, wohl gemerkt beim City FC, bei dem dies im Unterschied zu Wendolenes United nicht zur Selbstverständlichkeit gehört.
Ganz anderer Ansicht darüber sind allem Anschein nach aber die Trainer der |
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asiatisch-ozeanischen Fußballverbände, die dem Tabellenführer in der Oddset-Wette überraschend wenig Vertrauen entgegenbringen. Mit 4,3 Prozent rangiert man kurz vor Annahmeschluss bei den internationalen Buchmachern derzeit nur auf dem fünften Rang, gemeinsam mit Tauranga und Central United. So ganz scheint man es Pilatschkin nicht vergessen zu haben, dass er in seiner neuseeländischen Premierensaison eine Quote von fast zwei Dritteln der eingegangenen Wetten in der Rückrunde beispiellos versenkt hat. Ein Waitakere City-Trauma belastet ganz offensichtlich die Wahrnehmung der asiatischen Trainer von Neuseelands Titelkampf. |
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11.02.2011 17:55 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Mittelmaß, nicht mehr?
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Mehr als eine Platzierung unter Ferner liefen war in der abgelaufenen Saison für den stadtintern zur Nummer Zwei herabgesunkenen Waitakere City FC trotz beachtlichen Schlussspurts nicht mehr zu erreichen gewesen. Nachdem man im Jahr davor noch zeitweise an der Spitzenposition schnuppern konnte, liefen die Aucklander Vorstädter der Konkurrenz zuletzt immer nur hinterher.
Auf die Dauer mag Verantwortliche und Fans die Positionierung im gesicherten Mittelfeld indes nicht zufrieden stellen. Immerhin kam |
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man vergangene Saison in den Genuß eines ausgiebigen Auftritts auf dem internationalen Parkett, der erst im Viertelfinale des AFC Cups sein Ende fand, und damit auf den Geschmack. Zu gerne würde man also möglichst bald wieder (mit Ausnahme der aussätzigen Nordwestinsel) den asiatischen Kontinent bereisen und Gäste aus aller Herren Länder in Waitakere begrüßen. Vorerst jedoch ist man dafür noch auf das vizemeisterliche United angewiesen und bei City entsprechend zerknirscht. |
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30.12.2010 22:23 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Oh Wai-ta-kere, wenn doch City Meister wäre!
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Nie mehr ist Waitakere City unter Trainer Sergej Pilatschkin den neuseeländischen Titelehren so nahe gekommen, wie damals zur Mitte seiner Debütsaison, als zwei Drittel Asiens ihr Vertrauen in den Verein aus Aucklands Vorstadt setzten. Seither rangiert "City" in Neuseelands Oddset-Ranking schon fast traditionell nurmehr unter ferner liefen und auch in der Liga scheint sich der dritte Platz der vergangenen Spielzeit in dieser Saison als "Ausreißer nach oben" zu entpuppen.
Immerhin konnte man deshalb in den vergangenen Wochen auf der internationalen Bühne von sich reden machen, insbesondere als man zuletzt seine gute |
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Ausgangslage im AFC Cup-Viertelfinale gegen die Landsmänner der Miramar Rangers verspielte. Seither aber nimmt man von der grauen Maus Neuseelands allenfalls in der Ligazeitung noch Notiz, wenn es beispielsweise um den falschen Einsatz der Auswärts-Sechs geht oder wenn man eben diesen gegen sein eigenes Team befürchtet.
In dieser Woche will man die Vorlage aus Dunedin aufgreifen und mit einer etwas anderen Schlagzeile für Aufmerksamkeit sorgen, steht man doch mittlerweile allzu deutlich im Schatten der im Titelkampf favorisierten Lokalrivalin von Waitakere United.
WIR WOLLEN MEISTER WERDEN
…es gelingt uns aber nicht. |
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25.11.2010 20:01 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Die Auswärtssechs
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Die Furcht vor der A6 macht derzeit die Runde unter den neuseeländischen Titelanwärtern, da man sie wie selbstverständlich gegen sich eingesetzt wähnt. Nimmt man persönliche Animositäten, die hierzulande nur im Falle Markerts in Betracht zu kommen scheinen, aus der Rechnung heraus, verbleiben allein taktische Überlegungen, welche zum Gebrauch dieser Massenvernichtungswaffe Copa Mundials verleiten können. Und selbst wenn die Konstellation des Spielplans der Miramar Rangers einen Einsatz der |
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A6 in den Bereich des Möglichen zu rücken scheinen, ist doch die andere Seite der Medaille deswegen nicht unberücksichtigt zu lassen. Waitakere City-Trainer Sergej Pilatschkin, dem in letzter Zeit durch die Blume die Anwendung äußerster Mittel nahegelegt bzw. unterstellt wurde, hat mit der A6 vor wenigen Spielzeiten so seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht. Und eben die spricht aus ihm, wenn er sagt: "Die Auswärtssechs schadet in beinahe allen Fällen mehr dem, der sie einsetzt." |
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12.11.2010 18:57 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Potenz des Führers im Fokus
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Kann Fenris doch gut... Was?! Die aktuelle Schlagzeile des in Ehrfurcht erstarrten Tabellenzweiten Raven über den kommenden Meistertrainer wirft in der neuseeländischen Öffentlichkeit so einige Fragen auf. Ob eben dieser Fenris gut kann, und wenn ja, was kann er überhaupt? Der Best-Of-5 Modus zählt nach Bekunden seines Viertelfinalkontrahenten Pilatschkin nicht zu seinen ausgewiesenen Stärken und kavalierhaftes Verhalten ließ sich vergangenen Freitag bei seinem gnaden- und anstandslosen |
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6:0-Heimsieg gegen Wendolenes vereinigte Vorstädter auch nicht erkennen. Vielleicht kann er ja Revanche, was das anstehende Gastspiel der Rangers eben bei Waitakere City in der National League angeht. Ein dortiger Erfolg würde wohl zugleich unter Beweis stellen, was Fenris seit letzter Woche noch kann, nämlich die Tabellenführung verteidigen. Aber vielleicht kann er auch etwas ganz anderes besonders gut: Pilatschkin gern haben, wenn er diesen Freitag in der Liga wie im AFC Cup gegen ihn kein Land sehen wird. |
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04.11.2010 17:06 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Wichtiger Auswärtserfolg
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Im richtigen Moment konnte Waitakere City, aktueller Tabellenführer der Football Championship, am vergangenen Freitag den dritten Auswärtserfolg der Saison feiern und sich damit den derzeit gefährlichsten Konkurrenten um die Meisterschaft, Dunedin Technical vorerst vom Leib halten. Soll dies weiter gelingen, bedarf es heute im direkten Duell gegen das Team um Trainer Brent Jones einer ähnlich starken Leistung, wie beim letztwöchigen Auftritt in Tauranga. In der zweiten Partie tritt man zum Waitakere-Derby gegen das tief im Abstiegskampf steckende United an, ist aber augenblicklich nicht in Stimmung für Nachbarschaftshilfe. |
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04.03.2011 17:33 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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