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COPA NEWS |
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Die zwei Gesichter Qarhis, quasi Qarshigesichter
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Neun Punkte mit zwölf Toren in der Fremde zu erobern, ist für Copa-Verhältnisse eine durchaus ansehnliche Quote und würde so manchem Team zu Meisterschaften gereichen. Beim Nasaf Qarshi FC, dessen Auswärtsbilanz sich so beeindrucken liest, ist das jedoch nur die eine Seite der Medaille. Die andere verhindert bislang erkennbare Titelambitionen des Klubs von Trainer Sergej Pilatschkin: Vor heimischem Publikum präsentiert man sich |
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in der Hinrunde nämlich oftmals leichtsinnig und ging zweimal mit nur einem Tor Unterschied als Verlierer vom Platz. Der letzte ZAT verspricht freilich für die zweite Saisonhälfte in diesem Punkt eine deutliche Steigerung, konnte man doch beide Heimspiele in effektivster Weise für sich entscheiden und profitierte zudem Auswärts von einem NMR Neftchi Farg‘onas. Neun Punkte aus drei Spielen, liest sich das nicht gleich meisterlich? |
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28.10.2011 15:55 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Reichen sieben Minuten?
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Reichen sieben Minuten, um für die in der Prioritätenskala auf den letzten Platz zurückgestufte usbekische Ligazeitung einen nicht durch empörende Einfallslosigkeit, monotonen Sprachstil und zu floskelhafte Textbausteine herausragenden Artikel zusammenzustellen? Wir beim Nasaf Qarshi FC meinen: Nicht wirklich, uns aber egal. Weil uns nun nicht einmal mehr drei Minuten Zeit bis zur Zugabgabe bleiben, die 0,3 TK jedoch allzu verführerisch locken, werfen wir jedweden Skrupel über Bord und reichen diesen |
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Prototyp an empörender Einfallslosigkeit, monotonem Sprachstil und zu floskelhaften Textbausteinen als dieswöchigen Beitrag zum oder besser neben das Geschehen der Professional Futbol Ligasi ein. Warum? Weil wir es zu können glaubten. Und warum reichen wir ihn nun sieben Tage vor der nächsten fälligen Zugabgabe ein? Weil wir uns die Mühe nicht umsonst gemacht haben wollen und die usbekische Ligazeitung aufgrund ihrer Position in unserer Prioritätenskala ansonsten wohl einen weiteren ZAT verwaist wäre. |
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14.10.2011 19:04 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Die Mehrheit kann nicht irren
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Jeder weiß es und die Beteiligten wohl auch: Der amtierende usbekische Meister FK Sho'rtanneftgaz G'uzor und sein Trainer Roquatoni hat verdammt Glück gehabt, dass die Professional Futbol Ligasi nach 30 und nicht nach 31 Spieltagen schließt. Nach Meinung einer überwiegenden Mehrheit der Copatadores hätte in dem Fall nämlich der jetzige Vize Nasaf Qarshi FC nach einer beispiellosen Aufholjagd den Tabellenführer noch abgefangen und sich selbst als erster |
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Titelträger der PFL in den Copa-Geschichtsbüchern verewigt. Bei der Oddset-Wette tragen dann auch bislang 35 Prozent der asiatischen Trainer diesem offenen Geheimnis Rechnung und küren das Team um Sergej Pilatschkin momentan deutlich zum Titelfavoriten. Man darf gespannt sein, wie der frühere Pannen-Kiwi dieser Erwartungshaltung Herr zu werden versucht; von der außergwöhnlichen Leistung, wie einstmals eine 2/3-Quote zu versenken ist der Qarshi-Coach jedoch noch in zweifacher Hinsicht weit entfernt. |
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16.09.2011 18:51 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Kiwis dominieren
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Wie erwartet fand mit dem FK Sho'rtanneftgaz G'uzor zum Ende der vergangenen Saison ein nicht gerade wohlklingender Vereinsname als erster Titelträger der usbekischen Professional Futbol Ligasi seinen Eintrag in die Copa-Geschichtsbücher. Bemerkenswerter vielleicht, dass der Vizemeister Nasaf Qarshi FC vergleichsweise einfach von der Zunge geht. In jedem Fall aber, dass gerade die beiden aus Neuseeland hinzugestoßen Trainer den finalen Titelkampf unter sich ausfochten.
Welch besserer Beweis für die Qualität der Copa-Kiwis hätte erbracht werden können, als dass ihre beiden Exponenten in einer asiatischen |
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Allstar-Liga die versammelte Konkurrenz aus Südkorea, Japan, China, … und nicht zuletzt der Nordwest-Insel in ihre Schranken weist? Vollkommen desillusioniert ob der eigenen Unterlegenheit zog sich der namhafte Wombat Skinny Norris sogar komplett aus diesem Vergleich in seine kindersichere Heimat zurück. Um nicht eine Abwanderung größeren Stils zu provozieren, kamen die beiden Kiwis Roquatoni und Pilatschkin nun überein, die asiatische Konkurrenz im Glauben an einen echten Wettbewerb zu lassen und in Usbekistan das ein oder andere Mal etwas kürzer zu treten. Ein großes Herz haben die Neuseeländer schließlich auch. |
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09.09.2011 14:22 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Demhammsedochwasinkaffee?
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Im Saisonfinale finden sich immer wieder Konstellationen, vor denen auch das bestbestückte TK-Monster die Waffen strecken muss. So auch der Tabellenzweite Nasaf Qarshi FC vor dem morgigen Abschluss der ersten Professional Futbol Ligasi-Spielzeit. Sich seiner aussichtslosen Lage bewusst möchte Sergej Pilatschkin deshalb noch vor der eigentlichen Entscheidung die Gelegenheit ergreifen, seinem Gegenüber Roquatino zu dessen besonderer Ehre gratulieren, sich als erster Meistertrainer Usbekistans in die Copa-Geschichtsbücher einzutragen.
Einigermaßen irritiert zeigt man sich freilich über die verzerrte |
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Wahrnehmung im Umfeld des neuen Meisters, die Konkurrenz hätte es dem FK Sho'rtanneftgaz G'uzor in den letzten Wochen schwerer gemacht, als den Verfolgern aus der Nachbarstadt. Der abschließende ZAT wird auch die verwirrtesten Geister in G'uzor mit Sicherheit vom Gegenteil überzeugen. Mit demütiger Einsicht darf bei diesen in der Stunde des Triumphes freilich nicht gerechnet werden. Mit etwas Glück darf man sich in Qarshi dafür ab kommender Woche als erster Vize Usbekistans feiern lassen. Der Titel für das "Comeback der Saison" ist dem Rückrundenkrösus in keinem Fall mehr zu nehmen. |
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11.08.2011 14:41 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Langsam glaub ich's selber
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Die allgemeine Nervosität in der usbekischen Professional Futbol Ligasi steigerte sich in den letzten Wochen zu einer wahren Hysterie: Erst machte sich nur einer über das drohende Ungemach Gedanken, mittlerweile machen es alle. Vierzehn Vereine erschaudern vor der TK-Walze Nasaf Qarshi FC, die im Saisonfinale gnadenlos über seine Gegner hinwegrollt. Und sie zittern zu Recht!
Ganz besonderes Unbehagen verspürt neben den fünf Klubs, denen das Rendezvous mit Pilatschkins Panzerdivision noch bevorsteht, der momentane Tabellenführer FK |
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Sho'rtanneftgaz G'uzor, dessen Trainer Roquatoni seine schon sicher geglaubte Meisterschaft und den damit verbundenen Einzug in die Copa-Geschichtsbücher in Gefahr sieht. Dabei hält er die Fäden seines Schicksals weiter in den eigenen, vom Angstschweiß klammen Händen. Zwei Punkte und ein Heimspiel sollten gerade auf diesen wenigen letzten Metern des Titelrennens fürwahr ein fairer Vorsprung für die von Qarshi ausgemachte Jagdbeute sein. Schließlich kann der Hase im benachbarten Gu'zor noch den ein oder anderen taktischen Haken schlagen.
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01.08.2011 15:49 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Usbekische Logik?
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"Die dickste Kuh gibt die beste Milch", lautet ein altes usbekisches Sprichwort. Diese zentralasiatische Bauernregel nahmen sich in den vergangenen Wochen und Tagen die Redakteure der Ligazeitung und -kolumne der Professional Futbol Ligasi so sehr zu Herzen, dass sie daraufhin sämtlichen Fußballsachverstand über Bord warfen und Nasaf Qarshi FC, das Kellerkind der Hinrunde, zum Titelfavoriten kürten.
Angesichts eines durchaus beeindruckenden, aber längst nicht mehr so gewaltigen Kräftepolsters spielen fünf |
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Punkte und ein Heimspiel Rückstand bei nurmehr sieben ausstehenden Partien scheinbar keine Rolle mehr. Die direkte Konkurrenz müsste schon auf jegliche Gegenwehr verzichten, als dass Sergej Pilatschkin sein Team noch in dieser Saison auf den Tabellenthron hieven könnte.
Doch ist das etwa bei von Navbahor Namangan zu erwarten, das selbst noch mit beträchtlichen Reserven ausgestattet auch gegen Qarshi um die Spitzenplätze kämpft? Also macht mal halblang, liebe Herren aus Bunyodkor und Bekabad, der Roque schaukelt das schon, wie ich ihn kenne. |
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29.07.2011 13:16 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Plötzlich bei jedem auf dem Zettel
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Über zehn ZATs der Premierensaison hat sich Nasaf Qarshi im Hintergrund der usbekischen Professional Fubtol Ligasi gehalten, zwei Heimschlappen kassiert und sich Auswärts allenfalls durch auffällige Passivität hervorgetan. Mit der Meisterschaft hatte Trainer Sergej Pilatschkin ebenso schnell abgeschlossen, wie die asiatische Trainerriege, in der niemand Qarshi sein Vertrauen schenken wollte.
Doch mit den Wochen wuchs nicht etwa der Punkteabstand Qarshis gegenüber der Konkurrenz ins Unermessliche, sondern das TK-Polster, welches die Nasaf-Truppe vor allen anderen auszeichnete. Nun |
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könnte der Verein aus seinen großen Reserven Kapital schlagen, wenn auch der Zeitpunkt für den ganz großen Wurf schon verpasst zu sein scheint. Dennoch ist der Name Nasaf Qarshi quasi über Nacht auf den Zetteln der Konkurrenten und Beobachter wieder aufgetaucht. Im Titelkampf könnte das Team von Pilatschkin wenn schon nicht die Haupt-, so doch eine gewichtige Nebenrolle spielen. Denn mit dem "TK-Monster" oder "schlafenden Riesen" - wehe wenn er geweckt - vor der Brust steht noch der ein oder andere Meisterschaftsaspirant vor einer außergewöhnlichen strategischen Situation. |
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22.07.2011 14:20 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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UG again
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Zur Hinrunde der usbekischen Professional Futbol Ligasi leidet Sergej Pilatschkin regelmäßig unter unkontrollierbaren Lachanfällen, sei es wegen der Liga- und Vereinsnamen oder der im Vorjahr gegen eine belustigende Konkurrenz errungenen Vizemeisterschaft. Jedenfalls scheint sich sein Nasaf Qarshi FC deshalb gerade wieder einmal in den Tabellenkeller zurückzuziehen. Ein grinsender Trainer am Spielfeldrand ist unter den Fußball-Apparatschiks im sowjetisch geprägten Usbekistan keine gern gesehen Erscheinung. Vielleicht nimmt man auch wieder einen besonders weiten Anlauf in Richtung Meisterschaft, hat ja schon vergangene Saison ganz gut geklappt. Schließlich muss man die Kohlen erst aus dem Keller und dann aus dem Feuer holen. |
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30.09.2011 16:15 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Monstrositätenkabinett
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Vor Ehrfurcht erstarrt blickt die Professional Futbol Ligasi und mit ihr die ligaeigene Kolumne KYRILLISCHER WAHN- UND SCHWACHSINN nicht etwa auf die eher zu belächelnde sportliche Bilanz von Nasaf Qarshi, als auf deren beeindruckende Kraftreserven, die ein bestimmender Faktor für das gesamte Teilnehmerfeld im Saisonfinale zu werden droht. Die derzeit bestplatzierten Teams Qizilqum Zarafshon und Shortanneftgaz Guzor geben sich dabei heute in Quarshi die Klinke in die Hand, wenn sie sich von Hinterbänkler Pilatschkin die zu erwartende Tracht Prügel abholen. Und der usbekische Krampus Nasaf, das TK-Monster kann in den kommenden Wochen noch einer ganzen Reihe von Teams die Leviten lesen. |
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15.07.2011 16:49 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Die Gelegenheit war günstig
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Alle zwei ZATs scheinen die Eisenbahner aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent für einen NMR gut zu sein, doch Qarshi-Trainer Pilatschkin zog in seiner zu oberflächlichen Gegneranalyse diese Möglichkeit anscheinend nicht in Betracht. Jedenfalls gelangte sein Verein Nasaf auf diese Weise, das heißt ein eher beschämt als euphorisch zur Kenntnis genommenes 0:0-Unentschieden, zu Auswärtspunkt Nummer |
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Vier.
Dabei verpasste man es freilich, wertvollen Boden auf die vordere Tabellenhälfte gut zu machen und muss einen weiteren ZAT mit dem dreizehnten und letzten Nichtabstiegsplatz vorlieb nehmen. Ob und wie weit Nasaf Qarshi angesichts seiner doch beeindruckenden Kraftreserven noch aus dem Tabellenkeller emporsteigen kann, steht auch gegen FK Neftchi Farg’ona als einem von zwei Patenzugteams der Liga auf dem Spiel. |
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08.07.2011 17:26 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Wunsch und Wirklichkeit
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Die anfängliche Erwartungshaltung angesichts eines so prominent besetzten Teilnehmerfeldes und die bittere Realität der usbekischen Ligazeitung klafften in der zurückliegenden Hinrunde unübersehbar auseinander. Inzwischen ist bei den wenigen publizierenden Neu-Usbeken schwermütige Ernüchterung eingekehrt, leiden doch auch ihre Veröffentlichungen zunehmend unter dem |
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Mangel an Liga-Gossip. In Samarkand verknüpft man mit der redaktionellen Tristesse nun schon die vage Hoffnung, auch mal sportlich von der Passivität der Konkurrenz profitieren zu können. Allerdings wären der Professional Futbol Ligasi in ihrem derzeit schwierigen Anfangsstadium NMRs nicht zu wünschen, sonst geht es mit der neuen Liga bergab, noch ehe sie richtig begonnen hat. |
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01.07.2011 12:48 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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X1/Y1 > Y2/X2
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Mit nur halb so vielen Punkten, aber nicht doppelt so viel TK gegenüber dem Tabellenführer Metalourg Bekabad muss Sergej Pilatschkin zum Ende der Hinrunde endgültig von seinem Traum Abschied nehmen, sich als erster Titelträger der usbekischen Professional Futbol Ligasi in die Copa-Geschichtsbücher eintragen zu können.
Zu einfach hatte sich der im vergangenen Jahr noch so knapp an der neuseeländischen Meisterehre vorbeigeschrammte Trainer sein Engagement in Zentralasien vorgestellt. Die eher blass und wenig attraktiv wirkende Liga |
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entwickelte sich nach Neueröffnung für viele, so auch Pilatschkin, überraschend zum Anziehungspunkt für namhafte asiatische Aussteiger. Folglich wurde aus dem flüchtigen Kiwi in der usbekischen Steppe nur einer unter vielen, die sich in neuem Umfeld endlich oder eben wieder beweisen wollten.
Gelungen ist es dem vormaligen Waitakere City-Coach bei seinem neuen Arbeitgeber Nasaf Qarshi dem Vernehmen nach bislang nicht. Die Rückrunde muss in jedem Fall vieles besser machen, sonst wird 'Plitschplatschkin' bald ein Fall für den Therapeuten. |
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23.06.2011 16:54 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Der Druck wächst
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Die Blöße, noch hinter einer von Wombats ferngesteuerten Mannschaft das Tabellenschlusslicht zu bilden, blieb für den ehemals überzeugten Kiwi Sergej Pilatschkin auf einen ZAT beschränkt. Vielleicht war aber genau ein solcher emotionaler Schuss vor den Bug notwendig, um den Trainer des ambitionierten usbekischen Erstligisten Nasaf Qarshi auf Touren zu bringen.
Das Vereinspräsidium und nicht zuletzt die vor der Saison so spendablen Geldgeber erwarten endlich positive |
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Schlagzeilen und bis zum Rückrundenstart einen nachvollziehbaren Aufwärtstrend. Pilatschkin sieht sich also bereits nach wenigen Wochen an neuer Wirkungsstätte bereits einem ersten Ultimatum ausgesetzt. Doch im Umgang mit unzufriedenen Funktionären ist der Asien-Bummler durch seine Lehrjahre im Irak bereits ausreichend geschult. Und auch im vergleichsweise beschaulichen Waitakere kamen zum richtigen Zeitpunkt immer die wichtigen Siege. Der Trainer hofft insgeheim also auf das Gesetz der Serie. |
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17.06.2011 18:06 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Nasaf Eberlesiert
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Gemeinsam mit der Zeit- neigt sich auch die Motivationskurve bei Nasaf-Trainer Pilatschkin einem in Kürze zu erwartenden, vielleicht aber auch schon durchschrittenen Zwischentief entgegen. Auch der Serverausfall konnte wenig an dem Umstand ändern, dass der eben erst nach Usbekistan gewechselte Fußballlehrer neben seiner auswärtigen, freiwilligen Fortbildung augenblicklich zu wenig Aufmerksamkeit dem Geschick seiner |
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Mannschaft widmen kann.
Entsprechend gibt sich Pilatschkin trotz des Abrutschens auf den letzten Tabellenplatz gewohnt gelassen und nahm sogar die 1:4-Heimniederlage ausgerechnet gegen Floberles Bunyodkor geradezu gleichmütig hin. Immerhin konnte er sich heute zu einigen Zeilen Pressearbeit für die Ligazeitung überwinden und möchte an dieser Stelle schon ein engagierteres Comeback ab Ende des Monats in Aussicht stellen. |
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09.06.2011 23:08 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Kiwi-Müdigkeit noch nicht auskuriert
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Bei Bunyodkor in Tashkent wartete man letzte Woche vergeblich auf eine Wortmeldung aus Qarshi, wo Sergej Pilatschkin schließlich nicht nur als Aufsichtsperson für die örtliche Fußballjugend engagiert worden war. Doch seine immer so pointierten Liga-Analysen blieben an diesem Freitag aus, Pilatschkin hielt mit seinen 500 Zeichen Weisheit schlichtweg hinter dem Berg.
Dabei hätte der Wahl-Usbeke gerade eine Woche vor dem prestigeträchtigen Aufeinandertreffen mit Bunyodkor weitere Attacken gegen deren Übungsleiter Eberle reiten können. Dieser zeigte sich in diesen Tagen entsprechend wenig davon |
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begeistert, erst scharf gemacht und dann links liegen gelassen zu werden. Statt auf den heutigen Kontrahenten richtete er seine Aufmerksamkeit kurzerhand auf den gebrechlichen Neuzugang aus Japan und die Ligamimose Norris.
Alle Anzeichen deuten demnach auf ein erfolgreiches Ablenkungsmanöver seitens Sergej Pilatschkins hin, der indes heute gegenüber Pressevertretern einräumte, bei seinem Wechsel die sogenannte Kiwi-Müdigkeit verschleppt zu haben. Ob sich der ein oder andere Usbeke beim Auftakttreffen der Professional Futbol Ligasi angesteckt haben könnte, ließ das Gesundheitsministerium zur Stunde noch unbeantwortet. |
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27.05.2011 17:46 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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