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COPA NEWS |
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Immer noch voll dabei
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Wir sind weiter gut im Rennen, so das angesichts dreier Niederlagen in Serie überraschende Resümee der Verantwortlichen Waitakeres über die zurückliegende Woche. Das liegt vor allem daran, dass die verbliebenen drei Verfolger des Tabellenführers in verschwenderischer Manier keine Big Points landen konnten.
Da blieb es auch verschmerzbar, dass man selbst die große Chance |
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auf einen Auswärtserfolg in Dunedin nicht wahrgenommen hat. Dem tapferen neuseeländischen Kolumnisten mochte man beim Kampf um die goldene Ananas nicht unnötig zur Last fallen. Und Waitakere konnte seine Kräfte für den anstehenden Besuch des (noch) meistgefürchteten Titelaspiranten Waikato schonen. Die Verfolger sind in den kommenden Wochen jedenfalls weiterhin in der Pflicht.
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28.12.2009 00:14 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Bis zur Besinnungslosigkeit
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Das totsichere Gespür für das richtige Maß scheint Sergej Pilatschkin seit Beginn der Rückrunde verloren gegangen zu sein. Sein Waitakere City FC befindet sich weit davon entfernt, die wichtigen Siege mit niedrigem Kraftaufwand einzufahren, wie es in der ersten Saisonhälfte noch reihenweise gelang.
Ganz offensichtlich kommen Trainer und Mannschaft mit dem Rolle des Titelfavoriten nicht zurecht, der ihnen seit mehreren |
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Wochen wie ein Kainsmal anzuhaften scheint. Nun ist man drauf und dran, die Meisterschaft der Konkurrenz in die Hände zu spielen, freilich zu spät, um von der allgemeinen Erwartungshaltung befreit noch profitieren und zurückschlagen zu können.
Mit 24 Treffern in den letzten vier Partien wurde zu viel Energie auf der Strecke gelassen und die Anzeichen mehren sich, dass Waitakere auf der Zielgerade zum Titel die Luft ausgehen wird. |
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21.12.2009 18:36 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Kamikaze City FC
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Eine harte Woche liegt hinter Sergej Pilatschkin, dem Trainer des neuen Tabellenführers Waitakere City FC. Von allen Seiten prasselte Kritik auf den Trainer ob des jüngst praktizierten Harakiri-Fußballs seiner Mannschaft ein. Der Spielplan wollte es so, dass Pilatschkin zu den zwei vielleicht wichtigsten Auswärtsspielen der Saison am gleichen ZAT antreten musste, eine sicherlich nicht ganz glückliche Konstellation. Und seine Spieler gingen mit offenem Visier in beide Partien, doch |
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nur einmal ging diese Rechnung auf.
Die Markertschen Napier City Rovers wähnen sich nach ihrem 6:6-Heimremis nun sogar zurück auf der Siegerstraße. Business as usual, schließlich haben sich die Neuseeländer mit vorschnellen Prognosen in den vergangenen Wochen ja nicht gerade zurückgehalten. In Waitakere kann man die Aufregung derweil nicht so ganz nachvollziehen, schließlich sei das Titelrennen so offen wie eh und je, da Punkte- und nicht TK-Polster Meister machen! |
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15.12.2009 14:27 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Schwerer Gang in die Fremde
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Zwei Heimspiele in Folge beschertem Waitakere in dieser Woche einen vorläufigen Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Und nur die mäßige Vorstellung der Glenfield Rovers daheim gegen Tabellenführer Napier verwehrte dem von aller Welt als Titelfavorit besungenen Team von Trainer Sergej Pilatschkin den erstmaligen Ausblick vom Platz an der Sonne.
Nach fünf Heimsiegen in Serie müssen sich die Kicker |
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des City FC sich in der kommenden Woche wieder an den harten Auswärtswind gewöhnen, der ihnen bei ihren direkten Konkurrenten im Titelkampf entgegenwehen wird. In Waikato und Napier wartet nun die eigentliche Feuerprobe auf Pilatschkin und seine Mannschaft. Verbrennt man sich die Finger oder geht man gestählt aus den beiden Partien? Das für die Rückrunde noch eminent wichtige Selbsvertrauen steht auf dem Spiel!
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08.12.2009 16:21 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Zwickts mi, i man i dram!
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Was war das denn wieder für ein ZAT? Sergej Pilatschkin fühlte sich nach den letzten drei Spielen gar genötigt, umgehend jeglichem Betrugsverdacht entgegenzutreten. Mit neun Punkten Waitakeres aus seinen drei Heimspielen mochten die meisten Beobachter der National League ja durchaus noch gerechnet haben, aber in welcher abgeklärten Manier der nunmehr von allen Seiten zum Titelfavoriten (und damit zum Abschuss) ausgerufene |
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Tabellendritte seine Pflichtaufgaben erledigte, ließ sämtlichen Konkurrenten den Atem stocken. Vor allem die bisherigen Spitzenreiter Napier und Waikato sehen ihre Position akut bedroht und hoffen nun auf tatkräftige Unterstützung der übrigen Liga gegen das TK-Monster in ihrem Rücken. Egal wie unbegründet diese Hoffnung sein mag, so einfach heimschaukeln wird sich die Rückrunde für Pilatschkins Waitakere City nicht lassen. |
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30.11.2009 12:53 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Hey Aussies, put yer column where yer faces are: Down Under!
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Da scheint auf diesem gottverlassenen Eiland zwischen Indonesien und dem Paradies ein wenig begabter Aboriginie tatsächlich die kunstvollen Pressearbeiten der ihm gottlob unzugänglichen Außenwelt entdeckt zu haben, schon wandelt er sie mit geschickter Hand zu einer weiteren geistigen Umweltverschmutzung durch Copas Resterampe um.
Das eigentliche Ziel dieses ungeschickten Abkupferns einer aufwendig recherchierten Kolumne, nämlich das widerwärtige Niveau der eigenen Ligazeitung zu steigern, wurde freilich erreicht: Bei einigen Testpersonen stellte sich beim Lesen der D-U-S der Brechreiz erst einige Augenblicke später als gewöhnlich ein. Dennoch verfehlte zugleich der australische Versuch, der Welt den Genuss ihres Nationalgetränks Eigenurin (austral. Fosters) ans Herz zu legen, jegliche Wirkung.
Renommierte Psychologen weltweit bewerteten das Plagiat der |
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neuseeländischen Kolumne erneut als Ausdruck der von den seit Urzeiten in Australien beheimateten Wannabes bis hin zur krankhaften Nachahmung übersteigerten Bewunderung der besten Liga der Welt. Dass nach Berichten ihres koreanischen Betreuers Kim Hyundai in Down Under mittlerweile jeder Insasse ein Markert-Poster in seiner Zelle hängen hat, mutet angesichts dieses jüngsten Anschlages auf die Geschmacksnerven der heimlichen Vorbilder geradezu harmlos an.
Der gestörten Seelenwelt auf der Nordwestinsel begegnen die im Umgang mit ihren Nachbarn leidgeprüften Neuseeländern jedoch mit gewohnter Behutsamkeit. Deshalb wünschen euch Asien und vor allem eure pazifischen Helden für die Zukunft vor allem eines: Mut! Mut zur Hässlichkeit, Mut zur Erfolglosigkeit. Mut eure inzestiöse Lebensweise und Talentlosigkeit zu akzeptieren - kurzum: Mut zu eurer eigenen Kolumne!
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24.11.2009 14:11 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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15 minutes of fame
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Kaum eine halbe Saison betätigt sich Sergej Pilatschkin nun doch einigermaßen erfolgreich in Asiens höchster Spielklasse, schon wird ihm die Aufmerksamkeit eines Interviews in Asiens lesenswertester Kolumne zu Teil. Zu sehr will sich der Waitakeres Coach von dieser Ehre jedoch nicht ablenken lassen, schließlich stehen in der Liga neue Aufgaben und mögliche Vorentscheidungen auf dem Plan. An der |
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Tabellenspitze scheinen sich mit Napier und Waikato schon zwei Teams abgesetzt zu haben, die mutmaßlich in der Rückrunde die Meisterschaft nurmehr unter sich auszuspielen brauchen. Als einem ihrer ärgsten Verfolger kann es Waitakere City sicher nicht daran gelegen sein, dass dieser Vorsprung einfach so gehalten wird und so widmet man dem Heimspiel gegen den Tabellenführer in dieser Woche ganz besonderes Interesse. |
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17.11.2009 18:37 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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How the Aussies owed me some buck!
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Die ungeöffneten Briefumschläge stappeln sich derzeit in der Geschäftsstelle von Waitakere City FC und sind dabei zum Großteil an Trainer Pilatschkin adressiert. Die australische Staatsanwaltschaft muss von Informanten über den aktuellen Aufenthaltsort des Straf- und Steuerflüchtigen Ex-Trainers der Blacktown City Demons aufgeklärt worden sein.
Die anhängigen Verfahren gegen den neuen City-Coach können nämlich in dessen Abwesenheit zu keinem Abschluss gebracht werden, da in Australien niemand des Lesens und Berechnens der veranschlagten Steuerschuld mächtig ist. Ein mit entsprechenden orthographischen Schwächen formulierter |
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Auslieferungsantrag des Oberhäuptlings der Beuteltiere erntete bei den neuseeländischen Behörden zwar nur schallendes Gelächter, doch erklärte sich Pilatschkin bereit, seine Unterlagen den australischen Gerichten in ihnen verständlicher Weise zu erläutern.
Der Medizinmann der Nordwestinsel zeigte sich von diesen Ausführungen und den nicht mit einer Hand abzuzählenden Ziffern beeindruckt und versprach die nunmehr erwiesene Steuerschuld des Beuteltier-Stammes in Höhe von fünf mal fünf erschlagenen Koala-Babies, fünf mal vier weg eins entmannten Hyundai-League-Trainern und einer selbst zu verzehrenden Palette Vegemite noch in diesem Mond zu begleichen.
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09.11.2009 13:52 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Fit für die Langstrecke?
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Ordentlich Kilometer bringt der Mannschaftsbus des Tabellenvierten der National League, Waitakere City, am kommenden Dienstag auf den Tacho wenn der kuriose Spielplan sage und schreibe drei Auswärtsfahrten bereit hält.
"An solchen Tagen ist man froh, dass man den Aussetzigen von der Nordwestinsel eine Quarantäneliga eingerichtet hat", stöhnt City-Trainer Pilatschkin. "Nicht |
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nur dass ich kein gutes Gefühl dabei hätte, auch nur einen Sportinvaliden in diese lebens- und intellektfeindliche Umgebung zu schicken, nein die Fahrtkosten wären auch schlichtweg unerschwinglich. Ich war ja selber mal kurz da und kann sagen, die Insel soll ziemlich weitläufig sein. Darum heiraten die dort auch das Erste, was ihnen über den Weg läuft, ob nun Mutant oder nicht..." |
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02.11.2009 18:27 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Kuriose Spielansetzung
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Und es geht weiter! Am kommenden Dienstag bekommt der City FC aus Aucklands Vorstadt zweimal Besuch aus Manawatu, einer Region im Landesinneren der Nordinsel. Damit setzt sich auch der für den neuen Coach Pilatschkin ungewohnte Rhythmus von zwei Heimspielen gefolgt von zwei Auswärtsspielen gefolgt von zwei Heimspielen usw. fort. Der letzte ZAT sah den Tabellenführer auf Platz 8 abrutschen und so steht das Team zu Hause nun wieder in der Pflicht, mit zwei Siegen nachzuziehen.
Unterschätzen darf man die |
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Mannschaften von Young Heart und den Red Sox mit Sicherheit nicht, haben doch beide schon bewiesen, dass auch in der Fremde mit ihnen zu rechnen ist bzw. sein könnte. Die hitzigen Attacken der rotsockigen Rothaut Uli H. lassen den in den Drittweltländern Irak und Australien intensiv geschulten Pilatschkin derweil natürlich kalt: "Ich bin schon mit Känguruhs im Sprengstoffgürtel fertig geworden, da können mich solch cholerische Mitgliederversammlungsansprachen nicht mehr schocken!"
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25.10.2009 14:17 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Tabellenführer und doch nicht ganz glücklich darüber?
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Ein flüchtiger Blick auf die Tabelle der National League nach diesen ersten beiden Spieltagen könnte den Fans und Verantwortlichen von Waitakere City eigentlich das Herz wärmen, wären sie sich nicht im Klaren darüber, dass mit dem 3:3 im Heimspiel gegen Tauranga wertvollen Punkte für den Rest der Saison verschenkt wurden. Schließlich sind den Ligakonkurrenten, mit Ausnahme der Miramar Rangers, am ersten ZAT keine schwerwiegenden Fehler |
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unterlaufen und die Erwartungen im Allgemeinen erfüllt worden. Den Vorteil eines Blitzstarts, den der Spielplan dem City FC in die Hände legte, hat dieser jedenfalls nicht genutzt und muss nun mit der Hypothek eines überschüssigen Auswärtsspieles die erste Halbserie bestreiten. Nichtsdestotrotz ist man in Aucklands Vorstadt noch guter Dinge, denn Trainer Pilatschkin reist immerhin der Ruf voraus, für die ein oder andere Überraschung gut zu sein. |
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20.10.2009 12:56 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Auf der Flucht
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Sergej Pilatschkin bleibt ein Wandervogel. Bei seiner ersten Station im Irak wurde der Trainer trotz beachtlicher sportlicher Erfolge nicht glücklich, was an den zerrütteten Verhältnissen bei seinem Verein, aber sicher auch den rigiden Gesetzen und religiös gefärbten Vorschriften des Landes lag. Bei Kirkuk noch mit allen Chancen auf eine gute Platzierung und die Qualifikation für einen internationalen Pokalwettbewerk nahm der Lebemann Reißaus und flüchtete sich nach Australien in die Zweitklassigkeit.
Sportlich gab es in der Vorstadt von Sidney zwar zu diesem Zeitpunkt keinen Blumentopf mehr zu gewinnen, dafür lockte das attraktive Nachtleben der Millionenmetropole. Zufrieden blickten die Blacktown City Demons auf die Bilanz ihres neuverpflichteten Coaches und sah über den ein oder anderen seiner privaten Ausrutscher wohlwollend hinweg.
Mit einer nachträglichen unvereinbarten |
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Prämienzahlung zum erfolgreichen Saisonende finanzierte man Pilatschkins Eskapaden sogar mit, bis es dieser letzten Endes zu bunt getrieben hatte: Wo sein Verein wegschauen konnte, richtete nämlich die australische Steuerfahndung ihre Augen mit besonderer Präzision darauf und wurde schließlich auch fündig. Doch nicht nur ein mittelschweres Steuerhinterziehungsdelikt, sondern mehrere anhängige Straf- und Zivilrechtsverfahren sowie säumige Unterhaltszahlungen zwangen den Fußballlehrer nun erneut zur Flucht.
Nur in einem Land, in das sich niemals ein Australier wagen würde, konnte er dem Griff ihres Justizapparates entgehen. Und so landete Pilatschkin folgerichtig in Neuseeland, wieder in einer Vorstadt, diesmal der von Auckland: Waitakere. Der ortsansässigen City FC band das Engagements des erfahrenen Trainers jedoch an dessen Bemühungen um einen legalen, gesunden und halbwegs monogamen Lebensstil. |
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12.10.2009 14:55 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Hattrick.org-Spieler aufgepasst!
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Auch und gerade weil der Neustart unseres geliebten Copamundial vor der Türe steht, setzt die Copatadores-Hattrick-Gemeinde ihre junge Tradition fort und spielt ab Ende Oktober zum dritten Mal den HT-CopaCup aus. Wer sich in seiner Freizeit neben Copamundial auch bei Hattrick.org als Manager eines Fußballvereins austobt, ist bei diesem Turnier immer herzlichst willkommen. Nähere Informationen findet ihr im Offtopic-Bereich des Copaforums! |
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30.09.2009 12:52 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Darf man sich nun doch noch Chancen ausrechnen?
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Die Ausgangsposition in der Liga stellt sich für Kirkuk im Moment besser dar, als jemals in dieser Saison zuvor. Hatte man zum Ende der Hinrunde noch ein ernüchtertes Fazit gezogen, befindet man sich nun aussichtsreich im Anwärterkreis um die vier Aufstiegsplätze. Die Kräfte scheint sich der derzeitige Tabellensiebte besser eingeteilt zu haben als so mancher Konkurrent und so stehen die Nordiraker in den kommenden Partien nun wieder unter einem größeren Erwartungsdruck. Die Partien gegen Al-Talaba und Al Kadhimiya werden darüber Aufschluss geben, ob die Mannschaft diesem nun gewachsen ist. |
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13.03.2007 17:56 -
Sergej Pilatschkin -
Kirkuk
(Archiv)
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Zurück zum Wesentlichen
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Der Ausgang irakische Division 2 League und die Aufstiegsfrage sollen nach den schlechten Erfahrungen der vergangenen Woche nun wieder vornehmlich auf dem Platz und nicht in den Sportgazetten des krisengebeutelten Landes entschieden werden. Auch Kirkuk will trotz einigen Rückstandes auf die ersten vier Plätze noch mal im Aufstiegsrennen mitmischen und hat in den kommenden Partien gegen die Absteiger Al-Nafat und Ararat Gelegenheit dazu, seine Erstligatauglichkeit unter Beweis zu stellen. Bei Misserfolg droht zugleich wieder das Versinken in den Tabellenniederungen, weshalb Trainer Pilatschkin von seiner Mannschaft höchste Konzentration fordert. |
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06.03.2007 15:41 -
Sergej Pilatschkin -
Kirkuk
(Archiv)
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Kopflos, ratlos, sorglos – vereinslos
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Anlässlich des Verlagsmesse Plagiat 2007 prämierte die Süddeutsche Zeitung in dieser Woche den irakischen Zweitligisten Balad mit dem goldenen Kujau und 0,3 Punkten aufs Torekontingent. Dabei überzeugte die Jury vor allem die Kreativität und Phantasie des Autors, der seiner Mannschaft in copamundial unmögliche sieben Treffer in einem Spiel zuschrieb. Ob dieser Leistung war in den Vereinsheimen der Ligakonkurrenz allenthalben Schmunzeln zu vernehmen: „Redaktionell ist unsere Liga ja nicht der Hit, aber schön, dass sich dennoch jemand mal die Mühe macht, uns zu amüsieren. Könnte aber auf Dauer ein etwas teurer Spaß werden.“ |
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25.02.2007 16:37 -
Sergej Pilatschkin -
Kirkuk
(Archiv)
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