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COPA NEWS |
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Twicetakere
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Waitakere – In der westlichen Vorstadt Aucklands ist nach dem Aufstieg Uniteds das Fußballfieber ausgebrochen, für das der einsame City FC in der National League die vergangenen Spielzeiten nicht sorgen konnte. Die Sportfreunde der ganzen Stadt dürfen sich in dieser Saison nun auf sage und schreibe vier Derbys freuen und zweimal so häufig wie bisher Markert & Co über die Stadtgrenze jagen.
Auch wenn von beiden Mannschaften keine Wunder erwartet werden, hofft man insgeheim binnen einer Spielzeit auch internationale Gäste im Rahmen des AFC Cups in Waitakere begrüßen zu dürfen. City-Trainer Pilatschkin |
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sieht sich nach einer früh und fahrlässig verspielten besseren Platzierung in der Vorsaison ohnehin in der Pflicht, endlich die von ihm erwarteten Ergebnisse zu liefern. Dazu soll diesmal keine der beiden Saisonhälften verschlafen werden, was fachkundigen Analysten zu Folge größeren Erfolg verspricht.
Sollte dies dem schlafmützigen Plitschplatschkin in dieser Spielzeit wider Erwarten gelingen, stellt in Wahrsagerkreisen selbst die Meisterschaft des WCFC keine Unmöglichkeit mehr dar. Außerdem müsste man sich in Waikatos und Dunedins Titeljagdstrategien dann nicht mehr mit der Rolle eines Nebendarstellers begnügen. |
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14.05.2010 19:17 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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Kampf um Rang Vier, Dritte Woche
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Aussichtslos. So lässt sich die Situation Waitakeres im Kampf um die AFC Cup-Plätze vor den drei abschließenden Partien trotz zweier Heimspiele beschreiben. Nicht zu unrecht hält auch die Ligakolumne den „Kampf um Rang Vier“ bereits für entschieden: “ Wenn Hofa und Raven nichts falsch machen ist ihnen der AFC Cup nicht mehr zu nehmen.“
Dem City FC bleibt dagegen wieder einmal nur der Platz im |
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Niemandsland der Tabellen. Angesichts des spannenden Wettstreits um den Klassenerhalt aber auch nicht die undankbarste Position. Dafür könnte Sergej Pilatschkins Team immerhin im Meisterschaftsrennen noch ein Wörtchen mitzureden haben, wenn auch nur als Gegner der beiden Titelanwärter YoungHeart und Napier. Der Trainer erklärte jedoch, keinesfalls wettbewerbsverzerrend eingreifen und deshalb beide Heimspiele einfach nur gewinnen zu wollen. |
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30.04.2010 16:48 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Kampf um Rang Vier, Zweite Woche
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Eine Woche des Schreckens für den bisherigen Tabellendritten Central United hat unverhofft einen zweiten internationalen Startplatz in die Verlosung gespielt. Derzeit verteidigen Waikato und Dunedin mit großen Reserven und zwei Punkten Vorsprung diese Positionen, während Waitakere City in diesem Ringen offensichtlich die schlechteren Karten besitzt. Dafür hat man sich in seinem Rücken ein |
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komfortables Punktepolster verschafft und sollte zumindest das Ergebnis der Vorsaison wiederholen können. Der Vorsaison? Angesichts der Hinrundenbilanz sicherlich ein Erfolg, aber etwas mehr mochte man sich zu Beginn der Spielzeit doch erhofft haben. Der sicher nicht unverschuldete Absturz des Vorjahresmeisters Red Sox Manawatu will dagegen ein mahnendes Beispiel sein und in Waitakere vielleicht für mehr Bescheidenheit sorgen. |
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23.04.2010 12:16 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Kampf um Rang Vier, Erste Woche
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Der Vierte Platz weckt derzeit große Begehrlichkeiten in der neuseeländischen National League, berechtigt er doch als letzter zur Teilnahme am internationalen Wettbewerb, genauer dem AFC Cup. Und nachdem die ersten zwei, vielleicht sogar drei Plätze im diesjährigen Abschlussklassement so gut wie vergeben scheinen, richtet sich die Hoffnung von vier oder mehr ambitionierten Klubs eben genau auf diesen einen Platz. Das verspricht für die abschließenden drei ZATs ein interessanter Kampf zwischen Waikato, Waitakere, Dunedin und den Red Sox zu werden.
Für den City FC unter Trainer |
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Pilatschkin spricht die seit einigen Wochen ansteigende Formkurve, immerhin belegt man in der Rückrundentabelle den hervorragenden zweiten Platz. Für das ganze Team gibt es nicht nur aus der Vorrunde noch einiges gut zu machen, schließlich verspielte man im Endspurt der letzten Saison den schon sicher geglaubten internationalen Startplatz. Sollte man den vierten Platz und damit das Saisonziel nun erneut verpassen, so könnte man doch unter ungleich positiveren Vorzeichen in die nächste Spielzeit gehen. Vielleicht gelänge dann mit einem guten Rückrundentrend wieder ein Angriff auf die vorderen Plätze. |
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16.04.2010 14:24 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Ganz plötzlich wieder im Rennen
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Na gut, der Meisterschaftszug ist für Waitakere City, wie für zwei Drittel der National League, ganz gewiss schon abgefahren. Die derzeit „heißesten“ Anwärter auf den neuseeländischen Titel sind zugleich Gastgeber des WCFC in den zwei anstehenden Auswärtspartien. Dabei gilt die Aufmerksamkeit der Rovers um Liga-Maskottchen Markert dem Prestigeduell bei Miramar und dem dritten Sieg zum möglichen Grand Slam. Vielleicht bietet Waitakere gerade das die Chance, dem Überraschungserfolg bei Ulis Rotsocken gleich einen weiteren Sieg in der Fremde nachfolgen zu lassen.
Immerhin |
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verteidigt man in dieser Woche den vierten und letzten internationalen Startplatz, auf den man durch den punktverlust- gegentorlosen vergangenen ZAT nach oben gespült worden ist. Weiter nach oben ist der Weg jedoch (zu?) weit und im Rücken lauern sechs mehr oder weniger aussichtsreich positionierte Verfolger. Darunter auch das derzeitige TK-Monster Dunedin, dass sich bislang (aber wie lange noch?) auf seine Pflichtaufgaben zu Hause konzentriert hat. Und es erscheint, trotz seines Triumphes im HT-CopaCup, wenig wahrscheinlich, dass Kolumnist Raven der Konkurrenz in Neuseeland nun einfach so den Vortritt lassen wird.
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09.04.2010 13:53 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Hokuspokus oder großer Zirkus?
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Vom Slope Point der National League Tabelle grüßt diese Woche erstmals das in dieser Saison nicht weniger als enttäuschende Waitakere City von Zauberlehrling Simsalatschkin. Der neuseeländische Harry Potter - nur in Gutaussehend und Ausgewachsen - begeisterte im vergangenen Jahr die copaweite Öffentlichkeit mit seinem Trick, die sichergeglaubte Meisterschaft und mit ihr eine siebzigprozentige Oddset-Quote zu versenken.
In dieser Saison soll nun die zweite Hälfte |
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des Kunststücks folgen, mit der Pilatschkin die Illusion - wahlweise die des Publikums oder seine eigene - erst so richtig perfekt machen will. Zu diesem Zweck bzw. weil es sich gerade anbot, hat sich Waitakere City in den Tabellenkeller begeben und seine Oddset-Quote dadurch auf niedrige 2,6 Prozent gedrückt. Für die Rückrunde verspricht der umgeschulte ehemals erfolglose Fußballlehrer einige magische Momente, und sei es nur das böse Erwachen des eigenen Vereinspräsidiums.
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25.03.2010 19:15 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Unerhörte Vorwürfe gegen Waitakere
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Dem Tabellenvorletzten Waitakere City steht neuer Ärger ins Haus. Nicht genug, dass man die letzten zwei Halbserien letzten Endes vergeblich gegen einen rapiden Abwärtstrend angekämpft hat und sich auch am letzten Hinrunden-ZAT nicht aus den Niederungen der National League lösen konnte. Nein, nach einer in dieser Hinsicht äußerst schmerzhaften 1:2-Heimniederlage gegen den neuen Titelfavoriten Napier sieht sich das Team von Antiheld Pilatschkin in der Ligakolumne öffentlich dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung ausgesetzt.
Hintergrund: Durch zwei knappe und kraftsparende Auswärtssiege haben sich Florian Markerts Rovers pünktlich zum Ende der Hinrunde im Meisterschaftsrennen in eine komfortable Ausgangsposition gebracht. |
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Verständlich, dass die bis dahin aussichtsreich platzierte Konkurrenz hinter solchen Ergebnissen eine Verschwörung wittert, für die es zur Stunde jedoch keine Anhaltspunkte gibt.
Die Pressestelle Waitakeres sah sich durch die Anschuldigungen immerhin zu einer knappen Erklärung veranlasst: "Die Aufregung im Verfolgerfeld der National League ist für uns durchaus nachvollziehbar, allerdings stützen keinerlei Indizien derartige Verdächtigungen, mit denen wir hier in aller Öffentlichkeit konfrontiert werden. In der derzeitigen Lage ist Waitakere City mit dieser Niederlage am wenigsten gedient und hinsichtlich der scheinbaren Dominanz Napiers sei die Liga an unser letztjähriges Schicksal und ihr Zutun erinnert!" |
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19.03.2010 15:01 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Warten auf die Trotzphase
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Zu einfach hat sich Waitakere vergangene Woche in der Fremde wieder die Butter vom Brot nehmen lassen und so ging es für Plitschplatschpilatschkins Vorstädter in der Tabelle folgerichtig wieder in den Keller. Nur gut, mag man sich bei dem in dieser Saison fortgesetzten Abwärtstrend Waitakeres denken, dass die National League im zu jungforsch gestarteten Miramar seinen Prügelknaben gefunden hat. So wurde Fenris in den vergangenen Wochen buchstäblich ans Tabellenende gekloppt und macht sich so kurz vor Ende der Hinrunde fast schon als Fix-Absteiger aus.
Zumindest in dieser Hinsicht kann man beim City FC ein Stück weit beruhigt, |
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aber nach dem bisherigen Saisonverlauf doch keineswegs zufrieden sein. Nach der letzten verkorksten Rückrunde gibt man sich vor der schadenfrohen Konkurrenz nun immer noch Woche für Woche der Lächerlichkeit preis und auch die VCPbSP-Kolumne spart dabei nicht mit Häme. Pilatschkins Kredit aus der starken Hinrunde der vergangenen Saison ist bei den hernach umso erwartungsfroheren Fans Waitakeres jedenfalls lange schon aufgebraucht.
Nun steht man mit zwei Heimspielen zwar vor allem unter Zugzwang, aber auch wieder vor der Gelegenheit, im großen Mittelfeld der National League mitzumischen und die vorlaute Konkurrenz zurechtzustutzen.
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11.03.2010 13:17 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Lieber Osterhase...
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Keine Zeit für aufwendige Analysen des vergangenen ZATs. Für das eingegangene Risiko ist man mit vier Punkten in jedem Fall nicht ausreichend belohnt worden. Zudem hat man gegenwärtig mit einem gewissen Zeitdruck zu kämpfen, der einem nicht mal die Beantwortung beider Copa-Quiz-Fragen ermöglichte. Die größte Rolle spielen dabei natürlich die andauernden Osterfeiertage, von denen sich Waitakere City vor allem eine sportliche Auferstehung erhofft. Eine wichtige Rolle wird dabei Spielen, inwieweit man die durchwachsene Heimbilanz noch aufpolieren kann. Und für diese Saison bitte keine Unentschieden mehr! |
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02.04.2010 18:28 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Kreative Schaffenspause
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Kaum lobt die Copa-Gemeinde in Eigenregie eine monatliche Auszeichnung des herausragendsten Zeitungsartikel aus, zwingen Zeitmangel und ein kreatives Tief Mao, einen ansonsten begeisterungsfähigen Redakteur in die Knie. Das über seinen außercopatadorischen Pflichtaufgaben zermarterte Schreibzentrum setzt keine inspirative Thematik, keine gewagten Satzkonstruktionen und Wortneuschöpfungen mehr frei. Die ägyptische Kolumne hatte darunter als erstes zu leiden, die Auszeit in Portugal und Neuseeland vergangene Woche deuten auf keine Verbesserung hin. Für die kommenden Wochen werden auch Uruguay und zuletzt vielleicht sogar Ägypten auf Maos schriftliche Impulse verzichten müssen, so leid es ihm tut. |
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05.03.2010 15:03 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Himmlische Wendung
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Ohne dass die Verträge der in den letzten Wochen so enttäuschenden Torhüter zum Seelenheil aller City-Fans bis dato aufgelöst werden konnte, beurlaubte Waitakere am vergangenen Wochenende beide Akteure dieser göttlichen Komödie zwischen den Torpfosten. Zuvor hütete niemand anderes als Torwarttrainer Gabriel Michaels das Gehäuse in den Spielen gegen die meisterlichen Red Sox und den Vorjahreszweiten Waikato.
Und diese Umstellung zahlte sich aus, präsentierte sich doch die gesamte Defensive durch diesen Wechsel gleich wie in anderen Sphären. Zwar musste man in der |
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ersten Partie gegen Ulis Hitzköpfe noch drei Gegentreffer zulassen und blieb selbst ohne Torerfolg, doch bescherte die konzentrierte Abwehrleistung im folgenden Heimspiel dem nunmehr Tabellensechsten einen knappen 1:0-Erfolg.
Die Sache "Waitakere City gegen Todd G. Vatter" geht derweil am Arbeitsgericht Auckland in die nächste Instanz, wo darüber entschieden werden soll, ob die in einer Auflösungsklausel festgelegte Abfindung auch in australischen Seelen beglichen werden kann bzw. ob der Passus "menschliche Seelen" Kreaturen von der Nordwestinsel nicht grundsätzlich ausschließt. |
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19.02.2010 15:20 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Unterirdische Torsteher
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Neun Gegentore in zwei Spielen, so die erschreckende Heimbilanz des neuseeländischen Erstligisten Waitakere City. Vor allem die beiden neuverpflichteten Torhüter, gegen Miramar Luke Ciffre und zuletzt gegen Central United sein Ersatzmann Robert "Bob" Belze, machten dabei keine gute Figur. Die vergangene Woche anberaumte sportärztliche Untersuchung beider dem Verein vor der Saison als Teufelskerle angepriesenen Keeper ergab keine neuen Erkenntnisse.
Nach einem Schamanen der Maori hat die Vereinsleitung nun auch einen Priester mit weitergehenden Nachforschungen |
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beauftragt. Schließlich äußerten beide Akteure schon in den ersten Trainingseinheiten des Jahres ihr Unbehagen unter dem Lattenkreuz ihr Werk verrichten zu müssen. Ihre kryptischen Antworten auf die Frage, wie die Tore oder Pforten bei ihrem letzten Arbeitgeber beschaffen waren, gaben wenig Aufschluss über ihren angestammten Tätigkeitsbereich.
Die Verantwortlichen Waitakeres stehen unterdessen mit dem Agenten der Spieler Todd G. Vatter in Verhandlungen um die Auflösung der Verträge. In der Torwartfrage muss man sich nun himmlischen Beistand erhoffen.
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12.02.2010 13:33 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Teuflischer Torsteher von Sinnen
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Ein furioser Saisonstart hätte es für den jüngst so viel gescholtenen Sergej Pilatschkin werden können. Beim Aufsteiger aus Wellington setzte sich Waitakere City scheinbar unbeeindruckt von den Negativschlagzeilen der letzten Monate mühelos mit 4:2 durch und nahm im anschließenden Heimspiel gegen die Hinterbänkler Miramar von Viertelaustralier Fenris die Tabellenspitze in Angriff.
Doch an diesem unglückseligen Tag schien der Leibhaftige in den City-Schlussmann Luke Ciffre gefahren zu sein, dessen |
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merklich eingeschränkte Hand-Augen-Koordination ihm bei den eigentlich kümmerlichen Angriffsbemühungen der noch von einer Heimniederlage desillusionierten Gastmannschaft keine große Hilfe war. Im Anschluss an das peinliche 5:5-Unentschieden schaltete die Vereinsführung umgehend ihre medizinische Abteilung zur Untersuchung des Vorfalls ein. Mit ersten Ergebnissen darf freilich nicht vor kommender Woche gerechnet werden. Trainer Pilatschkin ließ jedenfalls die Torwartfrage für die kommenden Partien noch unbeantwortet. |
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05.02.2010 14:41 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Mundabwischen, weitermachen!
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Mit gänzlich leeren Händen steht Waitakere City-Coach Sergej Pilatschkin nach der desaströsen Rückrunde, die ihm das Haifischbecken National League da vergangene Saison bereitet hat, nun doch nicht da: Eine Goldene Tasmania schmückt seit dieser Woche die bis dahin noch behelfsmäßig mit Überraschungseierfiguren bestückte Pokalvitrine seiner Loft im Westen Aucklands.
Schon einige Tage zuvor konnte der von den |
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Vorschulgazetten der Nordwestinsel ehrfurchtsvoll als Plitschplatschkin gefeierte Übungsleiter seine vom Kurzurlaub heimgekehrte Mannschaft zum Trainingslager in Taupo begrüßen. Nach den üblichen Einheiten Kitesurfen und Skydiven ging es am Donnerstag direkt weiter in die Hauptstadt, wo beim unverhofften Aufsteiger Team Wellington heute das erste Saisonspiel ansteht. Nun gilt es also, die vergangene Halbserie abzuhaken und an die erfolgreiche Hinrunde anzuknüpfen. |
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29.01.2010 13:47 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Harte Worte aus Waitakere
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"Die gesamte Rückrunde war ein Griff ins Klo", ereiferte sich Sergej Pilatschkin nach den Niederlagen gegen Napier und die Red Sox am heutigen Abend. "Auf den ersten Blick scheinen wir in der zweiten Saisonhälfte einfach nur alles falsch gemacht zu haben, was irgendwie ging und in der Hinrunde noch gelang. Aber blieb uns eine andere Wahl? Der Spielplan war, auf gut Neuseeländisch gesagt, australisch und zwang uns immer wieder zu selbstmörderischen Vorstößen. So auch diese Woche, oder wer kann gegen TK-Monster Dunedin in diesen Tagen noch ernsthaft mit einem Dreier rechnen? Nur wie jedes Risiko, das wir in den letzten Wochen eingegangen sind, blieb es auch diesmal erfolglos."
Nicht weniger ungehalten sieht der Coach Waitakeres den Schmähungen seiner Ligakonkurrenten entgegen: "Die können sich ihre Analysen sonstwohin stecken, hören sie! Ist ja nicht so, als |
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hätten sie unser Team zur Saisonmitte ganz uneigennützig zum Topfavoriten ausgelobt. Die Quittung dafür sieht man ja beim Blick auf die Rückrundentabelle: 47 Gegentore kommen nicht von ungefähr, ist ja nicht so als hätten wir uns nur zu blöd angestellt", zieht Pilatschkin aufgebracht vom Leder und räumt nur zögerlich möglicherweise begangene Fehler ein: "Natürlich hat sich der ein oder andere über unsere Kamikaze-Attacken verwundert die Augen gerieben, aber in keines dieser Spiele sind wir unüberlegt gegangen. Wer macht ganz Neuseeland glauben, Waitakere hätte im Schmusekurs mit Napier oder Waikato die Meisterschaft erringen können? So werdens halt die Red Sox, ist mir einerlei. Die haben ja jetzt mit ihrem 6:4 gegen Waitakere wie alle anderen auch ihr Rückrunden-Soll erfüllt", sprach's und zog sichtlich angefressen von dannen. |
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05.01.2010 23:42 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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Waikato bombt die Red Sox ins Titelrennen
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Das Titelrennen in der National League ist seit dem vergangenen ZAT so spannend wie nie, stehen doch spätestens seit dem schicksalhaften 6:6-Unentschieden zwischen Waitakere und Waikato vier Anwärter auf Augenhöhe gegenüber.
Die Tabellenspitze eroberte für diese Woche zunächst Markerts Napier City Rovers, auf die mit zwei Heim- und vier Auswärtsspielen jedoch das härteste Restprogramm wartet. Vom ersten Platz musste sich nach vielen Wochen erstmals das lange als klarer Favorit gehandelte Waitakere City verabschieden. Mit vier allerdings nicht auf die leichte Schulter zu nehmenden Heimspielen scheinen Pilatschkins Mannen noch die beste Ausgangslage im Titelrenne zu haben. In den Red Sox Manawatu hat sich schon in den |
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vergangenen Wochen ein neuer Konkurrent um die Meisterschaft angekündigt, der durch die Selbstzerfleischung der Spitzengruppe nun endgültig deren Triumvirat gesprengt hat. Mit den größten Kraftreserven und einem günstigen Spielplan scheinen Uli Hoeness Titelchancen so groß wie noch nie zu sein. Die Lage Waikatos ist nach dem Super-GAU bei Waitakere am vergangenen Dienstag dagegen nicht mehr ganz so aussichtsreich. Mit Punktezahl, Rest-TK und Spielplan sprechen alle Faktoren im Titelrennen gegen Hofas Truppe, die die abschließenden ZATs als Außenseiter bestreiten wird.
Zu einer treffenderen und objektiven Analyse vor dem großen Saisonfinale wird sich dann in der nächsten Woche sicher unser ausgenüchterter Kolumnist bEreit finden. |
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03.01.2010 14:38 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(Archiv)
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