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Therapeuten gefunden?
Nachdem ja beim ASC Thiès ein Therapeut gesucht wird, bringt sich einfach mal Trainer Floberle höchstpersönlich ins Gespräch für den Posten des Therapeuten. Doch halt, auch bei SONACOS wird ein neuer Therapeut gesucht und zwar für den in dauerhafter Delfintherapie befindlichen Trainer Johnfire. Diese scheint allerdings nicht mehr zu wirken. Und dann noch der verwirrte Therapeut, der vorgestern aus dem zweiten Stock des Hotels in dem Johnfire derzeit wohnt weil seine Villa derzeit renoviert wird, gesprungen ist. Alles sehr

merkwürdig.

„Vielleicht sollten wir drei, also ich meine Johnfire, Jaromir Patrasz und meine Wenigkeit mal gemeinsam ne Woche in die Anden fliegen. Ich kenne da ein wunderbares Heilbad in den peruanischen Anden und sollte es dort noch nicht gelungen sein die beiden wieder in die richtige Spur zu bekommen, können wir immer noch ein einwöchiges Survivalcamp im kolumbianischen Dschungel besuchen,“ meinte Foyer Richard Toll Trainer Floberle.

Ganz nebenbei konnte man in der Meisterschaft das Stadtderby gegen CSS mit 1:0 (1:0) gewinnen.
02.06.2010 22:22 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (0.3 TK)
 
Guter Start...
... und jetzt? Wieder die gleichen Probleme wie in den beiden anderen Spielzeiten zuvor? Bricht man erneut nach den ersten erfolgreichen Spielen in der Vorrunde ein? Die Zukunft wird es zeigen, wie die Mannschaft von Trainer Floberle diese Spielzeit in der senegalesischen Eliteliga bestreiten wird.

Zuerst einmal begann die neue Spielzeit ernüchternd. 0:1 (0:0) wurde in der vierten Minute der Nachspielzeit bei DUK Dakar verloren. Von

unglücklich möchte man da noch gar nicht sprechen, das war nur noch Pech! Dafür lief es allerdings in der ersten Partie vor heimischem Publikum besser. Mit 3:0 (2:0) konnte man Renaissance S. Yoff bezwingen.

Am kommenden ZAT geht es nun zuerst zum noch sieg- und punktlosen Tabellenletzten Stade Mbour, ehe man ASC Dagana den ungeschlagenen Tabellenführer empfängt. Mal sehen, wo man Foyer Richard Toll dann in der Tabelle finden wird.
20.05.2010 19:38 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (0.3 TK)
 
Absturz!
Vom dritten auf den zwölften Platz ging es für Foyer Richard Toll mit seinem Trainer Floberle nach unten.

Nachdem es bei bis dato Tabellenletzten eine derbe 0:4 Pleite gesetzt hatte kam man gegen den Tabellenführer ASC Dagana zuhause nicht über ein 4:4 hinaus. „Nun müssen wir uns wieder von unten herankämpfen. Leider hat es nicht gereicht,“ meinte Trainer Floberle auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

Am kommenden Freitag stehen aber bereits erneut Spiele an. Da geht es zuerst auswärts gegen den Tabellendritten ASC Jeanne d`Arc, ehe man dann zuhause gegen den Stadtrivalen CSS antreten muss, gegen den man in der Vorsaison zweimal verloren hat, noch dazu steht der Rivale derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz!
27.05.2010 20:09 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (0.3 TK)
 
Satz mit X
Ein Satz mit X, das war wohl nix. Trainer Floberle saß bei Foyer Richard Toll bereits auf gepackten Koffern in Richtung Tunesien, doch leider wurde diese Liga nicht eröffnet. Das Rennen in der Abstimmung machte nun Marokko. Deshalb hängt Trainer Floberle bei Foyer Richard Toll eine weitere Saison dran.

„Schade, aber gut. Da kann man nichts machen. Ich hätte mir die Luftveränderung so sehr gewunschen, aber so muss ich halt nun noch mindestens eine weitere Saison hier bleiben,“ sagte Trainer Floberle gegenüber der Dakar BILD.

Zum Saisonstart geht es auswärts zu DUC Dakar, ehe man dann Renaissance S. Yoff im eigenen Stadion empfängt. Mal sehen, ob es nun endlich mal reicht um am internationalen Pokal teilzunehmen.
14.05.2010 15:28 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (0.3 TK)
 
Der Missionar ist weg!
„Hurra, der Missionar ist weg,“ schallt es seit knapp einer Woche durch das schönste Land Afrikas, dem Senegal.

Doch die Saison verlief für Trainer Floberle und seine Mannschaft nicht so wie erhofft. „Eigentlich wollten wir heuer um den Titel mitspielen, doch erneut hat es die Mannschaft nicht geschafft konstant auf hohem Niveau zu spielen. Das macht einen als Trainer schon ziemlich fuchsig. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, das wenn Tunesien eine neue Liga bekommt, dann werde

ich dorthin wechseln. Der Verein wird derzeit noch nicht verraten,“ sagte Trainer Floberle gegenüber der Dakar Post.

Am kommenden ZAT geht es für Foyer Richard Toll nun im Kampf um einen Platz im Confederation Cup zuerst auswärts zum Tabellendritten ASEC Ndiambour, ehe man dann zuhause den Tabellenfünften ASC Dagana empfängt. Die letzte Partie muss man dann beim Tabellenzweiten ASC Jeanne d`Arc bestreiten. Mal sehen, auf welchem Platz die Jungs von Trainer Floberle am Ende einlaufen.
29.04.2010 21:30 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Des Problems seine Lösung!
Floberle hat senegalesischen Medien zufolge angeblich die Lösung des senegalesischen Missionarsproblem gefunden.
„Wie ich mit meinem Kumpel johnfire festgestellt habe, trinkt unser ungeliebter sambischer Missionar Kalle Grabowski nur sambisches Bier, das sogenannte Zambezi, das es in Erste-Hilfe-Pakete einschmuggeln lässt. Gleichzeitig es auch die einzige Biermarke, die in Sambia hergestellt wird. Deshalb schlagen wir beide vor, diese Brauerei

aufzukaufen und ihm damit die Lust am Alkohol zu nehmen, da die Sambanasen wohl kaum senegalesisches Bier trinken werden,“ sagte Floberle, „somit bliebe uns die durchaus heikle Aktion, die Banana Joe vorgeschlagen hat erspart. Nicht das noch jemand die Kiste mit dem Missionar aus einem Grenzfluss fischt und er dann wirklich „aus dem Untergrund“ missionieren kann.

Nun muss nur noch über die Finanzierung der feindlichen Übernahme diskutiert werden.
13.04.2010 15:32 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Erneute Derbypleite und ein besoffener Missionar!
CSS 6:4 Foyer Richard Toll stand nach 90 Minuten auf der Anzeigetafel im städtischen Stadion von Richard Toll und damit die zweite Derbypleite in dieser Spielzeit für die Mannen von Floberle. „Das ist sehr bitter. Wir wollten uns für die 3:5 Heimniederlage bei unseren Fans entschuldigen, doch erneut haben wir versagt,“ meinte der Trainer auf der Pressekonferenz nach der Partie. Im ersten Spiel konnte man einen knappen 4:3 Arbeitsheimsieg gegen Aufsteiger Stade Mbour verbuchen.

Derweil macht der sambische Missionar Kalle

Grabowski ist seit gestern Abend wieder betrunken und damit ist klar, der Alkoholboykott im Senegal hat absolut nichts gebracht. Heute hat er sogar im Hafen vor ca. 2 Leuten wieder missioniert. Diese beiden waren aber auch nur zufällig vor Ort, weil Sie dachten, es gäbe dort Schnaps umsonst. Die UN hat derweil die Grenzposten im Senegal verdoppelt, da man weiterhin mit einem „Entführungsversuch“ des Missionars aus dem Land rechnet.

Mal sehen in wie fern man sich des lästigen Missionars vielleicht doch noch entledigen kann.
07.04.2010 20:29 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Schwieriges Unterfangen
Tja, da hat Banana Joe wahre Worte gesprochen. Den ungeliebten Missionar aus dem Sambanasenland wird man wohl nicht so schnell aus dem schönen Senegal bekommen – leider, muss man sagen.

Im eigenen Land (Sambia/Anm. d. Red.) will ihn nämlich auch keiner mehr haben und geknebelt und gefesselt aus dem Land schmuggeln ist auch nicht mehr ganz so einfach, seit die UN Blauhelme die Grenzposten übernommen haben, das

klingt ja schon fast nach feindlicher Übernahme durch die UN! Ist das eigentlich noch mit der Genfer Konvention vereinbar? Oder sind die UN Blauhelme nur getarnte sambische Militäreinheiten, die den schönen Senegal schleichend oder aber auch gewaltsam übernehmen sollen? Selbst der Alkoholboykott läuft seit zwei Tagen auch nicht mehr so, wie geplant.

Mal sehen, was sich nächste Woche hier nun noch so tut.
01.04.2010 19:58 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Wer löst nun die Botschafterfrage?
Wer löst nun die Botschafterfrage, diese Frage stellen sich die Trainer und Einwohner des schönen Senegals seit knapp einer Woche. Welchen Botschafter werden sich nun einige fragen: Ganz einfach! Wie bekommt man den sambischen Botschafter Kalle Grabowski wieder raus, aus dem Senegal, ohne das man bei der UN mit Sanktionen rechnen muss. Die UN haben ja bereits Blauhelmfriedenstruppen in den Senegal zum Schutz der sambischen Botschaft abgestellt.

Doch wie nun dieses Problem lösen? Der gute Johnfire hat in seinem Artikel vom 18.03.2010 das Ende offen

gelassen. Der Satz kann eigentlich nur lauten: „Währenddessen nutzten johnfire und Banana Joe die Unruhe und besorgten sich einen Ochsenkarren. Floberle besorgte die benötigte Federboa. Tja, und jetzt...jetzt fehlt nur noch jemand der den Missionar einfängt...und wer käme da besser in Frage als der...... Kutscher! Leider ist dieser aber bereits seit einigen Wochen und Monaten untätig gewesen bzw. einige glauben ja, das der Kutscher ja entlarvt oder eingesperrt wurde. Aber die besten Voraussetzung zur Lösung des Problems hätte er.
25.03.2010 21:27 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Die Rückkehr einer alten Rivalität?!
Seit knapp zwei Wochen geistert nur noch ein Thema durch die Copagazetten. Ein neuer „Preis“ wurde aus der Traufe gehoben: „Den Copa-BIER und Copa-OUZO des Monats!“
Schafft nun dieser neue Preis, als (sambisches Zambezi) Copa-BIER und (griechischer Wein, ähh natürlich) Copa-OUZO etwas was seit einiger Zeit vergebens versucht wurde: Die Rivalität der beiden afrikanischen Hochburgen des Copafußballs Senegal und Sambia wiederzubeleben? Es scheint fast so. Bei einigen senegalesischen Zeitungsschreibern wurden Tabellenstände und Spielergebnisse bzw. –berichte bereits zur Nebensache, andere wiederum brachen sogar Ihren Schiurlaub in den kolumbianischen Anden ab um wieder hautnah bei den wieder aufkommenden Emotionen dabei zu sein. Die UN musste den neuen sambischen Landesvertreter im Senegal Kalle Grabowski unter den Schutz einer Truppe Blauhelmsoldaten stellen, damit dieser nicht wieder im

hohen Bogen aus dem schönen Senegal geschmissen wurde. Durch diese Maßnahme konnte er der aufgebrachten Masse an senegalesischen Reportern und Trainern erörtern was der Grund seines Besuches im Senegal sei und er gar nicht vor hätte der neue sambische Botschafter (der letzte wurde mit samt seiner Yacht versehentlich von der senegalesischen Marine im Hafen von Dakar versenkt/Anm. d. Red.) im Senegal zu werden.
Auch im senegalesischen Teil des Copaforums, in dem es die Wochen zuvor sehr, sehr ruhig gewesen war nimmt die Frequenz der Beiträge wieder zu. Auch das sambische Forum wurde bereits zugespamt bereits besucht um die Stimmung auch in Sambia etwas anzuheizen.
Im internationalen Wettbewerb sieht es für die senegalesischen Teams ebenfalls sehr gut aus. Alle drei Duelle konnten am vergangenen ZAT gewonnen werden.

Mal sehen, in wie fern eine Reaktion aus Sambia auf diesen Artikel folgt und wie diese dann aussieht!
13.03.2010 22:57 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Einreiseverbot gekippt!
Trotz energischem Widerstand der senegalesischen Trainerelite, die von Trainer Johnfire (SONACOS), wurde vorerst ein Einreiseverbot für jeden Sambier in den schönen und vor allem demokratischen Senegal (Sambia ist eine gewählte Monarchie/Anm. d. Red.) erreicht.

Doch nur wenige Stunden später traf mit dem Flieger aus Kolumbien Floberle mit einem Vertreter der UN ein. Dieser erklärte, dass das Einreiseverbot für Sambier Menschenverachtend sei und dieses sofort aufgehoben werden muss. Zähneknirschend hoben die senegalesischen Trainer das

Einreiseverbot wieder auf.

Und dann war er plötzlich da, der Missionar aus Sambia: Kalle Grabowski. Er schnappte sich einige alte Kisten, auf die er sich stellte und begann sofort eine Rede über BIER und OUZO zu halten, was aber von den wenigen anwesenden Hafenarbeitern mit einem lächeln hingenommen wurde und immer wieder die Frage aufkam, auf welchem Kahn den nun die Ware sei, die er da anpries.

Mal sehen, ab Missionar Grabowski bis zu kommenden Woche erste Erfolgsmeldungen zu vermelden hat, oder ob der Senegal weiter sein eigenes Zeitungsding dreht.
08.03.2010 20:37 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Unerklärlicher Absturz
Es ist fast schon so, wie jede Saison für Trainer Floberle im schönsten Land Afrikas, im Senegal. Zu Begin der Saison steht man in der Tabelle ziemlich weit oben um dann in der Rückrunde oder zum Ende Saison doch wieder einzubrechen.

Innerhalb von sechs Spielen ging es vom sechsten Tabellenplatz runter auf den 12. Platz. Mal sehen, wie lange Trainer Floberle bei dieser anhaltenden Erfolglosigkeit noch auf der Trainerbank bei Foyer Richard Toll sitzen wird. Einige munkeln ja mit hervorgehaltener Hand, das er evtl. am Ende der Saison gehen würde.

Zum anderen ist auch Floberle’s Anregung, die sambische Zambesibrauerei aufzukaufen gescheitert. Mal sehen, wie man nun den sambischen Missionar endlich aus dem Senegal bekommt.
21.04.2010 20:52 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Schifahren kann so schön sein
Schifahren kann so schön sein, wenn man seinen nervigen Urlaubsgefährten nicht immer dabei hat. Natürlich hat Floberle den weiten Weg bis zu den Skigebieten bei Nevado del Ruiz mit dem Auto oder mit dem Schibus zurück. Floberle, der senegalesische Startrainer fliegt natürlich mit einem eigens gekauften Hubschrauber dort hin, was schneller geht. Deshalb ist er immer wieder am Abend im Hotel.

Doch was macht eigentlich Johnfire während der Zeit in der Floberle nicht im Hotel ist? Er heult sich immer wieder bei der örtlichen Polizei aus, das sein Kumpel spurlos verschwunden sei, worauf die ihm immer antwortet, er soll seinen Rausch ausschlafen und dann wieder kommen.
02.03.2010 21:58 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Urlaub in Kolumbien
„Immer diese blöden Schier,“ schimpfte Floberle, als er wieder im Hotel „Definaruim“ in Buenaventura ankam, „immer vergess ich die Dinger in der früh und muss dann welche mieten!“
„Vielleicht solltest du dir in der früh einfach ein wenig mehr Zeit nehmen,“ grinste Zimmerkollege Johnfire, der Floberle bereits auf dem Hotelzimmer erwartete.
„Ach, ich will immer der erste am Lift sein, da geht es um Sekunden, nicht so wie bei dir. Die Delfine sind immer da, egal wann du an den Strand gehst,“ entgegnete Floberle.
„Da ist was dran,“ meinte Johnfire, „aber dafür ist mit den Delfinen zu schwimmen nicht so anstrengend als Schifahren.“
„Kommst du morgen mal mit zum Schifahren?“ fragte Floberle.
„Warum eigentlich nicht. Mal was anderes und schließlich sind wir hier um Urlaub zu machen,“ sagte Johnfire, „aber Apes Schi machen wir jetzt gleich

oder?“
„Na aber klar doch. Nur wo gehen wir heute Abend hin?“
„Die Frage ist gleich beantwortet. In die „Cantina Argentinos“, das ist die einzige in der wir noch nicht wahren und wo wir demzufolge noch kein Hausverbot haben,“ grinste Johnfire.
„Du meinst wohl eher, wo du noch keines hast,“ lachte Floberle und so machten sich die beide auf in Richtung Cantina.

Sportlich läuft es bei Floberles Mannschaft Foyer Richard Toll weiter gut. Auswärts gab es im Spitzenspiel bei Espoirs Bignona zwar eine 0:3 Niederlage, diesmal konnte man allerdings zuhause gewinnen und Renaissance S. Yoff mit 3:0 bezwingen. Letzte Woche konnte man ja auswärts drei Punkt einfahren und man verlor dann zuhause ausgerechnet das Derby gegen CSS.
Am kommenden ZAT muss Foyer Richard Toll, das derzeit von Co-Trainer Patrice M’Bouma betreut wird, zuerst zum Tabellenelften AS Douanes reisen, ehe man dann den Tabellenvierzehnten ASC Diaraf empfängt.
23.02.2010 21:05 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Derbypleite!
Bitter, aber wahr. Foyer Richard Toll hat den Sprung an die Tabellenspitze der senegalesischen Eliteliga Championnat National verpasst und das auch noch ausgerechnet gegen den Stadtrivalen CSS. Mit 3:5 wurde zuhause verloren, allerdings ist der Abstand auf die Tabellenspitze nicht weiter angewachsen, da man auswärts bei Stade Mbour mit 4:3 gewinnen konnte.

Am kommenden ZAT kommt es nun beim Tabellenzweiten Espoirs Bignona zum absoluten Spitzenspiel. „Für uns heißt es Siegen oder uns für längere Zeit von der Tabellenführung zu verabschieden,“ sagte Florian Eberle, „wir werden uns also nicht so leicht geschlagen geben und zur Not zum

äußersten greifen.“ Fuhr Florian Eberle fort. Die zweite Partie ist dann noch ein Heimspiel gegen den Tabellensiebten und Aufsteiger Renaissance S. Yoff. Renaissance S. Yoff durfte den Aufstieg allerdings ebenfalls wie auch bereits einige andere Vereine nur feiern, da die senegalesischen Eliteliga Championnat National zu dieser Saison von vierzehn auf achtzehn Vereine aufgestockt wurde.

Für Florian Eberle war diese zwar bittere, aber unvermeidbar Niederlage aber kein Beinbruch. Er flog erneut nach Kolumbien zum Schifahren. Diesmal mit an Bord: <b> johnfire, </b> der an der kolumbianischen Pazifikküste wieder einmal in delfinischer Behandlung begibt.
15.02.2010 16:42 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)
Weiter bei der Musik!
Weiter bei der Musik in der senegalesischen Eliteliga Championnat National ist Foyer Richard Toll mit seinem Trainer Florian Eberle. Dank zweier Siege bei Niayes Pikine 4:3 und zuhause gegen ASFA Dakar 4:0 steht die Truppe nun hinter SONACOS auf dem zweiten Platz der Tabelle.

Am kommenden ZAT steht nun zuerst die Reise zum Tabellenelften und Aufsteiger Stade Mbour an. Stade Mbour ist der amtierende Zweitligameister des Senegal also sicher keine leichte Aufgabe. Zum Heimspiel am dritten ZAT darf man dann den Tabellenzehnten CSS zum

Richard Toller Stadtderby empfangen. „Das wird sicher wieder eine heiße Kiste. CSS hat allerdings sicher noch die harten Partien von der CAF Champions League von unter der Woche in den Knochen, das ist eine Chance, die wir unbedingt nutzen müssen,“ meinte Trainer Florian Eberle.

Nach Angaben der Dakar Times soll sich Foyer Richard Toll Trainer Florian Eberle nun aber bereits wieder auf dem Weg nach Kolumbien zum Schifahren befinden, mit welchem Transportmittel ist leider nicht übermittelt worden.
11.02.2010 19:00 - Floberle 2 - Foyer Richard Toll (Archiv)


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