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C S S D S T
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City Sharks Suchen Den Super Torwart - das Torhüterproblem der City Sharks geht in die nächste Runde
Nach dem Hilferuf in der vergangenen Woche kann sich der Verein kaum noch vor Bewerbungen um das begehrte „Nr. 1-Trikot“ retten. Da die Referenzen der Bewerber von schlecht bis grottig einzustufen sind und die Vielzahl der Blender, Fliegenfänger und Luftikusse ordentlich ausgesiebt werden müssen, wurde extra hierfür eine Torwart-Sonderkommission |
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gegründet. Am kommenden Samstag findet um 15 Uhr auf dem Trainingsplatz der City Sharks ein Torwart-Casting statt. Die Entscheidungen werden von einer dreiköpfigen Jury getroffen. An der Seite des Vorsitzenden, Leutnant Ferris B. werden noch der Mannschaftskapitän der Sharks, Lee Bero, sowie die erste Cheerleaderin, Isolde Maduschen, Platz nehmen. Das Recall findet am Sonntag um 19 Uhr statt. Die finale Entscheidung wird nach der Motto-Show (Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest) getroffen.
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11.02.2010 11:43 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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City Sharks auf der Suche nach einem neuen Torwart
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Die Ursache für das bescheidene Abschneiden der Sharks in der vergangenen Saison scheint gefunden: der Torwart war schuld! 33 Gegentore in den letzten 7 Spielen der letzten und schon fünf Gegentore in der neuen Saison waren Leutnant Ferris B. eindeutig zuviel. Was soll man jetzt groß die ganze Mannschaft, die Taktik oder gar den Trainer in Frage stellen? Der Torwart hat doch die ganzen Dinger reingelassen! Ferris B. versuchte eine Lösung zu finden und warf einen Blick ins große Goldene Buch der Fußballweisheiten: In Deutschland hatte sich mal ein Torhüter (ganz legal) mit Schlangengift gedopt, |
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allerdings ist der Name des Torhüters nicht mehr bekannt. Da es in Südafrika nicht allzu schwer ist, Schlangen zu finden, wurden kurzerhand ein paar Exemplare der giftigsten Schlangen gefangen und „gemolken“. Das Gift wurde ins Müsli des Torwarts gemischt, aber das Ergebnis hatte man sich anders vorgestellt. Anstatt die Fitness und Leistung des Torhüters zu verbessern landete dieser in der Notaufnahme des Hospitals…
Jedenfalls sucht man jetzt händeringend nach Ersatz, aber der Transfermarkt gibt zur Zeit nicht viel her. Also: TORHÜTER DIESER WELT, BITTE MELDET EUCH!
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02.02.2010 12:29 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Kopf hoch!
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Nachdem die City Sharks sehr enttäuschend die letzte Saison abgeschlossen haben und auf dem unglücklichen sechsten Rang landeten, heißt es jetzt „nicht den Sand in den Kopf stecken und angreifen“! Es wird zwar nicht leicht, die Mannschaft neu zu motiveren, war man doch nach der Enttäuschung in eine Art Lithargie verfallen, aber Leutnant Ferris B. wird sicher ein paar Tricks aus seiner Trainerkiste zaubern können. Im öffentlichen Training konnte man jedenfalls beobachten, dass einige „Chakka“-Motivationstrainer engagiert wurden. Sieht zwar ein bisschen peinlich aus, aber wenn’s hilft… |
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29.01.2010 12:09 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Harmlose Haie
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Die 18 Gegentore in den letzten vier Partien haben den City Sharks nun vollends die Zähne ausgeschlagen. Mit einem blauen Auge und gebrochener Rückenflosse treiben sie nun in seichtem Gewässer. Die Badegäste am Strand sind zwar in Sichtweite, aber ohne die nötige Kraft und ohne die messerscharfen Beisserchen ist der Erfolg nun in unerreichbarer Ferne. Der Sog der fortwährenden Brandung zieht die Haie immer mehr in den dunklen Ozean, dort wo es tief und einsam ist. Alles Winseln und Aufbäumen scheint sinnlos, der Sog ist stärker, der Magen bleibt leer.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Es wird ein neuer Frühling kommen. Die Wunden werden heilen und die Zähne wachsen nach. Die Sharks werden nächste Saison wieder angreifen! |
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11.01.2010 20:00 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Vielen Dank, für die Bluuuumen…
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…vielen Dank, wie lieb von Diiiiiiiiiir! – diesen Evergreen von Udo Jürgens trällert Ferris B. seit einigen Tagen süffisant bei jeder Gelegenheit. Grund für diese Emotionsausbrüche des sonst so gefühlskalten Leutnants ist unbestritten der postweihnachtliche Gruß, welchen er kürzlich erhalten hat. Da Ferris B. schon seit etlichen Jahren keine Weihnachtsgeschenke mehr bekommen hat, war die Freude entsprechend groß als der Blumenkurier vor der Tür seiner neuen Eigentumswohnung nahe der Autobahn A6 stand und einen riesigen Strauß Acker-Hundskamillen (gemeinhin auch als Unkraut bekannt) in der Hand hielt. In dem billigen Packpapier war noch eine Kleine Tube mit der Aufschrift „Flutschfinger“ und eine kleine Grußkarte enthalten. Auf der Karte stand nicht wirklich viel, es waren lediglich ein paar Wortfetzen zu erkennen, die mit einer krackeligen Sauklaue geschrieben wurden:
10 Pleiten in 10 Versuchen – Danke!
Mandelator
Ferris B. dachte sich „Ooch, das ist aber nett“ und holte eine große Vase aus dem Schrank. Er füllte sie mit Wasser sowie mit etwas Gel aus der Tube (ob das wohl hilft, dass die Blumen länger halten…) und stellte sie in seinen Wintergarten. So |
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kann Ferris B. sich jedesmal, wenn er nach dem Training ein kühles Bier auf der Hollywoodschaukel in seinem Wintergarten schlürft, an dem Anblick der wunderschönen Blumen erfreuen.
Plötzlich fiel ihm ein, dass er sich doch nun auch erkenntlich zeigen muss, wenn man ihm schon so einen nettes Geschenk gemacht hat. Nur was kann man einem Hobby-Floristen mit Dackelblick schenken? Beim Durchstöbern eines Internetbuchhandels stieß er auf den Bestseller „Ikebana für Anfänger“ . Ein schneller Blick bei Wikipedia brachte ihm die Gewissheit, dass das das perfekte Geschenk für Mandelator ist. Dort heißt es: „Das Ikebana-Arrangement soll einerseits die Natur in den Anus Lebensraum des Menschen bringen, jedoch gleichzeitig die südafrikanische kosmische Ordnung darstellen. Durch das Arrangement stellt der Gestalter sowohl sein Verhältnis zur Natur als auch seine jeweiligen Gefühle dar, die ihn während des Gestaltens bewegen.“ Das passt doch.
Das Buch war schnell geordert, ein paar nette Worte (Guten Rutsch! usw.) eingetippt und die Adresse der Arcadia Shepherds-Geschäftsstelle eingetragen. Das Buch sollte noch rechtzeitig vor Silvester angeliefert worden sein. Falls nicht, bitte melden.
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04.01.2010 15:22 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Ferris B. wird seßhaft
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Nachdem Leutnant Ferris B. seit seinem Amtsantritt in einer vom Verein teuer bezahlten 5-Sterne-Hotel-Suite logierte, hat sich der Cheftrainer der City Sharks nun dazu entschlossen, endgültig in Johannesburg zu bleiben. Da davon auszugehen ist, dass die Sharks in dieser Saison nicht mehr absteigen werden (und somit der Vertrag mit Ferris B. auslaufen würde), machte sich Ferris B. auf die Suche nach einer Bleibe und wurde |
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in einem Vorort südlich von Johannesburg fündig. Die 4-Zimmer-Eigentumswohnung mit Doppelgarage liegt nur unwesentli ch vom Militärstützpunkt Mbomba entfernt, wo sich Leutnant Ferris B. auch gleich um einen Nebenjob als Drill instructor für freiwillig gemeldete junge Rekrutinnen beworben hat. Seine Chance stehen gut, nicht zuletzt aufgrund seiner ausgezeichneten Referenzen aus seiner Amtszeit in Madagaskar. |
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29.12.2009 16:12 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Verein entschuldigt sich bei den Spielern
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Den Verantwortlichen der City Sharks ist ein ausgesprochen dummer Fehler unterlaufen. Voller Euphorie über die letzten Erfolge hatte man den Spielern zwei Wochen Urlaub über die Feiertage versprochen (wir berichteten), welchen auch schon gut zwei Drittel der Mannschaft fest gebucht hatten. Doch der amerikanischen Praktikantin des Managements – Monica L. - ist vorgestern bei ihrer üblichen Kopier- und Ablagetätigkeit aufgefallen, dass es in Südafrika überhaupt keine Winterpause gibt (könnte am Wetter |
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liegen). D. h., es wird ohne Unterbrechung weitergespielt und wenn man diese Saison noch was reißen will, dann sollten möglichst auch die Spieler verfügbar sein. Daraufhin wurden kurzerhand alle Urlaubsbuchungen auf Kosten des Vereins storniert.
Beim Studieren des Spielplans musste Trainer Ferris B. zudem entsetzt feststellen, dass das Restprogramm alles andere als ein Spaziergang wird. Vier der fünf restlichen Auswärtsspiele der Zweitplatzierten Sharks werden bei den Plätzen 1, 3, 4, und 5 bestritten…
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21.12.2009 14:55 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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City Sharks beißen sich an der Spitze fest
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So manchem Surfer sind die lästigen Viecher schon zum Verhängnis geworden und nun sorgen sie auch in der Castle Premiership für Furore. Die Tabellenspitze bleibt Territorium der Sharks!
Das Präsidium der City Sharks ist hoch erfreut über die ausgezeichnete Leistung der Mannschaft als auch über die überquillenden weil noch viel zu kleinen Kassen dank rekordverdächtiger Werbeeinnahmen. Als kleines Dankeschön wird allen Spielern - mit tatkräftiger Finanzierung eines Werbepartners, einer international |
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bekannten Fluggesellschaft, - über Weihnachten 2 Wochen Urlaub gewährt. Es müssen lediglich zwei Bedingungen eingehalten werden:
1. Alle Flugmeilen werden dem Verein übertragen.
2. Alle Spieler müssen sich vertraglich verpflichten, über die Festtage nicht mehr als 100.000 Kalorien zu sich zu nehmen.
Sollten diese Bedingungen nicht eingehalten werden, so ist es allein dem Trainer, Leutnant Ferris B., vorbehalten, sich eine entsprechende Bestrafung auszudenken. Und die wird sicher nichts mir Surfen zu tun haben…
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14.12.2009 18:05 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Big Trouble in Little South Africa
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…wie sagte der heldenhafte Hai-Kutter-Express-Fahrer Ferris Burton noch treffend? „Alles eine Frage der Reflexe“!... als er zusammen mit seinem kleinen asiatischen Trainerkollegen Wang Chi auf dessen Suche nach seiner entführten Spielerfrau mit grünen Augen gegen die Wing Kong – Herrscher des Fußballs – kämpfte und dabei die eine oder andere Hölle durchschritten… die Hölle des öligen Drachen… die Hölle der Kopfball-Spezialisten…die Hölle der Laola-Fallrückzieher… Schließlich führte die Suche nach der Entführten in ein bekanntes Etablissement, ins „Weiße Spotz“, welches kürzlich immer öfter von grünen Feuerfußbällen am Himmel heimgesucht wird, begleitet von den „drei Stürmern“, die mit übermenschlichen |
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Fußballfertigkeiten und Round-House-Kicks die Chang Sings ins Abseits bugsieren… Doch weit gefehlt… die angebetete Spielerfrau mit grünen Augen wurde von einem riesigen hässlichen Orang-Utan in Gewahrsam genommen, der nur mit einer beherzten Grätsche in den Schritt zu überwältigen ist… Am Ende wird die Hochzeit mit dem bösen Ober-Zeugwart Gerd Müller, der zaubern und aus dem Mund leuchten kann, doch noch verhindert und alle lebten glücklich bis zum Ende ihrer Tage…
…Schweißgebadet wacht Leutnant Ferris B. auf und blickt atemlos in seinem Schlafzimmer umher. Einmal mehr hat ihm der übermäßige Genuß von madagassischem Selbstgebrannten am Vorabend ein Schnippchen geschlagen, besonders wenn der Schlaf am verkaterten Sonntagnachmittag von der laufenden Flimmerkiste begleitet wird. Was für ein Traum!...
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06.12.2009 15:47 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Hai-light bleibt aus - Herbstmeisterschaft verpasst
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Mit der erhofften Herbstmeisterschaft ist es für die City Sharks dank einer beeindruckenden Leistung der afrikanischen Wandersleut leider nichts geworden.
„Das ist absolut kein Problem für mich, denn wer hätte zu Beginn der Saison zu hoffen gewagt, dass ich als neuer Trainer zum Ende der ersten Saisonhälfte dort oben mitspiele? Wenn man den anfänglichen Fitnesszustand meiner Spieler bedenkt, haben sie bisher |
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außerordentliches geleistet. Ich werde sie auch weiterhin mit harter Hand führen und hoffe, dass wir auch am Ende der Saison um die internationalen Plätze kämpfen. Wir werden noch vor Beginn der Rückrunde einen kurzen Ausflug zu einem mir bekannten Trainingscamp in einer alten Kaserne in Madagaskar machen und die Jungs geistig wie körperlich in Topform bringen!“ erklärte Leutnant Ferris B. auf der gestrigen Pressekonferenz.
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30.11.2009 13:27 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Haialarm in Südafrika
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Seitdem die Elf von Leutnant Ferris B. überraschend die Tabellenführung der Castle Premiership übernommen hat steht ganz Johannesburg Kopf! Der Verkauf von Fanartikeln wie Plastik-Flossen, Hai-Kappen und hautengen Ganzkörper-Schwimmsuits in grau hat astromische Höhen angenommen. Selbst die Videotheken vermelden seit kurzem, dass "Der weiße Hai - Teil 1 bis 4" Mangelware in den Regalen ist. Gerüchten zufolge soll |
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sogar ein einflussreicher Sharks-Fan den Dreh eines neuen Kinofilms in Auftrag gegeben haben. Ob es nun der heißersehnte fünfte Teil des Hollywood-Klassikers wird oder doch nur eine billige Fortsetzung des epochalen Meisterwerks "Haialarm auf Mallorca", bleibt abzuwarten. Dass bereits Ralf Möller, Katy Karrenbauer und Carsten Spengemann für die möglichen Hauptrollen gecastet wurden, lässt nur das schlimmste zu hoffen... |
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12.11.2009 22:13 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Der Erfolg heiligt die Mittel
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Was ist an Leutnant Ferris B. nicht schon alles kritisiert worden… Training zu früh, zu lang, zu schwer, zu oft, zu viel… Für die Spieler kaum Freizeit, keine Frauenbesuche und striktes Alkohol- und Sexverbot ab 72 Stunden vor den Spielen (gilt natürlich ausschließlich für die Spieler!). „Das Leben ist halt kein Ponyhof!“, „Ohne Fleiß kein Filmpreis!“ oder „Wer verpennt, rennt!“ sind allesamt Zitate, die Ferris B. nicht selten zum Besten gibt. Aber: der Erfolg gibt dem militanten Choleriker Recht. Die City Sharks halten sich weiterhin auf Platz 1. Die Frage ist nur, wie lange noch? |
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22.11.2009 14:40 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Jeder Fehler tut weh!
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Der Blick auf die Tabelle der Castle Premiership sollte jedem Trainer Bauchschmerzen bereiten, auch wenn er vorher nicht 2 Liter Kakao mit Rum im Spotz iinhaliert hat. Zusammengedrängt wie Käfiggeflügel tummeln sich die Trainer auf den Plätzen 1 bis 16 und jeder ist sich der traurigen Tatsache bewußt, dass schon der kleinste Fehler üble Auswirkungen haben wird.
Also wie lautet die weitere Marschroute? Weiter wie gehabt und auf Fehler der anderen hoffen oder mal ein Experiment versuchen? Es wird auf jeden Fall spannend bleiben... |
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09.11.2009 12:43 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Grüße aus dem Lazarett
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Knapp eine Woche nach seiner „Sightseeing-Tour“ im schönen Pretoria (wir berichteten) meldet sich Leutnant Ferris B. aus dem Krankenbett. …Ein Schelm, der böses dabei denkt! Der Grund für seinen plötzlichen und bisher unbekannten Krankenhausaufenthalt wurde von offizieller Seite noch nicht bekanntgegeben, aber für die Gerüchteküche ist es natürlich ein gefundenes Fressen.
Eines ist jedoch durchgesickert: Ferris B. sollte zunächst in der ortsansässigen |
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Privat-Klinik stationiert werden, doch nachdem er sich dort offensichtlich sehr unwohl gefühlt hatte, ließ er sich kurzerhand in das nahegelegene Militär-Lazarett verlegen. „Dieses Betüddeln in der Privat-Klinik hat mich ganz kirre gemacht: überall wird man mit Samthandschuhen angepackt, die Kissen werden halbstündlich aufgeschüttelt, man läßt dort die Patienten ausschlafen, das Essen gleicht einem Candlelight-Dinner mit 4 Gängen,… Einfach schrecklich!“
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27.10.2009 13:00 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Sein erstes Mal …
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… auf der Trainerbank eines südafrikanischen Vereins durfte Leutnant Ferris B. am letzten ZAT erleben. Und beim ersten Mal tat es – entgegen des weitläufig verbreiteten Irrglaubens – gar nicht weh.
Im Gegenteil. Anstatt der erwarteten harten, gesplitterten Holzbank konnte Ferris B. seinen Allerwertesten in einem weichen, gepolsterten Trainersessel betten. „Was für Weicheier!“ dachte er sich – nicht zuletzt auch, als er zum ersten Mal Bekanntschaft mit seiner Mannschaft machte und eine Bestandsaufnahme durchführte. Die körperliche Verfassung seiner Spieler ließ nach der anderthalbjährigen Zwangspause stark zu wünschen übrig. Wie gewohnt trotteten die Spieler um 14 Uhr langsam auf dem Trainingsplatz ein, obwohl der neue Trainer schon um 7 Uhr zum Eiertanz aufgerufen hatte. Prompt hagelte es Strafrunden, aber schon nach der ersten Runde bettelten einige Spieler um Pause und Sauerstoffzelt. Hier und da meinte der Trainer auch ein paar Bauchansätze erkennen zu können.
Obwohl selbst Leutnant Ferris B. in einer Woche keine Wunder vollbringen kann, konnte man beim ersten Heimspiel mit einem mageren Törchen sogar 3 Punkte |
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einfahren. Vermutlich lag es auch daran, dass die Konstitution der gegnerischen Spieler der Kaizer Chiefs ebenfalls als „suboptimal“ einzustufen war.
Im ersten Auswärtsspiel der Saison zog es die City Sharks nach Pretoria, wo man bei den Mamelodi Sundowns gleich wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurückgeworfen wurde. Trotz guten Spiels waren die Sharks hier chancenlos.
Aus Frust entschied sich Ferris B., der Einladung von George Clooney Folge zu leisten, und sich im neueröffneten Nagelstudio „10“ die geschundenen Pranken pflegen zu lassen. Das macht der Mann von heute so! Schließlich ist George Clooney nicht umsonst so erfolgreich bei den Frauen…
Ganze drei Stunden verbrachte Ferris B. im Nagelstudio – ganz schön lange für eine Maniküre… .
Das Studio verließ er nicht durch den Vordereingang, sondern ließ sich von einem Taxi am Hinterausgang abholen. Augenzeugenberichten zufolge, eilte sich Ferris B. mit einem beherzten Sprung ins Taxi, welches dann mit quietschenden Reifen aus der Nebenstraße verschwand. Bis heute ist nicht bekannt, was der Grund für seinen fluchtartigen Abgang war…
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15.10.2009 15:45 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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Harte Brocken – selbst für Haie
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Als hätte es Leutnant Ferris B. während seines Lazarett-Aufenthalts nicht schon schwer genug, seine Elf per Chat, ICQ und Webcam zu trainieren, nein, da heißen die nächsten beiden Gegner auch noch „Tabellenplatz 1“ (Kunta Kintes Studenten) und „Tabellenplatz 2“ (Shaka Zulus Blaublüter). Das hört sich nach wirklich harten Brocken an. Hoffentlich beißen sich Ferris‘ Haie sich daran nicht die spitzen Beißerchen aus. Obwohl – bei Haien wachsen die Zähne doch nach, oder? Aber nur, wenn sie nicht in der Suppe landen … |
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02.11.2009 15:13 -
Ferris B. -
City Sharks
(Archiv)
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