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COPA NEWS |
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Hüpf, hüpf, tzzzzzzzz...
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Es hüpft und hüpft und hüpft, die Hüpfburg-Erprober in Markerts Schloss.
Allen voran der Ober-Hüpf-Guru, der Schlossbesitzer selbst, Herr Markert, der Flori halt. Wendolene wird’s ganz schwummrig angesichts all dieser graziösen Leichtigkeit, den anmutigen Hüpfbewegungen, den geschmeidigen Pirouetten. Würde es eine olympische Disziplin in Hüpfen geben, würde Flori bestimmt die Goldmedaille gewinnen und die silberne und bronzene auch noch, da ist sich Wendy ganz sicher. Zufrieden und auch stolz lehnt Wendy sich in ihrem extra von Herrn Markert bereitgestellten, sehr gemütlichen, schwing- und kippbaren Chefsessel zurück, schließt für einen Moment die Augen und geht ihren Tagträumen nach: weitere Hüpfburgen, |
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mehr zufriedene und glücklich dreinschauende Männern in Schweden – ja, vielleicht in der ganzen Welt... Da schreckt Wendy hoch. Was ist da an die Stelle der Hüpfgeräusche getreten? Ein zunächst undefinierbares, ohrenbetäubendes Geräusch bahnt sich den Weg an Wendolenes empfindsames Ohr. Das kann doch nicht... Doch, tatsächlich. Wendolene traut kaum ihren Augen und Ohren, aber Herr Markert ist tatsächlich nach nur 5 Minuten intensiven Hüpfens eingeschlafen und schnarcht mit geschätzten 150 Dezibel in der Hüpfburg.
An dieser Stelle sei nun für die Forscher in der Ornithologie belegt: Nicht bei jedem Geräusch steigt die Attraktivität des Erzeugers proportional mit der Lautstärke, in der er das Geräusch erzeugt. |
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26.02.2010 18:06 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Petite amusement a la maison de Markert
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Das freudestrahlende Gesicht, die glänzenden Augen, den Schalk im Nacken – das alles und noch viel mehr war zu sehen, als der ach so erhabene, stolze und imomnipotente Florian Markert (oder wie Wendy ihn seit dem Einzug nennen darf: der Flori) die neu installierte Spieleecke ausprobierte. Da machte das Herz in Wendys Brust einen Hüpfer, angesichts der vor ihr liegenden Geldquelle (ja, die doppeldeutige Interpretationsmöglichkeit ist dem Autor des Artikels völlig bewusst, aber mal ehrlich, so viel Unterschiede finden sich eh nicht zwischen Herrn Markert und einer Hüpfburg). Reichtum, Sorglosigkeit, Luxus, Bequemlichkeit, all das ist zum Greifen nahe. Wen stört es da |
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noch, dass es in der Tabelle nur auf einen Platz knapp vor den Abstiegsrängen reicht. Wendy nicht, weil's schon wurscht ist.
So verging ein Tag nach dem anderen, der kleine Flori vergnügte sich ausgelassen und ignorierte die theatralischen Szenen seiner aufblasbaren aufgeblasenen „Prinzessin“. Wendy gab Interviews, genoss es im Rampenlicht zu stehen, doch was ihr einfach nicht in den Kopf will: Warum kommt nicht mehr Kundschaft? Haben die anderen Herren der Oberliga keine Bedürfnisse? Oder kein Geld, um das Taxi hierher zu bezahlen? Wenn das so weiter geht, ist Wendy bald pleite, finanziell nicht mehr liquide, verzweifelt, enttäuscht, abhängig, am Boden zerstört... |
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16.02.2010 19:38 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Suche Untermiete, biete Spaß
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Weiterhin frustriert und abgeschottet von der Aussenwelt verbrachte Wendolene die letzten Tage damit, die Wohnungsannouncen der schwedischen Zeitung zu studieren - freie Plätze zur Untermiete in sauberer Bunkerbude mit orientalischem Ambiente, wohlige Wärme in liebevoll eingerichteten Maulwurfshügeln, noch leicht verkohlt riechende Räume zur Zwischenmiete in ansehnlichem Schloss,...
Im Verlaufe des Verzehrs der achten TK-Pizza infolge und dem damit einhergehenden Blutverlust im Kopf, da sich alles verfügbare Blut zur Aufnahme (oder Abwehr?) der reichhaltigen Inhaltsstoffe an der Magenwand versammelte, kam Wendolene eine brillante Idee: So kann sie sich selbst aus dem Frustessen befreien, alte Rechnungen begleichen (materieller und immaterieller Art) und so ganz nebenbei vielleicht auch noch einige andere armselige Kreaturen Schwedens glücklich machen! Gedacht und aufgemacht. Ran geht's an die Recherche, Bestellungen werden aufgegeben, Speditionen beauftragt, die Werbetrommel gerührt, unzählige Anrufe bei Behörden getätigt und schwups, nach nur drei Tagen Arbeit war alles hieb- und stichfest. Wendolene packte also ihre Aktentasche, schmiss sich in ihr Kostüm und die hochhackigsten Schuhe und machte sich auf zu ihrem wenn-nicht-Schlüssel-weg-fast-schon-einmal-Mitbewohner, auch bekannt als Ex-Bunker-Insasse oder stolzer Schlossbesitzer Florian Markert.
Just als Wendy beim fast |
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wieder aufgebauten, immer noch etwas schwarz verfärbten Schloss ankam, fuhr auch schon der erste Lastwagen vor. Nach einem freundlichen Klingeln und dem Blick in ein verdutztes Gesicht nach Öffnen der Tür, marschierte Wendy in Begleitung des Möbelpackers schnurstracks an dem Schlossbesitzer vorbei und gab Anweisung alle Kartons in die große Halle im Erdgeschoss zu stellen. Nach einer Stunde standen dort nun an die 50 Kartons und ein immer noch verdatterter Herr Markert, der sein Schloss schon wieder zu verlieren schien. Nach weiteren fünf Stunden waren alle Kartons entpackt und Wendy befestigt höchstpersönlich zum Schluss gut lesbar über der Eingangstüre das Schild: „Maison d'amusement“ - es ist also eröffnet das erste schwedische Vergnügungsparadies für abgehalfterte, psychisch labile, vereinsamte Männer, die im Innern immer noch Kind geblieben sind und im rauhen Alltag des Trainergeschäftes ihre wahre Leidenschaft nicht ausleben können. Was sich dort findet? Ja, was wohl. Ist doch ganz klar. Ja, genau: Ein proppe gefülltes Bällebad, eine bunte Hüpfburg, mehrere Schaukelpferde, ein überdimensionaler Sandkasten, inclusive aller notwendiger Utensilien, ein Kettenkarusell und ein Autoscooter. Somit: Hereinspaziert!
P.S. Unbestätigten Berichten zufolge soll Herr Markert nach Abklingen seines Schocks die erste Kundschaft gewesen sein. |
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12.02.2010 18:17 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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WWW - Wild, wild west
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Na, wenn einem da mal nicht die Gänsehaut aufläuft und der Angstschweiß über den Nacken rinnt. Allerorts droht Gefahr, Gefährdung und Bedrohung:
Flüchtende Bunkerbrüder, die sich im Zuge ihrer überstürzten und ungeplanten Flucht völlig desorientiert aus den Augen verloren und in alle Himmelsrichtungen auseinander stoben, zu allem bereit und vor nichts zurückschreckend, um ja dem dunklen muffigen Loch zu entgehen. Dabei wäre doch die Lösung so einfach – für was haben wir schließlich einen Maulwurf in der Liga! Und eine so schmucke Bleibe wäre doch wirklich das richtige zur Anerkennung der Meisterwürde.
Damit aber nicht genug, hat es doch der vor sich hinmeditierende, mit |
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pseudohellseherischen Fähigkeiten ausgestattete Java Jim tatsächlich geschafft Feuer zu entzünden (eine seit der Steinzeit sehr angesehene hohe Kunst) und das komplette Anwesen zu zerstören. Das bedeutet also, dass es zwei weitere herumvagabundierende Gesellen in der Allsvenskan gibt. Wendolene verrammelt jedenfalls schon mal die Tür, nicht das wieder jemand in ihrem Ofen wohnen will. Eine offizielle Warnung wurde ja bereits durch den Slätterkarl herausgegeben.
Und dann kursieren da noch Gerüchte um sich hochschlafende Zweitligascheiterer und denunzierende Inter-Trainer. Da bleibt Wendy lieber mal mit ihrer Wasserspritzpistole bewaffnet in der sauber geputzten, von grünem Schleim befreiten Wohnung und schiebt sich noch ne TK-Pizza rein. |
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04.02.2010 17:32 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Einstieg und Abstieg
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"Hallo ist da jemand?“ Nach wochenlangem, einsamem Frustessen aufgrund des verpatzten Saisonfinales und der schon frühzeitig verspielten Meisterschaft erwacht Wendolene aus ihrem Delirium, irrt in der noch nach grünem Schleim müffelnden Wohnung umher, ehe es ihr wieder mit einem Mal einfällt: Der Froschmann ist weg! Dies führt zu einer erneuten fressorgiengeprägten, stundenlangen Dekompensation, ehe sie langsam wieder zur Besinnung kommt – immer noch alleine, immer noch mit Würgegefühl und dickem Rettungsring um die Hüften. |
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„Hallo ist da jemand?“ fragt Wendy nochmals leise, aber außer einem leisen Echo von den blanken Wänden ist nichts zu hören. Sie rafft sich auf, schleift sich vor den Fernseh, schaltet den Nachrichtensender ein, der gerade eine Vorschau zur neuen Saison der Allsvenskan bringt – und plötzlich steht in Großaufnahme der so gut bekannte, verrunzelte Maulwurf vor ihr – der AKTUELLE MEISTER!
Zu was dieser Anblick geführt hat, darf sich jetzt jeder selbst ausmalen, wird aufgrund der Diskretitätsrichtlinien hier aber nicht veröffentlicht. |
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24.01.2010 11:41 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Die Vergänglichkeit des Ruhms
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Zuerst verschwindet der schlossherrenlose Markert vor der Türe, dann ignoriert der authistisch-erfolglose fubinini die Hilfeschreie direkt vor seiner Nase und zu guteraller letzt kriegt der Braten aus dem Ofen auch nochgrüne Froschschenkel und flüchtet nach Süden. Na, ganz toll.
Mit Männern oder sonstigem Gekräuche und Gefläuche mit einem y-Chromosom hat Wendolene wahrlich kein gutes Händchen in dieser Saison, dazu passt dann wohl auch die Talfahrt in der Liga. Mit Titelträumen und Führungsluft wurde Wendy schon in der Presse |
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beweihräuchert - doch schwups findet frau sich im Tabellenkeller. Statt Meisterambitionen nur noch Angst vorm Abstiegsgespenst. Die Allsvenskan ist so schnell lebig, wodurch die Frage nach dem quo-vadis verständlich wird. Kann aber ein gewisser Froschmann mit diesem rasanten Tempo nicht mehr mithalten und deutet deshalb schon mal vor Beendigung der aktuellen Saison seinen Abflug zur Konkurrenz an? Durch den rapiden Absturz und die damit verbundenen Blutdruckschwankungen erscheint es Wendolene im Moment unmöglich diese kniffligen Fragen des Allsvenskanschen Alltags zu beantworten, geschweige denn zu überblicken. |
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05.01.2010 18:16 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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post-natalis-domini-Prozedere
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In ganz Schweden weihnachtet es sehr,
bald aber nicht mehr.
Ja, die ach so besinnlichen Tage der Weihnachtszeit sind vorüber. Und wie schnell sie doch vergingen: Ein bisschen Wasserspiele unter der Dusche, ein oder zwei Gläschen Punsch und ein bisschen gute Musik und schwups, ist's auch schon wieder der 27. Zeit die Weihnachtsdeko einzupacken, den Christbaum aus dem Fenster zu werfen – vielleicht trifft man ja seinen Nachbarn dabei mal wieder – und zu guter letzt den stinkenden, schleimigen Müll rausbringen. Nach einer guten Stunde ist alles erledigt und es ist, als sei Weihnachten inklusive dem ganzen Ärger um den verlorenen Schlüssel nie gewesen. Nur das Fenster muss noch repariert werden, schließlich weiß frau ja nie, wer in Schweden zur Zeit wieder |
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alles eine Bleibe sucht und sich einfach ungebeten einnisten könnte.
Ja, alles könnte schon vorbei sein, wäre da nicht noch der mächtige Brummschädel. War wohl doch ein Gläschen zu viel an Weihnachten. Aber irgendwie musste Wendolene ja die Einsamkeit vertreiben. Was ihr bis heute aber noch ein Rätsel bleibt, ist der grüne, undefinierbare, stinkende Glibber im Backofen. Oder hatte sie sich das aufgrund des immensen Alkoholkonsums auf nüchternen Magen nur „hergesoffen“? (Anm. der Redaktion: Es wurde ja inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen, dass das weitverbreitete Schönsaufen nur bei Männern funktioniert. Tut zwar hier nichts zur Sache, ist aber halt so.)
Der daraus resultierende Vorsatz fürs neue Jahr: Abstinenz und Klassenerhalt. |
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27.12.2009 19:09 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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„I'm driving home for christmas...“
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Eine scheinbar unendliche und erfolglose Odysee gestaltet die Vorweihnachtszeit der ebenso erfolglosen und in die unrühmliche Tabellenhälfte abgerutschte Wendolene. Da steht sie nun also vor fubininis Tür und wie erhofft, öffnet er sogar höchst persönlich eben diese. Doch alles was danach kommt, passt zur Erfolglosigkeit der vergangenen Tage: Da spricht er von Trainingsplänen und Spielzügen, von unerreichbarer Liebe und Silikonfreiheit und blickt vor sich hin völlig ins Leere. Wendy winkt und wedelt mit den Händen vor dem ja bereits als Autisten, Trinkfreund und Medikamentenjunkie bekannten fubinini, aber er stammelt nur weiter seinen Singsang, völlig entrückt von dieser Welt.
Mächtig frustriert steigt Wendy wieder in ihr Auto, Wut kämpft sich empor angesichts der erfahrenen Ignoranz und so fasst sie einen folgenschweren Entschluss: Dann soll halt das Badfenster zu Bruch gehen! Der Plan steht schnell |
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parat: Noch schnell einen Hammer im Baumarkt besorgen, eine Leiter vom Nachbarn borgen und dann wird in das eigene Hause eingebrochen! Weihnachten will Wendy schließlich in den eigenen vier Wänden feiern, in jener beschaulich gemütlich-romantischen, säuberlichst aufgeräumten Suite, in der sie schon so viele schöne, abenteurliche Stunden verbracht hat. So gibt Wendy Gas, um die
5. Fahrt: Von Jonköping nach Falkenberg – 167 km
anzugehen.
„I'm driving home for christmas, oh I can't wait to see those faces“
Eine rasante Fahrt beginnt, mit nur einem Ziel: Gemütlich zu Hause auf die Couch, noch schnell eine Pizza in den Ofen geschoben und dann wird eine ganze Nacht lang Rosamunde Pilcher geguckt.
„Driving home for christmas with a thousand memories,
I take a look at the driver next to me he's just the same,
he's driving home, driving home, driving home for christmas.“ |
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20.12.2009 14:25 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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On the road weiterhin
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- Fortsetzung -
4. Fahrt: Von Kalmar nach Jonköping - 215 km – mit Zwischen-Stopp beim Krisendienst
Nach dem Debakel am letzten Spieltag und der Vernichtung aller Titelträume musste Wendolene notgedrungen einen Zwischen-Stopp bei einem am Straßenrand auftauchenden Krisendienst einlegen, um sich dank einfühlender Gespräche und einer Menge glücklich machender Pillen von den Ambitionen in der Liga zu verabschieden und befreit, glücklich und unbeschwert weiter Richtung Jonköping zu fahren. So kam Wendy mit einer nicht zu beziffernden Verspätung vor fubininis Hütte an (sollte diese Zeitverzögerung letztendlich zum Ableben des |
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im Ofen eingekerkerten Froschmannes beitragen, dann rät Wendy ihm, sich im Jenseits an den verehrten Kollegen Florian Markert und Padding Lutscher zu rächen). Wendy klingelte nun also an fubininis Tür, aber wie auch in der Zeitungslandschaft der Allsvenskan lässt sich fubinini nur ab und zu blicken. So dauerte es eine halbe Ewigkeit bis sich die Tür endlich öffnete: Vor ihr stand tatsächlich und leibhaftig der immer wieder in Techtelmechtel verwickelte und nun so sehnlichst erwartete Trainerkollege.
So bleibt nun nur noch eine Frage offen: Hat er nun den Schlüssel zum Eintritt in Wendys heimisches Anwesen und somit auch zur Befreiung des Froschmannes? |
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13.12.2009 10:43 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Endlos-erfolglose 675 km
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Das Bonusmeilensystem des Falkenberger Taxiunternehmens wird von Wendolene in den vergangenen Tagen extremst ausgenutzt:
1. Fahrt: Von Öster nach Falkenbergs - 176 km
Nach dem Auszug aus den ungemütlichen, versifften und verqualmten Redaktionsräumen führte der erste Weg zurück nach Zuhause. Wie berichtet, schaffte es Wendy aber nur bis 5 m vor die Eingangstür. Somit kommen wir zur
2. Fahrt: Von Falkenbergs nach Öster - 176 km
Wendy erinnerte sich an die 16 fertig gepackten Umzugskartons mit allem Hab und Gut der schwedischen Trainerin, die noch in den eben verlassenen Redaktionsräumen weilen. Ergo: Irgendwo dort sind die Ersatzschlüssel. Wendy beauftragte den ehemaligen Schlossherrn Florian Markert Wache zu stehen. Heutzutage weiß man ja nie, wer oder was sich so alles Zutritt verschaffen will (Anm. der Redaktion: Schon bei dem Wort „ehemaligen“ hätte Wendy merken müssen, dass dies wohl die dämlichste aller Ideen ist, ausgerechnet einem Markert das Haus zur Obhut anzuvertrauen, der ja nicht mal sein eigenes Schloss vor einem Hasen verteidigen konnte.). Somit machte sich Wendy auf den Weg zurück in die miefigen Redaktionsräume. Nach dem erfolglosen Durchwühlen der Kartons (Padding Lutscher hatte sich freundlicherweise angeboten, den Karton mit den Dessous unter die Lupe zu nehmen) wollte Wendolene gerade resigniert aufgeben, da fiel ihr ein Foto ihres größten Fehltrittes (auch genannt Hans Maulwurf) in die Hände und damit auch die Schuppen von den Augen: |
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Hatte sie ihrem Weiterhin-Gatten doch den Ersatzschlüssel gegeben, damit er endlich seine restlichen Sachen aus der Wohnung holt (dabei handelt es sich um seine geliebte Schaufel-Sammlung und das Terrarium mit den wertvollen und angeblich sehr leckeren exotischen Käfern).
3. Fahrt: Von Öster nach Kalmar - 108 km
Der seit einiger Zeit aus der Zeitungswelt verschollene Hans Maulwurf war wie meistens bei seiner Lieblingsbeschäftigung den Umgrabungen im eigenen (und manchmal auch in Nachbars-) Garten zu finden. Wendy verlor keine Zeit und forderte direkt ihren Schlüssel zurück (um einen Heulkrampf des Maulwurfs und damit die Verschwendung kostbarer Zeit zu verhindern, erzählte sie ihm lieber nicht, dass er seine Krabbeltierchen aufgrund der hohen Mortalitätsrate dieser exotischen Käfer eh nicht mehr abzuholen braucht). Da fing der fastblinde, schrumpelige, kleine Mann zu stammeln an und erst nach einer halben Stunde war klar: Er hat den Schlüssel vergangene Woche an den einsamen, verlassenen, mit Tränen in den Augen vor ihm stehenden fubinini weitergegeben. Dieser habe ihm geschworen, er wolle den Schlüssel nur für einen guten Zweck verwenden, was Hans ihm in seiner endlosen Naivität und Menschenliebe natürlich glaubte.
In Gedanken (umsonst) hoffend, dass Markert das Wendolenesche Anwesen weiterhin bewacht wie seinen eigenen Augapfel, befindet sich Wendy nun auf der
4. und wohl nicht letzten Fahrt: Von Kalmar nach Jonköping - 215 km
-Fortsetzung folgt vielleicht irgendwann irgendwo von irgendwem- |
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07.12.2009 22:28 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Vom Regen in die Traufe?!?
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Wie kommt es, dass Schwedens Trainer nur Enttäuschungen für die weibliche Bevölkerung parat haben? Vielleicht könnte das ja mal jemand erklären, anstatt nur über Taktik zu referieren... Nein, den letzten Satz sollten die findigen Schreiberlinge nicht so ernst nehmen, spiegelt er doch nur den momentanen Frust Wendolenes wider: Ein Schloss wurde ihr versprochen, ungeteilte Aufmerksamkeit, stete Zuwendung – und was kam raus?! Nur heiße Luft (Anm. der Redaktion: Leider im wahrsten Sinne des Wortes...)
Fazit nach einer Woche:
Das „Schloss“ stellt sich als verqualmte Rumpelkammer mit Schreibmaschinengeklimper als permanentes Hintergrundgeräusch heraus,
die „ungeteilte Aufmerksamkeit“ dauert täglich nur 3 Sekunden, nämlich wenn folgender Satz an Wendy gerichtet wird: „Lass mich in Ruhe, ich muss meine Kolumne zu Ende schreiben.“ und
die „stete Zuwendung“ findet sich nur in der andauernden Zuwendung der Körperhinterseite a la „Ein |
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schöner Rücken kann auch entzücken“.
Nach einer Woche der exponentiell steigenden Unzufriedenheit und einer streng monoton zunehmenden Gefahr der eintretenden Frigidität packte Wendy ihre Koffer und verließ zum Selbstschutz die Redaktionshölle Schwedens, um Richtung heimischer Gemächer aufzubrechen. Nach einer langen Reise, die auf den Höhen des Falkenbergs endete, kramte Wendy in ihrer Handtasche nach dem Schlüssel, fischte ihn fingerfertig aus eben dieser, blickte Richtung Tür und – stieß einen gellenden Schrei beim Anblick einer fürchterlich dreinblickenden Kreatur aus. Der Schlüssel fiel zu Boden, landete im Abfluss und entschwand in den Tiefen der Kanalisation. Erst auf den zweiten Blick und nach einer Reduktion des Pulses um 60 Schläge in der Minute erkannte Wendolene in der grauenhaften Gestalt ihren Trainerkollegen und einst stolzen Schlossbesitzer Florian Markert.
Fazit nach einer Woche und einigen Stunden:
Schloss weg für die einen, Schlüssel weg für die anderen. |
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29.11.2009 22:10 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Home, sweet home
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Die endlose Odysee in der Männerwelt der schwedischen Oberliga und der nicht endenwollende Schmerz nach der schändlichen Abservierung durch den Möchtegern-Frauenhelden und Pseudo-Frauenversteher fubinini scheinen für Wendy erst einmal vorbei zu sein. Und nicht nur dafür, sondern auch für den Platz in der glamourösen und vielversprechenden Auftaktausgabe der Allsvenskan-Kolumne ist Wendy dem scheinbar (? - an dieser Stelle möchte Wendolene anmerken, dass sie hofft, wenigstens dieses eine Mal nicht von den Männern enttäuscht zu werden, also Herr Lutscher, die ganze Last der Ehrenrettung des Rufes der Männerwelt lastet nun auf Ihren Schultern) . . . ups, jetzt habe ich angesichts dieser Zwischenbemerkung den Faden verloren... Naja, sei's |
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drum. Jedenfalls ist Wendy dem Kolumnenschreiberling Padding Lutscher erstmal dankbar: Ruhe vor den fubininis dieser Welt, Abstand zum größten blechernen Fehler in Wendys Leben und eine hervorragende Ausrede, um am nächsten ZAT nicht neben dem diffamierend auftretenden F.E. (ja, Wendy kann manchmal nachtragend sein) auf der Trainerbank Platz nehmen und fürchten zu müssen, dass er sich nochmals aus der Nähe von der Weiblichkeit Wendys überzeugen will. An dieser Stelle also: Ein herzliches 'Vergelt's Gott!“ an Herrn Lutscher.
Nun inspiziert Wendy erstmal das eigens für sie eingerichtete Gemach in den Redaktionsräumen. So lange sie sich ihre vier Wände nur nicht mit „Eberle's Ecke“ teilen muss, ist alles in Ordnung. |
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22.11.2009 20:50 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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"Fiat lux!"
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Endlich wird hier etwas Licht in die Tristtess der schwedischen Liga- und Zeitungswelt gebracht: Der langersehnte Eierwitz gelangte an das Licht der Öffentlichkeit (auch wenn sich wohl der ein oder die andere ein wenig mehr Brillianz davon erwartet hatte) und nach dem kurzen Aufblitzen verschiedener journalistischer Raffinesse in der vergangenen glanzvollen Woche, ist nun endlich Licht am Ende des Tunnels der einberufenen Kolumnenschreiberfindungskommission namens Padding Lutscher zu sehen: Die Lichtgestalt der |
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Allsvenskan-Schreiberlinge tritt ins Rampenlicht, um die strahlende, heroische Aufgabe des Kolumnenschreibens zu übernehmen und somit ein Leuchtfeuer der lodernden Unterhaltung anzuzünden. Und wenn nicht noch ein Lux kommt und alle Schäfchen frisst, dann leben sie alle glücklich und zufrieden und so weiter und so weiter...
Wendy freut sich jedenfalls auf die Allsvenskan-Kolumne des Lutschers und verabschiedet sich in diesem Sinne mit den illuminösen Worten: „Dixit deus:'Fiat lux!', et lux facta est“. |
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16.11.2009 18:35 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Wendys wunderbarwildwahlloswirkender Wunschzettel
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Es war einmal eine lange, einsame Heimfahrt ... Die tiefen Narben auf dem Herzen der rührseligen, verstrohwiteten und fubininiverstoßenen Wendy schmerzen immer noch. Auf besagter langer, einsamer Heimfahrt verkürzte sich Wendy die Zeit mit einem intensiven, esoterischen und gemütererhitzenden Telefonat, in dem Schwedens femininste Trainerin all ihre „Wünsche ans Universum“ losschickte: Eine 1:0-Nierderlage für fubinini im Rückspiel als kleine Rache für die Verschmähungen in der vergangenen Woche, einen heilsamen |
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Blitzschlag für die ehelich angetraute Blechbüchse zur Verbesserung der etwas marode wirkenden Verdrahtung der Intimfunktionen, Unmengen an Mikrowellenessen ohne Froschschenkelbeilage zur Aufpäppelung des abgemagerten Quappenmannes, die Bekanntgabe des Eier-Witzes und - natürlich ganz wichtig – die längst überfällige Wiederaufnahme der Allsvenskan-Kolumne. Bleibt abzuwarten, ob das Extrem-Wünsching mehr Erfolg zeigt als Wendys bisher angewandte Verführungskünste zur Vernebelung und Verquirrlung ihrer Trainerkollegen. |
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09.11.2009 23:02 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Sapralotisches Rumgeeiere
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Das Wiedersehen mit fubinini hatte sich die kleine, schüchterne, naive Wendy anders vorgestellt: Romantische Stunden zu zweit, Zusammenkuscheln auf der Trainerbank und faire, torlose Punkteteilung. Schamlos hat der durchgeschielte, komisch-politische und uncharmante Wunschlistenschreiber dieNotlage und Unschuld vom Lande ausgenutzt und abgezockt. Resigniert, geschlagen wie eine reudige Hündin und aufs Äußerste frustiert (so frustiert war sie nicht einmal damals, als sich auf dem Schulabschlussball ihr Tanzpartner lieber mit Jack Daniels als mit ihr unterhalten hat) verlässt Wendy Jonköping und macht sich auf den Heimweg - im Gepäck neben unbenutzter Reizwäsche und originalverpackter Peitsche ein |
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kleiner, unscheinbarer Zettel, auf der eine Telefonnummer und Adresse vermerkt ist. Den hat Wendy immer bei sich, um im Fall der höchsten Frustration zu wissen, an wen sie sich wenden kann. So kramt Wendy ihr rosa Handy mit bunten Strasssteinen hervor und beginnt die Nummer mit zittrigen Fingern einzutippen, dann drückt sie die Taste mit dem grünen Telefonhörer, es beginnt zu klingeln und nach dem dritten Klingelton meldet sich die erhoffte und vertraute Stimme: „Hallo Wendy, was kann ich für Dich tun?“
An dieser Stelle verlor der Informant unserer Zeitung leider den Halt am Fenster des Clubbusses des FFF und wurde mit einigen Blessuren, aber zum Glück unversehrtem Gedächtnis ins Krankenhaus eingeliefert. |
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01.11.2009 13:33 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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Intellektuelle Männlichkeit oder "Wo geht's hier zur Sti(e)likone?"
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Da hätte Wendy wohl lieber ihr wohlverdientes Nickerchen fortgeführt. Aber nach abrupter Beendigung des Schönheitsschlafes hieß es: Ran an die Arbeit - und dazu gehört neben Training und gegnerische Trainer Spiel-Beobachtung auch das regelmäßige Ausspionieren des mentalen Zustandes der anderen Kollegen via Zeitungsartikel. Schließlich soll sich das Wochenendseminar „Erstellen eines Psychogramms“ ja für Wendy auszahlen. Leider fanden sich da in der vergangenen Woche einige Unschön- und Ungeziehmtheiten. Viel hat sich Wendy in den letzten Monaten und Jahren da schon einverleiben müssen (manchmal halfen auch ihr nur noch Alkohol und Tabletten, um die tiefen Abgründe zu ertragen), aber dem intellektuellsten aller Schreiberlinge ist nun wirklich die Krönung gelungen: Wie kann ein Mann die weiblichen Reize der Frau (!) Wendy nur so ignorieren und wirklich Zweifel an der Geschlechtlichkeit eben dieser haben? Wendy versucht es zur Besänftigung ihres Egos external zu attribuieren und erklärt sich |
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das "Herr/Frau Wendolene" im Artikel eben jenen Kollegens damit, dass wohl manche Männer in der Allsvenskan nach wie vor ein maskulines Problem damit haben, wenn eine Frau über ihnen liegt. Mehr will Wendy dazu nicht mehr sagen. Halt, doch, eine Anmerkung ginge nun noch direkt an Herrn Eberle (hoffentlich interpretiert er es nicht wieder fehl als Mobbingversuch): An Ihrem Stiel wollte ich wirklich nix kritisieren, aber ich hoffte doch auf eine Verbesserung Ihres Stils.
Nun wenden wir uns aber den wirklich wichtigen Dingen des Traineralltags zu: Wendy fährt nach Jonköping! Erfreut über die positive Resonanz auf ihre Genesungswünsche, reist sie ihrer Mannschaft gleich mal voraus, um sich noch zwei zusätzliche Tage vom Genesungsprozess des ihr sehr am Herzen liegenden fubinini höchstpersönlich zu überzeugen. Also, Essensration für die Blechbüchse beschriftet und eingefroren, Reizwäsche eingepackt und 6 Auswärtstore gesetzt Blümchen als Mitbringsel gepflückt, dann kann es ja losgehen... |
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25.10.2009 13:06 -
Wendolene -
Falkenbergs FF
(Archiv)
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