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COPA NEWS

Wie immer...
...taucht Schwedens Quoten-Trainerin erst wieder zu Saisonende in der Zeitungslandschaft auf. Die ersten Spieltage lässt Wendolene im Untergrund verstreichen, ab Saisonmitte wird dann langsam Unruhe breit im kleinen Kabuff in Falkenberg und kurz vor Ende der Saison kann - ganz typisch für eine Frau - Wendolene dann nicht mehr anders, als sich zur Lage der Nation bzw. zur Tabellensituation des ortsansässigen Clubs zu äußern.

Und wie lautet die wohl überlegte und über Tage hinweg ausgetüfftelte Botschaft?

"Es lief wenig rund, so braucht man und auch frau sich nicht wundern, dass es nur zum Mittelmaß reicht. Titelverteidigung ade!"

Aha.
22.02.2013 20:23 - Wendolene - Falkenbergs FF (0.3 TK)
 
So gut wie...
... geschafft ist die Zielerreichung, das Wahrwerden lang gehegter Träume, sprich der Titelgewinn!

... fest stehen die beiden Absteiger.

... wie immer schaffen es einige Trainer, mit ihrer Hamstertaktik am Saisonende übermäßig viel TK übrig zu haben.

... zu Ende geht nun endlich dieser Artikel mit den Worten: Wer nächste Saison ganz oben stehen wird, werden wir bei Zeiten sehen!
14.11.2012 22:25 - Wendolene - Falkenbergs FF (0.2 TK)
 
Gegen Saisonende...
... kriechen die TK-Häscher aus ihren Ecken und versuchen durch flinkes Schwingen der Feder einige zusätzliche Pünktchen zu ergattern.
Kein Wunder, denn schließlich geht es um kein minderes Ziel als die Meisterschaft in der durchaus anspruchsvollen schwedischen ersten Liga. So lässt sich nun auch die einzig weibliche Trainerin zu einem kurzen Statement hinreissen, das da lautet: "In der ich-weiß-nicht-wie-vielten Saison muss nun endlich mal der Titel her."

Kein

Wunder, denn schließlich war Wendolene schon ein paar Mal nahe dran, aber knapp daneben ist eben auch in Schweden immer noch vorbei. Und nochmal hält Wendolene diese Schmach nicht aus.

Kein Wunder, denn schließlich hat eben der männliche Mitbewohner zuhause letzte Saison (mal wieder) den Titel geholt und die Schadenfreude des kleinen, blinden Maulwurfs war riesig (und da sage nochmal jemand: Unter den Blinden ist der Einäugige..., naja, sei's drum).

Fazit: Ziel = Titel.
08.11.2012 21:49 - Wendolene - Falkenbergs FF (0.3 TK)
 
Absurditätenkabinett
Eine amphibienlose Saison neigt sich dem Ende und somit wird es Zeit voller Wehmut auf die vergangenen langen, harten 3 Monate zurückzublicken.

Ein Absteiger der Saison schien sich bereits nach 2 ZATs herauszukristallisieren und sich im Tabellenkeller festzuzementieren. Allem Anschein nach nach dem Motto "alle gegen einen, einer gegen alle" wurde es dem Floberle ziemlich schwer gemacht. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein ZAT ist ja noch Zeit die Abstiegsränge zu verlassen.

Anderes Bild an der Tabellespitze, aber genauso absurd: Java Jim hamstert TK bis zum Ende und merkt wohl erst jetzt, dass

die Saison schon nach dem nächsten ZAT vorbei ist und kein Rest-TK in die neue Spielzeit mitgenommen werden kann. Oder will er vielleicht sein Zuvielübrig-TK dem anderen Göteborg-Klub überschreiben? Der hätte es ja dringend nötig. Aber selbst mit keinem weiteren Punkt können sich die GAIS ja über einen internationalen Startplatz freuen.

Somit bleiben zum Schluss noch zwei Frage offen: Wer erobert sich Platz eins? Und wie viele "6:6" sind nach dem rekordverdächtigen 4x von letzter Woche diesmal zu erwarten?

Abschlusswort aus Falkenberg: "Grad schee war's."
08.08.2010 11:25 - Wendolene - Falkenbergs FF (0.3 TK)
 
Das Stadtderby für die einen, das Ehederby für die anderen
Wieder mal hängt der Haussegen gewaltig schief in Schwedens einziger Trainerehe. Warum es die einzige ist, das erklärt sich zweimal pro Saison, nämlich an den Spieltagen, an denen die Partie FFF gegen Kalmar ansteht. Das will sich doch sonst niemand antun, mit einem gegnerischen Trainer verheiratet zu sein! Oder noch schlimmer: Mit einer gegenerischen Trainerin! So einen Fehler kann

natürlich nur ein kleiner, blind im Dreck buddelnder Maulwurf machen. Und wie kam Wendy dazu, dann gerade ihn zu ehelichen? Ganz ehrlich?! Keine Ahnung. Aber in dieser Woche sollte mann diese Frage ihr lieber nicht stellen. Außer mann will den Stress- und Wutpegel noch weiter steigern. Mit welchen Folgen? Naja, zumindest dass der Maulwurf gänzlich platt gemacht wird – zu Hause und auf dem Spielfeld.
04.06.2010 14:13 - Wendolene - Falkenbergs FF (0.3 TK)
 
Neulich in Schweden: 3 Fragen
Wussten Sie schon, dass es neben der allgemeinen auch noch eine spezielle Relativitätstheorie gibt? Nein, dann fragen Sie doch mal unsere neuen Hobby-Physiker in Schweden. Vielleicht gibt es ja dann bald neben der Hüpfvereinigung auch einen Physik-Hobby-Club für einsame Trainer?!

Wussten Sie des weiteren schon, dass „sabbend“ tatsächlich ein in einem alten deutschen Wörterbuch definiertes Wort ist? Nein?! Ich muss

zugeben, ich bislang auch nicht. Aber Dank Herrn Markert wurden wir auf die alternative Schreibweise aufmerksam gemacht.
Was würde Schweden nur tun ohne die Veranschaulichung komplizierter physikalischer Theorien anhand von Alltagsbeispielen und die Einführung alternativer Sprachgebrauchsmethoden?! Ja, genau, dann wären die Zeitungen in Schweden noch leerer. Derzeit grassiert das Zehn-kleine-Negerlein-Syndrom: „Da waren's nur noch sieben...“
27.05.2010 19:34 - Wendolene - Falkenbergs FF (0.3 TK)
 
Themaverfehlung
Nach dem rauschenden Fest im goldenen Schloss des ebenso goldigen Schlossherrns kehrt ernüchternder Alltag ein. Der Kater hat sich verzogen, der ausgedehnte Schönheitsschlaf hat auch die letzten Spuren auf Wendys Anlitz wettgemacht und voller frühlingshaftem Tatendrang macht sich Schwedens Trainerin daran, den Blätterwald nach handfestem Klatsch und großen Schlagzeilen zu durchforsten. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann forstet sie noch heute... Nix los in Schwedens Liga. Selbst die Kolumne hat sich ja ausgelutscht. Was ist nur los? Greift die finnische Staupe-Epidemie um sich? Es kann doch nicht so schwer sein, einen vernünftigen anregenden Artikel zu schreiben, denkt sich Wendy und greift zum Bleistift. „Also, dann wollen wir mal...“
Fünf abgekaute Bleistifte später präsentiert sie schließlich ihr mühevoll erstelltes

Werk:
„Über die Kunst des Artikelschreibens. Zunächst erscheint es entscheidend eine aussagekräftige Überschrift zu finden. Dies kann aber auch am Ende erfolgen, ganz wie es dem momentanen Feingeist des Schreibers entspricht. Das Verwenden einer klaren und gut verständlichen Sprache und der Einbau möglichst weniger Rechtschreibfehler wird als erstrebenswert und vorteilhaft eingeschätzt. Die wichtigsten Aussagen sollten besonders durch stilistische und formatierungstechnische Mittel hervorgehoben werden. Der rote Faden oder auch Handlungsstrang genannt sollte dem Leser durchgängig ersichtlich sein.“ Also, liebe Kollegen der gepflogen Schreiberlingenzunft, das hört sich doch gar nicht so schwierig an, oder?. Nur auf eine Frage muss auch in Zukunft jeder seine eigene Antwort finden: Welches Thema ist denn heutzutage noch interessant und beschreibenswert?
20.05.2010 20:26 - Wendolene - Falkenbergs FF (0.3 TK)
 
Endpunkt .
Wendy packt ihre Koffer.

Warum?


Na, ganz einfach. Wendy kann es nicht mit ansehen, dass Schwedens schon feststehender und bald gekrönter Meister nicht in Feierlaune ist und sich lieber mikrigen, minderwertigen und dem Copa-Fußball nicht das Wasser reichenden „Sportarten“ (wenn man Minigolf überhaupt nach schwedischem Recht so bezeichnen darf) zuwenden will. Nein, das kann Wendolene nicht einfach

so hinnehmen. Deshalb packt sie ihr Schminktäschchen, das kleine Schwarze und noch sonstigen klischeehaften Frauenkram zusammen und macht sich auf den Weg gen Solna. Ob sie selbst etwas zu feiern haben wird (z.B. eine Vizemeisterschaft), wird sich erst noch rausstellen müssen. Wenn nicht, auch wurscht, irgend einen Grund finden wir dann schon zum Befeiern – und wenn es nur das Ende der Bunker-Boys-Ära ist. Also, auf zum Lord nach Solna!
26.04.2010 21:40 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
Zeitungsbonihamsterverhalten
Nachdem das sehnlichst herbeigesehnte und seit langer Zeit erwartete Saisonfinale immer näher rückt und die Torkonten sich kontinuierlich der Null annähern, wird in der Zeitungslandschaft der Allsvenskan das Niveau etwas dünner, was ja angesichts des schrumpfenden TKs und der dringendst benötigten Punkte auch nicht verwunderlich, ja im Gegenteil durchaus als legitim anzusehen ist, obwohl der ein oder andere Leser wohl schon ab und an den Faden zu verlieren droht und gedanklich abschweifen kann in ungeahnte Sphären, die mit der Fußballrealität und den noch ausstehenden Entscheidungen dann nun gar nichts mehr zu tun haben, was

wiederum sehr schade ist, da die Allsvenskan wirklich noch etwas zu bieten hat, da weder der Meister letztlich feststeht (wobei Wendy schon mal eine Glückwunschkarte für den Lord aufsetzt) noch die Absteiger gefunden wurden und auch die anderen Trainer nicht sicher sein können, wo sie am Ende stehen werden, ob im Regen oder ob ein Platz an der Sonne herausgeholt werden kann, was schließlich alles noch durchaus drin ist, weshalb es dann eben zu bedauern wäre, wenn die interessierten Beobachter mit endlosen, zeitungsboni-hamsternden Artikeln zugemüllt würden.

In diesem Sinne: Schluss! Das war's für diese Woche aus Falkenberg.
22.04.2010 20:12 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
En mycket intressant fråga
Von der Frage nach dem Verbleib von Roquinho nach Schließung des Bunkers über die Frage nach der neuen Rubrik im Slätterkarl, um diesen vor der Längenkürzung zu bewahren, bis hin zu Fragen über das Kaufverhalten der Schweden, deren Antworten uns um so viel bereichern, wie noch Milch in einer leeren Milchtüte zu finden ist. Fragen über Fragen beschäftigen derzeit die Schweden,

oder zumindest jene kleine Minderheit, die die Zeitungsartikel nach wie vor emsig studiert und ihren eigenen Anteil zur Fortführung beiträgt.
Wobei wir bei der nächsten, nicht zu verachtenden Frage sind: Wo sind die ganzen schwedenstämmigen oder eingebürgert-schwedich-patriotischen Schreiberlinge geblieben?
Und eine noch wichtigere, ja die bedeutendste Frage aller Fragen: Wer kennt die Antwort?
15.04.2010 19:42 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
dnerriwrev sehcnam os tsi nedewhcS nI
Fernsehrechte zum Schleuderpreis, Big-Brother-is-watching-you-Atmosphäre, sprunghafte Ein- und Auszüge im Bunkerleben, ambivalente Bewertungen in den Kolumneumfragen und trotziges Clownsverhalten.

Es geht drunter und drüber und drüber und drunter in Schweden. Wissen Sie noch, wo Ihnen da der Kopf steht? Wenn nicht, dann will ich Ihnen den gerne mal zurecht rücken. Als Gegenleistung erwarte ich allerdings, dass Sie die SM-Übergriffe abwehren, den Clownsstreik endgültig beenden und feste Regeln (meinetwegen auch 101 davon) aufstellen, wer nun

wie und wie lange in den Bunker kommt. Wie, das können Sie nicht?! Naja, schade, einen Versuch war es ja wenigstens wert...

Wendy kennt sich wirklich nimmer aus. Ist Flori nun noch im Bunker? Hat er ihren Brief überhaupt erhalten? Und warum will er sie in den Bunker schicken? Dies ist nur ein winziger, bruchstückhafter Auszug an Fragen, die sich Wendy nun schon zwei Tage lang Tag ein Tag aus stellt. Da hilft auch das vom Arzt verordnete therapeutische Hüpfen nix, um den Kopf freier zu bekommen. Verwirrung pur und unkalre Verhältnisse auf Burg und in Bunker.
08.04.2010 21:23 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
Grüße an den Bunker-Boy
Die blamable Niederlage bei der Austragung des heimischen Vorrechtes auf uneingeschränktes Hüpfburghüpfen hat Wendolene noch nicht ganz weggesteckt. Aber da sie ja dem begehrtesten Betthäschen Schwedens (zumindest im Vertrauen darauf, dass die Statistikkenntnisse des Herrn Dr. P. ausreichen, um eine valide und reliable Auswertung seiner Umfrage zu generieren) nicht lange böse sein kann, ist Wendy grade dabei, dem Herrn Markert zu verzeihen. So lässt sie sich dazu hinreissen, nachdem das Hüpf-Boll-und-Regelwerk fertig gestellt wurde (an dieser Setelle sagt die Redaktion nochmal Dank an Roquinho für die kostenlose Veröffentlichung des 99 Regeln umfassenden,

geheimen Werkes, wobei noch darauf hinzuweisen bleibt, dass er die final-grandiose Regel Nr. 99 dem aufmerksamen und interessierten Lesern vorenthalten hat) und Herr Markert den Bunker seinem Schloss vorzieht, ihm eine kleine Grußkarte zu schicken:

Lieber Flori,
ich weiß, Du bist nicht wirklich weit weg, und ich kann Dich auch jeden Tag besuchen, aber es ist schon ganz schön einsam ohne Dich hier in diesem großen, pompösen, gemütlichen, schnieke-eingerichteten Schloss und das wilde, hemmungslose Herumgehüpfe macht ohne Dich nur halb so viel Spaß. Aber ich verspreche Dir, ich werde gut auf all Dein Lieblingsspielzeug acht geben, und auf Dich warten.

Deine W.
02.04.2010 12:00 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
Erstens, zweitens, drittens,...
Schweden – die Perle Skandinaviens, ein Land mit beeindruckender Vielfalt, Flora und Fauna in abwechslungsreicher Mannigfaltigkeit, prachtvolle Städte und ungeahnte Weiten und Idylle.
Und seit neuestem: Schweden – das Land des Regel-Wahnsinns.


Nirgends sonst sprießen so viele wichtig-bedeutsame, unabdingbare, das Überleben sichernde Regeln aus dem frühlingshaft-angehauchten Boden wie derzeit in den Allsvenskan-News. Somit steigt Schweden zur Bürokratie-Hochburg Europas auf. Als „dienstleistungs- und wissensorientierte Gesellschaft“ wurde es in zahlreichen Medien schon hochgejubelt (da hat Herr Doppel-P wohl seinen Beitrag dazu geleistet), doch auch was die Beamten-Zahlen angeht, liegt Schweden voll im Trend und nur ganz knapp hinter dem Beamtenmäßig gut situierten Griechenland. Diesem Trend der bürokratisch-beamtentechnischen Korrektheit schließen sich nun

unlängst auch die werten Trainerkollegen an, indem sie dem moralischen Verfall der Sitten-HochHüpfburg mit einer Flut an Regeln entgegentreten. Resultat: Die 5 hart in mehreren Nachtschichten erarbeiteten Regeln vom allseits geschätzten Schlossherrn werden postwendend von den spontan verfassten, revolutionären Ideen des Roquinho im 7 Regeln umfassenden Werk der HÜF abgelöst.

Da das Hüpfen doch nur zum Spaß da sein soll, widmet sich Wendy nun diesem nicht zu verachtenden Thema und ist derzeit damit beschäftigt, ihrerseits ein paar wenige Regeln aufzustellen und in dem großen Buch der „99 offiziell und allgemein gültigen Regeln des korrekten und spaßbringenden Hüpfens in Schwedens Hüpfburgen“ festzuhalten. Während des Verfassens hat Wendy aber noch kurz Zeit gefunden, dem Wohngemeinschaftskollegen eine SMS zu schicken: „Ich bleibe.“
20.03.2010 14:47 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
Hüpf-Stopp
Nach ihrem Nervenzusammenbruch und der Erweckung aus dem delirant-halluzinatorischen Zustand steht Wendy immer noch etwas neben sich. Der ganze Trubel um die Hüpfburgen und sonstigen Vergnügungen im Amüsierbetrieb haben ihr ganz schön zugesetzt und eine Lösung scheint immer noch nicht in Sicht. Erschwerend kommt das penetrante Genörgel der Gutschein-besitzenden-Kundschaft dazu und nagt weiterhin an den eh nur

bindfadendünnen Nervensträngen der Betreiberin.

Da stellt sich dem neutralen Betrachter und Hobby-Psychologen unter uns die Frage: Wozu das alles? Ist dieses Geschäft noch rentabel? Und wo sind die lauthals propagierenden Befürworter der Hüpfburg? Oder wäre es nicht doch besser, alles hinzuschmeißen und sich dem Schneemann anzuschließen?

Wendys Antworten auf diese Fragen stehen noch aus.
17.03.2010 17:57 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
HÜV vs. HÜF
Die Situation scheint in der adelig-noblen Hüpfburg zu eskalieren. Nachdem der HÜV die Zustände mit barfüßig-entblösten Maulwurf-Oberkörpern und menschenverachteten Bauchwansthüpf-Kindern akribisch protokolliert, bemängelt und ein nicht einhaltbares utopisches Ultimatum gesetzt hat, gerät Wendy ganz schön in Stress. Da laufen die Schweißperlen ihre Stirn um die Wette hinab.
Der nächstliegende Retter – gemeint ist der Flori – scheint ihr da keine große Hilfe zu sein, schwebt er doch

nach seinem tranceinduzierenden Gehüpfe in anderen delta-welligen Sphären. Der Verzweiflung nahe, erscheint, frei nach dem Motto „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein HÜF daher“, mit wehender Fahne und beträchtlicher Lanze auf seinem strahelnd weißen Ross der heroisch-dreinblickende Ritter, um Wendolene aus dieser misslichen Lage zu befreien...

Unserem Hobby-Wissenschaftler und Pseudo-Anthropologen sei gesagt: In Wendys Hüpfburg werden sehr viele Menschen in sehr kurzweiliger Zeit sehr alt.
10.03.2010 20:57 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)
Rund ums Sägewerk
Haben Sie in der vergangenen Woche etwas von Herrn Markert gehört?

Wendy muss dies leider bejahen. In der Zeitung ist zwar schon lange nichts mehr vom sonst so dick mit seinen Frauen- und Schlossgeschichten auftragenden Nobelschweden zu lesen gewesen, aber das ist ja auch kein Wunder. Immer noch schnarchend liegt er in der Hüpfburg und ist einfach nicht wach zu bekommen.
Wendy hat sich da mal schlau gemacht: Übergewicht und übermäßiger Alkohol begünstigen das Schnarchen und kann zu lebensgefährlichen Folgeerscheinungen wie Herzinfarkt führen. Aha.
War der Flori wohl mit den beiden Schnaps- und Bierdrosseln der Alssvenskan unterwegs und hat zu tief ins Glas geschaut?! Oder schlägt die noble Verköstigung im Schloss sich auf seinen Rippen als Bauchfett nieder?! In Sorge um seine Gesundheit hat Wendy jedenfalls beschlossen,

Alokohlabstinenz, Diät und ausreichend Sport für den Schlossbesitzer und Vermieter einzuführen. Wäre doch gelacht, wenn das Schnarchen nicht abzuschalten wäre.
Doch ein Problem gibt es da noch. Damit die erdachten Maßnahmen greifen können, muss er erst mal wach werden! Und das scheint schwierig zu sein. Rüttelt der kleine Maulwurf doch schon seit geraumer Zeit und mit für seine Winzigkeit beträchtlich lauten Schimpftiraden am vor sich hinschnarchenden Flori. Schließlich will der Hans doch seine so hart erarbeitenden Gutscheine einlösen.
Bringt nix. Abwarten, irgendwann ist der Rausch ausgeschlafen und auch der anschließende Schönheitsschlaf wird irgendwann vorbei sein...

Zum Abschluss in diesem Kontext noch eine nicht ganz ernst gemeinte Frage:
Woran erkennst du, dass du zu dick bist?


Kinder verwenden dich als Hüpfburg
04.03.2010 19:51 - Wendolene - Falkenbergs FF (Archiv)


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