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COPA NEWS

Täthe weiter oben auf und deshalb unzufrieden

Es sieht besser aus, als viele vor der Saison dachten. Aus diesem Grund ist der Trainer selbst hoch unzufrieden und bisweilen äußerst grantig: „So ein Mist! Mein Ziel war es doch schlechtester Coach aller Zeiten zu werden. Was hat sich meine Mannschaft nur dabei gedacht – mich hier so bloß zu stellen. Jetzt steh ich ja da wie ein Dummkopf. Manche unken sogar, ich wäre ein schlimmer Hasenfurz. Irgendwie immer zugegen, auch wenn man mich nicht sieht.

Wie eine unscheinbare Stinkdrüse, die heimlich doch aufsteigen will, doch ich sage Nein! Nein, so ist es sicher nicht. Sehen sie einfach meine heutige Aufstellung an. Da spielen 5 Negerküsse im Tor, davor zwei stinkende Krabben und im Sturm meine 4 schlimmsten Männer – schmierige Italiener! Da kann man nicht gewinnen, hoffe ich zumindest“
07.07.2006 15:30 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Hübscher Vohel ?!
Heimriese Berrichonne de Chateauroux reißt Auswärts wieder keine Bäume aus, Trainer Täthe bleibt trotzdem ruhig und äußert sich zum bisherigen Abschneiden seiner Mannschaft.
Reporter: Guten Tag Kante. Zu Hause schon wieder Kante…rsiege (Hoho), doch Auswärts spielen ihre Jungs wie ängstliche Frösche. Wie kommts?
Täthe: Für dich Herr Täthe bitteschön! Über Vergangenes rede ich nicht, das ist doch schon längst ein alter Hut den niemand mehr anziehen will.
R: Na gut. Dann zum nächsten ZAT, da müssen sich ihre Jungs schon mehr anstrengen! 2 von 3 Spielen finden nämlich auf fremdem Platz statt.
T: Wir müssen gar nichts! Ich hab immer schon gesagt, wir müssen die Heimspiele gewinnen und der Rest kommt dann von selbst.
R: Sie immer mit ihren Heimspielen, dass ist ja schon ein richtiger

Heimkomplex.
T: Genau, die Heimspiele sind der Schlüssel zum Erfolg. Vor allem gegen le Havre muss ein Sieg her, mit deren Trainer habe ich noch einige Hühnchen zu rupfen.
R: Aha.
T: Der macht mir mein ganze Karriereplanung kaputt dieser Vohel.
R: Wie ist das schon wieder zu verstehen? Der Mann ist Tabellenletzter!
T: Es war schon immer mein Traum als schlechtester Trainer Frankreichs in die Annalen einzugehen.
R: Da sind sie aber auf einem ganz falschen Weg.
T: Jaja…außerdem wie der schon heißt der Vohel! Auge Klausthaler, so heißt doch niemand!
R: Na dann viel Erfolg.
T: Hau bloß ab du Vohel!
29.06.2006 23:11 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Ein Hoch auf unseren Durchfall
Auch an den vergangenen drei Spieltagen präsentierte sich Berrichonne de Chatearoux in gewohnter Art und Weise. Zu Hause nahezu unschlagbar, Auswärts abgrundtief schlecht und absolut ungefährlich. Trainer Täthe meint indes die Wurzel allen Übels gefunden zu haben. Schuld seien die oft mehrtägigen Busfahrten im alten Mannschaftsgefährt. Um die horrende Autobahnmaut zu sparen wird das klapprige Ding über löcherige Nebenstraßen gejagt, dabei nimmt der fast vollständig erblindete Busfahrer jeden Geschwindigkeitshubbel freudig mit. Unschöner Nebeneffekt: eine halbe Woche Trainingsausfall vor

Auswärtsspielen und ein vollgeschmutzter Bus. Durch die ganze Schüttellei, haben mehrere Spieler mittlerweile chronische Magenbeschwerden und weigern sich den beschwerlichen Weg anzutreten.
Eine Lösung konnte der sonst so erfindungsreiche Trainer leider noch nicht präsentieren und so wird man wohl weiter auf den ersten Auswärtssieg warten müssen. Interessant: Trotz der eklatanten Auswärtsschwäche konnte das Team auf einen guten 6. Platz vorstoßen.
23.06.2006 14:46 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
zu Haus volle Pulle!
Und wieder ein Kantersieg zu Hause, wie die sprichwörtliche Feuerwehr legten die Mannen von Berrichonne de Chateauroux gegen schwache Niortesen los und gewannen souverän mit 5:1. Trainer und Froschfreund Täthe beobachtete das ganze Geschehen entspannt, ließ sich einen Lotusblütentee schmecken und quietschte vergnügt vor hin. Trotz der anschließenden 0:2 Niederlage in Straßburg war er nach dem ZAT zuversichtlich und gab zu Protokoll: „ Es ist mir zunächst einmal wichtig, dass wir zu Hause eine Macht sind, wir wollen uns nach der schwachen letzten Saison erst einmal im Mittelfeld etablieren und sehen dann weiter.“
08.06.2006 22:24 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Der Frosch auf dem heißen Blechdach
Nach Hühnergrippe, Schweinepest und Hamsterhusten geht es bei Berrichonne de Chateauroux in die nächste Runde. Der als extravagant verschriene Trainer Täthe schleppte, wohl schon bei seinem Amtsantritt, das gefährliche Froschfieber ein. Zur Ansteckung kam es wohl bei seiner Tätigkeit auf einer dänsichen Froschfarm. Der Trainingsbetrieb bei Berrichonne de Chateauroux liegt dadurch natürlich brach, vielmehr steckte man Trainer und Mannschaft zur Quarantäne in einem übergroßen Entsafter um die Krankheit aus ihnen herauszupressen.
01.06.2006 07:17 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Zick Zack Nase ab!
Die am letzten ZAT noch arg gebeutelte Knollennase von Chateauroux Coach Täthe (Foto) konnte diese Woche fast ungetrübt Frohsinn in die weite französische Prärie blasen, hatte man doch mit minimalem Aufwand 6 Auswärtspunkte ergattern können. Doch nun die Geschichte im Einzelnen: Mit einem 2:1 Auswärtserfolg im Gepäck stand den Mannen aus Chateauroux der Sinn nach mehr und so machte man sich auf auch Guingamp 3 Punkte vor der Nase wegzuschnappen. Jedoch umwehte eisiger Wind das rote Riechorgan des rothaarigen Rauhbeins

Täthe und so hatte er früh Anlass zu einem missmutigen Nasenrümpfer, 0:1 nach nur einer Minute, tss tss tss. Doch man steckte die Nase nicht in den Sand, das 1:1 veranlasste ein leichtes Erbeben der verschnupften Nasenflügel des Trainers und erste Tropfen der Vorfreude platschten auf den verdorrten Rasen. Beim Siegtor dann brachen alle Dämme…aber das überlassen wir der Fantasie des kreativen Lesers.
04.05.2006 10:39 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Täthe zuversichtlich
Nachdem Berrichonne de Chateauroux mit Tropfauge und Triefnase Täthe irgendwie zu Ende gewürgt hat und sich, Dank der jämmerlichen Kondition, in sicherer Entfernung zu den Aufstiegsrängen platzieren konnte, soll diese Saison einiges besser aber vor allem alles anders gemacht werden. Lässig an eine Mülltonne gelehnt beobachtete Täthe Tag für Tag das hoch motivierte Trainingsgeschehen seiner Mannschaft. Seine lappig herunterwabernden Wangen zwangen einen Anflug eines Lächelns in sein Gesicht und durch seine gammeligen Zahnstummelchen pfiff er immer ein flottes Liedchen vor sich hin. Die pure Zuversicht also war in sein Gesicht gemeißelt und bei einem Neurotiker und Berufspessimisten wie Täthe sollte das doch etwas heißen, oder?
26.05.2006 13:14 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Volle Kante oder wat?
Ein Bild des Jammers bot der, nach langem Betteln, endlich auf Frankreich los gelassene Neuzugang von Berrichonne de Chateauroux.
Beim Anblick seiner Elf an diesem ZAT Begann des Trainers rechtes Auge schon kurz nach Spielbeginn leicht zu zucken. Rauhe Runzeln reduzierten sein rundes Rollauge in der Folge von blau zu grün und andersrum und nach jedem weiteren Gegentor rollte eine matschige, unförmige Träne aus der Lieblingskörperöffnung des Mit - Autors des Buches „Die Froschhochzeit unter der kleinen Tanneneiche“.
22.04.2006 19:52 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Frösche weinen doch!
Es ist geschafft, nach einem kurzen aber intensiven Gastspiel beim dänischen Zweitligaklub BK Frem wurden Kante Täthes Gebete an den Fußballgott erhört.
Nach ermüdenden Appellen an die Offiziellen und nervenden Nörgeleien über dänische Mentalität und Kulinarität sowie die erschreckende unbergigkeit des Landes efüllte man dem bekennenden Frankreichfan und Froschfetischisten seinen größten Traum und entließ ihn in das Land wo Milch und Honig fließt um dort seine Lehren vom Leben im Einklang mit Frosch und Quappe zu verbreiten.
Der ebenso überraschte wie ergriffene Froschflüsterer, den die freudige Botschaft auf dem Trainingsplatz erreichte, ließ dort sofort alles stehen und liegen, sattelte die Frösche und machte sich daran seinem großen Vorbild Haniball

nachzueifern und den langen beschwerlichen Weg auf Kriegsfröschen über die verschneiten Pässe der italienischen Alpen zurückzulegen. Denn die wollte er schon immer mal gesehen haben. 7 Tage, 15 tote Frösche und 3 abgefrorene Zehen später war er dann, in neuer persönlicher Bestzeit, in seinem neuen Heimatdomizil im Herzen Frankreichs angelangt. Große Hoffnungen indes, setzt man bei Berrichonne allerdings nicht in die neueste Notlösung, laut Präsidiums fand sich in der Kürze der Zeit nur leider niemand anderes bereit auf dem Schleudersitz namens Trainerstuhl des abstiegsbedrohten Vereins Platz zu nehmen.
19.04.2006 22:04 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Frösche weinen doch!
Es ist geschafft, nach einem kurzen aber intensiven Gastspiel beim dänischen Zweitligaklub BK Frem wurden Kante Täthes Gebete an den Fußballgott erhört.
Nach ermüdenden Appellen an die Offiziellen und nervenden Nörgeleien über dänische Mentalität und Kulinarität sowie die erschreckende unbergigkeit des Landes efüllte man dem bekennenden Frankreichfan und Froschfetischisten seinen größten Traum und entließ ihn in das Land wo Milch und Honig fließt um dort seine Lehren vom Leben im Einklang mit Frosch und Quappe zu verbreiten.
Der ebenso überraschte wie ergriffene Froschflüsterer, den die freudige Botschaft auf dem Trainingsplatz erreichte, ließ dort sofort alles stehen und liegen, sattelte die Frösche und machte sich daran seinem großen Vorbild Haniball

nachzueifern und den langen beschwerlichen Weg auf Kriegsfröschen über die verschneiten Pässe der italienischen Alpen zurückzulegen. Denn die wollte er schon immer mal gesehen haben. 7 Tage, 15 tote Frösche und 3 abgefrorene Zehen später war er dann, in neuer persönlicher Bestzeit, in seinem neuen Heimatdomizil im Herzen Frankreichs angelangt. Große Hoffnungen indes, setzt man bei Berrichonne allerdings nicht in die neueste Notlösung, laut Präsidiums fand sich in der Kürze der Zeit nur leider niemand anderes bereit auf dem Schleudersitz namens Trainerstuhl des abstiegsbedrohten Vereins Platz zu nehmen.
19.04.2006 21:37 - Kante Täthe - La Berrichonne de Châteauroux (Archiv)
Täthe leckt den Frosch
Wie eine Quelle unendlicher Ideen zaubert Frosch- und Frankreichfetischist Kanthe Täthe immer wieder neue Ideen aus seiner Baskenmütze um den faden Trainingsalltag seiner Mannschaft interessanter zu gestalten und auch diese Woche stockt er sein patentiertes Froschtrainingskonzept um eine weitere Neuerung auf.
Nach dem beliebten Froschreiten der Vorwoche soll nun das Froschlecken den, für Außenstehende bisweilen abstrus erscheinenden, Trainingsplan von BK Frem ergänzen.
„ Das ist eine ganz neue Geschichte, noch nicht mal die Kollegen in Frankreich sind darauf gekommen.“ freute sich Trainer Täthe über seinen Geistesblitz.
Durch das Lecken an den farbenfrohen Pfeilgiftfröschen, werden angeblich Hormone freigesetzt, die der Schlaftablettenmentalität mancher Spieler entgegenwirken und somit für ein lebendigeres Spiel sorgen sollen. Voller Stolz präsentierte der exzentrische Coach dann noch das Prachtstück seiner Sammlung, einen in den Vereinsfarben rot

und weiß gemustertes Exemplar namens Ketchup und Majo.
Von gefährlichen Nebenwirkungen und Vergiftungen durch die possierlichen Tierchen wollte Täthe jedoch nichts wissen und leckte um zu beweisen, dass es wirklich völlig harmlos ist
vor einem überraschten Reporter einmal über seine komplette Froschsammlung.
Anschließend wirkte er zugegeben etwas weggetreten und gab freimütig zu verstehen, dass seine Arbeit hier schon Früchte getragen habe, denn auch die ersten Spieler beginnen über das schlechte Wetter und die kühle dänische Mentalität zu murren.
Manche planen, laut Täthe, sogar mit ihm in das gelobte Land gehen zu wollen um dort den Traum von Wein, Weib und noch mehr Fröschen zu leben.
08.04.2006 21:44 - Kante Täthe - BK Frem (Archiv)
Täthe führt Froschreiten ein

Nachdem in jüngster Vergangenheit viel über die Alkoholeskapaden von Täthe und seiner Passion Frankreich berichtet wurde, so können wir nun von einer neuerlichen kuriosen Geschichte erzählen. Es handelt sich um eine skurrile Trainingsidee von dem obskuren Frankreichvogel und noch amtierenden Trainer von Frem. Nach Angaben einiger hier nicht näher genannten Spieler „…muss man in einer Trainingseinheit pro Woche auf Fröschen reiten!“ Wobei diese ‚Frösche’ nur verkleidete Spieler sind, die am jeweils letzten ZAT die wenigsten Zweikämpfe gewonnen haben - quasi als Strafe für die schlechten Leistungen. Täthe ist von seiner Idee hell auf begeistert und gibt weiterhin zu Protokoll: „Ich glaube, dass mir da ein Coup gelungen ist. Die Spieler scheinen nun wesentlich motivierter! Das alles liegt an den guten alten französischen Bräuchen.“ Apropos

Bräuche: Auch die tägliche Duschprozedur wurde leicht modifiziert. Denn der ’Verlierer der Woche’ muss sich nach dem Duschen von den anderen durch Schlagen und Rubbeln von Baguettestangen trocknen lassen. Eine schmerzhafte Angelegenheit, die am Abend schlussendlich in gemeinsame ’Wein-saufen-weg-aus-Dänemark’ Gelage münden.
Obwohl es dem gewöhnlichen Fan suspekt erscheint, gefällt es den Verantwortlichen und fast allen Spielern. Der zu hörende O-Ton war: „Immerhin scheint sich Täthe etwas mehr zu bemühen, damit scheinen die Zeiten des einsamen Alkoholkonsums vorbei!“
Tja, hoffen wir, dass es dem Erfolg zuträglich ist.
01.04.2006 15:02 - Kante Täthe - BK Frem (Archiv)
Täthe: Voulez vous mich nach Frankreich?
So die gebetsmühlenartige Äußerung unseres verhassten wie verwirrten Trainers Kante Täthe. Scheinbar würde ihn nichts in Dänemark halten, Frem wäre wieder befreit, doch leider ist kein Verein im großen Frankreich trainerlos, geschweige denn dazu zu bewegen, ihm einen Posten anzubieten. Zu mies, zu einfältig, zu durchsichtig ist dafür seine Trainerarbeit bei der lokalen Provinzgröße Frem. Noch immer dümpelt der Verein ferner Liefen, ohne Chance auf Besserung, doch was macht Täthe? Er trinkt Wein, genießt die „mäßige Sonne“ und faselt die ganze Zeit nur: „Ach wäre ich doch nur ein betuchter Scheich, dann könnte ich zurück in mein schönes Fronkraich. Hier ist es so öde. Ich kann von einer Ecke des Landes alles überblicken. Nur was ich sehe ist langweilig. Meer, nix als Meer, ein paar Brocken…äh Brücken, ekelhafte, fette Würmer (siehe Bild) und merkwürdige Menschen, die nicht mal richtig sprechen können!“ Täthe zeigte dabei mit einer Handbewegung auf ca.100 Flaschen leeren Wein, die er laut Angaben eines Arztes in den letzten

Tagen geleert hatte.
‚Dieser arme Mensch’, dachten wir! Doch warum diese bösen Worte gegen Dänemark, gegen ein so ruhiges, friedvolles Land, mag man sich fragen?! Darauf wollte eine dahergelaufene Gafferin eine Antwort wissen: „Ach dem fehlen diese ekelhaften Frösche, eine neue Unterhose, die brennenden Autos und das schlechte Klima. Das haben wir hier ja nicht. Also, nicht das ich ihn beobachtet hätte, aber der ist doch total zugeknallt. So etwas soll Trainer sein?“ Ja! Sogar ein gu…gar nicht so schlechter. Denn immerhin stehen noch drei Teams hinter Frem (tss, tss) und zu allem Überfluss hat er letzten ZAT von 3 Spielen nur eines verloren. Erstaunlich was diese Mannschaft alles wegsteckten kann! Vielleicht geht dem neuen Trainer ja in der Rückrunde ein Licht auf und er überzeugt durch Leistung, das Zeug dazu hätte er sicher!
28.03.2006 19:43 - Kante Täthe - BK Frem (Archiv)
Forscher Täthe - missverstanden?
Mit französischem Wein, Baguettes und berühmten Pariser Klängen bewaffnet, kam Kante Täthe gestern auf Fröschen zum Training geritten. Viele Fans waren schockiert über die Abneigung die ihnen und ihrem Verein ins Gesicht schlug. „Was will dieser gut aussehende Querulant nur in unserem kleinen flachen unbedeutenden Land?“ mag man sich da fragen. Wieder einmal ist die Antwort ganz einfach, meint der betroffene jedenfalls selber: „In Dänemark nehmen sie bekanntlich jeden der halbwegs geradeaus laufen kann, doch als vermeintlich böser Halbruder von dem so geschätzten Rudi Völler hab ich es in Frankreich recht schwer, da muss ich mir vorher schon meine Leviten verdienen. Da dachte ich, dass ich durch kleine Gesten etwas Kultur in dieses Land und vor allem in diese Stadt bringen könnte.“
Zumindest die Spieler

scheinen den ’Neuen’ ins Herz geschlossen zu haben. Jedenfalls murrte niemand über die absurden wie völlig übertriebenen Trainingsmethoden oder diese schreckliche Musik am Rande des Übungsgeländes. Stimmen munkelten, dass das an dem herben Rotweinkonsum liegen könnte, anders wären auch die Auftritte am letzten ZAT nicht zu erklären. Wie man da überhaupt ein Spiel gewonnen hat, bleibt dem geneigten Beobachter schleierhaft. Doch so hat sich Frem um zwei Plätze nach oben gekämpft und belegt nun einen respektablen 13. Rang.
Gespannt werden die Medien aus Dänemark den Fall Täthe weiter verfolgen.
18.03.2006 10:30 - Kante Täthe - BK Frem (Archiv)
Kante Täthe sieht Dänemark nur als Durchgangsstation
Kante Täthe, verhasster Halbbruder von unserem Rudi Völler, will nur eins - auf nach Frankreich, da wo die Sonne immer scheint, der Wein in Strömen fließt und die Frauen noch ohne Angst ihre Damenbärte zur Schau stellen. Täthe zur Presse: "Ach Dänemark ist klein und unwichtig. Doch das große Frankreich, das hat Flair. Nur leider war im Land der Frösche und brennenden Autos kein Verein dazu zu bewegen mir eine Stelle anzubieten. Nun heißt es also warten, quengeln und in Frem durch gute Arbeit überzeugen." Das wünschen sich auch die etwas konsternierten wie

verblüfften Fans. Hat der Vorstand da den richtigen Mann verpflichtet? Präsident Lappshiss dazu: „Nun gut, wir geben zu Täthe ist eine Notlösung, doch wir sollten ihm eine Chance geben. Immerhin hat er keine großen Ansprüche und klare Ziele.“
Die da wären?
(macht große Augen, zuckt mit den Schultern und wimmernd dann.) „Nach Frankreich zu kommen?!“ Ob das man gut geht? Wir wollen es zumindest hoffen!
15.03.2006 11:13 - Kante Täthe - BK Frem (Archiv)


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