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COPA NEWS

Maskuline Alpträume im Schafspelz
Geschlagene fünf Tage schleppte sich Solo, besser das Taxi, dessen fettbeleibter Insasse Solo darstellte, die engen, verschneiten Bergstraßen entlang, hinauf zum wohl abgelegensten Stück Kurhaus, das Chile zu bieten hat. Endlich angekommen, kroch der erfolglose Universidad-Mops freudig erregt (und mit etwas schmucker Thrombose in den Beinen) aus dem Vehikel und schwang sich auf ein bereitgestelltes Lama, da der eigentliche Aufenthaltsort nur über einen engen felsigen Weg zu erreichen war.

Dieses brach postwendend zusammen, so dass der abgehalfterte Don Juan für Blinde allein die letzten hundert Meter bewältigen musste. Das Taxi jagte mit quietschenden Reifen wieder von dannen, als würde es vor

etwas Unheimlichem flüchten... „Merkwürdig?“ dachte sich Solo für einen Augenblick, ehe er kurz darauf von drei Damen in Nachthemden empfangen wurde. „Senor Solo, wir haben Sie bereits sehnsüchtig erwartet.“. „Ach, haben Sie das? Na dann...“ antwortete die alte Hauttasche und streifte sich freudig erregt den Einteiler vom Leib.
„Bueno! Das ist viel Fleisch. Wunderbar.“ quittierte die größte der drei Damen mit auffällig tiefer Stimme und einem leichten Schatten im Gesicht diese freizügige Aktion. Doch ehe sich Solo darüber Gedanken machen konnte, wer da nun genau vor ihm stand, schallte es schon „Packt ihn!“...
12.02.2010 11:26 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Hungern für den Erfolg?!

Anlässlich der neuen Saison und der überladenen Hüftregion dachte sich Faltenberg Solo, es wäre sicher ganz reizvoll an einer Entschlackungskur teilzunehmen, um sich fitzumachen für den stressigen Ligaalltag und dem Fettgewebe ein wenig den Kampf anzusagen. Außerdem kann er so die angeblich nur mit einem Nachthemd bekleideten Bergnonnen inspizieren, die für das Wohl der Gäste sorgen sollen.

So packte Solo dieses Wochenende also seine sieben Sachen,

verteilte flux noch die „Taktikanweisungen“ für die kommenden Partien an seine Assistenten (zwei haarlose Berggorillas und ein spuckendes Lama nahmen ein paar schlecht gekritzelte Portraits seiner Konkurrenten entgegen) und warf sich erwartungsfroh in das eigens für die Kur bereitgestellte Taxi.
Was ihn dort erwarten wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch ungewiss, da der Kurort abgelegen auf einem fernen Berggipfel im nördlichen Teil der chilenischen Anden liegt...
31.01.2010 16:41 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Gewonnen und doch verloren!
In Chile gilt „Gemeinheit“ als durchaus positiv konnotierte Charaktereigenschaft, die ähnlich dem südgrönländischem „Ins Gesicht spucken“ Ausdruck von Respekt ist. Daher durfte Solo sich letzten ZAT eigentlich nur gefreut haben, als er mal wieder gemeine sieben Gegentore geschenkt bekam. Hat er aber nicht, der alte Opportunist!

Und warum? Weil die dürftigen Reserven an Tortreibstoff bei seinem Team bis auf die Notreserven verbraucht sind, da helfen Bekundungen des gegenseitigen Respekts wenig. Eigentlich helfen

sie gar nicht. Nun steht der alte Stelzbock mit der rosa Wasserpfeife zwar noch immer auf einem zweiten Platz, doch der Eindruck täuscht. Die kommenden Spiele werden allesamt im Schlamm der Hilflosigkeit verloren gehen und damit auch der liebgewonnene Tabellenplatz. Einzig ein schales Gefühl der eigenen Dummheit wird bleiben – keine guten Aussichten für die kommende Silvesterfeier. Vielleicht sollte Solo sich gleich mit an eine Rakete binden und in irgendein anderes, ihm wohl gesonneneres Land schießen oder einfach im Orbit verloren gehen, der alte Lappen!
29.12.2009 21:38 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Heimliche Tränen des sinnlosen Aderlasses


Die stille einsame Weihnachtszeit ist für den faltigen Eimer mit der fleischfarbenen Badekappe Solo alljährlich der Anlass um über Sinn und Unsinn des Trainerdaseins, eigene Fehler und die teilweise merkwürdig anmutende Konkurrenz nachzudenken – Reflektion des eigenen Wirkens im Kreis der schachspielenden Fußballtaktiker.

Dieses Mal spielt das Selbstmitleid – aufgrund verfrühtem TK-Raubbaus und unbefriedigender, weil schlaffer Nudeltage, ob des hohen Alters –

die tonangebende Melodei im Konzert des Abgesangs dieses Jahres und wohl auch dieser Saison. Zu hoch hängen die Früchte und zu schmal und schwach sind die knöchernen Beine. Vielleicht kann man sich noch ins internationale Geschäft hungern, vielleicht verendet man aber auch als faltige Witzfigur im Miesmuschel-Kabinett der grauen Masse. Damit bleibt lediglich die Freude auf das neue Jahr, auf eine neue Chance endlich allen anderen den frischrasierten Stinkefinger zeigen zu dürfen.
In diesem Sinne, guten Rutsch!
29.12.2009 12:51 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Klein, wabbelig, kläglich, oder kurz: der Antiterminator!

Die menschliche Wulst mit dem Einmachgesicht, Don Solo, ist nach nunmehr 23 Spieltagen überrascht, ja fast erschrocken noch immer auf dem 2. Platz verweilen zu dürfen. Wollen oder können die vermeintlich potenteren Konkurrenten nicht am Knethaufen mit der Stinkdrüse vorbei?

Diese Frage stellt sich zumindest, wenn man in diesen Tagen der frostigen Fahrradsättel und zugigen

Hirnaktivitäten das winterliche TK-Polster mal außen vor lässt. Dann steht der Don Quichotte Chiles, der dicke Däumling der Primera A gar nicht mal so schlecht da. Wenn eben nur nicht der fehlende Konditionsnerz wäre, der am Ende den heimlichen Frosttod bedeuten könnte – auf den einige Übungsleiter bereits seit längerem mit sadistisch anmutender Vorfreude warten, diese gemeinen Schweine.
19.12.2009 12:45 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Die einsame, zweibeinige Nacktschnecke!


Viel Wind ist die nördliche Anden-Wand hinauf getrieben und viel Saft aus Solo raus geflossen - klare Indizien dafür, dass der Winter kommt. Mit im Gepäck hat dieser, neben fehlenden TK-Polstern, Zugluft und possierlichen Landseelöwen, auch den alljährlichen Startschuss für die Eisbadesaison Chiles. Für Nacktmulch und Badefreund Solo ist dies natürlich eine willkommene Abwechslung im tristen Traineralltag.

Freudig erregt sattelte er seine imaginäre Hose an den Unterleib und galoppierte dann nackt auf seinem Drahtesel zur Premierenbadestelle dieses Jahres – dem großen Transpirant-Loch Lago Ranco. Viele Stunden trampelte er über fiese Steigungen, tote Würmer und eine eidechsenähnliche Handtasche, bis er sein

Ziel endlich erreichte. Doch zu seiner Überraschung war da weder liquides H2O, noch der von ihm erwartete Andrang anderer Anhänger der freien Körperkultur. Nur ein kleiner Tümpel Schleim und ein gelber Zettel mit den schwer lesbaren Worten „Vera rsch ‘t!“ Solo hatte keine Ahnung, was das heißen sollte. Betrübt und abgekämpft von der langen Tour und dem harten Edelstahlsattel wehte sein kleines Fähnchen fad im Wind und die Tristesse des Fußballtrainerverliereralltags wurde ihm schlagartig wieder bewusst. Wie lang kann er die kalte, graue Wirklichkeit seiner taktischen Unfähigkeit noch aushalten? Was hatte dieser Zettel zu bedeuten? Wen sollte das überhaupt interessieren? Und wann wird dieser hirnlose Artikel endlich end...
14.12.2009 15:12 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Der Tritt ins eigene „Gehöft“!

Wenn man nicht gewinnt, verliert man oft, außer es ist ein Unentschieden, aber das war es nicht. Nein, es war das unterste Glied in der Nahrungskette der arithmetischen Hokospokus-Formeln für Fußballergebnisse und deren dialektische Verschränkung mit der Natur der taktischen Dummheit. Hätte Solo dies nur vorher gewusst, würde er jetzt nicht mit hochroten Backen übers Trainingsfeld köckern und den vernichteten Konditionsreserven hinterher weinen.

„Auch ohne Auswärtspunkte und Rest-TK

kann man ganz glücklich sein!“ dachte sich Solo und plünderte jüngst den „Medizinkoffer“ von Schattengewächs Powerkraut. Das sollte doch über die ein oder andere designierte sportliche Tristesse hinwegtäuschen, wenn er dieses Scheißding nur aufbekommen würde. Aber seine kleinen fetten Wurstfinger haben bisher noch keinen Weg gefunden den Titankoffer des Nublense-Coachs zu öffnen – ein zusätzlicher bitterer Tiefschlag für in die abgehangene menschliche Klos-Masse Solo.
06.12.2009 18:21 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Die Kopf-Gießkanne krankt!

Feucht-modrig schläft es sich schlecht, außer man wäre ein Wurm, aber das ist wohl nicht anzunehmen, denn als Wurm gestikuliert e sich ja äußerst mühevoll auf dem Trainingsplatz. Darüberhinaus gibt es in Chile gar keine Würmer, sondern nur Schnecken und die haben – wie jeder Hobby-Biologe weiß – ihr eigenes Haus und müssen daher sowieso nie im patsch-nassen Glibber der Natur schlafen.
Doch worauf will dieser Artikel damit eigentlich hinaus? Ganz einfach: Wehmut kommt nach dem Fall! Oder: Wer trocken föhnt, kann auch nicht schlafen!


So geschehen diese Woche im Schlafgemach (Loch in der Wand) von Nudistenvater Don Solo. Nachdem böse Zungen behauptet haben, dass die Kondition des alten Glatzkopfes demnächst zur Neige gehen könnte, dachte der

sich „Stimmt ja gar nicht, ihr Schweine!“ und lud sich postwendend so allerhand Konkubinen ein. Die kamen allerdings nicht, so dass er auf die Idee mit dem Föhn zurückgreifen musste. Mit lautem Getöse und ordentlich Zug in der 800 Watt-Lunge schoss die Luft aus den Kanülen und das Fell des Trainer-Opas flatterte juchzend auf. Nur schlafen konnte er dann trotzdem nicht, denn die alte Kopf-Gießkanne tropft seit Dienstag und gibt seitdem unentwegt dieselben Sätze von sich: „Ach, Schicksal du grausames, sadistisches Wesen, hättest du doch nicht auf mich gehört – nun ist Wehmut das Einzige was mir geblieben ist. Und unter diesem Roquezipfel, da stinkts! Ich will wieder hoch auf die Eins und meine Lenden präsentieren, koste es was es wolle, KOSTE ES WAS ES WOLLE! “
27.11.2009 21:10 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Haufen meets Komplott- oder: Schluss mit Solos Alleinflug!


Der Freund nackter Tatsachen und Feind des konditionellen Schafrichters namens Schafott – der angeblich irgendwann in der Rückrunde klingeln will – ärgert sich über die verweichlichten Ellbogen der Konkurrenz - zu Recht! Denn noch immer ist der runzlige Hauthaufen von Universidad de Concepcion an der Spitze der chilenischen Primera A zu finden.

Erstes Opfer dieses andauernden Dramas im südamerikanischen Hochland ist

Haargelliebhaber Villareal. Plötzlich und völlig unerwartet trat er unter der Woche zurück – schrecklich! Da hilft jetzt weder ein Kompott, noch ein Schafott, sondern nur noch ein komplettes Komplott der chilenischen Trainerschaft, damit dieses bittere Szenario von Villareal ein Einzelfall bleibt. Haut den alten Sack endlich vom Thron! Sonst wird der noch Meister... und das will ja wohl niemand (außer den paar fehlgeleiteten Hanseln vom Oddset).
19.11.2009 23:05 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Diagnose: Apathie durch Langeweile
[schlechter Artikel]Don Solo, Liebhaber der hetero-normativen Weltordnung und Sympathisant der neckischen Kneifzange, weiß nicht so recht wie er mit der anhaltenden Situation Tabellenführer sein zu dürfen noch umgehen soll. Weiter über die Konkurrenz lästern oder selbstverliebt im eigenen Erfolg baden? Beides ist irgendwie langweilig geworden.

Der Wechsel macht das Leben doch erst reizvoll,

interessant und spannend. Nur die schmalbrüstige Trainerschaft will nicht so recht mitspielen, so dass Solo bereits seit geschlagenen sechs Wochen an der Spitze verweilt. Um endlich wieder etwas Erregung im Leib zu spüren, hat der altbackene Nackedei für den nächsten ZAT dann das wohl naheliegendste in Erwägung gezogen: Er lässt einfach seinen Cockerspaniel Blutwurst die Spiele leiten. [/schlechter Artikel]
15.11.2009 21:05 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Für Kalle und Lutscher: Hanging Hackfleischsalat on the top!
Während bei Schimi Segundo der barfüßige Rhythmus regiert, Lutscher sich, mit der vollmundigen Schnäpsin bewaffnet, dem Whiskeybären stellen will und fubini unlängst den Rundungen der holden Weiblichkeit erlegen ist, erfreut sich der Liebhaber verfaulter Stiermägen, Solo, über die eigene Leichtigkeit des Fußballer-Seins und den pittoresken Blick auf die Tabelle. Ganze sechs Punkte trennen ihn bereits von der Konkurrenz.

Ja, der um die Hüfte stabil ausgestattete Fürsprecher der hohen Stirn und Trainer des kommenden Meisters

Universidad de Concepcion wirkt wie nach einer Frischzellenkur, springt er doch besonders auswärts gerne auch mal höher als der Gegner und ärgert damit besonders die ex-talentierte Nudel Villareal. Dieser liegt ganze 9 Punkte hinter seinem feisten Widersacher und dümpelt damit irgendwo im lutscherischen Niemandsland herum.
Solos knapper Kommentar: „Wer ist hier feist? Sie meinen doch nicht etwa...? Na warte, duuuu...“
Dann brach Solo den Kommentar plötzlich und unerwartet ab, wahrscheinlich um mal wieder auf Pansenjagd zu gehen, das fette Schwein!
08.11.2009 20:20 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Schwerer Luftikus fliege hoch!

Der viermalige Wollmeister im Pantomime-Häkeln und Liebhaber seines maßgeschneiderten Fleischwurstkostüms – Don Solo – reckt weiter aus luftiger Höhe seinen behaarten Siegesfinger in die Luft.

Und was will uns der Autor damit sagen? Ganz klar, oberhalb von Zentralmassiv Solo ist wenig Trainerfleisch zu finden, da sich der gemeine Durchschnittschilene lieber im tristen Mittelmaß tummelt. Das ist dem genialsten Greis der Anden natürlich ziemlich

egal… wobei, nein, eigentlich ist es ganz gut so, denn ohne ernsthafte Konkurrenz lässt es sich leichter siegen und nebenbei noch entspannter frohlocken.
Apropos frohlocken: Nächsten Dienstag kommt endlich Haartube Villareal in Solos gute Stube geschmiert und bringt als Gast hoffentlich ein paar Bonbons mit, damit Solos sechs spritzige Lacher nicht zu albernen weil übermotivierten Rohrkrepierern mutieren.
Ps. Aber bitte nicht mehr als 5, dass macht nur üble Bauchschmerzen.
30.10.2009 23:35 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Altes Fleisch rostet nicht!
Der senile Fußpilzfreund und Erfinder der Glücksstinkdrüse – Don Solo – darf weiter frech sein fleckiges Hüftgold in die staubige Luft der Primera A recken, was nicht zuletzt den lendengesteuerten Eigenrauch-Jüngern wie ein feister Schlag in die Kronjuwelen vorkommen muss.

Dafür muss vor allem ein feuchtes Dankeschön an Fubini geschickt werden, der Wort hielt und sein sowieso schon chronisch desorientiertes Team durch lautes Gegröle alter 70er-Jahre-Kamellen und mehrmalige Einnahme verschreibungspflichtiger Halluzinogene komplett ziellos über den Rasen

tanzen ließ. Lockerflockig sackte Solo die Punkte ein und wartet weiter auf die erste kleine Hürde im „Kampf“ um den chilenischen Meistertitel. Zeltträger Eigenrauch oder gar der an der Matthäus-Egomanie leidende Villareal werden diese ja wohl kaum verkörpern, stietzt Letzterer doch lieber unbefleckte Katholikinnen, anstatt sich seiner Oddset-Verantwortung bewusst zu werden (Wer tippt bitte auf so einen Stelzbock?) Also liebe Gemeinde und Freunde des abgehangenen Fleisches: Macht es wie Fubini und lasst gegen Solo die TK-Börse zu Hause! ...

...bitte!
26.10.2009 19:09 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Auch Gewinnen kann schmerzen!
Ein feucht-fröhliches „Halleluja“ stöhnte es aus Nackedei Solo, als er einen ersten gierigen Blick auf die Andre-Premieren- ZAT-Tabelle Chiles warf – Copa läuft wieder! Nur mutierte dieser sanfte, fast zärtlich anmutende Laut der Freude schnell in etwas, das auch als Gewürge umschrieben werden könnte, nachdem Solo erkennen durfte, dass er sogar die Primera A anführt, und nicht so eine glatzköpfige Modepuppe namens Scolari oder gar dieser selbstverliebte Villareal.
Als lebende Niete hatte sich Solo verständlicherweise mit kleinen Kieselsteine und alten, fauligen Schafszehnägeln

vorbereitet, um auf die Konkurrenz spucken zu können, doch das war bei so einem malerischen Anblick selbstredend nicht mehr nötig. Wahrscheinlich deshalb hat sich der alte Armleuchter an seiner eigenen Munition verschluckt und kurz darauf den linken Oberschenkel benässt. Mehr ist glücklicherweise nicht passiert, da Solo zu den – unter Menschen eher seltenen – Wiederkäuern gehört, die ohne größere Probleme erst mal alles was interessant scheint schlucken, um dann Stunden später, in einem durchaus widerwärtigen Prozess, alles langsam wieder heraufzuholen und bei Bedarf zu verwerten.
In diesem Sinne, guten Appetit!
16.10.2009 21:09 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Nackte Tatsachen!
Auch nach Jahren des belanglosen Rumoxidierens und Äonen feister Fünffingerlektüre ist der faltige Hautsack Solo kein Deut weniger Nudist als vor dem Zusammenbruch der Copa-Weltraumzeit.
Im Gegenteil, war er früher wenigstens teilweise bekleidet (Haupthaar), so strahlt nun eine fleckige, rote Eierschale - über seiner Stirn sitzend - jedem ins Gesicht, der nicht schnell genug das Weite sucht. Ja, die faltige Lederhaut will es dieses Jahr nochmal wissen und visiert daher ganz ungeniert den Meistertitel an. Ganz egal ob nun Lutscheroni, Eigengeruch oder

eine andere vermeintliche Diva Chiles körperlich fideler und taktisch versierter zu sein scheint, Solo will diesen Titel. Immerhin, der oft missverstandene Fubini scheint ihm dabei keine Steine in den Weg zu spucken, gab er doch jüngst selbst zu Protokoll im Kosmos seines eigenen Körpers nur Mitfahrer zu sein und den Nicht-Abstieg schon als herausragendes Ereignis zu interpretieren. Insofern dürfte dieser Sieg fest eingeplant werden, doch auch die anderen Jammerlappen müssen sich warm anziehen, wollen sie gegen das selbsternannte Aphrodisiakum Chiles bestehen.
11.10.2009 22:11 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)
Der Debile und sein Chile!

Am Ende kam es wie es kommen musste: Der Holzhammer der eigenen Dummheit schlug gleich mehrmals auf die porösen Fingerkuppen des alten Fleischberges Solo ein und begrub unter dem Mantel des Schmerzes die leisen Hoffnungen auf eine internationale Kaffeefahrt.

So heißt es auch dieses Jahr mal wieder gelangweilt und bemüht durch die kargen Anden staksen, die Gegner mit inhaltlich dünnen Artikeln quälen und darauf hoffen, dass es mit den eigenen infantilen Taktikanweisungen besser klappt. Vielleicht trifft man hier und da ja auch auf tippfaule Kontrahenten oder zumindest durchsichtige Planspiele. Und wenn nicht, dann wird dieser Artikel in knapp vier Monaten einfach wieder verfasst!
27.01.2010 14:28 - Don Solo - Universidad de Concepción (Archiv)


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