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COPA NEWS |
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Einsamkeit hörst du mir trapsen?
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In Chile gibt bekanntlich der fleischgewordene literarische Hungerhaken täglich seinen trockenen Regentanz zum Besten. Vibrierend zappelt er sich wirre aber doch immer so beruhigend magere Worte aus dem Mund. Ja, seinem wilden, aufreizend erotischen Lendenschurz, dem erotischen Aphrodisiakum frivoler Nichtigkeiten kann wahrlich fast niemand widerstehen.
Nur Solo sieht sich abseits dieser exotischen Orgie der mentalen Lümmeltüterei in einem Gebüsch der unreinen Denkerei hockend und zermatert sich das |
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Hirn, welchen Unfug er diese Woche wieder verfassen kann. Meistens hilft ein Blick in die hiesige Presse, ein feuchter Räusperer und ein wenig LSD. Doch in dieser Woche ist vieles anders. Das LSD ist alle, der Räusperer eher kehlig trocken als saftig und die heimische Presseschau zur Wüste Gobi verkommen. Da kann man nun wirklich nur noch im Gebüsch hocken und darauf warten vielleicht morgen wieder mit Kirschkernen auf den dann tanzenden Roquo spucken zu dürfen – alles andere hat doch keinen Sinn mehr.
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10.06.2010 21:54 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Dreiklang Solo
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Die linke Brust gibt gerne ein klatschendes Geräusch von sich, wenn man sie lieb tätschelnd vom Bauchansatz entfernt und dann wieder durch die Schwerkraft aus 50 cm Entfernung zurückschnellen lässt, der linke Fuß knackst bei jedem Schritt, so als würden in direkter Umgebung hunderte von Bäumen zerbersten und beim Denken bewegt der feiste Nudist Solo gerne seine beiden Segelohren, die dann aussehen als würden sie im Wind flattern. Ja, er ist schon einer, der Mr. Dreiklang der Perversität.
Aber in Chile interessiert das niemanden. Entweder scheitert eine passende Reaktion am geistigen Fassungsvermögen des Gegenüber oder an der Lustlosigkeit sich darüber auszuschütten, so kann Solo also ganz |
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ungeniert seine merkwürdigen Defekte ausleben und sich dabei auch noch als der große Wurf des Landes fühlen. Eigentlich ist das auch gar nicht weit von der Wahrheit entfernt, lieben ihn die ausländischen Tippgenossen doch schon wieder unbändig, spielt sein Team zuhause weiter wie die weiße Weste in Reinkultur und liebäugelt er selbst seit jüngster Zeit mit einem Gewinn des Copa Cabana Americana – Tristesse also Fehlanzeige. Aber in Chile gibt es sowas wie Tristesse sowieso nicht, egal wo man hinschaut das blühende Leben, das Ausleben der wildesten Phantasien, quasi das Zelebrieren des Paradieses ist überall zu finden...wenn nur dieser Roquo nicht wäre... der mit seiner schlechten Laune. Pfui!
;)
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02.06.2010 22:15 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Zangengeburt „Spaß“!
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Im spaßtechnisch rückständigen – weil der Religion der miesepetrigen Langeweiler angehörigen – Chile kann selbst die Frohnatur Solo nicht so einfach nonchalant über das Übel hinwegrollen. Nein, es muss etwas geschehen, um das Amüsierbarometer wieder auf einen klimatisch annehmbaren Bereich zu heben – nur wie?
Meckern, schwulsten, faseln, spucken, stänkern, schubsen oder lästern half bisher genauso wenig wie stumm bleiben, weggucken, weglaufen, wegstecken oder wegspülen. Es muss also ein neuer Plan her, aus der Schublade |
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gezogen werden – nur woher die passende Kommode bekommen? Es scheint ein schwieriges Unterfangen, ein fast unmögliches, wie die gute alte Zangengeburt der 80er: unter einem flackernden Flimmerlicht, nur mit einer alten Grillzange und einem Saugnapf bewaffnet, irgendwie den kleinen Racker da rausholen. Nur hat der chilenische Trotzkopf solch einen sauertöpfischen Wasserkopf, dass es wohl Monate dauern kann, bis er das Licht der lustigen Copawelt erblickt. Und bekanntlich kann man in so langer Zeit auch mal schnell als Rohrkrepierer enden – und das wäre wahrlich eine Schande.
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27.05.2010 15:45 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Das quälende Dispositiv der Langeweile umkehren!
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Die diskursive Verwerfung literarischer Kost zwischen Chile und dem Rest des Kontinents ist nicht länger zu verheimlichen. Selbst die leise präsaisonale Hoffnung auf eine leichte Retardierung, die sich mit dem laufenden Betrieb der Primera A wieder in annehmbare Bahnen einfindet, erweist sich mittlerweile als naiver Irrglaube.
Nur was soll man tun? Den stotternden Apparat durch platte, unpassende Zuweisungen oder gar mögliche Abwanderungsgedanken wieder ans Laufen bekommen ist wohl mitnichten von Erfolgsaussichten begleitet. Vielleicht ist dies gar ein Grund für das momentane Szenario der Pressewüste. |
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Möglicherweise sollte man Kollege Roquo um eine seiner Pillen bitten, die ihn offenkundig, trotz halbseitiger Lähmung unseres Fußballlandes glücklich machen. Oder einfach bei Powerkraut ein paar getrocknete Gräser ordern, die das Leben selbst in Chile wieder regenbogenfarben erstrahlen lassen sollen. Don Solo will jedenfalls eines nicht: flüchten! Es muss eine Allianz geschmiedet werden die unser Land wieder zurück bringt auf den einstigen Olymp der südamerikanischen Copakarte – auch wenn es in den nächsten Jahren ganz nach einer Sisyphusarbeit aussieht. Roquo, her mit den Pillen und dann ran ans Werk.
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18.05.2010 21:10 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Vizemeister wider Willen!
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Don Solo - zweifelhafte Reinkarnation der antik-hedonistischen Fettleibigkeit - kleidet sich in den letzten Tagen in einem merkwürdigen Gewand. Mal flucht er über schwarze Krähen, mal verliert er sich in der Beliebigkeit angeblich anthropologischer Schuldzuweisungen gegenüber der chilenischen Kollegenmafia und mal jammert er über die eigene sportliche Unzurechnungsfähigkeit.
Ein avantgarder Stinkefinger sieht wahrlich anders aus. Da sucht man sich gezielt Feinde heraus, breitet Lügen und rhetorische Fallen aus und denunziert pointiert drauf los. |
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Doch unser wohl genährter Schwabbelnacken weiß nicht so recht wohin mit sich und vor allem wohin mit seinem Unrat an Gefühlen. Irgendwie hängt ihm die grandiose Heimbilanz, die Traumquote von null Gegentoren im Zusammenspiel mit dem nur erreichten 2. Platz wie ein pelziger Klos im Hals, der weder mit Flüchen, noch mit Ausreden runterzuspülen ist. Dieser Schmerz, ist er vielleicht gebunden an das Wissen um eine, möglicherweise die vertane Chance seines Lebens mehr als nur eine fette, glatzköpfige Wasser- und Kohlenstoffansammlung zu sein?
...Ja!
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08.05.2010 14:43 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Chilenisches Krähenfutter
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Das Ende der Saison, der herzzerfetzende letzte Akt im Kampf um die bestmöglichen Plätze auf dem Hochgebirge des chilenischen Fußballkonzertes, steht an. Für Solo kein sonderlicher Grund zur Erregung, war diese Spielzeit doch geprägt von persönlicher Langeweile im horizontalen Becken der Freude und müden Heimdarbietungen.
Wenn nun der Meistertitel frohlocken würde, gut, dann könnte der mürrische |
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Nackedei sich vielleicht dazu hinreißen lassen, ein klein wenig die Mundwinkel gen Himmel zu ziehen, doch bei dem zu erwartenden Platz 2 (+x) macht diese Geste wenig Sinn, zumindest, wenn man das Ego und das Anspruchsdenken des Universidad-Klopses mit einbezieht. So lümmelt „der Don“ lässig wie ein Kilo gatschige Brühwürfel auf seiner Datsche dem nächsten Freitag entgegen und fragt sich ob die nächste Saison mehr zu bieten hat...
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29.04.2010 14:10 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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„Meister wird in Chile der, der Drei setzt everywhere.“
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Dieses im Land der Höhenluft sehr bekannte, doch bei Don Solos Truppe gänzlich unbekannte Sprichwort verrät in einem kurzen Schüttelreim den einfachen Schlüssel zum Meistertitel. Tja, hätte man das mal vorher erfahren.
So hocken die schon auf den Podest der Glückseligkeit geschriebenen Taktiker von Universidad de Concepcion zur Überraschung Freude vieler, zwei Wochen vor Saisonende nur auf einem 3.Platz – und zwar mit sichtbarem Respektabstand zur groß aufspielenden |
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„schwarzen Krähe“, die sich diesen Freitag – ganz Sprichwort-konform – mit drei mal drei Toren drei wichtige Siege im Dreikampf um den Titel geholt hat und daher der verdutzten Konkurrenz - allen voran Solo - enteilen konnte. In zwei Wochen gibt es so wohl eine Flasche günstiges Spülwasser zur Feier die gen Himmel geschossen wird, oder wird der Krähe die Zahl der Zahlen in den letzten Spielen noch zum Verhängnis? Antwort ist beim Telefon-Orakel Chiles unter der Nummer 333-333-Drei zu bekommen. |
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21.04.2010 10:38 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Des Meisterschaftsaspiranten Problemkind
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Alle Welt sieht in Universidad de Concepcion schon den designierten Meister und in Don Solo den dazugehörigen langweiligen, konservativen Helden der 28. Spielzeit. Nur stimmt das denn auch?
Natürlich nicht. Niemand sieht Solo als chilenischen Supermann, als Held 1. Ordnung, als genialen Dr. Takticus an. Dennoch gibt es hinter dieser Maskerade der Ablenkung einen wahren Kern des missgönnenden Neids, ist der Don doch fast ohne Fehler durch das Andengebirge getänzelt – im Gegensatz zur gesamten Konkurrenz... zur gesamten Konkurrenz? Nein, ein stiller, von vielen kaum wahrgenommener und erst jüngst von Roquo auf das Tablett der Solo-Windmühlen-Gegner gehobener |
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Kollege kam ohne Fauxpas aus. „Die schwarze Krähe“ – wie ihn die Einheimischen nennen, ist ausgestattet mit einem makellosen Heimgefieder, einem spitzen Auswärtsschnabel und einer geheimen Taktik namens „Unscheinbar zum Titeltar“ (Krähen reimen ja von Natur aus äußerst gern). Es wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zur erlösenden Ziellinie. Auf der einen Seite Solo und sein speckiger Körper und auf der anderen Seite die Krähe und ganz Chile. Oder wird es am Ende gar ein ganz anderer? Die Wochen der Entscheidungen werden die Antworten bringen – soviel ist sicher.
Randnotiz: Willkommen dem bärtigen Rush in Chile! |
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15.04.2010 12:26 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Suppengrün wär auch mal schün!
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Im steinigen Sandkasten namens Chile ist der literarische Freudentanz selten geworden, da grantelnd-lustige Hunde verschwunden, schmutzige Geistige verstummt und potente Lüstlinge geflohen sind. So bleiben unter dem Strich wenig amüsante Momente zum Entspannen.
Doch genug über fehlende metaphorische Bilder, ironische Nebenbemerkungen und süffisante Beleidigungen gejammert, denn das Sportliche hat auch einen gewissen Nährwert für den kulinarisch wenig anspruchsvollen Copatador. Und seitdem Solo irgendwo in den Anden verschwunden ist, reicht es dem gemeinen |
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Universidad-Fan, Woche für Woche auf die Tabelle zu blicken und auf den großen Wurf namens Tabellenführung zu hoffen. Noch stehen allerdings die Fellbeine von Segundo an dieser Position und haaren den schönen Platz mit ihrem Läuse-Krause-Auswuchs voll – nicht schön, aber wer erfolgreich sein will, muss bekanntlich leiden und die alten Hautablagerungen und den Käsegeruch ertragen. Daher heißt es auch diesen Freitag „Abwarten und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen – dann wird es schon klappen mit der ersehnten Tabellenführung.“.
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08.04.2010 15:53 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Gossenliterarische Gossenkritik
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Der literarisch verkümmerte Trampelpfad der Copa-Welt führt, abgeschieden von der Außenwelt, zu geistigem Verdruss, trägen Augen und einschläfernder Langeweile.
Für Menschen ohne Anspruch sicherlich ein Segen, kann man doch unter Gleichgesinnten vor sich hinvegetieren. Doch für den ein oder anderen Verwirrten mit Empathie für niveauvolle Kompositionen leider eine |
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allwöchentliche Qual. Aber man will hier kein Klagelied anstimmen, keine Steinigung aus einem Glashaus heraus vornehmen, sondern lediglich den Status Quo kritisieren, um ein knappes Drittel eines vollen Punktes des werten Tor-Kontigental-Verbandes zu bekommen und darüberhinaus ein wenig von der eigenen sportlichen Potenz ablenken. Alles Weitere wäre wohl vergebene Liebesmüh in einem fruchtlosen Land wie Chile.
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02.04.2010 11:31 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Toilettenstein statt Suppenheim.
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Was könnte sich hinter solch nebulöser Überschrift wohl verstecken, speziell im literarisch so tristen Chile? Der designierte Meistertrainer auf TK-Fang oder nur eine betrunkene WC-Ente auf der Suche nach billigen Reimen?
50:50, vielleicht auch 40:60, aber wen kümmert es. Mit Freude hat Solo’s haariges Co-Trainer-Gespann jedenfalls letzten Freitag den Fauxpas von Lutscheroni verfolgt, die eigene |
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Suppe weiter ein wenig mit Whiskey angeheizt und das Rücklicht sicherheitshalber schon mal auf Weitwinkel eingestellt. Nicht das man einen der fahlen Gegner übersieht, der dann am Ende irgendwie vorbeigeeiert kommt. Dann doch lieber selbst als Fronteintopf enden – schmeckt zwar auch nicht nach 5-Sterne-aus-dem-Bauchnabel-einer-schönen-Frau-gelöffelt, aber wohl besser als der andere chilenische Hochlandmist.
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26.03.2010 10:13 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Vizeherbstmeistertitel hebt Aussicht auf Meisterkrönungsakt!
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Während Kugelfisch Solo womöglich das Zeitliche gesegnet hat oder zumindest als faltiger Pommes in der Fritteuse des Lebens geendet ist, darf sich Universidad de Concepcion Liebling aller vieler amerikanischer Oddsetter schimpfen. Was für ein Aufstieg, nach dem die menschliche Last Solo in den Anden über Bord geworfen werden konnte! Doch wie stabil ist dieses ganze Gebilde?
Zieht man die letzten Solo-losen Wochen, die Spielergebnisse und die Tabelle zu Rate, dann scheint es sehr stabil zu sein, geben die TK-Polster doch nicht nur |
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wohlige Wärme sondern auch Hoffnung auf einen torreichen Frühling. Nur da man sich in Chile von Natur aus depressiv und schwarzmalerisch durchs Leben schleppt, ist die Angst vor einer Rückkehr der fleischigen Nudistenunke überall greifbar und so auch die eigentlich so rosigen Aussichten nichts weiter als ein aufs einsetzende Verwelken wartender Zustand der lähmenden Angst. Doch vielleicht rollt die erwartete Lawine ja an Concepcion vorbei oder bleibt ganz aus, so dass man am Ende tatsächlich mit einem Meistertitel das Weite suchen kann? Man wird sehen.
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16.03.2010 11:01 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Universidad Solo-los glücklich
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Auch diese Woche gibt es aus dem Hause Solo nichts Neues zu vermelden. Keine Anzeichen, dass er wieder aus den Anden zurück ins Trainerdasein findet.
Dem Erfolg der Mannschaft tut dies indes keinen Abbruch, im Gegenteil. Mit ordentlichem Testosteron-Überschuss geht es in die zweite Hälfte der Saison, so dass ein Platz oberhalb der billigen Parkett-Plätze möglich scheint. Einige Oddsetter meinen sogar, dass es |
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Universidad ohne Solo bis ganz nach oben schaffen kann. Doch bei aller sportlichen (Vor-)Freude, spielt die Angst vor einer Rückkehr des alten Mannes mit dem extra Hautlappen am Kinn immer noch die größte Rolle. Vielleicht – so munkeln einige Pessimisten – hockt er ja irgendwo in einer Taverne und kommt, wenn der Zeitpunkt günstig scheint, zurückgepoltert um das Team im Glanze des Erfolges wieder zu übernehmen.
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11.03.2010 14:10 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Concepcion im Schockzustand, aber leise optimistisch
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Ein schweres Erdbeben erschütterte am vergangenen Wochenende weite Teile Chiles und insbesondere die Stadt Concepcion. Natürlich war die Mannschaft von Universidad auch betroffen und vor allem entsetzt von den ungezähmten Naturgewalten. Lediglich die beiden Co-Trainer-Gorillas der Mannschaft schienen der Katastrophe relativ unberührt, stoisch, fast etwas optimistisch gegenüberzustehen.
Das liegt zum einen sicherlich daran, dass Affen die unberechenbare Gewalt der Natur – da sie sich nicht aus selbiger entfernt und gar über sie gestellt haben – mit einer gewissen Gelassenheit akzeptieren, |
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vielleicht auch, weil sie dann einfach ein paar neue Bäume beziehen und generell weniger Verlust-Emotionen aufweisen. Doch das war nicht der Hauptgrund für die beiden, nein. Hinter vorgehaltener Hand offenbarten sie ihren heimlichen Wunsch, dass möglicherweise auch ihr Vorgesetzter Don Solo irgendwo in den Anden verschütt gegangen ist, womit Concepcion dann immerhin eine Plage los wäre. Das ist zwar nur ein kleiner Trost, aber wie heißt es so schön: „Auch ein fahler Sonnenstrahl kann Hoffnung bringen und die Zukunft wieder grün wachsen lassen, wenn man ihn nur erkennt und rechtzeitig einfängt.“
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05.03.2010 12:16 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Wortlose Fleischfabrik
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Eine Woche ist nun vergangen, in der man bei Universidad de Concepcion feiern und jubeln konnte, denn ExTrainer Solo scheint wie vom Erdboden verschwunden bzw. in Persona einer übergroßen Fritteuse verschluckt worden zu sein – zumindest gibt es seit letzten Freitag kein Lebenszeichen mehr von ihm zu vermelden.
Woran dies liegt, weiß die chilenische Fleischwurst ganz allein, möglicherweise auch die drei angeheuertenmaskulinen Schwestern des geheimen südamerikanischen Bulimie-Ordens |
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„milking-meat“. Dem Erfolg der Fußballmannschaft scheint dies allerdings keinen Abbruch zu tun, im Gegenteil, das Team scheint wie befreit von einer Last endlich groß aufspielen zu können, gar die Meisterschaft ist dieses Jahr möglich, falls der alte Lappen tatsächlich in den Hochanden verloren gegangen sein sollte – nur auf soviel Glück hofft bei Universidad eigentlich niemand, denn wie heißt es so schön: „Unkraut vergeht nicht und Solo schon gar nicht.“ ...leider!
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26.02.2010 09:19 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Gefangen im Bratfett
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Es sollte eine gezielte Entschlackungskur mit dem Quäntchen frischknackigem Östrogen für Fleischberg Solo werden, doch dieser fromme Wunsch mutierte zum fragwürdigen „Saunatreffen“ mit männlichen Sado-Maso-Schwestern , die der alten Runzeltasche nicht nur an die trockene Haut, sondern gleich an sein üppig angebautes Fleisch wollten.
Mit „Sauna“ ist übrigens eine riesige Fritteuse gemeint, in die Solo kurz nach seinem Ankommen Kidnappen bis zum Hals eingelagert wurde. An seinem Bauch und an den Oberschenkeln sind daumendicke Kanülen-Zugänge gelegt |
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und sein Kopf ist in eine Vakuumpumpanlage gepresst. Er sieht aus wie ein schmieriges Super-Rind, das zum Wienerwürstchengewinn abgemolken wird. Immerhin scheint es der Entschlackung dienlich zu sein, nur was steckt hinter dieser merkwürdigen Aktion und vor allem WER? Könnte es was mit Roquo zu tun haben, der Solo immerhin diesen „Trip“ in das abgelegene „Kurhaus“ empfohlen hatte? Kann man Männer überhaupt melken und wenn ja, wie lange? Und warum spielt sein Team jetzt erfolgreicher als die ganzen letzten Jahre mit ihm?
Viele Fragen, die irgendwer beantworten sollte... oder auch nicht!
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18.02.2010 18:28 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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