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COPA NEWS |
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So klaut man sich 0,3 TK zusammen
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Man nenne seinen Vereinsnamen, schreibe ein paar lustige Zahlen, präsentiere die kommenden Gegner, füge ein paar Füllwörter hinzu und fertig ist das geklaute Gartenhäuschen.
Hallo, hier spricht (eigenen Teamname einfügen) aus (Ort einfügen). In der letzten Woche, oder um genauer zu werden letzten Freitag um ca. 19:00 Uhr Copa-Ortszeit, konnte man die (Beleidigung einfügen) von (Name einfügen) lockerflockig mit (Ergebnis einfügen) |
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besiegen – wohlgemerkt im (Stadion einfügen) – und darüberhinaus auch die beiden Heimspiele für sich entscheiden. Macht unter dem Strich 9 Punkte (in Worten: Neun). Damit steht man hinter dem wiedererwachten (Trainername einfügen) und dem lebensverneinenden (Trainername einfügen) auf einem soliden (Tabellenplatz einfügen). Jetzt nur noch (Name des Gegners einfügen) und (Gegner einfügen) besiegen und dann ist die Hinserie (ERROR #17)‘++**+...
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15.10.2010 16:49 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Vergesslichkeit lohnt sich nicht
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Der demente taktische Einsiedler Solo seziert angestrengt seine sich kreisenden Gedanken, verknüpft Vermutungen mit Ahnungen, Halbwissen mit Vorstellungen, Tag ein, Tag aus, ohne zu merken, das selbige in der Summe immer kleiner werden, ganz so wie ein Zitronen-Eis im Sommer.
Der mentale Saft, er schwindet und schwindelt Solo gleichsam etwas vor. Die Wände der eigenen Zurechnungsfähigkeit sie kommen näher, immer näher. Altbekannte und unliebsame Gesichter werden zu neuen Freunden, längst verworfene, weil fehlerhafte taktische Winkelzüge, zu neuen Offenbarungen, der eigene Körper zum Vergnügungspark zur Entdeckungsreise und wöchentliche Fußballspiele zur Farce. Letzte Woche ließ Solo beispielsweise die drei etatmäßigen Torhüter im Sturm spielen (Solo: „Mit euren Klamotten könnt ihr für Ablenkung sorgen und vielleicht den ein oder anderen Pass abfangen!“), das Mittelfeld von nur einem Spieler beackern („So schaffen wir mehr Platz für schnelle Spielzüge“) |
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und den Sechzehnmeterraum dafür von den vereinsinternen sechs Rasenpflegern beschützen („Die Gegner müssen nur einen Grashalm umtreten, um von der gebündelten Kraft des grünen Daumens in den Arsch getreten zu bekommen. Diese Taktik ist mit Sicherheit ein Geniestreich!“ – was für ein riesiger Mist. Solo’s Team verlor 34:0, bekam dabei unter anderem zwei rote Karten wegen Handspiels der „Stürmer“, einen Platzverweis für falsches Anwenden einer Mistgabel, vier gelbe und drei grüne Karten und benötigte darüberhinaus nach 74 Minuten ein Sauerstoffzelt für den völlig entkräfteten Mittelfeldspieler. Solo zeigte sich nach dem Spiel immerhin selbstkritisch: „Das war insgesamt doch eher scheiße, muss ich ja zugeben. Aber gut, aus diesen Fehlern lernt man immerhin!“
Nun, eine Woche später, hat Solo aber etwas ganz besonderes ausgetüftelt, wie er meint. „Ich habe mir überlegt, dass wir die Torhüter einfach im Sturm spielen lassen...“
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08.10.2010 12:32 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Solo dementia
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In Chile befindet man sich grundsätzlich auf der Erde, allerdings größtenteils in luftigen Höhen, weit über dem Meeresspiegel. Daher zerrt nicht nur die Erdanziehungskraft an den körperlichen Hüllen der Ansässigen, sondern die sauerstoffarme Luft saugt auch an den mentalen Kanälen herum.
Kein Wunder, dass man da irgendwann zum tropfenförmigen Halbdebilen mutiert – ganz so wie die vertrocknete |
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Zwiebel Solo. Er verliert immer häufiger die Konzentration, vergisst Trainingsinhalte, PIN-Nummern, Unterwäsche, Spielernamen... Kurz: Alles, was notwendig wäre, um halbwegs dem Kerngeschäft eines Trainers nachgehen zu können. Jüngst hat er gar gemeint, einen sprechenden Hund gesehen zu haben, nur verstanden hat er ihn wohl nicht.
Klingt das nicht völlig realitätsfremd?
Und sowas durfte hier Meister werden... schlimm, schlimm.
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30.09.2010 15:20 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Des korpulenten Geschwafels überdrüssig!
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Obsolete literarische Ouvertüren scheinen unzertrennlich an der affektierten Trainerhülle Solo zu hängen. Jedwede sinnvolle Zeile wurde in den letzten Wochen heraus komplementiert, nur um fragwürdigen Witzen über Adipositas, mentalen Irrwegen und taktischem Dilettantismus Platz zu machen.
Aber diese Zeiten sollen sich nun ändern. Back to the roots sozusagen, zurück zum vermeintlich essentialistischen Wesenskern einer jeden guten Fußballberichterstattung. |
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Der Fokus gehört zurückgelenkt auf den sportlichen Diskurs. Wichtige Fragen sind zu beantworten, Fragen die keinen interessieren, doch das war bei der Relativitätstheorie nicht anders. So heißt es: Wer steht wo aus welchen Gründen in welchem Verhältnis zur relativen TK-Fallgeschwindigkeit? Auf, auf, suche nach Antworten, Don, oder zumindest nach einem Schlüssel raus aus diesem Artikel – die Hürde der 500 Zeichen ist nämlich genommen und das Publikum vergrault. |
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20.09.2010 15:54 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Das lexikalische Sorgentelefon
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Um sprachlich konsistent zu bleiben, aber gleichzeitig gewisse mentale Diskrepanzen bei Pepeke so manch einem Trainerkollegen zu überbrücken, versucht der Autor dieses Artikels nun seine rhetorische Disposition durch ein kostenloses Sorgentelefon primär beschimpfen, bei Wunsch aber auch übersetzen zu lassen. Dazu einfach die 0-4-7-2-2-umnachtet auf ihrem Handy wählen.
Rein sportlich läuft es für den adipösen Klumpen Solo zufriedenstellend, nicht mehr. Immerhin verstehen seine Spieler im groben nun endlich seine Trainingsphilosophie. Hinsetzen, Bier trinken und Spielerfrauen in Solos Büro zur Taktikschulung abgeben. Allerdings kommen dem letzten Punkt nur die allerwenigsten nach, so dass er meistens nur |
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mit einer einzigen Dame – der Gattin des Torhüters – dasitzt. Statt Sie jedoch anständig „schulen“ zu können, redet diese nur unentwegt, wie eine Endloskassette oder ein schlecht klingender Wasserfall, über Handtaschen die sie aus alten Handschuhen ihres Mannes geschnitzt hat, einem buckligen Alpaka das die letzten Wochen mit Diarrhö zu kämpfen hatte und einem neuen Innenausstatter, der ihr die Trendfarbe Lila für das Scheunentor und den Toilettendeckel empfohlen hätte. Einzig ihrer extravaganten und äußerst knappen Kleidung ist es zu verdanken, dass Solo ihren Mann noch als Nummer 1 spielen lässt und sich diese Folter weiter antut. Für ein bisschen weibliches Fleisch tut man(n) halt alles.
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16.09.2010 10:57 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Flackern im Mastdarm!
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Die würdevolle Bürde des Gejagten liegt diese Saison auf den faltigen Schultern des Don Mimose. Eigentlich ein Grund zur Freude, wäre Solo nicht permanent mit seinen körperlichen Defekten beschäftigt.
Neuster Gast in seinem Gruselkabinett namens Körper ist ein spaßiges Flackern im Mastdarm, das er verspürt, sobald er taktische Erwägungen anstellt. Nur aufgrund seiner stark |
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ausgeprägten Impertinenz zu meinen, sowieso auf solch „niederen Tätigkeiten“ verzichten zu können, erlaubt es ihm halbwegs unverletzt durch die Tage zu kommen. Nur wird so wohl kaum erneut ein Spitzenplatz am Ende herausspringen, da Chiles Halbdeppen ja nicht jede Saison ihren König der Dummheit mit der Schale preisen werden. So heißt es auf den Lorbeeren ausruhen, Reizdarm gut zureden und international enttäuschen.
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06.09.2010 21:14 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Solo roque’t sich zum Titel
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Die Anden beben noch immer vor Entsetzen, der Wettergott schüttet ohne Unterlass Tränen übers Land und die Trainer bezichtigen sich gegenseitig, durch fahrlässiges Fehlverhalten sieben Jahre schlechte Ernte über Chile gebracht zu haben. Nur warum? Hat die letzte Jungfrau das Land verlassen? Oder hat etwa ein Florian E. vor ins Land zu immigrieren?
Nein, noch viel schlimmer! Don Solo – der taktische Windelträger – ist tatsächlich Meister geworden. Da muss man schon nach Gründen suchen, fragen dürfen wie es soweit kommen konnte? Hat eine unsichtbare Kraft aus der Tiefe der Hölle dieses Szenario Wirklichkeit werden lassen? Oder war es tatsächlich |
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die Unfähigkeit der Konkurrenz? Eines steht jedenfalls fest: Solo interessiert das alles einen *##*#%dreck! Er roquete sich wie ein vom Strom getroffener Zitteraal zum heiligen Gral und hat nun vor, kräftig und ausgiebig daran zu nippen. Sollen die anderen doch sehen wie sie klar kommen, wie sie den 1. Platz in der Fifa-Rangliste halten wollen. Solo stellt für diese Saison jedwede taktische Überlegungen ein und wendet sich den schönen Lastern des Lebens zu: Alkohol, fettiges Essen, junge Dinger Alkohol und Glücksspiel. Was will man(n) mehr? Na gut, zugegeben, eine Titelverteidigung ohne Anstrengung, das hätte schon was. Nur so dumm sind wohl selbst die Chilenen nicht.
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27.08.2010 14:06 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Dicker dummer Durchschnittsversager zeigt sich dünnhäutig!
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In den chilenischen Anden ist schon so manches Alpaka den Kräften der Erde zum Opfer und unwissenden Talbewohnern auf den Kopf gefallen. Ganz klar, so wird man weder Meister noch alt.
Ähnlich verhält sich das verrückte Rad des Lebens auch beim Diät-Versager Solo. Zwar ist ihm kein Kamel oder ähnliches in den breiten Schoß gefallen, dafür aber so manch zweifelhafter Taktiktipp in den Kopf geschossen. Die Meisterschaft wird so mal wieder ohne ihn gefeiert. Es ist ein |
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ewig widerkehrendes Ärgernis, dass allein die eingeschränkte Sicht, ob der hohen Mauer der Dummheit, Solo daran hindert den Griff nach den Sternen zu realisieren. Am Ende bleibt wieder mal nur Platz Zwei oder Drei und die Erkenntnis keine Lust auf Glückwunschkarten zu haben, wieso auch – der Adressat wird sie höchstwahrscheinlich sowieso nicht lesen können. In diesem Sinne, einfach heiter weiter. Auf eine weitere Saison voller Tristesse und unsinniger 08/15-Artikel. Hasta luego!
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12.08.2010 09:05 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Titten vor Augen!
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Sorry, diese vulgäre Überschrift soll keine wohlgeformten Frauenbrüste anpreisen, sondern nur die überschüssigen Pfunde des 3-kg-Burger-Liebhabers Solo kurz umschreiben. Unter der Woche standen nämlich die ersten Fitness-Übungen am chilenischen Strand an: Laufen und entschlacken für den Titel – egal wie oft einem dabei die eigene Brust ins Gesicht schlägt.
Muskeln aktivieren, laufen, schwitzen, keuchen, nach Luft ringen, umfallen, wieder aufstehen, laufen, weinen, schreien, umfallen, aufstehen, umfallen, aufstehen, umfallen, weinen, schwitzen, stinken ...aufgeben.
Es war ein harter und überraschend kurzer erster Tag am Strand für den Universidad-Trainer Solo. Nur ganze 534m bzw. 11 ½ Minuten dauerte die Fitness-Premiere. Doch wer |
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schön und schlank sein will, muss eben leiden! „So ein Quatsch!“ dachte sich Solo nachdem er gerade via Kran vom Strand gehoben und abtransportiert wurde „Warum fahr ich nicht einfach zum nächsten Schönheitschirurgen, um mein Ziel zu erreichen?!“. Gesagt getan. Eilig eine Nummer rausgesucht, ins Telefon getippt und einen Termin ausgemacht „Diesen Freitag, Veracruz, Mexico, Bargeld nicht vergessen. Ok, wunderbar. Ich bin praktisch schon unterwegs.“.
Wer angesichts dieser Reise allerdings die Taktik für den kommenden ZAT plant, ist noch ungewiss. Hoffen wir für ihn, dass er keinen Roquo baut und sein Team am Freitag das Spielen vergisst. Dann hätten diese Schönheits-Meistervorbereitungen nämlich nur noch begrenzten Sinn.
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03.08.2010 18:30 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Pitsche, pitsche, patsche
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Den chilenischen Don Juan für Arme plagen Bauchschmerzen, sogar üble Bauchschmerzen, denn sein Team schwingt und steppt überraschend gut mit im Tanz um den Titel.
Was soll er nur tun, wenn es tatsächlich mit der Meisterschaft klappt? Tanzen kann er nicht und überhaupt schlägt sein Körper Alarm, sobald er sich mal schneller als in Schrittgeschwindigkeit bewegt. Kurzatmigkeit, kübelweise stinkendendes Schweißdrüsensekret und eine ganz |
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fürchterlich schwache Muskulatur sind Zeichen von jahrelangem Raubbau an der körperlichen Hülle des Universidad-Trainers. Doch er will keine sport-taktische Defizit-Strategie fahren, nur um seinen abgehangenen, schlaffen Körper nicht zeigen zu müssen. Nein, er hat (schweren Herzens) beschlossen mit dem fetten Essen Schluss zu machen und gleichzeitig ein Turbo-Fitness-Training zu absolvieren, um in drei Wochen kraftvoll in die Kameras lächeln zu können, so Chile will.
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28.07.2010 22:02 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Geistiger Nachtfalter
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Im Leben des wüsten Büsten-Verweigerers mit der laschen Bauchfalte ist vieles anders als beim Otto-Normal-Verbraucher der Copa-Welt.
Solos Hirntätigkeit beschränkt sich nämlich nur auf den Minimalaufwand Marke „Körperlichen Flüssigkeitshaushalt kontrollieren“ und wenn er mal denkt, dann sowieso nur nachts, heimlich, und ganz leise, damit bloß niemand etwas von seinen „genialen“ |
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Taktiken mitbekommt. Soweit so gut. Nur, das Erschreckende daran ist: offensichtlich geht dieser Plan sogar auf. Wieder muss ganz Chile den Klops von Universidad am oberen Tabellenrand ertragen. Bleibt für viele nur zu hoffen, dass wenigstens der Miesepeter mit dem Rock(o) ihn nicht so einfach ziehen lässt und die zweite Meisterschaft der Dreifaltigkeit Solo irgendwie verhindert. Vielleicht mit einem 6:6 am allerletzten Spieltag... Na, wie wär’s?
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23.07.2010 10:22 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Hitze im Kopf und Schweiß in der Hose!
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Unter den heißen Sonnenstrahlen des erbarmungslosen Sommers lässt sich so einiges an widerwärtigen Beschreibungen subsumieren, insbesondere der kaum beeinflussbare Ausstoß von diversen Körperflüssigkeiten.
Aber wen interessiert das in Chile schon. Im Land der wortlosen Dekadenz darf es laufen wo und wie es will. Es geht den meisten einfach hinten vorbei. Hier köchelt jeder sein eigenes Süppchen, tropft mal daheim, mal auswärts ein wenig herum und nimmt am Ende das was er verdient. Ja, |
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das was jeder verdient – einen Solo als Meister, zumindest Meister der Presselandschaft. Aber genug der alten Leier an einem Tag im heißgeföhnten Trockner des chilenischen Sommers. Immerhin – und das ist tatsächlich eine gute Nachricht – haben es inklusive Solo drei Übungsleiter in die internationalen Halbfinals geschafft und damit auch den Sprung auf den 2.Platz der Nationenwertung realisiert. Vielleicht steckt hier in der Stille doch mehr verborgen, als ein gewisser Universidad-Trainer glauben machen will.
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11.07.2010 18:55 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Chilenen schielen heimlich
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Im Land der Anden, dem beschaulichen, oft auch als rückständig bewerteten Flecken Erde namens Chile sind bekanntlich viele taubstumme Nüsse unterwegs. Doch wie heißt es so schön „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn!“.
Und da es sich gemeinsam einfach besser trinkt, haben sich gleich drei inländische Halbdebile gefunden die auf dem internationalen Parkett für Furore und massig Punkte für Chile sorgen. Ja, man schielt gar heimlich auf einen besseren Platz in der amerikanischen Nationenwertung. Nur- und da liegt |
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möglicherweise die befleckte Jungfrau begraben - könnte das nicht auch ausländische Interessen wecken, in jenes aufkeimende Land voller internationaler Allüren ohne wöchentlichen Pressedruck zu immigrieren? Solo weiß es nicht, freut sich allerdings, dass es offensichtlich doch so etwas wie zu ahnenden Fußballsachverstand gibt. Eine Verlängerung seiner Amtszeit ist damit nicht mehr ausgeschlossen, sofern man ihn dieses Jahr Meister werden lässt – aber das ist klar und außerdem selbst bei Gegenwehr wohl unvermeidlich. Höhöhö!
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09.07.2010 08:04 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Roquo kam, sah und weinte!
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„Willst du einen Solo knacken, brauchst du mehr als nur sechs Finger und zwei Backen!“ weiß nun auch der beim Oddset gänzlich überbewertete und sonst stets unterkühlte Schuft mit dem geschmolzenen Konditionseisbecher in der Hand.
Es war abzusehen, dass dieser gewisse Osorno-Trainer ob seines angehäuften konditionellen Futters irgendwann jemanden damit beschmeißen würde, der es in seinen Augen verdient hat. Ein potentieller Meisterschaftsaspirant. Ein Lautsprecher. Ein Dorn im Auge eines Leisetreters, eines Langweilers, kurz: eines Roquoohoos. Nur lässt sich |
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Solo eben nicht kampflos mit Mist bewerfen. Nein, er wirft zurück, egal was Mama dazu sagen würde. Seinen Anstand hat er bereits im zarten Alter von 11 Jahren verloren, seine Würde nicht viel später. Was kümmern ihn da die Tränen seines gerupften Gegenübers. „Von mir aus können wir das von jetzt an immer so machen. Wir schlagen uns und ein Hund kackt macht zur Freude seinen Meisterkuchen obendrauf. Ich hatte sowieso keine Ambitionen ...blöder Sack!“ sagte ein gänzlich unaufgeregter Solo bevor er sich „zum Spaß“ von den Klippen ins Meer stürzte.
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30.06.2010 11:18 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Die goldene Regel des barfüßigen Blinden „Immer an den nächsten Schritt denken!“
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Die Tabellenspitze ist erklommen, die Angst vor einem Versagen allerdings noch nicht verronnen. Zu oft verfehlte Solos Körper die UN-Konventionen, so selten spielten Taktik und Glück zusammen für eine rosige Zukunft des faltigen Nackedeis. Doch möglicherweise ändern sich die Dinge?!
Immerhin hat der Großteil der klapprigen Konkurrenz seit längerem das quälende Gelaber eingestellt und gleichzeitig die Hirntätigkeiten auf ein |
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Minimum reduziert, so dass Solo – selbst als der blutige Mungo unter den Punktesammlern bekannt (mutig aber dumm) – nun oft leichte Beute (NMR’s) bei Gastspielen macht und darüberhinaus den vermeintlich gefährlichsten Gegner namens Roquo beim beliebten Oddset weit hinter sich lässt. Ja, die Zukunft scheint ausnahmsweise ein kleines sonniges Plätzchen für den Universidad-Trainer bereitzustellen und niemand hat etwas dagegen, oder?
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25.06.2010 00:08 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Welch merkwürdiger Virus grassiert in Chile?
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Zwölf Tage sind vergangen, zwölf Tage in denen in Chile keiner ins Mikro gehustet, keiner mal eine Zeile über Nichtigkeiten verfasst, ja, keiner nur ansatzweise mal wieder Stellung zu den eigenen Gefühlen oder zu sonst was für Defekten genommen hat.
Geht ein Virus der Stummheit durchs Land oder ist es nur die Lustlosigkeit eines lustlosen Trainervolkes, die sich gegen die nervenden Worte eines Solo verschworen haben? Und hilft das wirklich um ihm das Maul zu |
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stopfen? Nein, denn Solo ist ein ewig Gestriger, ein Anhänger der infantilen Schriftkultur, um kurze Aufmerksamkeit oder wenigstens TK-Bonus einzusacken. So wird dieser mögliche Boykott der Kollegen keine Früchte tragen, zumindest keine positiven. Das einzige was am Ende passieren könnte, ist dass jener Trainerklops aus Concepcion aufgrund des unglaublichen TK-Vorteils von ca. 234 TK durch die verfassten Artikel im Schongang den Titel erringen wird – und will das Chile wirklich?
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12.06.2010 23:45 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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