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COPA NEWS

Der perfekte ZAT?!
Es war alles angerichtet. Auswärts sparten die namenlosen Trainer an Toren, im Heimspiel kniff Roquo „unerwartet“ den Schwanz ein, so dass ein lockeres 5-Tore-Abenteuer verteilt auf drei Spiele zum großen Feiertag für Miesmuschel Solo hätte werden können.

Ja, „hätte werden können.“. Aber worüber hätte man dann noch mit schwerem Gemüt sinnieren können? Wie die negative Energie aufsaugen und als selbstzerstörerischen Treibstoff für den inneren emotionalen Motor nutzen können? Wie den grauen Mantel der Lustlosigkeit, den nicht enden wollenden Regen der Einöde, der Tristesse

artikulieren, ja allein empfinden können? Es wäre alles einfach hinfort geweht worden. Die vielen Jahre der Trauer und der Zerrissenheit, ob des monotonen Schmerzes der Dummheit der Gegner und der eigenen Unzulänglichkeiten, sie wären mit einem Mal nichts mehr wert, nur noch ein Schatten, der sich in Champagnerduschen und Glücksbädern nie wieder zurück ins Licht des Leidens hätte holen lassen. Unter dem Strich ist es also gut so, wie es ist. Solo kann weiter mit geschwollener Milz und chronischer Verbitterung das chilenische Hochland mit Frust benetzen und sich wohl auch morgen wieder über den nächsten „Clou“ der eigenen Begrenztheit ereifern.
21.10.2011 18:47 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Symphonie der Langeweile
Im beschaulichen Chile, hoch über dem Rest der Welt, geht das Leben in grauen Mänteln spazieren, genießt die Ruhe, die unaufgeregte Reise der Menschen, ohne die quälenden Fragen nach Sinn oder Unsinn des Daseins. Es ist die immer widerkehrende Symphonie der Langeweile, das klaglose Lied der latenten Bedeutungslosigkeit im Fluss der Zeit.

Inmitten dieses sanften Plätscherns der Nichtigkeiten treffen heute die zwei philosophisch-angehauchten Antagonisten des Landes, die heimlichen Freunde kleiner Wellen in der grauen Suppe des chilenischen Lebens, aufeinander. Die

Rede ist vom ewig jungen Duell der Ex-Spitzentrainer Roquo und Solo. Spannung darf allerdings nicht erwartet werden, liegt der sportliche Mehrwert dieser Partie doch in etwa auf Niveau der griechischen Wirtschaft. Ergo ist es eigentlich egal wer sich noch Tore für dieses Spiel leisten kann, am Ende ruft die sportliche und leibliche Insolvenz. Dennoch, die Zeit ist dehnbar, gerade wenn man langersehnten Ereignissen oder Wünschen nachsinnt. So hat am Ende wohl ein bekannter Philosoph des Landes die passendsten Worte gefunden, wenn er sagt: „Alles dauert ewig.“
14.10.2011 15:43 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Automatismen des Wandels
Im Schatten der Bedeutungslosigkeit, irgendwo weit hinter den eigenen Erwartungen und den Hoffnungen verblendeter Oddset-Blindschleichen, fristet Solo ein Leben in sportlicher Demütigung.

Erst jüngst wurde er beispielsweise so kräftig vom wiedererstarkten Bauchladenträger Powerkraut vermöbelt, dass ihm noch heute der Schädel brummt. Zugegeben, daran mag auch der Alkohol der letzten Tage Schuld sein – Auslöser war jedoch das herbe 0:6 bei Mr. Kraut Jr. und Besserung scheint nicht in Sicht. Solo hat viele

seiner alten Taktikkniffe ganz einfach zu oft bemüht, in den Jahren der Veränderung, der globalen Endzeitstimmung nicht nachjustiert, nicht dem neuen Fast-Food-Algorithmus der Fußballwelt angepasst. Er verweilt stattdessen in der graugestrichenen Beständigkeit des „Was früher gut war, kann jetzt nicht schlecht sein.“ Die Tabelle spricht allerdings eine andere Sprache, wie auch Roquo – Solos Lieblingsfeind – sicher zu bestätigen weiß. Aber aus einem alten Esel machst du kein Reitpferd mehr...
07.10.2011 14:17 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Vom Stiel
Zeilenalgorithmen angeschlagen im Null 8/15-Takt, begleitet von humorlosen Textsalven der Marke Fips Asmussen, so stellt sich Hängebrust-Fleischotter Solo die rhetorischen Fähigkeiten der Konkurrenz vor, malt sie sich grau in grau, und will nicht wahrhaben, dass er selbst seiner Täterbeschreibung wohl am nähesten kommt.

Selbst seine Finger schämen sich mittlerweile seine geistigen Ergüsse zu Papier zu bringen, so dass er sich notgedrungen - ob

dieser latent schizophren anmutenden Entwicklung - ein billiges Worterkennungsprogramm besorgen musste, dieses scheint allerdings nur bedingt auf die akustischen Silben des Herrn S. zu reagieren, wie sein jüngster „Artikel“ wohl am besten zu beweisen vermag. Bitter, bitter. Aber eines bleibt dann doch immer gleich, wer ihm in die Suppe spuckt, kriegt uffe Fr#&&% bekommt den sportlichen Fehdehandschuh gerne per sechsfacher Eilpost zugesandt... Rektum Ende!
23.09.2011 20:11 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Rhetorikschwund
9tes Chilenium 2011, 23. Annodut, Steinkreiszeichen 7b, Fettschwarte, links.

Liebes Logbuch,
Bauchumfang wiedermal zugenommen, vertikaler Humusabgang ebenfalls. Verlustreich und schmerzhaft, aber auch lustvoll - Hämorriden-Tentakel sei Dank. Der Fußball ist rund und rollt, Roquo verliert, wir nicht. Habe Humus daher an ihn gesandt - hoffe auf freudige Reaktion. Ebenfalls freudig meine internationalen

Gefühlsstränge: Absinth, Aperol, Aspik - alles als leckeren Cocktail gemixt - schmeckte allerdings scheußlich, ganz wie vergorener Fleischwurst-Wackelpudding. Flugausrichtung daher etwas wankend und Bauchladen etwas röhrig, aber internationale Vorbereitung muss sein.

Plane für morgen kolossalen Dickdarmumzug - hoffe es läuft alles flüssig.
Vielen Dank und bis dann,
Dein Donilirium
23.09.2011 16:31 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Amorphe Anomalie am Ar&#$
Alles andere als der Vizemeistertitel in der abgelaufenen Saison wäre für die breit gesessenen Hinterlappen des Endzeit-Sympathisanten Solo wohl zu viel des Guten gewesen.

Aber glücklicherweise ging der bittere Kelch der Meisterschaft genauso an ihm vorüber wie einer der vielen unnützen Plätze im faden Mittelmaß der Primera A. So kann der Erfinder der schlechten Laune mal wieder seinem Groll über die infantile Konkurrenz (hinter ihm) und dem Hass auf

den begüterten Kollegen XY (vor ihm) freien Lauf lassen. Platz Zwei... eine tolle Erfindung. Es bleiben Ziele für die Zukunft und doch kann man auf den Großteil der Trainer mit einem abfälligen Augenrollen hinabblicken. Solo sieht sich selbst als amorphe Anomalie* am Arsch: Es gibt sicher besseres, aber ein Hingucker ist es schon.

*ähnlich wie der Eberle-Effekt**, nur positiver konnotiert
** Virenstamm - taumelt in humanoider Form durch das Grasland Argentiniens

15.09.2011 20:21 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Urlaubsgelüste
Dank des wöchentlich wiederkehrenden Martyriums, ob des rebellisch ausgelebten Wortes in der Pressewüste, ist Don Solo mittlerweile ausgetrocknet wie Huftierdung nach zwei Wochen Hochsommer im australischen Outback – also quasi ein stinkender Staubklumpen.

So etwas bedarf ab und an notwendigerweise einer Besprenkelung mit H2O, sollen die notdürftig zusammengehaltenen Moleküle auch morgen noch sinnfreien Unsinn generieren können. Aus diesem Grund winkt der Don mit seiner morschen Extremität einmal knackig in die imaginären Kameras, sagt danke für das „Roquo 2:2“ und knirscht lachend von dannen.
30.05.2011 21:09 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
XXS eingelaufen
Die wuchtige Puddingwampe aus Concepcion zeigte sich höchst erfreut ob des jüngsten Lebenszeichens des Roquo, will aber aufgrund eigener sportlicher Vermessenheit vorsichtshalber den möglicherweise virulenten Liebesbekundungen der Konkurrenz ausweichen, indem er weiter fleißig unbedeutenden Unsinn über unnötige Unwichtigkeiten verbreitet – könnte ja sein, dass die These des Mr. R. stimmiger ist, als es auf den ersten Blick scheint. Also, immer heiter weiter mit dem geistigen Eiter – Hauptsache weg mit dem Schnodder!
26.05.2011 19:07 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Die Ukulele in Don-Moll
Immer zur Mittagszeit spielt der Don sein Klagelied. Beschwipst nudelt er auf der Ukulele herum, wettert gegen seine Erzfeinde und verflucht die Götter der Copawelt.

Mit seinem Schicksal hadernd und mit seiner Blase kämpfend, stößt er Woche um Woche jaulende Herzschmerz-Melodien gen Himmel, gen Dach der Welt, immer mit der Hoffnung beseelt, dass eines schönen Tages sein Tag kommen würde – der Tag der Abrechnung, der Moment der Rache, der ergreifende Klang des Triumphs. Aber mehr als „Mach endlich das Fenster zu und halt die

Schnauze!“ war bisher nie zu vernehmen – Oh Chile, du unbarmherzige, unnahbare Göttin der Qual, verdecke dein lustvolles Antlitz und lass ihn einfach gehen, den Don, in eine Welt ohne Konkurrenz, ohne taktische Finesse und ohne amüsante literarische Machwerke. Lass ihn gehen in eine Welt der kleinen Eberles* und endlich das Hochgefühl der absoluten Überlegenheit genießen.

*Ähnlichkeit zu lebenden Wesen soll hiermit selbstredend nicht hergestellt werden – der Name ist rein fiktiv und dem Autor gerade in den Kopf geschossen
20.05.2011 11:36 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Schla(f)raffenland
Die metaphorische Quersumme aus Langeweile und Stille, sie liegt verborgen in den Anden, abgeschieden vom Rest der Welt und hört auf den Namen Chile.

Für die einen ein Segen – kein unnötiges Geplapper, kein sinnfreies Gekritzel, keine Notwendigkeit dem Habitus der Not aka TK-Schmarotzen zu folgen. Für die anderen ein graubepinseltes Panorama der Eintönigkeit – keine literarische Eloquenz, kein

Gerassel mit der Pressemistgabel, kein gar nichts. Neu ist diese Erkenntnis nicht, wahrlich nicht – nur eines ist anders: Solo gehört mittlerweile zu den Anhängern der ersten Gruppe, weiß aber noch nicht wie er sich gekonnt von seinem Stift trennen kann, ohne nachts gepeinigt und schweißgebadet zu erwachen, getrieben von dem Gefühl der Pflicht, Banales in den Ether zu werfen... verdammtes Korsett der erlernten Zwangsneurosen.
13.05.2011 12:43 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Murmeltier verschollen
Das liebreißende possierliche Murmeltier aus der Familie der Erdhörnchen, welches nur selten aus seinem Erdreich namens Loch die platte Nasenspitze emporreckt, um bei allzu häufiger Nutzung geflügelter Worte, Sprichwörter und Phrasen, dem Peiniger in den Fuß zu beißen ist seit einigen Tagen aus noch unbekannten Gründen verschollen.
Die Welt steht still, Chile ist entsetzt, der hauptamtliche Fußball vor Sorge nur noch mäßig prall mit Luft gefüllt und selbst ein Don Solo den Tränen nahe. Wie konnte das nur geschehen? Gerade das

friedvollste unter den Nagetieren (bis auf beschriebene Ausnahmen), das letzte des Landes wohlgemerkt, ist wie vom Erdboden verschluckt. War es ein dreister Hörnchen-Hasser, ein Fauxpas der Copa-Regierung, oder gar die Reaktion eines von seinem Schicksal gepeinigten alteingesessenen Trainer, der meinte mit dieser Tat seiner sportlichen Tristesse ein für alle Mal den mythologisch-angehauchten Nährboden zu entziehen. Nur wer könnte eigentlich so verrückt sein? Solo meint es zu wissen – will aber erst antworten wenn er Fakten hat. Fakten, so gut recherchiert wie dieser Artikel. Vielen Dank.
05.05.2011 19:34 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
And the chilenische Titel goes to...
…man weiß es nicht, noch nicht. In ca. 24 Stunden dürfte sich das Ganze allerdings schon etwas klarer darstellen, vermuten zumindest diverse Kartenleger und emeritierte Wetterfrösche. Ja, sogar so klar, wie das wiederkehrende Versagen eines Solo, wie der „lustige“ NMR eines Pepeke oder die Sprachprobleme eines Zaino, wie das anspruchslose Dahinvegetieren eines Powerkraut oder einfach wie die Manifestation der Erfolgs-Bulimie namens Bleibcool.

Nur Roquo, den kann man nicht so recht greifen. Ist er nun der erfolgreiche(re) Erzfeind, oder lediglich ein verwöhnter, zweitklassiger Nachäffer der taktischen Winkelzüge von Solo. Und wenn ja, wieso

steht er dann allzu oft vor dem eigentlichen Erfinder der Heim-Fünf? Der Don weiß es nicht! Aber egal ob Mr. R. nun der tollere Hecht im Karpfenteich des chilenischen Hochlandes ist, das Schicksal hat es dieses Mal gut mit Solo gemeint, darf er doch ganz allein entscheiden, ob er sein männlicheres Pendant zum Titel kommen lässt oder nicht. Antwort: NICHT! Ja, so einen Schlag muss auch eine Feindschaft mal ertragen können, das Reinwürgen einer A6 hatte einst auch Solo den Titeltraum gekostet (zumindest in seiner Erinnerung) und daher heißt es morgen: Rache ist Blutwurst ...oder etwa nicht?! Tja, wie schon formuliert, man weiß es nicht...noch nicht.
31.03.2011 18:08 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Wegweiser ins Ungewisse
Chilenisches Glücksgefühl namens Tabellenführung, es sitzt mal wieder auf Solos Schoß.

Aber Vorsicht, solch ein Gefühl ist wie das plötzliche Auftauchen der heißen Ex-Freundin: noch immer erregend und am Ende möglicherweise doch zu nichts zu gebrauchen, kann sie sich doch jederzeit einem anderen an den Hals werfen. Roquo zum Beispiel, dem gut geölten Erzfeind unter den Solo-Jägern. Aber

auch andere stehen seit neustem bereit für ein Techtelmechtel mit der heißgeliebten Spitzenkraft des chilenischen Oberhauses. Was also tun? Schnellstmöglich das prickende Etwas in Ketten legen und hoffen dass es nicht zu einem Flaschengeist mutiert und einfach wieder verschwindet oder gleich abstoßen, um schmerzende emotionale Nachwehen im Vorhinein zu verhindern? Solo weiß es nicht, doch die marode Mühle im Kopf sie mahlt...
21.03.2011 09:14 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Finale Entspannung
Nach einem seltenen Akt mit einer Dame des Gewerbes, nach dem allmorgendlichen Filterkaffee oder dem allabendlichen Kasten Bier, freitags nach 19 Uhr oder einfach nach diesem Artikel setzt bei Solo Entspannung ein.

Nur ist das lediglich kurzzeitige Entspannung. Eigentlich bloß Lockerung des kaum vorhandenen Muskelgewebes oder Zerstreuung der mentalen Restmasse. Wirkliche Entspannung findet Solo allein am Ende einer Saison, wenn er auf die Tabelle blickt und mal wieder vor seinem Erzfeind

Roquo Balboa steht. Dafür heißt es diese Saison allerdings mehr schuften als sonst, mehr taktische Kniffe bemühen, mehr nachdenken. Kurz: noch mehr Glück haben als in früheren Jahren, steht besagter Roquo doch momentan vor ihm, breitgrinsend und doch chilenisch angemessen leidend. Aber ein Apollo „Solo“ Creed gibt erst auf, wenn er am Boden liegt und die finale Entspannung durch K.O. über ihn kommt. Bis dahin heißt es kämpfen Gegner schmieren und hoffen.
18.03.2011 12:17 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Lustloses Lümmeltüten-Lutschen
Ins Hause Solo ist die Tristesse zurückgekehrt (und das obwohl sie nie weg war, sondern nur mal kurz Wasser lassen). Tristesse auf sportlicher, intellektueller, sexueller, zwischenmenschlicher, nahrungstechnischer, sowie literarischer Ebene.

Man könnte fast meinen die Langeweile wurde von Solo erfunden, so sehr steht sie ihm in seinem Leben zur Seite. Nicht mal eine plötzliche erotische Erfahrung könnte von den alltäglich

wiederkehrenden Schmerzen der gleichbleibenden Betaktung der monotonen Fahrt namens Leben ablenken. So lohnt auch der emotionale Moll-Klang nicht, der sich offenbaren könnte, würde Solo auf die immer gleich anmutende chilenische Tabelle schauen. Er nimmt es wie es kommt und oft kommt es wie gewohnt. Solo wird nicht Meister, aber schmuckloser Vize oder Vizevize in einer maximal Vizivizevize-hochklassigen Gossenparodie einer schlechten Fußballveranstaltung. Juchhei!
11.03.2011 11:52 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 
Bratenfett statt Schweinemett
Mangelware Fußballsachverstand, Mängelwesen Trainer, wesentlich nur das Rumvegetieren in der Enge der chilenischen Weite. Zwerggurken statt Riesenzucchini, trockener Einlauf statt feuchter Dauerlauf, ranziges Rindenmulch statt rosa Rinderfilet, altes Bratenfett statt frisches Schweinemett, kurz: Solo statt Roquo.

Wahrlich bizarr was sich im abgeschiedenen Hochland alles bewegt, was verharrt, was nur noch zuckt, was plötzlich an der Spitze

steht. Noch bizarrer was Solo betrifft: Sedierte sportliche Saturiertheit eines seifigen Self-made-Verlierers oder einfach nur eine seltsame Sammlung sinnloser Alliterationen aufgrund aufkommenden Amphetamin-Mangels im angeblich vorhandenen Vorderhirn? Rätsel ohne Lösung, Artikel ohne Sinn, Chile und Solo – untrennbar vereint wie die Sinnlosigkeit und das Sein. Lediglich 0,3 ist der Mehrwert dieser Worte, allerdings war der gefühlt auch schon mal mehr wert.
03.03.2011 12:09 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
 


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