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COPA NEWS |
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Ameisenbär entlaufen
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So ein Ärger, da ist Ex-Cobreloa Coach Lutscher doch tatsächlich sein treuester Gefährte (nein, nicht der Genitalherpes), Ameisenbär Hotte abgehauen. Hotte ist schwarz mit weißen Flecken, hat einen dezenten Moschus-Geruch anhaften und ist teilweise stubenrein (groß macht er draußen, klein ins Waschbecken). Außerdem isst Hotte gerne Ameisensuppe. Wer Hotte findet sollte lieber vorsichtig sein, denn Hotte ist dressiert und hört nur auf Lutscher. Alle anderen können ihn mal am |
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Rüssel ziehen, aber nicht so dolle. Ein paar Verhaltensregeln im Umgang mit Hotte: Hotte ist ein kleiner Rüpel und schubst gern rum – nicht gefallen lassen und zurück schubsen. Hotte klaut wie ein Rabe – alles was nicht angewachsen ist außer Reichweite aufbewahren. Hotte leckt sich gern an unzüchtigen Stellen – einfach nicht hinsehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Lutscher will das Vieh wiederhaben! Wer Hotte findet und zu Lutscher zurückbringt bekommt einen 2:1 Auswärtssieg am ZAT seiner Wahl.
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01.07.2010 22:13 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Kolumne her!
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„Alles in Butter am Zuckerhut“ – so der verzückte Kommentar von Ex-Cobreloa Coach Lutscher zur aktuellen Lage. Verständliche Freude nach Lutschers Flucht aus dem langsam dahinsiechenden Chile. Gleich mehrere Faktoren machen seinen Wechsel zum Glücksfall: zunächst einmal hat der notorisch orientierungsschwache Lutscher den Weg ganz alleine gefunden – einfach einen Blick in den alten „geborgten“ Schulatlas geworfen und losmarschiert (5cm hoch, 7cm nach rechts). Zudem läuft es sportlich recht ansehnlich und so spricht mittlerweile niemand mehr von seinem |
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„unglücklich“ agierenden Vorgänger. Um die Freude perfekt zu machen gibt es bald eine Kolumne, jedenfalls wenn man den derzeit kursierenden Gerüchten Glauben schenkt. Brasilien wird also in naher Zukunft quasi Amerikas Fußballbauchnabel. Jeder Trainer schaut dann auf das bunte Treiben, die Presse, insbesondere die Kolumne, wird besonders beäugt. Nicht einen Ausfall darf man sich da erlauben, sonst rutscht man vom Bauchnabel gleich wieder an den haarigen Hintern der Beliebtheitsskala. Doch da ist sich Lutscher sicher, das schafft der zukünftige Kolumnist schon und kann es kaum erwarten die ersten Zeilen zu verschlingen.
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25.06.2010 09:38 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Hitzebrand
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Wenn Hitze brennt und Witze rennt und der Schweiß zerrinnt, dann ist doch jemand blind. Blind vor Glück, blind vor (Bla)Seh(n)schwäche? Doch warum? Arsen? Nee. Ein Affe muss her, aber ist denn überhaupt ein Baum frei, oder hat sich wieder ein Elefantenfrechling breitgemacht. Nur gut, dass der Prozellanladen schon zu hatte. Allerdings hätte der Affe durchaus noch ein zwei Sachen gebrauchen |
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könne, um mit dem Elefanten im Baum Tee zu trinken. Aber der macht sich ja sowieso so breit, da bräuchte man schon zwei Bäume. Aber der Laden war ja eh schon zu und der Affe gar nicht da, weil der Baum schon besetzt war. Aber man hätte ja auch reservieren können, dann hätte alles geklappt und Affe und Elefant hätten sich beim gemeinsamen Frühstück im Baum gute Nacht sagen können.
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17.06.2010 22:54 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Gewürzpolonaise
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Hat er oder hat er nicht…? Am Zucker genascht. Könnte man nämlich meinen, so aufgedreht wie Ex-Cobreloa Coach Lutscher seine Spieler von Erfolg zu Erfolg trieb. Hat er aber nicht, noch nicht mal mehr Rhabarber kaut er nach eigenen Aussagen. Sauber? Ein eiligst angefertigter Blutzuckertest (Blut abnehmen und per Verkostung mit einem Glas Zuckerwasser vergleichen) viel knapp negativ aus. |
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Glück gehabt. Um den restlichen Zucker in seiner Blutbahn zu neutralisieren, ist Lutscher nun auf dessen Erzfeind umgestiegen. Das gute alte Natrium-Chlorid…Kochsalz. Wo immer es geht genehmigt sich Lutscher nun eine Prise. Ob Frühstücksei oder einfach ein Schluck Wasser, ordentlich gesalzen muss es sein. Nur in seine Suppe tut er keines…man will ja schließlich keine Klischees bedienen.
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10.06.2010 09:55 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Rhabarber süß-sauer
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Ja das war mal nichts mit der galanten Revanche für die nonchalante Verballhornung des wie ein kühles Bier über die Lippen perlenden Lutschernamens. Frech wie Oskar jonglierte Paulista Plinse Dügagari noch letzte Woche mit diesem herum und durfte sich dann auch noch über einen abgewehrten Racheakt freuen. 5:4, verdammt…aber im Eifer des Gefechts kann sowas schon mal passieren und eigentlichen wirft das Ex-Cobreloa Coach Lutscher auch nicht wirklich aus der Bahn. Steht er doch noch genau 13 Plätze über der enormen Vorgabe von letzter Saison. Die es natürlich dieses Mal zu übertreffen gilt, aber das wird schon. Um seinen Vorgänger aber auch mit absoluter Sicherheit zu überflügeln, schwor sich Lutscher jetzt dem Zucker abzuschwören. Denn der ist natürlich an allem Schuld, z.B. an der Schlappe gegen Paulista. Wieder mal durch die |
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sämige Melasse euphorisiert sang Lutscher auf seiner Bank die alte brasilianische Volksweise „einer geht noch…einer geht noch rein!“ bis es ihn nach der vierten Wiederholung wegflashte. Das soll nun doch nicht nochmal vorkommen, zumal auch die Ameisen langsam zu nerven anfangen. Nicht nur, dass die nicht richtig parieren, sind sie auch noch alles andere als Stubenrein und kötteln momentan, aufgebläht durch den Süßkram, noch in alle Ecken. Da für ein rundes Haus kein Geld da ist, bleibt nur der kalte Zuckerentzug. Den zelebriert man in Brasilien nach alter Tradition mit dem natürlichen Feind des Zuckers…Rhabarber. Eigentlich gehen auch alle anderen sauren Sachen, aber Rhabarber ist am besten. Denn damit ist der Entzug nicht ganz so knallhart, sondern lässt sich fein dosieren. Quasi das Nikotinpflästerchen der Diätindustrie. Wohl bekomms!
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02.06.2010 22:40 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Ameisenkinese
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Gleich einem Kolibri* flaniert Ex-Cobreloa Coach Lutscher dieser Tage entlang der Copacabana. Angezeckt durch den hochwertigen brasilianischen Zucker ist er auf der Suche nach mehr und schreckt auch nicht davor zurück die Strandkörbe der Badegäste zu plündern. Ärgerlich für die ohnehin schon Beklauten ist die Ameisenarmee, die Lutscher immer noch mit sich herum schleppt. Die kleinen haarigen Biester scheinen inzwischen so etwas wie eine telekinetische Verbindung zum Vasco Coach aufgebaut zu haben und können sogar kleine Kunststückchen aufführen (tot stellen nach Kontakt mit menschlichem Schuhwerk). Da |
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funkt es scheinbar auf der gleichen Wellenlänge. Beißen tut Lutschers Entourage leider auch, was schon für den ein oder anderen spitzen Schrei sorgte. Am kommenden ZAT wird diese, eigentlich unerwünschte, Unart dann aber doch mal gebraucht. Nämlich um Paulista Coach Düggari Manieren beizubringen. Als einziger seiner Sippe wurde der Name des Vasco Coaches bisher noch nicht verküppelt, oder nach eigenem Gutdünken zusammengebaut. Mit ein paar kleinen Zwickern wird es dann vermutlich aber auch getan sein, denn als Sportsmann weiß Düggari dass man sowas nicht macht.
*großer Schnabel, kleiner Kopf
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28.05.2010 11:52 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Ober(zucker) schlägt Unter(zucker)
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Zucker…das weiße Gold! Muse des Kaffees…Treibstoff des Geistes. Es gibt viele Bilder, die den weißen Freudenspender zu beschreiben suchen, seine himmlische Süße aber nicht annähernd in Wort kleiden können. So süß wie er ist, so begehrt ist er natürlich auch. Doch nicht nur Gastronomie und Film (Zuckerglas) verheißen unvorstellbare Mengen.
In der letzten Woche noch unter dem Vorwand den sportlichen Erfolg zu suchen ins Land gekommen, wird nun langsam die wahre Absicht von Ex-Cobreloa Coach Lutscher deutlich. Schon in seiner ersten Pressemitteilung hieß es in einem Nebensatz Lutscher wolle, sofern es seine sportliche Tätigkeit zuließe, einmal am berühmten Zuckerhut schlecken. Als Ausgleich sozusagen. Weit gefehlt! Wie nun bekannt wurde, ist Lutscher schon in Chile als berüchtigter Zuckerjunkie bekannt gewesen. So soll sein Frühstück aus einem besonders Sirup-artigen Kaffee Verschnitt (250g Zucker auf 50ml Kaffee), |
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Zuckerei und mehreren Gläsern Schokocreme auf 2 Toast mit Puderzucker bestanden haben und statt Kaugummi habe er immer eine Packung Würfelzucker mit sich herumgetragen. Angeblich sei es ihm nur so möglich gewesen seinen hoch beanspruchten und leistungsunwilligen Geist anzuspornen. So weit so gut, es herrscht ja auch nicht gerade Zuckermangel in Brasilien, doch abseits des trockenen chilenischen Klimas gibt es in Brasilien den natürlichen Feind eines jeden Zuckerfanatikers. Ameisen! Da Lutscher auch noch ein relativ unordentlicher Zeitgenosse ist und seine vertilgten Süßigkeiten des Öfteren achtlos auf den Boden pfeffert, hat sich mittlerweile ein beachtlicher Tross der kleinen Kneifer an dessen Fersen geheftet. Mit so einem lästigen Anhängsel ist es natürlich mehr als schwer sich auf seine Traineraufgabe zu konzentrieren. Nur gut, das die Konkurrenz sich bereits durch je ein lieblos hingesetztes Törchen düpieren ließ. Was man andererseits natürlich erwartet hatte.
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20.05.2010 19:18 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Operation: gib dem Affen Zucker
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Geschockt, ja geradezu paralysiert reagierte die chilenische Presselandschaft auf den Wechsel von Ex-Cobreloa und Ex- San Luis Quilotta Coach Lutscher. Erfreut, ja fast schon euphorisch hingegen war das Echo in Brasilien. Als neuer literarischer Heilsbringer und wortgewaltiger Wirbelwind wurde der Neue bei seinem neuen Klub Vasco da Gama vorgestellt und soll nun neben Pupslitzer Preis und literarischem Friedensnobelpreis (eine Saison mit niemandem Streit angefangen) auch noch sportliche Erfolge erringen.
Nach dem Stress und Streit in Chile eigentlich nicht das was sich der Protagonist vorgestellt hatte – Brasilien gilt ja quasi als zweites |
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Florida, wo man sich gemütlich zur Ruhe setzt und alle Jubeljahre mal Meister wird und anschließend glücklich und zufrieden das zeitliche segnet – aber was soll man machen? Also Bleistift gespitzt, losgewitzt und die 08/15 Meister-werd-Taktik aus der Schublade gekramt. Neben diesen fremdgesteuerten Leitlinien gibt es natürlich auch noch ein paar persönliche Anliegen. So will Lutscher z.B. mindestens einmal am Zuckerhut lecken und seinen ohnehin enormen Blutzuckerspiegel einmal mehr in ungeahnte, jenseits des Menschen mögliche, Höhen treiben. Klingelt´s also nicht in der Vereinskasse, so klingelt es auf jeden Fall in Lutschers Kopf.
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09.05.2010 21:04 -
Pedding Lutscher -
Vasco da Gama
(0.3 TK)
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Rumpeldipumpel
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So, alles wieder in Butter, sämtliche Türen stehen wieder offen und Ex-Cobreloa Coach Lutscher darf auch wieder überall rein. So war es zumindest geplant, doch die gemeine Konkurrenz musst mal wieder alles kaputt machen. Tür zur Copa Libertadores also doch nicht offen für Lutscher. Gut, dem Powerkraut kann man es nicht verdenken (Stichwort Rache und so), aber ein bisschen mehr Angst vor den Quillotesen hätte man sich |
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schon gewünscht. Man hätte ja auch 5 Tore schießen können…theoretisch. Wenn, ja wenn man nicht so sehr auf den Meistertitel gegeifert hätte. Das hat man in Nublense wohl gerochen. Gleiches gilt für Temuco, die angesichts knapper TK Reserven das Sparen anfingen. Nur eben nicht gegen Lutscher. Fazit: außer Spesen nichts gewesen. Und die Moral von der Geschicht´? Lutscher wird wieder mal Meister…NICHT!
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30.04.2010 09:47 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Bekloppt gerockt
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Das hatte man sich wahrlich anders vorgestellt in Quillota. Nicht nur das man mit Ex-Cobreloa Coach Lutscher einem Mann die sportliche Gesamtleitung übertragen hat, der von zehn Pferden zu jedem Spieltag gezogen werden muss. Nein, inzwischen nimmt auch die Qualität der Zeitungsartikel, früher eine Stärke von ihm, beständig ab. In der letzten Woche war der vorläufige Tiefpunkt erreicht: mitten im Satz brach Lutscher die Berichterstattung ab und ließ den Leser im Regen stehen. |
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Zeichen seines Desinteresses oder erste Symptome einer beginnenden Demenz? Hoffentlich letzteres, denn das wäre erstens auf lange Sicht viel lustiger und zweitens…Jedenfalls unterschrieb Lutscher ein weiteres Jahr, da Haudruff ja scheinbar in Cobreloa…Aber vielleicht ist Lutscher wahrscheinlich gar nicht bekloppt, sondern hat einfach nur zuviel Kaffee geraucht und mal wieder…Ist aber eigentlich auch regal, solange es nicht ansteckend ist, sagt sich der interessierte Zuschauer und feuert den…
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15.04.2010 21:53 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Hand du Fuß ist Appelmus
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Mit, nach Breikur, frisch verheiltem Mundwerk hatte Lutscher in den letzten Tagen natürlich so einiges nachzuholen – nächtliche Telefonstreiche bei wenig gemochten Trainerkollegen, Grölereien auf und neben dem Trainingsplatz und jede Menge Interviews mit abfälligen Kommentaren – kurzum Lutscher sabbelte wie ein Wasserfall. Und das trotz eindeutiger Anweisung seines Arztes sich nicht zu überanstrengen und einfach mal noch ein paar |
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Tage die Klappe zu halten. Das Resultat: nach einer besonders ausfälligen Bemerkung in Richtung Cobreloa nebst dazugehöriger Grimasse ging der Mund nicht mehr zu. Diagnose: Maulsperre! Das ist natürlich in diesem Stadium der Saison fatal, denn derzeit kommen aus dem gesperrten Bereich fast ausschließlich Vokale und ziemlich viel Speichel. Damit lassen sich natürlich nur schwer Spielzüge ansagen und schreiben ist auch Essig, da von Lutschers |
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08.04.2010 20:09 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Heile heile Mündchen
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In den letzten Wochen regierte statt Spott über Haudruff, das Temperaturchaos den Mund von Ex-Cobreloa Coach Lutscher. Dieses zog, so Lutscher immer noch leicht lispelnd, einen starken Rückgang der Schmähungen und Störfeuer in Richtung seines Ex-Clubs nach sich, was wiederum direkter Auslöser eines ungeahnten sportlichen Aufstiegs des Unsportlichen Haudruffs zur Folge hatte. Ein ekelhafter Rattenschwanz also, den es |
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schnellstmöglich abzunagen gilt. Doch dazu muss erst die Wohlfühltemperatur von 37° im Schandmaul wieder erreicht werden. Also nicht zu heiß, wie nach dem unglücklichen Sturzkaffee, aber auch nicht zu kalt wie nach dem letztwöchigen Eiswürfelfauxpas. Ein so genannter Heilbrei aus Zahnpasta und lauwarmem Bier soll nun Abhilfe schaffen, damit in der nächsten Woche wieder ordentlich das M…und aufgerissen werden kann.
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02.04.2010 13:55 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Verschlossene Türen sind zu
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Wie eine wild gewordene Rüttelmaschine rüttelt Ex-Cobreloa Lutscher seit nunmehr fast zwei Wochen am Tor der Geschäftsstelle von San Luis Quilotta. Er ruckelte und rammelte, er trommelte und klopfte, er zog und zerrte, er riss und rastete (aus). Nichts zu machen verschlossen, ausgesperrt, abserviert. Man wollte ihn nicht mehr haben. Seine Tagen schienen gezählt, der Drops gelutscht. Kein Wunder nach dem Geschmiere von letzter Woche. Aber eines hatte er nicht bedacht…manche Türen gehen nach innen auf. Und die Moral von der Geschicht´? Gibt es beim nächsten Mal.
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22.04.2010 20:51 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Eis(/Aus)-zeit
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Mit verbrannter Gusche aber wenigsten wieder in freier Wildbahn unterwegs kann sich Ex-Cobreloa Coach Lutscher endlich wieder den wesentlichen Dingen des Lebens widmen: dem Fußball (einem Thema dem Lutscher bisher eher skeptisch gegenüber stand). Zum einen wäre da die eigene sich sportlich zuspitzende Lage, zum anderen die ärgerlich gute Tabellenposition von Erzrivale Haudruff. Den Mund voller Eiswürfel brachte Lutscher zur eigenen Performance vom vergangenen ZAT wenigstens noch ein freundlich geknurrtes „Ccccheische“ heraus, bevor ihn der Gehirnfrost dahin raffte und er scheppernd auf dem Boden der Realität aufschlug.
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26.03.2010 11:08 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Lutscher und der Durst
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Wie der Mann in der bekannten Erdnuss-Werbung oder der Mann im Wald steht Ex-Cobreloa Coach Lutscher derzeit immer noch einfach so rum. Nur leider hat er weder Erdnüsse noch Wald und auch keine leicht bekleideten, feiernden Frauen die ihm die nicht vorhandenen Erdnüsse aus den Händen reißen. So hat er letztendlich nur die Sonne auf und die Hitze in seinem Kopf. Das ist zwar einerseits schön warm, auf die Dauer aber auch nicht wirklich gut für die verbliebenen grauen Zellen. Was macht man also so ganz allein vor sich hin brutzelnd und |
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dürstend in der Wüste? Richtig, man überlegt sich was man so alles trinken würde, wenn man denn könnte. Ein kühles Bier…einen leckeren Saft…ein Glas kaltes Wasser…hmm. Was für ein Glück, das just im Moment des größten Durstes eine Gruppe Wanderer vorbeikam und Lutscher aus seiner misslichen Lage befreiten. Als wäre das nicht schon genug, gab´s auch noch einen großen Schluck aus der Pulle, bzw. eine Thermokanne voller leckeren heißen Kaffees…auf Ex natürlich, man hatte ja Durst.
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19.03.2010 10:03 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Künstlerische Freiheit hier oder was…?
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…das waren die Worte von Ex-Cobreloa Trainer Lutscher nach der Fesselungsaktion aufgrund Einstweiliger Verfügung erwirkt von Cobreloa-Okkupant Haudruff. Als Menschenunwürdig, demütigend und unverschämt empfand Lutscher zudem, dass er nicht mal seinen Kaktus aufessen durfte den er sich extra für die Halbzeitpause, die er nicht mal gebraucht hätte, da er das Spiel ja geknebelt in sicherer Entfernung schauen musste, seinen Kaktus, den er wie erwähnt extra für die Halbzeitpause bestellt hatte. Wie bestellt und nicht abgeholt stand er dann auch nach dem Spiel (und |
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steht er noch) in der Wüste und musste sich ganz nebenbei noch eine Reihe wüster Beschimpfungen der vorbeiziehenden Quilotta Fans, die ihm aber auch egal waren, denn er trauerte ja immer noch seinem Kaktus hinterher, musste er sich gefallen lassen. Ist doch eh alles Verschwörung hier troff es ihm bei der ganzen Grübelei wie heißer Honig in einem Glase kaltem Milchschaum aus dem Kopf (An dem der Fisch ja bekanntermaßen zuerst zu stinken anfängt) ein. Sogar den Solo haben sie schon wegschafft…die Schweine…Ja…die Sonne brannte schon heiß an diesem Tage!
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12.03.2010 11:33 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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