Nein, heute keine neue Story von den Göteborger Klopsen, auch keine Weihnachtsgeschichte. Doch mit Weihnachten hat es schon etwas zu tun. Früher, als Lappland noch gänzlich zu Schweden gehörte, als der Weihnachtsmann sich noch im Sommer dahin zurück zog um die Geschenke für die Kinder zu basteln fanden Forscher einst eine bräunliche leicht klebrige Masse in einem Bergwerk mitten in Lappland. Diese Masse ist der Original Weihnachtsplätzchenteig, von dem man nur ganz wenig braucht um damit wieder weiteren Teig herzustellen um daraus Plätzchen, Stollen und weiteres Weihnachtsgebäck zu machen. Aus diesem Bergwerk trugen die Forscher jeden noch so kleinen
Rest zusammen und nahmen ihn mit nach Hause um ihn der Weltbevölkerung zu erhalten. Bis letzte Woche lagerte dieser Teig, in Quadern zu 6 x 12 x 24 cm geformt in einem Museum in Göteborg und wurde von der schwedischen Nationalgarde bewacht. Jedes Jahr bestimmte das Weihnachtsplätzchenkomitee welches Land wie viel Gramm der kostbaren Masse erhält. Und nun ist durch einen Frevel besonderer Unverfrorenheit die ganze Masse als „Lehmziegel“ deklariert in Malmö gelandet. Ein nicht wieder gut zu machender Schaden für das Weltkulturerbe ist entstanden.
Aber die Hauptsache ist, dass Åtvidabergs FF endlich die ersten Saisonniederlagen einstecken musste.
…, dachten sich die Bürokraten in Brüssel.
Nein, heute keine neue Story von den Göteborger Klopsen, auch keine Weihnachtsgeschichte mit Wendy und Mauli in den Hauptrollen. Auch kein Bericht aus dem Hundesalon von Jonköpings, es gibt wichtigeres zu besprechen. Es ist bald Winterpause, und Åtvidabergs FF zieht einsam und allein seine Kreise an der Tabellenspitze, ja hat noch nicht einmal ein einziges Spiel verloren? Ja hallo, merkt das denn keiner außer mir? Wollt Ihr denn das Åtvidabergs FF am Ende noch als Meister dasteht? Nein, rufen alle
artigen Schweden. In einer eiligst angesetzten Umfrage, mit echtem Umfragepapier aus Brüssel, äußerten sich 83% aller Schweden mit „Nein“ auf die Frage, ob Åtvidabergs FF am Ende der Saison Meister werden sollte. 10% war es egal, wie alles im Leben und 6% stimmten dafür, dass Åtvidabergs FF am Ende der Saison nach Finnland verkauft werden sollte. Nur einer war dafür, dass Åtvidabergs FF am Ende der Saison Meister aller Schweden werden sollte. Wer das wohl war ist nicht bekannt, die Umfrage war ja anonym, aber das finden wir noch raus.
Da muss man doch was tun, dachten sich die Bürokraten in Brüssel.
Fast gleichzeitig hatten das deutsche Dörfchen Deutschneuendorf aus dem Erzgebirge und die verschlafene Weltstadt Göteborg aus Schweden einen Antrag auf Förderzulage, zum Graben von Stollen ins Erdreich, eingereicht. Unterschrieben war der deutsche Antrag vom Bürgermeister von Deutschneuendorf. Der schwedische Antrag hingegen trug die Unterschrift von irgendeinem unbekannten ehemaligen Liechtensteiner Fußballtrainer der jetzt in Göteborg lebt und arbeitet. Beide Ortschaften wollten das jahrelang vermisste Bernsteinzimmer suchen, finden und freilegen und das ging nicht ohne die Fördermillionen der EU. Die
Bürokraten in Brüssel, allen voran ein gewisser E. Stoiber, ließen sich von der Bürgermeisterunterschrift blenden und überwiesen die Fördermillionen ins Erzgebirge. Gefunden wurde jedoch bis heute nix. Gefunden wurde aber ein Hinweis darauf, dass das Bernsteinzimmer während der letzten Kriegstage von Königsberg nach Göteborg verbracht worden ist. Fein säuberlich auseinander genommen und einzeln in Blechdosen verpackt, getarnt als Königsberger Klopse, stehen sie seit nunmehr fast 70 Jahren in einem Kellerregal, eines gülden scheinenden größeren Landhauses, am Rande von Göteborg. Die Schatzsucher und Scheinarchäologen werden nicht lange auf sich warten lassen.
Da muss man doch was tun. Der Herr Öttinger hat es in Auftrag gegeben und der Herr Öttinger hats heraus gefunden. Nussschokolade wird mit 3 s geschrieben, okay, das ist ja nun eigentlich keine Pressemitteilung wert. Aber was da drin ist in der sogenannten Nussschokolade mit 3 s, das ist schon eine Pressemitteilung wert. Was genau in der Schokomasse eingearbeitet ist, ist dabei nicht vorgeschrieben, den Herstellern ist es selbst überlassen, ob sie ganze Nüsse verwenden wollen oder zerkleinerte Nussstückchen, oder Styropor, oder geraspelte Hufnägel, oder getrockneten Hühnerkot, oder, oder, oder. Meistens prägen Haselnüsse mit ihrer typischen Röstnote den Geschmack der Schokolade, ja meistens. Die EU-Warentester haben jetzt 26 verschiedene Sorten getestet - und
dabei nicht nur Geschmack, Mundgefühl, Aussehen und Geruch bewertet, sondern auch überprüft, ob die Schokolade Keime, Schimmelpilzgifte oder andere Schadstoffe enthält."Mangelhaft" waren nur die Nussschokoladen von Rapunzel, Ritter Sport und Kaufland. Kaufland gibt g es ja nun überall, die werden wohl ihre Schokolade nicht selbst herstellen. Rapunzel ist ein Bio-Produkt, wer hätte da erwartet, dass da Schokolade drin ist. Aber Rittersport? Da bin ich enttäuscht, genau wie das EU-Parlament. Eine Firma aus Baden-Württemberg, wie kann denn so was passieren? Dieser Bericht soll natürlich keine Kaufempfehlung sein fürs Weihnachtsgeschäft. So fertig, komm her du lila Kuh ich muss dich noch füttern und dann ab ans Melkkarussell. Schokolade zapfen.
Da muss man doch was tun. Das Gebiet Finnlands, das seit Jahrtausenden dünn besiedelt ist, fast so dünn, wie die Mongolei, trat mit der Eingliederung in das Schwedische Reich ab dem 12. Jahrhundert in eine historische Hoch-Zeit ein. Es blieb für viele Jahrhunderte ein Teil Schwedens, bis es im sogenannten Krieg der Hüte an Russland abgetreten, bzw. verloren wurde. Bis dahin war es jedem Finnen eine Ehre und eine Pflicht zugleich die schwedische Sprache und damit einen netten herzlichen
Umgangston zu erlernen. Seit dem Anschluss an Russland ist damit Schluss. Immer mehr Finnen brennen heimlich in ihren Kellern Wodka und sprechen nur noch finnisch oder russisch oder kauderwelsch. Für kurze zeit wurde Rikola als Hauptstadt der Finnen ausgerufen, das wurde aber nach 1945 wieder an die Schweiz zurück übereignet. Seit dem ist Helsinki wieder der Regierungssitz und der Sitz des wohl besten finnischen Trainers Semon Lehtola. Hoffentlich kann dieser wenigstens ein bissel schwedisch.
Franz Münterfering sagte einst, Opposition ist Mist. Auch Frau Pacult sagt immer, das Schwulsein ist Mist, denn die Schwulen nehmen ihr immer die tollsten Männer weg. Das hab ich zwar jetzt nicht so richtig verstanden, denn ich dachte immer, ich sei der tollste Mann in ihrem Leben, aber na gut. Wir leben in einer Demokratie und sie kann ja äußern was sie will. Dafür bin ich im Gegenzug ein bissel näher an Fubinini
herangerückt und freue mich, dass er wieder mal einen Zeitungsartikel schreibt. Wir gehen jetzt in die 40. Saison, ich bin zum 3. Male Meister geworden und darf in der CL starten. Das ist in so fern wichtig, da die EL ja immer abkackt und die CL weiter spielen darf. Hach, das Leben könnte so schön sein, hoffentlich merkt keiner, dass ich die Überschrift in Finnland geklaut habe. Aber wie denn, die können ja eh nicht lesen.
Der Peter der ist wieder da. Könnt Ihr Euch das vorstellen liebe Leute? Der letzte ZAT steht bevor, man könnte vielleicht in die Europaliga kommen und ich weiß nicht was ich schreiben soll. Dafür bekomme ich kein TK und ich kann keine Punkte holen. Somit komme ich vielleicht nicht in die Europaliga und ärgere mich mächtig. Andersrum gesehen, sollte ich hier und jetzt
für diesen Schwachsinn doch TK bekommen, dann schaffe ich es vielleicht doch mit 2 1/2 Siegen in die Europaliga und nächste saison gibts gar keine. Weder ne Europaliga noch vielleicht gar keine Saison mehr. Dann würde ich mich aber noch mächtiger ärgern. Also schreibe ich heute lieber nichts und lasse alles so wie es ist. Dann brauch mich nacherz auch nicht so tolle zu ärgern. Amen
Die 39. Saison ist fast zu Ende und Copa scheint heimlich still und leise einzuschlafen. Die Europapokal- und die Confedcup-Wettbewerbe wurden schon abgeschaltet. Zu groß wäre der Aufwand, die sich eigeschlichenen Fehler zu beheben, also lässt man sie gleich ganz ausfallen. Als eine der letzten Amtshandlungen des scheidenden Copa-Präsidenten Andre Rauschenbach wurden noch schnell die Superettan und die Druga geschlossen, warum weiß keiner so richtig, aber das ist ja auch egal. Hauptsache erst mal zu. Als nächstes sollen die Ligen in Portugal, Österreich und Finnland geschlossen werden, habe ich gehört. Der Copa-Präsident hat keine Zeit mehr Woche für Woche sooo viele Ligen auszuwerten. In Amerika verbreitet zur Zeit ein Schmierenkomödiant seine geistigen Ergüsse. Seit ein paar Wochen überhäuft
er seine Mitspieler mit pornografischen Dreck. Als das Spiel noch ordentlich funktionierte wurde sowas abgemahnt und eine Woche später entfernt, wie ein eitriger Pickel. Aber ab dieser Saison ist alles anders, jeder darf schreiben und sagen was er/sie will, die Zeit so etwas zu lesen oder zu bewerten ist einfach nicht mehr da. Es gibt wichtigeres. Die Copa-WM wird nun auch schon 2 ½ Jahre vor uns hergeschoben, macht nichts, es steht auf der Prioritätenliste nicht ganz oben. Keine Zeit eben. Es gibt wichtigeres. Die wichtigste Meldung des Tages hätte ich fast vergessen. In Stockholm werden dieser Tage die Nobelpreise verliehen. Der Nobelpreis für das Unwort des Jahres 2013 wurde verliehen an…
…das Wort Stichelniveau. Den Preis von Einer Million Dollar teilen sich Marcool, Tobias Denker und Paulo zu gleichen Teilen.
Ein Rausch in blau und gelb.
Genau 13 Jahre ist es jetzt her, dass sich Ostschweden und Westschweden wieder vereinigt haben. Bis zu diesem Tag lebten die Ostschweden und die Westschweden jeder für sich, ohne sich zu verstehen, ohne miteinander zu reden ja geschweige denn miteinander zu spielen. Genau diese Wiedervereinigung ermöglichte es erst dem Dr. Peter P. am gemeinsamen Copa-projekt teilzunehmen, denn er wuchs ja in Ostschweden auf, wo die Sonne immer schien. Florian Markert dagegen wurde in Westschweden groß, wo immer Dunkelheit herrschte, wo es immer kalt war und
wo auch das zwischenmenschliche nicht so richtig stimmte. Das war wohl auch die Ursache, dass er sich Jahre später immer wieder an jungen Mädchen versuchte, die aber allesamt zu groß für ihn waren. Selbst seinem eitel aufgepäppeltem goldenen Schloss konnten sie nichts abgewinnen und wendeten sich lieber dem Sonnyboy des schwedischen Fußballs zu, dem kleinen Peter. Immer mehr werden es die in Södertälje ein Wochendhäusel kaufen oder mieten möchten. Die Autogrammkarten sind auch schon wieder alle. Macht nix, heut wird erst mal gefeiert.
Die Zukunft ist abgehakt, widmen wir uns der Gegenwart. Als letzter verbliebener Ritter der schwedischen Tafelrunde versuchte sich Florian Markert diese Woche an der Rettung der Superettan. Durch gleich 4 Zeitungsbeiträge in einer Woche, versuchte er den großen Copagott, Andre R …, gnädig zu stimmen, um die Abstimmungsfarce der letzten Sommerpause rückgängig zu machen. Vergeblich, der große Andre R… ist auf beiden Ohren blind und ignoriert den selbsternannten größten Trainer aller Zeiten. Einen Grund hierfür nennt er freilich nicht, aber die Spatzen pfeifen es von den
Dächern. Der Göteborger AIS und mit ihm sein Trainer Florian Markert scheitern an der 4,8 TK-Hürde und wird deshalb nie wieder in die Superettan einziehen können. Besser wäre es gewesen den Abstieg Markerts abzuwarten und dann erst die Superettan zu schließen, so wäre er für immer gefangen gewesen in einer Geisterliga und mit ihm all seine jugendlichen Gespielinnen, die er im Laufe der Jahre gehortet hat, auf seinem goldenen Schloss. Aber ich will hier nicht so schlecht gegen ihn reden, denn ich bin ja schließlich auch gegen die Schließung der Superettan. Wie konnte ich das nur vergessen?
Framtida heißt Zukunft, Föreningen heißt Verein, Södertälje heißt Södertälje. Was soll uns das sagen?
Eine aktuelle Quizfrage lautet: Welcher europäische Fußballverein trägt die Zukunft im Vereinsnamen?
Ganz leicht, wir nutzen einfach unseren Wikipedia-account und ändern den Namen des beliebtesten schwedischen Fußballclubs Assyriska Föreningen in AF Framtida Södertälje 2013. Danach schließen wir den Acc wieder und senden die Antwort nebst Quellenangabe an Paolo Maldini Wald- und
Wiesenweg 3 in 60560 Frankfurt a. M. Und schon ist man im Lostopf mit den anderen 25 richtigen Einsendungen drin. Jetzt noch ein bissel Glück bei der Auslosung, habe meine E-Mail extra mit der Zackelschere gezackelt und die Zackeln mit grünem Neonstift angemalt, und schon hebt der Flieger mit Peter P. an Bord ab. Ziel der Reise ist hoffentlich die schwedische Meisterschaft. Auch wenn der Fubini ganz ganz böse war. Aber Wendy kann ja auch ein Lied singen von bösen Leuten, sorry deswegen nochmals. Aber jetzt mit dem neuen Namen wird alles ganz anders, vor allem viel besser.
… es ist wieder mal soweit. Die japanischen Touristen pfeifen es bereits von den Dächern. Eigentlich ist es ja Top Secret und würde den Datenschutz verletzen, wenn ich es hier veröffentliche bzw. breit trete. Aber ich tue es trotzdem, denn alle Leser in Schweden und in der restlichen Copa-Welt haben ein Recht auf uneingeschränkte Information. Hinter vorgehaltener Hand haben es Insider schon lange geflüstert. Nun liegt uns die Krankenakte des wohl erfolglosesten Trainers der jüngeren und älteren schwedischen Fußballgeschichte vor. Java Jim, einst selbsternannter schärfster Wiedersacher des selbsternannten größten Trainers aller Zeiten hat Burn out. Er kann nicht
mehr und will nicht mehr, Er hört auf. Die Arbeit ist zu schwer für Ihn. Die Anforderungen des harten Traineralltages zu hoch, das Gehalt zu niedrig, die Motivation am Boden. Und, so denkt er sich, ehe er vom Dach springt, da hört er lieber auf. Okay ich gebe zu, obwohl es ein *piep* ist, werde ich ihn ein bissel vermissen. Aber es ist seine Entscheidung und wir müssen sie akzeptieren. Obwohl, vielleicht ist es gar nicht seine Entscheidung. Vielleicht wurde Java Jim entführt, und wir sollen jetzt alle denken, er möchte aufhören, nur um ihn nicht zu suchen. Vielleicht wurde er im goldenen Schloss von Göteborg eingemauert? Auch ein Grund warum sich dieser Markert so lange nicht meldet.
Das wäre eine Schlagzeile gewesen, aber leider ist er nur im Urlaub und noch nicht entlassen. Schade, dann wäre ich der schönste Trainer hier. Jeden Morgen wenn ich meinen Spiegel frage: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der schönste Trainer im Land?“ Sagt der: „Herr Pacult, Ihr seid natürlich der Schönste hier, aber der Florian aus Göteborg ist noch, na sagen wir, 1,5 mal
schöner als Ihr“ So ´ne Frechheit. Ne Frechheit isses auch mitten im Kampf gegen die Schließung der Superettan Urlaub zu machen. Hallo? Dann kannste eben den Urlaub erst im Winter machen, jetzt liegt wichtigeres an. Vor rund 100 Jahren sagte ein großer sowjetischer Revolutionär: „ wenn’s regnet, findet die Revolution eben in der Halle statt.“ Ich glaube der Markert hat bei ihm abgekupfert.
Auch das wäre eine Schlagzeile gewesen, und zwar aus Altersgründen. Genauer gesagt war es ein Versehen der Putzfrau in Gefle. Als sie den alten Claudino grunzend im Fitnessraum antraf erkannte sie ihn nicht gleich und fragte: „ist das Kunst oder kann das weg?“ Da sich niemand zu der Frage meldete, entsorgte sie das alte Ding kurzerhand in der Mülltonne ohne zu ahnen, dass es sich dabei um den langjährigen Trainer des Gefle IF handelte. Nun isser weg, obwohl sie gleich am nächsten Morgen alle Mülltonnen umgekippt und nachgeschaut hatte, ob er noch da ist. Was für ein Verlust für den schwedischen Fußball. Wir hier in Södertälje sind tief betrübt. Da hätte lieber ein anderer dran glauben können.
SG Dynamo Dresden verpflichtet Peter Pacult. Das war uns damals, am 20.12.2012 eine Extrameldung wert. Nach 6 Jahren des Wartens durfte Peter Pacult endlich wieder an der Elbe trainieren. Und nun, nach nur 8 Monaten ist er wieder weg. Die spinnen doch die Dynamos. Die haben doch alle keine Ahnung da im Oschten. Diese Mannschaft ist doch untrainierbar. Jetzt kann ich mich wieder in Ruhe auf Assyriska Föreningen konzentrieren. Es sind nur noch 13 Plätze bis nach oben, oder besser gesagt 7 Punkte. Mal 3 Siege in Folge und wir stehen auf Platz 1. Mal eine Serie starten, darauf warten wir schon länger als seit dem 20.12.2012. Aber man kann ja hier machen was man will, es gewinnen immer die anderen.
Ein Ablenkungsmanöver jagt das nächste. Dr. Peter Pacult kämpft zurzeit an vielen Fronten, an zu vielen vielleicht? An der einen Front schlägt man sich an der Seite des kampfgestählten Veteranen General Florian von Markert um die Superettan nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wider die wiederrechtliche und Völkerrechtsverletzende Schließung der Superettan. Freiheit für Nelson Mandela. Ach so, meine Sekretärin sagt grad, er wäre schon frei, na gut, dann kann ich dort wieder einige Körner sparen. An der nächsten Front muss an der Seite von General Mao von Leibnits gegen alle Schnippels die Welt die Copa-Juveniles verteidigt werden. Im Forumsquiz, das zurzeit von Major Andi von Hideta veranstaltet wird, schlägt man sich dieses Mal auch nicht schlecht. Daneben muss man sich noch mit dem Gefreiten
Paolo Maldini wegen 0,1 TK herumschlagen. Den Skandi-pokal hab ich zum Glück ausgelassen, sonst käme ich ja gar nicht mehr zum Schlafen. Und ansonsten muss man sich noch der Angriffe einiger nerviger Zeitgeister wie Weltkicker, Sir_Markus und der Österreicher im Allgemeinen erwehren. Aber darüber sollte man das große Ziel nicht aus den Augen verlieren, dass da heißt Meister aller schwedischen Fußballtrainer zu werden. Zurzeit thront Åtvidabergs FF mit seinem Trainer Roquinho auf meinem Platz, auch den darf man nicht aus den Augen lassen. Er lässt uns hier alleine kämpfen und macht sich heimlich, still und leise davon. Aber nix da, ich habe extra an alle anderen schwedischen Trainer eine Ingamemail geschrieben, dass sie Åtvidabergs FF im Auge behalten und ab und an mal mit einem Törchen bedenken sollen.