Det faktum att många människor är hungriga efter de stora pengarna är känd. Nu vet vi äntligen varför.
Om söndags eftermiddag i Sverige gjordes åter kaffe och dubbar på bordet när brännas i första Adventskraenzen ljuset, och spelade från CD-spelare hemtrevliga svenska folkmusiken, sedan började den stora väntan på måndag och på vecka Quiz Show på RTL. Men det som gör att friska människor öppet sinne och om igen höjas med Guenther Jauch Pruefungsfragen pinsamt att gå emot den svenska gymnasiestudent lycka till med sina advokater vid domstolen skulle. Det är en önskan att bli miljonär. Som vi vet tack vare några nya rön av den federala
domstolen, miljonärer har mycket pengar, men kan smuggla en hel del av dem på skattekontoret att passera. Vi undrar alltså inte om det, att detta yrke högt på önskelistan för ungdomar. Men egentligen alla har vad som krävs för att bli miljonär? Länge sedan det inte räcker kan inte sjunga från enkla och fortfarande vara superstar. Eller har ingen aning om fotboll och fortfarande härma den framgångsrika tränare. De som vill ta med något, som måste ha hållits hus ner en bank, eller åtminstone ett bilföretag drivs i väggen.
Varför jag skrev den här artikeln på svenska? Det bör återigen talas i ett svenskt League och svenska inte Jugoslavien, Morenia eller något.
Neulich lud Florian Markert seine Göteborger Trainerfreunde zur alljährlichen Entenjagd ein, um wie immer den besten unter ihnen zu finden. Bekannteste Teilnehmer, außer dem Gastgeber, waren Java Jim und Herr Pippo. Die anderen waren hier nicht erwähnenswert. Die Jagd sollte irgendwo auf dem Land in der Nähe des Dörfchens Södertälje stattfinden. Als die drei die erste Ente sahen, legten sie an, zielten und patsch, Java Jim hat seine erste Ente abgeschossen. Die anderen zwei grinsten verschmitzt, hatten sie doch bemerkt, daß die erlegte Ente mitten in einem Gehöft „abgegangen“ war. Besitzer dieses Gehöftes war ein gewisser Dr. P. Pacult, seines Zeichens bekanntester Diplom-Agrar-Ökonom von Södertälje. Er wollte die Ente natürlich nicht herausgeben, sie lag ja auf seinem Grund und Boden. „Das ist
mein Vogel“ bestand der Java Jim auf seinem Recht, und stampfte mit den Füßen. Dr. P. Pacult schlug vor, den Streit, wie auf dem Lande üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „wer weniger schreit, bekommt den Vogel“. Java Jim ist natürlich sofort einverstanden, im Schmerzen ertragen war er ja geübt.
Dr. P. Pacult holt aus und landete einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Java Jim. Der brach zusammen und blieb ca. 20 Minuten am Boden liegen. Die anderen zwei herbeigeeilten Trainer hielten schleunigst die Hände vor ihre Gesichter, damit Jim nicht sehen konnte, wie lustig sie die ganze Sache fanden. Als Jim endlich wieder Luft bekam und aufstehen konnte, keuchte er „Okay, jetzt bin ich aber dran“. „Nee“ sagte Pacult da, „ich hab mirs anders überlegt, Hier nehmen sie die Ente“
Der Fußballweltverband FIFA kann nicht verhindern, daß auch andere Unternehmen von der Vermarktung der Fußball WM 2010 in Südafrika profitieren. Das folgt aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes vom letzten Freitag. Die Richter wiesen eine Klage der FIFA gegen den Süßwarenhersteller Ferrero ab. Welche Auswirkungen hat das für die Allsvenskan? Der allseits bekannte und umtriebige Dr. P. Pacult verkaufte umgehend die Rechte an den schwedischen Spieler- und Trainerköpfen, die er eigentlich gar nicht besaß, an die Firma Ferrero. Esst Hanuta und Duplo kann ich Euch nur sagen, und Ihr werdet demnächst hübsche Bildchen mit hübschen Gesichtern drauf, Euer eigen nennen dürfen. In Gedenken an die dumme (Kokos)Nuß, die eigentlich die wenigsten Gegentore aufweisen kann, aber leider nicht mehr unter uns weilt, wird die 1 nicht vergeben, stattdessen wird ein
leeres Tor abgebildet. Weiterhin wenig Gegentore und damit Abwehrspieler sind Nr.2 der Hans und Nr.3 die Wendy, Nr. 4 Roquinho und Nr. 5 der Frosch. Als Ersatz fürs Tor und für die Abwehr (nach vorn geht bei ihm eh nix) der Florian Eberle mit der Nr. 12. Der goldene Florian und der Lutscher gehen mit der 10 und der 11 in den Sturm. Der Rest geht ins Mittelfeld, als da wären: Fubini die 6, Pippo die 7, Miku die 8 und meine Wenigkeit die 9. Ach ja, da hab`n wir ja noch zwei. Die 13 und die 14 sind ja noch offen, die bekommen die zwei, mit denen eh keiner spielen will. Die wurden früher im Sportunterricht immer als letztes gewählt. Also gut offizielle Reservespieler Nr. 13 der Java Jim und Nr. 14 der Einar Gehtnochrein. Ob sich die Kinder da freuen werden, wenn sie einen Java Jim im Duplo finden werden sei dahin gestellt, aber trotzdem lustiges Knappern wünscht Euch Euer neureicher Dr. Peter Pacult.
Göteborg News Extraausgabe zum 20. Jahrestag des Mauerfalls
Der 9. November 1989 begann als ein trüber Herbsttag. Es war kein normaler Morgen, die Stadt spürte, dass etwas geschehen wird. Doch niemand konnte ahnen, dass die kommenden Tage die verrücktesten und glücklichsten in der Geschichte Göteborgs werden sollten. Es liegt eine Spannung über der ganzen Stadt, dem eingemauerten Westen mit Markert Manor in der Mitte ebenso wie dem Ostteil, der heimlichen Hauptstadt Schwedens.
Erst am Abend zuvor haben sich einige enge Vertraute des Regierenden Bürgermeisters in dessen Büro getroffen, außer Java Jim noch Wendolene, Hans Maulwurf, Fubini und Peter Pacult sowie einige weitere. Sie diskutieren, wie sich der Senat verhalten soll, falls Bürger des Markert´chen Anwesens anfingen, auf eigene Initiative über die Mauer zu klettern. Dass Markerts Florian nicht mehr die Kraft haben wird, gewaltsam dagegen vorzugehen, ist den Ost-Göteborger Regierungsmitgliedern klar: Wer die Proteste im Oktober in Falkenberg, Jönköping, Hammarby und andernorts in Schweden nicht unterdrückt, wer auch die Großdemonstration am 4. November am Vätternsee einfach hinnimmt, der kann wohl kaum die innerstädtische Grenze in Göteborg mit tödlicher Gewalt verteidigen.
16:00 Uhr, vier junge Stasi-Offiziere Dan Solo, Roquinho, Claudinho und IM Kokosnuss ringen sich durch, dem Politbürovorsitzenden Florian Markert und dem Ministerrat eine sehr allgemein formulierte, aber zugleich in Juristenschwedisch abgefasste Regelung vorzuschlagen: „Privatreisen nach dem restlichen Schweden können ohne Vorliegen von fam. Voraussetzungen beantragt werden. Die
Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Versagungsgründe werden nur in besonderen Ausnahmefällen angewandt.“ Florian Markert stimmt diesem neuen Reisegesetz für Bürger und Bedienstete von West-Göteborg zu. Es soll in den nächsten Tagen in Kraft treten. Dann aber überschlagen sich die Ereignisse, eine Pressekonferenz, zu der auch Vertreter aus Ost-Göteborg und der internationalen Presse eingeladen wurden, wird einberufen. Florian Markert zieht sein Taschentuch aus der Hose, um sich die feuchten Augen ab zu tupfen. Dabei zieht er unabsichtlich einen kleinen Zettel mit heraus, der auf den Boden fällt. Java Jim, der gerade damit beschäftigt war, das Mikrofon für seine Rede zu testen, (1, 1, test, test, test) findet den Zettel und liest mehr aus Verwunderung denn aus Interesse laut vor: „Und deshalb haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger und Bediensteten von Markert Manor möglich macht, über Grenzübergangspunkte Göteborgs ins restliche, freie Schweden auszureisen.“ Auf die Frage, ab wann denn diese Regelung zählen sollte, antwortet Java Jim, ohne lange nachzudenken:“ Ab sofort“. Florian Markert kann nur noch ein letztes Mal jämmerlich in sein Taschentuch schnäuzen. Es war der 09. November 1989 um 18:57 Uhr. Seit diesem Tag mit dieser denkwürdigen Pressekonferenz ist Göteborg und ganz Schweden wieder eins. Und heute 20 Jahre später können wir alle zusammen, in Frieden und Freiheit, Copa Mundial spielen und brauchen keine Angst vor Bespitzelung, Vertreibung und anderen Repressalien zu haben.
Copa Mundial`s Name in Gefahr? Browsergame vor dem Ende?
Browswergame in Gefahr? Das wäre der dritte Fall für Schwedens neuen selbsternannten Kriminalkommissar Peter Pacult. Und dieser Fall ist nicht an einem Tag zu lösen, geschweige denn in 15 Minuten (oder 500 Zeichen). Er hat es geschafft. Die gesamte schwedische Staatsliga wird von der dummen Nuß unterwandert und weiterhin bedroht. Der arme kleine Frosch, wurde von ihr im Elektroherd eingesperrt und konnte in letzter Sekunde von mir gerettet werden. Mobbing gegenüber anderen schwedischen Trainer- und Reporterkollegen. Bedrohung des letzten, in Schwedens Wälder lebenden, Fabelwesens Stein vom Löwenbock. Entwendung des Hammerby´chen Pokales für den misslungensten Zeitungsartikel der Woche. (Okay, den kann sich der Floberle
Da wäre schon der zweite Fall für Schwedens neuen Kriminalkommissar Peter Pacult zu lösen. An kriminellem Verhalten mangelt es ja nun wirklich nicht in der Gilde der Allsvenskan-Trainer.
Was macht Frau Wendolene mit dem Stiel des kleinen Florian E.? Welcher Trainer hat Probleme unter Frau W. zu liegen? Wieso darf Hammerby pro Woche zwei Zeitungsartikel veröffentlichen? Welcher schwedische Trainer verteilt heimlich dumme Nüsse und versucht die ganze Liga zu kontaminieren? (auch ich wurde am letzten ZAT Opfer der dummen Nuß) usw. usw.
Nein das Szenario des zweiten Falls unseres Dienstagabendkrimis beginnt wirklich schrecklich. „ich springe“, „ich springe wirklich“, „jetzt springe ich aber wirklich hier von dem großen Haus herunter“ ruft der kleine Florian E., als Kommissar Pacult zufällig mit seinem Wagen durch die Reihenhaussiedlung mit den heruntergekommenen Villen und Datschen fuhr. Kein Haus war höher als 6,65 m und keins sah schöner aus als das andere. Eigentlich wollte Kommissar Pacult die Gartenlaube finden, in der sich Wendolene und Fubini immer heimlich trafen, um über Trainerkollegen her zuziehen und Zat-ergebnisse abzusprechen. Na gut ein paar
kompromittierende Fotos wollte er auch machen. Da kam dieser alles entscheidende und alles ändernde Anruf….
…. Ein Frosch wurde in Stockholm von der Dummen Nuß bedroht und hatte sich in letzter Not im Gasherd versteckt. Würde die dumme Nuß den armen Frosch finden? Würde irgendeiner, sei es mit Absicht oder aus Unachtsamkeit einen Funken entzünden, damit es ein für alle mal vorbei wäre mit dem armen Frosch? Wie lange konnte der arme Frosch in diesem, an Sauerstoff armen, antiken Küchengerät ausharren und auf Hilfe warten? Kommissar Pacult konnte unter Zuhilfenahme seines Blaulichts und seines Einfallsreichtums den Fall sofort klären und den kleinen armen Frosch befreien. Es war nur ein Elektroherd, und deren Auswirkungen auf die kindliche Psyche sind ja bekanntlich nicht so schlimm. Die Dumme Nuß war leider verschwunden, aber die wird an den nächsten Spieltagen schon wieder auftauchen, man brauchte ja nur ab zu warten. Vorsichthalber wurden Dumme-Nuß-Warnungen an Åtvidaberg und Gefle heraus gegeben. Ach war das wieder ein leichter Fall heute, und die Fotos konnte man auch nächste Woche noch schießen.
Und der Junge, werden sich jetzt einige Leser fragen? Welcher Junge?
Da wäre schon der erste Fall für Schwedens neuen Kriminalkommissar Pacult zu lösen. Ein ehemaliger schwedischer Trainer, den keiner kennt und keiner lieb haben will, wandert aus, verliert das Erinnerungsvermögen und lebt fortan in nebulösen Wahnvorstellungen. Das ganze liest sich in der spanischen Zeitung so: „ … hat nach der langen Zwangspause vom hohen Norden genug und zieht vom schwedischen Gävle ins warme Valladolid. Die Schweden gaben eine Riesen-Abschiedsparty für ihren Erfolgstrainer der letzten Jahre. Mein Nachfolger MiKu hat eine gute Mannschaft übernommen. Vielleich treffen wir uns mal auf europäischen Parkett.“
Wer oder was ist Gävle? Wo liegt das, wer hat da gefeiert? Welcher Erfolg soll da befeiert worden sein? Was hat Miku übernommen? Seit wann dürfen
in Spanien Zweitligamannschafften am UEFA-Cup teilnehmen?
Das war eine leichte Nuss für Kommissar Pacult. Bei der irregeführten Person handelt es sich um Claudino, der nie sehr beliebt in Schweden, vor allem nicht in Södertälje war. Beim „erfolgreichen“ Gävle handelt es sich um Gefle, daß Claudino erfolgreich in die 2. Liga geführt hat, und das durch den gewitzten Miku wieder aus den Tiefen derselben zurück geholt wurde. Dieser Fall war schnell aufgeklärt, bleibt bloß noch im Dunkeln welcher schwedische Trainer sich an dieser nicht genehmigten Feierorgie beteiligt hat. Aber das kriegen wir auch noch raus.
Eigentlich sollte an dieser Stelle über Florian E. berichtet werden. Aber diese Akte ist auf wundersame Weiße aus dem Stahlschrank des schwedischen Fernsehens verschwunden.
Eine Stimmung wie geschaffen für einen Krimi: Tief hängen die Wolken über dem herbstlichen Vätternsee. Düster scheinen sich die Berge um Schwedens größtes Naherholungsgebiet zusammen zu drängen. Nur ein ferner Lichtschein im Nebel lässt erahnen, wo Schloß Fubinistein hoch über dem Tal thront. In dieser fast gespenstigen Atmosphäre dreht Schwedens Staatsfernsehen derzeit eine mehrteilige Krimireihe mit seinem neuen Kriminalkommissar Peter Pacult. Wenn es nach dem Willen des Senders geht, soll Pacult künftig einmal in der Woche auf Verbrecherjagd gehen. Zusätzlich zu den renommierten Kollegen Wallander, Beck und Huss sollte endlich wieder mal ein neues, junges, unverbrauchtes Gesicht im schwedischen Fernsehen auftauchen.
Und Kriminalität gibt es bei uns wohl ausreichend aufzuklären. Sei es das unsittliche Berühren von
Trainer-Kollegen-Frauen. Sei es das Auftauchen von außerirdischen Geheimlaboren mit Käferaugen am Vätternsee. Sei es die Herkunft des unerschöpflichen Goldvorrates vom alten Markert. Sei es das pädophile Ansinnen Eberles sich in die schwedische Kolumne hinein zu schlafen. Und nicht zuletzt die mittelalterlichen Erziehungsmethoden, der Eltern (oder Gespielin?) des kleinen Hans. Aus all diesen Gründen müssen auch die Beratungsstunden in der Praxis des Dr. P. Pacult ausfallen, obwohl das Wartezimmer gerammelte voll ist.
Peter Pacult hat sich zunächst lediglich für eine Episode verpflichtet. Ich muß schauen ob es eine lebendige Figur wird, letztendlich entscheidet ja sowieso der Zuschauer, ob es weiter geht oder nicht. Und wenn das Projekt vorzeitig scheitern sollte, kann ich immer noch meine Praxis wieder aufschließen und viele gute Ratschläge für wenig Geld ans Volk verteilen.
Dan Solo abgefröschelt, der Ligahund abgewatscht, das pummelige Löwenknäuel vom eigenen Vati erlegt, man könnte denken es ist alles bestens in der ersten schwedischen Liga. Mitnichten, ein altes neues Problem ist wieder aufgetaucht.
Am 16.1. wurde in der schwedischen Presse von einer gestohlenen Glücksunterhose berichtet. Diese gehöhrte einst Fubinini (der könnte sie jetzt gut gebrauchen) wurde aber von P.Pacult beim allj. Trainerweihnachtsbasar für nicht wenige Oere ersteigert. Nach wenigen Tage verschwand sie auf nimmerwiedersehen aus dem vereinseigenen Wäschekorb von Assyriska Föreningen. Vom Täter wurde damals eine falsche Spur Richtung Mexiko gelegt.
Jetzt, nach zwei Monaten, legten die zu Hilfe gerufenen Kommisare Beck und Wallander erste Fotos und Berichte ihrer Ermittlungen vor. Die heiße nämlich die richtige Spur führt nach Sambia. Sambia? Da kenne ich doch jemanden. Mein Verdacht fiel natürlich sofort auf J.J. (Name der Red. bekannt) Aber weit gefehlt. Die Spur führt in
die 2. sambische Liga. Ein gewisser Silvester Stallone läuft dort, nur mit eben dieser Hose bekleidet auf dem Trainingsgelände der Young Arrows herum. Eine kurze Nachfrage beim Noch FIFA-Präsidenten El Grande bestädigte es, S.. S.. ist der Zweitaccount von
Patrick Staudt.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Dieser Herr Staudt trainiert zufällig einen erfolglosen schwedischen Zweitligisten. Dieser Herr Staudt war es auch, der damals auf der Weihnachtsfeier der unterlegene Bieter war. Dieser Herr Staudt wurde im Januar auch mehrmals in der Nähe unseres Traingsgeländes gesichtet, und wir dachten, er will nur die modernen Trainingsmethoden, die wir hier praktizieren, ausspionieren. Nein, er ist ein Hosendieb.
Ja, der Zankfrosch ist gerade bezwungen, der Ligahund lahmt etwas, da erscheint eine neue Bedrohung am Horrizont.
Die schreckliche Steinbock-Harpyie hat sich erneut, wie im Vorjahr, aber da nur kurz, an die erste schwedische Liga herangeschlichen. Gut sie war uns zu Nutze den ungeliebten Halmstad´er vom Platz an der Sonne zu stoßen (bes. Dank an die blinden Golies von Java Jim - die Batigolies sozudagen), aber jetzt müssen wir alle aufpassen, daß die Bedrohung nicht überhand nimmt, und wir sie bis Saisonende nicht mehr los werden.
So ist doch allseits
bekannt, daß die Steinbock-Harpyie nach 24:00 Uhr nicht mehr gefüttert werden und sie auch nicht mit Wasser in Berührung kommen darf. Wehret den Anfängen kann man da nur sagen. Achtung an alle Gegner von Västralunda: Kein Selterwasser mehr in die Gästekabinen, und nach dem Spiel den Gegner sofort nach Hause jagen. Kein Kontakt, weder körperlich noch geistig, und immer voll druff, damit aus dem Steinbock kein Loewe wird.
Die schwedischen Gazetten und , was noch schlimmer ist, die schwedische Liga wird derzeit von einem oder mehreren Tieren beherrscht. Die Frage ist nur: "an welchen tierischen Paten soll ich denn nun das Schutzgeld überweisen?" Ist es ein Hund, der uns alle beherrschen will? (B-Herrchen, ist gut nich?) Oder ist es ein Frosch, der durch sein Geningel von seiner schlechten Trainerleistung ablenken will, um uns später heimlich von der
zweiten Liga aus zu dirigieren.
Hund oder Frosch!? Hund und Frosch, ist es nicht untersagt, als ein und dieselbe (Tier-)person zwei Mannschaften in einer Liga zu haben? Eine vorn und eine hinten? Damit man die ganze Liga sozusagen in der Zange hat? Ich glaube hier muß die Copapolizei wieder mal eingreifen, oder der Copatierarzt.
Schwedens Forscher und Umweltschützer haben den Zankfrosch zum Tier des Jahres 2007 gewählt. Nicht weil er irgend eine besondere Leistung vollbracht hätte oder weil er so schön wäre, nein einfach nur weil er so selten ist. Und wenn er weiter so macht, dann ist er bald ganz weg aus der Allsvenskan. Also kann man getrost vom letzten seiner Art sprechen.
Lange Zeit wurde von den Wissenschaftlern gerätselt, warum der Zankfrosch
sich gerade in Jonköping zum Besuch des Heuchelkurses aufhällt. Jetzt ist ein Foto öffentlich geworden, das wohl alle Fragen beantwortet. Am Rande des Sportplatzes von Jonköping Södra sitzt er mit einem Fernglas in der Hand und beobachtet heimlich das Training des neuen schwedischen Meisters. Wenn das mal nicht schon zu spät ist.
da in Der Zeitung der zweiten schwedischen Liga derzeit etwas wenig los ist, möchte der ehemalige Super (ettan) Trainer Dr. Peter Pacult sich hier wieder mal zu Wort melden.
Am Rande der Trainertagung, die am letzten Wochenende in Göteborg über die Bühne ging, sind ein paar neue Fotos aufgetaucht. Herr Java Jim hatte gerade zufällig den Raum verlassen, da packte einer der Trainer sein Fotoalbum aus und reichte es herum. Was da zu sehen war ließ uns den Atem stocken. Java Jim mit String und BH im Freibad, Java Jim als er (sie?)
eine Damentoilette verläßt, Java Jim beim langsamen Walzer mit einem Mann usw. usf. Ist Java Jim am Ende eine Frau? Hat er/sie uns die letzten drei Saisons getäuscht? Dürfen Fauen überhaupt eine schwedische Mannschaft trainieren? Deswegen also das permanente rumschnorcheln in Kabinen und Entmüdungsbecken. Anbei noch ein Foto, das ich kopieren konnte, damit Sie sich selbst ein Bild machenkönnen.
Aus aktuellem Anlaß, nämlich dem Ende der Hinrunde, fand in Göteborg das alljährliche und allseits beliebte Trainerseminar statt. Auf Einladung des schwedischen Fußballverbandes nahm auch Frau Prof. Ana Lyse, Rektorin der Frederik Ljungberg Universität in Stockholm, daran teil. Gespannt lauschten alle anwesenden Trainer und geladenen Reporter den Ausführungen von Frau Lyse. Hier einige Auszüge ihres Vortrages zur aktuellen Lage und weiteren Entwicklung der ersten schwedischen Liga.
Am 05.01. nahmen wie gewohnt wieder 14 Teams mit 14 Trainern die neue Saison in Angriff. Die sechs neuen Trainer wurden schnell in die Allsvenskan integriert bzw. integrierten sich selbst. Mit Platz 1, 4 und 10 erreichten Centro, Jörg Schuhmacher und Nightwalker beachtliche Erfolge. Nicht zurecht kamen, mit den rauhen Sitten und außergewöhnlichen Setzverhalten in Schweden, die Trainer Coconut und Dan Solo, die sich als 13. und 14. in akuter Abstiegsgefahr befinden. Gitti kam, sah und siegte, ruinierte das TK und verschwand wieder. Der amtierende Meister Kahim liegt derzeit auf Platz 6 in Lauerstellung.
Zum internationalen Abschneiden der schwedischen Teams bemerkte Frau Ana Lyse, daß hier im nächsten Jahr erheblich konzentrierter gearbeitet werden muß, damit Schweden nicht im europäischem Mittelmaß versinkt. Das freiwillige Ausscheiden aus dem UI-Cup durch Herrn Centro sei unverzeihlich, und auch daß Abschneiden der anderen drei, im UEFA-Cup gestarteten, Trainer könne so nicht hingenommen werden. Eine gesonderte Aussprache der Verbandsbosse mit den Herren Jim, Markert und Fubinini, im Beisein einer Psychologin, wird noch folgen.
Auffällig sei, so Frau Lyse, daß in Schwedens erster Liga ungewöhnlich viele Tiere am Spielbetrieb teilnehmen. Ein Frosch, ein Löwe, ein Steinbock, ein Hund und ein Pseudomaulwurf. In der Superettan liegt derzeit auch ein Maulwurf in aussichtsreicher Position, um in der nächsten Saison in der ersten Liga auf- äh anzustoßen. Als Hauptsponsor fungiert ebenfalls ein Hund. Eine Umbenennung der Allsvenskan in 1. Hundeliga oder gar Fubiniskan wird es aber mit den derzeitigen Verbandsverantwortlichen nicht geben.
Kommen wir nun zum Saisonvorausblick. Was Frau Ana Lyse dazu ausführte war ebenfalls sehr bemerkenswert. Waren es doch eben diese Ausführungen, weshalb sich alle Trainer gerade jetzt und gerade hier versammelt hatten. Bisher reichten im Durchschnitt 49,8 Punkte um in Schweden Meister zu werden. Da bekanntlich die besten Trainer der Copamundialwelt in der Allsvenskan versammelt sind, wird das in dieser Saison nicht reichen.
Frau Ana Lyse wollte uns an dieser Stelle nicht mit allzuviel Theorie langweilen, nur so viel sei gesagt. Unter Berücksichtigung von bisherigem Setzverhalten, Glück, Fuchsität, Schafismus, usw. sie nannte es Ressourcenbassierter Strategiefaktor Y, und z. Bsp. Anzahl der Heimspiele in der Rückrunde, Strategischem Marketingfaktor X, ergebe sich folgende wahrscheinliche (99% -ige) Abschlußtabelle.
1. Platz 53 Punkte Jonköping Södra IF
2. Platz 51 Punkte Västra Frölunda IF
3. Platz 51 Punkte Örgryte IS Göteborg
4. Platz 47 Punkte Assyriska Föreningen
5. Platz 43 Punkte IFK Norrköping
6. Platz 43 Punkte Gefle IF
7. Platz 42 Punkte Landskrona BoIS
8. Platz 42 Punkte Halmstads BK
9. Platz 40 Punkte IFK Göteborg
10. Platz 37 Punkte Falkenbergs FF
11. Platz 36 Punkte Hammarby IF
12. Platz 35 Punkte Göteborgs AIS
13. Platz 31 Punkte Öster IF
14. Platz 29 Punkte AIK Solna
Wir bedanken uns bei Frau Ana Lyse für ihre Ausführungen. Das gesamte wissenschaftliche Werk erscheint demnächst unter dem Titel „Die Tränen der Trainer, Teil II“ in einer namhaften Buchhandlung in Göteborg.
Arsch der Welt, darf man sowas überhaupt in einer Zeitung schreiben? Darf man. Wer oder was ist denn der Arsch der Welt? Da würden mir auf Anhieb gleich 2-3 Trainernamen aus Schwedens erster Liga einfallen. Aber ich möchte ja hier keinen verprellen. Vielmehr geht es um die Position in der Tabelle, die man mittlerweile mit Assyriska Föreningen einnimmt. Vom Platz an der Sonne an den Arsch der Welt in 14 Tagen. Beachtliches Tempo,
nur in die falsche Richtung. Trainer Dr. P. Pacult hat sich diese Woche vorgenommen keinen seiner Trainerkollegen persönlich anzugreifen, vielleicht gehts dann wieder in die andere, die richtige Richtung.
Zur Not kann man immer noch das kleine Mitbringsel vom letzten Urlaub in Deutschland zur Hand nehmen und an den A.. führen.
Was war denn das? Kaum hatte man diesen Trainer, dessen Name ich vergessen habe, von der Tabellenspitze verdrängt, da steht er, mit Hilfe des Spielansetzers und des rumheulenden Laber Jim, wieder ganz oben. Gut, hat er in der Rückrunde eben zwei Auswärtsspiele und rutscht auf einen Abstiegsplatz, dachte Herr Pacult, aber daß mir dieser Göteborger auch noch in den Rücken fällt ist ja kaum zu
begreifen. Stell Dir mal vor wir hätten zu Hause bloß ein Tor geschossen, was dann los gewesen wäre. Du wolltest mir wohl die Hosen runter ziehen? Dr. P. Pacult möchte an dieser Stelle noch mal alle Trainerkollegen auf das nebenstehende, in Schweden weit verbreitete Hinweißschild, hinweißen.