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COPA NEWS

Beugehaft beendet,
und alles läuft nach Plan.

In Schweden läuft ja gerade der Prozess gegen Göran Lindberg, seines Zeichens ehemaliger Polizeichef von Uppsala. Da Dr. Peter P. sich vor Gericht etwas zögerlich und unangemessen geäußert hatte, wurde er ja eine Woche in Beugehaft genommen. Und genau das war der Plan. Beim Wechseln der Bettpfannen konnte er sich ungehindert Zutritt zu Göran Lindbergs Zelle verschaffen. Leider lümmelte dieser in einer Ecke seiner Zelle, was Pacult nicht gleich bemerkte. Beim Durchsuchen der Zelle wachte Lindberg auf und drückte Pacult mit dem Gesicht ins … (Nachzulesen im Bericht eines

„Trainerkollegen“) Pacult konnte gerade noch so lange die Luft anhalten, dass es ihm gelang, Florian Markerts Telefonnummer auf Lindbergs SIM-Karte abzuspeichern und mehrere fingierte Anrufe an den selbigen zu hinterlassen. Nun wieder in Freiheit und bei erneuter Befragung durch das hohe Gericht in Södertälje, konnte er ruhigen Gewissens behaupten, dass er nichts von einer Verbindung Lindberg-Markert wüsste. Den Rest würden die Kriminaltechniker schon alleine rausfinden. Jetzt war es nur noch ein Frage der Zeit bis das ungeliebte und selbstherrliche Schloßgespenst aus Göteborg verhaftet und seine Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurück gezogen werden würde.
23.07.2010 11:10 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Dr. P. Pacult schwankt,
und zwar zwischen b) und d)

In Schweden läuft ja gerade der Prozess gegen Göran Lindberg, seines Zeichens ehemaliger Polizeichef von Uppsala. Auch der allseits beliebte Dr. P. Pacult muss bei diesem Prozess als Zeuge aussagen und schwankt zwischen b und d. Da man aber nur eine Antwort abgeben darf, bat Pacult um den Fifty Fifty Joker. Einerseits wollte er sich schon ein wenig wichtig machen, um die Einschaltquoten des inzwischen gegründeten Södertälje Tellewischen zu erhöhen. Anderseits würde er auch gar zu gerne einem Göteborger

Trainer-„Kollegen“ eins rein würgen. Und nicht der liebe Java Jim, der seit Jahren ein Freund des Hauses Pacult ist, war gemeint, sondern der allseits, sogar bis Peru, unbe- und ungeliebte Flo. M. aus G-punkt. „Aber das weißt du schon, du Schlingel“. Ob dieser unbedachten Äußerung, und der zögerlichen Haltung vor Gericht, wurde Dr. P. Pacult erst einmal ein Woche in Beugehaft genommen, bei trockenem Toastbrot und abgestandenem Selterswasser. Und jeden Tag muss er ins Haftkrankenhaus, die Bettpfannen auf der Frauenstation einsammeln, entleeren und wieder verteilen.
15.07.2010 18:21 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Neuigkeiten von Göran Lindberg!
Dr. P. Pacult kommt nach Hause

Jede Mannschaft, bei der sich Peter Pacult versteckt hatte, um zu „helfen“ schied vorzeitig aus dem Turnier aus. Nach der Slowakei und Argentinien erwischte es nun Deutschland höchst selbst. Nachdem sich Pacult bei Mösut Özil eingeschlichen hatte, um seine Fußballschuhe ordentlich zu putzen, rutschte dieser, in verheißungsvoller Position an der Strafraumgrenze zufällig aus, und fiel in den spanischen Strafraum. Schnell und beschwichtigend riss Özil die Arme hoch und bedeutete dem Schiri, lass ruhig weiterspielen, dass war niemals ein Foul, der Puyol hat mich nicht an der Wade berührt. Schuld ist der Pacult, der hat die Schuhe auch innen mit Schuhcrem eingeschmiert. So schied Pacult auch bei der deutschen Mannschaft als Schuhputzer aus und wurde aus dem Zeugenschutzprogramm entlassen und nach Schweden zurück geschickt. Leider schied auch Deutschland aus und gewann statt des Pokals nur 2 kg Calamari-Hack.
In Schweden angekommen, musste Pacult vor Gericht gleich gegen Göran Lindberg aussagen. Was er vor Gericht hören musste, machte ihm nochmals deutlich, in welcher Gefahr er die ganze Zeit geschwebt

hatte. G.L. war auf dem Weg zu einer 14-jährigen, als die Handschellen zuschnappten. Er, der bis dato noch Polizeichef von Uppsala war, hatte eine Tasche mit Viagra-Pillen, Sexspielzeugen, einer Peitsche und anderen Quälvorrichtungen bei sich. Lindberg führte offenbar ein Doppelleben, Öffentlich setzte er sich für die Rechte der Frauen ein, hielt Vorlesungen über Frauenmisshandlung. Gleichzeitig soll er vergewaltigt und gefoltert haben. Hohen Amtsträgern und Topmanagern soll er Gruppensextreffen mit Frauen, darunter auch Minderjährigen, vermittelt haben. Ob an diesen Treffen auch allseits bekannte Fußballtrainer aus Göteborg beteiligt waren soll nun dieser Gerichtsprozess offen legen. Gestern gab Lindberg den Kauf von Prostituiertendiensten zu, alles andere stritt er ab. Der schwedische Ministerpräsident äußerte sich wie folgt:“ Es ist nicht gut für die Polizei und Schweden überhaupt, wenn ein hoher Polizeichef solcher Vergehen verdächtigt wird. Aber man muss abwarten“. Vielleicht wäre es für alle besser, wenn ein erfolgloser Fußballtrainer aus Göteborg die Verantwortung übernehmen würde.
09.07.2010 11:19 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Notoperation im Kinderzimmer!
Dr. P. Pacult weiterhin im Zeugenschutzprogramm (zu Besuch bei der Fußball WM)

Heute muss der Zeitungsbericht noch kürzer ausfallen als sonst, da sich El-Torno (diese Plinse) gerade den halben Finger abgeschnitten hat und ich ihn erst mal notoperieren muss. Jetzt geht mein ganzer freier Nachmittag wieder flöten. Ansonsten hätte es schon Neuigkeiten zu vermelden gegeben. Da die Slowakei schon ausgeschieden ist, musste ich mir einen neuen Asyl gebenden Verein aussuchen.

Zurzeit bin ich als Vuvuzela-Putzer bei Maradona und der arg. Auswahl angestellt. Hoffentlich kann ich da etwas länger bleiben.
Aus Schweden war zu hören, dass ein hochrangiger Polizeikommissar verhaftet worden ist und bereits in Södertälje vor Gericht sitzt. Er soll der Drahtzieher, des Mädchenhandels gewesen sein. Sein Name Göran Lindberg. Seine Verbindungen zu Florian Markert hat er noch nicht offen gelegt, aber man wird ihn weiter „intensiv“ befragen.
02.07.2010 15:09 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Der Weltmeister verlässt Südafrika!
Pacult im Zeugenschutzprogramm (zu Besuch bei der Fußball WM)

Aus aktuellem Anlass, einerseits, da Pacult keine Zeit ob der vielen Fußballübertragungen hat, andererseits, da er ja sowieso innerhalb des Zeugenschutzprogramms untertauchen musste, hält er sich auf Einladung von Interpol in Südafrika auf. Dort konnte er, getarnt als Mannschaftsarzt der Slowaken, hautnah das Ausscheiden des Weltmeisters Italien miterleben. Er sah eines der besten Spiele, bei der

diesjährigen WM. Er sah aber auch einen völlig verdienten Sieg der Slowaken über alternde Italiener. Endlich mal ein Schiedsrichter, der denen keinen 11-Meter in der 95. Minute schenkt. Leider können wir in dieser Zeit nicht auf den Schwedenstrolch Florian M. acht geben, aber das macht ja die schwedische Polizei, die Tag und Nacht seine mittelalterliche Burg observiert. Dafür ist man in Südafrika aber auch in Sicherheit vor den Männer- und Hundeverzehrenden Weibern aus der Ukraine.
24.06.2010 18:08 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Ist Markert noch zu bremsen?
Dr. P. Pacult im Zeugenschutzprogramm

Bekanntlich hatte Dr. Peter P. ja letztens zwei junge hübsche Mädchen mit nach Hause genommen, um sie vor den schmierigen Fingern des schwedischen Casanovas Markert zu retten. Wie sich später heraus stellte, waren die zwei weltweit gesuchte Tierquälerinnen, die in ihrer Küche einen Hund aufgeschlitzt hatten. Seit genau dieser Zeit kommen keine Nachrichten mehr aus Jonköping. Parallel dazu ermittelte die schwedische Polizei gegen einen gewissen Herrn M. aus G., der im Zusammenhang mit einem Mädchenhändlerring gesucht wird.
Hatte dieser Herr M. die beiden jungen Luder auf Fubini und mich angesetzt? Wollte er die ganze Liga eliminieren? Den Java Jim in der Fasche verkorken auf das er nie wieder heraus kommt? Den Maulwurf verbuddeln, den Bred R. Zaun annageln, den Einar Gehtnochrein festhalten, ja was will er denn noch tun und warum? Um die Wendolene würde er sich

selbst kümmern, hatte er mir mal, als wir noch „befreundet“ waren im Suff verraten. Möchte er alle Trainer in Schweden auslöschen, damit er der Schönste, Erfolgreichste usw. wird? Das müssen wir verhindern liebe schwedische Trainerkollegen. Wehret den Anfängen.
Ich habe diese Woche leider nicht viel Zeit um die Welt zu retten. Bin eingeladen zu Stern TV, dort soll ich über meine Erlebnisse mit dem Mädchenfänger sprechen. Danach zu Anne Will, (obwohl, die will ja gar nicht wie ich gehört habe) Zu dem Thema: Ist Schwedens Fußball noch zu retten? Bei Explosiv mit Frauke Ludovig geht’s um das Thema: Neureiche in Göteborg und anderen großen Städten, belastet das die Infrastruktur? Und am Freitagabend zu Kochen bei Lanz. Dort gehen wir der Frage nach, Hund süß-sauer, ist es ratsam den Hund in der eigenen Küche anzurichten, oder sollte man ihn anliefern lassen?
16.06.2010 11:55 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Missbraucht und einsam zurück gelassen!
Dr. P. Pacult als Hauptbelastungszeuge von der schwedischen Polizei befragt.

Bekanntlich hatte Dr. Peter P. ja letztens zwei junge hübsche Mädchen mit nach Hause genommen, um sie vor den schmierigen Fingern des schwedischen Casanovas Markert zu retten. Wie sich später heraus stellte, waren die zwei weltweit gesuchte Tierquälerinnen, die in ihrer Küche einen Hund aufgeschlitzt hatten. Seit genau dieser Zeit kommen keine Nachrichten mehr aus Jonköping.
Soweit zum Hergang, was sollte er nun mit diesen beiden Ludern tun? Pacult genehmigte sich erst mal einen tiefen Schluck aus der Whiskeypulle. Seine alte war verreist nach Deutschland, und da konnte er tun und lassen was er wollte. Sollte er die beiden nun an die Polizei ausliefern oder dem Markert wieder unterjubeln? Auf jedem Fall waren sie ja erst mal ans Bett gefesselt, da konnte ja nix passieren.
Bett gefesselt? Da kam ihm ein feuchter Gedanke… Hinterrücks stürzten sich die beiden jungen, völlig entblößten Damen auf den gut aussehenden älteren Herrn und warfen ihn zu Boden. Sie rissen ihm die guten Markenklamotten vom Leib. Die eine begann sofort mit wilden Reiterspielchen auf seinem Schoß, während die andere ihm andauernd ihren Riesenbusen vor die Nase

hielt, und immer wenn er danach schnappen wollte, ihn wieder wegzog. Plötzlich bemerkte er, wie eine der beiden ein Messer hinter ihrem Rücken hervor holte und wie wild auf den unter ihr liegenden, eigentlich sehr kräftigen Mann, einstach. Er versuchte sich zu befreien und hämmerte wie wild mit den Fäusten …

Von diesem Klopfen wurde Dr. P. Pacult wach, vor der Tür standen ein paar Polizeiwagen mit Blaulicht. Der Inspektor hämmerte gegen die Eingangstür. Pacult sah etwas zerwühlt aus im Gesicht. Schnell flitzte er in die Kammer, wo die beiden Studentinnen Emma D. und Annegret K. gefesselt waren, um sie im Keller zu verstecken. Doch was mußte er sehen, die Kammer war leer, die Stricke lagen zerschnitten auf dem Boden. Die Mädchen waren weg, und die Polizei saß ihm im Nacken. Was war in der Whiskyflasche? Was war Traum, was war Wirklichkeit?

„Hallo Dr. Pacult“, sagte da der Kommissar hinter ihm, „wir möchten sie doch nur etwas fragen, wir ermitteln gegen einen gewissen Herrn M., aus G… im Zusammenhang mit einem Mädchenhändlerring. Sie sind unser wichtigster Zeuge.“ „Kennen sie eine Emma D. Und eine Annegret K.?“ Naja, kennen ist eigentlich zu viel gesagt …
10.06.2010 16:50 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Floh im Pelz?

Bekanntlich hatte Dr. Peter P. ja letztens zwei junge hübsche Mädchen mit nach Hause genommen, um sie vor den schmierigen Fingern des schwedischen Casanovas Markert zu retten und um sie etwas näher zu untersuchen, rein wissenschaftlich gesehen, natürlich. Frisch mit Prosecco abgefüllt und schön fest ans Bettgestell gebunden, lies Pacult die beiden erst mal 10 Minuten zur Ruhe kommen, um sich der internationalen Presse zu widmen. Doch was musste er zu seinem Entsetzen lesen?
Zwei Tiermedizinstudentinnen aus Kiew filmten sich selbst, wie sie einen Hund auf dem Fußboden der heimischen Wohnung als angebliche „Hausaufgabe“ sezierten und setzten die Aufnahmen ins Internet. Der Europa weit agierende Verein Ärzte gegen Tierversuche, er engagiert sich seit Jahren für den Einsatz tierversuchsfreier Lehrmethoden, nicht nur aus Tierschutzgründen, sondern auch als Erziehung zur Menschlichkeit, war entsetzt und startete eine Anzeige gegen die beiden bei Interpol. Studentin Emma D. von der Veterinärmedizinischen Fakultät des Nationalen Instituts für Biologische Ressourcen und Annegret K. vom Institut für Internationale Beziehungen in

Kiew riefen einen Aufschrei des Entsetzens innerhalb einer breiten Internetgemeinde hervor, als sie ein Video und Fotos von der Sektion eines Hundes in ihren Internetblog stellten. Die Aufnahmen, die inzwischen aus dem Netz entfernt wurden, zeigten, wie sich die angehenden Tierärztinnen über das tote Tier lustig machten. Die 18- und 19-Jahre alten Studentinnen waren sich keiner Schuld bewusst. Sie hätten das Video aus Spaß gedreht.
Und diese beiden „Tiersadisten“ hatte sich Pacult nun mit nach Hause genommen. Was sollte er nun bloß tun? Gleiches mit Gleichem vergelten? Oder sie an die Tierschutzpolizei ausliefern? Oder sich mit ihnen vergnügen und so tun, als wüsste er von nichts? Zufällig fiel Pacult auf, als er die Daten miteinander abglich, daß genau seit der Zeit der Hundesezierung in der ukrainischen Studentenküche, die Zeitungsbeiträge Fubinis in der schwedischen Medienlandschaft ausblieben. Sie hatten doch nicht etwa …?
Pacults Gehirn sträubte sich diesen Gedanken zu Ende zu denken. Da hilft nun alles nichts, irgendwie musste er die beiden dem Markert wieder unterjubeln.
Herr Fubini bitte melden Sie sich.
03.06.2010 18:45 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Florian Markert in Physikalische Falle getappt!
Oder, dem Raum-Zeit-Kontinuum in Schweden auf der Spur.

Wenn jemand, hier ganz speziell Herr Markert, gedacht hat, der liebe Dr. Peter P. sitzt nur so, aus Langeweile, in einem schwedischen Eiscafé herum, der hat sich aber wieder mal sowas von getäuscht. Heimlich still und leise hatte Herr Pacult seine physikalischen Fallstricke ausgelegt und beobachtete seine Mitmenschen. Und er brauchte auch nicht lange zu warten, bis sich ein selbsternannter GröTaZ, ein sogenannter Schloßherr darin verfing.
Im Wiki ist zu lesen: Das Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet in der Relativitätstheorie die Vereinigung von Raum und Zeit in einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur, in welcher die räumlichen und zeitlichen Koordinaten bei Transformationen in andere Bezugssysteme miteinander vermischt werden können. Was sagt uns das?
Weiß ich noch nicht genau, aber was Herr Markert sagt, war wenig später in der schwedischen Presse zu lesen: Gerade einmal 3 Stunden und 2 Minuten ist es her, dass ein schwedischer Fußballtrainer, folgenden Sätze zum Besten gab: Nicht weit entfernt sitzen zwei junge Mädchen und kichern, wenn sie zufällig zu mir herüber schauen... Lediglich 3 Stunden und 3 Minuten ist es her, dass ein Göteborger Schlossherr mit prallgefülltem Portemonnaie und

attraktivem Äußeren eben jene beiden jungen Damen (Emma, 18, und Annegret, 19) gönnerhaft im Arm hielt, und zu dritt im diamantbesetztem Aston Martin davon brauste.

Also genau 1, in Worten eine Minute war vergangen, nachdem Herr Markert mit Emma und Annegret davongebraust sein will und schon saßen sie mir wieder gegenüber im Eiscafé an der Ecke.
Das Wiki nochmal dazu: Zwar lässt sich ein absolut gültiger Abstandsbegriff für Raumzeitpunkte (Ereignisse) definieren, jedoch ist es vom Bewegungszustand des Beobachters und der Anwesenheit von Masse bzw. Energie (z. B. in Feldern) abhängig, was davon als räumlicher und zeitlicher Abstand erscheint. Was sagt uns das nun?
Ganz einfach, der Markert ist ein Lügner. Entweder die beiden Mädels sind sofort aus seiner Rostlaube wieder ausgestiegen und haben sich wieder hingesetzt, zu mir ins Eiscafé. Oder sie waren schneller wieder weg aus dem „Schloß“ als sie da waren, weil sie gemerkt haben, so ´n toller Hecht ist der nun auch nicht.
Auf jeden Fall waren genug Masse (Markert) und Energie (Pacult) vor Ort um das Experiment erfolgreich durch zu führen. Da bleiben wir auf jedem Fall dran, natürlich habe ich Emma und Annegret mit nach Hause genommen, um sie noch etwas genauer zu untersuchen.
26.05.2010 11:09 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Södertälje, 21°C, leicht bewölkt!

Da sitze ich nun seit 2 Stunden hier am Computer, und zermartre mir das Gehirn, nur um einen halbwegs brauchbaren Artikel für die schwedische Zeitungslandschaft zu Papier zu bringen. Und was kommt raus nix, mir fällt nichts ein. Und für was das alles? Für läppische 0,3 TK, die ich am letzten Spieltag unbedingt benötigen werde, um Meister aller Schweden zu werden. Das ist ganz schön anstrengend, nicht nur das Meisterwerden, sondern das Schreiben.
Was macht man in solchen Fällen, wenn einem nix einfällt? Man plaudert übers Wetter, oder man ruft (s)eine beste Freundin an und zieht über den Exfreund her. Eine beste Freundin habe ich nicht, nicht mehr, früher ja, da gab’s sowas noch, daß Männer und Frauen auch beste Freunde sein konnten. Aber spätestens, wenn man im Suff an die zwei herrlichen Äpfel gefasst, und gefaselt

hatte:“ Komm sei doch nicht so, das eine Mal“ wars mit der besten Freundschaft vorbei. Und die beste Freundin, die man nicht unsittlich „berührt“ hatte, verliebte sich irgendwann in ihren Traumtypen, der es natürlich nicht wollte, daß ich mehr über sie wußte als er. Dann zog sie weg und Jahre später auf dem Klassentreffen mußte ich mir dann anhören, daß ich all die Jahre zu schüchtern gewesen sein.
Also bleibt nur das Wetter. In Södertälje sind zurzeit 21°C, das ist ja wärmer als in Deutschland. Dazu leicht bewölkt, die Sonne kitzelt auf der Nase und das Eis schmeckt lecker. Nicht weit entfernt sitzen zwei junge Mädchen und kichern, wenn sie zufällig zu mir herüber schauen. Die wollen so einen alten Sack natürlich auch nicht als besten Freund haben, obwohl ich heute nicht mehr allzu schüchtern bin.
20.05.2010 15:03 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Nacktscanner sind doof!
Der Auf-ein-neues-TK-Erschleichungs-Artikel

Nachdem letzte Woche alle schwedischen Erst- und Zweitligatrainer zum Coopertest nach Göteborg gerufen worden, und nach dem auch alle Trainer mehr oder weniger gut (Dr. Peter P. hatte mindestens 4 Kilo verloren) bestanden hatten, sollte am letzten Abend die Saison-Eröffnungsparty auf Markert-Mannor steigen. Zur großen Verwunderung von Dr. Pacult und Roquinho ging die Party ohne die beiden ab. Trotz mehrmaliger Versuche, den Nacktscanner neu zu kalibrieren, erschien bei beiden jedesmal das rote X. Nicht zufällig handelte es sich bei den beiden draußen stehenden um die wohl am jüngsten aussehenden Trainer der schwedischen Fußballzunft. Ob das nun an den Nachwirkungen des Cooper-tests oder an den täglichen Einheiten Fitness und Körperpflege der beiden lag sei dahingestellt. Sie wurden von dieser blöden Maschine, die ja letztendlich auch nur von Menschen aufgestellt und bedient wurde, für zu jung befunden und der Einlaß wurde verweigert.
Leider konnte man auch

durch die schmutzigen Fenster des Schloßes nicht sehen, was darin vorging. Trotz einer Stunde Räuberleiter, meine Schultern schmerzen immer noch, konnte Roquinho nicht das geringste Detail erkennen. Wahrscheinlich machten die sogar noch Witze über uns. Am Ende kam heraus, daß Florian Eberle, als schwedischer Vertreter an irgend so einem französischen Pokal teilnehmen soll. Also, Alkohol muß es ganz schön viel gegeben haben, anders ist die "Wahl" nicht zu erklären.
So sitze ich nun allein hier zu Hause, bei einer Tasse Pfefferminztee und bereite mich auf den ersten ZAT vor. Da geht es gleich gegen den Heimkehrer Claudino, mit ihm ist auch eine Riesenportion Tradition und Historie zurück gekehrt, herzlich willkommen.
Hier noch die Auflösung des Rätsels aus der letzten Ausgabe, leider konnten keine richtigen Lösungsvorschläge gezählt und premiert werden. War wohl zu schwer für Euch. Gesucht war: die Zahnbürste. Eigentlich ganz leicht, aber einige hatten wohl was anderes gedacht.
14.05.2010 10:39 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Wer bin ich?
Zum Saisonabschluß noch ein frivoles Rätsel, das ich bei der Auswertung der Haushaltumfrage zugeschickt bekommen habe. Ohne Absender versteht sich, der Brief war in Göteborg abgetempelt. Die Antworten können mir per Ingamemail zugesendet werden. Die Auflösung gibts im nächsten Zeitungsartikel.
Wer bin ich?

Ich bin ca. 20 cm lang. Meine Funktion wird von beiden Geschlechtern genossen. Normalerweise findet man mich hängend, stehend oder baumelnd immer bereit für eine sofortige Aktion.
Ich schmücke mich mit einem Büschel kleiner Haare an einer Seite und an der anderen mit einem kleinen Loch.
Bei Gebrauch werde ich fast immer, manchmal langsam, manchmal schnell in eine warme fleischige und feuchte Öffnung geschoben.

Dort werde ich hinein

gestoßen und wieder herausgezogen immer und immer wieder, viele Male in Folge, oft schnell und begleitet von windenden Körperbewegungen. Jeder der zuhört wird sicher die rhythmischen,
pulsierenden Geräusche erkennen, die durch die gut geschmierten Bewegungen entstehen.

Wenn ich schließlich herausgezogen werde, hinterlasse ich eine saftige, schaumige, klebrige, weiße Substanz von der etwas von der
Außenseite der Öffnung und etwas meinem langen,
glänzenden Schaft abgewischt werden muss.

Nachdem alles erledigt und meine Reinigung vollzogen ist, kehre ich in meine frei hängende Ruhelage zurück, bereit für eine sofortige Aktion.
Ich hoffe zwei bis dreimal am Tag in Aktion
treten zu können, aber meist ist es seltener.

WER BIN ICH?
30.04.2010 14:34 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (Archiv)
Haushaltsumfrage in Schweden – (Auswertung, 3.Teil)
Oder die Ode an den Java Jim.

Da man nicht alle 100 Fragen und alle 500 Antwortmöglichkeiten hier aufführen kann, möchte ich an dieser Stelle nur eine Auswahl, der meistgenannten Antworten darlegen.
Diesel mal sollte es ja um den Java Jim, und die Kriminalität im Allgemeinen gehen. Die Schweden mit schweizerischem Migrationshintergrund antworteten: „Ach ja, der Java Jim, der gehört zum schwedischen Fußball wie die Löcher zum Käse“. Die Schweden mit sächsischem Migrationshintergrund antworteten: „Nuja der Tschawa Tschim, das iss schon ä gudder Schunge, also wenn der weggehn täte, das wär wie es bissel schade for uns alle“. Die Schweden mit schwedischem …, also die Schweden halt, die antworteten fast unisono: „Also der Java Jim passt zu Schweden wie Arsch offs Töppel“ Alle Männer antworteten: „Ohne Java Jim in Schweden wäre es bestimmt langweiliger, trauriger, triester“, alle Frauen antworteten: „ der zweitschönste Trainer Göteborgs darf doch nicht einfach das Land verlassen, ohne sich

persönlich bei jeder von uns zu verabschieden“.
Zur Kriminalität im Allgemeinen. Nicht überraschend für P. Pacult – das Thema Sicherheit in Hammarby entpuppte sich wieder als Topthema in der Stadt. „Kampf der organisierten Kriminalität und weiterhin Einsatz für einen hohen Polizeistand in der Polizeiinspektion Kalmar“ rangiert somit als Top 1 auf der präsentierten Ergebnisliste – dieser Punkt ist den Menschen dort am wichtigsten. Gefolgt von „Polizeipräsenz in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Bahnhöfen in Solna“, „weiterer Ausbau des sozialmedizinischen Pflegedienstes in Gefle“, „Forderung an das Innenministerium nach einer Verringerung des Stands von Asylwerber/Innen in Södertälje auf max. 300 Personen“ und „auch in Zukunft Essen auf Rädern in Jonköping“. Dieses waren die Grundtenöre der Einwohner der jeweiligen Städte. In Falkenberg hatte man keine Meinung zur Kriminalität, denen ist alles Wurst. Hauptsache das Schminkköfferchen wird nicht geklaut. Das wars für heute.
22.04.2010 18:03 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (Archiv)
Haushaltsumfrage in Schweden – (Auswertung, 3.Teil) ...
... entfällt.

Aus Zeitnot muß die Auswertung Teil 3 leider um eine Woche verschoben werden. Bin diese Woche wirklich sehr kurz angebunden. Nun muß ich mir auf irgend eine Art und Weise die 0.3 TK erschleichen.
Schnell an meine Jugendzeit gedacht, und eine Episode von El-Torno und mir erzählt.
Ein Vater (P. Pacult) möchte seinem 8-Jährigen Sohn (El-Torno) die Tiere im Wald zeigen. Wir stiegen auf einen

Hochsitz. Ich beobachtete den Süden und erblickte eine sonnenbadende, nackte, natürlich blutjunge Frau. Der kleine Torno schaute nach Norden und sah zwei Füchse, die in der Sonne balgten und sich gegenseitig neckten. Daraufhin El-Torno ganz aufgeregt zu mir:
Figgse, Babba, Figgse!

Darauf ich:

Nu gudd, aber nur, wennde dor Muddi nüscht saachst.

So, das muß reichen für heute, ich muß weg.
16.04.2010 12:16 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (Archiv)
Haushaltsumfrage in Schweden – (Auswertung, 2.Teil)

Da man nicht alle 100 Fragen und alle 500 Antwortmöglichkeiten hier aufführen kann, möchte ich an dieser Stelle nur eine Auswahl, der meistgenannten Antworten darlegen.
Der Abschnitt 1 befasste sich mit Liebe, Sex und dem Kennenlernen.
Auswertung 2 mußte letzte Woche wegen April, April leider ausfallen. Befassen wir uns heute mit dem Einkaufsverhalten und den sportlichen Betätigungen der Schweden im Allgemeinen. Wir hatten ja 40000 Haushalte befragt und die rechte Hand, sowie ein gefesselter Reporter des Slätterkarl hatten ja beim Aufreißen der Antwortumschläge geholfen.

Was kaufen die Schweden am häufigsten? Elchhack, Fischstäbchen, Vanilleeis, Apfelmus, Eierlikör, so und in dieser Reihenfolge erfolgten die meisten Antworten. Was würden sie nie, nie, niemals kaufen, auch wenn es im Sonderangebot wäre. 95% der Schweden antworteten: eine völlig überteuerte, im Absterben befindliche Fernsehserie, wie z. Bsp. die „Kellerjungs frisch aufgepeppt“. Ja, das kann man verstehen, aber dieser Ladenhüter ist ja weg. Es war übrigens schon wieder Werbung im Briefkasten, jemand wollte uns wieder einen gefälschten Pokal verkaufen. Wir haben sie gleich mit den Gartenabfällen hinterm Haus verbrannt.
Zur sportlichen Betätigung gibt es nicht viele Varianten zur

Auswahl. Wenn Schnee liegt, laufen 97% aller Schweden Ski, hüpfen von der Schanze oder rasen den Berg hinunter. Die restlichen 3% würden das auch gerne tun, liegen aber gerade im Krankenhaus, mit Schlüsselbeinbruch, Kreuzbandriß und ähnlichem. Sobald der Schnee weg ist wird Ball gespielt in allen nur erdenklichen Variationen. Von Fußball über Tischtennis, Bowling, Taschenbillard bis hin zu Softball ist alles dabei. Auch Beachvolleyball ist sehr beliebt, vor allem bei den männlichen Zuschauern. Warum, darüber wurden keine Angaben gemacht.

Auf die Zusatzfrage, welchen Platz trauen sie dem schwedischen Team bei der Fußball-WM in Südafrika zu?, antworteten 57% ja Platz 3-5 ist schon drin, 23% zweifelten, ob Schweden überhaupt eine Nationalmannschaft hat, 10% sagten Letzter, 7% antworteten die WM ist doch 2011 in Deutschland, nur 3% lagen richtig und sagten: Schweden ist doch gar nicht dabei. Das muß besser werden. In beiderlei Hinsicht.
Hier noch eine knifflige Frage, für unseren Kolumnisten, der er mal nachgehen kann. Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?

Das wars für heute. Nächste Woche Auswertung Teil 3. Dann widmen wir uns den Antworten auf die Frage, wer braucht schon Java Jim? Oder so ähnlich.
09.04.2010 16:20 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (Archiv)
Haushaltsumfrage in Schweden – (Auswertung, 2.Teil) April April
Obwohl noch nicht alle 40000 Rückantworten in Södertälje eingetroffen sind, so ist der Einsendeschluß doch verstrichen und die Auswertung kann, ja muß weitergehen. Da man nicht alle 100 Fragen und alle 500 Antwortmöglichkeiten hier aufführen kann, möchte ich an dieser Stelle nur eine Auswahl, der meistgenannten Antworten darlegen.
Der Abschnitt 1 befasste sich mit Liebe, Sex und dem Kennenlernen.

An dieser Stelle sollte Abschnitt 2 erscheinen. Darin sollte es um die sportlichen Betätigungen und das Einkaufsverhalten der Schweden und Schwedinnen gehen. Aber heute erscheint hier nur ein
April, April

Leider habe ich es nicht geschafft, weitere Veröffentlichungen für die Zeitung vorzubereiten. Erstens hat mich die Suche

nach den Antworten auf die Quizfragen zu sehr in Anspruch genommen. Zweitens hatte mein Nachbar gestern 50. Geburtstag, so daß die Buchstaben immer noch ganz schön hüpfen und erst gebändigt werden müssen. Man nennt das wohl Haarwurzelkatar. Zum Dritten klingelte unversehens ein Aushilfsreporter der schwedischen Kolumne an meiner Tür und wollte mir ein Ohr abkauen. Die rechte Hand und ich waren gerade dabei, die restlichen 20000 Briefumschläge aufzuschlitzen, als der Reporter seine schlüpfrigen Fragen stellte. Ich hatte zu tun die rechte Hand zu bändigen, die auch gleich den Kommunisten äh Kolumnisten aufschlitzen wollte.
So bin ich nun etwas in Verzug geraten und veröffentliche den 2.Teil der Auswertung nächste Woche. Versprochen.
01.04.2010 17:18 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (Archiv)


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