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COPA NEWS

Kein Hartz IV, für Zigaretten und Bier!
Eine Initiative des Bundesverdummungsministeriums.
An Schwedens Seitenauslinien wird zu viel geraucht und getrunken. Diese Feststellung machte Ursula von der Layer unlängst, bei einem Staatsbesuch in Schweden. Innerhalb dieses Staatsbesuches war auch ein Besuch eines Spiels der Allsvenskan in Göteborg enthalten. Dabei machte sie die grausige Entdeckung, das Schwedens Fußballtrainer und Auswechselspieler viel zu viel rauchen und saufen. Und das mit dem Steuergeld des Volkes. Umgehend

brachte sie einen Vorschlag bei der EU ein, damit die Schlagzeile einer großen deutschen Schmuddelzeitung demnächst ins Leere läuft. Sie machte den Vorschlag Hartz IV einfach um zu benennen, z. Bsp. In Basel III. Das gibt’s schon sagte das EU-Patentamt. Gut, sagte Ursula von der Layer, dann eben Göteborg V. Gebongt, ab sofort heißt das Geld, das für Zigaretten und Bier ausgegeben wird Göteborg V und die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben ist aber sowas von inaktuell.
24.09.2010 17:29 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Hey, was geht ab?
Was ist los in Schweden?
Vor allem mit den sogenannten Arrivierten? AIK Solna, Västra Frölunda, Assyriska Föreningen, Jonköping, Gefle, Göteborgs AIS und der IFK Göteborg zieren das Tabellenende. Falsche Spielerkäufe, falsche Saisonvorbereitung, falsches Essen ja sogar falscher Lebenswandel werden wohl dafür die Gründe sein. Von falscher Einstellung der jeweiligen

Trainer zu den jeweiligen Gegnern wollen wir da noch gar nicht sprechen. Solch unbekannte Mannschaften wie Häcken, Malmö, Brommapojkarna und Halmstad stehen plötzlich und unerwartet an der Tabellenspitze. Bahnt sich da eine sanfte Revolution an, oder ist es nur ein Sturm im Wasserglas? Einige Zeitungsschreiber scheinen auch eingeschlafen zu sein.
Schwedens Herbst wirft seine Blätter voraus.
17.09.2010 11:44 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Auf den Spuren Karl Rasputins
Grússe aus Budweiss.

Die eingefleischten unter Euch werden sich erinnern, Karl Rasputin war doch jener Reporter, der fůr meinen Sohn und Trainerkollegen El-Torno immer die Zeitungsartikel geschrieben hat. El-Torno ist weg, hat mit Copamundial abgeschlossen. Mit ihm Karl Rasputin? Eine woche Urlaub hat Peter Pacult noch,und die verbrigt er zur zeit am Lipno-Stausse in der naehe von Budweiss, und quaelt sich mit der internationalen tastatur im IT-Point seines Green Parks herum. Z

und Y sind vertauscht, Fragezeichen rechts unten, Ausrufezeichen geht gar nicht. aller 5 minuten geht das Internet aus und man muss sich mit tscheschichem PW neu eunloggen. Graesslich, ach ja, das aeh, also das a mit den Punkten ist auch verschunden. Karl Rasputin hab ich auch noch nicht gesehen. Was ich Euch eigentlich mittteilen wollte,
fett ja ich bin auch dafuer, dass endlich die Bilder fuer die zeitungsartikel freigeschaltet werden fett ende

PS eckige Klammern gibts hier auch nicht
09.09.2010 12:37 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Es kann nur einen geben…
oder Ringlein, Ringlein du musst wandern,
oder Reise, Reise aufstehen, oder so ist es eben, der eine ist cool und der andere hieß Java Jim. Es wären so viele Überschriften möglich gewesen für diesen ersten Zeitungsartikel danach. Dr. P. Pacult hatte seine 14 tägige Auszeit im Sealife in Oberhausen verbracht und sich für die Überschrift:

Hippocampus, eines der harmlosesten Tiere des Ozeans?
entschieden. Nachdem viele Grundschüler ihre Seepferdchenprüfung in den großen Ferien nicht bestanden haben, stellte sich mir und mit mir tausenden besorgter Eltern die Frage: Können Seepferdchen unseren Kindern überhaupt als Vorbild dienen? Das können sie nicht, wie meine Studie über ihr Liebesleben ergeben hat. 14 Tage lang habe ich 45

Seepferdchen im Sealife beobachtet und deren Liebesleben analysiert. Insgesamt haben sie sich 2377 mal berührt. Dabei kam es zu 1490 Berührungen zwischen Seehengsten und Seestuten, 627 zwischen Stuten unter sich, und 260 mal hatten männliche Artgenossen erotischen Kontakt mit Ihresgleichen. Ganze zwei Ehepaare waren sich während der Beobachtungsphase treu. Was das bedeutet lässt sich kaum in Worte fassen. 26% aller weiblichen Seepferdchen sind lesbisch, 15% der männlichen schwul, und der Rest vergnügt sich munter durcheinander, als hätte es nie eine Sintflut gegeben. Damit steht fest, dass sich Seepferdchen nicht als Beispiel in der frühpädagogischen Sexualkunde eignen, weshalb wir unseren Kindern weiterhin lieber die Geschichte von den Bienen erzählen sollten.
01.09.2010 12:33 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Ein Gewitter zieht auf…
… und es wird Zeit,

einen bereits am 15.7. veröffentlichten Zeitungsartikel zu revidieren. Genauer gesagt die Zeile: Und nicht der liebe Java Jim, der seit Jahren ein Freund des Hauses Pacult ist, war gemeint wird hiermit zurück genommen und öffentlich ins rechte Licht gerückt. Da ich in froher Erwartung seiner Auswärts-TK-Kanonade bin, muss an dieser Stelle richtig gestellt werden, dass der gewisse Java Jim noch nie ein Freund des Pacultschen Hauses war,

und auch nicht werden wird. Damals, als diese unbedachte Aussage meinerseits im schwedischen Blätterwald erschien stand ich unter unheimlichem, fast nicht auszuhaltendem Druck, so dass ich nicht ganz Herr meiner Sinne war. Jetzt, Wochen später sehe ich klar, weiß einzuordnen wer meine wahren Freunde sind und wer nicht. Leider ist es nun schon zu spät, das Kind ist bereits mit dem Bade ausgeschüttet worden. Man wird die richtigen Schlussfolgerungen für die neue Saison ziehen.
13.08.2010 15:44 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Eitel Sonnenschein in Södertälje
Oder der Rattenfänger von Göteborg.

Göran Lindberg wurde zu 8 ½ Jahren Zuchthaus verurteilt, seine Geheimnisse nimmt er mit in den Knast. Einen Peter Pacult oder einen Florian Markert kennt er nicht, hat er noch nie von gehört. Alles eitel Sonnenschein in Södertälje, in Göteborg natürlich auch.
Nein ich wollte ja nix böses mehr schreiben, ich kann mich ja auch eigentlich an gar nix mehr erinnern, aber was gesagt

werden muss, muss gesagt werden. Da zieht der Markert Flo mit seiner Flöte durchs Land und alle Notgeilen Weiber von 16 bis 60 laufen ihm hinterher, nicht merkend, dass sie in ihr Verderbnis laufen. Einmal vom sudelnden und sabbernden Markert berührt, egal an welchem Körperteil, und sie sind auf Jahre für den Rest der männlichen Schweden unbrauchbar. Aber das hat ja hoffentlich alles bald ein Ende.

Die Saison ist auch bald zu Ende, und das ist gut so.
06.08.2010 12:04 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
TK Notstand in Södertälje
und es ist noch soviel Saison übrig.

Kennt Ihr das auch? Am Ende des TK ist immer noch ein Haufen Saison übrig. Was soll man machen? Da wird man monatelang von Emma D. und Annegret K. abgelenkt, dann steht das so wichtige und Meisterschaft entscheidende Punktspiel in Göteborg an und das TK ist alle. Ja wo ist es denn hin? Hat man sich in Södertälje verkalkuliert? Oder haben Emma D. und Annegret K. außer Pacults Unschuld auch noch sein

TK geraubt? Kein Wunder dass der Markert Flo noch, oder wieder, oder trotz allem, so viel von dem Zeug hat. Am Besten wird sein, ich ziehe meine Aussage vor Gericht wieder zurück, ich kann mich einfach an gar nix mehr erinnern. Ich heirate Florian M. und mache von meinem Zeugnisverweigerungsrecht gebrauch. Vielleicht hilft’s. Schwupps hab ich am nächsten ZAT wieder 20,4 TK und kann noch ganz vorn angreifen. Ansonsten haut ja mein ganzer Plan nicht mehr hin.
30.07.2010 15:36 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Beugehaft beendet,
und alles läuft nach Plan.

In Schweden läuft ja gerade der Prozess gegen Göran Lindberg, seines Zeichens ehemaliger Polizeichef von Uppsala. Da Dr. Peter P. sich vor Gericht etwas zögerlich und unangemessen geäußert hatte, wurde er ja eine Woche in Beugehaft genommen. Und genau das war der Plan. Beim Wechseln der Bettpfannen konnte er sich ungehindert Zutritt zu Göran Lindbergs Zelle verschaffen. Leider lümmelte dieser in einer Ecke seiner Zelle, was Pacult nicht gleich bemerkte. Beim Durchsuchen der Zelle wachte Lindberg auf und drückte Pacult mit dem Gesicht ins … (Nachzulesen im Bericht eines

„Trainerkollegen“) Pacult konnte gerade noch so lange die Luft anhalten, dass es ihm gelang, Florian Markerts Telefonnummer auf Lindbergs SIM-Karte abzuspeichern und mehrere fingierte Anrufe an den selbigen zu hinterlassen. Nun wieder in Freiheit und bei erneuter Befragung durch das hohe Gericht in Södertälje, konnte er ruhigen Gewissens behaupten, dass er nichts von einer Verbindung Lindberg-Markert wüsste. Den Rest würden die Kriminaltechniker schon alleine rausfinden. Jetzt war es nur noch ein Frage der Zeit bis das ungeliebte und selbstherrliche Schloßgespenst aus Göteborg verhaftet und seine Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurück gezogen werden würde.
23.07.2010 11:10 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Dr. P. Pacult schwankt,
und zwar zwischen b) und d)

In Schweden läuft ja gerade der Prozess gegen Göran Lindberg, seines Zeichens ehemaliger Polizeichef von Uppsala. Auch der allseits beliebte Dr. P. Pacult muss bei diesem Prozess als Zeuge aussagen und schwankt zwischen b und d. Da man aber nur eine Antwort abgeben darf, bat Pacult um den Fifty Fifty Joker. Einerseits wollte er sich schon ein wenig wichtig machen, um die Einschaltquoten des inzwischen gegründeten Södertälje Tellewischen zu erhöhen. Anderseits würde er auch gar zu gerne einem Göteborger

Trainer-„Kollegen“ eins rein würgen. Und nicht der liebe Java Jim, der seit Jahren ein Freund des Hauses Pacult ist, war gemeint, sondern der allseits, sogar bis Peru, unbe- und ungeliebte Flo. M. aus G-punkt. „Aber das weißt du schon, du Schlingel“. Ob dieser unbedachten Äußerung, und der zögerlichen Haltung vor Gericht, wurde Dr. P. Pacult erst einmal ein Woche in Beugehaft genommen, bei trockenem Toastbrot und abgestandenem Selterswasser. Und jeden Tag muss er ins Haftkrankenhaus, die Bettpfannen auf der Frauenstation einsammeln, entleeren und wieder verteilen.
15.07.2010 18:21 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Neuigkeiten von Göran Lindberg!
Dr. P. Pacult kommt nach Hause

Jede Mannschaft, bei der sich Peter Pacult versteckt hatte, um zu „helfen“ schied vorzeitig aus dem Turnier aus. Nach der Slowakei und Argentinien erwischte es nun Deutschland höchst selbst. Nachdem sich Pacult bei Mösut Özil eingeschlichen hatte, um seine Fußballschuhe ordentlich zu putzen, rutschte dieser, in verheißungsvoller Position an der Strafraumgrenze zufällig aus, und fiel in den spanischen Strafraum. Schnell und beschwichtigend riss Özil die Arme hoch und bedeutete dem Schiri, lass ruhig weiterspielen, dass war niemals ein Foul, der Puyol hat mich nicht an der Wade berührt. Schuld ist der Pacult, der hat die Schuhe auch innen mit Schuhcrem eingeschmiert. So schied Pacult auch bei der deutschen Mannschaft als Schuhputzer aus und wurde aus dem Zeugenschutzprogramm entlassen und nach Schweden zurück geschickt. Leider schied auch Deutschland aus und gewann statt des Pokals nur 2 kg Calamari-Hack.
In Schweden angekommen, musste Pacult vor Gericht gleich gegen Göran Lindberg aussagen. Was er vor Gericht hören musste, machte ihm nochmals deutlich, in welcher Gefahr er die ganze Zeit geschwebt

hatte. G.L. war auf dem Weg zu einer 14-jährigen, als die Handschellen zuschnappten. Er, der bis dato noch Polizeichef von Uppsala war, hatte eine Tasche mit Viagra-Pillen, Sexspielzeugen, einer Peitsche und anderen Quälvorrichtungen bei sich. Lindberg führte offenbar ein Doppelleben, Öffentlich setzte er sich für die Rechte der Frauen ein, hielt Vorlesungen über Frauenmisshandlung. Gleichzeitig soll er vergewaltigt und gefoltert haben. Hohen Amtsträgern und Topmanagern soll er Gruppensextreffen mit Frauen, darunter auch Minderjährigen, vermittelt haben. Ob an diesen Treffen auch allseits bekannte Fußballtrainer aus Göteborg beteiligt waren soll nun dieser Gerichtsprozess offen legen. Gestern gab Lindberg den Kauf von Prostituiertendiensten zu, alles andere stritt er ab. Der schwedische Ministerpräsident äußerte sich wie folgt:“ Es ist nicht gut für die Polizei und Schweden überhaupt, wenn ein hoher Polizeichef solcher Vergehen verdächtigt wird. Aber man muss abwarten“. Vielleicht wäre es für alle besser, wenn ein erfolgloser Fußballtrainer aus Göteborg die Verantwortung übernehmen würde.
09.07.2010 11:19 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Notoperation im Kinderzimmer!
Dr. P. Pacult weiterhin im Zeugenschutzprogramm (zu Besuch bei der Fußball WM)

Heute muss der Zeitungsbericht noch kürzer ausfallen als sonst, da sich El-Torno (diese Plinse) gerade den halben Finger abgeschnitten hat und ich ihn erst mal notoperieren muss. Jetzt geht mein ganzer freier Nachmittag wieder flöten. Ansonsten hätte es schon Neuigkeiten zu vermelden gegeben. Da die Slowakei schon ausgeschieden ist, musste ich mir einen neuen Asyl gebenden Verein aussuchen.

Zurzeit bin ich als Vuvuzela-Putzer bei Maradona und der arg. Auswahl angestellt. Hoffentlich kann ich da etwas länger bleiben.
Aus Schweden war zu hören, dass ein hochrangiger Polizeikommissar verhaftet worden ist und bereits in Södertälje vor Gericht sitzt. Er soll der Drahtzieher, des Mädchenhandels gewesen sein. Sein Name Göran Lindberg. Seine Verbindungen zu Florian Markert hat er noch nicht offen gelegt, aber man wird ihn weiter „intensiv“ befragen.
02.07.2010 15:09 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Der Weltmeister verlässt Südafrika!
Pacult im Zeugenschutzprogramm (zu Besuch bei der Fußball WM)

Aus aktuellem Anlass, einerseits, da Pacult keine Zeit ob der vielen Fußballübertragungen hat, andererseits, da er ja sowieso innerhalb des Zeugenschutzprogramms untertauchen musste, hält er sich auf Einladung von Interpol in Südafrika auf. Dort konnte er, getarnt als Mannschaftsarzt der Slowaken, hautnah das Ausscheiden des Weltmeisters Italien miterleben. Er sah eines der besten Spiele, bei der

diesjährigen WM. Er sah aber auch einen völlig verdienten Sieg der Slowaken über alternde Italiener. Endlich mal ein Schiedsrichter, der denen keinen 11-Meter in der 95. Minute schenkt. Leider können wir in dieser Zeit nicht auf den Schwedenstrolch Florian M. acht geben, aber das macht ja die schwedische Polizei, die Tag und Nacht seine mittelalterliche Burg observiert. Dafür ist man in Südafrika aber auch in Sicherheit vor den Männer- und Hundeverzehrenden Weibern aus der Ukraine.
24.06.2010 18:08 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Ist Markert noch zu bremsen?
Dr. P. Pacult im Zeugenschutzprogramm

Bekanntlich hatte Dr. Peter P. ja letztens zwei junge hübsche Mädchen mit nach Hause genommen, um sie vor den schmierigen Fingern des schwedischen Casanovas Markert zu retten. Wie sich später heraus stellte, waren die zwei weltweit gesuchte Tierquälerinnen, die in ihrer Küche einen Hund aufgeschlitzt hatten. Seit genau dieser Zeit kommen keine Nachrichten mehr aus Jonköping. Parallel dazu ermittelte die schwedische Polizei gegen einen gewissen Herrn M. aus G., der im Zusammenhang mit einem Mädchenhändlerring gesucht wird.
Hatte dieser Herr M. die beiden jungen Luder auf Fubini und mich angesetzt? Wollte er die ganze Liga eliminieren? Den Java Jim in der Fasche verkorken auf das er nie wieder heraus kommt? Den Maulwurf verbuddeln, den Bred R. Zaun annageln, den Einar Gehtnochrein festhalten, ja was will er denn noch tun und warum? Um die Wendolene würde er sich

selbst kümmern, hatte er mir mal, als wir noch „befreundet“ waren im Suff verraten. Möchte er alle Trainer in Schweden auslöschen, damit er der Schönste, Erfolgreichste usw. wird? Das müssen wir verhindern liebe schwedische Trainerkollegen. Wehret den Anfängen.
Ich habe diese Woche leider nicht viel Zeit um die Welt zu retten. Bin eingeladen zu Stern TV, dort soll ich über meine Erlebnisse mit dem Mädchenfänger sprechen. Danach zu Anne Will, (obwohl, die will ja gar nicht wie ich gehört habe) Zu dem Thema: Ist Schwedens Fußball noch zu retten? Bei Explosiv mit Frauke Ludovig geht’s um das Thema: Neureiche in Göteborg und anderen großen Städten, belastet das die Infrastruktur? Und am Freitagabend zu Kochen bei Lanz. Dort gehen wir der Frage nach, Hund süß-sauer, ist es ratsam den Hund in der eigenen Küche anzurichten, oder sollte man ihn anliefern lassen?
16.06.2010 11:55 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Missbraucht und einsam zurück gelassen!
Dr. P. Pacult als Hauptbelastungszeuge von der schwedischen Polizei befragt.

Bekanntlich hatte Dr. Peter P. ja letztens zwei junge hübsche Mädchen mit nach Hause genommen, um sie vor den schmierigen Fingern des schwedischen Casanovas Markert zu retten. Wie sich später heraus stellte, waren die zwei weltweit gesuchte Tierquälerinnen, die in ihrer Küche einen Hund aufgeschlitzt hatten. Seit genau dieser Zeit kommen keine Nachrichten mehr aus Jonköping.
Soweit zum Hergang, was sollte er nun mit diesen beiden Ludern tun? Pacult genehmigte sich erst mal einen tiefen Schluck aus der Whiskeypulle. Seine alte war verreist nach Deutschland, und da konnte er tun und lassen was er wollte. Sollte er die beiden nun an die Polizei ausliefern oder dem Markert wieder unterjubeln? Auf jedem Fall waren sie ja erst mal ans Bett gefesselt, da konnte ja nix passieren.
Bett gefesselt? Da kam ihm ein feuchter Gedanke… Hinterrücks stürzten sich die beiden jungen, völlig entblößten Damen auf den gut aussehenden älteren Herrn und warfen ihn zu Boden. Sie rissen ihm die guten Markenklamotten vom Leib. Die eine begann sofort mit wilden Reiterspielchen auf seinem Schoß, während die andere ihm andauernd ihren Riesenbusen vor die Nase

hielt, und immer wenn er danach schnappen wollte, ihn wieder wegzog. Plötzlich bemerkte er, wie eine der beiden ein Messer hinter ihrem Rücken hervor holte und wie wild auf den unter ihr liegenden, eigentlich sehr kräftigen Mann, einstach. Er versuchte sich zu befreien und hämmerte wie wild mit den Fäusten …

Von diesem Klopfen wurde Dr. P. Pacult wach, vor der Tür standen ein paar Polizeiwagen mit Blaulicht. Der Inspektor hämmerte gegen die Eingangstür. Pacult sah etwas zerwühlt aus im Gesicht. Schnell flitzte er in die Kammer, wo die beiden Studentinnen Emma D. und Annegret K. gefesselt waren, um sie im Keller zu verstecken. Doch was mußte er sehen, die Kammer war leer, die Stricke lagen zerschnitten auf dem Boden. Die Mädchen waren weg, und die Polizei saß ihm im Nacken. Was war in der Whiskyflasche? Was war Traum, was war Wirklichkeit?

„Hallo Dr. Pacult“, sagte da der Kommissar hinter ihm, „wir möchten sie doch nur etwas fragen, wir ermitteln gegen einen gewissen Herrn M., aus G… im Zusammenhang mit einem Mädchenhändlerring. Sie sind unser wichtigster Zeuge.“ „Kennen sie eine Emma D. Und eine Annegret K.?“ Naja, kennen ist eigentlich zu viel gesagt …
10.06.2010 16:50 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Floh im Pelz?

Bekanntlich hatte Dr. Peter P. ja letztens zwei junge hübsche Mädchen mit nach Hause genommen, um sie vor den schmierigen Fingern des schwedischen Casanovas Markert zu retten und um sie etwas näher zu untersuchen, rein wissenschaftlich gesehen, natürlich. Frisch mit Prosecco abgefüllt und schön fest ans Bettgestell gebunden, lies Pacult die beiden erst mal 10 Minuten zur Ruhe kommen, um sich der internationalen Presse zu widmen. Doch was musste er zu seinem Entsetzen lesen?
Zwei Tiermedizinstudentinnen aus Kiew filmten sich selbst, wie sie einen Hund auf dem Fußboden der heimischen Wohnung als angebliche „Hausaufgabe“ sezierten und setzten die Aufnahmen ins Internet. Der Europa weit agierende Verein Ärzte gegen Tierversuche, er engagiert sich seit Jahren für den Einsatz tierversuchsfreier Lehrmethoden, nicht nur aus Tierschutzgründen, sondern auch als Erziehung zur Menschlichkeit, war entsetzt und startete eine Anzeige gegen die beiden bei Interpol. Studentin Emma D. von der Veterinärmedizinischen Fakultät des Nationalen Instituts für Biologische Ressourcen und Annegret K. vom Institut für Internationale Beziehungen in

Kiew riefen einen Aufschrei des Entsetzens innerhalb einer breiten Internetgemeinde hervor, als sie ein Video und Fotos von der Sektion eines Hundes in ihren Internetblog stellten. Die Aufnahmen, die inzwischen aus dem Netz entfernt wurden, zeigten, wie sich die angehenden Tierärztinnen über das tote Tier lustig machten. Die 18- und 19-Jahre alten Studentinnen waren sich keiner Schuld bewusst. Sie hätten das Video aus Spaß gedreht.
Und diese beiden „Tiersadisten“ hatte sich Pacult nun mit nach Hause genommen. Was sollte er nun bloß tun? Gleiches mit Gleichem vergelten? Oder sie an die Tierschutzpolizei ausliefern? Oder sich mit ihnen vergnügen und so tun, als wüsste er von nichts? Zufällig fiel Pacult auf, als er die Daten miteinander abglich, daß genau seit der Zeit der Hundesezierung in der ukrainischen Studentenküche, die Zeitungsbeiträge Fubinis in der schwedischen Medienlandschaft ausblieben. Sie hatten doch nicht etwa …?
Pacults Gehirn sträubte sich diesen Gedanken zu Ende zu denken. Da hilft nun alles nichts, irgendwie musste er die beiden dem Markert wieder unterjubeln.
Herr Fubini bitte melden Sie sich.
03.06.2010 18:45 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Florian Markert in Physikalische Falle getappt!
Oder, dem Raum-Zeit-Kontinuum in Schweden auf der Spur.

Wenn jemand, hier ganz speziell Herr Markert, gedacht hat, der liebe Dr. Peter P. sitzt nur so, aus Langeweile, in einem schwedischen Eiscafé herum, der hat sich aber wieder mal sowas von getäuscht. Heimlich still und leise hatte Herr Pacult seine physikalischen Fallstricke ausgelegt und beobachtete seine Mitmenschen. Und er brauchte auch nicht lange zu warten, bis sich ein selbsternannter GröTaZ, ein sogenannter Schloßherr darin verfing.
Im Wiki ist zu lesen: Das Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet in der Relativitätstheorie die Vereinigung von Raum und Zeit in einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur, in welcher die räumlichen und zeitlichen Koordinaten bei Transformationen in andere Bezugssysteme miteinander vermischt werden können. Was sagt uns das?
Weiß ich noch nicht genau, aber was Herr Markert sagt, war wenig später in der schwedischen Presse zu lesen: Gerade einmal 3 Stunden und 2 Minuten ist es her, dass ein schwedischer Fußballtrainer, folgenden Sätze zum Besten gab: Nicht weit entfernt sitzen zwei junge Mädchen und kichern, wenn sie zufällig zu mir herüber schauen... Lediglich 3 Stunden und 3 Minuten ist es her, dass ein Göteborger Schlossherr mit prallgefülltem Portemonnaie und

attraktivem Äußeren eben jene beiden jungen Damen (Emma, 18, und Annegret, 19) gönnerhaft im Arm hielt, und zu dritt im diamantbesetztem Aston Martin davon brauste.

Also genau 1, in Worten eine Minute war vergangen, nachdem Herr Markert mit Emma und Annegret davongebraust sein will und schon saßen sie mir wieder gegenüber im Eiscafé an der Ecke.
Das Wiki nochmal dazu: Zwar lässt sich ein absolut gültiger Abstandsbegriff für Raumzeitpunkte (Ereignisse) definieren, jedoch ist es vom Bewegungszustand des Beobachters und der Anwesenheit von Masse bzw. Energie (z. B. in Feldern) abhängig, was davon als räumlicher und zeitlicher Abstand erscheint. Was sagt uns das nun?
Ganz einfach, der Markert ist ein Lügner. Entweder die beiden Mädels sind sofort aus seiner Rostlaube wieder ausgestiegen und haben sich wieder hingesetzt, zu mir ins Eiscafé. Oder sie waren schneller wieder weg aus dem „Schloß“ als sie da waren, weil sie gemerkt haben, so ´n toller Hecht ist der nun auch nicht.
Auf jeden Fall waren genug Masse (Markert) und Energie (Pacult) vor Ort um das Experiment erfolgreich durch zu führen. Da bleiben wir auf jedem Fall dran, natürlich habe ich Emma und Annegret mit nach Hause genommen, um sie noch etwas genauer zu untersuchen.
26.05.2010 11:09 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 


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