Naja, ich gebe zu, viel Sinn macht diese Überschrift wirklich nicht. Aber da ich das nächste schwere Auswärtsspiel beim Lord von Kidderminster bestreite und grad gelesen habe, dass er sich tierischst ärgert, wenn man seine Überschriften klaut und verfälscht, da lag es doch nahe, dass ich ihm dieses mal die Überschrift klauen mußte. Ich verspreche hoch und heilig, dass ich das nicht wieder tuen werde. Nun habe ich sie ordentlich vergewaltigt und weiß selbst nicht mehr, welchen
Bericht von meinen 327 vorgefertigten Berichten ich dieser geklauten und verwurschtelten Überschrift zuordnen soll. Schließlich brauche ich ja 300 Zeichen um auf meine 0,3 TK zu kommen. Und ein wenig Sinn sollten sie ja auch noch besitzen, sonst wirds vom Spielleiter gelöscht und man guckt in die Röhre. Ach, reicht schon sagt mein Zählagent, na dann ists ja gut.
Bleibt uns nur noch dem Claudino ordentlich viel Glück zu wünschen gegen den ollen UEFA-Chris, hol den Pokal nach Schweden, du Luder.
Bei Minusgraden in Göteburg kam die DFB-Elf im Freundschaftsspiel gegen Schweden am Mittwoch-Abend nicht über ein 0:0 hinaus. Für Deutschland den diesjährigen WM-Dritten viel zu wenig, für Schweden ein beachtlicher Erfolg. Schaut man sich die Aufstellungen beider Teams an, so kann man sich als Schwede eigentlich als Sieger fühlen. Deutschland spielte wie immer im 4-2-3-1 System und konnte den Schweden mit nur einer einzigen echten Spitze nicht ein einzigstes Mal gefährlich werden. Es liefen auf: Adler, Boateng, Hummels, Westermann, Schmelzer, Khedira, Schweinsteiger, Marin, Holtby, Großkreutz, Gomez. Gleich vier Debütanten standen auf dem Platz, doch das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam im Göteborger Ullevi-Stadion nur selten zu zwingenden Aktionen und strahlte wenig Torgefahr aus.
Auch die Schweden standen tief in der eigenen Hälfte und schienen sich mit einem 0:0 zufrieden zu geben. Mehr wollten wir ja auch nicht, mit folgender 4-4-2 Aufstellung schafften wir es, die Deutschen zu
ärgern: Wendolene, Bred R. Zaun, Hans Maulwurf, Raki, Barney Stinson, P. Pacult, Fubinini, Roquinho, Claudino, Florian Markert, Einar Gehtnochrein. Auf Grund eines alten Knorpelschadens im Knie konnte Lord von Kidderminster leider nicht am Spielgeschehen teilnehmen und betreute die schwedische Mannschaft als Trainer. Seine und unsere Taktik ging voll auf. Wir hielten hinten dicht und mit ein bissel mehr Laufarbeit von Markert wäre der ein oder andere schwedische Treffer möglich gewesen. Beachtlich schlug sich das schwedisch/brasilianische Mittelfeld mit Pacult, Fubini, Claudino und Roquinho, ihre Namen landeten in so manschen Notizbüchern europäischer Scouts und Trainer.
Bleibt zu hoffen, daß dieses späte Länderspiel den Ligaalltag in Schweden nicht allzusehr beeinflußt. Verletzte waren keine zu verzeichnen. Die 3. Halbzeit gewannen natürlich die Schweden, die im Glök-trinken einfach geübter waren. Den vorzeitigen Abgang des Duos Markert/Kidderminster, mit einer schwedischen Staatskarosse, konnte nur eine GoGo-einlage unserer Torfrau Wendolene, bis weit nach Mitternacht, verhindern.
„Den motvillige monarken“ - der widerwillige Monarch oder Monarch wider Willen, ...
... das kann man so oder so lesen. Eigentlich sind die im Buch beschriebenen Escapaden des Monarchen ja auch schon eine Weile her und es gibt Dinge in Schweden über die spricht man eben nicht, zu mindest nicht laut.
Gerüchte über Eskapaden des Königs kursierten in Schweden seit vielen Jahren. Für die Medien des skandinavischen Landes galt das Privatleben von Carl XVI. Gustaf sowie das seiner Frau Silvia jedoch als tabu. Selbst die Boulevard-Zeitungen hielten sich in der Regel an diese unausgesprochene Abmachung. Mit dem neuen Buch, das am Donnerstag veröffentlicht wurde, hat sich dies offenbar geändert.
Doch warum ist das jetzt plötzlich anders? Und warum steht das Königreich wenn nicht vor dem Zusammenbruch dann doch sicher vor einer schweren Krise? Weil eben in diesem Buch, und in den darin erwähntem Videos nicht allein der König von Schweden stark belastet wird, sondern auch zwei seiner blaublütigen Sauf- und Sexkumpels, die Abend für Abend mit auf Tour waren. Die Rede ist da von einem Lord von Kidderminster und einem Freiherren von Markert.
Alle drei zusammen vergnügten sich nach den wöchentlichen Bridgeabenden, getarnt als Hippis, in einschlägig bekannten Rotlichkneipen von Stockholm. Sie soffen was das Zeug hielt und vergnügten sich mit jungen Schwedenmädels bis die Schwarte krachte. Einer von den Dreien soll sogar längere Zeit ein Verhältnis mit einer bekannten schwedischen Schlagerdame namens Camilla Henemark gehabt haben. Frau Kiddermisnster, die schwedische Königin Silvia und die damalige Gespielin Wendolene saßen derweil zu Hause und ahnten von alledem nichts, sie dachten ihre Männer trafen sich zum Wohle Schwedens und führten wichtige Gespräche. Der Begriff „zum Wohle“, wurde von den Dreien aber recht frizügig interprediert.
Bleibt nun abzuwarten, welche Kreise diese Enthüllungen ziehen werden, und welche Auswirkungen sie auf das Königreich und den Fußball in Schweden haben werden. Oder gelingt es den Royalos die ganze Sache, wie so oft, wieder im Sande verlaufen zu lassen? Welche Köpfe rollen und wer muß abdanken? Wir hier in Södertlje bleiben für sie am Ball und werden die ganze Sache aus der Ferne betrachten und für sie aufarbeiten.
und malt die Blätter an.
Die Tage werden kürzer, nicht nur in Schweden, sondern auf der gesammten nördlichen Halbkugel. So wurde, auf Anweisung der Europäischen Union, am frühen Sonntagmorgen die nordeuropäische Winterzeit, kurz NWZ, wieder eingeführt. Bis Ende März haben die Tage nun nur noch 22 Stunden, also rund 10% weniger. Wo knapsen wir diese verlorene Zeit nun ab? Am täglichen Training kann in Södertälje gut und gerne 1 Stunde gespart werden, man steht ja gut da in der Tabelle. Fehlen immer noch 60 minuten, die man pro Tag einsparen muß. Kurzzeitig überlegte Dr. P. Pacult einfach den Sex mit Frau Pacult wegzulassen, aber das würde nur 10 Minuten
Zeitersparnis bringen. Morgens mit dem letzten Schluck Kaffee einfach mal gurgeln und durch die Zahnzwischenräume hin und her zutscherln, spart das Zähneputzen, also wieder 10 Minuten. Der tägliche Anruf bei der Mutti fällt ab sofort auch aus, statt dessen gibts ne Ansichtskarte von Auswärtsspielen, spart wiederum 15 Minuten. Das tägliche Bad in der Honigmilch könnte evtl. durch duschen ersetzt werden, spart wieder 15 Minuten. Blieben noch 10 Minuten, die man beim täglichen Spziergang mit anschliesendem Fensterln durch Södertälje einsparen könnte oder müsste. Nun bleiben P. Pacult aber gar keine Freuden mehr im Leben. Hoffentlich geht dieser elende Herbst bald vorbei.
Da ruht er nun, still, in den Tiefen der See. Unser aller geliebter und von manchen gehasster Paul hat ausorakelt. Nach 2 Jahren und 9 Monaten, was für einen Tintenfisch schon ziemlich alt ist, wollte sein alles sehendes und alles wissendes Herz nicht mehr mitmachen. Hatte er doch bei der letzten WM alle deutschen Ergebnisse richtig vorher “gesagt“, dazu noch den Ausgang des Finales. Dazu muss man wissen, dass mit jeder Vorhersagung ein riesen Verlust an Energie verbunden ist. Als
sich nun ein gewisser Herr Markert, heimlich still und leise, des Nächtens ins Oberhausener Sealife geschlichen hatte, um Paul über den Ausgang der Allsvenskan zu „befragen“, brach dieser ausgelaugt und ermüdet zusammen, und hauchte seinen Tintenfischgeist in die weiten Weiten des Meeres(beckens) von Oberhausen.
War ja klar, dass der Markert da wieder seine Hände im Spiel hatte, was der anfasst geht kaputt.
Ruhe in Frieden, Paul, wir werden dich nicht vergessen.
Mit AIK Solna, Assyriska Föreningen, Göteborgs AIS und Malmö FF stehen in Schwedens Allsvenskan vier Teams punktgleich an der Tabellenspitze. Die Glorreichen Vier sozusagen. Oder die Vier von der Zankstelle? Mit Stockholm, Malmö, Göteborg und Södertälje sind darunter auch die vier bedeutendsten und größten Städte Schwedens vertreten. Na gut, Södertälje ist jetzt nicht so bedeutend wie die anderen drei, dafür aber noch viel schöner als die anderen drei. Und sie
haben einen Vorteil den anderen Dreien gegenüber. In ihren Gemäuern wohnt und trainiert der weltberühmte Dr. P. Pacult. Das hat keine der anderen drei Spitzenteams zu bieten. Wir werden sehen, ob dieser große Vorteil am Ende der Saison den kleinen Unterschied ausmacht, oder ob sich solch kleine Nester wie Atvidaberg, Kalmar oder Jonköping noch in den Meisterschaftskampf einmischen können. Auch Wendy Wendolene sollte nicht aus den Augen gelassen werden.
Das soll reichen als Herbstmeisterschaftsanalyse.
Markert oder Fubini, Fubini oder Markert? Oder gar beide? Oder gar keiner von Beiden? P. Pacult muss sich entscheiden, der „Weltstar“ Markert möchte dem „Hund“ Fubini eine rein würgen und weiß nicht wie. Und ich sitze nun hier zwischen zwei Stühlen und weiß auch nicht wie (ich mich verhalten soll). Helfe ich dem einen, ist der andere Böse. Helfe ich dem anderen, ist der eine angesäuert. Halte ich mich ganz raus, fallen beide zusammen über mich her. Und mit beiden zusammen kann ich es derzeit nicht aufnehmen, ja, wenn der Java Jim noch da wäre, der würde mir
sicher helfen. Aber der ist ja vor der Saison nach Serbien/Montevideo gewechselt. Wurde ihm wohl zu heiß hier. Ja wenn der Fubini wenigstens ein blöder Hund wäre, das würde mir die Entscheidung wesentlich einfacher machen, aber er ist ja eigentlich ein ganz lieber. Und der Weltstar vergangener Tage? Naja, so´n schlechter Kerl iss es ja nun auch nicht.
Vorschlag zur Güte meinerseits. Wir tun uns zusammen und fallen gemeinsam über Finnland her, also schriftlich gesehen meine ich. Die haben es verdient und können sich sowieso nicht wehren, und Schweden erwacht hoffentlich wieder zu etwas mehr Leben.
Es ist wieder mal Herbst geworden in Schweden, genau wie in Deutschland, in das Peter P. letzte Woche gereist war, um an einem Treffen mit seinen ehemaligen Mitschülern teil zu nehmen. Klassentreffen, ein Wort mit fast hypnotischer Bedeutung, hatte er sich doch wochenlang darauf gefreut und vorbereitet. Endlich, nach 30 Jahren würde er sie wiedersehen, Kerstin, seine Geliebte aus Jugendtagen, die damals so überraschend einen anderen geheiratet hatte und über Nacht in eine weit entfernte fremde Stadt gezogen war. Könnten und würden sie sich noch in die Augen schauen, nach so vielen Jahren des Schweigens? Könnte man den Abend evtl. nutzen um damals verpasstes nachzuholen? Aber auch auf alle anderen Mädels und Jungs von damals, mit denen man einigen Unsinn verzapft hatte, freute sich Peter P. Er erinnerte sich noch genau an die Zaunslatten, die er immer wieder abgebrochen hatte, obwohl sie der Gartenbesitzer stets nach 1-2 Tagen erneuerte. An das geklaute Eis im Tante Emma-Laden, bei dem er natürlich erwischt worden war, und die Mutter es schon eher wusste als man zu Hause war. An die Tanzstunde, den ersten Kuss und den ersten Schnaps. Auch an den danach vollgekotzten Blumenkasten der Lehrerin. All diese Geschichten würden sicher wieder
hochgeholt und die Träume von damals, was man werden würde, wenn man groß ist.
Nun ist es Geschichte, dieses heiß ersehnte Klassentreffen, 3 Mitschüler weilten schon nicht mehr unter uns. Einige männliche Klassenkameraden sahen aus, als hätten sie ihren Vater geschickt. Kein weiblicher Mitschüler wollte die Liebesspielchen von damals noch mal aufwärmen. Keiner wollte die alten Träume noch mal aufleben lassen. Die meisten Gespräche drehten sich um die Kinder, den Beruf, das tolle Haus und die Krankheiten, die sie sich mittlerweile eingefangen hatten. Und Kerstin?, sie war gar nicht erst gekommen, da sie Streit mit ihrer ebenfalls anwesenden Zwillingsschwester aus dem Weg gehen wollte. Was sollte Peter P. da, bei den alten Leuten. Vorzeitig verließ er diese Feierlichkeit, packte seine Sachen und fuhr zurück nach Schweden. Jetzt ging er ein bissel spazieren an diesem goldenen Herbsttag und dachte wieder mal über Gott und die Welt nach. Melancholie machte sich breit. Sollte er noch ein wenig den vertanen Chancen nachtrauern oder endlich einen fetten Schlussstrich ziehen unter sein bisheriges Leben? Sollte er was ganz neues, was ganz verrücktes ausprobieren? Vielleicht sollte er Frau Pacult endlich heiraten und aufhören zu träumen.
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, er lebt noch, er lebt noch, ………… usw.
Endlich, nachdem nun über ein Jahr vergangen ist, und er schon von uns und Interpol gesucht worden ist, hat er sich wieder gemeldet, der alte Ligahund. Das kann nur zwei was bedeuten, entweder, er hat wieder mehr Zeit sich diesem Spiel zu widmen, aber wer hat in diesen Zeiten schon mehr Zeit. Oder er will Meister werden und braucht dazu jedes noch so kleine Pünktchen an TK. Ich vermute
mal letzteres. Auch der der Herr M. aus G. hat wieder mal etwas Tinte aus seiner Feder fliesen lassen, und sei es auch nur um einem ehemaligen Rivalen nach zu trauern. Besser als gar nix zu schreiben. Wenn jetzt auch noch der Maulwurf und die Wendolene wieder aus ihrem Tiefschlaf (oder Beischlaf?) erwachen würden, und zum Füllfederhalter greifen würden, wäre wieder Leben in der schwedischen Bude. Los Wendolene melde Dich, der Herr M. aus G. braucht ein neues Feindbild.
Eine Initiative des Bundesverdummungsministeriums.
An Schwedens Seitenauslinien wird zu viel geraucht und getrunken. Diese Feststellung machte Ursula von der Layer unlängst, bei einem Staatsbesuch in Schweden. Innerhalb dieses Staatsbesuches war auch ein Besuch eines Spiels der Allsvenskan in Göteborg enthalten. Dabei machte sie die grausige Entdeckung, das Schwedens Fußballtrainer und Auswechselspieler viel zu viel rauchen und saufen. Und das mit dem Steuergeld des Volkes. Umgehend
brachte sie einen Vorschlag bei der EU ein, damit die Schlagzeile einer großen deutschen Schmuddelzeitung demnächst ins Leere läuft. Sie machte den Vorschlag Hartz IV einfach um zu benennen, z. Bsp. In Basel III. Das gibt’s schon sagte das EU-Patentamt. Gut, sagte Ursula von der Layer, dann eben Göteborg V. Gebongt, ab sofort heißt das Geld, das für Zigaretten und Bier ausgegeben wird Göteborg V und die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben ist aber sowas von inaktuell.
Was ist los in Schweden?
Vor allem mit den sogenannten Arrivierten? AIK Solna, Västra Frölunda, Assyriska Föreningen, Jonköping, Gefle, Göteborgs AIS und der IFK Göteborg zieren das Tabellenende. Falsche Spielerkäufe, falsche Saisonvorbereitung, falsches Essen ja sogar falscher Lebenswandel werden wohl dafür die Gründe sein. Von falscher Einstellung der jeweiligen
Trainer zu den jeweiligen Gegnern wollen wir da noch gar nicht sprechen. Solch unbekannte Mannschaften wie Häcken, Malmö, Brommapojkarna und Halmstad stehen plötzlich und unerwartet an der Tabellenspitze. Bahnt sich da eine sanfte Revolution an, oder ist es nur ein Sturm im Wasserglas? Einige Zeitungsschreiber scheinen auch eingeschlafen zu sein.
Schwedens Herbst wirft seine Blätter voraus.
Die eingefleischten unter Euch werden sich erinnern, Karl Rasputin war doch jener Reporter, der fůr meinen Sohn und Trainerkollegen El-Torno immer die Zeitungsartikel geschrieben hat. El-Torno ist weg, hat mit Copamundial abgeschlossen. Mit ihm Karl Rasputin? Eine woche Urlaub hat Peter Pacult noch,und die verbrigt er zur zeit am Lipno-Stausse in der naehe von Budweiss, und quaelt sich mit der internationalen tastatur im IT-Point seines Green Parks herum. Z
und Y sind vertauscht, Fragezeichen rechts unten, Ausrufezeichen geht gar nicht. aller 5 minuten geht das Internet aus und man muss sich mit tscheschichem PW neu eunloggen. Graesslich, ach ja, das aeh, also das a mit den Punkten ist auch verschunden. Karl Rasputin hab ich auch noch nicht gesehen. Was ich Euch eigentlich mittteilen wollte,
fett ja ich bin auch dafuer, dass endlich die Bilder fuer die zeitungsartikel freigeschaltet werden fett ende
oder Ringlein, Ringlein du musst wandern,
oder Reise, Reise aufstehen, oder so ist es eben, der eine ist cool und der andere hieß Java Jim. Es wären so viele Überschriften möglich gewesen für diesen ersten Zeitungsartikel danach. Dr. P. Pacult hatte seine 14 tägige Auszeit im Sealife in Oberhausen verbracht und sich für die Überschrift:
Hippocampus, eines der harmlosesten Tiere des Ozeans?
entschieden. Nachdem viele Grundschüler ihre Seepferdchenprüfung in den großen Ferien nicht bestanden haben, stellte sich mir und mit mir tausenden besorgter Eltern die Frage: Können Seepferdchen unseren Kindern überhaupt als Vorbild dienen? Das können sie nicht, wie meine Studie über ihr Liebesleben ergeben hat. 14 Tage lang habe ich 45
Seepferdchen im Sealife beobachtet und deren Liebesleben analysiert. Insgesamt haben sie sich 2377 mal berührt. Dabei kam es zu 1490 Berührungen zwischen Seehengsten und Seestuten, 627 zwischen Stuten unter sich, und 260 mal hatten männliche Artgenossen erotischen Kontakt mit Ihresgleichen. Ganze zwei Ehepaare waren sich während der Beobachtungsphase treu. Was das bedeutet lässt sich kaum in Worte fassen. 26% aller weiblichen Seepferdchen sind lesbisch, 15% der männlichen schwul, und der Rest vergnügt sich munter durcheinander, als hätte es nie eine Sintflut gegeben. Damit steht fest, dass sich Seepferdchen nicht als Beispiel in der frühpädagogischen Sexualkunde eignen, weshalb wir unseren Kindern weiterhin lieber die Geschichte von den Bienen erzählen sollten.
einen bereits am 15.7. veröffentlichten Zeitungsartikel zu revidieren. Genauer gesagt die Zeile: Und nicht der liebe Java Jim, der seit Jahren ein Freund des Hauses Pacult ist, war gemeint wird hiermit zurück genommen und öffentlich ins rechte Licht gerückt. Da ich in froher Erwartung seiner Auswärts-TK-Kanonade bin, muss an dieser Stelle richtig gestellt werden, dass der gewisse Java Jim noch nie ein Freund des Pacultschen Hauses war,
und auch nicht werden wird. Damals, als diese unbedachte Aussage meinerseits im schwedischen Blätterwald erschien stand ich unter unheimlichem, fast nicht auszuhaltendem Druck, so dass ich nicht ganz Herr meiner Sinne war. Jetzt, Wochen später sehe ich klar, weiß einzuordnen wer meine wahren Freunde sind und wer nicht. Leider ist es nun schon zu spät, das Kind ist bereits mit dem Bade ausgeschüttet worden. Man wird die richtigen Schlussfolgerungen für die neue Saison ziehen.
Göran Lindberg wurde zu 8 ½ Jahren Zuchthaus verurteilt, seine Geheimnisse nimmt er mit in den Knast. Einen Peter Pacult oder einen Florian Markert kennt er nicht, hat er noch nie von gehört. Alles eitel Sonnenschein in Södertälje, in Göteborg natürlich auch.
Nein ich wollte ja nix böses mehr schreiben, ich kann mich ja auch eigentlich an gar nix mehr erinnern, aber was gesagt
werden muss, muss gesagt werden. Da zieht der Markert Flo mit seiner Flöte durchs Land und alle Notgeilen Weiber von 16 bis 60 laufen ihm hinterher, nicht merkend, dass sie in ihr Verderbnis laufen. Einmal vom sudelnden und sabbernden Markert berührt, egal an welchem Körperteil, und sie sind auf Jahre für den Rest der männlichen Schweden unbrauchbar. Aber das hat ja hoffentlich alles bald ein Ende.
Die Saison ist auch bald zu Ende, und das ist gut so.
Kennt Ihr das auch? Am Ende des TK ist immer noch ein Haufen Saison übrig. Was soll man machen? Da wird man monatelang von Emma D. und Annegret K. abgelenkt, dann steht das so wichtige und Meisterschaft entscheidende Punktspiel in Göteborg an und das TK ist alle. Ja wo ist es denn hin? Hat man sich in Södertälje verkalkuliert? Oder haben Emma D. und Annegret K. außer Pacults Unschuld auch noch sein
TK geraubt? Kein Wunder dass der Markert Flo noch, oder wieder, oder trotz allem, so viel von dem Zeug hat. Am Besten wird sein, ich ziehe meine Aussage vor Gericht wieder zurück, ich kann mich einfach an gar nix mehr erinnern. Ich heirate Florian M. und mache von meinem Zeugnisverweigerungsrecht gebrauch. Vielleicht hilft’s. Schwupps hab ich am nächsten ZAT wieder 20,4 TK und kann noch ganz vorn angreifen. Ansonsten haut ja mein ganzer Plan nicht mehr hin.