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COPA NEWS

Was soll das ?
Wieso hat johnfire die Utensilien eines tyrannischen Kerls gesammelt und bewahrt diese in einer Kiste in seinem Keller auf?
Nach dem johnfire die Kiste geöffnet hatte hagelte es ein Blitzlichtgewitter und die Journalisten fragten alle hektisch nach dem Warum und andere Dinge.
Doch johnfire bekam gar nicht mehr mit was um ihn herum geschah. Er zog den Umhang an, setzte die Maske inklusive Hut auf und verließ mit der Peitsche in der Hand den Raum.
Kurze Zeit später wurde er die Straße aufwärts von einem Polizeiteam und Vereinsmitgliedern gefasst und zum

Vereinspsychologen gebracht.
'Mr. johnfire leidet unter großem Stress durch die ständigen schlechten Leistungen seiner Mannschaft SONACOS. Auch wen dies nicht wirklich zu rüberkommt hat er die ganze Zeit im Unterbewusstsein damit zu kämpfen. Dies spiegelte sich dann darin wieder, dass er sich die Kutscherutensilien zulegte, da dieses die schwarzeste und schlechteste Zeit seines Lebens war - so wie als Zeichen - schlimmer kann es mit den SONACOS eh nicht werden. Ich empfehle einen Vereinswechsel, denn eine Delfintherapie wird da wohl nicht mehr helfen!', so der Psychologe.
02.07.2010 15:20 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
Die Kiste !
Johnfire wird immer wunderlicher. Wie schon in der letzten Ausgabe erwhähnt, hat er seine Angestellten angewiesen immer Beifall zu klatschen wenn er das Wort Kutscher sagt und auch sein ganzer Lebenswandel dreht sich momentan nur um die Person die viele Jahre seines Lebens terrorisiert hat.
Den Höhepunkt seiner geisten Verwirrtheit konnte man aber auf der Pressekonferenz gestern Abend bewundern
- kurzer Ausreißer: eine weiterer Werbeslogan für Banana Joe's Bananen wird wohl

erstmal nicht folgen -
Johnfire brachte eine alte Kiste mit zur Konferenz und erzählte, dass er diese aus seinem Keller mitgebracht hatte. Auf die Frage eines Journalisten wie er sein Zimmer streichen sollte, antwortete johnfire: schwarz.
Die Provokation erreichte ihn nicht mal, er war nur auf diese Kiste fixiert. Eine große Spannung lag in der Luft als johnfire endlich die Kiste öffnete und zum Vorschein kamen:
Ein schwarzer Umhang, eine Totenkopfmaske und eine Peitsche.
25.06.2010 10:19 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
In der Werbeabteilung !
Fleißig wird in der Werbeabteilung der SONACOS gearbeitet. Trainer johnfire hat dabei die Oberaufsicht und stauchte erstmal den Schreiber der Redaktion zusammen.
"Du Riesenrindvieh. Wie sollen wir denn den Wettbewerb um den Trikotsponsor gewinnen wenn du so bescheurte Rechtschreibfehler bei den Slogans einarbeitest. Der Delfin sollte die verdammte Banane genüsslich essen - und keine Banane sein", so johnfire.
So wie es aussieht wird

wohl noch ein weiterer Slogan von johnfire kommen. Allerdings fragen sich einige Kritiker zurecht wovon er handeln solle. Denn johnfire's Leben bestand bisher nur aus einer Kutscherjagd und Delfintherapien.

Kuriose Anmerkung der Redaktion:
Immer wenn johnfire das Wort Kutscher sagt müssen seine Angestellten seit dieser Woche laut Beifall klatschen. Ob diese neue Angewohnheit von johnfire therapierbar ist?
Und was, verdammt nochmal, war eigentlich in der Kiste?
18.06.2010 09:01 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
Bananenidee !
...johnfire schloss die Kiste und ging wieder aus dem Keller. Als er oben angekommen war erreichte ihn die Nachricht, dass Banana Joe eine Idee für einen neuen Hauptsponsor sucht.
"Erst einmal ein sorry an den Floberle. Aber wer konnte ahnen, dass du auch meiner wohl ausgetüfftelten Finte zum Opfer fällst. Als Trikotvorschlag für Banana's Exportschlager wäre meine erste Wahl ein Delfin der genüslich eine Banane ist und als Slogan 'Chichichi banana, chichichi die sind so gut!

Banana Joe Bananen sind so gut, dass sogar ein Delfin nichts anderes mehr essen will!'. Toll, nicht? Als zweite Variante hätte ich da eine Menschengroße Banane im Angebot welche eine Totenkopfmaske auf ihrem Kopf, wo ist eigentlich der Kopf bei einer Banane, hat und in ihrer Hand, dasselbe Fragezeichen wie beim Kopf, ein Peitsche hat mit der sie diverse andere Obstsorten in eine dunkle Ecke gedrängt hat. Der Slogan dazu: 'Banana Joe Bananen. Nichts anderes geht mehr!' ", so johnfire.
11.06.2010 14:00 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
Nicht therapierbar !
Die Stellenausschreibung erschien in ganz Afrika: 'Therapeut gesucht!'
Es strömten Medinzinmänner in das Land des Senegals und andere studierte Therapeuten. Natürlich riss diese Welle auch noch Quacksalber mit sich.
Schnell war der erste bei den SONACOS vorstellig. Um welche Kategorie der oben genannten es sich handelte ist uns aber nicht bekannt.
Auf die Frage des Therapeuten: 'Mr. Fire wie schreibt man Therapie' wurde johnfire ziemlich wütend und warf in raus.
"Stellen Sie sich das mal vor. Da kommt einer und fragt Sie wie man ein Wort schreibt. Da ist mir der Kragen geplatzt. Ich wusste sowieso nicht was der Kerl hier wollte und habe mal bei unserer Pressestelle nachgefragt. Und jetzt...habe ich erst von dem Aufruf erfahren", so johnfire.
Anschließend wurden eine Art Casting der Therapeuten veranstaltet und als Juror saß dort johnfire: Senegal sucht den Super-Therapeuten
Die erste Runde bestand aus

dem Buchstabieren von einem Wort: Kreativität. Die zweite Runde hieß dann: 'Was bedeutet Kreativität'
In diesen Runden schieden bereits genug Therapeuten aus und verließen das Land in Richtung ihrer Heimaten. Natürlich befinden sich im Senegal noch mehrere dieser Leute, da ja nicht alle nur johnfire therapieren wollen, sondern auch die ganzen anderen Trainer der senegalesischen Teams.
Und dann kam es zur Finalrunde. Die Aufgabe konnte für einen johnfire nicht klarer sein und nicht angemessener: 'Sprechen Sie folgenden Satz auf delfinisch nach: Da ich kein Delfin bin, kann ich auch nie im Leben ein so guter Therapeut sein, dass es einem johnfire würdig ist!'
Natürlich war dies das Ende für alle Verbliebenen Therapeuten und diese verließen wutentbrannt die Geschäftsstelle der SONACOS. Johnfire kugelte sich vor lachen, ging anschließend in den Keller seines Privathauses und öffnete dort eine alte verstaubte Kiste...
04.06.2010 11:51 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
Krea...Was ?
2:4 und 0:4 lauteten die Ergebnisse aus Sicht von johnfire's SONACOS' und man belegt somit einen nicht so berauschenden 16. Platz.
"Obwohl ich durch die Suche nach neuen Gefilden zeitlich ziemlich beansprucht bin, schaffe ich es immer noch meine Interviews bei der lokalen Presse abzugeben. Mein geschätzte Kollege Banana Joe sprach in seinem letzten Interview ein Wort an...ich glaub von dem habe ich schonmal gehört. Moment...Krea...kreavi...kreavititi...ich habs...Kreativität. Was dies bedeutet? Keine Ahnung, aber das werde ich noch heute nach dem ZAT nachschlagen.

Ich gebe aber schonmal einen Tipp ab. Eine genauere Erläuterung der Ergebnisse des letzten ZATs, natürlich immer nur aus eigener Sicht und mit Torschützen, Zuschauerzahlen, Historie und und und. Ja, und der Clou ist dann die Tendenz für das nächste Spiel quasi vorherzusehen", so johnfire, dem die Kreativität wohl tatsächlich verloren gegangen ist und wir die Redaktion sprechen hier von der wirklichen Kreativität und nicht johnfire's Geheimtipp.
Die Ergebnisse der heutigen noch anstehenden Spiele aus Sicht der SONACOS lauten 0:3 und 5:0.
28.05.2010 14:32 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
Nichts neues !
Jaja, die Urlaubszeit geht so langsam los und mit johnfire wird es auch nicht besser. Was aus ihm in den nächsten Wochen wird ist keinem so wirklich bewusst und daher beschränkt sich unsere Zeitung auch dieses mal nur auf das Team der Sonacos.
Das Team hat nämlich nach dem letzten ZAT das erste mal seit dem 5. Spieltag mal wieder die Abstiegsränge verlassen und in Anbetracht dieser Tatsache bleibt uns nichts anderes übrig als loszusingen:
'Auf geht's SONACOS weiter vor, weiter vor, weiter vo-o-or!'
Wir bedanken uns schon im Voraus bei unseren treuen Lesern das sie nach dieser spärlichen Berichtserstattung auch das nächste mal wieder unser Blatt kaufen und verbleiben mit freundlichen Grüßen!
04.07.2010 19:36 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
08/15
Nein hiermit ist nicht das Maschinengewehr aus dem ersten Weltkrieg gemeint. Viel mehr geht es um die Qualität dieses Artikels.
Die Championnat National hat ihren ersten ZAT absolviert und SONACOS steht im Mittelfeld der Tabelle.
Johnfire bekannte sich ja letzte Woche als Wechselwillig und sagte, dass er nun zwei Jahre Coach dieses Vereins ist, aber immer noch keinerlei Bindung zu ihm hat.
Leider bleiben die Angebote aus den anderen Ligen aus, so dass der Coach dazu gezwungen ist noch länger im Senegal zu verbleiben. Denn das Essen muss ja auch auf den Tisch. Ohne ohne Moos kein...äääähhh...Mampf.
21.05.2010 18:15 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
Immer noch Senegal !
Johnfire ist immer noch Trainer der SONACOS. Allerdings sucht man auch hier nach einem Nachfolger. Denn die beiden Saisons unter johnfire waren nicht wirklich erfolgreich.
'Wie will der auch erfolgreich sein, der ist ja immer nur mit anderen Sachen beschäftigt', so die Stimmen vieler Fans.
Auch johnfire scheint im Land des ersten Kutscher-Mordes nicht ganz glücklich zu sein. Er hat schon im Kamerun angefragt wie wir aus zuversichtlicher Quelle wissen. Genau so zu einem Land dessen Namen wir als senegalesiche Presse nicht nennen werden.
Die Zeichen stehen auf Abschied. Wann es soweit ist wird uns wohl nur der Saisonverlauf zeigen können.
14.05.2010 18:16 - johnfire - SONACOS (0.3 TK)
 
Verkorkste Saison !
Endlich wurde der ewig trinkende selbsternannte Missionar aus dem Senegal gejagt und johnfire kam mal dazu sein Team zu betreuen und musste mehrere Dinge erschreckend feststellen!
"Die Saison ist ja fast schon rum, nur noch 3 Spiele, verdammt. Mal schauen wie wir uns so geschlagen haben. Was? Abstiegskampf. Wie konnte das denn passieren. Jetzt aber noch schnell die Leinen einholen und dann werde ich mit meinem Kutter die Reise nach Sambia antreten um diesen Grabowski, der diesen Stein ja doch irgendwie ins Rollen gebracht hat, mal gehörig die Meinung zu sagen. Mit seinem einmaligen Missionieren hat er die ganze Saison versaut!",so johnfire erbost.
28.04.2010 18:31 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Missionar missioniert nicht mehr !
Es hat sich ausmissioniert im Senegal. Der selbsternannte Missionar Kalle Grabowski aus dem Sambia missioniert gar nicht mehr. Vielmehr hat es sich hierbei um einen großen Schwindel gehandelt.
Aufgefallen ist dies erst nach dem Vulkanausbruch in Island. Der Vulkanname ist unaussprechlich daher macht es die Redaktion wie schon vorher Banana Joe und benennt ihn einfach Eierfaller.
Aber wie kann ein Vulkan solch einen Schwindel aufdecken? Dies began mit einem Anruf beim Sportministerium. Dieser Anrufer war niemand anderes als der Missionar himself. Er bedauerte dem Senegal mitteilen zu müssen, dass er nicht zu seiner zweiten Promotion Tour in den Senegal kommen kann.Zum Glück war die Dame am Telefon sehr clever und bemerkte die Besonderheit der 2. TOUR! Sie reagierte dementsprechend freundlich und bemerkte nebenbei, dass Herr Grabowski doch sehr bescheiden ist und doch eigentlich eine anhaltende Dauer-Promotion-Tour im Senegal halten würde und sie ihn dafür bewundere was er doch für eine Ausdauer hat.
Das andere Glück war, dass der Missionar mit

sambiasi...sambe...sambis...ach egal...Intelligenz eines Einwohners des Sambias ausgestattet ist und nicht verstand worauf die gute Dame eigentlich hinaus wollte. Er stellt nur klar, dass er bisher nur einen Tag im Senegal verbrachte.
Darauf hin läuteten die Telefone für eine Stunde und die Leitungen liefen heiß. Alle Trainer wurden informiert und machten sich unter Führung von Banana Joe, johnfire und dem Floberle auf den Weg in den Hafen von Dakar. Der "Missionar" wurde sang- und klanglos vom posest gezogen.
Der "Missionar" schrie um Hilfe doch die Blauhelme waren so entsetzt von der Schnelligkeit der Situation, dass sie gar nicht reagieren konnten. Man schleifte den "Missionar" zum Fluss Senegal steckte ihm eine in Vulkanasche gedüngter Erde gewachsene Banane in den A...Mund, schnallte ihn an ein Flusspferd und trieb es den Fluss hinauf.
Von da an wurde der "Missionar" nicht mehr gesehen. Aufgrund der Wut der Trainer über einen Schwindel dieses Ausmaßes ist uns leider auch nicht bekannt wer da eigentlich missioniert hat.
22.04.2010 16:06 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Keine Zeit zum missionieren ...
...oder genauer gesagt, dass missionieren zu verhindern. Obwohl johnfire die Idee mit der Banane ganz gut findet!
Momentan ist er allerdings anders beschäftigt und hat nicht die Zeit den Missionar aus dem Land zu vertreiben.
"Ich werde mich aber hoffentlich bald wieder darum kümmern können diesen Vagabunden aus dem Land zu treiben. Mir ist da auch so langsam jedes Mittel recht. Im eigenen Land will ihn keiner und hier auch nicht. Also, wie es Banana Joe gesagt hat. In eine Kiste gestopft, als Nilpferd tarnen und eine Banane in den Mund und das Ganze dann in den Senegal geschmissen. Und ja, das ist ein Fluss!", so johnfire kurz und knapp.
16.04.2010 14:41 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Mission complete !
Da ist die Alkoholboykott Sache schon vorbei. Zumindest für johnfire's 'Bruder' danfire, der dieses Wochenende nach Spanien zurückkehrte. Im Gepäck hatte er Unmengen an beschlagnahmten Alkoholika.
"Das war eine erfolgreiche Woche für uns alle. Der Alkoholtransport wurde völlig lahmgelegt. Und der Missionar hatte es schwerer zu missionieren. Allerdings kommt es mir vor als wär die Woche länger gewesen und ich hätte was verpasst", so johnfire.
Wie es jetzt im Senegal weitergeht ist noch nicht bekannt. Denn der Missionar Kalle Grabowski ist erstmal untergetaucht. Wird er sich mit neuen Alkohol eindecken? Denn eins ist sicher, es lässt sich leichter von einer Sänfte aus missionieren!
06.04.2010 20:32 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Oh doch, genau der...
Die Mission Alkoholfrei wurde gestartet. Kalle Grabowski soll seine Sänftenträger nicht mehr "bezahlen" können.
Dementsprechend wird der Alkoholtransport nicht mehr in das Hafengebiet zugelassen. Dabei sind wichgtige Dinge zu beantworten, allen voran, was man mit dem sogenannten Missionar denn mache. Denn auch Sambia kann nach eigenen Aussagen gut und gerne auf ihn verzichten. Aber darüber kann man sich auch später noch Gedanken machen.
Johnfire hat also zur Kontrolle des Alkoholtransportes niemanden

geringeren angeheuert als...ja...als den...eigenen 'Bruder' danfire.
Er ist Trainer in Spanien und kennt sich bei vielen Weinen und Biersorten in Europa aus. Und auf die Frage ob er seinen Horizont in Sachen Wein und Bier auf dem afrikanischen Kontinent erweitern wolle, hat danfire sofort zugesagt. So verbleibt danfire bis zum aktuellen ZAT um die ganzen Wein und Biersorten, die auf dem Weg zum Hafen sind, abzufangen und mit nach Europa zu nehmen. Den OUZO verteilt er indessen an die senegalesischen Trainer und Hafen-Alkohol-Boykott-Gehilfen.
26.03.2010 13:41 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Sambia lacht...
Da hat der selbsternannte Missionar Kalle Grabowski einen Stein ins Rollen gebracht, der sich von keiner Macht dieser Welt aufhalten lässt.
Lange Zeit hat die Rivalität zwischen den Sambanasen und den Senegalesen geschlafen. Doch dieser Riese ist jetzt erwacht. Die Trainer des Senegals, allen Vorrang Banana Joe, Florian Eberle und dem ständig verwirrten johnfire, versuchen mit aller Macht die Einreise von Sambanasen in den Senegal zu vereiteln. Auf genauere Betrachtung gehen wir nicht weiter ein, dann man kann ja auch die anderen Zeitungsartikel noch mal lesen.
Mittlerweile ist die Situation soweit eskaliert, dass der Missionar schon unter UN-Schutz steht. Der Versuch vom Missionar grüne Helme einzuführen wurde von der UN zurückgewiesen, denn schließlich soll die Truppe ja hervorstechen. Just in diesem Moment wurde diese auch mit Bananen und Eiern beworfen, ja die blauen Helme sind auch zu verlockend.
Ein

Fauxpas seitens Floberle brach einen Sturm der Entrüstung aus. Während sich die ganze Trainerschar im Sambia vor lachen kaum halten konnte, vermutete johnfire einen genialen Trick seitens Floberle (für den Fall, dass dies nicht der Grundgedanke war, schenkte johnfire dem Floberle noch einen Duden - damit nicht nochmal aus einem Fehdehandschuh ein Federhandschuh wird).
Denn der ganz Sambia lacht und ist nicht mehr auf die relevanten Dinge des Copa-Lebens konzentriert und für die Trainer die nicht lachen hat der Federhandschuh auch schon eine rechte Hand gefunden. Diese wird dem neuen Volkssport im Sambia treu dienen und alle Trainer die nicht (mehr) lachen weiter kitzeln
Währenddessen nutzten johnfire und Banana Joe die Unruhe und besorgten sich einen Ochsenkarren. Floberle besorgte die benötigte Federboa. Tja, und jetzt...jetzt fehlt nur noch jemand der den Missionar einfängt...und wer käme da besser in Frage als der...
18.03.2010 16:07 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Es hilft nichts !
Der Missionar missioniert weiter und die senegalesische Trainerschar kann nichts dagegen tun. Während johnfire jeden, auch eigene Trainer, von der Einreise abhalten wollte und zum Glück die Erleuchtung dank Banana Joe und Jaromir P. wieder fand, brachte der Floberle sogar die UN-Beobachter direkt aus Kolumbien mit, welche das Einreiseverbot sofort kippten.
Der Appell geht an alle senegalesische Trainer: "Werft die bier- und ouzoverteilende Samba-Nase raus aus Dakar und vergesst eure wichtigen Artikel über Saisonziele und andere sportlichen Aktivitäten. Der Ruf des Senegals steht auf dem Spiel!, so johnfire.
12.03.2010 10:59 - johnfire - SONACOS (Archiv)


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