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COPA NEWS

Zum Finale daheim !
Nachdem die Weihnachtstage und Silvesterabend von Patrasz und johnfire in ihrem gemütlichen Therapiezentrum verbracht wurden, gab es jetzt für die beiden eine große Überraschung.
Zum letzten ZAT dürfen sie in die Heimat zurück um ihren Teams im Schlussspurt zur Seite zu stehen. Anschließend wird ein Betreuer mit den beiden Kontakt aufnehmen um alles weitere zu

besprechen.
JP und j fragen sich allerdings was das jetzt noch bringen soll, da für beide Teams wohl nichts mehr nach oben und unten möglich ist. Die Frage die johnfire sich immer noch stellt ist:
"Von welcher Frau hat der Jaromir denn da gesprochen? Und was hat das mit Ägypten zu tun? Und wieso überhaupt bin ich hier?"
Da ist wohl noch nicht genug oder zu viel therapiert worden.
04.01.2010 19:37 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Delphintherapie verschoben...
Aufgrund der zurückliegenden Feiertage und dem bevorstehenden neuen Jahr wurde die Delphintherapie für Jaromir P. und johnfire erstmal verschoben. Es stand ein Heimatbesuch an...schließlich sind es festliche Zeiten.
Als die Beiden schließlich ihre Koffer packten, frage sie ein Pfleger, was sie denn da machen würden.
'Heim fahren', antworteten beide. Der Pfleger begann laut zu lachen, schüttelte den Kopf und ging von dannen. Die Situation klärte sich dann später mit dem behandelden

Therapeuten. Der Heimaturlaub gilt nur für die Delphine, nicht für die Patienten. Völlig entsetzt und voller Unmissverständnis beklagten die J und j.
Da sie sich aber in einer Therapie befinden und es an Festtagen so üblich ist, dass die Delphine Heimaturlaub erhalten, gab es nichts daran zu ändern und die beiden mussten ihre Feiertage in Florida verbringen.
Zu johnfire's Unmut wurde aufgrund seines Ausreisters ihm jetzt auch der Genuss von Alkohol untersagt. Patrasz konnte sich ein Grinsen daraufhin nicht verkneifen.
28.12.2009 11:23 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Doch nicht und Willkommen !
Da hat die Presse im Senegal doch kurz tief durchgeatmet. Jaromir Patrasz war verschwunden und die Schreie, dass der Kutscher wieder aktiv war wurden laut. Doch dies stellte sich im Nachhinein als Ente heraus. Der gute hatte nur zu tief ins Glas geschaut und zog sofort die Konsequenzen aus der Misere.
Am Tag darauf erreichte Jaromir Florida und das Delphintherapie-Zentrum. Johnfire begrüßte ihn herzlich und

stellte ihm seine Freundinnen vor: Diana, Jenny, Sandra, Susi und sein größter Schatz Angelina. Natürlich handelt es sich bei diesen Damen um Delphine. Wie es den beiden weiter in Florida ergeht werden wir wohl bald erfahren.

Anm. d. Red.:
Es gab auch Stimmen die sich den Kutscher und Terror zurückwünschten, da dadurch die Gegner verunsichert wurden und man leichter Siege einfahren konnte.
21.12.2009 16:11 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Tragödie in Sambia !
Schlimmer hätte es in der Wahlperiode im Sambia nicht kommen können.

Aber zuerst schauen wir nach Florida wo johnfire endlich auch mal alleine das Therapiezentrum verlassen kann.
Direkt nutzte er die Gelegenheit und flog ohne Umwege nach Charleston um seinen Bruder scottfire zu besuchen. Als man ihn dann in Charleston darauf aufmerksam machte, dass scottfire mittlerweile Trainer in Chicago ist machte sich unser Patient auf den Weg nach Chicago.
Dort angekommen traf ihn die nächste Hiobsbotschaft. Scottfire hat sich nach Südamerika abgesetzt um dort Beweise zu sammeln. Was für welche

wollte man johnfire nicht sagen.
Nach dieser Woche war er so erschöpft, dass er umgehend zurück nach Florida jettete und sich in die Fortsetzung seiner erholsamen Therapie zu begeben.

Zurück nach Sambia:
Der Wahlkampf wurde von einem tragischen Unfall überschattet. Einer der Kandidaten für die Wahl zum Präsidenten wurde von einem Reissack erschlagen und verstarb noch an Ort und Stelle.
Erste Ermittlungen ergaben, dass der Reissack von einem Fahrradfahrer so heftig angefahren wurde, dass er ins All geschleudert wurde und schließlich in Sambia auf den besagten Kandidaten fiel.
07.12.2009 20:02 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Mordserie aufgedeckt - es gibt keinen Kutscher (mehr) !
Während johnfire weiterhin im schönen Florida seine Delphintherapie fortsetzt und es sich sonst auch gut gehen lässt und Florian Eberle sich als, zumindest geht das Gerücht um, senegalesischer Leibeigener in Sambia bei den Sambanasen anbietet.
Ja und während Banana Joe in den Bananexport ganz groß eingestiegen ist, vielleicht war es von Vorteil die Wasserträger nicht mehr in den Kühltransportern mitfahren zu lassen und KuMi, ja was macht er eigentlich. Na weiter im Text.
Und während Papa Bouba das ASC auswendig kennt und Jaromir P. aus T. nichts mehr von sich hören lässt und viele, viele während's weiter, wobei die Redaktion nicht angesprochenen Trainerkollegen um Verzeihung bittet...Worauf wollten wir eigentlich hinaus...Überschrift...Ach ja, danke...Währenddessen hat es die afrikanische Staatspolizei doch tatsächlich geschafft die mysteriöse Kutscher-Mordserie an Wassertäger und weitere Personen aufzuklären.
Aus dem aktuellen Polizeibericht geht hervor, dass ein gewisser Medizinmann Adekunle Sipliwo Chukwujamma Thikhathali hinter der grausamen Mordserie an alle

Kutschervermeintlichen Opfern steckt. Wie man von dem Namen ableiten kann, weiß man jetzt auch woher die Buchstaben ASC T. auf den Opfern stammen. Dieser Medizinmann hat den Befehlen mysteriöser Stimmen in seinem Kopf gehorcht und wurde nur geschnappt da er einen Bananentransporter auf dem Weg nach Europa überfiel. Der Fahrer nutzte die kurze Verwirrtheit des Medizinmannes, als dieser im Laderaum war und keinen tiefgekühlten Wasserträger vorfand, und schloss die Rampe.
Der Mord an GITTI fällt nicht in die Mordserie des Medizinmannes sondern in die Kategorie Unfall. Schuld daran ist abermals ein Bananentransporter der Teile seiner Fracht verlor. Auf einer dieser Bananen rutschte GITTI aus und schlug so hart auf, dass jede Hilfe zu spät kam. Eigentlich muss auch erwähnt werden, dass es sich nicht um GITTI handelte sondern um ihre Schwillingsschwester KITTI.
Abschließend bleibt der Polizei nur noch festzustellen, dass GITTI und der Kutscher seit dem Copaknall und dem Verlust von vier Spielzeiten spurlos verschwunden sind.
Die Mordserie ist aufgedeckt und es gibt keinen Kutscher mehr. Zeit für johnfire nach Afrika zurückzukehren.
27.11.2009 19:46 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Wahnsinn !
Die Überschrift beschreibt deutlich die momentanen Vorgänge im Senegal. Nach vielen grausamen Morden mit denen der Kutscher in Verbindung gebracht wurde geht es hier drunter und drüber.
Es wurden jugendliche Verhaftet, die dann doch unschuldig waren und jegliche Bestätigung, dass der Kutscher für die Morde verantwortlich ist, fehlt.
Es gab sogar Hinweise auf den Opfer die eine Verbindung zu gewissen Trainern, oder eher gesagt einem Trainer vom Team T. deuteten.
Johnfire und Floberle jagen durch die Weltgeschichte und johnfire war wieder in seinem Element - bei den Delphinen.
Floberle trieb es jetzt sogar nach Sambia zu neuen Verhandlungen, wie böse Zungen behaupten.
Ein gewisser Joe beschäftigt sich den ganzen Tag mit Bananen - ein Schelm ist der, der Böses

denkt.
Andere Trainer sind so von diesem Wahnsinn ergriffen, dass sie sich nicht für eine Sprache entscheiden können.
Und der größte Wahnsinn finden in Bignona statt. Hier geht die Polizei gegen alles vor was auch nur mit einem K beginnt. Was man anhand der Schlacht der Polizei gegen den Häuptling Kut-Scher-Fahrid nur bestätigen kann.
Im Senegal herrscht der ganz verrückte Wahnsinn.
Letztendlich geht die Staatspolizei davon aus, dass die anfänglichen Morde und auch alle weiteren nicht vom Kutscher begangen wurden, sondern, dass der wahre Täter oder die Täter von dieser Welle quasi mitgerissen und weiter angestachelt wurden. Und zwar so, dass es einen wohl nicht ganz zufälligen Mord an GITTI gab, der immer noch Fragen aufwirft.
Warten wir was weiter passiert.
24.11.2009 15:37 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Rückschritte ?
Key Largo, Florida

Anmutig liegt das Delfinarium im roten Schein der untergehenden Sonne. Die Idylle ist nicht nur ein Schein, sondern weckt nicht nur in den 'Patienten' sondern auch den Anwohnern des Sonnenstaates eine wundersame Genugtuung.
Hier ist man weit weg von anderen schlimmen Orten, Taten und erschreckenden Ereignissen. Die optimale Therapie. Auch bei johnfire, einem sagen wir mal fast

Stammgast, zeigt diese Therapie im wunderschönen Florida, immer die gewünschte Wirkung. Nur letzte Nacht, gab es (naja wir wollen das nicht zu dramatisch aufgreifen) einen Zwischenfall.
Er schrie im Schlaf und als die Pfleger in sein Zimmer kammen schrie johnfire:
"Bananen, überall Bananen. KuMische Bananen"

Na da lag wohl ein Sprachfehler vor, was in seinem Zustand ja nicht verwunderlich ist.
17.11.2009 10:07 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Schock !
Florian Eberle und johnfire waren gemeinsam in Florida. Johnfire ging dort seiner Delphintherapie nach und Flo erkundete die Gegend für die abendlichen Ausflüge. Als man von den jugendlichen Trittbrettfahrern erfuhr, ging es den beiden anschließend schon viel besser und die Sorge über den Kutscher ließ nach.
Was die beiden nicht wussten war, dass diese drei jugendlichen nicht für die Morde in Frage kamen und nur Vandalen waren - sonst wäre die Sorge sicherlich nicht so schnell wie weggeblasen gewesen. Denn kurz nach dieser Information beendete johnfire seine Delphintherapie und er und Florian machten sich auf den Weg nach Madrid.
Am Flughafen angekommen traf

man viele Iren, die johnfire von seinem Bruder danfire kannte. Man machte sich also mit den Iren auf den Weg zu danfire's Villa in Madrid um ihm eine Geburtstagsüberraschungsparty zu geben. Natürlich endete diese feuchtfröhlich.
Der nächste morgen...Ring, ring...das Handy von Flo und auch das Handy von johnfire klingeln...Flo reagierte als erstes, am Ende der Leitung die Stimme eines Polizeibeamten aus Thies...'Monsieur Eberle, bitte kommen Schie schnell mit Monsieur johnfire in den Schenegal... Schie, müsschen eine Leiche identifizieren...esch, esch könnte sich um GITTI handeln...'
'joooooooooooohn, aufwachen', schrie Flo...
09.11.2009 18:13 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Die Ruhe oder nur die Ruhe vor dem Sturm !
Ruhig verlief die letzte Woche im Senegal. Viele Trainer verschärften ihre Sicherheitsmaßnahmen um die Vielzahl der Morde zu reduzieren, aber passiert ist nichts. Kein Mord, kein Aufschrei, gar nichts. Und so kommt es, dass im Senegal mal durchgeatmet werden kann.
Die Polizei vermutet aufgrund der Ruhewelle auch nicht mehr den Kutscher hinter den Morden, zu katastophal wären die Auswirkungen, sollte dieser immer noch bzw. wieder tätig sein. So hat man die Augen auch mehr Richtung Thies geworfen und dort vor allen Dingen die Ghettos

untersucht...aber man kam zu keinem Ergebnis.
Bei johnfire trägt die Delphintherapie derweil Früchte, und es sind keine Bananen. Er war sogar schon mal wieder bei einem Training anwesend.
Der kommende ZAT kann kommen.

Derweil in Rufisque, dem nächsten Gegner des ASC Thies:
Eine Polizeistreife geht das Stadiongelände ab. Doch was ist da, keine Leiche, nein, am Eingang zum Stadion steht mit rotem Graffiti :ASC T.
Die Streife reagiert sofort und ruft Verstärkung und man verfolgt die Fußspuren von drei Beinpaaren...
03.11.2009 13:56 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Von einer Mordserie und Delphinen !
Eine Mordwelle rauscht durch das Land des Senegal. Zuerst wurde der Wasserträger der SONACOS ermordet aufgefunden und es gab Hinweise darüber, dass es sich vermutlich um einen 'Fan' von ASC Thies handelte.

Beim Spiel von johnfire's Team gegen das Team seines langjährigen Gefolgsmann Florian Eberle trat man mit Trauerflor an. Soweit nichts spektakuläres. In der Halbzeit des senegalesischen ZATs passierte es dann...allerdings nicht beim Spiel der Gefährten, nein...sondern an anderen Wirkstätten. Betroffen waren jeweils die Teams von Banana Joe am 3.Spieltag und OllerKahn2 am 4.Spieltag. Beide warteten in der Halbzeitkabine auf ihre Wasserträger. Doch diese erschienen nicht, stattdessen wurden sie ermordet auf dem WC gefunden.
Ein Polizeisprecher: 'Beide Leichen wiesen die Merkmale des ersten Opfers auf...Peitschenspuren und in Buchstaben ASC T. auf der Brust!'
Alle Sicherheitsvorkehrungen von OllerKahn2 brachten nichts und Banana Joe weiß jetzt dass man sich fürchten muss.

Damit sind es jetzt 3 Morde die der Kutscher oder eine 'Fan' des ASC Thies vollbracht hat. Ach ja, zurück zu...

...unseren beiden Gefährten die erst bei ihrer Partie am 4. Spieltag in der Halbzeit davon erfuhren. Beide waren sichtlich nervös und fragten sich ob bei ihnen im Spiel noch was passiert.
Und dann geschah es, als die Spieler auf dem Weg zum Platz

ihren Trauerflor erneut anzogen, diese wurden warum auch immer in einem Behälter kurz vor dem Spielfeld zum Halbzeitpfiff abgelegt, waren auf diese eine Kutschermaske abgebildet und darunter stand in roten Lettern ASC T.

johnfire drehte durch und rannte in die Katakomben dicht gefolgt von Flo...das Spiel war für beide nur noch uninteressant. Da johnfire nicht mehr ansprechbar war, fuhr ihn Flo zu einem Delphinarium und johnfire begab sich erneut wie schon einmal in eine Delphintherapie.
Wir konnten noch kein Gespräch mit ihm führen und wissen nicht wie es ihm geht und auch Flo äußerte sich noch nicht dazu. Das Training der SONACOS wird vom Co-Trainer durchgeführt, eben dieser Co-Trainer der auch schon im Kamerun bei johnfire's Abwesenheiten immer das Training des Teams übernahm.

Eilmeldung...
...uns hat soeben eine Eilmeldung erreicht. Es gab einen weiteren Mord. Diesmal in Ndiambour im Rahmen der Entedankfeierlichkeiten.
Der zuständige Wasserträger von ASEC dem Team von desaster wurde, trotz Polizeischutz, ermordet aufgefunden.
Die Polizisten wurden mit einem Bananentransporter der auf der Straße umstürzte abgelenkt, erst als sie feststellten, dass kein Fahrer drin war, wurden sie stutzig. Und auch dieser Wasserträger hatte Wunden von Peitschenhieben und die roten großen Letter 'ASC T.' auf der Brust, wie wir von der örtlichen Polizei erfuhren.
21.10.2009 20:18 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Irrer Fan oder doch der Kutscher ?!?
Den ersten Termin den johnfire nach dem ersten ZAT hatte war bei der Mordkommission. Er wurde direkt von zwei Beamten ins Leichenschauhaus gebracht um dort die ermordete Person zu identifizieren.
Bis dato fehlte es der Polizei an allem: Die Identifizierung des Toten, eine Tatwaffe und ein Täter.
Johnfire identifizierte den Ermordeten dann schließlich als einen Angestellten des Vereins. Genauer gesagt war es der Wasserträger. Alles weitere wurde der Redaktion allerdings von Seiten der Mordkommission nicht mitgeteilt und die folgenden Aussagen haben wir direkt von johnfire:
"Mir wurde vor dem Besuch des Leichenschauhauses berets mitgeteilt, dass die ermordete Person, unser Wasserträger, vom Stadiondach gestoßen wurde. Da dachte ich

mir, wieso die Polizei dann eine Mordwaffe suchte. Und die Antwort war erschütternd, denn er war bereits tot als er vom Dach gestoßen wurde...", so johnfire.
Johnfire musste das Interview abbrechen und aus sicherer Quelle wissen wir, dass der Wasserträger der SONACOS tiefe Einschnitte auf seinem Rücken hatte und in seiner linken Hand eine Totenkopfmakse hielt. Des Weiteren stand in großen Lettern in roter Farbe auf seiner Brust: 'ASC T.'
Ist der ermordete Wasserträger, womit auch geklärt wär warum die Spieler von SONACOS die letzte Woche immer so durstig aussahen, nun ein Opfer eines irren Fans eines Fußballclubs namens ASC T.hies oder ein weiteres Opfer des verschollenen Kutschers?
14.10.2009 14:02 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Was ist passiert...?
...da war johnfire nun. Angekommen im schönen Senegal beim Team von SONACOS (übrigens das einzige Team in der ersten Liga welches nur mit großen Buchstaben geschrieben wird, ob das wohl große Taten fordert?Aber genug).
Für johnfire stellte sich nur eine einzige Frage: Was ist passiert? Wie alle, oder vielleicht auch noch nur wenige, wissen, war johnfire gemeinsam mit seinen Gefährten Muhnino, GITTI, Florian Eberle, Quälix Magath und Pircpirc auf der Jagd nach dem mordenden Kutscher aus Kamerun...doch plötzlich...eine Leere...alles war zu Ende...
"Mir kommt es wie ein Schnitt im Leben vor und nun bin ich hier im Senegal. Irgendwie fehlen

mir auch Jahre meines Lebens, so ungefähr die letzten 4 Jahre fehlen einfach (Saison 23-26)...als wär da nichts gewesen...gab es diesen Kutscher überhaupt und irgendwie habe ich auch noch einen Stern verloren...War das alles nur ein Traum? Ich weiß es nicht, aber ein paar meiner damaligen Mitjäger habe ich schon erspähen können...Oder sind das nur Zufälle? Ich weiß es nicht?", so ein ersichtlich verwirrter johnfire.
Tatsache ist: Das aktuell kein mordender Kutscher auf der Welt sein Unwesen treibt !
Von daher ist es möglich und realistisch, dass johnfire die letzten 4 Saisons...äh Jahre geschlafen hat oder im Koma lag.
07.10.2009 10:20 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Rasseln...wir brauchen Rasseln !
Der Co-Trainer von SONACOS versucht den nächsten ZAT mit dubiosen Mitteln für sich zu entscheiden.
Die Entscheidung zu dieser Tat soll direkt von johnfire aus seiner Therapie in Florida gekommen sein.
Also wurde ein Team aus Wasserträgern in Affenkostümen auf Fahrrädern nach Dahra geschickt um dort die 'magischen' Rasseln und die zwei extra große tief-klingenden Djemben von Papa Bouba zu klauen. (Anm. d. Red.: Diese Instrumente verhalfen ASC Dahra schon beim letzten ZAT zum Sieg!)
Gleichzeitig bestellte man bei einem Online-Versandhaus, um auf Nummer Sicher zu gehen, eben auch solche Instrumente.
Mal schauen ob diese Aktion für die SONACOS' erfolgreich verläuft.
11.12.2009 17:20 - johnfire - SONACOS (Archiv)
Unspektakulär !!
Zum wiederholtem Male gewann Esperance de Guider sein Heimspiel mit 3:0. Auswärts verlor man zwar 2:3 gegen den nächsten Meister in Kamerun aber konnte dennoch auf Platz 4 der Tabelle klettern.
"Momentan passiert hier wenig spektakuläres, solange es aber für uns zum Schluss für den Confederation Cup reicht soll es mir genügen. Spektakulär war eigentlich nur der Auftritt von Muhnino mit seinem Team da er Bamboutos de Mbouda auf die Internatonalen Plätze gebracht hat. Wenn mein Ex-Team nicht bald einen neuen Trainer findet sehe ich schwarz für sie. Dabei haben die noch ein anständiges TK welches für den Klassenerhalt reichen sollte", so johnfire.
16.03.2007 20:38 - johnfire - Espérance de Guider (Archiv)
Weiterhin 5. !
Nach zwei eher unspektakulären Spielen die 3:0 und 0:3 endeten steht Espérance de Guider weiterhin auf dem 5. Tabellenplatz.
"Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich zufrieden. Sollten wir am Ende der Saison diesen Platz oder von mir aus auch den 8. halte, wäre das eine tolle Leistung. Auch wenn die Fans mal nach zwei 7. Plätzen mal gerne besser dastehen würden. Hauptsache Confederation Cup.


Mit Trauer verfolge ich den Verlauf meines EX-Teams Ebolowa, die immer noch keinen Trainer gefunden haben und immer noch auf einem Abstiegsplatz liegen. Aber, das Präsidium dort ist es selbst schuld. Außerdem begrüße ich mit Muhnino einen neuen Trainer der mit dem ASC HLM immerhin schonmal im ConfedCup im Halbfinale stand. Ich glaube das Team muss sich um den Klassenerhalt keine Sorgen machen", so johnfire.
12.03.2007 21:44 - johnfire - Espérance de Guider (Archiv)
Fovu harmlos !!
Der amtierende Tabellenführer Fovu de Bahma gastierte am letzten ZAT bei Esperance. Da johnfire eine heftige Gegenwehr des Titelaspiranten erwartete machte er seine Jungs richtig heiß. Am Ende hieß es 6:0 für unser Team.
"Wir spielen hier in Afrikas Löwenliga und das Team von Fovu spielte wie ein harmloses Miezekätzchen. Jetzt muss man natürlich dem Trainer keinen Vorwurf machen. Sie haben Kraft im Titelrennen gespart und nicht völlig sinnlos 5 Auswärtstore verballert", so johnfire.
Beim zweiten Spiel fehlte unserem Team die Kraft und musste sich 0:3 geschlagen geben.
07.03.2007 17:15 - johnfire - Espérance de Guider (Archiv)


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