Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
copamundial.eu.gif
September 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen
Partnerseiten

2 Mal klicken für die Sicherheit eurer Daten!

Voten für die Webgamer-Charts

COPA NEWS

Vier Spiele, vier Niederlagen – und nicht einmal ein eigenes Zuhause
Der Saisonstart von KAC Kenitra entwickelt sich langsam zu einer ziemlich bitteren Angelegenheit. Vier Spiele, vier Niederlagen – darunter zwei sogenannte Heimniederlagen.

Wobei man bei KAC eigentlich nicht von Heimspielen sprechen kann.

Der Klub sucht inzwischen im Zwei-Wochen-Rhythmus ein neues Stadion, denn das Stade Municipal de Kenitra befindet sich seit 2013 im Umbau. Seit 2013! Das ist kein Stadionumbau mehr, das ist inzwischen fast schon ein archäologisches Projekt.

Besonders bitter wird es beim Blick Richtung Rabat. Dort wurden im Zuge von AFCON 2025 und der WM 2030 innerhalb kürzester Zeit gleich mehrere hochmoderne Stadien aus dem Boden gestampft.

Und KAC?

Der Vorstand bittet regelmäßig um die Freigabe eines dieser Stadien für die eigenen Heimspiele.

Die Antwort aus Rabat?

Keine Antwort.

Dabei waren die Rollen einst genau andersherum verteilt. Als die Stadien in Rabat noch Baustellen waren, mussten die dortigen Klubs ihre Heimspiele schließlich in

Kenitra austragen – selbst als dort gerade einmal zwei Tribünen fertiggestellt waren.

Heute scheint man sich in der Hauptstadt daran nicht mehr so genau erinnern zu wollen.

Eine ziemlich schräge Schieflage.

Doch Nqila will sich nicht länger damit aufhalten. Natürlich wäre ein echtes Heimstadion schön. Natürlich wäre es schön, wenn KAC endlich wieder vor der eigenen Haustür spielen könnte.

Aber wenn Rabat meint, Kenitra weiter auf Wanderschaft schicken zu müssen, dann gibt es eben nur eine Antwort:

Dann gewinnen wir eben auswärts.

Alle zwei Wochen ein neues Stadion? Gut.

Dann wird eben jedes Stadion zum KAC-Stadion.

Und was Rabat betrifft, hat Nqila eine ganz einfache Botschaft:

„Behaltet eure Stadien. Wir brauchen sie nicht. Wir gewinnen eben woanders.“

Vier Niederlagen sind genug.

Jetzt beginnt die Auswärts-Saison.

Rabat kann sich zum Teufel scheren – KAC hat Spiele zu gewinnen.
25.08.2026 23:52 - Nqila - KAC de Kénitra (0.3 TK)
 
KAC bekommt die Masern
Der Saisonauftakt von KAC Kenitra gegen Wydad Casablanca – in Marokko kurz und liebevoll „Bouhamroun“, oder auf Deutsch „die Masern“ genannt – verlief… sagen wir: ziemlich ansteckend.

3:5 hieß es am Ende. Ob KAC dabei versagt hat? Keineswegs. Die Masern waren einfach ausgesprochen aggressiv unterwegs und haben ihre roten Flecken gleich fünfmal im KAC-Strafraum verteilt.

Trainer Kanote dürfte zufrieden gewesen sein. Ein 5:3 zum Auftakt – da kann man schon einmal den bayrischen Dialekt auspacken und sich über die Wiesn freuen.

Nqila hingegen hat sich den Namen des Kollegen sehr genau gemerkt. „Wir werden noch dicke Freunde“, soll er nach dem Spiel gemurmelt

haben.

Nun, Freundschaften brauchen bekanntlich Pflege. Und bei Masern empfiehlt sich ohnehin eine gewisse Vorsicht. Denn eines ist sicher: KAC Kenitra möchte diese Krankheit nicht dauerhaft behalten.

Die gute Nachricht: Masern gehen vorbei. Die schlechte Nachricht für WAC: Die Saison ist noch lang.

Und Nqila hat bereits angekündigt, sich nicht nur beim nächsten Wiedersehen ganz besonders um seinen neuen Freund Kanote zu kümmern.

Ob es dann wieder eine Klatsche gibt?

Nqila lächelt nur:

„Wir werden sehen. Gegen Bouhamroun gibt es schließlich eine bewährte Behandlung: Man muss die Masern nur zum richtigen Zeitpunkt an die Konkurrenz von WAC weiterimpfen.“
15.08.2026 11:03 - Nqila - KAC de Kénitra (0.3 TK)
👍 1 🔥 1
Zurück nach Hause – Nqila übernimmt Kenitra AC
Die neue Saison 44 steht vor der Tür – und für Trainer Nqila beginnt sie mit einer ganz besonderen Reise.

Nach seinem Engagement in Tunesien zieht es ihn zurück nach Marokko. Der Grund: Die marokkanische Königsklasse, die Botola Pro D1, wurde wieder geöffnet. Und für Nqila konnte das nur eines bedeuten: Heimkehr.

Denn wenn der eigene Heimatverein ruft, gibt es keine lange Bedenkzeit. Nqila übernimmt den Kenitra Athletic Club, den traditionsreichen Vertreter seiner Geburtsstadt im Nordwesten Marokkos.

Ein Stück Nostalgie schließt sich damit.

Nach zwölf Jahren

kehrte Copa aus einem langen KO-Schlaf zurück. Nun erwacht auch der große Kenitra AC wieder zu neuem Leben – und Nqila ist mittendrin.

Vor 56 Jahren wurde er in Kenitra geboren. Heute kehrt er als Trainer zu den Wurzeln zurück.

„Nein“ zu Kenitra? Das konnte und wird Nqila niemals sagen.

Es ist nicht nur eine Ehre, diesen Verein zu übernehmen.

Es ist eine Pflicht.

Eine Pflicht gegenüber der Heimat. Gegenüber der Stadt. Und gegenüber einem Klub, dessen Name für Nqila weit mehr bedeutet als nur Fußball.

Willkommen zurück in Kenitra.
04.08.2026 11:40 - Nqila - KAC de Kénitra (0.3 TK)
❤️ 1
Grau, grauer, Gabès
Manche Mannschaften sorgen Woche für Woche für Schlagzeilen. Andere schreiben die großen Geschichten erst am Saisonende. Und dann gibt es Avenir Sportif Gabès.

Der Klub war über weite Strecken der Saison die sprichwörtliche graue Maus der tunesischen Liga. Weder ganz oben noch mittendrin im großen Drama – einfach irgendwo dazwischen. Nun deutet alles darauf hin, dass

Gabès die Saison sogar im unteren Tabellendrittel beenden wird.

Damit wäre das vor der Saison ausgegebene Ziel verfehlt.

Doch manchmal ist Grau auch nur die Farbe vor einem Neuanstrich. Die kommende Spielzeit bietet die Chance, das Bild zu verändern und wieder mehr Farbe ins eigene Spiel zu bringen.

Bis dahin gilt allerdings: grau bleiben, Krönchen richten und neu angreifen.
12.07.2026 22:35 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Gabès – die graue Wand vor dem Meistermacher
Avenir Sportif Gabès steckt weiterhin auf Platz 8 fest. Die ganz großen Ziele sind außer Reichweite, und im Titelrennen spielt man selbst wohl keine entscheidende Rolle mehr.

Doch vielleicht ist genau das die gefährliche Situation.

Denn wer ohne großen Druck auftritt, kann plötzlich zum unangenehmen Gegner werden. Während andere Mannschaften jeden Punkt berechnen und jede Aktion planen müssen, kann Gabès einfach Fußball spielen.

Und am kommenden

Wochenende kommt kein Geringerer als der souveräne Tabellenführer Stade Tunisien nach Gabès. Für den Spitzenreiter geht es um wichtige Punkte im Kampf um die Krone – für Gabès vielleicht nur noch um ein bisschen Stolz und darum, die Saison mit erhobenem Kopf zu beenden.

Aber manchmal sind es genau diese Spiele, die eine Saison würzen.

Gabès ist vielleicht kein Meisterschaftsjäger mehr – aber vielleicht wird man noch zum Salz in der Suppe des Tabellenführers.
27.06.2026 22:42 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Ein Co-Trainer hält den Laden zusammen
Bei Avenir Sportif Gabès läuft es derzeit ordentlich. Platz 8 in der Tabelle ist zwar kein Grund für große Feierlichkeiten, aber nach einigen schwierigen Phasen kann man mit der aktuellen Situation leben.

Während Trainer Nqila derzeit ganz andere Aufgaben hat und in Marokko bei der WM die Nationalmannschaft betreut, muss Gabès auf den heimischen Ligaalltag achten.

Die Verantwortung liegt deshalb momentan bei Co-Trainer Nouredine Houat – und der macht seine Sache überraschend gut. Seit

zwei Wochen steht er an der Seitenlinie und zeigt, dass er nicht nur die Hütchen aufstellen kann.

Im Verein hört man: Die Mannschaft arbeitet weiter konzentriert, der Plan bleibt bestehen und die Abwesenheit des Cheftrainers sorgt nicht für Chaos.

Vielleicht liegt genau darin der Reiz: Während Nqila um die großen WM-Momente kämpft, hält Houat in Gabès die Stellung.

Und wer weiß – vielleicht bekommt der Co-Trainer am Ende sogar ein kleines Stück vom Erfolgskuchen ab.
22.06.2026 10:51 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Mutig bis zum Schlusspfiff
Avenir Sportif Gabès musste am letzten ZAT zwar zwei Niederlagen hinnehmen, doch kampflos war das keineswegs. Gegen den souveränen Tabellenführer Stade Tunisien setzte es zuhause zwar ein deutliches 1:5, doch anschließend zeigte die Mannschaft auswärts beim Spitzenteam US Monastir Moral und verkaufte sich bei der knappen 2:3-Niederlage mehr als ordentlich.

Am Ende stehen zwar keine Punkte auf dem Konto, dafür aber die Erkenntnis, dass Gabès bis zum Schluss bereit ist, jedem Gegner das Leben schwer zu machen.

Vielleicht bringt Mut nicht immer Punkte – langweilig wird es mit Gabès aber ganz sicher nicht.
08.07.2026 22:47 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Gabès bleibt auf Kurs
Bei Avenir Sportif Gabès schaut man nach einer schwierigen Hinrunde wieder etwas entspannter auf die Tabelle. Lange Zeit stand das Team im Tabellenkeller, doch Trainer Nqila hat die Mannschaft stabilisiert und den Abstand nach unten vergrößert.

Trotzdem bleibt man vorsichtig. In Tunesien kann ein Spiel schnell die Richtung ändern und jeder Gegner wartet nur darauf, eine kleine Schwäche auszunutzen.

In Gabès wird weiter gearbeitet: weniger reden, mehr machen. Die Zutaten stimmen, die Mannschaft steht zusammen und Nqila weiß genau – am Ende zählt nicht die schönste Küche, sondern das Ergebnis auf dem Teller.
19.06.2026 15:00 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Reifenkrise gefährdet Auswärtsspiel
Große Sorgen vor dem kommenden Heimspiel von Avenir Sportif Gabès gegen CO Transports. Wie aus gut informierten Quellen zu hören ist, kämpft das Transportunternehmen derzeit mit erheblichen logistischen Problemen.
Grund sollen anhaltende Engpässe bei Fahrzeugreifen sein. Angeblich wurden in den vergangenen Wochen selbst langjährige Kunden nur noch mit streng zugeteilten Kontingenten versorgt. Im Umfeld von CO Transports macht bereits das Gerücht die Runde, dass für die Fahrt nach Gabès nicht genügend einsatzfähige Reifen zur Verfügung stehen könnten.
Ein Vereinsvertreter wollte dies weder bestätigen noch dementieren. Beobachter berichteten jedoch von hektischen Reifendruckkontrollen, ausgiebigen Profilvermessungen und besorgten Blicken auf mehrere

Transportfahrzeuge.
CO Transports soll derzeit so unter Reifenmangel leiden, dass der Mannschaftsbus auf vier unterschiedlich großen Reifen unterwegs ist. Ein Augenzeuge will sogar gesehen haben, wie der Ersatzbus auf einem Eselanhänger Richtung Gabès gezogen wurde. Der Verein dementierte dies nicht, erklärte jedoch, man prüfe alle verfügbaren Transportmittel.
In Gabès verfolgt man die Entwicklung mit einer gewissen Gelassenheit. „Die Wüste ist groß, die Strecke weit und ein platter Reifen kommt selten allein“, scherzte ein Anhänger.
Ob CO Transports die Reise tatsächlich antreten kann, bleibt abzuwarten. Die Verantwortlichen von Gabès haben vorsorglich bereits Wasser, Schattenplätze und einen Wagenheber bereitgestellt. Man möchte schließlich ein guter Gastgeber sein.
11.06.2026 21:44 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Plötzlich mittendrin statt nur dabei
Noch vor wenigen Wochen fand sich Avenir Sportif Gabès regelmäßig am Tabellenende wieder. Zum Abschluss der Hinrunde bietet sich jedoch ein ganz anderes Bild: Platz 10 mit 15 Punkten, sieben Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge und nur sechs Punkte Rückstand auf die Spitze.

Der letzte ZAT spiegelte die bisherige Saison perfekt wider. Auf das starke 4:2 gegen Club Africain folgte eine deutliche 0:4-Niederlage bei Etoile Beni Khalled. Trainer Nqila nahm es gelassen: „Wir haben in dieser Saison schon oft gezeigt, dass wir jeden schlagen

können. Leider haben wir auch gezeigt, dass wir gegen jeden verlieren können.“

Zum Rückrundenauftakt wartet nun mit Espérance Tunis eine der größten Aufgaben der Liga. Zusätzlichen Druck verspürt man in Gabès aber nicht. „Vor der Saison hätten viele unterschrieben, wenn wir zur Halbzeit sieben Punkte vor dem Tabellenkeller gestanden hätten“, erklärte der Trainer.

Die Ausgangslage ist ungewöhnlich: Der Blick nach unten ist weiterhin nötig – der Blick nach oben aber ebenfalls.
31.05.2026 12:56 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Happy Opferfest!
Was derzeit in Tunesien passiert, lässt selbst erfahrene Trainer ratlos zurück. 5:0 hier, 5:2 dort, dazu völlig unerwartete Auswärtssiege und Teams, die wenige Tage nach einem Kantersieg plötzlich wieder überrollt werden. Während Sfaxien Esperance Tunis mit 5:0 abschoss, kassierte Monastir kurz darauf selbst eine schmerzhafte 2:3-Niederlage bei Etoile Beni Khalled. Spätestens seit Gabès zuhause ein nüchternes 1:0 gegen Etoile du Sahel erzwang, spricht man ligaweit nur noch vom „tunesischen Opferfest“.
In Gabès versucht man derweil, trotz

Tabellenlage ruhig zu bleiben. Intern soll Trainer Nqila zuletzt erklärt haben, dass in dieser Liga inzwischen weniger die Tabelle zählt als die Frage, „wer gerade wen für das eigentliche Opfer hält“. Tatsächlich scheinen viele Teams mittlerweile stärker auf gegenseitige Reads und psychologische Spielchen zu reagieren als auf klassische Heim- oder Auswärtsmuster.
Vor den kommenden Duellen gegen Club Africain und Etoile Beni Khalled herrscht deshalb vor allem eines: Misstrauen. Denn in Tunesien ist momentan offenbar jeder in der Lage, entweder Opfer oder Metzger zu sein.
28.05.2026 20:58 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Rote Laterne, warm gehalten
Nqila und Avenir Sportif Gabès bleiben ihrer Saisonlinie treu: auswärts gab es beim Club Sportif Sfaxien ein sauberes 0:3, zuhause folgte immerhin ein spektakuläres 3:2 gegen Zarzis. Fünf Tore, drei Punkte und für einen kurzen Moment das Gefühl, der Tabellenkeller sei vielleicht doch nur ein Missverständnis. Leider steht Gabès nun wieder dort, wo man die

Aussicht inzwischen fast schon kennt: ganz unten.
Als Nächstes geht es erst zu Stade Tunisien - ein Duell mit diskretem Kellerduft. Zuhause wartet US Monastir, aktuell Tabellenzweiter und damit ungefähr so entspannt zu empfangen wie eine Steuerprüfung.
Nqila blieb dennoch gefasst: „Wir wechseln regelmäßig zwischen Krise und Hoffnung. Das hält die Saison lebendig.“
14.05.2026 22:54 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Zwischen Wüstensand und Wahnsinn
Bei Avenir Sportif Gabès wusste man nach dem letzten ZAT nicht so recht, ob man sich über fünf Gegentore ärgern oder über drei eigene gegen US Monastir freuen sollte. Trainer Nqila entschied sich vorsichtshalber für beides. „In Tunesien verliert man manchmal 0:5 und fühlt sich trotzdem besser vorbereitet als nach einem 1:0“, erklärte der Coach mit leerem Blick Richtung Tabelle. Besonders der 3:2-Erfolg gegen Monastir sorgte intern für Erleichterung. In Gabès habe man inzwischen verstanden, dass man gegen starke Gegner entweder mutig spiele, oder den Ball direkt selbst ins Netz trage, bevor es andere übernehmen.
22.05.2026 17:14 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Die rote Laterne weitergereicht
Nach Wochen zwischen Wüstensand und Tabellenkeller hat Avenir Sportif Gabès endlich den ersten Saisonsieg eingefahren. Das 3:0 gegen AS Marsa fühlte sich an wie ein unerwarteter Regenschauer in der Sahara: selten, wohltuend und dringend nötig. Besonders erfreulich: Mit dem Sieg durfte die rote Laterne direkt an Stade Tunisien weitergereicht werden – vermutlich ohne große Gegenwehr. Nqila zeigte sich entsprechend gelöst: „Wir wollten nur kurz prüfen, wie sich das Tabellenende anfühlt. Die Analyse ist abgeschlossen.“
Noch ist aus einem Sieg keine Trendwende geworden. Aber immerhin sieht die Welt in Gabès plötzlich wieder etwas weniger staubig aus.
02.05.2026 16:30 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Geduld statt Panik
Eine 1:4-Niederlage zum Auftakt ist kein Zufall. Sie ist ein klares Signal.

Espérance de Tunis hat nicht nur gewonnen, sie haben Räume gefunden, die wir zu spät erkannt haben. In der Hitze von Gabès entscheidet nicht nur Technik, sondern Klarheit – und genau die hat uns gefehlt.

„Niederlagen wie diese zeigen selten, wer du bist. Aber sie zeigen sehr genau, wer du gerade bist“, erklärte Nqila nach dem

Spiel.

Er weiß aber auch: Druck entsteht schnell. Erwartungen noch schneller. Doch wer die Wüste kennt, weiß: Ein Sturm definiert nicht die Landschaft.

CO Transports auswärts wird keine leichtere Aufgabe, aber vielleicht eine ehrlichere – weniger Prestige, dafür mehr Struktur und vor allem mehr Geduld.

„Wir müssen jetzt nicht laut reagieren, sondern präziser werden“, fügte er hinzu.
19.04.2026 15:39 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Freundschaftsspiel gegen Verkehrshütchen
Zwei Spiele, zwei Niederlagen, 1:8 Tore – Avenir Sportif Gabès verwaltet derzeit weniger Punkte als ein leerer Wassertank in der Sahara. Beim 0:4 gegen CO Transports wirkte Gabès derart ungefährlich, dass sich die Gastgeber im Nachhinein gefragt haben dürften, ob ein Freundschaftsspiel gegen Verkehrshütchen ähnlich fordernd gewesen wäre.
In der Tabelle leuchtet nun die rote Laterne, frisch geölt und fest in tunesischer Hand. Nqila bleibt dennoch erstaunlich ruhig: „Wer die Wüste kennt, weiß: Es geht immer noch trockener.“
Die Fans hoffen allerdings, dass sich diese Weisheit nicht auch auf die Punktausbeute bezieht.
30.04.2026 21:51 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -    Seitenaufbau in 0.289 Sek. mit 58 Zugriffen