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COPA NEWS

Petition für den Eierwitz
„Wenn es ein Witz verdient hat erzählt zu werden, dann der Eierwitz!“ So Schwedens Clownsvorsitzender und Nicht-Ehegatte von Florian Eberle Lutscher. Kaum waren die verhängnisvollen Worte des kleinen Lords aus Halmstads abgedruckt, rannte Lutscher schon mit der ersten Unterschriftenliste durch die Straßen von Öster und belästigte arglose Passanten. Die Meisten unterschrieben um den lästigen Störenfried wieder los zu werden, einige

wenige Mutige (die, auch die für jeden einzelnen Straßenmusiker und Zeugen Jehovas ein offenes Ohr haben) ließen sich tatsächlich auf ein Gespräch ein. Erschreckende Erkenntnis: nicht einer konnte den Eierwitz originalgetreu wiedergeben. Die Unterschriftenliste ist nun unterwegs nach Halmstads, sollte man sich dort weigern mit dem Witz rauszurücken, ist Lutscher gezwungen seinen Protegé und Neuclown Eberle zu beauftragen den Witz zu erzählen.
03.11.2009 21:32 - Padding Lutscher - Öster IF (Archiv)
Clown zu werden ist nicht schwer…
Clown zu sein auch nicht! Es ist vollbracht: nachdem in den vergangenen Wochen die üblichen Formalitäten erledigt wurde Schwedens Pulitzer Preisträger die Clownswürde überhaupt verleihen zu können, konnte die Zeremonie am gestrigen Abend endlich vollzogen werden.

Einen roten Teppich, Champagner bis zu Abwinken und jede Menge Stars…all das hätte Eberle gerne gehabt, aber Mäzen Markert hatte sein ganzes Geld leider schon in eine goldene Clownsnase investiert (verpulvert?) und so gab es für seinen Schützling nur die schnelle Nummer. Hinknien, Luft anhalten, einmal auf die Nase hauen, einmal auf

die Finger hauen, Zinken aufgesetzt und angeschraubt, Mund-zu-Mund-Beatmung und fertig ist der Lack.
Von nun an darf sich Hammerby´s Wortakrobat mit dem Titel El Clown (der Clown)* schmücken. Jetzt wartet natürlich ganz Schweden auf Eberles erste Pressekundgebung nach der großen Ehrung. Aus vertrauten Kreisen wurde bekannt, dass Eberle bisher bewusst auf einen Artikel verzichtet habe, um seine Leser mit einem ganz besonderen Goldstück zu verwöhnen.
*die Titel der Clownsinnung wurden leider im Ausverkauf erstanden, kreative Spender können der reichhaltigen Palette gerne noch eigene Vorschläge hinzufügen
01.11.2009 20:58 - Padding Lutscher - Öster IF (Archiv)
Eberle erklimmt den Olymp

Vorschriften hin oder her, Eberle hat es geschafft…und zwar ganz ohne Prüfungen, Bestechungsgelder und das gefürchtete Kitzelritual.
Aufgrund seiner besonderen Verdienste um den schwarzen Humor (einige meinten anerkennend: „Eberle sei wie ein, in einem Safe verschlossener, in Beton gegossener, im See versenkter, Sack Witze. Tödlich komisch wenn man ihn nur aufbekäme“) wurde ihm von Lutscher, vorzeitig und entgegen der geltenden Bestimmungen, die Clownswürde zugesprochen. Ausschlaggebend sollen wohl vor allem seine letzten medialen Auftritte sowohl in Funk und Fernsehen als auch in

der Presse gewesen sein. Ein dezenter Stolperer hier, einige vor Selbstironie triefende Zeilen dort – kurzum Eberle beherrscht sein Handwerk. Damit nicht genug, wurde ihm als erster lebender Mensch die Ehre zuteil in die „Clowns Hall of Fame“ aufgenommen zu werden.* Zu allem Überfluss darf er sich auch noch über einen Einkaufsgutschein für einem Clownsausstatter seiner Wahl und eine kostenlose Nasenoperation freuen.

*Eberle hat dort jeden Montag, Mittwoch und Freitag die alten Witze abzustauben (vielleicht fallen ja ein paar Zoten ab), am Samstag müssen die Lachsäcke erheitert werden
26.10.2009 21:20 - Padding Lutscher - Öster IF (Archiv)
Eberle bleibt hartnäckig!

Schon im „alten Copa“ war es oft im Gespräch, eigentlich auch lange überfällig, konnte aber nie umgesetzt werden. Kaum ist die neue Copa Ära eingeleitet, fordert Florian Eberle, mit einer seines gleichen suchenden Vehemenz, was ihm seiner Ansicht nach schon lange zusteht. Die Clownswürde. Seine stetigen Bemühungen konnten nun auch nicht mehr länger von der zuständigen Gewerkschaft der traurigen Clowns und deren Vorsitzendem Lutscher ignoriert werden. Die extra anberaumte Sitzung brachte Eberle seinem Ziel ein großes Stück näher.

Ergebnis des ersten Brainstormings, Eberle durfte aufgrund mangelhafter Voraussetzungen hier noch nicht mitwirken,* war die Einigung auf Eberles Zulassung zu den todbringenden Prüfungen. Sollte er diese in lebendigem Zustand hinter sich bringen, würde er von Lutscher selbst zum Clown geschlagen und dürfte sich fortan mit einem besonderen Titel schmücken. Dieser ist, genau wie die Prüfungen selbst, noch so geheim und so exklusiv, dass er nicht vor Ablauf der nächsten Woche verkündet werden kann.

*ihm fehlt derzeit einfach noch das „Storming“ in seiner Persönlichkeit
18.10.2009 20:53 - Padding Lutscher - Öster IF (Archiv)
Flach, Flacher, Lutscher
Älter, seriöser, aber kein bisschen klüger…Lutscher – Clown, Froschversteher und Mitinitiator der Weltwirtschaftskrise meldet sich zurück inmitten des Copageschehens. In der Copafreien Zeit hielt er sich mit zwielichtigen Immobiliengeschäften, Hütchenspielen und Kindererschrecken fit für den harten Ligaalltag. Nur um feststellen zu müssen, beim verschachern der Startplätze der Schwedenliga, die Niete Östers IF angedreht bekommen zu haben. Zwar verfügt Östers über eine nicht zu verachtende Bingo- und Halmaszene, die es nach Lutschers Meinung zu schröpfen gilt. Doch der steinige Weg an die Spitze des

Schwedeneisbechers, den Lutscher vor der allgemeinen Diaspora mit seinem erklärten Lieblingsclub Brommapoiirgendwas hart ansteuerte ( 4 Aufstiege in Serie bei gleichzeitigem Gewinn der südamerikanischen Copa Libertadores, oder so ähnlich), wird bei einem Dorfverein wie Östers wohl voller Steine sein. Eigentlich ein passender Schlusssatz für einen durchschnittlichen, auf einer Schenkelklopfskala von 1-7 auf 6,5 rangierenden Copaartikel. Doch Lutscher wäre nicht Lutscher (oder doch?) würde er nicht mit dem Vakuum in seinem Kopf jonglieren bis alle Schenkel weggeklopft sind. Daher: Was ist das Gegenteil von Frühlingserwachen? Spät rechts einschlafen.
07.10.2009 23:41 - Padding Lutscher - Öster IF (Archiv)
Einmal heucheln bitte!
Zu Beginn der Woche noch mit der undankbaren Aufgabe betraut Chrilles Nachfolger El Honko436 in seinem neuen Domizil in Burgas zu begrüßen, konnte Varna Trainer Lutscher sich immerhin auf die anschließende Dienstreise gen Schweden freuen. Für den dortigen Heuchelkurs in Sachen Freundlichkeit konnte er in Burgas schon mal üben. Lutscher heuchelte was das Zeug hielt – ein Blumenstrauß, Pralinen und versteckte Grimassen standen auf dem Programm. Sogar der mitgereiste Dolten konnte überzeugt werden, als Zugabe wünschte Lutscher seinem Kontrahenten sogar noch äußerst überzeugend viel Glück im Meisterschaftsrennen. Lutscher, ein Meister auf dem Gebiete der Heuchelei (heuchelte einmal einer Walfrau vor, sie sei eine Schmetterlingsfrau), war eigens vom wohl unfreundlichsten und ehrlichsten Frosch der Welt um Unterstützung gebeten worden. Im Gegenzug sollte Lutscher in das schwedische Nachtleben ein- und ein paar schwedischen Frauen vorgeführt werden. Nachdem die Begrüßungsfreundlichkeiten ausgetauscht waren – von Lutscher geheuchelt, Solo sah aus wie bei einer Wurzelbehandlung und brachte nur ein gequältes Hallo über die schmalen Lippen – ging man gleich ans Eingemachte. Als das Eingemachte dann aufgegessen war, konnte man sich dann endlich der Heuchelei widmen. Lutscher fuhr sofort hartes Geschütz auf und zog eine behaarte Bulgarin aus der Tasche. Für seinen Vergleich mit einem Flokati bekam Solo zwar einen Kreativpunkt, musste jedoch

auch eine weitere Freundlichkeitsspritze und eine schallende Ohrfeige der Beleidigten hinnehmen. Nächster Programmpunkt war eine geheuchelte Entschuldigung an einen der beleidigten Ligakollegen. Da Solo sich verstockt und bockig wehrte und den Hund nur mit einem Knochen ärgerte, statt sich zu entschuldigen ließ Lutscher die haarige Bulgarin nochmals auffahren, um wenigstens eine winzige erlogene Entschuldigung aus dem Frosch zu quetschen. Nach besten Kräften mühte sich der Frosch, er nuschelte sich Wortfetzen aus dem Gesicht, unterdrückte seinen angeborenen Würgreflex und guckte Hilfe suchend zu seinem Lehrer. Der, um das schreckliche Schauspiel zu beenden pure Begeisterung für die lausige Vorstellung heuchelte, Solo aber dennoch dringend empfahl die Behandlung fortzusetzen. Wie hoffnungslos der Fall Solo ist zeigte sich dann bei der abschließenden Kneipentour. Der pampige Frosch wurde aus allen Lokalitäten rausgeworfen und hörte sich auch Lutschers „Schwärmereien“ über das schöne Bulgarien nur äußerst widerwillig an. <i> Archivfoto: Lutscher beim heucheln </i>
09.03.2007 14:59 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Einmal heucheln bitte!
Zu Beginn der Woche noch mit der undankbaren Aufgabe betraut Chrilles Nachfolger El Honko436 in seinem neuen Domizil in Burgas zu begrüßen, konnte Varna Trainer Lutscher sich immerhin auf die anschließende Dienstreise gen Schweden freuen. Lutscher, ein Meister auf dem Gebiete der Heuchelei (heuchelte einmal einer Walfrau vor, sie sei eine Schmetterlingsfrau), war eigens vom wohl unfreundlichsten und ehrlichsten Frosch der Welt um Unterstützung gebeten worden. Im Gegenzug sollte Lutscher in das schwedische Nachtleben ein- und ein paar schwedischen Frauen vorgeführt werden. Nachdem die Begrüßungsfreundlichkeiten ausgetauscht waren – von Lutscher geheuchelt, Solo sah aus wie bei einer Wurzelbehandlung und brachte nur ein gequältes Hallo über die schmalen Lippen – ging man gleich ans Eingemachte. Als das Eingemachte dann aufgegessen war, konnte man sich dann endlich der Heuchelei widmen. Lutscher fuhr sofort hartes Geschütz auf und zog eine behaarte Bulgarin aus der Tasche. Für seinen Vergleich mit einem Flokati bekam Solo zwar einen Kreativpunkt, musste jedoch auch eine weitere Freundlichkeitsspritze und eine schallende Ohrfeige der Beleidigten hinnehmen. Nächster Programmpunkt war eine geheuchelte Entschuldigung an einen der

beleidigten Ligakollegen. Da Solo sich verstockt und bockig wehrte und den Hund nur mit einem Knochen ärgerte, statt sich zu entschuldigen ließ Lutscher die haarige Bulgarin nochmals auffahren, um wenigstens eine winzige erlogene Entschuldigung aus dem Frosch zu quetschen. Nach besten Kräften mühte sich der Frosch, er nuschelte sich Wortfetzen aus dem Gesicht, unterdrückte seinen angeborenen Würgreflex und guckte Hilfe suchend zu seinem Lehrer. Der, um das schreckliche Schauspiel zu beenden pure Begeisterung für die lausige Vorstellung heuchelte, Solo aber dennoch dringend empfahl die Behandlung fortzusetzen. Wie hoffnungslos der Fall Solo ist zeigte sich dann bei der abschließenden Kneipentour. Der pampige Frosch wurde aus allen Lokalitäten rausgeworfen und hörte sich auch Lutschers Schwärmereien über das schöne Bulgarien nur äußerst widerwillig an. <i>Archivfoto: Lutscher beim heucheln</i>
09.03.2007 14:57 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Backware für Dolten
Da in letzter Zeit ja schon gebacken wurde was die Öfen hergaben, wollte auch Lutscher nicht mehr nachstehen und schloss sich Chrilles neuer Backbewegung an. Um dem schwelenden WG Dauerstreit mit Dauerrivalen Dolten endlich beizulegen und als Geste des guten Willens, entschloss sich Lutscher schweren Herzens dazu, sein erstes Meisterwerk seinem vorlauten Mitbewohner zu schenken. Genau nach den Vorgaben von Bäckermeister Chrille rührte und knetete er, mischte und matschte und kostete natürlich ausgiebig. Da Lutscher das ganze für viel zu süß befand gab er noch reichlich Bittermandelaroma dazu und für den letzten Pfiff noch ein paar vertrocknete Rosenblätter. Dann kam das

Schwein in ihm hoch und er leerte noch einen übervollen Aschenbecher von der letzten WG Party (natürlich von der, als Dolten nicht anwesend war) in den Bottich, rührte nochmals alles gut durch und schob die, nun nicht mehr so wohlschmeckende, Pampe in den Ofen. Nach einer Stunde bei 180 Grad holte er das Goldstück aus dem Ofen, übergab sich bei dem Anblick kurz (Notiz an Dolten: bitte wegmachen) und verfrachtete es in die Badewanne (siehe Foto), um es dann frisch gereinigt als Überraschung auf Doltens Bett zu drapieren.
11.02.2007 17:25 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Werbung für unsere Liga
<b>Der folgende Werbeartikel wurde von mir in der Arany Aszok Liga veröffentlicht</b>
Man sollte es nicht glauben, aber auch das schöne Bulgarien, Land des schweren Rotweines und der üppig behaarten Frauen, wird derzeit von Nachwuchssorgen geplagt. Wenig verwunderlich, sorgen doch der Weggang des besten Copatrainers der Saison 22 Dan Solo (aka Daniel Abenteuer) und diverse Nullnummern für leichten Mangel an qualifizierten Fachkräften Die bisher Eingestellten konnten die Erwartungen leider nicht erfüllen und sind zum Teil sogar schon wieder Geschichte. Nach erschreckenden 3 Nullnummern am letzten ZAT stehen erneut mindestens 2 Trainer vor dem Rauswurf(bei Marek Dupniza, Liteks Lovetsch.) Sollte es dazu kommen, würde sich die Vissa Liga über patente Verstärkungen aus Ungarn freuen – es geistern sogar schon seit längerem Namen wie Tocra und Capsoni durch die Papstsauna. Wie frühere Ungarnimporte

wie Rotarsch Redjac und Chrille (nebst Burgas Bär) bestätigen können, erwarten den wechselwilligen Ungarn Beachtung, sportlicher Aufstieg (6 internationale Startplätze sind zu vergeben) oder auch tolle Spitznamen und neue Haustiere. Eine regelmäßig erscheinende (echte) Kolumne, sowie eine (wenn auch in letzter Zeit etwas ruhigere) Zeitungslandschaft mit Potential komplettieren das rundum Sorglos Paket. Also immer einen Blick ins schöne Bulgarien werfen und bei Gelegenheit die Koffer packen. Wer gleich nach dem nächsten ZAT zuschlägt (so sich die Möglichkeit bietet und dieser Jemand Tocra oder Capsoni heißt) wird mit einem festlichen Bankett in der Papstsauna empfangen.
07.02.2007 19:30 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Auf nach Bulgarien
Man sollte es nicht glauben, aber auch das schöne Bulgarien, Land des schweren Rotweines und der üppig behaarten Frauen, wird derzeit von Nachwuchssorgen geplagt. Wenig verwunderlich, sorgen doch der Weggang des besten Copatrainers der Saison 22 Dan Solo (aka Daniel Abenteuer) und diverse Nullnummern für leichten Mangel an qualifizierten Fachkräften Die bisher Eingestellten konnten die Erwartungen leider nicht erfüllen und sind zum Teil sogar schon wieder Geschichte. Nach erschreckenden 3 Nullnummern am letzten ZAT stehen erneut mindestens 2 Trainer vor dem Rauswurf(bei Marek Dupniza, Liteks Lovetsch.) Sollte es dazu kommen, würde sich die Vissa Liga über patente Verstärkungen aus Ungarn freuen – es geistern sogar schon seit längerem Namen wie Tocra und Capsoni durch die Papstsauna. Wie frühere Ungarnimporte wie Rotarsch Redjac und Chrille (nebst Burgas Bär) bestätigen können,

erwarten den wechselwilligen Ungarn Beachtung, sportlicher Aufstieg (6 internationale Startplätze sind zu vergeben) oder auch tolle Spitznamen und neue Haustiere. Eine regelmäßig erscheinende (echte) Kolumne, sowie eine (wenn auch in letzter Zeit etwas ruhigere) Zeitungslandschaft mit Potential komplettieren das rundum Sorglos Paket. Also immer einen Blick ins schöne Bulgarien werfen und bei Gelegenheit die Koffer packen. Wer gleich nach dem nächsten ZAT zuschlägt (so sich die Möglichkeit bietet und dieser Jemand Tocra oder Capsoni heißt) wird mit einem festlichen Bankett in der Papstsauna empfangen.
<i>P. Lutscher - Redakteur der Vissa Liga Kolumne</i>
07.02.2007 19:28 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Asche und Esel
Schon vor Saisonbeginn (aber grade so) gab es diesmal die ersten Skandälchen in der Vissa Liga zu vermelden der scheinbar immer noch unbemerkte Einzug von Lutscher in Doltens wilde WG (es gab noch nicht mal ein Geschenk geschweige denn eine Party) als relativ positiver und nun die mehr als mutwillig Brandstiftung am Spartak Stadion als schrecklicher Höhepunkt. Völlig bestürzt saß Lutscher bis kurz vor dem Spieltag auf dem Häuflein Asche was einmal sein Stadion war(Foto). Als sein Team dann auf dem einzig wahren Aschenplatz der Liga die ersten drei Heimpunkte erringen konnte raffte auch Lutscher sich wieder auf und marschierte direkt zum Stadion des Stadtkonkurrenten Cherno More. Um dieses als Vergeltungsmaßnahme ebenfalls anzustecken. Einziges Problem an der Sache: Lutscher als militanter Nichtraucher und Ungeschicktheit in Person musste das Rauchen erlernen. Hausmeisterkröte Solo, der sich zufällig vor dem Varna Stadion herumtrieb, bot sich an zu helfen. Jedoch nur, um ihm eine seiner berüchtigten Scherzzigaretten anzudrehen und sich danach über das Schauspiel und den verdutzten Lutscher auszuschütten. Seitdem steht Lutscher an der zugigen Stadionecke, wird immer grüner im Gesicht und brubbelt sich Verwünschungen in Richtung Redjac in seinen Bart. Einige Ausschnitte konnte unser „Spatz auf allen Dächern“ Lügnav

aufzeichnen.
Eine Frechheit dass mit dem Esel, jeder weiß genau, dass das ein heikles Thema ist bei mir. Esel und mein Transporttier - von wegen, der meinte mich. Ich weiß selbst, dass ich ein längliches Gesicht habe und meine Ohren sind eben auch etwas unförmig, aber für sein aussehen kann niemand was. Ich war schon traurig genug, als ich damals bei den Bremer Stadtmusikanten rausgeflogen bin. Denen war ich nicht eselig genug, da bin ich eben hier Trainer geworden und jetzt so etwas. Ich bin sehr enttäuscht, ich dachte jemand der ebenfalls wegen seiner tierischen Ähnlichkeit zu gewissen rotärschigen Affen Hänseleien zu ertragen hat, würde da mehr Fingerspitzengefühl beweisen. Gut vielleicht habe auch ich dazu beigetragen sein rotes Geheimnis offen zu legen, aber das war etwas ganz anderes.
Für den Fall, dass Lutscher das modrige Cherno More Stadion bis zum nächsten ZAT nicht angezündet bekommen hat, verlangte er übrigens vorsichtshalber schon einmal Schadenersatz für die eigenen Trümmer.
07.01.2007 20:05 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Trautes Heim - Glück allein ?
Mittlerweile zum dritten Mal ist der beliebte bulgarische Kolumnist und Gelegenheitskettenraucher nicht grade undeutlich an einer Teilnahme am internationalen Geschäft vorbeigeschrammt. Trotz des nahezu perfekten letzten ZAT seines Teams sichtlich enttäuscht, konnte ihm der promovierte Dorfclown Lügnav nur den Satz: „Dreimal gescheitert schämst du dich, viermal gescheitert schäme ich mich.“ entlocken, bevor Lutscher mit hängenden Schultern in den untiefen der Papstsauna verschwand. Nach gefühlten neuneinhalb Wochen floss der lappige Lutscher endlich aus dem fechten Verließ, fühlte sich aber keinen Deut besser. Als er dann auch noch die bulgarischen <i>Achtung Wortspiel</i> „Miss Erfolgscoach Wahlen“ mit Abstand gewann – ein falscher Freund hatte ihn zur Teilnahme überredet – sah er erneut seine Felle davon schwimmen und tat einen letzten, verzweifelten Schritt um das an Wichtigkeit alles überragende Saisonziel zu erreichen.
Er packte seine Siebensachen zog aus dem elterlichen Kadarka Keller aus und klingelte beim Ligarivalen Dolten, um die durch Mr. Hankys Abschied frei gewordene Stelle in seinem Leben und auch seiner Wohnung einzunehmen. Außerdem hofft Lutscher so ein wenig vom

Glanz, Glück und Geschick des TK Paten profitieren zu können. Zu seinem Leidwesen öffnete auch nach zweistündigem Sturmklingeln Niemand. Als die Klingel endlich durchgeschmort und Lutschers Klingelfinger ein bisschen müde war, kam ihm die Idee unter der Fußmatte nachzusehen. Prompt wurde er für seinen Einfallsreichtum mit dem Schlüssel belohnt und schlurfte mit seinen schlammigen Schuhen über den frisch gekämmten Flokatiteppich. Eine halbe Stunde später waren dann alle Fächer, Schränke und Schubladen durchstöbert und Lutscher lümmelte an einer großen Tüte Glückskekse (Doltens großes Erfolgsgeheimnis?) mümmelnd auf dem Bett seines neuen, noch abwesenden Mitbewohners. Ganz in Gedanken versunken freute er sich auf dessen freudig erregtes Gesicht, wenn er dann sieht, dass er nicht mehr alleine wohnen muss und stellte im Kopf schon einmal einen groben Hausarbeitsplan zusammen.
26.12.2006 22:53 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Gar nicht wahr!
<b>Um die kursierenden Gerüchte zu seiner Person zu entkräften, bemühte Lutscher ein weiteres Mal die Dienste von Leihpressesprechers Lügnav. Für ein unverschämt hohes Honorar durfte sich Lutscher ausweinen und ließ folgende Kommentare veröffentlichen.</b>
Pressemitteilung: Fakt ist: die männliche Liebe scheint in der modernen Zeit sehr in Mode gekommen zu sein. Fakt ist: solche Neigungen scheinen in der Lutscher Sippschaft tief verwurzelt zu sein. Dennoch muss Padding Lutscher die jüngsten Gerüchte um gewisse „Kontakte“ zu gewissen rotärschigen Personen zurück weisen. In einem sehr emotionalen Interview gab er jedoch zu, momentan dazu gezwungen zu sein ein schmerzhaft monogames Singleleben zu

führen. O-Ton: „So asketisch lebt noch nicht einmal der Papst!“
Auch die schon etwas in der Vergangenheit liegende Zwistigkeit im Salzamt wollte Lutscher nicht unkommentiert stehen lassen. Für viele war dies der Beginn der besonderen Beziehung zu Redjac, für Lutscher nur ein weiteres von vielen Missverständnissen.
Nach eigenen Angaben wollte Lutscher nur ein Asthmasalz für einen Behinderten Freund erwerben und fühlte sich dadurch im Recht an der Behinderten Schlange anzustehen. Durch die doppelzüngigen Bemerkungen vom Cherno More Varna Trainer wurde Lutscher dermaßen in die Ecke gedrängt, dass er keines klaren Gedankens mehr fähig war. Den roten Kopf hatte er lediglich vom angestrengten (aber fruchtlosen) Nachdenken.
06.10.2006 14:13 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Ist er nicht!
Trotz diplomatischer Immunität und gefälschtem Behindertenparkausweis sieht sich Padding Lutscher, seines Zeichens Trainer des beliebteren Varna Klubs Spartak, neuerdings mit Anfeindungen von ungewohnter Seite konfrontiert. Urheber der frechen Äußerungen und damit Wurzel allen Übels ist der ungarische Waisenjunge im knall rotem Lackledergewand (auf dem Foto mit Co-Ungarnimport Chrille und Stiefvater). Solch infame Diffamierung darf nun unter keinen Umständen das Bild Lutscher in der Öffentlichkeit beschädigen, zu diesem Zwecke ließ der Gescholtene durch Leihpressesprecher Lügnav eine Gegenlüge erarbeiten.
<b> Gegendarstellung </b> Die Kondition von Spartak ist sicherlich nicht die gleiche wie von gewissen „besser betuchten“ Vereinen, aber so zerrüttet, wie durch den Stadtrivalen dargestellt ist sie ganz bestimmt nicht. Es ist außerdem nicht fair, die Spieler als Mädchenmannschaft in Rollschuhen zu bezeichnen. Zum einen, kommen die meisten der weibischen Spieler vom Stadtrivalen (beim Hütchenspiel gewonnen in den guten alten Zeiten) und zum anderen, wurde schon fast alles versucht sie zu richtigen Männern zu prüg…äh erziehen. Schlammpackungen, Malefiz Abende und viel, viel rohes Fleisch. Aber da liegt wohl trotz alledem noch viel Arbeit vor dem Trainerstab.
Dass die Spartak Spieler auf Betreiben vom Cherno Trainer auf ihre orthopädischen Rollschuhe verzichten mussten, machte Lutscher besonders traurig. Jahrelang duldete die Vissa Liga stillschweigend

das ungewöhnliche Fußkleid, welche das einzige ist, dass die aufgequollenen Schwitz-senk-platt-spreizfüße der Spartak Spieler aufzunehmen vermag. Die aus dieser Schwächung resultierende Niederlage (Barfuß und mit Tränen in den Augen stakste man über den, mit Glasscherben und Hundehaufen, verunreinigten Platz) nahm man trotzdem fast klaglos hin.
Der in letzter Zeit viel zitierte Drops ist aber laut Lutscher noch lange nicht gelutscht und die Spieler schon jetzt heiß auf´s Rückspiel.
Des weiteren verlangte Lutscher, dass jedwede Wortspielereien, in denen das Wort Lutscher vorkommt zu unterlassen sind und zog ein abgegriffenes Patent auf selbiges Wort aus seiner schäbigen Krokodilledertasche hervor.
Zum bevor stehenden Duell mit Vidima Rakovski gab Lutscher zu Protokoll, er habe sich schon diverse Male durch Wahrsager über die taktischen Absichten von Coach Dolten unterrichten lassen, aber anscheinend ist der Vizemeister sehr unsicher und scheut sich davor sich festzulegen. Daher werde man die Kristallkugelfraktion auch erst kurz vor dem Spiel ein letztes Mal bemühen und die eigene Taktik danach ausrichten.
20.09.2006 19:53 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Ach du Mist!
Kaum hatte der Schiri feuchtwarm in seine Trillerpfeife geblasen und damit die 21. Copa Saison beendet, hatte ein vor Wut kochender Lutscher (teilweise hatte er schon Schaum vor dem Mund) seinen Privatesel gesattelt! Mit schier unbändiger Wut und kurz vor dem Platzen trieb er das arme Tier mit Mach 4 (ca. 4890 km/h schneller als ein gewöhnlicher, ungepimpter Esel) gen Sambia, um dem frechen Marcool eine gewaltige Abreibung zu verpassen! Vor dem WAZ angekommen sprang Lutscher (auf dem Foto mit der „ Ich hab es wieder mal vergeigt“ Mütze auf dem Kopf) von dem abgemagerten, nun mehr wie eine übergroße, überdürrre Katze aussehenden, Esel und stürzte in den Keller! Als er den feixenden

UI Cup Platz Dieb sah war dann alles vorbei! Wutentbrannt sprintete er auf den Glaskasten zu, um den Frechling am Schlawittchen zu packen…und knallte voll gegen die neue Schallschutzwand aus Panzerglas! Diese hatte Abenteuer errichten lassen um das illustre Treiben zwischen den beiden Affen wenn schon sehen, dann wenigsten nicht mehr mit anhören zu müssen! Nun liegt das arme Würstchen da mit blutiger Nase vor der Schallschutzwand und ein völlig verängstigter Marcool kauert in der Ecke seines Kastens und wimmert vor sich hin.
25.08.2006 18:44 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)
Wer schwitzt, der tropft!
Grüne Wiesen, zwitschernde Vögel und ein äußerst ausgelassener Vlado der sich angesichts des tollen Tabellenbildes frisch beschurzt und anschließend schnell noch neu beschürzt hatte, gute Vorzeichen also für die Versöhnungsfeier zwischen Opa Ratzinger und Enkel Vlado… hätte man meinen können. Unter den wachsamen Blicken der versammelten Vissa Liga Prominenz ließ sich die Fete auch gut an. Beim gemeinsamen Grillen nahm Vlado, wie selbstverständlich, auf dem Schoß seines Opas Platz und naschte frische Speckschwarten von seinem Teller. Auch das sich der kleine Racker beim nachfolgenden Versteckspielen unter seiner Robe verkroch ließ der sonst so gestrenge Kirchenfürst über sich ergehen. Der Versuch seinem Opa die ihm entgangenen Geschenke und Taschengelder der vergangenen Jahre aus den Rippen zu leiern war dann allerdings der berühmte Schritt zuviel. Unter dem Beifall und Gejohle der Trainerschaft wurde das zänkische Bündel am Schlawittchen gepackt und in den Schweiß-Bottich getaucht. Von diesem Ärgernis befreit aber nun von Langeweile geplagt kam eins zum anderen und schon bald fand man sich zu einem ganz besonderen Wettbewerb in der beliebten Sauna zusammen. Jeder mit einem Fässchen des Nationalgetränks bewaffnet suchte man den Widerstandsfähigsten Trainer in den Disziplinen Hitze und Harndrang (wohl bald auch olympisch). Nesebyr Coach Käpsele wusste besonders im Bereich Hitze Resistenz zu gefallen, wurde aber nach einem feuchten Malheur der Wettkampfstätte verwiesen. Die beiden geübten Trunkenbolde Solo und Dolton hingegen mussten sich nach 20

Stunden im feuchtwarmen Verließ der Hitze geschlagen geben und wurden von der Putzfrau aus der Sauna gewischt. Nur der sambische Gast Abenteuer und sein bulgarischer Widerpart Lutscher harrten auch nach 24 Stunden weiter aus. Mit kugelrunden Bäuchen echauffierte man sich über Pircpirc und seine Frechheiten in Sambia und sang gemeinsam ein Klagelied über die vielen stummen Trainer und über inhaltsleere Artikel. Da beide das Interesse an Geschichten von besagten Trainern gepackt hatte war es schnell beschlossene Sache, von Zeit zu Zeit darüber in der jeweiligen Kolumne zu berichten. Der von Neugier zerfressene Solo war indes wieder in die Sauna eingeflossen und bot den Überraschten Verschwörern sogleich seine Hilfe an. Damit die Berichte nicht ohne jeden Wahrheitsgehalt auskommen müssen soll Dupniza Pressesprecher Lügnav die entsprechenden Fakten recherchieren. Gewinner des Saunawettbewerbes wurde, nach Disqualifikation Daniel Abenteuer. Nach Abschluss des Paktes hatte der gierige Lutscher nur noch Augen für den ersten Preis, eine goldene Heizdecke, und piesackte seinen Kontrahenten solange mit schlechten Kalauern bis dieser das Wasser nicht mehr halten konnte und wurde dafür zu Recht auf den letzten Platz verwiesen.
29.06.2006 20:20 - Padding Lutscher - Spartak Varna (Archiv)


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