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COPA NEWS |
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Solo, die grüne WM-Last
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Seine Herkunftskloake namens Slowakei gibt es bei Copa nicht mehr, Bulgarien ist auch im Treibsand der Bedeutungslosigkeit verebbt und Schweden nun bereits in der Vorrunde der WM gescheitert. Offenkundig existiert eine erschreckende Verbindung zwischen Froschklumpen Solo und der fußballerischen Degeneration in den von ihm besudelten Ländern.
Da erstaunt es schon, dass sich Portugal bisher einigermaßen gegen den „Virus Solo“ wehren konnte. Gut, eine halbseitige sportliche Lähmung ist nicht zu leugnen, auch nicht das Glück, das die Portugiesen bei der WM hatten, standen ihnen doch im entscheidenden letzten Gruppenspiel nur leere Schimpansen-Gemüter gegenüber. Dennoch, Portugal steht im Achtelfinale (!), trotz der mentalen Seuche namens Solo. Das spricht ohne Frage für die drei WM-Trainer. Allerdings wirken sie |
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mittlerweile abgemergelt, ausgepumpt und blutleer. Der Kampf gegen das grüne Gift strengt an, bemüht unnötig Reserven, die wohl nun nicht mehr im ausreichenden Maße vorhanden sind, um das vorlaute Sambia aus dem Wettbewerb zu kicken. Tja, hätte man sich doch bloß nie das Frosch-Furunkel Solo angelacht, die Welt könnte so einfach sein, die Zukunft so rosig... Man erinnere sich nur an den internationalen Auftakt vor wenigen „Jahren“. Portugal war an der Spitze der Fifa-Wertung, nahezu unaufhaltsam, doch dann kam Solo, schlief sich mehrmals in die internationalen Wettbewerbe und riss mit seiner Performance ein ganzes Land ins Mittelmaß – ist so jemand wirklich noch zu halten? Manche munkeln schon, man sollte ihn am besten auf den nächsten Frachter Richtung Grönland schnallen – um dem Treiben ein Ende zu machen. |
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04.03.2011 11:08 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Das TK-Gängelband
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Sie ist allgegenwertig, die Strangulation der Zahlenspiele, die Kastration der Freiheit. Bis Sechs und nicht weiter. Aber wie auch, bei dem angelegten Korsett.
So zieht und zerrt das Gängelband der Rest-Kondition wie ein Dämon aus der Unterwelt am leidenden Trainer, vor allem aber an Solo, dem Restfrosch und Dauerversager der Superliga. Eklatant sein geringes TK, evident seine taktische Rohheit, armselig seine Punkteausbeute. Der Abstieg in den Tümpel der |
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Nichtigkeiten ist längst erreicht, taktischer Autismus gepaart mit veritabler Kleinhirnfehlfunktion die erschreckende Diagnose und dennoch hagelt es weiter markige Sprüche aus dem vorlauten grünen Spuntloch: „Ich habe mit Sicherheit noch genug Nüsse für die ganze Bande hier im Beutel. Ein Frosch gibt doch nicht einfach auf, nur weil er mal tot am Boden liegt. Da muss der Trecker schon zweimal kommen, ehe eine Quappe quiekt und sich den Stecker ziehen lässt.“.
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28.01.2011 16:55 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Sechs Heimtore – eine inflationäre Frechheit!
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Spekulationsblasen, Analyseblasen, Bilanzblasen, Seifenblasen, kurz: Inflation wo man hinschaut, nun sogar im Fußballgeschäft. Plötzlich ist gar der Tritt gegen den Ball kaum noch den Aufreger beim gemeinen Fan wert – wird es in aller Regel doch sowieso ein Tor.
Ja, selbst hier im schönen Portugal, dem Land der wollspendenden Milchkühe, soliden Staatsfinanzen und Froschfreundlichen Gehwege sind erste Spuren des Wertverfalls zu erkennen. Die Gesellschaft wird immer älter, das Denken an morgen oder gar übermorgen immer unwichtiger. So verliert man schnell mal den Bezug zur Realität, zum taktischen Finanz-TK. Da haut man hier eine Heim-Sechs raus, dort einen Frosch zu Brei und es kümmert einen nicht. Nur kann das auf Dauer gut gehen? |
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Spricht da nicht Gewohnheit, garstige Langeweile, möglicherweise gar pervertierte Angst aus der armen runzligen Seele? Man weiß es nicht, doch ist mit solch Verhaltensauffälligkeiten nicht zu spaßen. In medizinischen Kreisen spricht man gar von dem NNG-Syndrom (Nili-Nil-Gedächtnis-Syndrom). Klar zu erkennen an immer wiederkehrenden taktischen Ideen, Wollpantoffeln, einer stark ausgeprägten Froschphobie und einer unerhört hohen Anzahl von Copa-Sternen. Die A-6 hingegen ist keck, mutig, sensationell, quasi noch nie (!) dagewesen und immer einen Versuch wert. Und wer was anderes behauptet, der... der hat wohl dennoch Recht, denn – wir erinnern uns – es ist ja Inflation und was sind da noch sechs Auswärtstore wert?
Nicht mehr viel, wahrlich nicht mehr viel.
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20.01.2011 21:34 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Dear Paulo, I promise you my love – six times.
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„Freches Froschende tritt blindem Hühnerauge ins Gehöft.“, „Fidele Galle spuckt auf gräulichen Faltenteppich.“, oder „Virtuelle Virulenz streckt Amadora-Trainer nieder.“ – wie auch immer die Schlagzeile nach diesem ZAT heißen wird, sie wird bitter schmecken, zumindest wenn man auf den Namen Paulo hört.
Der Frosch hat nämlich die bitterböse Autoreifen-Attacke des vergangenen Jahres nicht vergessen, wie könnte er auch, |
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war es doch gleichbedeutend mit seinem Ableben als Quapperich. Aber aus einem platten Haufen Froschmasse kann schnell ein gefährlicher Cocktail werden, wie jeder Hobby-Chemiker weiß. So dürfte der angekündigte Rache-Tritt vom Grünling wohl nicht ganz überraschend kommen, selbst für Paulo nicht. Fragt sich nur wie selbiger darauf reagiert: Wie ein Mann oder eher wie ein Lutscher? Solo ist durchaus gespannt, erregt und zugegebenermaßen auch etwas aufgegeilt von der eigenen taktischen Marschroute.
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14.01.2011 12:15 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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El Wanderhure?
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Dan Solo – die angebliche sportliche Wanderhure, die leider nicht gefangen ist im Körper von Frau Neldel, sondern in einem gänzlich antisexuellen, schäbigen Amiga 500 rumoxidiert – wird doch tatsächlich mal wieder vom Opa der Nation, vom Tattergreis mit dem Hüftgold verunglimpft – eine Frechheit.
Da meint dieser Herr Paulo doch tatsächlich auf zynische Art und Weise das Schaffen des Froschmanns ins trübe Wasser halten und mit Schmutz bekleckern zu dürfen, dabei hat ein Dan Solo diese Liga ohne Frage bereichert, sportlich versteht sich. Man |
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muss sich nur mal seine Erfolge anschauen, quasi ausnahmslos hat er die Europa League erreicht, zählt zu den einflussreichsten Unken des Landes, hat die richtigen Vereine zu Grunde gerichtet und nun sogar den Meistervereintitel im Visier. Da kann ein kaum geradeaus laufender Java Jim ja wohl nicht mithalten und schon gar nicht fast im selben böswilligen Satz als vergleichbare Größe auftauchen. Sowas wird sich nämlich irgendwann rächen, und zwar wenn es der Amadora-Faltenteppich am wenigsten erwartet – am kommenden Freitag. [Fehdehandschuh vor die Gehhilfe schmeiß]
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07.01.2011 12:30 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Körperlose Weihnachten
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Schon als Otto-Normal-Verbraucher fällt einem ja das Besinnen zum Feste ziemlich schwer, bei all dem Stress, den Verwandtschaftsbesuchen, dem Weihnachtsshopping und dem ganzen Kinderchorgedudel. Aber als Rest eines nihilistisch-misanthropen Froschhirns, gefangen in einem alten Amiga 500 – Prozessor, ist das Ganze dann nur noch die Hölle.
Durch die ganzen verrosteten Bits und Bytes klingen die meisten Weihnachtslieder nur noch wie Gequake prämenstrueller Kaulquappen gefangen in einem blechernen Uterus aus Nullen und Einsen. Die Weihnachtseinkäufe verkommen |
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zur Reihung viereckig aneinander gepappter Farbklötze und der besinnliche Ansatz des Festes erodiert in dem beklemmenden Zahlenwust des Hauptprozessors. Aber ein Gutes hat dieses körperlose Dasein, es kommen keine nervenden Verwandten zu Besuch. Und das ist für Solo dann irgendwie doch das schönste Geschenk zum Feste – die Ruhe vor den Anverwandten und ihren Fürzen. Daher gilt an dieser Stelle ein herzlicher Dank dem Autoreifen eines gewissen Paulo. Bei Gelegenheit soll sich für diese herzenzgute Tat auf besondere Art bedankt werden.
Feliz Natal!
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24.12.2010 13:21 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Weil einfach einfach selten wirklich einfach ist...
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...steht Lissabon nun wohl trotz der Befreiung von Last Solo bis zur Oberkante Unterlippe im eigenen Abstiegssud, Bald-Ex-Kolumnist picknick vor einem statistisch kaum zu fassenden Scherbenhaufen („Last Solo“?) und Jähnig auf einem sportlich höchst morschen Ast, der aus Vize-Trainer bald einen zweitklassigen Trainer machen könnte.
Da ist die Fallhöhe von Froschschenkel Solo schon deutlich kleiner (bei ca. Null), die Gesamtsituation jedoch keinen Deut einfacher. Erstens fehlt ihm seit Monaten |
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ein anständiger Körper um richtig rummatschen zu können, zweitens zünftige Presseschlachten, um mal wieder die virtuelle Galle zu aktivieren und drittens selbstredend die entscheidenden Zentimeter um im internationalen Vergleich nicht als minderbegüterte Amphibie abgestempelt zu werden. Wenn man nur ganz einfach den Verein tauschen könnte, am besten mit einem gewissen Manson, das wäre schön, aber so einfach ist das eben nicht, ...und da schließt sich dann auch der Kreis und mit ihm diese Saison.
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02.12.2010 21:07 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Die Frechheit des Powerkraut
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Solos Resthirnwellen sprühten vor Ärger, seine virtuelle Galle spuckte vor Wut, bei so viel Unverfrorenheit eines frechen Hessen-Bewohners. Nur was war eigentlich passiert?
Ganz einfach: Da meinte der Bauchladenträger doch tatsächlich sich in der hiesigen Kolumne mit seinen sportlichen Fachkenntnissen breitmachen zu dürfen. Allein das gibt einem kritischen Beobachter der Szene ja schon zu denken, doch damit nicht genug, nein, in |
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seiner „Abschlusstabelle“ sieht der griechische Tiefflieger den eloquenten und hochbegabten Frosch Solo auf einem 18. Platz einlaufen. Was für eine Frechheit, ein Affront geradezu, denn jeder weiß, dass Solo da nur allzu gern gelandet wäre, aber diese portugiesischen Blindfische, sie waren einfach nicht zu knacken, so dass es wider Erwarten und fern jeder Hoffnung nur ein Platz im Mittelfeld wird, möglicherweise nicht mal im unteren...bitter, bitter.
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26.11.2010 16:21 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Die Klobürste ihres Vertrauens
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Wahrscheinlich kennt das Szenario jeder langjährige Copaspieler. Mal spritzt man hier daneben, mal kleckert man dort nur auf den Rand, mal macht man gänzlich vorbei. Egal was man auch anstellt, es will nicht klappen mit dem sauberen Abtransport.
Gemeint ist selbstverständlich das eigene TK. Egal wie Mann, Frau oder Frosch sich taktisch aufstellt, am Ende heißt es immer wieder Wunden lecken und über die vermeintliche Dummheit des Gegenübers ärgern. Das konnte Solo |
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diese Saison nur allzu oft tun, meint zumindest sein virtuelles Rest-Ich. Immer wieder setzte er auswärts zur klebrigen Zungenattacke an, und immer wieder klatschte man ihm ein ekelhaft schmeckendes Fliegenband vor den Latz. Nur gut, dass bald das Saisonende erreicht ist und er sich einen neuen Verein unter den Nagel reißen kann. „Madeira scheint keine üble Insel zu sein!“ so seine jüngste Äußerung nach dem letzten fabelhaften Bericht in der lokalen Yellow-Press.
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19.11.2010 08:48 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Loch im Kopf
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Virtuell wohlgemerkt, virtuell. Der grün-schleimige Taugenichts war einmal, doch seine Haare lebten weiter, wuchsen unentwegt, wurden eingetopft, untersucht, geröntgt und nun dank neuester Technik um ihr Geheimnis der vitalen DNS gebracht.
Dr. Ping Pong hatte die zündende Idee dazu: „Mir war klar, wenn wir das genetische Material der Haare extrahieren können, dann könnte es möglich sein Teile der ehemaligen Froschgestalt Solo wieder zum Leben zu erwecken, zwar nur im virtuellen Raum, doch allein das wäre ein Riesenschritt im wissenschaftlichen Diskurs |
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der Revitalisierung von toten Individuen.“. Gesagt getan, der DNS-Strang von Solo wurde aus einer Haarzelle gewonnen und über neueste Mikroprozessoren in den Großrechner des Instituts gespeist. Leider fehlen bis heute aber noch die passenden Decodier-Programme um das grünliche Geseier, das der Bildschirm bisher darstellt, in sinnvolle Worte und Sätze umzuwandeln, ganz so wie die wöchentlichen Artikel so einiger Superliga-Kollegen (diesen hier eingeschlossen). [/Unsinn]*
*Der Autor möchte sich an dieser Stelle vielmals für das fragwürdige Machwerk entschuldigen!
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04.11.2010 20:55 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Kein Artikel online !
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„Froschschenkel stinken meistens nach Unke!“. Mit dieser Weisheit ausgestattet hätte Solo eigentlich einen Top-5-Platz in der Superliga verdient, aber in Portugal hört man kluge Sprüche nicht wirklich gern. Daher dümpelt der Klumpen mentalen Gelees - wie immer umhüllt von einem Hauch von schuppigem Nichts - auch im tiefsten Sumpf des sportlichen Ansehens herum. Ungefähr angesiedelt auf einer Beliebtheitsstufe mit (Ex-)Präsident Mubarak, Eva Jakob, Cafu oder Guido Westerwelle. Aufgrund dessen lohnen weitere sinnlos aneinandergereihte Worte auch n...
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03.02.2011 21:46 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Kurz und schmerzhaft
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Wenn ein Froschrest mal keine Zeit, keine funktionierenden Extremitäten und kaum brauchbare Hirnrestmasse besitzt, dann ist an einen sinnvollen Artikel selbstverständlich nicht zu denken.
Darum einfach wieder abgeschaltet und auf nächste Woche vertröstet, dann gibt es sicher wieder einen neuen handgemachten Senfsalat zu bestaunen, heute allerdings nur noch Zahlen. Zum Beispiel 5 und 0 – eine beliebte, wenn auch lahme Kombination, die den temporären Lieblingsverein von Solo („Ich glaub Porto, oder?“) auf einen soliden Platz im Irgendwo des Nirgendwo der Superliga hievt. Was für ein Glück...[/500]
Klappe zu, Frosch tot!
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29.10.2010 15:46 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Das Kopf-Haar zuckt noch!
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Vor zwei Wochen ist Froschmann Solo verschieden, auf gemeinste und hinterhältigste Weise, wie wir alle wissen. Nur erinnern kann oder will man sich im schnelllebigen Portugal nicht mehr so recht an ihn. Gut, das Leben in dieser Ellbogengesellschaft namens Fußball ist eben hartherzig, da verglühen Erinnerungen an ehemalige Kollegen schneller, als die Vizemeisterschaftsträume so mancher portugiesischen Trainer. Aber es gibt Neuigkeiten für die hiesigen Querulanten.
Solos Kopf-Haar, das seit dem Vorfall im Institut für paranormale Angelegenheiten untersucht wird, scheint den „Unfall“ irgendwie überlebt zu haben (wir berichteten). Forscher kamen nun jüngst auf die Idee, das Gestrüpp in einen |
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Blumentopf einzupflanzen, um zu sehen, ob und wie das Haar darauf reagieren würde. Kaum mit dem lehmigen und feuchten Boden in Berührung gekommen, fing der krause Mob an in Wellenbewegungen von links nach rechts zu schwingen, manch ein wissenschaftlicher Mitarbeiter meinte gar ein leises Fiepen vernommen zu haben. Nun laufen Bemühungen auf Hochtouren, das genetische Material dieser Haare irgendwie zu extrahieren und in ein sprachfähiges System zu gießen. Sollte Solo doch weiterleben können? Dazu Prof. Dr. Quacksalber „Nein, vermutlich sind das nur sehr schwingfeste Haare, die durch das kiloweise Gel beim hin und her wippen ein Geräusch von sich geben. Sowas haben wir hier häufiger!“ ... Na dann ist ja gut!
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22.10.2010 16:48 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Quo vadis Porto?
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Der Tod kommt manchmal auf unvorhersehbare und grausamste Weise. In einem Moment hüpft man noch garstig pfeifend über die viel befahrene Autobahn und im nächsten Moment klebt der Großteil des eigenen Körpers schon am Reifen eines tattrigen Autofahrers.
So geschehen letzte Woche mit Solo, dem armen, nun toten Tropf. Viel ärmer als er ist eigentlich nur noch sein (Ex)-Verein FC Porto dran. Mussten sie doch schnell einen neuen Coach präsentieren, irgendeinen der das Team für die kommenden Spiele fit macht. Nur fanden sie leider keinen. Das lag zum einen an der dünnen Trainer-Decke in Portugal, zum anderen aber auch an dem ranzigen Trainingsgelände – |
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überall nur Tümpel, Mücken, Fliegen und stinkender Froschkot. Kurzentschlossen setzten sie einen billigen Stoffrosch – der Solo erschreckend ähnlich sah – an den Spielfeldrand und ließen die Spieler einfach machen. Ergebnis: Man verlor! Offensichtlich hatte die Quappe doch mehr auf Tasche als der Durchschnitts-Fußball-Fachmann so dachte. Wie es nun weitergehen soll, ist indes übrigens immer noch offen. Porto sucht händeringend einen potenten Trainer, um nicht im Sumpf der Superliga zu versacken.
Fußnote: Vor zwei Tagen erreichten uns sensationelle Neuigkeiten aus dem Lissabonner Institut für paranormale Angelegenheiten. Doch dazu in der nächsten Woche mehr.
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15.10.2010 16:50 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Tod auf der Autobahn - Ein leiser Abschied!
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Laut ersten Zeugenaussagen geschah es wohl kurz nach dem brisanten Fußballspiel in Amadora. Solo machte sich nach einer 2:6 Demütigung mal wieder ohne Zählbares auf den beschwerlichen Heimweg, als er an einem Autobahnabschnitt auf der IC16 durch einen Hummer des Modells H1 unerwartet und für viele wohl wenig bedauerlich niedergestreckt wurde. Ob und inwieweit dies ein tragischer Unfall war, ist zur aktuellen Stunde noch unklar. Erste Indizien deuten allerdings auf ein mögliches Gewaltverbrechen eines gewissen Herrn P. hin.
Nach Schätzungen diverser Froschologen wurde Danilo Sebastian Octopus Laetica de Oco, kurz: Dan |
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Solo, der der Gattung der gemeinen Moorfrösche angehörte, 7 ½ Jahre alt. Er hinterlässt einen defekten Kühlschrank, mehrere mittellose Vereine, einen kleinen Taschenhund, 345 kg Trocken-Larven und 3500 Gramm schwarz-gelocktes Kopf-Haar. Speziell letzteres ist für die Gattung Frosch ein eher ungewöhnliches Überbleibsel und wurde daher zur weiteren Untersuchung ins nahegelegene Lissaboner Institut für paranormale Angelegenheiten geschickt. Aus aktuellem Anlass lädt das Rathaus der Stadt Porto bis zum kommenden Sonntag zur Gedenk- und Trauerfeier ein. Frösche und Franzosen Froschliebhaber aus dem ganzen Land werden erwartet.
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04.10.2010 13:44 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Haare, Haare, überall Haare.
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Die neue Haarpracht des quakenden Taugenichts Solo will einfach nicht abebben. Selbst auf spitze Scheren und Nassrasur reagiert das widerborstige Zeug nur mit noch schnelleren Wachstumszyklen. Ein Kampf gegen griechische Windmühlen, wie es scheint.
Solo ist daher kaum wiederzuerkennen. Wie ein mittelloser grün pigmentierter Hippie sieht er aus. Die dunkle Wolle hängt im seinem Gesicht, an den Armen, Beinen und Füßen. Selbst über dem Spuntloch scheint sich ein kleines Bärtchen anzudeuten. Ein schrecklicher Anblick. Aber das Hauptproblem sind mittlerweile nicht mehr nur |
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die Haare, sondern die Begleiterscheinungen. Springt der kleine Froschmann beispielsweise zum Spaß in seinen Entmüdungstümpel, um ein paar Larven zu verputzen und dem Drängen der Blase gekonnt unsichtbar nachzugehen, dann dauert es oft Minuten bis er sich nach getaner „Arbeit“ wieder aus dem Becken gequält halt, wiegen die nassen Haare doch mindestens ein dutzend Kilo. Es ist ein kleines bitteres Schicksal was er da gerade erleiden muss. Und das schlimmste: Niemanden interessiert es!
Ps. Informationen für einen gewissen Amadora-Trainer: Froschschenkel schlägt Portwein. |
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30.09.2010 15:21 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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