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COPA NEWS

Ist Bulgarien zu rau für einen Frosch?
<b>Blickt man durch den vertrockneten Toilettensitz einer Übergewichtigen so muss man konstatieren, dass Kaulquappe Solo nach einem anfänglichem Coup mit Platz 4 vor zwei Jahren, ins graue Mittelmaß der Vissa Liga abfiel, gar mit Tendenz zu den vermeintlichen Abstiegsrängen. Ist es für diesen kleinen zart besaiteten Frosch einfach zu kalt, zu rau und zu ungemütlich in Bulgarien oder liegt es einfach an seiner teilweise falschen Einschätzung der Konkurrenz?</b>

Sicher, diese kleine Kröte ist immer für eine mediale Sensation gut, kennt die Papstsauna besser als jeder andere, sieht fast immer gut gebügelt aus – dennoch, in der beschaulichen Stadt Dupniza regen sich Stimmen die nach Veränderung verlangen, nach erfolgreichen Spielen und keinen durchzechten Nächten mehr mit Borowka,

Dalton, dem Pontifex oder gar Lutscher. Doch scheinbar ist der stets senil wirkende Solo mit seinem Latein am Ende. Seit neustem scheint nicht mal mehr Scheunentor Mikaela seine sondern die Brut eines Halbstarken auszutragen.
Kann es möglich sein, dass dem kleinen grünen Halbwaisen die sportliche Kompetenz fehlt um dauerhaft im harten Ligaalltag Bulgariens bestehen zu können? Denn nicht einmal die Neulinge aus Ungarn scheinen mehr Respekt vor dem einstigen Steppdecken-Vortester zuhaben, wie man jüngst im Spiel gegen Chrilles Burgas (4:4) feststellen mußte.

<b>Wie soll es also weitergehen, Herr Solo?</b>
20.10.2006 15:17 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Wissenswertes VI</b>

Frisch gestriegelt, gebürstet und doch entlarvt wurde der Bauchladen von Räucherstäbchen Powerkraut. Zum Verhängnis wurde ihm hierbei der neuste Verkaufsschlager aus seinem Sortiment mit Namen „Schokostäbchen“. Wie einige Probanden nach dem Erwerb zum Besten gaben sei dieses Ding „…zwar braun, aber wenig schokoladig.“. Es schmecke eher nach verbranntem Holzwurm mit Teerglasur. Natürlich griff das Amt für homosexuelle Angelegenheiten und Ernährung sofort ein und verwehrte dem Besitzer aus Rodopa eine neue Tüv-Plakette fürs kommende Jahr. Ob dies den hinterhältigen Materialisten jedoch daran hindert weiter sein ungesundes, teilweise Halluzinationen hervorrufendes Zeug zu verkaufen, darf bezweifelt werden.
Insbesondere auch deshalb, weil er einige Trainer der Vissa Liga zu seiner Stammkundschaft zählen kann. Denn nirgends sonst gibt es so kostengünstig hochgedrehten Wodka zu bekommen. Einer der Hauptkonsumenten ist Pulle Borowka aus dem

kleinen Kaff Plovdiv. Beinahe täglich besorgt er sich bei dem runden Bauchladenrondell Powerkraut 3 Flaschen des Kartoffelschnapses und leert, wie es seine Art ist, eine immer direkt vor Ort, um für die Trainingseinheiten und Liebeleien mit seinem langjährigen Freund Kandara auch bereit zu sein. „Einige“ Stimmen glauben gar zu erkennen, dass die Kondition des bekannten Raubeins langsam nachlässt, er kaum noch mehr als 30 Kilo wiegt und die Spieler ihm mehr und mehr auf der Nase rumtanzen – meint zumindest Lügnav, der seine Nase wie immer tief in der Schmutzwäsche anderer vergraben hat. Ob dies alles auch Einfluss auf die sportliche Situation hat, kann nur vermutet werden, doch wirklich gut steht der Meister momentan wahrlich nicht da!
13.10.2006 12:25 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Froschflöte Solo sucht Atempause!

<b>Nach dem anhaltenden Stress der letzen Wochen, dem unansehnlichen Fußball seiner Gurkentruppe und den permanenten Störfeuern durch die angebliche Schwangerschaft einer schlecht konstruierten Frau dritter Klasse, brauchte wohl auch ein Frosch mal Zeit um sich abzulenken, zu entspannen und zu besinnen.</b>
Aus diesem Grund gab Solo vergangen Samstag allen Spielern kurzfristig trainingsfrei, um dann selbst in einem geheimen Flieger, Richtung geheimen Erholungsort, irgendwo in Varna gelegen, abzuheben. Hoffen wir, dass er dort nicht auf die Streithühner Lutscher und Redjac trifft, welche laut unzuverlässiger Quellen angeblich die letzten Nächte zusammen verbracht

haben könnten.
Solo ist nun jedenfalls für ein paar Tage fort, so dass auch das sonst so traurige Dupniza einmal kräftig durchatmen kann. Endlich keine nächtlichen Eskapaden eines grünen stinkenden Frosches, keine negativen Schlagzeilen durch hässliche Zeugungsakte oder ähnlichem Scharlatan. Einfach nur ganz normale Tage an denen es um Waffen, die Mafia, nörgelnde Ehefrauen und unterbezahlte Jobs geht.
Ach, das Leben – ist es nicht schön? Im beschaulichen Dupniza schon!
04.10.2006 23:15 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b> Wissenswertes V!</b>
<b>Nach den ungeheuerlichen Vorkommnissen der letzten Woche, wie der angeblichen Schwangerschaft von Mikaela, der doch immer deutlicher werdenden Liebschaft der beiden Varna-Kobolde und den feuchten Strandträumen von Chrille wurde ein Mann beauftragt die Wahrheit über all diese Geschichten ans Tageslicht zu bringen. Die Rede ist – wie sollte es anders sein – von unserem geliebten Pressesprecher Lügnav. Der Mr. „Ich werde jedes kleine schmutzige Detail herausfiltern“ wird sicher wieder jedes kleine schmutzige Detail herausfiltern und der bulgarischen Öffentlichkeit zum Fraß vorwerfen. </b>

Zu Mikaela sagte er nur (leicht stotternd), dass er der Sache durch intensivste Untersuchung und Befragung aller in Frage kommender Väter/ Trainer der Vissa Liga auf den Grund gehen werde. „Er habe nämlich das Gefühl, dass Mikaela nicht allein von Solo umgarnt und beschmutzt wurde. Doch dazu demnächst mehr.“
Eine andere schlüpfrige, hocherotische Thematik ist das Kabbeln der beiden Varna-Trainer Lutscher und Redjac. Beide geiferten und keiften sich in den letzten Tagen so laut und inbrünstig an, dass der auch als Mr. „Ich glaub, da brauchen wir den Schwulendetektor!“ bekannte Lügnav meint, eine homoerotische Liebschaft zwischen dem ungarischen Trunkenbold und dem bulgarischen Jammerlappen erkannt zu haben: „So wie die beiden in der letzten Zeit in der Presse

herumtönen, geballt ihre sexuell aufgeladenen Diskussionen veröffentlichen und heimlich die Unterwäsche tauschen, bin ich mir sicher, dass da etwas im Busch ist!“
Zu guter letzt wollte Lügnav auch noch ein paar Worte zum Neu-Bulgaren Chrille loswerden: „Ich denke, dass er demnächst darauf achten wird am Strand nicht mehr so forsch oberkörperfrei herumzuliegen. Denn eine Sache hat er bewusst aus seinem Artikel herausgelassen bzw. geschönt. Die ihn angaffenden Leute, zugegeben zum Teil auch Frauen, waren Schaulustige, die von seinem riesigen, weißen Oberkörper angezogen wurden. Sie hielten ihn wohl für einen gestrandeten Wal und waren ganz schockiert, als er anfing sich zu bewegen und seine Körperwulste merkwürdige Geräusche fabrizierten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und Chrille kann dank der übermenschlichen Anstrengung seines Teams auch diesen Freitag wieder auf der Trainerbank liegen!“
Beim nächsten Mal wird dann unter anderem der Bauchladen von Powerkraut und die Schnapsnase Borowka unter die Lupe genommen!
29.09.2006 15:03 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Mikaela schwanger?

<b>Frauenflüsterer und Tagelöhner Solo, seines Zeichens Befürworter von Bommel-Trachten, konnte mal wieder nicht an sich halten, da die Wurst-Tüten der gebleichten Mikaela scheinbar doch zu reizvoll waren. Eins, fix, drei waren die blassen Früchte ausgepackt und durch seine Echsenzunge gänzlich benässt, ehe es unterhalb der Hüfte und außerhalb unseres Wortschatzes weiterging. </b>
Nur soviel: Die als Luder bekannte Mikaela scheint nun noch draller zu werden und ihre Früchtchen auf Melonengröße anzuschwillen – der Grund liegt natürlich an Solo’s

Eifer jede Dame von seinen kleinen Glückskeksen kosten zu lassen.
Er selbst wiegelt zwar ab: „Das sind alles Märchen damit sie im Land bleiben darf – diese schlecht gekämmte weiße Bitterschokolade. Vielleicht hab ich etwas mit ihr geschäkert, aber mehr war da nicht, da bin ich mir fast sicher!“
Warten wir’s ab – doch dem Team und der sportlich angespannten Situation wird diese Sache sicher nicht entgegenkommen, oder?
22.09.2006 12:15 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Mikaela mit den Holztüten</b>

<b>Ein feuchter Zeh – mehr war am ersten ZAT für Bratwurst-Barde und Handtaschenliebhaber Solo nicht zu holen. Scheinbar sind seine Spieler noch nicht auf dem angestrebten Niveau und die Gegner äußerst gemein.</b> Insbesondere die fünf Tore von Bauchladenbesitzer Powerkraut machten dem kleinen grünen Trainermännlein aus Dupniza ziemlich zu schaffen. Doch der immer für eine Ausrede bekannte Solo meinte dazu vor den Mikrofonen nur: „Da hat er wohl etwas von seinem dreckigen Pulver unter die Brühwürste für meine Mannschaft gemixt – so ein gemeiner Hund. Doch man sieht sich immer zweimal in einer Saison und

dann bekommt er alles doppelt und dreifach zurück…also, im übertragenen Sinne!“
Kurz danach stellte der Frauenschwarm noch seine neue Flamme aus Übersee vor. Eine nicht gerade von Schönheit strotzende Frau namens Mikaela J., die lediglich durch ihre angeklebte Nase und ihre Silikontüten auffiel. Der stolze Trainer schwärmte jedoch von ihren grazilen Bewegungen und ihrer schönen Stimme. Na ja, wenn’s denn hilft an diesem Spieltag ein paar Punkte zu holen?!
15.09.2006 14:30 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Lügnav spricht:</b>

Kommen wir heute zum Zentrum der bulgarischen Gerüchteküche(n), zum selbsternannten Däumling des Jahrhunderts, Vater der leeren Phrasen und Mutter aller Gemeinheiten über Lutschers – zugegeben – jämmerliche Versuche beim anderen Geschlecht zu punkten.
Dieser Selbstdarsteller, nennen wir ihn Solo, schwingt das Zepter nun schon eine gehörige Zeit im beschaulichen Dupniza und ist dennoch weit davon entfernt ein Spitzentrainer zu werden, geschweige denn es zu sein. Neuerdings animiert er seine Mannen mehr zum Wasserlarven-Klau, als Trainingseinheiten zu gestalten. Er demontiert nach und nach die Strukturen in dem einstigen Vorzeigeverein und macht seine kleine Narrenveranstaltung draus. Doch damit ist nun Schluss. Niemand will diesen quakenden Widerhaken in Designerklamotten abgebildet sehen oder erfahren wie er auf fetten Frauen zu Gange war.
Nein, die Fans wollen endlich wieder

Spaß-Fußball sehen und nicht nur das grausame Lachen des der Welt entrückten Trainers hören.
Aus diesem Grund ist dem Vorstand erst kürzlich der Kragen geplatzt.
Auf der letzten Pressekonferenz hieß es wörtlich: „Wenn dieser Froschverschnitt demnächst nicht Siege einfährt, statt mit dem ungeliebten, wie überreinlichen SM Dolten die päpstliche Sauna zu beschmutzen, dann sehen wir uns gezwungen seinen Forderungen nachzukommen und ebenfalls TK bei der Mafia zu beantragen!“ – wollen wir hoffen, dass Solo wieder auf den richtigen Weg zurückfindet und endlich anfängt große Brötchen, sagen wir mindestens Doppel-D, zu backen!
07.09.2006 21:28 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Dolten vs. Solo

<b> Das Duell der vermeintlichen Medienlieblinge, Saunafreunde und Bekämpfer des finsteren Barons Lehmann stehen sich am letzten ZAT gegenüber und können endlich beweisen, wer die wahre Nummer 1 in Bulgarien ist. Auch wenn es nur um Platz 5-7 geht! </b>

Ist es der neureiche Papstliebling Sir Mortimer Dolten, der dank weitreichender Kontakte ins bulgarische Hinterland – wo bekanntermaßen die Mafiaschergen ihr schmutziges Geschäft betreiben – seinen Kontrahenten ausstechen kann?
Oder ist es der als Wasserlarvenversteher und Freund runder Schönheiten bekannte Solo, der diesmal sein Gegenüber düpieren kann?
Fragt man dieser Tage unseren verwirrten Gossenkolumnisten Lutscher, so bekommt man nur ein jämmerliches: „Niemand liest meine Kolumne, niemand liebt mich, niemand lässt mich Meister werden und niemand nimmt mich ernst!“ zu hören. Zusammengenommen soll das wohl

heißen, dass dieses Duell keinen Sieger finden wird. Doch sollte man dem kleinen Mann mit Bierbauchansatz und falschen Lateinzitaten überhaupt eine Meinung zugestehen? Vielleicht halten wir es doch lieber wie WM-Reporter Auerbach, der nur kurz meinte: „Scheiß Italien, hoffentlich verlieren sie gegen Frankreich! Ich drücke den Franzosen alle Daumen, die ich habe!“ – Also keinen! Doch auch das ließ uns eher unbefriedigt zurück.
Zum Glück konnten wir kurz vor Artikelende noch einen kurzen Blick in die Strohkugel von Vlado erhaschen. Diese sinnfreie Stromsparlampe bilanzierte: „Dolten, Solo, Bier – gut!“
Alles läuft also auf ein Remis hinaus. Oder, Herr Dolten?
21.08.2006 16:42 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Solo trockengelegt - Milch statt Champagner!

<b>„Ein Frosch muss tun, was ein Frosch tun muss!“ Mit dieser sinnfreien, jedoch forsch vorgetragenen Aussage begegnet ein in trockene Handtücher eingewickelter Solo momentan den Reporterfragen, wenn es um die letzten beiden ZAT-Spieltage geht!</b>

Doch vielleicht steckt auch eine gewisse Taktik dahinter. Immerhin scheinen Solo’s Mannen fit wie frisch entschlüpfte Kaulquappen zu sein, die geradewegs auf dem Weg in unerforschte Höhen sind, auch wenn ein internationaler Startplatz wohl unerreichbar bleiben wird. Dafür ist diese bizarre Saison einfach zu schlecht gelaufen, denn gleich zweimal musste Solo den Siegestanz von Lutscher ertragen, den er neuerdings sogar auf und mit seinem Surfbrett vorführt. Desweiteren hat er sich durch Saunafreund SM Dolten verleiten

lassen, vom Bauchladenbesitzer Powerkraut einen Happen zu nehmen und sich mächtig den kleinen Magen verdorben.
Fazit der ganzen Geschichte: Lehmann wird Meister. Himmelreich will mit Hilfe von schwarzer Voodoomagie noch mindestens Vize werden, wird er aber nicht und Solo bleibt im unbedeutenden Dunkel der bedeutungslosen Graumasse, irgendwo ab Platz Sechs hängen. Doch die nächste Saison beginnt nach dem Ende dieser und wie schon eingangs vergessen zu erwähnen wird dann alles anders! Hoffen zumindest alle Neider von Baron Lehmann und seinem kleinen Wodkafass Borowka. In diesem Sinne – Prost!
17.08.2006 22:49 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Dort wo die Wettmafia und der Papst ihre zittrigen Hände mit im Spiel haben!
Solo, seines Zeichens Wasserlarvenversteher und Freund biegsamer Frauen, versteht die Welt nicht mehr. Da steht plötzlich ein klappriger, kleiner Mann mit Höckern am Rücken und Narrenmütze auf dem spärlichen Haupt auf Platz drei – da wo eigentlich Dupniza hingehört. Dieser Mann, nennen wir ihn Käpsele, wird lediglich noch übertroffen von dem selbsternannten schlechtesten Surfbademeister Bulgariens, der außer Bier trinken und Gegner durch seine naive Dummheit ärgern, auch Fußnägelkauen als Hobby angibt. Dieses kleine blonde Ferkel – wir nennen „es“ Lutscher – schwimmt bereits viel zu lange an der unteren Grenze des schlechten Geschmacks und weit über den Erwartungen aller pseudointellektuellen Kennern der Szene.
Und Solo? Dieser arme, sich selbst oft bemitleidende grüne Zwerg eines Trainers hängt irgendwo im Nirgendwo und weiß selbst nur zu gut, dass diese Saison ohne großes Highlight enden wird. Dennoch versucht er sich selbst und seine Spieler noch ein letztes Mal zu motivieren. Doch das soll uns jetzt wenig interessieren.
Verweilen wir stattdessen mit unserem Blick an der Spitze der bulgarischen Tabelle, dort wo Herr Lehmann

einsam seine Kreise ziehen wird und nur noch durch eigene Dummheit den Titel verspielen kann. Dort wo Dolten, trotz ca. 856,76 Gegentoren und eigener Fehlerchen locker ins internationale Geschäft stürmt. Dort wo die Wettmafia und der Papst ihre zittrigen Hände mit im Spiel haben, damit Koryphäen wie Lutscher oder Himmelreich dreckig allen anderen ins Gesicht und sich ins Fäustchen lachen können.
Ja, in Bulgarien ist immer was los. Nur Dupniza wurde mal wieder nicht mit Sonnenstrahlen bedacht, meint zumindest Karl Ranseier. Doch warum der wohl bedeutungsloseste Imitator von Tischbeinen und untalentierte Fischjockey sich in unsere Artikel drängt und ob wohlmöglich die schlechte Milch von gestern an seinen Aussagen schuld ist, wissen wir nicht, wollen dieses Thema für den Moment jedoch auch nicht weiter vertiefen, sondern uns gemeinsam mit anderen Süchtigen auf den bevorstehenden ZAT freuen.
11.08.2006 15:07 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Gurkentruppe Dupniza!
Kaum ist Solo aus seinem unverdienten Urlaub zurück, muss er feststellen, dass seine sportliche Vertretung all seine Vorstellungen und taktischen Anweisungen mit Füßen getreten hat. Da gurken die Spieler mit Bierflasche in der Hand und Sombrero auf dem Kopf durch die Gassen von Dupniza, gackern wie kleine Mädchen in der Pubertät und scheinen jegliche Fitness und Fokussierung auf die kommenden Aufgaben vermissen zu lassen. Doch ein Frosch wäre kein Frosch, wenn er nicht ordentlich Wind um die ganze Sache machen könnte, alle mit Strafen belegte und ordentlich herumquakt!
Doch Solo hatte darauf irgendwie keine Lust, angeblich weil die Saison durch den frechen Lutscher eh schon versaut war und man nun im öden Gewässer des Mittelfeldes vor sich hinschippert, wie Marcool oder andere Nasen!
Kurzes Statement vom

Heimkehrer:„Nächte Saison heißt es wieder angreifen, doch jetzt reicht es auch diese stinkenden Bierbäuche auf den Platz zu stellen. Ist sowieso egal wer spielt, die sind momentan alle außer Form und in Gedanken schon im Urlaub! Sicher ist nur, das ich Klatschbase Gesab wieder ins Tor stelle, um nach Fliegen zu fangen - diesen kleinen frechen Torwartwurm sambischer Maden! Vielleicht beweist er ja mal Größe und fängt wenigstens einen Ball! Zumindest hat mir das Abenteuer letzte Woche versprochen!“ Danach schritt ein sichtlich leidender Solo in den hauseigenen Tümpel um seinen Frust zu ertränken!
04.08.2006 12:00 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Fliegenfänger Gesab!

Was für ein Fehlkauf vom sonst so geschickten Solo?! Dieser kleine Bierwanst im Tor war weder fähig einen ordentlichen Abstoß zu vollbringen, noch die Schüsschen der Konkurrenz zu parieren! Ganz bitter war hierbei der Auftritt gegen Käpseles Gurkentruppe aus Nesebyr. Im Sturm spielten die Mannen um Solo ja noch ganz vernünftig, trafen zweimal ins Netz und schafften gar Ballstafetten von bis zu drei Pässen in Folge, aber Gesab, der sambische Nachwuchsalkoholiker im Tor, war ein einziges Wrack. Wären da nicht die vielen leeren Bierflaschen auf der Torlinie gewesen, wären beide Spiele sicher noch höher verloren gegangen. Kröte Solo lief vor Ärger sichtlich grün an, spuckte auf’s Spielfeld, wechselte schon zur Halbzeit die Unterhose und ergriff nach dem Spiel (2:5) den Hörer,

um postwendend seinen Halbbruder Abenteuer zu konsultieren. Dieser wiegelte jedoch ab und verwies auf seine mahnenden Worte. Tja, nun heißt es in Dupniza Erbsen statt Mäuse zählen und auf die nächste Saison warten. Einzig tröstende Randerscheinung war der Katzenjammer vom hoch gehandelten Marcool! Dieser arme Racker steht noch schlechter da und wird sicher den ein oder anderen Biertanker vernichten.
Solo vernichtete erstmal die Sauna des Papstes, ehe er sich in einen ungeplanten Urlaub zurückzog! Hoffen wir, dass er rechtzeitig zum nächsten ZAT seine Contenance und die gute Laune wieder findet?!!
21.07.2006 20:09 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Solo ein Mafiascherge?

<b>Erinnern Sie sich? Noch vor wenigen Wochen stand Solo mit seinem Team ganz tief im Keller der Liga, er wimmerte, moserte und weinte. Doch jetzt könnte dieser nett wirkende Verschnitt einer Kröte tatsächlich erneut das internationale Geschäft erreichen. Dafür gibt es natürlich Gründe, jedoch andere als man vielleicht denken mag! </b>

Die Ursache des Erfolges ist bei unserem designierten Meister Lehmann zu finden. Mehrere Gespräche, Scharmützel und diebische Untaten waren nötig bis Lehmann das Geheimnis seines Erfolges dem introvertierten Solo verriet. Angeblich klaut Lehmann’s rechte Hand Uli „die Klaue“ Borowka heimlich TK bei den Gegnern – immer nur ganz wenig, das es nicht auffällt, aber eben genug um selbst am Ende den entscheidenden Konditionsvorteil zu haben. Dank der vielen intensiven Abende und dem gelungenem Diebstahl des goldenen WM-Balles konnte sich auch Solo einige Pünktchen bei Lehmann erschleichen. Dafür musste er selbst zwar einige geheime

Versprechen ablegen, doch für einen kleinen Vorteil im harten Fußballgeschäft da macht man so etwas schon mal.
Nachdem diese Meldungen dank der ständig und überall vertretenden Mafia publik wurden, ging ein großes Raunen durch das Land, doch belangen kann man wohl beide nicht. Dafür scheinen die Indizien nicht ausreichend und laut eines ungenannten Mafiabosses: „…viel mehr Vereine mit drin zu stecken, als Sie sich vorstellen können! …“.
In was für einem Land leben wir nur?
Da wo früher Hase und Igel kindliche Fangespiele veranstalteten und Würmer noch herzhaft in einen Apfel kriechen konnten, spielen heute kleine Kinder mit alten, verrosteten Panzern und die Vereine mit den armen Fans! Traurige Vissa Liga!
16.07.2006 17:07 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Lutscher jagt Solo die Zornesröte ins Gesicht

<b>Was für einen deprimierenden Schlag ins Gesicht musste Solo, immerhin selbst mal fast Zweiter, da verkraften als er letzten Freitag nach dem ZAT auf die Tabelle schaute – der hinterlistige freche Lutscher stand plötzlich auf Eins!</b>
„Das kann nicht sein! Dieser unfähige Tunichtgut, der weder weiß wie Abseits funktioniert, noch wie man ein 5-Liter-Bierfass in einem Zug leert, dieser Tölpel, dieser ’Arne Lappschiss’ von einem Mann soll nun Herbstmeister sein? Pah! Da kann ja jeder kommen! Das war sicher wieder die Wettmafia oder – noch schlimmer – der Papst!“ Dieser Monolog, mit diversen Beschuldigungen und seltsam anmutenden Geschichten aus dem Tierreich als Inhalt, ging noch gut 3 Stunden weiter, ehe sich Solo, dank eines Eimers Wasserlarven und einem trockenen Knäckebrot, wieder beruhigte.
Ein Lächeln konnten wir dem aufgebrachten Trainer dann gar entlocken, als wir ihm mitteilten, dass der wehrte Herr Lehmann endlich wieder im Lande ist und mit neuen Artikeln frohlockt! „Das ist schön! Für mich ist dieser Fuxx und geschickte Kleinkriminelle der momentan fähigste Mann auf einer Trainerbank in Bulgarien!“
Seine eigenen Perspektiven sieht der quakende Frauenheld zweiter Klasse allerdings weniger positiv!

„Meine Gurkentruppe sollte zufrieden sein, dass ich sie noch nicht gefeuert habe! Dieser lahme Haufen wird, bei dieser löchrigen Abwehr und dem übergewichtigen Stürmern, am Ende definitiv nicht oben mitspielen können, Hoffnung macht mir lediglich die Neuverpflichtung aus Sambia – Gesab. Eine wieselflinke kleine Rakete im Tor. Nachdem mein Konkurrent Dolten sich monatelang versuchte ihn zu bekommen, bedurfte es bei mir nur eines kleinen Anrufes. Mein Halbbruder Abenteuer meinte, dass er ihn gern abgibt, da ihm die Alkoholeskapaden und dreckigen Lügen, wenn er mal wieder nicht zum Training erschien zum Halse raushingen! Bei diesen Attributen wusste ich sofort ’Das ist mein Mann’ – auch wenn wir ihn nur bis Saisonende geliehen haben. Abenteuer erhofft sich so wohl einen moralischen Wandel. Na ja, egal. Nun hab ich genug aus dem Nähkästchen geplaudert. Verziehen sie sich, ich will jetzt in Ruhe an meinen Wasserlarven knabbern!“ - Archivbild von Torwart Gesab
13.07.2006 23:33 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Lehmann, Solo und der goldene Ball
Vielleicht erinnert sich noch jemand an unseren Freund Herr Lehmann, der stets bemüht war die übertriebenen Vorstellungen und abgehobenen FIFA-Regeländerungen zu kritisieren und bisweilen anzuprangern. Dieser Mann, der durchaus auch als ’guter Trainer’ bezeichnet werden darf, war eine lange Zeit still, sehr still, doch nun wissen wir endlich warum. Zusammen mit unserem Lieblingsfrosch Solo machte er sich die letzen Tage auf dem perversen Fußball-Hype ein Ende zu bereiten.
Sie sahen sich genötigt ein Zeichen zu setzen. Beide verkleideten sich als angebliche Fußballprominenz aus Indien – zwar in die Jahre gekommen und völlig unbekannt – aber Lehman meinte: „Die von der Fifa sind so bekloppt, die schnallen das eh nicht!“ – stimmt! Denn ohne größere Probleme gelangten beide in die Nähe des Aufenthaltortes des berühmten goldenen Balles, der im WM-Finale als Spielball dienen soll. Doch wie kommt man jetzt an das gute Stück? Immerhin waren mehrere 2.20 m große Brocken aus Russland als Leibwächter des guten Stückes engagiert worden. Ganz einfach!
Lehmann lenkte die Hünen mit einer hübschen Stepptanznummer ab, während

Solo den Grund des Übels in seinem ausladenden Kiefer platzierte, leicht würgte, jedoch geschickt und ohne großes Sabbern schnell wieder zurück zwischen all der Prominenz vergangener Tage war. Interessanterweise unterhielt er sich sogar noch mehrere Minuten mit Matthäus - der von all dem nichts mitbekam - eh beide schleunigst durch die Tiefgarage verschwanden.
Als Ersatz für das Spielobjekt platzierte Solo einen alten, ekelhaften Esel-Köstihoden mit einem bedruckten Stirnband auf dem stand: „Verarscht!“ - typisch Lehmann. Hoffen wir, dass bis zum Finale niemand Wind von dieser Sache bekommt und die Fifa-Bosse so ihr blaues Wunder erleben dürfen, indem sie doch noch mit einem ganz normalen Ball spielen lassen müssen oder eben mit diesem Köstihoden!
- Archivbild, von Solo’s Halbbruder Abenteuer aus Sambia, auf einer WAZ-Feier – Köstihoden vorn im Bild!
05.07.2006 22:02 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Solo tanzt sich zum Sieg!

Leere Gesichter, traurige rot geriebene Augen, zuviel Alkohol – all das waren die Nebenwirkungen von Solo’s Misserfolg zu Beginn dieser Saison. Doch letzten ZAT sollte es anders kommen, die Wendung eingeleitet werden und die gegnerischen Trainer, Spieler und Fans den oben genannten Schönheiten des Verlierens nahe gebracht werden. Denn die gemeine Kaulquappe aus Dupniza, welche mal wieder randvoll mit Antidepressiva und Wasserlarven war, ließ so offensiv spielen, dass die gegnerischen Trainer, allen voran Kandara, gar nicht wussten wie ihnen geschah und vor Verzweiflung schon zur Halbzeit mit drei Torhütern spielten, um kein Desaster zu erleben. Solo, selbst etwas überrascht, ob dieser unglaublichen Vorstellung seines Teams auf fremden Platz, sah sich angehalten, vor Kandara seinen berühmten Siegestanz aufzuführen, dabei mit Bohnen zu jonglieren – wohlgemerkt mit der Zunge – und beständig auf das Spielergebnis zu verweisen. Am Ende ging es, auch dank zwei weiterer eingewechselter Torhüter und einem gemeinen Hund am Elfmeterpunkt ‚’nur’ 2:1 für die Truppe um Solo aus. Was für ein grandioser Erfolg, erst hat man Marcool’s verwaiste Gurkenmannschaft 4:3 besiegt, nebenbei noch ein

eigenes Murmeltierweitwerfen-Tunier veranstaltet und darauf die so hoch gehandelten Stars aus Pirin gedemütigt.
Wo soll das noch hingehen? Etwa doch in das internationale Geschäft? Nein, keine Angst liebe Trainer, Solo selbst rief 48 Stunden nach dem ZAT, also nachdem der Alkoholrausch einigermaßen ausgedünstet war, alle Fans in Dupniza auf: „Kompensiert mir jetzt nicht über! Diese Liga ist zwar recht stumm, aber schwer einzuschätzen. Wir stehen momentan gut da, doch am Ende wird es wohl nicht für die ersten Fünf reichen, dafür hat unser Team einfach schon zuviel Reserven lassen müssen. Aber Kopf hoch, nächstes Jahr oxidieren wir nicht mehr im Mittelfeld rum, sondern greifen nach der Meisterschaft – das kann ich euch fast versprechen!“ Danach war dann Schluss mit Gefasel, schließlich gilt es das Team auf die nächsten Gegner einzustellen. – Wer’s glaubt?!
29.06.2006 20:35 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)


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