Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
copamundial.eu.gif
September 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen
Partnerseiten

2 Mal klicken für die Sicherheit eurer Daten!

Voten für die Webgamer-Charts

COPA NEWS

Dick und durstig
Auch ohne ihren Cheftrainer gelangen den Lusaka Celtic am vergangenen Spieltag gleich zwei Siege. Lutscher das alte Schlitzohr scheint seine Jungs vor seiner neuerlichen Einlieferung in eine Nervenklinik und trotz seiner Wahnvorstellungen, also wieder einmal perfekt eingestellt zu haben. Derart motiviert, oder vielleicht auch einfach erleichtert den bekloppten Hund mal wieder ein paar Tage los zu sein, holte man jedoch nicht einfach nur zwei Siege. In einem Torfestival der guten Laune bezwang man den (ehemaligen) Toptitelfavoriten im eigenen Stadion – Diabolo´s Gesichtszüge waren nach dem Spiel vollends zu einer Mischung aus traurigem Zirkusclown und wütendem Kampfhund verzerrt – und fertigte den Meister der Vorsaison zu Hause mühelos ab. Ganz trainerlos steht Lusaka aber auch trotz Lutschers Unpässlichkeit nicht da. In einem mannschaftlichen Köstihodenwettessen (ja ich weiß die sind nur die Beilage zum Salat) bestimmte das Präsidium dessen Vertreter. Kaum verwunderlich: Ex-Stürmerstar Brustova (Foto) machte das Rennen und leierte sogleich zahlreiche Neuerungen an um für den schweren letzten ZAT gewappnet zu sein. Grundprinzip der dicken Russin: das Team ist

der Star, alles wird geteilt, keine Eitelkeiten mehr, außerdem spart man auf neue Spieler um in der nächsten Spielzeit ganz oben mitmischen zu können. So wurden Beispielsweise die beliebten Energieriegelchen durch billigere Mehrwegzäpfchen ersetzt, das Toilettenpapier wird nun beidseitig verwendet und um mit gutem Beispiel voran zu gehen, verzichtete Brustova vorbildlich auf die Fortsetzung ihrer Hautverdunkelungsoperationen.
Schön für Lutscher: Er musste für seine Starkstrom Behandlungen und die Einläufe nicht mal das WAZ verlassen. Stolz weihte er als erster „Gast“ den neuesten Flügel des WAZ, unter dem Gejohle der versammelten sambischen Fußballprominenz, mit seinem Hühnertanz ein. Wenig später wurde er dann unter lautem Protest in ein kuscheliges Jäckchen gehüllt und auf sein Zimmer mit erhöhtem Gummianteil verfrachtet.
22.08.2006 11:02 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Lust bei Lutscher..
…Auf Siege, Liebe, Triebe, Diebe, Fliege, Siebe, Hiebe, Ziege, Friede, Griebe, Stiege, Diele, Stiele, Ziele und schrankfrische Eichhörnchenleberwurstpastete in Aspik auf Sahne. Jut jeschätzt Herr Specht, sagte der Spatz in der Hand auf dem Dach der Taube, doch dann kam der Raabe und machte alles kaputt. Genug geschwätzt und zu den ernsteren Dingen des Lebens: Ein Schuster, ein Tischler…nein falsch…ein Bademeister, ein Hausmeister und ein…sagen wir lieber ein Hundefänger und eine Putzfrau, genau. Also ein Maurer, ein Koch und ein Mathematiker sitzen auf einem Hochhaus fest und wollen runter. Der Metzger traut sich zuerst…springt…tot. Dann der Frisör…springt…auch tot. Als letztes versucht sich der Mathematiker. Springt und fällt nach oben – Vorzeichenfehler!

Nachdem

jetzt endlich wieder Dampf vom Kessel namens Hirn in Form von Harn gelassen wurde noch kurz zur sportlichen Situation der Celtics. Nicht so toll am vergangenen ZAT, aber ganz bestimmt ganz toll am nächsten. Trainer Lutscher hat nämlich an eben jenem ZAT Geburtstag und verlangte mit Nachdruck an diesem Tag reich beschenkt zu werden. Vor allem Punktegeschenke sind erwünscht und sollen das Geburtstagskind von seinem schleichenden Alterungsprozess und der schnell fortschreitenden Demenz ablenken. Wenn dem nicht Folge geleistet wird, dann ist aber Schluss mit listig. Das nennt man dann nämlich Mobbing und dann geht Lutscher zum Cheffe.
14.08.2006 20:57 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Kein Anschluss unter dieser.aargh!
Endlich ist es geschafft, 4 Wochen nachdem ein überdrehter Galatasaray, in einem Anfall von Spielfreude und Beißwut - eins, fix, drei Lutschers Internetverbindung zerbissen hatte (Foto nach der Schandtat) ist der Freund brühwarmer Bockwürste wieder online und mittendrin im Sommerloch. 672 Stunden nachdem er es sich bei Kerzenlicht, einem Fertigessen für Einen, einem Wackelpeter für einen und Bier für Vier mit der Sexy „Automatischen Problembehebungs – Umzugsservice - Technischer Kundendienst – Ich verbinde sie mal mit einem kompetenten Mitarbeiter – Hotline“ bequem gemacht hatte blinkte sein grünes Lämpchen endlich wieder vor sich hin. Lutscher freute sich wie blöd: er machte Rollen durchs WAZ (17 Glasscherben im Rücken), wackelte vergnügt mit seinen Ohrstumpen (ein fürchterlicher Krampf) und vernichtete den Rest der schalen Bierlaake (komatöses Delirium – aber auf die gute Art).

Da man nun wieder mit optimalen Trainingsmitteln

ausgestattet ist und auch die letzten Partien schon ein hämisches Grinsen in des Trainers Gesicht gezaubert hatten schielt man jetzt schon wieder nach oben. Besonders die Spiele gegen die anderen zwei „Erzfeinde“ des Trainers liefen Perfekt. Die Aufstiegsverhinderer Käpsele und Kusebauch verhinderten in den vergangenen beiden Spielzeiten noch den Aufstieg Lutschers und seiner geliebten, rosaroten Rüffelmänner, nur um dieser Tage mit einem Bein (oder Buckel) in der Division One zu stehen.

Bösen Zungen, die behaupten Lutscher solle auch sein grünes Gehirnlämpchen wieder mal einschalten antwortete der Blondschopf: „Wer so gut aussieht wie muss gar nichts (können)!“ und warf zu Bekräftigung seine Mähne zurück.
11.08.2006 11:37 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Reingefallen!
Nicht einmal ganz in Sambia angekommen, sieht sich Sir Pudding Lutscher, seines Zeichens Frauenversteher und Trainer der Lusaka Celtics, wieder einmal mit frechen Äußerungen des kleinen Laienpredigers konfrontiert. Ja der kleine, dicke Joe Dalton ist gemeint. Nach dem er nämlich die Fotos von Lutschers Surfversuchen im letzten Urlaub in seine schmierigen Finger bekommen hatte, prustete er lautstark und feucht sein Zambezi in die Runde. Als er sich halbwegs gesäubert hatte machten er und sein kleiner buckliger Freund sich erneut über die Bilder her, malten Lutscher Bärte

an alle möglichen und unmöglichen Körperstellen, benoteten seine besten Stürze und mussten sich am doch Ende mit schmerzendem Zwerchfell dem komischen Talent Lutschers geschlagen geben.
Für ein kurzes Fazit reichte die Luft des kleinen Gauners dann aber doch noch: „Wer diesem Stümper ein Brett mit einem Segel dran gibt ist selber Schuld! Ich sehe dann jedenfalls zu, dass ich möglichst weit weg bin.“
04.08.2006 08:49 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Sooo ein Taaaaag…

…So wunderschön wie heute! Wieder einmal war es soweit, ein erneutes Aufeinandertreffen von Mahamadou Doltombwe und Sir Pudding Lutscher, jeder war gespannt wie ein Flitzebogen und fast jeder wusste wie diese Partie enden würde. Mit dem berühmten Hühnertanz von Lutscher nämlich. Seinen eigenen Rekord von 5 Std. 04 Minuten, nach dem 4:3 Auswärtssieg der letzten Saison, um 1 Std. überbietend tanzte er nach dem Sieg wie ein durchgeknalltes Duracell-Häschen vor dem am Boden zerstörten Joe Dalton.
Arroganter Kommentar nach dem Spiel: „Meine ganzen Dummheiten

und Fehler vor diesem Spiel, dass war alles nur Taktik zur Vorbreitung dieses Coups. Den Sieg werde ich jetzt übrigens mit meiner Mannschaft mindestens eine Woche genießen.“ Wie im Zambesi Inquisitor schon richtig angemerkt, war dies der 4. Sieg von Lutschers Mannen über den kleinen Dolton in Serie (damit übrigens die erste 1:2 Niederlage der Saison) und man freut sich in Lusaka schon auf die nächsten Spiele gegen den Erzrivalen.
21.07.2006 20:11 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Lutscher pimpt sich auf, du junger Dackel!
Und zwar zum Hausmeister des WAZ! Seit längerem schon muss der arme Tropf in den Katakomben den anfallenden Unrat entsorgen, die Gitterstäbe der Fensterlöcher polieren und diverse Körperflüssigkeiten eines mäßig attraktiven Affen wegschütten. Viel gedankt wurde ihm das allerdings nie. In einem alten Urin-Fass sah er jetzt seine Chance sich den fehlenden Respekt zu erschleichen. Er blickte durch die letzte Lache von Galatasaray’s Ausdünstungen auf den rostigen Boden des Gefäßes und seine trüben Augen erblickten im Anflug eines Fiebertraumes seine abgegammelte, verstümmelte Gestalt mit einem Stern an der Brust und seiner goldenen Mistforke in der Hand. Gedacht, getan, schleckte er die widerlichen Reste aus dem Eimer und sägte sich den größten Hausmeisterstern heraus, den

die Welt je gesehen hat. Damit stolziert er nun, trotz enormer Rückenschmerzen (das Gerät wiegt mindesten 2 Zentner) durch sein schmutziges Reich. Als erste Amtshandlung in seinem selbst geschaffenen Posten trat er eine riesige, rosa, rostige Eisentür ein. Leidtragender dieser Aktion das algerische Kriechtier Winfried Jones, der sich der mächtigen Tür geschlagen geben musste. Verschreckt von dem Lärm und gebissen von Hundini dem faulen Keller Asylanten türmte Lutscher und spießte dabei fast WAZ Vorsteher Abenteuer mit seinem Stern auf. – Foto: Hausmeister Lutscher (fotografiert von Abenteuer)
16.07.2006 23:01 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Frech wie eh und je
Zwei Siege aus den letzten drei Spielen und damit immerhin auf Rang 7 der Hinrundentabelle, so die Bilanz bei den Celtics aus Lusaka und Chefcoach Lutscher. Im ersten Moment ein versöhnlicher Anblickt, blickt man allerdings weiter als auf die nackten Zahlen, sieht man, dass sich Lutschers Haufen nur mehr schlecht als recht über den Rasen schleppt. Der Coach ist indes auf der Suche nach einem sportlichen Geheimrezept, um seine Jungs für die Rückrunde fit zu bekommen und der sonst wohl unvermeidbaren Degeneration Vorschub zu leisten.
Mehr noch als die sportliche Situation beschäftigt den Trainer die neuerliche Frömmigkeit von Liga – Frechling Joe Dalton. Mit einem, aus alten Bettlaken zusammengeschusterten, Gewand und einem Plastikheiligenschein (gibt’s für zwei fuffzich bei Obi) zieht er durch die Lande, gibt vor Predigten zu halten und behauptet seinen Betrügereien abgeschworen zu haben.
Der Grund für seine Konvertierung ist schlicht und einfach Hunger und Durst! Am Ende der Hinrunde noch als trinkfreudigster WAZ Besucher geehrt, hatte dieser Titel natürlich auch Folgen. Seit er bei der

Preisverleihung einen mächtigen Bierbauch hinter sich her zog und es nicht einmal schaffte seinen, einst wieseflinken, Körper auf das Podest zu hieven, verordnete ihm der Präsident, hämisch grinsend, eine totale Nulldiät, seinen eigenen Bierbauch hegt und pflegt Batigol natürlich weiterhin. O-Ton: „Da steckt viel Geld und Arbeit drin“! Seither sind in den Kirchen des Landes, die der kleine dicke Dolton bisher heimgesucht hat Oblaten und Messwein Mangelware und sein Gewand spannt sich wieder über seinen mächtigen Schmerbauch. Aus vollem Munde krümelnd hält er nach seinen Fressattacken langweilige Predigten und bringt, wenn die Eltern eingeschlafen sind, den Kindern sein berüchtigtes Hütchenspiel bei. Alles in allem resümierte ein sichtlich erboster Lutscher „ Dolton ist alles, aber kein Heiliger“!
12.07.2006 21:53 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Der Kummerkasten
WAZ Mädchen für Alles und (Nebenbei?) Trainer der Lusaka Celtics Sir Pudding Lutscher hat dieser Tage sein schelmisches Grinsen wieder einmal verloren. Angesichts eines Berges von Aufgaben die im WAZ zu erledigen sind und seiner nach Führung lechzenden Celtics wenig verwunderlich. Da aber wie immer niemand das Gejammer des Startrainerverschnitts hören mochte, machte er sich dieses Mal selbst auf sein Problem in den Griff zu bekommen. Die ganze Woche summte er beschäftigt durchs WAZ, stahl hier einen Eimer Farbe, sammelte dort ein paar verbogene Nägel zusammen und riss zu guter letzt Marcools Glaskäfig von der Decke um auch diesen in seiner Jackentasche verschwinden zu lassen. Nach ein paar Tagen voller sägen, hämmern und fluchen präsentierte er der versammelten Reporterschar stolz und mit

verheultem Gesicht sein Werk. Den <b>WAZ Kummerkasten!</b> Das wackelige Bauwerk ist ca. 2 Meter hoch und ungefähr 90x90x90 tief, beinhaltet einen gemütlichen Schemel auf dem die betreffende Heulsuse Platz nehmen kann und eine Videokamera, mit der das ganze aufgezeichnet wird. Anschließend, so Lutschers Idee, wird das Band einer Kommission vorgelegt, welche dann entscheiden soll, ob getröstet werden muss oder andere Maßnahmen zu ergreifen sind. Gleich nach der Präsentation verschwand Lutscher selbst im Kummerkasten, das mehrere Stunden umfassende Band befindet sich allerdings noch in der Auswertung.
06.07.2006 23:13 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Pfui!
Als wäre es nicht schon genug gewesen, dass der Wolf im Schafspelz – Pircpirc – arme Kuscheltiere zur Mitwirkung in zwielichtigen Streifen verführte, brachte Pudding Lutscher nun ein weiteres Puzzelteil zur Vergangenheit der Skandalnudel ans Tageslicht. Der berüchtigte Tierschützer, im WAZ mit der Betreuung von Galatasaray und dem namenlosen Maskottchen beauftragt, musste bei beiden in letzter Zeit befremdliches Verhalten feststellen. Besonders das Maskottchen gab Anlass zu Sorge. Das früher so zutrauliche Tierchen wirkte zuletzt oft arrogant und verbrachte jeden Tag mehrere Stunden im Sonnenstudio. Seit kurzem trägt es auch noch schwere Goldketten und italienische Lackschuhe. Als es

dann auch noch die einst heiß geliebten Tablettencocktails zurückwies und stattdessen lieber Prosecco schlürfte ging Lutscher ein Licht auf. Mehrere Nächte schlug er sich mit Pircpircs widerlichen Werken um die Ohren und sah seinen schrecklichen Verdacht bestätigt. Unser geliebtes Maskottchen verdingt sich in Pircpircs billigen Schmuddel-Filmchen. Dem muss ein Ende bereitet werden – schnellstmöglich! Zumindest, wenn es nach Tierschützer und Hosenträgerträger Lutscher geht. Denn eines ist sicher, mit solch einem arroganten Maskottchen will und darf man auf keinen Fall das WAZ verbinden, das wäre ein Desaster! - Auf dem Foto - unser geliebtes leicht abwesend wirkendes Maskottchen!
30.06.2006 15:43 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Mit dem Ohr an der Wand lang
Nach dem Sieg gegen Kusebauchs Mine Police noch fröhlich gestimmt, wirkte Lutscher schon nicht mehr so glücklich als sein Team nur ein Punkt von den Green Eagles entführen konnte. Im Zambezi Inquisitor wurde er mit den Worten: „Ob das Remis beiden Teams wirklich geholfen kann ich nicht sagen. Ich war jedenfalls überrascht, dass die Eagles so stark auftraten“ zitiert.
Ungewohnte Kommunikationsschwierigkeiten gab es dann in dieser Woche bei den Lusaka Celtics. Trainer Lutscher ließ, bestärkt durch die Ereignisse der letzten Wochen, seine lange vermisste Arroganz und Überheblichkeit wieder vorsichtig aufblitzen. Was bei den Riflemen seinerzeit noch glänzend funktioniert hatte, stieß hier allerdings auf Unverständnis. Lässig lehnte er in jeder Trainingseinheit an der Wand, warf die ein oder andere genuschelte Anweisung in die Runde und leckte sich dazu lasziv die Lippen. Nachfragen von verwirrten Spielern quittierte er nur mit brüskierten

Blicken, ließ dadurch jedoch keineswegs zu Antworten hinreißen. Als es am Ende der Woche dann dem Mannschaftskapitän zu viel wurde und er den frechen Trainer am Schlawittchen packte um ihn zur Rede zu stellen, war der Grund des abnormen Verhaltens schnell gefunden. Lutscher hatte leider unbemerkt mit dem guten Ohr an der Wand gelehnt und so laut eigenen Angaben nur unverständliches Kauderwelsch vernommen. Der Fehler war dann auch schnell behoben, Lutscher wurde einfach um 180 Grad gedreht und durfte seine Anweisungen weiter von der Wand geben. Als Zeichen der Versöhnung zwischen Team und Trainer, bekam Lutscher von seinen Jungs ein schönes paar Ohrringe überreicht (was allerdings schon fast in den nächsten Eklat mündete).
23.06.2006 14:40 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Tag der Abrechnung!
Nach zwei Hauptstadtduellen, daraus resultierenden 4 Punkten und einem guten dritten Platz in der Tabelle warten auf Lutschers Truppe an diesem ZAT noch exquisitere Aufgaben. Kusebauch und Käpsele, für Sir Lutscher nicht nur die nächsten Gegner, sondern auch die Namen unzähliger Albträume und schlafloser Nächte. Wie ein alter Käse in der brütenden Nachmittagssteppensonne Sambias gärte Lutscher auf die Gelegenheit zur Revanche und hat nun die Chance gegen flügellahme Adler und die ungeliebten Minenarbeiter aus Konkola an nur einem ZAT die Schmach zu tilgen. Nach dem Ohrgemetzel bei seiner Erhebung in den Adelsstand hatte sich Pechvogel Lutscher übrigens auch noch kürzlich beim Versuch mit seiner Zunge seine Nase zu berühren selbige teilweise abgebissen (die Zunge), konnte aber im

obligatorischen Interview vor dem ZAT mit fließender Gebärdensprache glänzen. Besonders die Adler gelte es zu schlagen gab Lutscher gestenreich zu Protokoll, da sie nach einer miserablen Vorbereitung anfällig und konditionell noch nicht wieder auf der Höhe seinen. Als dann allerdings im Gegenzug die Frage nach der ebenfalls mäßigen Kondition seiner Lusaka Celtics aufkam, musste der gezeichnete Trainer das Interview unter Vortäuschung einer Schüttellähmung abbrechen. Als gemeine Beleidigung vor dem Spiel, zeigte Lutscher kurz danach aber noch eine Karikatur (Foto) der Eagles herum und Lachte keckernd.
15.06.2006 22:38 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Abgetrenntes Ohr beim Ritterschlag
Schon länger als von den meisten Experten erwartet gluckt Pudding Lutscher, oder wie es nach dem überraschenden Ritterschlag durch Präsident Batigol richtigerweise heißen muss: Sir Pudding Lutscher nun schon auf dem Trainerstuhl bei den Lusaka Celtics. Vor der Saison nur als Notnagel auf verschlungenen Wegen zu den Celtics gekommen wurde der „Unaufsteigbare“ in einer tränenreichen Zeremonie endlich und zuletzt doch noch für seine Verdienste, Quengeleien und Trinkfestigkeit geehrt. Doch nicht nur Lutschers Freudentränen flossen beim feierlichen Akt, Mittäufling Abenteuer erzählte just in dem Moment, in dem das

Schwert Lutschers Schulter touchiéren sollte einen gemeinen Witz über Käpseles Buckel und es kam wie es kommen musste. Batigol fiel vor Lachen das Schwert aus der Hand und Lutscher war um einen Titel reicher, leider aber auch um ein Ohr ärmer. Mit einem dicken Kopfverband und einem frischen Zambesi versehen konnte der Beschnittene dann aber bald wieder lächeln und konnte sich später noch über einen 5:0 Kantersieg gegen Erzrivalen Dolton und seine Prison Leopards freuen.
08.06.2006 21:11 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Lutscher: Lasst mich reden!
Nach den sich überschlagenden Gerüchten und zum Teil haltlosen Behauptungen im Falle des nackten Herrn Winfried Jones meldet sich nun jemand zu Wort, der behauptet die wahre Wahrheit zumindest teilweise zu kennen. Die Rede ist vom viel zitierten, oft missverstandenen und überall präsenten Lutscher. Seine eigene Rolle im Skandal sei, wie er selbst entrüstet zu Protokoll gab nicht die des Täters sonder die Opferrolle gewesen. Nach eigenen Angaben sei er kurz nach Bekanntgabe der Nominierungen für die Copa Awards vom verschlagenen Winfried Jones entführt worden. Voller Angst den Award für die beste Kolumne zu verlieren lockte er einen der härtesten Konkurrenten mit falschen Versprechungen, einem kecken Hüftschwung und der Hoffnung auf eine warme Mahlzeit in seinen Truck, leckte ihn dort mit seiner Echsenzunge an und klebte ihn fachgerecht in das kleine Fach hinter seinem Sitz. Auf Winfrieds endlosen Touren durch die algerische Wüste musste er sich in den folgenden Wochen dessen komplette Lebensgeschichte anhören, dem Gejammer über die Copa Awards lauschen und bekam dann und wann ein paar gammelige Ölsardinen zugeworfen. Fast hätte er die Hoffnung aufgegeben jemals aus diesem Albtraum zu entkommen, da schwang sich ein angetrunkener Retter namens Abenteuer in das Vehikel. Gefunden hat er das ausgedorrte Bündel allerdings erst nach dem besagten Unfall, nämlich als Lutscher, durch das Gerumpel aus seiner Demenz erwachte und zu wimmern und knurren begann. Das seine Leidenszeit auch zu etwas gut war, zeigt sich indes erst jetzt nach den reißerischen

Äußerungen des Algeriers gegenüber der ehrenvollen sambischen Fußballlehrergilde. Als erstes gab er hierzu an, war es nicht er der mit im Waschraum stand, sondern ein von Winfried engagierter Doppelgänger, welcher auf der Preisverleihung die Rolle des artig klatschenden Verlierers Lutscher mimen sollte. Zweitens habe sich der Vorfall im Waschraum nach Angaben der sambischen Trainer völlig anders abgespielt. Der bei Kennern der Szene als sehr zeigefreudig und sehr offen geltende Jones soll sich aufgrund seiner Freude über den Preisgewinn und des hohen Alkoholpegels völlig vergessen haben und meinte wörtlich und mit anzüglichem Zwinkern „Nackt lässt es sich doch viel besser feiern Jungs!“ Zementiert scheint diese Version des Abends noch durch die von Lutscher mitgehörten und bisher im verborgenen gehaltenen Teile der Biografie von Jones.
Demnach sei er bevor er in Algerien als Trainer anheuerte, ein unter dem Spitznamen Fummel Frieda , bekannter Nudist und FKK Fan gewesen und kann zur Zeit nur mit Mühe und durch die rigiden algerischen Gesetze von der Auslebung seiner Wünsche gehindert werden. Und die Moral von der Geschicht’: Glaub einem betrunkenen Algerier nicht!
28.05.2006 22:38 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Lutscher: Lasst mich reden!
Nach den sich überschlagenden Gerüchten und zum Teil haltlosen Behauptungen im Falle des nackten Herrn Winfried Jones meldet sich nun jemand zu Wort, der behauptet die wahre Wahrheit zumindest teilweise zu kennen. Die Rede ist vom viel zitierten, oft missverstandenen und überall präsenten Lutscher. Seine eigene Rolle im Skandal sei, wie er selbst entrüstet zu Protokoll gab nicht die des Täters sonder die Opferrolle gewesen. Nach eigenen Angaben sei er kurz nach Bekanntgabe der Nominierungen für die Copa Awards vom verschlagenen Winfried Jones entführt worden. Voller Angst den Award für die beste Kolumne zu verlieren lockte er einen der härtesten Konkurrenten mit falschen Versprechungen, einem kecken Hüftschwung und der Hoffnung auf eine warme Mahlzeit in seinen Truck, leckte ihn dort mit seiner Echsenzunge an und klebte ihn fachgerecht in das kleine Fach hinter seinem Sitz. Auf Winfrieds endlosen Touren durch die algerische Wüste musste er sich in den folgenden Wochen dessen komplette Lebensgeschichte anhören, dem Gejammer über die Copa Awards lauschen und bekam dann und wann ein paar gammelige Ölsardinen zugeworfen. Fast hätte er die Hoffnung aufgegeben jemals aus diesem Albtraum zu entkommen, da schwang sich ein angetrunkener Retter namens Abenteuer in das Vehikel. Gefunden hat er das ausgedorrte Bündel allerdings erst nach dem besagten Unfall, nämlich als Lutscher, durch das Gerumpel aus seiner Demenz erwachte und zu wimmern und knurren begann. Das seine Leidenszeit auch zu etwas gut war, zeigt sich indes erst jetzt nach den reißerischen

Äußerungen des Algeriers gegenüber der ehrenvollen sambischen Fußballlehrergilde. Als erstes gab er hierzu an, war es nicht er der mit im Waschraum stand, sondern ein von Winfried engagierter Doppelgänger, welcher auf der Preisverleihung die Rolle des artig klatschenden Verlierers Lutscher mimen sollte. Zweitens habe sich der Vorfall im Waschraum nach Angaben der sambischen Trainer völlig anders abgespielt. Der bei Kennern der Szene als sehr zeigefreudig und sehr offen geltende Jones soll sich aufgrund seiner Freude über den Preisgewinn und des hohen Alkoholpegels völlig vergessen haben und meinte wörtlich und mit anzüglichem Zwinkern „Nackt lässt es sich doch viel besser feiern Jungs!“ Zementiert scheint diese Version des Abends noch durch die von Lutscher mitgehörten und bisher im verborgenen gehaltenen Teile der Biografie von Jones.
Demnach sei er bevor er in Algerien als Trainer anheuerte, ein unter dem Spitznamen Fummel Frieda , bekannter Nudist und FKK Fan gewesen und kann zur Zeit nur mit Mühe und durch die rigiden algerischen Gesetze von der Auslebung seiner Wünsche gehindert werden. Und die Moral von der Geschicht’: Glaub einem betrunkenen Algerier nicht!
28.05.2006 22:37 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Lutscher sägt Dolton ab
Das der wieselige Interimscoach der Lusaka Celtics handwerklich begabt ist stellte er in der Vergangenheit schon des Öfteren unter Beweis. Ob es darum ging diverse Gefäße im WAZ zu leeren und zu wienern, Stiefel blitze blank geleckt werden mussten oder die beliebten Köstihoden zu filetieren waren, immer war er zur Stelle. Großen Dank erfuhr der arme Kerl dafür allerdings nicht. Nie durfte er aufsteigen, ins WAZ Loft wurde er nur gerufen wenn es den Dreck der hohen Herren wegzuschaufeln galt und auch die heiß ersehnte Nominierung zum Präsidentenamt blieb ihm natürlich verwehrt. All dies ertrug Lutscher stillschweigend und drehte nur selten durch, dass sich jetzt aber Erzfeind Dolton mit seinen Prison Leopards an die Tabellenspitze setzte und sich zudem ein Denkmal errichten ließ, war dann doch wieder mal zu viel. In der gestrigen Nacht wurde er von Scheriff Batigol auf frischer Tat ertappt nachdem er den Schandfleck

mittels Eisensäge vom Sockel geholt hatte und auf den Trümmern tanzte. Bei dem kurzen Statement zu seiner Festnahme gab er zu Protokoll sein Werk sei erst am nächsten ZAT beendet wenn die Leopards ebenfalls entthront sind. Außerdem verlangte er Dolton solle endlich das schon vor geraumer Zeit entwendete WAZ Maskottchen zurückgeben und bezweifelte zugleich, dass der Schurke das arme Ding mit der erforderlichen Dosis an Tabletten verorgt. Fürsorglich wurde er alsdann von Batigol in den neuen Gefängnisbus geladen (eine der ersten neuen Anschaffungen des neuen Präsidenten), bekam Handschellen angelegt und zur Stärkung, nach der anstrengenden Nacht, eine heiße Schokolade eingeflößt.
27.05.2006 19:58 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)
Und er hat es doch noch geschafft
Die Rede ist von Pudding Lutscher und seinem Ziel (oder war es Trauma) in der ersten sambischen Liga, der Premier League spielen zu dürfen. Doch die Art und Weise wie er sich in die höchste sambische Spielklasse gewieselt hat ist doch äußerst bemerkenswert.
Es trug sich zu auf der obligatorischen „Saisonabschluss-Frustbewältigungs-Hirnzellenvernichtungs-Party“ der Riflemen, wieder einmal sprach die komplette Squadra Rosa (so der inoffizielle Spitzname der warmen Rüffelmänner) ausgiebig den alkoholischen Getränken zu und wieder einmal war Trainer Lutscher an vorderster Front mit dabei.
Nach einigen Kübeln des leckeren Zambesi begann dann der Coach seinem Unmut über den neuerlichen Nichtaufstieg Luft zu machen. Er murrte und meckerte was das Zeug hielt, beleidigte Mannschaft und kniff Spielmacher Nippel Napsos böse in die grade genesenen Brustwarzen. Peinlich berührt sah man dem scheußlichen Treiben zu bis Lutscher der Rausch übermannte und er in einen tiefen Schlaf fiel. Nach kurzer Beratung war man sich einig…Lutscher soll weg, gesagt getan und schwupp di wupp war Lutscher auf den Träcker von Brustova bugsiert, welche, durch ihre angefutterte Körperfülle höchst unansehnlich geworden, gleich mit auf das Gefährt gehievt wurde. Der Fahrer bekam den Auftrag seine Fracht auf direktem Wege ans Meer und dort angelangt in selbiges zu befördern. Wie es der Zufall so wollte ging dem Trio vor den Toren des Heimstadions der Lusaka Celtics

der Sprit aus und da diese grade ihrerseits ihren Übungsleiter Watzi gefeuert hatten, war man um jede Notlösung dankbar. Mit einem Brecheisen entfernte man die Stürmerin vom geplätteten Lutscher (siehe Bild von der Abladeaktion) und hieß ihn „herzlich“ willkommen. Über sein Einstandsgeschenk, eine handgemachte Batigol Gesichtsmaske, die Lutscher laut einem regelrechten Knebelvertrag, von nun an in der Öffentlichkeit zu tragen hat, konnte er sich allerdings nur mäßig freuen. Nachdem er auf seiner ersten Pressekonferenz vor seinem Platz auch noch ein „<b>BATI</b>lutscher<b>GOL</b> Namensschild vorfand war er dann endgültig bedient.
Da die Celtic Fans von Natur aus eher als dümmlich zu bezeichnen gelang die Scharade und die Fans feierten ihren vermeindlichen Helden Rückkehrer mit Spruchbändern und Pfannkuchen und der Präsident lachte sich ins Fäustchen denn der arme Lutscher war bei der Vertragsunterzeichnung noch so benebelt von Bier und Reise, dass er sich verpflichtet hat für Lau zu arbeiten. Na dann trotzdem viel Glück beim Wunschverein!
24.05.2006 21:06 - Sir Pudding Lutscher - Kafue Celtic (Archiv)


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -    Seitenaufbau in 0.081 Sek. mit 26 Zugriffen