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COPA NEWS

Tacuarembo Futbol Club entlässt Totengräber Chrille (doch nicht)
Tacuarembo – Nach dem Ausscheiden in der ersten Gruppenphase der Champions League wollte der Tacuarembo FC den Totengräber schon entlassen, doch dieser konnte das Ausscheiden am grünen Tisch noch mal verhindern und das Ergebnis der letzten Partie nachträglich beeinflussen. Demnach muss der Totengräber nicht entlassen werden, denn der TFC zieht nun sogar als Gruppenerster in die nächste Runde ein. Glück im Unglück oder wie der Totengräber sagen würde:

„Ein Busunfall voller Cheerleader.“ Auf Grund der einwöchigen Champions League Pause, kann der Totengräber nun endlich wieder ein paar Gräber buddeln, das entspannt total: „Ich weiß nicht wie manche Leute mehrere Jobs machen können und dabei noch studieren. Ich könnte das nicht. Ich brauche nur eine Schaufel, weiche Friedhofserde und bin zufrieden. Nun muss ich mich wieder an die Arbeit machen und weitere Gräber für die nächsten Gegner schaufeln.“
01.06.2010 15:44 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (0.3 TK)
 
Totengräber zu sein ist kein Job, sondern eine Lebenseinstellung
Tacuarembo – Liverpool soll ein gutes Pflaster sein, so munkelt man in Uruguay. Gut das der nächste Gegner genau aus der Ecke kommt und dann gleich das Glück ins schöne und dennoch düstere Tacuarembo bringt. Dunkle Wolken sind über dem Trainingsgelände zu sehen. Die Sonne dringt kaum durch und genau das sorgt bei dem Team des Totengräbers für beste Stimmung. Nein, die Spieler des Tacuarembo FC sind keine Gruftis, Gothics, Emos und erst recht keine Emus. Auch wenn dies anhand der Namen auf den Trikots nicht gleich zu erkennen ist. Der Kapitän

beispielsweise wird in Tacuarembo liebevoll Knochenkotzer genannt. Er verspeist seine Gegner auf dem Rasen und kotzt Sie ausgelutscht wieder raus.
Tacuarembo FC ist eben kein einfacher Fussball Verein sondern eine Lebenseinstellung. Das gleiche gilt für den Trainer, den Totengräber. Totengräber zu sein ist nicht einfach nur ein Job, sondern eine Lebenseinstellung. Wer den doppelten Wortwitz in dieser Aussage entdeckt, darf diese eintüten und das Klo runterspülen. Denn genau dort wird der Tacuarembo FC euch hinbringen. Kopf über rein und dann kräftig spülen.
28.05.2010 12:09 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (0.3 TK)
 
Totengräber schaufelt Frust in sich hinein
Tacuarembo – Der Totengräber erwischt keinen kalten Start, aber heiß war die Leistung auch nicht. Lediglich lauwarm, denn mit einem mageren Pünktchen kann man sich in Uruguay nichts kaufen. Der Puff ist weit weg (dümpelt in Liga 2), das Wetter ist regnerisch und Nass, sodass derzeit keine neuen Gräber geschaufelt werden können. Also bleibt nur das Essen was man in sich hinein schaufeln kann. Der Totengräber nimmt nun gehörig zu in der Hoffnung, dass am

Saisonende das Fett in TK umgewandelt werden kann. “Die Amis werden da schon einen Weg finden, zur Not auch die Europäer oder die cleveren Chinesen. Gut wäre eine Fett-durch-Bier-in-TK-Umwandeln-Diät. Das wäre doch klasse.“ Zur Not reicht aber auch der Nichtabstieg am Ende der Saison. In der Champions League ist man gut gestartet, allerdings wird es am Ende wohl auf einen Tordifferenzvergleich hinaus laufen. Doch vielleicht ist man am Ende auch eine Schaufellänge vorn.
18.05.2010 14:42 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (0.3 TK)
 
Herausforderung gefällig? Segunda, Uruguay.
Tacuarembo – Für alle Copatadores die derzeit auf der Suche nach einem attraktiven Verein sind: Die Segunda Division hat noch ein paar Plätze frei. Warum sollte ich dahin, wird sich der eine oder andere Trainer fragen? Ganz einfach: Im Falle eines Aufstieges winkt die härteste, aber auch beste Copa Liga Amerikas. Die Primera. Vergangene Saison stellten wir u.a. 3 Halbfinalisten im Pokal und haben mit dem Totengräber den schönsten aller Untoten. Uruguay ist zudem mit der

12-köpfigen Liga eine Herausforderung, da hier schon kleine Fehler zu einer harten Bestrafung führen können. Wer also eine echte Herausforderung sucht, der sollte sich die Segunda nicht entgehen lassen. Zudem darf jeder Trainer dem letzten Meister (van Hausen) mit 12 Gegentoren den Traum des Wiederaufstieges vernichten. Zudem sind wir die einzige Liga, welche ohne eine Kolumne attraktiv bleibt. Kolumnisten sind in Uruguay unerwünscht. Wer Interesse hat sollte sich beeilen, die Plätze sind heiß begehrt.
12.05.2010 17:23 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (0.3 TK)
 
Totengräber zufrieden
Tacuarembo – Hätte der Totengräber letzten Freitag die Zugabgabe für die Spieltage einfach getauscht, wäre er am Ende mit einem Punkt Meister geworden. Aber das war auf Grund der Doppelauswärtsbelastung kein Thema. Auch jetzt ärgert man sich nicht darüber, sondern freut sich einfach nur über das Beste Saisonergebnis aller Zeiten. Jawohl, aller Zeiten. International musste der Totengräber noch nie ran. Kritiker vermuten, dass der Totengräber dem allerdings noch nicht gewachsen ist. Grund: Der Totengräber ärgerte sich darüber, als die Reporter erzählten er würde nächste Saison in der

Champions League spielen: “Ich will Fussball spielen lassen und nicht irgendwelche Pilze sammeln. Was ist denn das überhaupt für eine Belohnung? Da spielt man eine gute Saison und soll im Jahr darauf durch den Wald laufen und sich dauern bücken? Wer hat sich den Scheiß denn ausgedacht? Da spiel ich doch lieber ne Saison in der Segunda. Ich esse keine Champions.“ Bleibt für Uruguay nur zu hoffen, dass der Totengräber in drei Wochen weiß worum es eigentlich geht. Außerdem drückt man den Rumpelfussballern die Daumen, dass diese nicht nur den Titel in der Liga holen, sondern das Double perfekt machen können.
26.04.2010 13:03 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
In der Nacht von Samstag auf Montag
Tacuarembo – Der Totengräber verlängert seinen Vertrag beim Tacuarembo FC um eine weitere Spielzeit. Die Entscheidung fiel in der Nacht von Samstag auf Montag, als der Totengräber in gemütlicher Runde im „La Gruft“ die Bedingungen aushandelte und anschließend eine Lokalrunde schmiss. In den Sonntag hinein wurde feucht-fröhlich gefeiert, anschließend gegen Mittags noch was gegessen ehe man sich zum schlafen wieder in den Sarg legte und Montag Morgen pünktlich zum Training erschien. Samt iPhone. Der Totengräber war nicht so bescheuert den Prototypen in der Kneipe zu vergessen. Es kommt schon mal vor, dass er die Hose verliert, aber

niemals sein Handy. Den Titel hakt der Totengräber ab, denn gleich drei (!) der restlichen vier Spiele muss man auf fremden Friedhöfen bestreiten. Das wäre gegen Nordamerikanische Klubs machbar, auch gegen Kolumbien, Mexiko und Co. Aber in Uruguay undenkbar. Deshalb lautet das oberste Ziel nun das Saisonziel zu erreichen. Das ist machbar, wird aber schon schwer genug. Ob man in ferner Zukunft mal außerhalb Uruguays die Totenruhe stören wird ist noch unklar, allerdings dürfen die Gegner für die kommende Saison den Untoten einplanen. Das dürfte vor allem in Van Hausens Freudenhaus für Stimmung sorgen, macht der TFC doch knapp 50 Prozent des Gesamtumsatzes aus.
22.04.2010 10:33 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Erst pinkeln. Dann schütteln!
Tacuarembo – Welcher Mann kennt das nicht. Erst wird gepinkelt, dann maximal dreimal geschüttelt. Wer öfters schüttelt, der schüttelt nicht mehr, der schrubbt. So geschehen auch am Montag, dem 12.04.2010. Der Totengräber, gerade 24 Jahre jung geworden, ging pinkeln als neben ihm der erste Gratulant auftauchte und unbedingt seine Hand schütteln wollte. Also nahm er statt der rechten die linke Hand an die kleine Schaufel und schüttelte die Hand. Von Mama hat er ja gelernt, stets mit der rechten Hand artig die Hand des Gegenübers zu schütteln. Der Totengräber verließ, völlig verwirrt von dieser Aktion, das Männerklo ohne sich die Hände zu waschen. Auf dem Weg zurück zum Trainingsplatz strömten noch mehr Menschen auf ihn zu die alle seine Hand schütteln wollten. „Haben die etwa alle an meinen Geburtstag gedacht?“, überlegte der Totengräber. Nachdem er nun reihenweise Hände schüttelte und sich artig bedankte ging er weiter zum

Trainingsplatz um mit der Mannschaft den nächsten ZAT zu besprechen. Nach circa einer halben Stunde betrat Frau Rosa Schlüpfer den Platz und blieb samt High Heels im Rasen fest stecken. Der Totengräber eilte natürlich sofort zur Stelle und trug sie langsam Richtung Trainerbank vom Platz herunter. Währenddessen hauchte sie dem Totengräber ins Ohr: “Du hast den BIER gewonnen“. Der Totengräber lies Frau Schlüpfer sofort in den matschigen Rasen fallen, rannte vom Platz runter und sprintete die Treppen zum Vereinsheim rauf. Oben angekommen sprang er in die Luft und ballte die Fäuste dabei Richtung Himmel. Rocky Balboa hätte das nicht besser machen können. „Ich hab den BIER gewonnen“, jubelte er. Plötzlich tauchte Mutter Totengräber auf: “Das Bier mein Junge. Das heißt das Bier.“ Mama hat natürlich wie immer recht. „Hast du dir heute schon die Hände gewaschen?“, fragte sie anschließend. Stimmt, da war noch was. Danke Mama.
13.04.2010 15:09 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Gerstensaft und stramme Weiber, sind die schönsten Zeitvertreiber!
Tacuarembo – Nachdem Frau Mutter Totengräber ihren Sohnemann vergangene Woche zur Auswärtspartie überraschend besuchte, verzog sich der Totengräber im heimischen Tacuarembo blitzschnell vor ihr und feierte ausgelassen die 3 Punkte. Das Heimspiel gegen Defensor sollte nur Formsache werden und wurde es auch. Defensor, bis dato die zweit auswärtsstärkste Mannschaft konnte in Tacuarembo nichts holen, sodass der Totengräber bereits zur Halbzeit wieder das Stadion verließ um weiter zu feiern.
Gefeiert wurde im Clube de Gruft, der Dorfkneipe in Tacuarembo. Die halbe Stadtszene war anwesend und das Bier floss in

Strömen. Nach Einbruch der Dunkelheit, ging der Totengräber allerdings gemütlich nach Hause, denn die Saison ist noch zu lang. Allerdings verließ er die Kneipe nicht allein, denn jeweils links und rechts reihten sich die Frauen ein. Da fiel ihm ein, dass sein Projekt „Bordell“ noch immer nicht weiter fortgeführt ist. Die Damen wurden ihm heimischen Kerker noch gecastet und anschließend verpflichtet. Die Bauarbeiten am nächsten Morgen fortgesetzt. Kommenden Freitag trifft man mal wieder auf Manuela, vielleicht kann man auch Sie fürs neue Geschäft verpflichten. Das wäre ein großer Gewinn.
06.04.2010 10:57 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Mütter vergessen gerne, dass die Nabelschnur schon mit der Geburt getrennt wird
Tacuarembo – „Wie siehst du denn aus?“, hallte es mit einen kleinem Echo durch die Katakomben bei Club Nacional de Football. „Junge, du bist ja ganz blass. Isst nicht genug? Siehst ganz abgemagert aus. Und wie es hier aussieht. Überall fliegt alles rum.“ Ungewöhnlicher Besuch den der Totengräber da vor der Partie gegen den Meister erhielt. Mutter Totengräber erschien vor dem Spiel in der Kabine mit einem Satz frisch gewaschener Trikots. „Das musste mal sein, seit Saisonbeginn hat die Lumpen keiner mehr gewaschen“, sprach Mutter Totengräber. „Aber Mama“, sagte der Totengräber „Das muss doch so sein. Die Gegner sollen uns schon auf 5 Meter Entfernung riechen können. So nimmt uns doch keiner mehr ernst.“ „Widersprich nicht deiner Mutter! Ich hab dich immerhin auf die Welt gebracht.“ Da war sie also. Mutter Totengräber, gerade 50 geworden mit frisch gewaschenen Trikots. „Hätte ich sie doch nur einmal zurück gerufen nach den unzähligen Anrufen auf dem Anrufbeantworter“, dachte sich Chrille. „Dann würde mir das

jetzt erspart bleiben.“
„Komm ma her du hast da was an der Wange“. Mutti Totengräber holte ein kleines Taschentuch aus ihrer Handtasche und feuchtete es mit Speichel an. Je näher das Tuch kam, umso weiter wich der Totengräber nach hinten. Letztendlich natürlich ohne Erfolg. (Ahhhhh da war es wieder dieses Kindheitstrauma). In frischen Trikots und mit geputzten Schuhen (vorher lies Mutti keinen Spieler aus der Tür raus) betraten die Jungs des Tacuarembo FC den Rasen. Plötzlich legte sich eine Stille ins Stadion die selbst dem Chrille unheimlich war. Eine Stecknadel hätte man aufschlagen hören können. Sekunden, die sich wie Minuten anfühlten, vergingen. Völlig aufgeregt blätterten die Fans in der Stadionzeitschrift und blickten nochmals auf ihre Eintrittskarten. Die ersten orderten schon Kaffee statt Bier, in der wagen Hoffnung nur zuviel getrunken zu haben. Denkste, es war wirklich die Partie Club Nacional de Football gegen Tacuarembo FC. Der Gegner schien auch verwirrt und das wohl bis zum Schluss, denn der Totengräber gewann diese Partie doch glatt mit 4:3. Unglaublich, Danke Mama.
29.03.2010 17:17 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Operation „Kleine Schaufel“ mit großer Wirkung
Tacuarembo – Der Totengräber lieferte auf dem Heimischen Rasen eine gelungene Leistung gegen John Taylor und seinen CA Peñarol ab. Operation „Kleine Schaufel“, so tauchte der Totengräber die Taktik „schnell ein Tor schießen und dann hinten dicht machen“. Und am Ende sollte diese Taktik aufgehen, denn der Tacuarembo FC gewann die Partie mit 1:0. Allerdings konnte diese Taktik nur aufgehen, wenn die Rahmenbedingungen dazu auch stimmten. So wurden die Spieler mit kleinen Schaufeln bewaffnet um Löcher in den Rasen zu schlagen, so das Johns Männer ein Luftloch nach dem anderen schossen, denn der Ball war längst wieder weg gehüpft oder steckte fest. Es war unmöglich den Ball 5 Meter am Stück zu führen ohne in ein Loch zu stolpern. Allerdings galt das auch für die Truppe des Totengräbers. Daran dachte der Coach beim Training jedoch, denn dort

wurde auf einem See trainiert. Die Spieler selbst standen auf Holzkisten und mussten den Ball nun zum anderen Ufer bringen ohne Nass zu werden. Das klappte natürlich überhaupt nicht, brachte dennoch in der Partie gegen Taylors Truppe die Entscheidung, als eine Bogenlampe (es glich eher einem Tsubasa Ozora Distanzschuss) sich genau im Tor niederließ.
Nach 90 Minuten glich der Rasen eher einem Acker, denn vom satten grün war nur noch in den Ecken etwas zu erahnen. Drei Punkte, kein Rasen, dafür aber tiefe Löcher. Der Totengräber fühlte sich heimisch und darf sich demnach zu Recht über 3 Punkt freuen. Der kommende Gegner ist nun mal wieder van Hausen. Ob man dort auch mit der kleinen Schaufel kommen kann ist fraglich, denn im Etablissement herrscht striktes Schaufelverbot. Dort ist baggern angesagt. Also wird der Totengräber wohl einen der großen gelben Dinger direkt vors Tor stellen.
22.03.2010 13:19 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Auch ein totes Huhn findet mal ein Korn
Tacuarembo – Dieser Ansicht scheinen ein paar Amerikanische Trainer zu sein und setzten beim Odsett-Tipp für Uruguay ihr Kreuz beim Totengräber und seinem Tacuarembo FC. Dabei könnte man das Geld auch nehmen und gleich in den heimischen Kamin werfen. Der Effekt ist derselbe. Der Totengräber hingegen bleibt beim Saisonziel solides Mittelfeld, allerdings nur weil der Nichtabstieg nicht wählbar ist. In Uruguay, so lehrt es die Vergangenheit, ist der Totengräber nur in der zwoten Liga erfolgreich. In der ersten Liga spielt man Jahr um Jahr gegen den Abstieg, sei die

Situation auch noch so aussichtsreich. Liebe Trainer Amerikas, überdenkt euren Tipp besser noch einmal. Euer Gewinn von 0,3 TK wird den Friedhof in Tacuarembo niemals verlassen. Den Friedhof nicht verlassen wird ebenfalls John Taylor, denn der Lieblingsgegner des Totengräbers darf sich auf eine Rache für die deftige Saisonauftaktniederlage gefasst machen. Van Hausen darf sich in der Rückrunde ebenfalls auf Umsatzeinbußen seines Puffs gefasst machen, denn der Totengräber hat den Nebenverdienst nicht vergessen, lediglich ein bisschen ruhen lassen (man beachte die Doppelbedeutung).
15.03.2010 11:44 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Erstmals mehr Schaufeln als Trikots verkauft
Tacuarembo – Der Schaufelverkauf ist im Monat Februar erstmals höher gewesen als der Trikotverkauf des TFCs. Der Grund hierfür liegt wohl am ungewöhnlich warmen Klima für diese Jahreszeit. Doch auch der vergangene Spieltag sorgte dafür. Gleich 2 Heimerfolge hintereinander, da wollte sich jeder Fan ein Stück des Rasens mitnehmen und zu Hause im heimischen Garten wieder einpflanzen. Von dem Schaufelerlös muss nun allerdings ein neuer Rasen gekauft und gepflanzt werden. Am Ende geht man also mit 0 Euro

wieder nach Hause. Doch viel wichtiger als das Geld, sind dann doch die 6 Punkte. 5 Punkte Rückstand sind es nach ganz oben, 4 Punkte Vorsprung nach unten auf den Abstiegsrang. Mittelfeld ist wohl das richtige Wort für die derzeitige Situation. Auf Grund des miesen Spieltagserlöses bleibt nun diese Woche kein Geld über um den Totengräber Puff weiter auszubauen. Damit der Bau schneller ausgeführt werden kann, bitte der Tacuarembo FC um TK- und Sachspenden. Interessierte melden sich bitte direkt beim Totengräber.
08.03.2010 15:18 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Copa-Bier und ein kurzer Ouzo - Ausschank auch in Uruguay
Tacuarembo – Was hat Copamundial bisher immer gefehlt? Richtig, das Vereinsheim. Dort eröffnet die Jurz, bestehend aus: Skinny Norris, Graf Zahl, Dugarry, Roque und Chrille, nun eine Copaeigene Vereinskneipe.

Ausgeschenkt wird monatlich der Copa-Bier Preis, für den besten Artikel eines Monats. Ebenso ein kleiner Sonderpreis, der OUZO, für besondere Zeitungsleistungen. Dieser ist allerdings nicht zwangsläufig Personengebunden. Er kann z.B. für eine Fehde, Intrige oder coole Aktion ausgeschenkt werden.

Wie läuft das ganze nun ab? Vorschläge können von allen Copamitspielern eingereicht werden. Diese werden dann nach Abschluss der Einwurfphase von der kompetenten Jurz beurteilt und die besten 5 Artikel werden zur Abstimmung im Forum frei gegeben. Das Ergebnis der Abstimmung bleibt bis zur Ausschenkung geheim.

Hier noch mal die FAQ:

Worum gehts?
Wir prämieren den besten Zeitungsartikel des

Monats!

Wer kann mitmachen?
Jeder, der einen Zeitungsartikel schreibt, ist automatisch dabei. Der Artikel muss nur nominiert werden (PN o. IGM an ein Jurz-Mitglied).

Wer kann nominieren?
ALLE!

Wer kann abstimmen?
Alle Forumsmitglieder!

Wie läuft das zeitlich ab?
- Welche Artikel zählen? - Die, die innerhalb eines Kalendermonats geschrieben worden sind.

- -Wann kann man Artikel einreichen? - Den ganzen Kalendermonat plus rückwirkend zwei bis drei Tage im nächsten Monat.

- Wann und wie lange wird abgestimmt? - Unterschiedliche Handhabe der Jurz. Man wird aber immer auch am Wochenende abstimmen können und es dauert 4 Tage. Für den März wird die Abstimmung vom 8. April bis 11. April laufen.

- Wann wird das Ergebnis verkündet? - Zeitnah nach Umfragenende.

Noch Fragen? Uruguays Trainerschaft darf natürlich gleich Jurz-Mitglied Chrille persönlich ansprechen.
01.03.2010 11:36 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Totengräber im Van Hausen Selbstversuch
Tacuarembo - Kommt der Berg nicht zum Propheten, kommt der Prophet eben zum Berg. Als der Totengräber diese Weisheit erstmals hörte wurde ihm klar, dass er Van Hausen nicht besänftigen kann, aber einen eigenen Puff eröffnen könnte. Was braucht man hierfür alles? Ein Grundstück. Der Friedhof ist groß genug. Die Kapelle kann umgebaut werden. Frauen. Könnte ein Problem werden. Zwar gibts auch dem Friedhof genügend, allerdings sind diese nicht zu gebrauchen. Vielleicht

könnte man über den Körschgen ein paar Frauen von Mexiko aus nach Urugauy schmuggeln. Ein paar nette Latinas für den "Tacuarembo-Friedhofs-Kerker" wären für den Anfang gar nicht schlecht. Der "Kevin-Phillips-Schmugglerring" dürfte hierfür bestochen werden. Er könnte die Frauen ins Land schmuggeln und gleich zur Auswärtspartie nach Tacuarembo mitbringen. Als Belohnung dürfte er 3 Punkte mitnehmen. Der Ball ist gespielt, fragt ich nur was Kevin daraus macht.
24.02.2010 09:46 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
Unmoralisches Angebot zum Teil eingelöst
Tacuarembo - Wie gefordert löste der Totengräber eine Teilschuld ein indem er gegen Defensor bewusst wie zwei wählte, obwohl er wusste die drei würde kommen. Dadurch erhofft der Totengräber sich nun ein günstigeres Angebot im Puff van Hausen. Karneval hat er übrigens auch gefeiert, verkleidet als Sonnenanbeter. Der Rosenmontagszug führte ihn von Uruguay nach Mexiko und wieder zurück. Ein Besuch beim Körschgen stand auf der

Tagesordnung. Allerdings sorgt das Mexikanische Essen vom Körschgen für reichlich, schmerzhaften Bierschiss an diesem Dienstag morgen, weshalb der Totengräber sich beim Tacuarembo FC krank meldete. Morgen will er das Training aber wieder leiten, ansonsten gehen alle Spiele unbewusst mit einem Tor verloren. Das will man natürlich vermeiden. Wenn man schon verliert, dann weil man verlieren will. Oder muss. Wie im Fall Defensor. Zwar aus reinem eigenutz aber was solls.
16.02.2010 09:15 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)
5 Tore gegen van Hausen. Fünfacher Preis nun im Etablissment
Tacuarembo - Für den Totengräber bedeutet der letzte Sieg am Freitag nun das fünffache des normales Eintrittspreises im Puff van Hausen. Die Frauen kosten natürlich auch nochmal fünffach soviel. Hätte man das vorher gewusst, hätte man nur ein Törchen geschossen und könnte nun mit dem gleichen Preis (eins zu eins) weiterhin fröhlich täglich nen Abstecher machen. Vielleicht sollte man mal beim Körschgen in Mexiko

nachfragen ob es dort billiger ist. Zwar ist die Anreise weiter, aber solange es sich finanziell lohnt. Allerdings muss der Totengräber auch Nahrung verzichten. Das scharfe Mexikanische Essen ist vermutlich nichts für einen Totengräbermagen, weil es nur schwer verwest verdaut. Vom brennendem Bierschiss am nächsten morgen mal ganz abgesehen. Allerdings würde das ganze vielleicht wieder ein wenig Feuer in den Spielalltag bringen. Ein Versuch ist es wert.
10.02.2010 16:42 - Totengräber Chrille - Tacuarembó FC (Archiv)


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