<b>Wut, Tauer, Enttäuschung und die Einsicht, daß der Mensch an und für sich doch eben nur die schlechteste aller Lebensformen ist - das sind die Überbleibsel eines Akts sinnlosen Zerstörungsterrors, der durch den einstigen Freund und Ligakollegen, ebenfalls Besitzer eines Szeneclubs, in Südafrikas Lieblingslokal bleiben.</b>
Die <b>Voodoo-Lounge</b> glänz und erfreut sich auch weiterhin großer Beliebtheit - das <b>Spotz</b> hingegen gleicht einer Trümmerwüste, nachdem <b>Voodoo</b> hier seinen Frust im Rausch ausgelebt hat. Die Neidgesellschaft, von der wir glaubten sie hinter uns gelassen zu haben, springt hinter der oberflächlichen maske von
Gefühlsduselei hervor und zeigt uns ihre fiese Fratze.
Um die Aufräumarbeiten zu finanzieren, hat <b>Tri Pper</b>, die freundlich und gutaussehende Helferin an <b>fubinios</b> Seite, eine der von ihr geerbten Karrikaturen zur Versteigerung angeboten.
"Ich werde ein Bild versteigern, auf das mein Vater sehr stolz war. Zu sehen ist eine Karrikatur eines europäischen Diktators aus dem zwanzigsten Jahrhundert. Gebote bitte per Mail oder Telefon!" Hoffentlich reichen die Erlöse für den Wiederaufbau des <b>Spotz</b>.
<b>Sahne in der Liga. So sieht es im Moment aus im südafrikanischen Fußball. Yves-Womenizer-Eigenrauch bricht sein Schweigen und berichtet in diversen Medien über die Rituale, die er im <i>Spotz</i> zu erledigen pflegt.</b>
Leider endet hier die Berichterstattung. Über weitere süße Sünden und ähnliche Herausforderungen wird geschiegen, da ansonsten der <b>SFC</b> und der Besitzer des <b>Spotz</B> der gutaussehende <b>fubinio</b> rechtliche Schritte gegen uns einleiten wollen.
<b>Tri
Pper</b>, die junge und bildhübsche Animierdame des <b>Spotz</b> war leicht ertürnt, daß man ihre vietnamesische Herkunft in Frage stellt. "Natürlich komme ich aus Vietnam! Ich bin geboren in einem kleinen Gebirgsort namens Suph Il Is und dann später auf die deutsche Schule in Ha Noi gegangen. Mein Vater war ein dänischer Diplomat der leider früh verstarb; ich habe seine Sammlung Karrikaturen geerbt und bin noch immer sehr stolz darauf."
Wie dem auch sei, daß Spotz hat auch heute wieder geöffnet. Und für Herrn Eigenrauch auch Sahne da.
<b>Skandal in Südafrika! Eine völlig falsche Zeitungsente entsprang der Feder von <i>Madelanimator</i>, in Folge dessen die gesamte Anhängerschaft des <i>SFC</i> auf die Strasse ging.</b>
Überaschenderweise kam es dabei zu Tumulten, die in wüsten Strassenschlachten und verbissenen Ghettokämpfen endeten. Der Mob regierte die Stadtteile und einige hochrangige Politiker und Sportfunktzionäre wurden ausser Landes geflogen.
Was war passiert? Der Übungsleiter und Pressewart des Hundesportvereins unserer Liga hatte aus einer Laune heraus das <b>Spotz</b> als <b>Café</b> bezeichnet, nicht ahnend, wie empfindlich man in diesem Club auf solche
Beleidigungen reagiert. Da er zudem angab, Herr <b>Eigenrauch</b> habe hier <i>Sahnetorte</i> zu sich genommen, konnte er sogar der bewussten Falschaussage überführt werden!
<b>Isda Amanda</b> erklärte: "Defintiv gab es im <b>Spotz</b> nie Sahnetorte, gibt es keine Sahnetorte und wird es nie Sahnetorte geben! Ich kann mir höchstens vorstellen, daß sich Herr Eigenrauch unser Sahneschnittchen <b>Tri Pper</b> näher angeschaut hat..."
<b>Schwere Kost gab es in den ersten beiden Spielen und so verwundert es nicht, daß der Aufsteiger <i>SFC</i> unter ihrem Trainer <i>fubinio</i> noch nicht ganz oben mitspielen kann.</b>
Aber das ist auch nicht das Ziel der Mannen und Mädchen um den gutaussehenden und erfolglosesten Erfolgstrainer der jüngeren südafrikanischen Fußballgeschichte. Der Mann, der früher Frauen im Sumoringen unterrichtete (einige machten anschließen als <b>Jacob Sisters</b> Karriere), grübelt im <b>Spotz</b> an einer neuen Taktik. Neue Tacklingtechniken werden im Separé mit <b>Isda Amanda</b> einstudiert und die Mannschaft wird einem harten Konditionstraining unterworfen. Alltag beim <b>Sporting FC</b>
.
Das hält die Horden treuer Fans allerdings nicht davon ab, jede Kniebeuge mit einem <i>Strongbow Iced Cider</i>, der Spezialität im Bereich der alkoholischen Getränke des <b>Spotz</b> , zu begrüßen.
Auf der anderen Seite folgt hier jetzt ein Blabla, weil die Kreativitätskurve gerade den Bach runtergeht. Vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen und Wochen noch eine Gelegenheit, den tatsächlich vorhandenen Gegebenheiten mehr Sinnhaftigkeit und deshalb geht jetzt eine Träne auf Reisen. Und denkt dran: Dänen lügen nicht! Uff.
<b>Aufstieg und dann? Das ist die große Frage, die man sich beim <i>Sporting FC</i> stellt. Laut Informationen eines geheimen Informanten sollten sich die führenden Mitarbeiter des Klubs bereits über die neue Strategie ausgetauscht haben.</b>
Im Vereinslokal <b>Spotz</b> in dem schon so manche Party gefeiert wurde, trafen sich die Vereinsgrößen <b>Isda Amanda</b>, <b>Tri Pper</b> und der gutaussehende Philosophiephantast und Übungsleiter <b>fubinio</b> um die Planungen für die neue Saison voranzutreiben.
Ziel ist natürlich der direkte Nichtwiederabstieg,
gefolgt von einem Platz im unteren Mittelfeld. Aus der Vergangeheit weiß man, daß dieses Ziel nicht von ungefähr so in etwa. Konkrete Lullereien wurden auch nicht deutlich, so daß nur gemunkelt und gemutmaßt werden kann, wie denn und mit wem.
Man wird sehen, wohin sich die Mannschaft entwickelt. Deutlich wurde: Für die Mannschaft wird es kein neues Personal geben. Aber eventuell wird im <b>Spotz</b> eine neue Dame die Spieler mal wieder richtig auf Vordermann bringen.
<b>Es ist kaum zu glauben, aber pünktlich zum Saisonfinale sind die beiden verschollenen Trainer <i>fubinio</i> und <i>Voodoo</i> wieder aufgetaucht.</b>
Beide berichteten über unglaubliche Vorfälle auf dem Gebiet der <b>DHARMA-Initiative</b> und konnten letztendlich nicht wirklich aufklären, wie sie aus der Gewalt dieser Gruppe, die sie <b>die Anderen</b> nannten, freikamen. Anscheinend spielten ein Segelboot, die Stab-Station und elektromagnetische Entladungen eine Rolle.
Ohne die genauen Umstände zu kennen, wurden im <b>Spotz</b> und in der <b>Voodoo-Lounge</b> große Wiedersehensparties gefeiert, die zur Stunde noch anhalten. Sekt
und Bier flossen und fliessen in Strömen, die besten Weine Südafrikas werden kredenzt und man und vor allem frau tut alles, um den beiden Trainern die Erinnerung an die Zeit in der Gewalt dieser unheimlichen Vereinigung zu nehmen.
Ob dies reicht damit die Trainer zum Saisonfinale ihre Spieler wieder motivieren können, bleibt abzuwarten. Ersteinmal müssen alle wieder nüchtern werden.
In der Pressekonferenz dankte <b>fubinio</b> seinem Freund und Kollegen <b>Voodoo</b> noch einmal für die Anstrengungen, die dieser unter Lebensgefahr auf sich genommen hat, um ihn zu befreien. "Danke, alter Junge, hast im SPotz auf Lebenszeit Freigetränke! <b>Daumen hoch für Voodoo!</b>"
<b>Isda Amanda hat die Mannschaft des <i>Sporting FC</i> hervorragend auf die Spiele des vergangenen Wochenendes vorbereitet und sagenhafte sechs Punkte eingefahren. Zurecht steht die Mannschaft wieder auf dem zweiten Tabellenplatrz - nur knapp hinter den Kneipenkickern aus Katlehong.</b>
Leider trübt immer noch das verschwinden des gutaussehnden Trainers <b>fubinio</b> die Stimmung beim <b>SFC</b>. Und auch <b>Voodoo</b> scheint wie vom Erdboden verschluckt, als er sich in einer beispielhaften Aktion auf den Weg machte, um den Gesellschafter so manch langer abende zu suchen.
Zudem wird die Geschichte immer myteriöser und es scheint nicht nur die <b>DHARMA-Initiative</b> ihre Finger mit im Spiel zu haben. Auch der Giftanschlag auf einen russischen ehemaligen Geheimagenten in London soll damit zusammenhängen. Gerüchten zufolge soll auch der amerikanische Geheimdienst <b>CIA</b> seine Finger
in dieser Affäre haben.
Dieses erschliesst sich aus Dokumenten, die der Redaktion zugespielt wurden, in denen die Rede von <b>"Weapons of massive defenders"</b>, also etwa "massive Verteidiger als Waffe", die Rede ist, und mit denen nur die hammerharte Verteidigung des <b>SFC</b> unter ihrem Trainer gemeint sein kann! Da von dem Verschwinden <b>fubinios</b> nur ein Team der Mvela Golden League profitieren könnte, liegt der Verdacht nahe, daß einer der Trainerkollegen den verschiedenen Geheimdiensten und der DHARMA-Initiative Daten des SFC-Coaches zugespielt haben muss. Ein Maulwurf in der Liga! Erschreckend.
<b>Isda Amanda</b> und <B>Tri Pper</b> schweigen dazu und verweisen auf ein schwebendes Verfahren, lächeln aber hintergründig und geheimnisvoll. Nichsdestotrotz hat das <b>Spotz</b> geöffnet aber man rechnet in dieser Spielzeit nicht mehr mit dem Auftauchen des Trainers.
<b>Das <i>CSI Capetown</i> hat bekannt gegeben, die Ermittlungen im Fall des verschwundenen Trainers und Kneipenbesitzers <i>fubinio</i> übernommen zu haben. Nach unbestättigten Meldungen gibt es schon eine heiße Spur.</b>
So soll der erfahrenen und gutausehende Trainer einen Flug über <b>Sydney</b> nach <b>Los Angeles</b> mit der <b>Oceanic Airlines</b> gebucht haben. Leider ist der <b>Flug 815</b> nach wenigen Stunden von den Radarschirmen verschwunden. Wenn es Überlebende geben sollte, so müssen sie vermutlich auf einer <b>Insel</b> im Pazifik, nahe der Koordinaten <b>4,815</b> Süd - <b>162,342</b> Ost auf einer einsamen Insel gestrandet sein.
Leider ist dieses Gebiet Sperrgebiet und wird von der <b>DHARMA-Initiative</b> kontrolliert, die nichts über einen Flugzeugabsturz weiß, laut ihrem Sprecher <b>Alvar Hanso</b>. Es bleibt also nur, auf die Rückkehr des Trainers zu hoffen.
Das
Verschwinden des Trainers hat bei der Mannschaft erhebliche Unruhe ausgelöst und auch <b>Isda Amanda</b>, zur Zeit <b>Intimtrainerin</b>, also der Coach in der Übergangszeit, schafft es nur selten, die Konzentration der Spieler auf das geschehen um den Ball zu sammeln. Da sind die <b>Wanted-Parties</b> und ähnliche Veranstaltungen gern gesehene Abwechselungen.
Gerührt bedankt sich der Vorstand und die Mitarbeiter des <b>Spotz</b> für die zahlreichen Hilfs- und Freundschaftsangebote der Kollegen und Freunde in der Mvela Golden League. "Auch ein Grund, nicht aufzusteigen!", meinte <b>Tri Pper</b> mit einem Augenzwinkern und serviert im wiedereröffneten Spotz erfrischende Kaltgetränke für die sorgenfaltengebrämten Fans.
<b>Immer noch verschwunden ist der beliebte Trainer und Betrieber des Szenelokals <i>Spotz</i>, der gutaussehende <i>fubinio</i>. Bereits seit mehr als fünf Tagen wird er vermisst.</b>
Mittlerweile haben Sicherheitskräft sein Auto, einen zwanzig Jahre alten Lada Niva in der <i>Extended Version</i> nahe eines langezogenen Gebirgsrücken entdeckt. Die Spuren des Übungsleiters verlieren sich jedoch in 2000 Meter Höhe. In diesen Höhen wird Nahrung und Wasser knapp und man kann nur überleben, wenn man gut ausgebildet ist im Überlebenskampf in der Wildnis. Stimmen eventuell die Gerüchte, das <b>fubinio</b> vor seiner sportliche Karriere einen anderen Beruf hatte?
Damit der <b>SFC</b> den Kampf um die Aufstiegsplätze nicht schon
vorzeitig aufgibt und die Plätze an die Kollegen <b>Voodoo</b> und <b>Sir Archibald</b> gehen, hat die bezaubernde <b>Isda Amanda</b> das Trainig übernommen und eine genrelle Ausgangsperre für alle Spieler, inklusive Spielerfrauen und Spielerfreundinnen und Spielergeliebte erlassen.
Die Umsatzrückgänge im <b>Spotz</b> und in der <b>Voodoo Lounge</b> sind kaum noch auszugleichen und die ersten Gerüchte werden laut, daß das Management des <b>Spotz</b> den geplanten Ableger des Clubs in Vietnam ersteinmal auf Eis gelegt hat.
<b>Depp der Liga, Idiot der Idioten, Darmausgang der zweiten Liga - <i>fubinio</i> ist zum Gespött des gesamten Unterhauses in Südafrika geworden. Zwei schlappe Vorstellungen, die in zwei herben Niederlagen endeten. Der Traum vom Aufstieg ist ausgeträumt.</b>
Der Trainer war untröstlich und spricht heute noch nicht wieder mit seiner Mannschaft. Das liegt daran, daß er immer noch verschollen ist. Nach den Spielen
am Wochenende ertrank er seinen Kummer im <b>Spotz</b>, setzte sich danach sturzbetrunken in sein Auto und fuhr hinaus in die Wüste. Seitdem wird er vermisst.
Glücklicherweise hat er ein halbes, gebratenes Schwein und ein 50 Liter Faß Hopfentee im Kofferraum mitgeführt, so daß er wenigstens nicht Hunger und Durst leidet.
Erleben wir das Ende einer großen Karriere, bevor sie überhaupt groß wird?
<b>Neue Gäste in der <i>Voodoo Lounge</i> sind immer eine willkommene Abwechslung. In Anbetracht des Geschreies nach mehr Niveau bei den Inhabern und Stammgästen der beiden beliebten Lokalitäten, neben der oben genannten ist da noch das <i>Spotz</i>, hat nun der <i>SFC</i> zum <i>Philosophen Slam</i> in den großen Saal des <i>Spotz</i> eingeladen.</b>
Angefangen hat natürlich der gutaussehende Trainer des <b>SFC</b>, der beliebte <b>fubinio</b> mit einem <i>Exkurs in erweiterter Systhemtheorie mit aktuellem Bezug auf den Profifußball</i>. Unsere Gazette zitiert Auszüge mit Erläuterungen:
- Inhärente Schwachpunkte eines offensiv ausgerichteten Systems werden, ablativ bertrachtet, mittels des Bullwhip-Effekts zu kritischen Open-Soft-Moluskeln, die die dezentralisierte Konsekutivmetapher ad absurdum führt.
<i>(In der Vorwärtsbewegung sind leichtfertige Ballverluste
tödlich.)</i>
- Translationsbedingte Rekognition mittels systemübergreifender Doppelfokusion auf partiell-partizipierende Objekte des Lokationsradius' sind bedingt und mittelbar auf unzulässige Präimperative zurückzuführen.
<i>(Doppelpässe muß man trainieren!)</i>
- Die Roundup-Pre-Fast-Methoden zur Stabilitätsförderung in diszipativen post-chaotischen Systemen müssen ipso facto gegen die generelle Antizipation laufen.
<i>(Bei Getümmel im Strafraum muß man den Ball weghauen.)</i>
<b>fubinio</b> versicherte, daß man versuchen wolle, sowohl <b>Voodoo</b>, als auch <b>Sir Archibald</b> und Herrn <b>Nil</b> als Gastredner zu gewinnen. Wir sind gespannt.
<b>Die beiden Club-Betreiber <i>Voodoo</i> von der <i>Voodoo-Lounge</i> und der gutaussehende <i>fubinio</i>, der das <i>Spotz</i> betreibt, sind im Nebenberuf FUßballtrainer.</b>
Und wie man an der aktuellen Tabelle sieht, scheint die Kombination Kneipe-Kabine sehr gut zu funktionieren. Aber auch wenn die Parties wechselseitig in den Clubs der Beiden stattfinden, kann man hier nicht von einer Männerfreundschaft sprechen, dazu sind die Männer zu unterschiedlich.
Auf der einen Seite ein Mann, der vor Intelligenz nur so sprüht, gut aussehend, witzig, sehr belesen, Treu in Freundschaft, großzügig, mit dem gewissen Etwas, auf das die Frauen fliegen - aber
genug von <b>Sir Archibald</b>, zurück zu <b>Voodoo</b> und <b>fubinio</b>.
Zwischen diesen Beiden ist ein Streit entbrannt, da die Kicker vom <b>SFC</b> nach dem letzten Besuch in der <b>Voodoo-Lounge</b> von Überlkeit berichteten. Offensichtlich war das Sushi, welches der Komiker und Clubbesitzer reichen ließ, von einer der letzten Wochen übergeblieben. Hier erwartet der SFC eine Entschuldigung und die Herausgabe aller kompromitierenden Bilder, die auf der Party gemacht worden sind.
<b>Nachdem die Sache mit den Unterhosen nun geklärt ist, versucht man sich wieder auf die wichtigste Nebensache der Welt zu konzentrieren beim <i>SFC</i>.</b>
"Nichts ist scheisser als Mittelfeldplatz!", so der Trainer <b>fubinio</b> vor der Presse und das war auch das einzige, was er sagte. Sondierungsgespräche in der <b>Voodo-Lounge</b> brachten ebensowenig erfolg, wie die ausschweifenden Parties mit den Säulen.
Zwar hänegn die Unterhosen jetzt im Trophäenschrank - und sind das Einzige, was dort hängt - aber eine Taktik hat man immer noch nicht.
Die Spieler haben allerdings auch ihre Laufbereitschaft verloren und trottem Träge über das Trainingsgelände. Zudem fehlen mehrere Fünf-Liter-Kanister Kochsalzlösung und einige Spritzen aus dem Sanitätsraum. Hier besteht jedoch kein Grund zur Besorgnis. Richtig angewandt bekommt man höchstens dicke Eier.
<b>Beim Aufräumen des <i>Spotz</i> nach der letzten Orgie mit den <i>Pillars</i> wurden drei Männerunterhosen gefunden, die das Wappen der Säulenkicker eingestickt hatten und einen Lageplan des Vereinsheims. Diese wurden auf dem Postweg dorthin geschickt. Eien Reaktion blieb bislang aus.</b>
Aber nicht nur die unterhosentechnische Seite der Geschäftsanbahnungsverköstigung im Lieblingslokal aller echten Fußballkenner und -fans beschäfftigten die Menschen um das Trainingsgelände des <b>SFC</b>, auch die Ankündigung des
Trainers <b>fubinio</b> bei anhaltender Erfolglosigkeit den Verein zu wechseln, wurde scharf und hart diskutiert.
Aufgebrachte Fans standen sogar nächtelang vor der Jugendherberge, in der dreiviertel der Mannschaft im Moment untergebracht ist (wegen einer Schimmelpilzplage im Nuebaugebiet) und schrien ihren Frust heraus über die grottige Leistung der Starkicker.
Blablabla. Und so weiter. Auf alle Fälle liegt die Drohung des Trainers noch in der Luft und man wird sehen. Der Kapitän der Mannschaft sagte nur: "Wir brauchen Eier!"
<b>Die Wogen des letzten Champagnerskandals sind noch nicht ganz abgeklungen, da hat die Mvela-Golden-League schon einen neuen.</b>
<b>Sir Archibald</b>, seines Zeichens Übungsleiter bei den Säulen aus <b>Pietersburg</b>, fordert offen in den Gazetten auf, ihn zu bestechen. Natürlich nicht mit billigem italienischen Perlwein, nein, Champagner. Zum wiederholten Mal. Aber das sich der Trainer des <b>SFC</b>, der gutaussehende <b>fubinio</b> nicht lumpen lassen wollte, lud er die <b>Pillars</b> mitsamt Trainer und Betreuerstab ins <b>Spotz</b> ein.
Neben den beiden Mannschaften, die eine wahre Orgie der Verbrüderung feierten, waren auch noch
<b>Isda Amanda</b> und <b>Tri Pper</b> und weitere hübsche Mädels anwesend, so daß die Feier nicht nur voller Schaumwein, sondern auch voller Liebesbezeugungen war.
Sportlich hingegen muß der <b>SFC</b> seine Ziele wohl etwas weiter herunterschrauben. Schade, aber aufsteigen und diese lustige Liga verlassen will eh keiner. Und das <b>Spotz</b> wollte auch keiner verlassen. Nur <b>fubinio</b> verschwand für Bestechungsgespräche in der <b>Voodoo Lounge</b>. Aber davon später mehr.
<b>Für die einen nur eine Flasche Champagner, für die anderen schon ein Bestechungsskandal allererster Güte. Die Staatsanwaltschaft und das oberste Sportgericht des Landes wurden bereits eingeschaltet um den dubiosen Machenschaften der Perlweinpotentaten das prickelnde Handwerk zu legen.</b>
Aus diesem Grund gab es im <b>Spotz</b> gleich mal eine Lokalrunde <b>Taitinger</b> für alle Anwesenden. Der Trainer des <b>SFC</b>, die Perle der Weiheit <b>fubinio</b>, wollte damit nicht nur ein
Zeichen gegen Korruption setzen, sondern gleichzeitig über den katastrophalen Tabellenplatz hinwegspielen, damit niemand auch nur den hauch einer Diskussion anstrengt.
Zum Glück spielt man in der untersten Liga, so daß ein Abstieg nicht mehr möglich ist.
Allerdings stehen noch einige Absteigen aus, und so kehrte das gesamte Team, nachdem der Taitinger alle war, in der <b>Voodoo Lounge</b> ein, um bei leicht beschwingter Jazzmusik auch hier die Schaumweinvoräte zu plündern. Lautz Augenzeugen ist das wohl auch gelungen.