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COPA NEWS |
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[dx]
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In der kleinen Kneipe „Zum fröhlichen Zecher“ in Wuppertal trafen sich an diesem Abend der Noch-nie-Meistertrainer fubinio und das Model Venessa Hessler, um die Zukunft der beiden zu planen, eine Zukunft, die für beide in den letzten Wochen aus dem Stand der Vorhersagbarkeit herausgefallen ist.
Natürlich waren beide nicht zusammen dort, und ob Vanessa Hessler dort war, ist eigentlich auch nicht bestätigt. Und fubinio war eigentlich gar nicht in Wuppertal, sondern in Oran. Also:
In der abgewrackten Kaschemme „Zur abgenudelten Spelunke“ saß der durchgenudelte Niemals-Meister-Trainer fubinio und heulte leise in sein Bier. Dieses war leider schon abgestanden |
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und schmeckte leicht weggenudelt. Da es allerdings das neunzehnte Kaltgetränk des Ich-habe-gar-kein-Talent-Trainers war, fiel dies niemandem auf, außer allen anderen.
Wie dem auch sei, in der heruntergekommen Trinkhalle „Zum nach einem Tanzunfall querschnittsgelähmten Pony“ saß der heruntergekommene Gerade-mal-so-Übungsleiter fubinio und schüttete ein Bier nach dem andern in sich hinein und plante seine Zukunft, die von Bier zu Bier wilder wurde. Nach dem neunzehnten Bier stellte er sich vor, seine Zukunft läge in Wuppertal, wo er sich in der kleinen Kneipe „Zum fröhlichen Zecher“ mit dem Model Vanessa Hessler traf, um ihre gemeinsame Zukunft zu planen…
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10.11.2011 14:44 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[tm]
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Liebe wutbürgerlich-muselmanisch-depressiv Veranlagten: Hier eine kleine Wasserstands- - Verzeihung: Bierstands- - (über den zweimaligen zweiten Bindestrich habe ich sehr lange nachgedacht, ich bin aber der Meinung, satzzeichentechnisch macht er Sinn) Meldung aus dem sonnendurchfluteten Hallenbad, das zu dem Hotel gehört, in dem die Gefährten [tm] sich zu einer kleinen Hopfenmeditaion zurückgezogen haben.
Nun ja, so richtig kurzweiliges kann man leider nicht erkennen, dafür sind die Herren zu sehr mit sich selbst beschäfftigt. Die eine Hälft prüft |
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die Wassertemperatur, die andere, ob die Badehose nicht doch einen Nummer zu klein ist. Augenzeugen berichten von mindestens einer Nummer zu klein, eher mehr.
Nach diesen ganzen Wanderungs- und Fernsehgeschichten, dazu einer recht verworrenen philosophischen Diskussion über das Sein als Trainer an sich und einer Lesestunde mit "All unsere frühen Schlachten" in der es nicht um die Nazi-Zeit, sondern tatsächlich um Fußball geht, ist es vielleicht ganz gut, wenn sich der gesammelte Abschaum der Liga ein wenig entspannt... und wartet... auf die Rückkehr des Königs.
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02.11.2011 15:19 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Sansibaroderderletztegrund
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Das Abenteuer in der Wüste scheint vorüber, langsam sammelt sich die kleine Trainergruppe in den Kneipen des Landes, um der eigentlichen Aufgabe wieder gerecht zu werden.
Doch schon gibt es wieder Streit in der kleine, na, Gemeinschaft ist übertrieben, nennen wir sie "Die Gefährten", also, Streit zwischen den Gefährten. Yazid versucht die Teammitglieder zu überzeugen, dass man seinen Weg gehen muss, ungeachtet der Rivalitäten aber eine menschlich-freundschaftliche Haltung bewahren sollte. Tor-Sten entgegnet, dass es keinen Raum für wirklich enge Freundschaften geben kann, da keiner der Individuen, die man ja sei, aus seiner persönlichen Subjektivitätsblase herauskönne und es somit keine objektiven Wahrheiten geben könne.
Bibbit dachte kurz nach und sprach dann kurz über die Sprache als Transportmedium, nicht nur von Gedanken und Gefühlen, sondern auch als Projektionsfläche für die Versuche, eben diese Wahrheit in eine Form |
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zu gießen, die der Objektivität, also der umfassenden Beschreibung eines Dings an sich, der Existenz oder einfach dem Sein als solches, dient. Hierüber sei man ja auch als denkendes Wesen definiert.
b]Powerkraut nickte nur und schüttelte dann den Kopf. Da ja das Sein und damit das Seiende vor der Existenz komme, könne man Subjektivität und subjetivistische Einflüsse auf projektierte Objektivität nicht allein aus der Vorstellung herleiten, man sei, sondern um eine systemtheoretische Grundlage der Diskussion zu erhalten, müsse man zuvorderst den eigentlichen Gedanken der Existenz als bedeutungsvolles Sein um eines Zieles willens, abseits aller Absurdität der Existenz, ja sogar im Angesicht dieser Absurdität, objektiv definieren und analysieren um eben diese Existenz dem Sein und Seienden an sich abzugrenzen.
fubinio schaute in die Runde, nickte, bestellte eine Runde Bier und schaltete den Fernseher an, um das Damenfussballländerspiel Deutschland-Schweden zu schauen.
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27.10.2011 15:40 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Dietränenderträner
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Brennend heißer Wüstensand fegte über das Ahaggar-Massiv. Die Sonne stand erbarmungslos am Himmel, der stahlblau Kühle versprach, aber das Verspechen nicht einlösen konnte. Jedes Lebewesen suchte Schatten, der jedoch kaum zu finden war in dieser trostlosen Gegend.
Die skitragenden Trainer, die immer noch auf der Suche waren, aber vergessen hatten, wonach eigentlich, stolperten recht durstig und versandet in die kleine Oase Dschanet, die sich im Osten Algeriens, nicht weit von der Libyschen Grenze befand.
"Ich kannte mal eine Dschanett", flüsterte der Fuchs und seine vertrockneten Lippen brachen auf. "Die kannte ich auch", rief der immer noch gutgelaunte Yazid, der völlig intakt und kerngesund wirkte. Die anderen Trainer vermuteten, dass dieser Zustand mit den Unmengen an Schachtelhalmen zusammenhing, die der - mittlerweile mit entblösstem Oberkörper herumstolzierende - Béjaia Coach in sich hineinschlang. |
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"Brennend heißer Wüstensand - so schön, schön war die Zeit" duddelte das alte Radio in der Ecke des Tresens der einzigen Kneipe, die in dem ganzen verödeten Kaff zu finden war. Das gesammelte Trainergesocks befand sich mittlerweile wieder in ganz ordentlichem Zustand, was zum großen Teil an den großen Teilen herzhaft-hopfigem Bieres lag, welcher die durstigen Kehlen durchquert hatte und den - im Anschluß und parallel dazu genossenen - Bergen von Couscous mit Halal und Harissa, gefolgt vom Dattelkuchen Djamilah, lag.
So gestärkt kam die Truppe schnell auf die Frage, die sich manch einer schon heimlich selbst gefragt hatte, aber keiner wagte sie bis heute auszusprechen. Aber der gutaussehende, charismatische, junge, muskulöse, inteligente und schlaue - nein, nicht Bibbit, haha - fubinio schmiss die Frage wie eine alte, durchgenuddelte, von Maden zerfressende Lepradecke in den Raum: "Was machen wir eigentlich hier?" |
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20.10.2011 10:33 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Sonnenstickwundärzteteamkapitänsbindenpackung
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Sonnenstiche werden im allgemeinen überbewertet. So auch in diesem Fall. Das Traume, dass der Hund im Fuchsstall erlitten hat, ist weitaus weniger schlimm, als es die Sommerskifahrer einschätzen.
Aber natürlich muss man über die Vorfälle der letzten Zeit reden. Das ein Franzose an sich eher unzuverlässig, arbeitsscheu und betrunken ist, ist ja ein Allgemeinplatz. Die Zahl der Beispiele für unzuverlässige, arbeitsscheue udn betrunkene Franzosen ist Legion. Angefangen bei Asterix über Jeanne d'Arc (Arc ist ein regionaler Schnaps), Ludwig 14% bis hin zu Nicolas Sarkomasaufen. Nun also auch noch der Mann mit den schwarzen Füssen: Yazid.
Vom lauter |
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Wege gehen schon ganz benebelt, aber lassen wir das.
Dann ist da noch Tor der Liga. Der Name setzt sich zusammen aus eben der Berufsbezeichnung und dem doofen Teil von Dick und Doof. Aber, den Skirucksack auf den Rücken gebunden, die Skier unter den Armen verteilt und die Skibrille so aufgesetzt, dass sie auch den Wüsensand von den empfindlichen Sehorganen abhält, setzt er sich hin und schreibt einfach nur blöde, teilweise verletzende Sätze über seine Trainerkollegen. Wie gut, dass nicht alle so sind...
Hier spricht der Kapitän der SS Niveau...wir sinken...
[Apropos Kapitän: Wieso können Seeräuber keine Kreise malen? Weil sie Piraten. Brüller, oder?] |
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14.10.2011 12:14 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Wertragreichsapfeldjäger
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[bWerfüchse? Hobbypoeten? Ein Mann geht den Weg, den ein Mann gehen muss? Algerien wird auch immer verrückter - nur was den eigentlichen Grund betrifft, warum die Menschen hier sind, da wird es immer langweiliger und uninteressanter.
Sicherlich liegt es unter anderem daran, dass diese verkackte Sonne 24 Stunden am Tag auf den Brägen brennt und man mit diesem getoasteten Hirnlappen gerade mal so ein oder zwei |
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Möchtegernstrategien hinbekommt, aber doch nicht eine ganze Saison planen kann.
Auf der anderen Seite sind ja auch die Frauen hier einfach langweilig oder gar nicht da. Sonnenbrand und Frauenlos? Man kommt sich vor wie auf Malle und genauso spielen die Kicker ja auch. Wenn da nicht der tägliche Zank mit den Angestellten wäre, man könnte meinen, man wäre zuhause.
Wie dem auch sei: Ihr sehr alle doof aus. |
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07.10.2011 14:52 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Schweizer.
Schweizer - das hat ja viele Bedeutungen. Eine ist halt diese Schweizeinwohner-Geschichte. Und dann gibt es noch den Schweizer in der Schweizer Garde. Aber, und hier wird's seltsam, der Großvater meiner Frau war von Beruf Schweizer. Klingt komisch, ist aber so.
Das hat nicht viel mit Fußball zu tun, aber wenn man ehrlich ist muss man eingestehen: Wenn Du kein iPhone hast, hast Du kein iPhone.
Oder auch: Wenn Du kein iPhone hast, hasst Du das iPhone. Brüller, oder? |
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30.09.2011 14:21 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Massivproblemmata
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Das Ahaggar-Massiv. Überragt vom 3003 Meter hohen Tahat findet man in dieser trostlosen Vulkangesteingegend bizarre Felsformationen und ähnlich bizarre Felsenmalereien. Die hier lebenden Tuareg fahren heutzutage gleichnamige Autos, die allerdings der unwirtlichen Natur nicht wirklich etwas entgegenzusetzen haben und deswegen eher Statussyndrome sind.
In Tamanrasset angekommen (eine, wenn nicht *die* Oase in Algerien) und misstrauisch beäugt von den 76.000 Einwohnern machten sich die Langlaufanzüge gleich auf in das erste Sportgeschäft am Platz, um die notwenige Ausrüstung zu erstehen. Aber was benötigt man für |
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eine Diktatorjagd?
Der Männerklub beriet sich laut und wild gestikulierend. Zumindest die meisten. Powerkraut hatte wieder einmal die Stalkerin Hannelore am Telefon und wurde das "junge" Ding nicht los, Sizu hatte Muße wildfremde Afrikaner mit seinem geschmeidigen schweizer Geröll zu besprechen, Yazid suchte verzweifelt einen Weg, den er gehen konnte und noch nicht gegangen war (zum Beispiel zum Abstieg) - nur fubinio schlug im Handbuch des Fahnlein Fieselschweif unter "Diktatorenjagd" nach und fand dort auch den Abschnitt "Ausrüstung". Aber was er dort vorfand war nicht unbedingt das, was er erwartet hatte... |
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16.09.2011 16:00 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Rumpelpottsaufsiege
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Yazid ist zurück und Gaddhaffi, Ghadaffi, Gadaffhi und/oder Gafaddidi sind auf ihrer Afrikatournee in Algerien angekommen
- da bleiben Fragen offen und zwar nicht zu knapp. Quasi Burka-Fragen, (das war jetzt eine Anspielung. Nicht zu knapp im Sinne von knappen Bikinis an schönen, wohlproportionierten Frauen (im MAD-Magazin (nein, nicht der Monatszeitschrift für unsere Staatsschützer (Militärischer Abschirmdienst!), sondern das Satiremagazin (ist das Satire? Oder schon Klamauk? Auf alle Fälle war das früher besser! (Da war allerdings auch Herbert Feuerstein (genau, der Sidekick von Harald Schmidt bei Schmidteinander im WDR! (Harald Schmidt ist ja jetzt wieder bei Sat 1 mit seiner Harald-Schmidt-Show (wobei ich persönlich ja weder Harald Schmidt noch Sat 1 mag (es sei den, es kommt Fußball (früher noch mit Ulli Potowski(mit dem hab ich mal bei einer Veranstaltung die Garderobe geteilt! (Kein Scherz, er hat durch die Veranstaltung geführt und ich war mit unserer Theatergruppe da und habe ein paar (auf den Veranstalter bezogene) lustige Zwischenspiele gespielt und dort waren nur begrenzt |
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Umkleidemöglichkeiten)) da gab's auch noch "ran") aber kommt das noch auf Sat 1? Ich weiß es nicht.), was tatsächlich am Programm liegt (bei beiden jetzt(wobei dann noch eher Harald Schmidt, auch wenn ich (ich sagte es bereits) seine Art nicht mag)))), das war noch richtiger Humor! Die haben mal in einer Sendung 20.000 Fliegen losgelassen (wenn ich mich recht erinnere wurde die Sendung abgebrochen (die Fliegen saßen vor den Kameras und man konnte nichts mehr sehen))) Chefredakteur des deutschen MAD-Magazins und man merkte dort schon, daß der kleine Kerl es wirklich drauf hat.) und hat sich durch die neuen Geschichten nicht wirklich verbessert. Schade eigentlich. Vielleicht (wahrscheinlich mehr als nur vielleicht) liegt es auch daran, daß ich älter geworden bin und kein Teenager mehr.)) würde hier jetzt irgendwo ein "hechel" oder ein "lechz" stehen) im Gegensatz zu den übermässig verhüllenden Burkas, die ja nichts bis auf das Gesicht zeigen. Noch nicht verstanden? Dann kann ich Dir auch nicht helfen...) leider reicht der Platz hier nicht diese zu stellen, geschweige denn zu beantworten. |
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08.09.2011 13:48 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Schlampenschirm
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Alle hatten es irgendwie gewusst, das Worstspiel lauerte schon lange am Ende des Ganges und nun war es hervorgesprungen: Man sucht hier nicht irgendeinen Pott in Algerien. Man ist auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Dem Quell allen Ursprungs. Die Grundlage, ja die Basis aller Fundamente.
Angeblich kennt Powerkraut der 1,5te den Ort der letzten Sichtung. Aber der klevere, gutaussehende, muskulöse, bescheidene und joviale fubinio hatte einen Hinweis auf ein Antiquariat auf dem Basar von Dchassil-el-Harraaf bekommen und machte sich auf den Weg. Der Besitzer - El Haalif Ibn El Solo Mio - winkte ihn nach Hinten und suchte in einem Berg von vergilbten, brüchigen Schriftrollen und fand offensichtlich das, was er gesucht hatte: das Notizbuch eines gewissen Doktor Jones. Doktor Steffi Jones, die aktuell die Frauen-WM in Deutschland organisiert. Diese hatte zwischenzeitlich |
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mit einer Anstellung in Algerien geliebäugelt und man hatte ihr - um sie zu diesem Schritt zu bewegen - einen kurzen Einblick in die Geschichte des Grals gegeben.
Zwischen wirren Zeichnungen von Fußbällen, abgeschittenen Hoden und einem wirklich überzeugendem 3-2-2-3-System fand der Lieblingstrainer der nordafrikanischen Fußballfrauen tatsächlich auch einen Hinweis auf den Verbleib des Grals. Dieser sei zuletzt in der Volkshochschule von ***** (Anmerkung der Redaktion: die Erlaubnis zur Veröffentlichung des fubinio bekannten Ortes wurde kurz vor Erscheinen dieser Ausgabe wieder zurück gezogen.) gesehen worden. Der Gralshüter - vielmehr die Gralshüterin - sei jedoch jemand, der sehr gefährlich sei. Obacht also.
fubinio machte sich also auf den Weg. Scheiß doch auf die Meisterschaft. Ach nee, es war ja gar kein Pott... |
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13.06.2011 11:49 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Nachtischlampe
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"Im Garten eines Kraken möcht ich sein..." sang damals schon Kermit der Frosch aus der Sesamstrasse. Doch noch wunderlicher geht es im Norden Afrikas zu. Ein Pokal ist verschwunden, der auch der Gral sein könnte...oder eine Lampe. Wir versuchen eine wissenschaftlich Aufarbeitung
Zwei Theorien herschten bisher vor in Algerien. Zwei Theorien zum Verbleib der Meistertrophäe. Zum einen die Klotheorie, nach der der Feigling Yazid, der lieber Häuser in Europa zeichnet, als einem ordentlichen Männersport in Afrika nachzugehen, diese Trophäe, die hier noch ein Pokal ist, als Notdurftverrichtungsanstalt verwendet...
Zum anderen gibt es die Hundetheorie. Ein gewisser fubini oder fubinio, ber mal als Mensch, mal als Hun dbeschrieben wird, soll die Trophäe, hier wohl ein Gral, was auch immer das ist, in seinem Garten vergraben haben. Schon seit Jahren.
Und zum dritten ist eine Theorie aufgetaucht, dass die Trophäe eigentlich eine Lampe sei. Oder ein Kühlschrank. Oder ein Swimming-Pool. Oder ein Teppich. Auf alle Fälle verschwunden nach einer durchzechten Nacht.
Analysieren wir die Wahrscheinlichkeiten dieser Theorien:
a - Klotheorie. Insidern zufolge hält sich Yazid in Mitteleuropa auf. Genauer: Stuttgart. Hier wird gerade großer Bahnhof gemacht - oder auch nicht. Ein Pokal als Klo? Nun, in Deutschland bekommt der Pokalsieger den "Pott", insofern mag hier die nationale Folklore zumindest die Richtung vorgegeben haben. Stuttgarter Wohnungen sollen auch recht karg ausgestattet sein, da kommt so ein Gefäß mit viel Volumen natürlich passend daher. Allerdings |
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war Yazid in seiner aktiven Trainerlaufbahn nicht einmal in der Nähe eines Meistertitels. Wie soll der abgehalfterte Möchtegern an das Ding gekommen sein? Durch Beischlaf? Man weiß es nicht, scheint aber eher unwahrscheinlich. Insofern: sieben Punkte auf unserer nach oben offenen Kot-Skala.
b - Hundetheorie. Ein Trainer, der mal ein Hund und mal ein Mensch sein soll. Ein Werhund sozusagen. Wer dieser Hund ist, ist in der Tat noch nicht klar. Und warum sollte er den Gral, wenn es den einer ist, vergraben? Elstern stehlen glänzende Objekte. Elster-Gene können eventuell in einem Werhund vorhanden sein. Wo in Algerien gibt es eigentlich Gärten mit buddelbarer Erde? Ist das nicht alles feinkörniger Pudersand? Insofern stehen hier viele Fragezeichen und es gibt nur drei Punkte auf der nach oben offenen Bauarbeiter-Skala.
c - Lampentheorie. Abstruss und lächerlich. In welchem Land bekommt denn der Meister eine Lampe? Die dann zum Kühlschrank, Swimming-Pool, Teppich, Kondom und Flaschenöffner wird? Eben: Niergends. Wenn man allerdings die Umstände näher beleuchtet, könnte natürlich in einer wilden Meisterschaftsfeier die Trophäe entwendet worden sein und jeder der Meisterschaftsspieler einen anderen Alltagsgegenstand - nämlich den, der am meisten fehlte - bekommen haben. Die Legendenbildungstriebe, der Alkohol und die Scham des Verlustes sorgen dann für den Rest. Auf der nach oben offenen Promille-Skala satte neunzehn Punkte.
Es ist also wahrscheinlich, dass die Trophäe von einer Nachtisch-Schlampe entwendet wurde. Diese zu finden, sollte die dringlichste Aufgabe aller Trainer sein. Los geht's... |
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10.06.2011 15:16 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Schalentiere
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In Algerien geht es mal wieder runder zu, als am Anfang der schon jetzt langen Saison gedacht. Eine vom Bus gefallene Schale, die auch ein Pott sein kann, ist verschwunden und halb Nordafrika - zumindest der Teil, der Ahnung von Fußball hat - spekuliert über den Verbleib des Aufbewahrungsgefäßes aus Edelmetall.
Die gesamte Liga, voll von Professionellen, hat mittlerweile einen Hund in verdacht. Einen Hund, der eigentlich über jeden Verdacht |
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erhaben sein sollte. Allerdings gab es in der Vergangenheit jener Person einige seltsame Geschehnisse und Begebenheiten, die seltsam erscheinen, zumindest, wenn man es mit den neuen Erkenntnissen abgleicht.
Wenn also die Chimäre aus Pott und Schale (Pottale? Schott?) vor die Hunde gegangen ist, so ist das möglicherweise nicht nur eine Redensart. Der Verdächtige war zu einer Stellungnahme nicht bereit, roch dem Reporter am Hintern und leckte dann seine Genitalien. |
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20.05.2011 16:44 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Bransentwiete
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Ein Sandsturm kam auf und drückte unmengen kleiner Quarzkörner durch die Ritzen der windschiefen Tür in die kleine Kabine, in der sich die Kicker von JSK (schee-ess-ka, nicht jai-ess-kay, ihr Vollhonks) vom harten, aber gerechten Training erholten.
Der Trainer, eine dieser Legenden, von denen man nur noch den Ruf, nicht aber die Erfolge behalten hat, was nicht überrascht, da diese Erfolge Aufsteig-Abstieg-Aufstieg |
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(in dieser Reihenfolge) waren, sah mit leichtem Entsetzen und angewidert herabgezogenen Mundwinkeln auf die traurigen Ballkünstler herab.
Aber anstatt mit einer lauten Standpauke oder einer aufrüttelnden Strafpredigt wieder Schwung in den Laden zu bringen, schickte er die Spieler wieder auf den Platz, der mittlerweile kniehoch mit Sand besudelt war.
"Wir haben keine Deuser-Bänder, lauft halt gegen den Wind..." |
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12.05.2011 10:44 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Wiesohastdudennnemaskeauf
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Irgendwie ist immer Weltmeisterschaft. Oder Weihnachten. Oder Oster. Jetzt ist mal wieder Ostern.
Und die halbe Welt liegt in Trümmern. In Japan frisst sich ein Klecks heißen Metalls bis in den inneren Kern runter und wie schlecht es uns dann geht, konnte man in dem gleichnamigen Film sehen. Ganz schlecht. Wie der Film halt. (Nein, der Film hieß nicht "Ein Klecks frisst sich durch"...)
In Nordafrika brennt die Wüste. Komplett, von |
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Links nach rechts, und man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll.
Und in Deutschland sind Landtagswahlen. Die SPD verliert in beiden Bundesländern und macht einen auf den großen Sieger. Dabei haben die tatsächlich verloren. VERLOREN! Man begreift es nicht.
Da bleibt man am Besten in seinem Land und macht weiter den Trainer. Da weiß man wenigstens, wenn man verliert. Und falls man das nicht mitbekommt: die anderen werden es Dir schon sagen... |
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28.03.2011 19:57 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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"Zweimal Bleeching bitte!". Der ausgelaugt Wundertrainer fubinio lehnte lässig am Tresen seines WM-Hotels und betrachtete die Auslegeware im Rezeptionsbereich.
"Wieso denn zweimal?" Die blendend aussehende und dabei blutjunge Hotelfachfrau zog aufreizend erotisch die rechte Augenbraue hoch.
"Naja, es ist mein erstes Mal und ich dachte, Sie teilen die Freude mit mir."
Ein sanftes Lächeln erschien auf den Lippen der leichten Schönen: "Ich bin gegen 19.00 Uhr auf ihrem Zimmer, Herr...?"
"Bond, James |
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Bond, geben Sie mir bitte ein Zimmer mit Blick auf das Stadion..."
"Natürlich..."
So lässt es sich der Trainer gut gehen, nachdem er den gesamten Alltagsbetrieb an seine unfähigen Co-Trainer übergeben hat und gleich die Sommerration "'Beibipoopo'" aus der Schweiz bestellt. Daneben erfreut er sich, trotz der schief gelaufenen Vorbereitung der Nationalkicker, an den kommenden Spielen. "Sei es mit der Nationalelf, oder eben mit der blutjungen, zauberhaften Hotelfachfrau", dachte er und probierte schon mal die Peniscreme... |
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14.02.2011 21:53 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Swetmanadring
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Nachdem die Trainerfortbildung der Fußballnationaltrainer der Fußballnationalmannschaft von Algerien merh oder weniger als katastrophaler Stars-in-der-Manege-Abklatsch endete, sah man sich von Seiten der Verbandsführung dazu berufen, den Taktik- und Techniktrainer des Führungstrios, des unterbezahltenfubinio abzuberufen.
Dabei stelle sich allerdings heraus, daß der alte Haudegen von niemandem offiziell in diese Position gebracht wurde. Der CSI Falla-U-El-Hamiid wurde mit den Nachforschungen beauftragt, herauszufinden, wie es der findige Geselle geschafft hat, eine solche Berufung |
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zu Berschleichen und alle Würden- und Bedenkenträger so zu hintergehen.
Es ist eine dieser großen Geschichten von Geld, Frauen und großen Autos. Keiner ahnte an jedem Tag, dass ein kleiner Anruf so eine Wendung der Ereignisse hervorrufen würde. Aber dann kam es wie es kam. Geld war keins da, die Frau war 'ne häßliche, verbrauchte Professionelle und das große Auto war ein Bus. Unterm Strich bleit die Ratlosigkeit eines gebeutelten Volkes und die Frage, wie man mit solchen Trainerhonks die WM bestreiten will. Die Bevölkerung steht zumindest in Teilen vielleicht dahinter.
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09.02.2011 14:41 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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