Die Hunde von Solna heulen vor den Toren der Stadt, der AIK steht wieder einmal in dem grellsten Licht der Sonne. Ohne blind zu werden, kann man in dieses nicht hineinschauen. Doch die Kreisel drehen sich weiter und der Medizinmann hat noch nicht zum letzten Mal den Regen betanzt.
Dass Solna an der Tabellenspitze war, ist etwa so lange her, wie ein Zwerghamster benötigt, um 15 Kilo Würstchen zu verspeisen. Wenn nicht
sogar noch länger.
Aber noch ist nichts entschieden, denn der Lord wirkt alles andere als selbstsicher. Viel Risiko kann man von ihm wohl nicht mehr erwarten und die ganzen Jahre in der Zurückgezogenheit haben sein teigartiges Hirn mürbe gemacht.
Wie ein Preisboxer scheint er ziemlich angeschlagen, ob der vielen Tiefschläge. Die letzte Frage die sich stellt: Henry Maske oder Axel Schulz? Gewinnen oder verlieren?
Den lethargisch wirkenden Hund mit einem Fußtritt verjagt, selbst ein bisschen auf die Mütze bekommen, hier einen getrunken, da ein bisschen gebetet, dort gehurt, da geheiligt: In und um Solna ist immer was los. Denn der Trainer lässt Tristesse erst gar nicht zu und spielt den Mönch von Romolo.
War die Laune des Lords in der letzten Woche schon gut, so verdoppelte sie sich noch, als er die Nachricht aus seiner Heimat vernahm, die eher nach einem Märchen
klingt: Die Kidderminster Harriers, dieser kleine Dorfverein, dessen Stadion für nicht mal 7000 Fans Platz hat, steigt in die Premier League in England auf. Kaum zu glauben. Und das ohne finanzielle Hurerei à la Hoffenheim.
Dieser Trend wirkt sich selbstverständlich auch auf den Spielplan des AIK aus. In Zukunft lässt der Trainer vielleicht auch mal offensiver spielen, also ein Törchen auswärts. Oder er bleibt doch bei Wasser und Brot und steht für Übelkost.
Nacht ist es zwar noch nicht, aber in Schweden ist es ja, bis auf die Haare der Einwohner, immer etwas dunkler als im Rest der Welt. Finnland ausgenommen, denn da werden selbst schwarze Löcher noch als Beleuchtung verwendet. Nichts gegen die Finnen, aber woher, wenn nicht von da, kommt die Redewendung: "Im Dunkeln tappen"?
Mit der Ruhe eines Pavianarsches stellt sich der Lord auf die kommenden Wochen ein. Von Lutscher verdroschen und verprügelt wie ein Gassenhund, schlendert er nun mit eingezogenem
Schwanz durch die Wälder. So weit eingezogen, dass er schon wieder ausgezogen wirkt.
Während in Schweden alles seinen gewohnten Gang geht, und der Aufkleber "Eintönige Spielberichtszeitungen verboten" die Hammarby News aus dem Hause fern hält, könnte man ja eigentlich einen Gang zurückschalten. Aber das wäre ja dann der Rückwärtsgang und es gibt nicht viele Autos, die rückwärts so schnell fahren wie vorwärts. Außer vielleicht ein Schrottauto, nämlich weder noch.
Für was eigentlich? Keiner weiß es so genau, alle munkeln mit und nur um auch mal scheinbar mitreden zu können, schließt sich der Lord an. Ach, ist das schön, wenn man zumindest in der eigenen Einbildung auch mal was zu sagen hat. Eine Botschaft, die alle Welt hören soll. Und die nicht "Rülps!" ist.
Wem soll man aber auch sonst Danke sagen? Zwar notorisch eher ein Danke- als ein Bitte-Sager, fällt mir spontan niemand ein. Außer vielleicht eben jener Boussati. Und sind wir doch mal ehrlich, meistens sagt man doch Danke, wenn man gar nicht weiß wofür.
Im Supermarkt an der Kasse: Danke. Für was? Die Waren hätte ich auch selbst drüber gezogen. Im Restaurant: Danke. Für was?
Ich hätte mich auch selbst bedienen können. Hier gebührt, wenn überhaupt, nur dem Koch ein Danke und dem sagt man es ja nicht mal. Danke für das Wechselgeld, Danke für das Türaufhalten, Danke für die Geburtstagsglückwünsche. Alles irgendwie unnötig. Von dem Bitte möchte ich gar nicht sprechen.
Dies soll nicht griesgrämig wirken, aber wenn mir jemand so oberflächlich dankt wie im Supermarkt oder im Einkaufscenter oder auf der Straße und noch einen Schönen Tag oder wahlweise ein Schönes Wochenende, wenn es soweit ist, hinterherschiebt, dann schäme ich mich eher dafür, dass der andere denkt, dass ich das gerne hätte. Aber das tut er gar nicht, der denkt sich nämlich gar nichts.
Obwohl sportlich ganz oben und damit in einem niemals beabsichtigten Favoritenkreis, aus dem er sich mit Sicherheit bald zurückziehen wird, kriecht der Lord persönlich momentan eher auf dem Boden der Allsvenskan. Der Winter war einfach zu lang, die Tage zu kurz und die Miniröcke zu wenig.
Auch das plötzliche Ankommen des Frühlings kann den in den letzten Monaten zum Griesgram gewordenen
Engländer nicht erheitern. Oder zumindest nimmt er das Friedensangebot des Wetters noch nicht gleich an. Zu viel hat er im Krieg der widrigen Bedingungen gelitten als dass er die weiße (ausgerechnet weiß) Fahne ohne Weiteres akzeptieren könnte.
So ist das Im-Haus-bleiben eine Absage an die unverhofft aufhellenden Verhältnisse und die Lektüre Bukowskis eine Absage an das unverhofft aufkeimende Leben.
Die Sandkörner in der Sanduhr der Zeit fallen, der Wind verweht das was mal war, die Elche ziehen beständig nach Süden und Schweden atmet weiter die Ruhe einer Ewigkeit aus. Wer möchte sich in diesen endlosen Kreislauf einmischen?
Die Spiele werden weniger, die bereits gespielten Spiele werden mehr. Eine Weisheit mit der man nicht mal den Nobelpreis für Arme ergattern könnte. Tatsächlich ist
nicht viel los in Solna und es soll auch nicht viel los sein. Gewöhnt an diese Stille lässt es sich ganz gut und vor allem friedlich leben. Nur keinen Stress, nur keine Aufregung, macht es der Lord wie ein Fisch im Wasser: Er lässt sich treiben ohne es zu übertreiben.
Und Woche für Woche ein paar Zeilen und dann wieder ab in den Wald, spazieren gehen, Kopf frei kriegen. So kann das Leben ruhig weiterplätschern.
Wie erwartet ließ der allzu leicht zu berechnende Eberle seine Mannschaft völlig sinn- und grundlos über alle Maßen aggressiv antreten und kassierte prompt eine Abfuhr von dem Mann, mit dem er angeblich getrunken haben will. Willie willi will.
Tatsächlich war das Stockholmer Derby weniger interessant als es auf den ersten Blick den Anschein macht, da man sich auf Seiten des AIK fast zu 100% sicher war, dass es genauso kommen würde. Deswegen kam der Lord auch gar nicht erst zum Spiel und verweigerte damit dem Gästetrainer symbolisch den Handschlag.
Viel unklares, nicht leicht verdauliches, ranziges Öl war schon im Vorfeld in dieses Spiel gegossen worden. So will
irgendjemand, wahrscheinlich noch Eberle selbst, die beiden Trainer vorher in einer Kneipe zusammen gesehen haben. Erst hinterher kam heraus, dass diese Person, die da mit Eberle um die Wette trank und den Kasten Kindercola an einem Abend leerte, eine Frau in Männerkleidern war. Weder für den Coach von Hammarby noch für den Lord selbst ist dies ein Kompliment, obwohl ersterer nur seine Lüste auslebte, während der zweite mit einer Transe verwechselt wurde.
Konfus bis zum geht nicht mehr. Aber aufgemuntert durch diesen Sieg, der letztendlich schmeckt wie Honig und bläht wie Bohnen, und auch durch einen Eierwitz in der Kolumne, lacht der Lord doch wieder etwas. Oder zieht sich zumindest die Mundwinkel nach oben.
In Stockholm ist die Welt noch in Ordnung, in Stockholm ist die Welt noch schön und umweltfreundlich sowieso. Aber wen interessiert das schon? Zwei Göteborger Vereine stehen an der Tabellenspitze und dass es in Göteborg stinkt und die Hure Babylon wütet, ist nicht erst seit gestern bekannt.
Je schlimmer, desto höher? Ist das das Erfolgsrezept, um an die Plätze an der Sonne zu kommen? Kann man in der Welt mit Sonnenschein und Tralala überhaupt noch positive Resultate
erzielen?
Mir ist es gleich, man kann es ja nunmal nicht ändern und weder scheint sich die Gegenwart zu verbessern noch die Vergangenheit zu verändern. Endlos lang scheint die Zeit her, seit der letzte vernünftige Artikel aus der Feder des AIK Trainers veröffentlicht wurde.
Klar, die guten Artikel, an die man viel Fleiß und eine beflissene Redekunst setzt, werden natürlich nicht herausgegeben, sondern in Archiven gebunkert bis sie schimmeln und vermodern. So hat man wenigstens eine Kostbarkeit in Solna.
In Solna scheinen die tristen Tage der Vergangenheit anzugehören und ein neuer Morgen schwellt über das Tor der Stadt und die Tür des Lords. Endlich gibt es wieder frische Bananen und das Schneechaos ist schon fast vergessen. Der Hunger ist gestillt. Nur der Durst grenzt an unendlich.
Ob durch die heiligen Hände der Heiligen Johanna oder durch gegorenes Bratenfett aus der Pfanne an Honig-Senf-Sauce: Keiner kennt das neue Wunderrezept.
Es steht zumindest mal nicht im Kochbuch und kam nicht per Brieftaube aus Portugal. Zwar rief der Frosch den Lord in diesen Tagen an, aber bekam dabei nichts heraus, außer: "Das Pferd frisst keinen Gurkensalat."
Die Lösung des Rätsels steht auf einem anderen Blatt.
Platt und einfach scheint sie zu sein, sonst könnte der Trainer des AIK sie ja nicht ausführen. Aber dann doch wieder so kompliziert, dass sie nicht in jedermanns Mundart passt.
Ähnlich verzwickt wie der neue Geheimplan ist auch das Rätsel, dass eine alte Frau dem Lord auf der Straße gestellt hat und das er lösen muss vor dem nächsten Vollmond: "Es ist am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig. Von allen Geschöpfen wechselt es allein mit der Zahl seiner Füße; aber eben wenn es die meisten Füße bewegt, sind Kraft und Schnelligkeit seiner Glieder ihm am geringsten."
Wer kann helfen? Der Vollmond ist schon bald da und der Jadeaffe hungrig.
Zwar noch nicht akut in Abstiegsnot und ohne Brot, doch knapp davor mit halbem Ohr. Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben. Der AIK ist einer von unzähligen in Schweden, den die Armut frisst.
Die Armut frisst ihre Kinder. Die Spiele unser TK. Die Bilanz ist, von vorne und hinten betrachtet, recht misserabel. Es reicht einfach nicht. Hat der Trainer das Trainieren oder die Spieler das Spielen verlernt?
Hund, Katze, Maus stehen zwar noch unter Solna, aber die Wolke des Misserfolges ist düster und rückt in bedrohlichen Zügen voran. Ob man einen Portugalurlaub einschieben und sich Tipps beim Vorgänger holen sollte?
Und wie der Schnee nicht aufhören will, treibt es die Massen in die Stadt. Aus
den Wäldern heraus.
Eierwitz:
Treffen sich drei Schweden und streiten sich wer wohl der Faulste sei.
Sagt der Erste: "Ich bin gestern durch Stockholm gelaufen, da lag ein Tausendkronenschein vor mir auf dem Boden und ich war zu faul ihn aufzuheben."
Sagt der Zweite: "Das ist ja nichts. Ich hab letzte Woche im Sudoku-Gewinnspiel einen nagelneuen Saab gewonnen und war zu faul ihn abzuholen!"
Lacht der Dritte nur und sagt: "Ich war gestern im Kino und hab zwei Stunden lang nur geschrien."
Die Anderen: "Was ist daran denn faul?"
Der Dritte wieder: "Ich hab mir beim Hinsetzen die Eier im Klappstuhl eingeklemmt und war zu faul aufzustehen!"
Fad wie lange nicht und trostlos wie selten. Das trifft neben dem Spiel Solnas auch auf die Gestaltung der Zeitung zu. Mit Ausnahme der Kolumne wirkt alles ein bisschen grau in grau. Nach längerem Überlegen kam mir dann auch der ausschlaggebende Punkt in den Sinn: Es gibt ja momentan keine Bilder. Hoffentlich ändert sich das bald mal wieder.
Dass die Artikel gut und auch schön geschrieben sind, bestreitet niemand. Es geht einzig allein um die Farbe oder besser gesagt den
Ferneindruck.
Probieren Sie es doch selbst aus: Stellen Sie sich mal in eine Entfernung von fünf Metern zum Bildschirm. Wenn Sie jetzt noch kurzsichtig sind, dann sehen Sie nur noch grau. Wenn nicht, dann nur noch hellgrau auf grau mit blau.
Dies muss anders werden. Pro Farbe.
Genau an dieser Stelle würde man zwei gutaussehende, schwedische Blondinen sehen, die einen Schwedeneisbecher in trauter Zweisamkeit genießen. Nackt.
Ich hab das Foto hier. Schade, dass ich es nicht reinstellen kann.
Klar. Nix dafür getan, Füße hochgelegt, schlecht trainieren lassen, erbärmlich an Neutrainern gescheitert und dennoch Königsklasse und erste Liga. Klar. Aber haben Sie schon mal mit einem Frosch geschlafen?
Ich jedenfalls nicht, aber trotzdem bin ich in die Nachfolgerolle eben dieses Frosches gerutscht und übernehme Mann und Maus, Kind und Kegel, mit Ausnahme der Mikrowelle. Wenn schon, denn schon. Nicht.
Jedenfalls ist es ein paar Jahre her, keiner weiß mehr so genau wann es war, da war ich schon mal bei diesem Verein. Damals mit Schottenrock
und Whiskeyfahne.
Seiner Zeit gerade frisch aus Dunfermline gekommen. War ne schöne Zeit, kann mich nicht beklagen. Laut Daten war ich sowieso nie weg und komm deswegen auch nicht wieder, sondern bleibe einfach da.
Heuer (geliehener Ausdruck) soll es wieder attraktiven Fußball in Solna geben und auch einen besseren Platz am Ende. Gab es beides letztes Jahr schon? Dann versuch ich eben den Verein nicht zu sehr zu verschlechtern. Ist auch ein schönes Ziel, sollte man bei den Saisonzielen mit aufnehmen: "Nicht zu viel Mist machen" (4 Karrierepunkte). Werde ich mal anregen.
Es scheint als würde dem BK aus Halmstad langsam aber sicher die Luft ausgehen. Das Ziel "Aufstieg" ist in weite Ferne gerückt, die Tabellenführung sollte hierbei keineswegs täuschen. Der Club ist am Boden. Der Lord auch?
Fakt ist, dass er keine Lust auf ein weiteres Jahr zweite Liga hat, aber die Chancen aufzusteigen auch fast null sind. Der Abgang scheint
unausweichlich.
Da auch redaktionell nur noch Dünnpfiff von ihm zu vernehmen ist und die Motivation rapide abgenommen hat seit dem Neustart Copas, könnte auch ein völliges "Trainerjob-an-den-Nagel-häng"- Szenario eintreten.
Die Zukunft und die nächsten zwei Wochen werden das alles weisen. Aber bevor er sang- und klanglos trainiert, hört er lieber auf und verbringt seine Zeit sinnvoller.
Am letzten ZAT konnte man deutlich sehen, wohin Übermut zum einen und Lethargie zum anderen führen können. Auswärts einfach mal voll stürmen lassen, obwohl man am Ende nicht mal ein Pünktchen mitnehmen konnte: Damit ist der Aufstieg passé.
Noch eine Saison in der zweiten Liga, noch eine Saison diese doch allgegenwärtige Langeweile. Die Hauptfrage dürfte doch wohl sein: Tut sich Kidderminster das
wirklich an. Oder hängt er frühzeitig seinen Trainingsanzug an den Nagel.
Ein anderes Land in Europa wird es zumindest auf keinen Fall werden, da man entweder in Schweden trainieren möchte oder eben gar nicht.
Doch wie kritisch ist die Lage wirklich?
Die Experten meinen: Überhaupt nicht. Das sei nur die übliche Frustration am Ende einer mittelmäßigen Spielzeit. Kann sein.
So spät wie dieses Mal war die Redaktion noch nie zuvor geöffnet, noch nie hat man einen ZAT verpasst und noch nie nicht geschrieben. Doch dieses Mal war es fast knapp davor. Kurz davor. Fast drüber. Und doch nicht übergetreten. Sprung zählt. 3,40 m.
Der Sprung zählt, allerdings war er eigentlich nicht würdig zu zählen und muss sich zweitklassig schimpfen lassen. Dem Springer ist es egal, den Fans sowieso und der Vorstand trinkt eine heiße Schokolade.
Gierig warteten die Aasgeier der Presse die ganze Woche auf News aus Halmstad. Keine kamen. Nun,
eigentlich schon viel zu spät, um noch in den Druck zu kommen, trudeln sie ein.
Ein weiterer Beweis, dass man heutzutage jeden Mist druckt und Kultur weitläufig ein Fremdwort geworden ist. Bedient die breite Masse und das Geld fließt.
Auf Kosten der Bildung, des Zwischenmenschlichen und erst Recht des Lebens.
Aber auch dieser Betrag wurde nur aus TK-Gier geschrieben, gedruckt und herausgegeben.
Hier allerdings endet er, denn man macht sich ja nicht mehr Arbeit als unbedingt nötig. Diese Not ist nun erreicht. Danke, lieber Leser, du sollst leben. Leben. Leben. Und.
Aus.
Während die Aufstiegschancen nach dem letzten ZAT gegen null tendieren, scheint der Abschied des Lordes aus der zweiten Liga schon als fast sicher. Grund dafür: Unlust.
Ein weiteres Jahr will er sich diese Liga nicht mehr antun, egal wie sehr er mit diesem Verein verbunden ist. Hängt er nun die Trainingsjacke ganz an den Nagel? Ist der nächste ZAT der letzte des Lordes überhaupt?
Die meisten wären wohl recht froh, wenn sie den englischen Quälgeist endlich los wären. Doch wird er wirklich so schnell die Flinte ins Korn werfen?
Eine Möglichkeit gäbe es noch: Sollte er einen anderen attraktiven Verein finden. Einen Verein mit Vergangenheit. Mal sehen.