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COPA NEWS |
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Wenn sich zwei streiten,..
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..freut sich bekanntermaßen immer der dritte im Bunde. Über das Unentschieden am vergangenen ZAT zwischen Sagan Tosu und Shonan Belmare, das Trainer Djorkaeff per Radioübertragung live mitverfolgte, haben sich nicht nur die Konkurrenten um die Aufstiegsplätze gefreut, sondern auch diejenigen, die jetzt ein kleinen TK-Vorsprung gegenüber diesen beiden Teams aufweisen. Insbesondere die Mannschaft von Trainer Gutschi wird nun bei seinen Heimspielen die Problematik besitzen mit |
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einem geringen Kraftaufwand ihre Gegner zu bezwingen. "Es ist zwar sehr amüsant, wenn zwei Mannschaften ihre Reserven bis aufs äußerste ausschöpfen, aber viel wichtiger ist jetzt, das wir nicht selber in die gleiche Position geraten", so der Trainer. Und am nächsten Wochenende steht gleich mit Sagan Tosu, die Mannschaft auf der Matte, die in der letzten Woche so überaus großzügig mit Toren umgegangen ist. Ob sich da wieder ein ähnliches Ergebnis anbahnt? |
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13.03.2007 21:48 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Geduldig sein!
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Ein Sieg und eine Niederlage konnten die Adler aus Sendai wieder aus dem letzten ZAT rausholen. Zu wenig für einen Y.Djorkaeff, der seine Bemühungen nun in Richtung Aufstieg ausrichtet. "Wir müssen nur geduldig sein, dann werden wir am Ende schon belohnt. Die bisherigen Leistungen meiner Jungs waren durchwachsen, jedoch nicht zufriedenstellend," so der Trainer. Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen ist da die |
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Unerfahrenheit in einem anderen Land, zum anderen sind in der J2-Division gleich mehrere erstklassige Trainer, die ebenfalls den Aufstieg anvisiert haben. Wer das Rennen am Ende machen wird, ist noch ungewiss. Wahrscheinlich die Truppe, die am Ende noch ordentlich 6er verteilen kann.
Zunächst steht für Vegalta aber erstmal das schwere Auswärtsspiel gegen Sapporo und zu Hause gegen das derzeit Führungslose Team Ehime an. |
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07.03.2007 16:54 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Vegalta im Trainingslager
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Ereignislos ging ein weiterer Spieltag für Vegalta Sendai zu Ende. Die Mannschaft von Trainer Y.Djorkaeff durfte sich in dieser Woche ausruhen und nutzte diese Gelgenheit für einen Ausflug ins ferne Deutschland. Genau genommen ging die Reise in die Eifel. "Es hat einen riesen Spass gemacht mit den Jungs in sechser Zimmern auf Doppelbetten zu schlafen. Abends haben wir dann solange eine |
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Kissenschlacht gemacht bis der Trainer ins Zimmer gekommen", so der Mannschaftskapitän Hiyaroki Domatesomoto. Allerdings ist die Mannschaft nicht wegen der Kissenschlacht so weit in die Ferne geflogen, sondern vielmehr deshalb, um sich intensiv auf die bevorstehenden Spiele gegen die Diamonds und Hiroshima vorzubereiten. Ob sich die weite Reise gelohnt hat, sehen wir am Freitag, 02.03.06 16h MEZ. |
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28.02.2007 20:29 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Verstärkung für Vegalta
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Undurchsichtige Machenschaften besiedeln derzeit die J2 - Division. Trainer die sich bei anderen Vereinen ins Gespräch, nur weil es sich um eine Namensvetterschaft (gibt’s dieses Wort überhaupt) handelt, verschieben rücksichtslos die Positionen bzw. die Arbeitsplätze anderer Kollegen hin und her. Da fragt man sich, wird Nakata Gutschi tatsächlich von Jakuzi´s unter Beobachtung genommen oder steckt er gar mittendrin. Jedenfalls hat sich |
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Präsident Pepeke Khan für seinen Trainer den Beistand des Tanaka-Clans zugesichert, die auf traditionelle Art und Weise die Existenz und den Arbeitsplatz des Trainers gewährleisten sollen. Der Tanaka-Clan, der seid jahrhunderten eine bekante Ninja - Familie ist, hat versichert, dass es keine Übergriffe seitens anderer Trainer geben wird.
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20.02.2007 21:05 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Nach dem Präsidenten nun auch der Co-Trainer
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Wieder einen Platz nach oben ging es für die Jungs von Trainer Y.Djorkaeff. Durch einen beeindruckenden Heimsieg gegen die Kashima Antlers steht man derzeit auf einem guten vierten Tabellenplatz. Die Niederlage gegen Montedio Yamagata ist lediglich ein Ergebnis, das der Statistik nicht gerade weiterhilft, aber die Tabellensituation nicht besonders beeinträchtigt.
Unterdessen haben wir erfahren, dass es dem Co-Trainer der Mannschaft schon sehr viel besser geht und er |
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mittlerweile ansprechbar ist. Er gab zu Protokoll, das Hamma Shon mit dem Vorfall nichts zu tun hat. Der Anlass für diese unerklärliche Erstarrung war einfach die Vorfreude auf den Pavillion von Nakata Gutschi.
Im Stadion wurden Prospekte verteilt, denen man entnehmen konnte, welches Personal im besagten Etablissement beschäftigt ist und welches Dienstleistungsangebot vorherrschend ist.
Dann warten wir mal ab, was passiert, wenn man erst einmal als Gast da ist. |
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07.02.2007 21:04 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Tragischer Zwischenfall im Spiel gegen Sagan Tosu
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Durch die beiden Siege klettert Vegalta gleich um vier Plätze vom 10. auf den 6. Tabellenplatz und kommt damit den Aufstiegsplätzen deutlich näher. Wenn auch das Ziel nicht unbedingt der Aufstieg in dieser Saison ist, freut man sich dennoch über die sechs Punkte. Allerdings gibt es auch einiges an unerfreulichem zu berichten. Denn der Co-Trainer von Vegalta liegt mit einem unerklärlichen Schock im Krankenhaus. Man munkelt er ist beim Heimspiel gegen Sagan Tosu dem kleinwüchsigen chinesischen Trainer Hamma Shon vors Gesicht gelaufen und sich dabei dermaßen erschreckt, das er derzeit keine eigene Aussage machen kann, was tatsächlich vorgefallen ist. Trainer und Präsidium sind ebenfalls entzürnt und befinden sich zur Stunde im Krankenhaus, um der Familie des Co beizustehen. "Wir alle können uns nicht |
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erklären was da vorgefallen ist, aber sollten sich die Gerüchte bestärken, schlage ich vor diesem Chinesen eine Maske aufzusetzen. Ich persönlich bin ihm bisher nicht begegnet, doch wenn man so hört was geredet wird, sollte man sich ernsthafte Gedanken um die Sicherheit der Zuschauer im Stadion machen. Der Zustand unseres Co-Trainers hat sich seid dem Vorfall nicht verändert. Der Ärmste liegt immer noch mit dem selben Ausdruck im Gesicht im Krankenbett ," so ein bestürzter Präsident.
Wir wünschen dem Co-Trainer von Vegalta gute Besserung und freuen uns, wenn es ihm bald wieder besser geht |
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29.01.2007 20:32 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Eitelkeit ist die Devise
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Warum ist das Leben eigentlich so voller Hindernisse? War es schon immer so, oder wurde es erst nach dem Erfolg so schwer? Obwohl man garnicht von sooo vielen Erfolgen sprechen kann. Aber wir wollen garnicht erst in so viel Melancholie verfallen, denn es geht schließlich nur um ein Spiel, das von Woche zu Woche ausgetragen wird. Und dieser Woche konnte man wieder das Heimspiel für sich entscheiden. Gegen das neue Team aus Sapporo konnte |
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man gerade noch mit 1:0 gewinnen. Auswärts ging die Truppe von Trainer Djorkaeff den Bach runter. Das ebenfalls neu gegründete Team aus Ehime fegte die Gastmannschaft mit 3:0 vom Platz. Aktuell steht Vegalta jetzt unverändert auf Platz und muss noch einiges an Aufbauarbeit leisten, bevor man von Souveränem Fussball reden kann. Nächste Woche geht es wieder gegen Hochkaräter und da will man endlich auch mal gut aussehen. |
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21.01.2007 23:09 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Geiler Präsident kann Bellmare Reise nicht abwarten
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Die Scouts und auch Trainer Djorkaeff selber haben ganze Arbeit geleistet. Denn in den Vorwochen konzentrierten sich alle auf das erste Spiel gegen die Urawa Red Diamonds. Die Einschätzung des Trainers, das Japan eine sehr starke Liga zu sein scheint, bewahrheitet sich anscheinend auch in der J2. Denn mit ach und krach konnte man gegen den Gegner aus Urawa mit 5:4 gewinnen. „Wenn alle Spiele zu solchen Zitterpartien werden, dann weiß ich nicht, ob mein Herz das bis zum Saisonende stand hält,“ so Präsident Pepeke Khan. |
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„Eins kann ich jedoch schon voraussagen, das Auswärtsspiel gegen Shonan Bellmare wird sicherlich eine Reise wert sein. Denn man hört so einiges vom Teepavillion des Alt-Japaners Nakata Gutschi.“
Zunächst muss Vegalta allerdings das neue Team aus Sapporo empfangen. „Wir werden versuchen da weiter zu machen, wo wir gegen die Diamonds aufgehört haben. Mehr hab ich nicht zu sagen,“ war die kurze und knappe antwort des Trainers. Und wir freuen uns auf weitere spannende und unterhaltsame Spiele in der J-League.
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15.01.2007 16:40 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Vegalta mit Feuer
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Die erste Woche ging relativ ereignislos zu für Y.Djorkaeff und seine Jungs. Durch den spielfreien Tag hatte man eine Woche länger Zeit sich auf die Saison vorzubereiten. Während die Spieler noch ein paar Extratouren auf dem Trainingsgelände liefen, war der Trainer in fremden Stadien unterwegs und hat die Spiele der kommenden Gegner besichtigt. "Ich bin beeindruckt von der Stärke der Mannschaften. Es scheint keinen klaren Favorit zu geben, auch wenn wir drei bis vier Stärkere Teams herauskristalisieren können, wird es keinen durchmarsch für eine Mannschaft geben. Man wird um jeden Grashalm kämpfen müssen. Im übrigen möchte ich mich bei der hiesigen Presse für |
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die netten Worte bedanken. Ich hoffe, ich kann auch alle Erwartungen erfüllen," so der Trainer.
Und Präsident Pepeke Khan war in dieser freien Woche ebenfalls nicht untätig und rief kurzerhand die Fans auf, gegen die nächsten Gegner aus Urawa das Vegalta-Feuer zu entfachen, um es im Miyagi World Stadium - wo das erste Spiel der Saison ausgetragen wird - so richtig brodeln zu lassen. Für das Auswärtsspiel nach Hiroshima hat bereits 3 Flugzeuge gechartert. Na hoffentlich brennt das Feuer auch noch bis zum Saisonende. |
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08.01.2007 23:51 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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"Muschi Muschi"
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Zum Ende der neuen Saison verpflichtet, konnte Trainer Y.Djorkaeff aus den letzten beiden Spielen noch vier Punkte rausholen und damit zwei Plätze gutmachen. In Saudiarabien entäuscht zurückgetreten, soll in Japan ein neuer Anfang gemacht werden. Damit es nicht gleich ein Katastrophenstart wird, ist man mit der Mannschaft derzeit im Trainingslager in Armenien. Auf die Frage warum dieser ungewöhliche Ort festgelegt wurde, antwortete der Trainer: "Dies ist das Land aus dem meine Vorfahren abstammen. Damit ich und die Spieler Zugang zueinander finden, müssen sie wissen welcher Mentalität ich entstamme. Nur dann können wir erfolgreich sein. Wir trinken |
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hier jeden morgen frische Ochsenmilcht und jagen anschließend den Berziegen hinterher. Diese Maßnahmen finden die Spieler zwar ungewöhnlich, aber sie sind bei der Konkurrenz in der Divison 2 leider erforderlich. Ausserdem werden sie schnell merken, dass ich recht behalten werde."
Ob man auch herzlich empfangen wurde, sagte der Trainer: "Ja, alle sind nett und ich fühle mich auch sehr wohl hier. Mein japanisch ist noch nicht ganz ausgefeilt, aber ich arbeite daran. Die Begrüßung krieg ich ganz gut hin. Irgendwie erinnert mich das an meine Jugendzeit."
Ob diese Maßnahme Früchte tragen wird bleibt abzuwarten. Denn wenn nicht |
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27.12.2006 21:47 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Y.Djorkaeff wechselt überraschend nach Japan!
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Ein überraschender Wechsel vollzog sich in Windeseile am heutigen Nachmittag. Unzwar kündigte Y.Djorkaeff seinen Job bei dem saudiarabischen Traditionsclub Al-Ittifaq Dammam nach vier relativ erfolgreichen Jahren. Warum es zu dem plötzlichen Wechsel kam wurde bisher noch nicht viel bekannt. Wir haben Youri Djorkaeff gefragt kurz am Telefon gesprochen.
R: Herr Djorkaeff wie kam es zu dem rasanten Wechsel nach Japan?
Y.D.: Die Mannschaft und ich haben in den letzten Wochen nicht mehr zusammen gefunden, um weiterhin in eine erfolgreiche Zukunft zu blicken. Dann hat es natürlich auch keinen Sinn mehr das noch weiter in die länge zu zögern.
R:Haben Sie nicht das Gefühl, das Sie die Mannschaft in dieser jetzigen Phase im Stich gelassen |
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haben?
Y.D.: Nein, die Mannschaft ist in einer guten Verfassung und wird für den Saisonendlauf noch genug Kräfte besitzen um am auf einem passablen Tabellenplatz zu landen.
R: Das Sie so schnell wieder einen neuen Job haben ist allerdings etwas merkwürdig?
Y.D.: Es hatte sich bereits im Vorfeld angekündigt.Mein guter Freund Pepeke Khan, dem der Verein hier in Japan gehört, hat alles so schnell ins rollen gebracht. Wir werden mit vereinten Kräften versuchen den Verein reif für die Division 1 zu machen. Die Saison ist natürlich gelaufen, daher gehen unsere Planungen bereits ins nächste Jahr über.
R:Vielen Dank Herr Djorkaeff.
Y.D.: Bedanke mich auch und wünsche allen Trainern in Saudiarabien noch viel Erfolg.
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01.12.2006 19:22 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Unverständnis auch über zweiten Aufsteiger
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Eine herbe Niederlage musste Trainer Y.Djorkaeff in der letzten Woche gegen Aufsteiger Al-Quadisiya hinnehmen. Ganze 5 Gegentreffer musste der Torwart wegstecken. Youri Djorkaeff war außer sich vor Wut. "Das kann nicht sein, dass eine Mannschaft mit Titelambitionen gegen einen Aufsteiger im eigenen Stadion so dermaßen unter die Räder kommt. Das wird für einige ein Nachspiel haben". Und man kann die Aufregung sogar verstehen. |
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Es ist nicht nachvollziehbar, das jemand 5 Auswärtstore wegballert, wenn man nicht mit den nötigen Mitteln ausgestattet ist. Fraglich ist darüber hinaus die Tatsache, ob man mit gerade mal knappen 9 Tk die Tabellenspitze halten kann. Unverständniss zeigte auch Präsident Pepeke Khan, "diese Aufsteiger in dieser Saison haben uns es echt angetan. In beiden Spielen sind wir als Heimmannschaft als Unterlegener vom Platz gegangen." |
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28.11.2006 16:05 -
Y.Djorkaeff -
Al-Ittifaq Dammam
(Archiv)
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Enger Zeitplan in Sendai
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In dieser Woche trifft Vegalta Sendai auf den Pavillonbestizer Nakata Gutschi und will sich daher von seiner besten Seite zeigen. Denn man wird in der Rückrunde nochmal aufeinander treffen und hofft dann endlich in den berühmt berüchtigten Pavillion eingelanden zu werden.
Der Trainer unterdesse bereitet seine Jungs auf die schwere Begegnung vor und hofft auf eine faire Begegnung. Da das beteiligte Personal des Vereins in dieser Woche sehr unter Zeitdruck stehen, gelang es uns nicht einen von ihnen vor unsere Mikrofone zu kriegen. Daher fällt die Berichterstattung aus Sendai diesmal etwas kürzer aus. |
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13.02.2007 22:34 -
Y.Djorkaeff -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Trainer bekräftigt nochmal sein Ziel
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Mit Al-Najma hat sich ein Titelaspirant aus dem Rennen verabschiedet. Das Überaschungsteam hat sich lange da oben halten können, jedoch musste es in den letzten beiden Partien zwei schmerzhafte Niederlagen hinnehmen. Mal schauen, ob sie sich wieder fangen können oder weiter fallen werden. Indessen ist Trainer Y.Djorkaeff über den Verlauf der Saison alles andere als erfreut. Nicht über die eigene Leistung sondern vielmehr darüber, das andere Mannschaften ebenso stark auftreten und eine ernsthafte Gefahr darstellen. "Ich sagte ja bereits am Anfang der Saison, dass wir es wie jedes Jahr auf den zweiten Platz abgesehen haben. Wer uns den streitig machen will, muss sich warm anziehen", so der Trainer. |
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21.11.2006 21:15 -
Y.Djorkaeff -
Al-Ittifaq Dammam
(Archiv)
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Keine Favoritenrolle
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Auf die Äußerungen von Trainer Latour ist man in Dammam besonders sauer. „Herr Latour will von sich ablenken und die Titelverteidigung sozusagen durch die Hintertür gewinnen. Durch die Niederlage sind wir jetzt auf Tabellenplatz 6 abgerutscht und dadurch einiges an Boden verloren. Wir sind nun ganz bestimmt nicht mehr der Favorit. Darüber sollte sich derjenige Gedanken machen, der jetzt auf Platz 1 |
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steht“, so Youri Djorkaeff. Derweil amüsiert man sich über die Aussagen eines Herrn savvas, der mit seiner Theorie „zu Hause gewinnen und Auswärts auf Unentschieden spielen“ die Aufmerksamkeit auf sich zog. „Ich habe ja nichts dagegen, dass jemand eine derartige Strategie verfolgt, aber dafür sollte man mit genug Reserven ausgestattet sein. Bin mal gespannt, ob der Plan aufgeht“, so der Trainer weiter. |
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15.11.2006 16:53 -
Y.Djorkaeff -
Al-Ittifaq Dammam
(Archiv)
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Wut über Niederlage
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"Was war das denn", hörte man aus der Kabine schreien. Wer da so laut seinem Unmut nach dem Spiel ausdrückte, war kein anderer als Trainer Y.Djorkaeff. Was den Trainer so aus der Fassung brachte ließ sich nur leicht erraten. Die 3:5 Heimniederlage gegen Aufsteiger Al-Najima war die zweite in dieser Saison und die schmerzhafteste sogleich. Hat die Mannschaft noch in der Woche zuvor mit grandiosen Leistungen 6 Punkte geholt, ging sie diesesmal regelrecht unter wie die Titanic. |
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"Wir sind heute tief gefallen, jetzt liegt es an der Mannschaft und dem Trainer wieder aufzustehen", so Präsident Pepeke Khan.
Unverständniss macht sich aber dennoch bezüglich des Gegners breit, da Al-Najima mit einem Rest Tk von 14 im Kampf um Meisterschaft wahrscheinlich nicht mehr viel mitreden kann. "In dieser Situation Auswärts 5 Tore zu verballern, löst bei mir viel Unverständniss aus, aber Trainer savvas wird schon wissen was er tut", so der Trainer. |
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05.11.2006 20:22 -
Y.Djorkaeff -
Al-Ittifaq Dammam
(Archiv)
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