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Artikel von Graf Franz von Moor
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COPA NEWS |
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Zappzarrapp
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Brennend heiß hat man gespielt, kühl trocknend waren die Getränke und gähn schlafend die Presse. Da scheint zumindest auf den ersten Blick für jeden etwas dabei zu sein. Auf den zweiten auch.
Langsam aber sicher hat man sich irgendwie, grob gesprochen, eingelebt.
Der sogenannte Einlebefaktor, der von der kalifornischen Behörde für Einwanderung (CBoE) maßgeblich mitentwickelt wurde, zeigt den ehemals indischen Trainer bei einem guten Mittelwert von 17,3 Qraud.
Sportlich läuft es, aber das ist ja |
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bekanntlich nicht alles. Auch zwischenmenschlich muss es laufen, sonst macht der größte Erfolg keinen Spaß.
Aber zum Glück gibt es auch in diesem Land "leichte Mädchen", wie man sie wohl überall auf der Welt nennt, die dem alternden Casanova für mindestens fünf Minuten das Gefühl geben ein junger Stier zu sein.
Um ihn direkt im Anschluss auf die Hörner zu nehmen und das Geld aus der Tasche zu ziehen.
So ist der ewige Kreislauf des Lebens: Mal hörnst du, mal wirst du gehörnt.
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24.11.2009 15:26 -
Graf Franz von Moor -
Universidad César Vallejo
(Archiv)
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Weiße Bohnen
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Tatsache, weiße Bohnen. Hätte man jetzt eigentlich nicht so erwartet, aber man lässt sich ja auch gerne eines Besseren belehren. Erst dachte man nämlich, dass nur die roten Bohnen die einzig wahren Bohnen wären. Doch jetzt stellt man fest, dass auch die weißen Bohnen gehen.
Man, man, man. Worum es überhaupt geht? Na um die optimale Ernährung für den Profi des Fußballs in Peru. Nicht umsonst gibt es hier das alte Sprichwort: Jedes Böhnchen, gibt ein Pünktchen.
Wie also schon in der Einführung mehrfach erörtert, analysiert und behauptet wurde, hat man |
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nun die einzige Wahrheit über die Bohnen entdeckt. Im Besitz dieser Wahrheit können die anderen Verein eigentlich, grob gesprochen, einpacken.
So wie Rapunzel ihre Haare gegen drei Zauberbohnen eingetauscht hat, aus denen wiederum eine Ranke wuchs, die dem bösen Wolf im Hintern stecken blieb, so hat man den schönen, rasanten und brutalen Fußball gegen das Langeweilerezept vom nächsten Apotheker getauscht.
Erfolg, ja, Erfolg muss her, auch auf Kosten der Ästhetik und am besten sowieso auf Kosten der anderen. Das zeigt uns der Fußball heute und das ist man nun auch bereit zu lernen. Quid pro quo; zack. |
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17.11.2009 13:33 -
Graf Franz von Moor -
Universidad César Vallejo
(Archiv)
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Walden
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Nicht nur, dass das ein erstklassiges Buch von Thoreau ist, nein, es ist auch nicht mehr als das. Jedenfalls zieht man sich in der zweiten bolivianischen Liga lieber in eine Ecke zurück und liest, als den Journalisten auf ihre phrasenähnlichen Fragen zu antworten.
Und wer hat nun den Fehler bemerkt? Na klar, wir sind hier gar nicht in Bolivien. Manchmal kommen da so Schübe aus alten Zeiten hoch und dann kann man dem nur noch freien Lauf lassen.
Natürlich sind wir hier in Peru, wo die Lamas spucken und der Lyriker César Vallejo herkommt. Genau, da war doch was. So heißt doch auch unser Club. Na das ist ja mal |
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ein Zufall. Ob dieser Dichter tatsächlich nach unserem Verein benannt wurde?
Wer weiß, vielleicht war sein Vater ja ein fanatischer Fußballfan und wollte seine Leidenschaft auf den Sohn übertragen, doch der schrieb nur Vers um Vers und interessierte sich gar nicht für das Spiel mit dem runden Schweinsleder.
Aber vielleicht steht die Sache auch ganz anders und wir bekamen unseren Namen gerade von diesem jungen Mann, der sich gar nicht für Fußball interessierte. Oder gegebenfalls doch interessierte?
Wir wissen es nicht und solange Michael J. Fox nicht vorbeischaut, werden wir es auch nicht erfahren. C'est la vie! |
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10.11.2009 09:52 -
Graf Franz von Moor -
Universidad César Vallejo
(Archiv)
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Krankhafter Reifungsprozess
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War die Pause tatsächlich so lange? Ist man in dieser Zeit wirklich schon ausgereift? Oder fällt man gar wie ein fauler Apfel aus der Krone eines Birnbaumes? Schwer zu sagen, aber ein Gefühl von Einsamkeit und Melancholie bleibt.
Es ist noch gar nicht so oft die Sonne über den Jordan gegangen, da war man ein engagierter Trainer, analysierte jeden Gegner, legte sich Pläne und Entwürfe zurecht und arbeitete nebenher sogar noch bei der Zeitung, wo man sich stundenlang in Berichten und der eigenen Phantasie verirrte und verwirrte.
Davon ist heute allerdings fast nichts mehr zu spüren. Wie Fußspuren im Sand, die das Meer sich geholt hat, oder sogar wie eine verdorrte Aster, die doch so stark wie kaum eine andere Blume für die Vergänglichkeit steht, so |
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fühlt man sich inmitten der sich immer schneller drehenden Copawelt.
Aus dem bloßen Spielen, dem Punkte sammeln, dem Gewinnen oder sei es auch nur dem Demütigen des Gegners, hat man noch nie seine Motivation gezogen. Die Zeitung war doch immer der Mittelpunkt, um den sich alles gedreht hat. Heute findet man aber gerade an diesem wichtigsten aller Utensilien keinen Gefallen mehr.
Die Artikel wirken platt, fad, erkünstelt, aus leergesaugter Inspiration geholt und irgendwie immer mehr abstoßend und Grund zum Abwenden gebend. Und das copaweit. Das soll keine Kritik an den nationalen Artikeln dieses Landes sein, sondern eine allumfassende Feststellung auf das Online-Spiel Copa Mundial bezogen.
Bleibt abschließend die Frage: Wer hat sich nun verändert? Copa oder doch ich selbst? |
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03.11.2009 08:56 -
Graf Franz von Moor -
Universidad César Vallejo
(Archiv)
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Fliegende Bälle
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Der letzte ZAT war symptomatisch für die Saison von Shandong Luneng. Das erste Spiel konnt man knapp mit 1:0 für sich entscheiden und im Auswärtsspiel setzte es dann wieder eine 0:4-Klatsche. Der Trainer Graf Franz von Moor sprach davon, dass ihm "die Bälle um die Ohren fliegen" würden. Natürlich hat man in China keinen neuen, fliegenden Ball entwickelt, aber in dieser Saison scheint es so, als würde die Abwehr von Shandong manchmal schlafen. Es ist zwar nicht so schlimm wie bei Beijing, die ja immerhin 74 Gegentore haben, aber mit 50 ist man schon ganz gut dabei. Soviel Gegentreffer wie kein anderes Team in der Spitzengruppe. Das sollte schon zu denken geben. Luneng steht mit einem Torverhältnis von 47:50 auf dem dritten Platz. Der Trainer nimmt es mit Humor.
"Klar, komisch ist das schon. Wenn ich |
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da sehe wie die Meisten den amtierenden Meister verschonen und uns dafür immer mal wieder abschlachten. Aber ich möchte hier nicht rumheulen wie ein Baby, denn schließlich ist Fußball ja ein Männersport und wenn ich meine Ruhe haben wollte, dann könnte ich ja auch auf britische Teepartys gehen. Ach wissen sie, man kann eben nichts dagegen unternehmen. Dafür führe ich sowohl die Fux- als auch die Schaf-Wertung an. Und wenn man Fux und Schaf in einer Person ist, was will man denn dann noch mehr. Sollen die Gegner nur ihr TK verballern, dann hab ich wenigstens was Lustiges in der Kneipe zu erzählen." |
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17.03.2007 19:31 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Irrungen, Wirrungen
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Nachdem Shandong Luneng am letzten ZAT mal wieder ein absolut grausiges Bild geboten hat und nichts außer einem Tor zeigen konnte, kam das Gerücht auf, dass der Trainer Graf Franz von Moor seinen Abschied aus China vorbereitet. Es wurde zwar sofort dementiert, von Seiten der Vereinsführung, aber dennoch könnte etwas dran sein. Die Mannschaft spielt in letzter Zeit so leblos und |
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der Übungsleiter hat generell nicht die Angewohnheit über eine längere Zeit einem Verein treu zu bleiben. Er bezeichnet sich daher eher "als Blatt im Wind, das überall mal hingeweht wird, aber nirgends ankommt." Welch philosophischer Ansatz. Man wird wohl erst in einigen Wochen über die Wahrheit erfahren. Bis dahin werden wohl noch einige Irrungen, Wirrungen entstehen. |
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11.03.2007 13:00 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Schnullerparodie
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Auch hier ist der Patenzug nur noch ein Schatten seiner selbst. Blass und abgemagert liegt er in der Ecke, kann sich kaum noch bewegen und die Spritze im Arm lässt nicht auf Diabetes schließen. Der Zug des Paten fährt weiter, doch der Patenzug stirbt einen lang- und einsamen Tod.
Allein die Erinnerung, ob man in der letzten Woche einen Artikel zum besten gegeben hat, strengt den Trainer von Vallejo schon zu sehr an. Infiziert am Patenzug, lautet die Diagnose.
Zum Trainieren, Spekulieren und Justieren reicht es aber allemal noch. "Im Herbst den Frühling sehen und den Sommer aufs Brot schmieren", wie es schon eine alte chinesische Weisheit sagt.
Dann mal ran an den jungen Speck und weg mit dem Gemüse. |
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26.10.2009 15:08 -
Graf Franz von Moor -
Universidad César Vallejo
(Archiv)
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Rassige Partie
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So und nicht anders stellt man sich ein Spitzenspiel vor. Normalerweise werden diese enorm wichtigen Spiele durch Taktik und defensive Haltung schon von vornherein zerstört. Im Spiel zwischen Shandong Luneng gegen Dalian Shide war dem aber nicht so. Beide Trainer scheinen in diesem Aufeinandertreffen keinerlei Wert auf Zurückhaltung gelegt zu haben und ließen munter nach vorne spielen. So kam am Ende ein 6:6 zustande, das zwar keinem hilft und ne Menge TK gekostet hat, dafür aber sehr ansehnlich war. Das Prädikat "Bestes Spiel der Saison" dürfte damit jetzt schon an diese beiden Teams gehen. |
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03.03.2007 14:25 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Danke und Glückwünsche zurück
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Vielen Dank für deine Glückwünsche zur Herbstmeisterschaft, stevefire. Ich hoffe, dass du mit Maschinsazi auch bald wieder besser oben mitspielst. Du bist natürlich herzlich eingeladen am nächsten ZAT dabei zu sein. Da spiele ich gegen den Tabellenzweiten und das wird ein echter Kracher. Also du bist herzlich eingeladen und ich schau dann auch mal wieder im Iran vorbei. Vielleicht an einem ZAT, wenn du gegen Saipa oder am besten gegen Persepolis spielst. Dann werde ich aus voller Kehle mitgröhlen und Tabriz nach vorne treiben. Also bis dann |
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24.02.2007 14:55 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Graf Franz von Moor - ein reiner Fux
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Am letzten ZAT konnte Shandong Luneng zwei Mal gewinnnen und sicherte sich damit die Herbstmeisterschaft. Allerdings gingen die beiden Partien auch denkbar knapp aus und man tat nur so viel wie nötig war, um zu siegen. Der Trainer selbst beschwört, dass ihn die Herbstmeisterschaft nicht interessiert und verweist mit gutem Recht auf eine noch anstehende, schwere Rückrunde, die es erst einmal zu absolvieren gilt. Also wird man hier weiter positiv arbeiten und sich obendrein auch noch regelmäßig behaupten müssen. |
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19.02.2007 13:26 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Wiedergutmachung
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Nachdem man am letzten ZAT die erste Heimniederlage bekommen hatte, konnten sich die Spieler von Shandong Luneng an diesem ZAT revanchieren und ihrerseits sechs Punkte einfahren. Das war eine gelungene Wiedergutmachung für den Trainer Graf Franz von Moor, der doch ganz schön sauer war nach den Spielen zuvor. Jetzt heißt es konzentriert weiterarbeiten und nicht übermütig werden, dann könnte es in dieser Spielzeit abermals für einen Platz unter den besten Dreien der Liga in China reichen. Bonne chance, Shandong! |
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11.02.2007 19:41 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Katastrophal
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Nach der ersten Heimniederlage in China überhaupt war der Trainer Graf Franz von Moor von Shandong Luneng mächtig angefressen. Zwar hatte man auswärts dann noch gewonnen, aber so richtig konnte das keinen versöhnen. Letztendlich standen drei Punkte zu Buche und das ist bei diesem Aufwand viel zu wenig. Der Übungsleiter sagte dazu:
"Ich hatte hier noch nie ein Heimspiel verloren, geschweige denn Punkte abgegeben. Dadurch hat unsere weiße Weste einen richtig großen Fleck bekommen. Am kommenden ZAT wollen wir uns wieder auf unsere alten Tugenden konzentrieren und die Fans versöhnen." |
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07.02.2007 12:59 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Stimmung prächtig // Shandong ins Trainingslager
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Nach dem letzten ZAT und weiteren drei Punkten auf dem Konto (12 Pkt.) ist die Stimmung bei Shandong Luneng prächtig. Doch man darf auch nicht vergessen, wie so eine Stimmung ganz schnell wieder umschwenken kann, wenn es mal nicht so läuft. Daher sollte man weiter konzentriert zu Werke gehen und nicht übermütig werden. Die nächsten Aufgaben werden schwer genug und deshalb muss zumindest der Geist rein sein. Der Trainer Graf Franz von Moor meint dazu nur |
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trocken:
"Ich werde die Konzentration im Training schon hoch halten. Das können Sie glauben. Einen Müßiggang wird es bei mir nicht geben. Wer dieses Tempo nicht mitgehen kann, der kann sich gleich mal einen neuen Verein suchen. Und wenn einer aus der Reihe tanzt, dann soll er meine Peitsche spüren (grinst schelmisch)."
Jetzt geht es erstmal ins Trainingslager nach Malaysia und dort wird wieder Kraft getankt für die nächsten Aufgaben, die da kommen mögen. |
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20.01.2007 14:37 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Verlust der Tabellenführung // Trainer kann nur schmunzeln
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Am letzten Spieltag hat Shandong Luneng den Platz an der Sonne der chinesischen Zhong Chao verloren und rangiert nunmehr auf dem zweiten Platz. Der Trainer konnte sich daraufhin ein Schmunzeln nicht verkneifen.
"Wer glaubt, dass wir diesen Rang gemietet haben, der hat sich geschnitten. Die Saison ist noch lang und mir hat die Tabellenführung zu so einem Zeitpunkt der Saison noch nie etwas bedeutet. Wer am Ende oben steht, der wird Meister", schloss der Graf Franz von Moor sein Interview mit dieser Phrase. |
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28.01.2007 22:17 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Oh Gott...Tabellenführer
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Zum ersten Mal in der Trainerzeit des Grafen Franz von Moor konnte sich Shandong Luneng an die Tabellenspitze setzen. Nach dem 1:0 daheim und einem gekonnten 5:1 auswärts und nunmehr neun Punkten auf dem Konto konnten selbst die größten Kritiker nicht umhin eine Lobeshymne in der Zeitung auf die Mannschaft zu singen. Nur der Trainer selbst versucht die Euphorie zu bremsen und mahnt vor Überheblichkeit.
"Es sind gerade mal vier Spiele gespielt und 26 folgen schließlich noch. Da sollte man realistisch bleiben und sich aufs Wesentliche konzentrieren." |
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16.01.2007 09:49 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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Planmäßiger Start
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Einen planmäßigen Start in die neue Saison konnte Shandong Luneng verbuchen. Nach dem ersten ZAT steht man mit drei Punkten und einem souveränen Heimspiel auf dem vierten Platz in der Tabelle der chinesischen ersten Liga. Schon in der letzten Spielzeit zeichnete sich Shandong unter seinem Trainer Graf Franz von Moor als ein sehr heimstarkes Team aus. Der Trainer dazu:
"Der Grundstein einer guten Saison sind immer die soliden Heimauftritte. Ich bin stolz, dass meine Mannschaft so souverän daheim spielt und freue mich schon auf die nächste Partie." |
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06.01.2007 15:12 -
Graf Franz von Moor -
Shandong Luneng
(Archiv)
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