Der CD O'Higgins ist einer der wenigen chilenischen Vereiene, der keine Kosten und Mühen scheut, um seinen Trainer (und dessen Begleiterinnen) fachlich und menschlich kompotent (sic!) und leistungsfähig zu erhalten. Ein komplettes Weiterbildungsprogramm ist aufgelegt worden, um die Fähigkeiten der einzelnen Teilebereiche der Trainingsaufgaben mit mannigfaltigen Möglichekiten auszustatten
Nach einer Woche intensiver Powerpoint-Präservationen in der Gruppe und weiteren, tiefgehenden Einzelterminen, kam die Dozentin, Frau Katja Johannson aus Göteborg, zu dem Schluß: "Der
gutaussehende Trainer und Übungsleiter, der charmante fubini, hat mich mit seiner Leistung überzeugt und voll befriedigt. Die Aufgaben, die sich durch enge zusammenarbeit ergaben, wurden hart bearbeitet und am Ende waren wir als Beteiligte zwar sehr erschöpft und schweissgebadet, aber es hat sich gelohnt. Ich glaube für beide!"
Die Führungsspitze des Vereins sieht das Programm als Erfolg an und möchte - in diesem Punkt von fubini und Frau Johannson eifrig unterstützt - eine regelmässige Zusammenarbeit. Die Begründung: "Der Trainer ist deutlich entspannnter..."
Anti-Intelligenzija-Bund? Seltsame Gewohnheiten treten seit kurzem in den Hochanden auf. Die dünne Höhenluft scheint einigen Trainern, die ihren Ursprung in den feucht-schwülen und schlammigen Teichen, Tümpeln und/oder Sümpfen des regenreichen Zentraleuropas haben, nicht zu bekommen.
Wenn man sich so manchen anderen Erguß (haha) in der Presse der südamerikanischen Vorzeigeliga anschaut, so muß man konstatieren, daß auch andere Mitteleuropäer, die bisher eigentlich nur durch exzessiven iPhone-gebrauch und seltsame Sprachfärbungen aufgefallen sind
(zugegeben, begleitet durch einsetzenden Jugenwahn, bedingt durch midlifecrisis-bedingten Haarausfall am Kopf und wieder festwachsen der Haare am Rücken) wohl an Folgeerscheinungen des Mangels an Sauerstoff (und manchmal Tageslicht) leiden.
Allein der gutaussehende, blendend vorbereitete, tatktisch ausgefuchste SAmmler und Jäger, der faltenfreie fubini strotzt vor Gesundheit, Optimismus und Punktemangel. Aber hat man dioe Meisterschaft erst einmal abgeschrieben, das Training auf 40% eingeregelt und neue Cheerleader eingestellt, lebt es sich ganz entspoannt und man kann das Leben voll genießen - so soder so.
Ein Sensationsfund erschüttert den südamerikanischen Kontinent: Das Magazin "Estrella" ist im Besitz der lange verschollenen fubini-Tagebücher und will diese in einer Sonderausgabe veröffentlichen. Wir drucken vorab Auszüge:
"Ein Sonntag im Mai: Diese Dummschwätzer, nennen sich Kollegen und in Wahrheitbereiten sie wie die ratten den Dolchstoß vor. Aber nicht mit mir...
Dienstag gegen abend: Powerkraut nennt er sich, haha, da kann ich nur lachen. Gewürm. Genau. Kann selber einen Ball nicht von Möpsen unterscheinden und meint, sein Team aufstellen zu können. Fantasterien eines mannes, der zulange bei der Einstiegsdroge hängengeblieben ist. Der wird sich irgendwann aufregen, weil er mal an einem Spieltag nur zwei Spiele haben wird. Weil er dann nur
zwei verlieren kann...
Allerheiligen, nach dem Kaffee: Das ist ein neuer in der Liga. Froschsuppe. Haha. Gewürm. Genau. Aber meint auch, er wäre ein Gottesgeschenk. Kann ja wohl sein, die Frage ist, an wen? Die Liga? Hächstens an die Liga der ungewaschenen Gentlemen...
Kurz nach Ostern: Rokoko oder so ist ja auch nur Gewürm. Genau. Der steht jetzt mal an der Tabellenspitze und meint, die Saison ist vorbei. Ha, der wird sich noch wundern, was man haue kriegt, wenn man mal echt so spielt, wie man es kann, wenn man es kann. So wie bei mir. Und überhaupt, nur weil man mal rumkläfft, sein Geschäft im Garten verrichtet und vor dem verlassen der Pressekonferenz der Sekretärin am Hintern rumschnüffelt hat keiner das Recht, mich Hund zu nennen...wuff..."
Konnte man bisher den Eindruck haben, in Chile haben sich alle lieb und treten nur gelegentlich die Nachbarskatze, weil die aus dem falschen Napf fressen wollte, so muß man sich vielleicht völlig neu einstellen.
Es ist ja nicht so, daß die Verbalauguren in Südamerikas bester Liga ihre Schwänze beim einsammeln von Pilzen gefunden haben. Rückgrat ist das, was fehlt.
Auf der einen, abgeflachten Seite gibt es den TK-Zusammensammler, der eigentlich in vielen Artikeln nichts sagt, aber sich sehr galant darauf zurückzieht, daß
sein Gehirn ja eigentlich kein Gehirn, sondern nur verdicktes Rückenmark ist. Dem mag wohl so sein, allerdings ist dies allein keine Entschuldigung für das jamme- und mangelhafte Produkt jede Woche.
Andere meinen, nur weil in Chile mal ein paar Männer in einem Loch verschwinden und sich 60 Tage mal sturmfrei gönnen, müsse man auch hier rokoko-mässig darüber berichten. Pusstekuchen! Wir brauchen Eier! Und nicht so einen Thermobecher voll mit Rührei und Hackfleisch.
Und ich brauch ne neue Tatstatiur, diese ist scheioüé-...
Mit einem Kopfschütteln betrachten die Medienwelt und die Fußballwelt das verbale Muskelspiel der beiden exzentrischen Streiter um die Krone in Chile. Auf der einen Seite sieht man hier Intellekt, Schönheit und Eleganz, auf der anderen Seite das schmierige, unschöne Gesicht des Diletantentums, neidzerfressen und hasserfüllt.
Aber genug von der Wahl zur Miss Chile, werfen wir einen Blick auf die Presselandschaft und stellen fest: hier sieht es nicht anders aus: auf der einen Seite der eloquente, hochbegabte, nur durch widrige Umstände und Manipulation der Gegner erfolglose, dazu noch gutaussehende fubini, der versucht durch einfühlsame Pressegespräche das Niveau in Chile wenigstens einigermaßen hoch zu halten; sein Gegenspieler, der Eppelwoizerfressene, handkäsgefüllte Powerkraut, der sein biblisches Alter durch ein auf den Cayman-Island
erworbenes jr. zu verschleiern versucht und auch sonst auf seine abartige Art den Ekel des gesamten Kontinents auf sich zieht.
Während der feinsinnige und joviale Trainer des CD O'Higgins die sportlichen Belangnisse in den Vordergrund stellt, moppert der anstandslose, verlotterte und mit dem Gehabe eines Finanzbeamten "gesegnete" Powerkraut nicht mehr ganz so jr. auf Teufel komm raus in der Presse herum und versucht von seinen stilllosen Kickern abzulenken und die Nation gegen unseren Lieblingstrainer aufzubringen.
Wie gut, daß es noch so neutrale und unabhängige Zeitungen gibt wie die unsere, um hier die wahren Hintergründe aufzulisten und so Wahrheit und Klarheit in die Situation zu bringen und vielleicht die Stimmung im Land zum Guten zu wenden, weg vom Verbalhooligan Bauerkraut, hin zum wahrhaft edlen und heldenmütigen fubini.
Halbgares Mediencomeback? Der wieder aufgetauchte Übungsleiter des am meisten unterschätzten Fußballvereins der gleichzeitig ein Pornofilmimperium besitzt, der ausgetrocknete fubini, kochte vor Wut.
"Was erlaubt sich dieses Eppelwoikopfschmerztestobjekt eigentlich? Meint er, nur weil er mal ein oder zwei Tore gegen uns geschossen hat, vielleicht sogar mal ein Spiel gewonnen hat, darf er sich solche verbalen Geschlechtskrankheiten
erlauben? Hat er etwa tonnenweise Pulitzerpreise im Keller? "
Nach den Recherchen unserer Zeitung nicht, aber das kann ja noch kommen. Nach der Pressekonferenz herrschte dann auch wieder Ruhe und der Trainer zog sich ein neues Hemd und eine neue Hose an, da er die bisher verwendeten aus Wut über die bisherigen unterkühlten Reaktionen auf seine Rückkehr verbrannt hatte. Insofern hat er eine seiner Ankündigungen schon wahrgemacht: Die Liga wird heißer.
Gerade als der ungeordnete Haufen kleiner Chilenen aus den Umkleideräumen stürzten und ein wenig mit den Bällen spielen wollten, nicht ohne vorher einen oder zwei Agavenschnäpsen und einen halben Liter Frozen Marguarita zur Stärkung zu sich zu nehmen, blieben die Ersten erschrocken stehen und die hinter ihnen folgenden vierundzwanzig Kicker liefen die Beiden über den Haufen.
Grund diese - im Wortsinn - Menschenauflaufes war die Rückkehr des einst so umtriebigen und anschließen verschwundenen Trainers fubini. Dieser war gerade dabei die Bälle aufzupumpen und schickte ohne ein Wort die versammelte Mannschaft gleich mal auf neun
Platzrunden.
Ob die Freude übder das Wiedersehen mit dem - gottlob noch lebenden - Trainer oder der Ärger über die - natürlich - in den folgenden Wochen, wenn nicht Monaten verschärfte Traningspraxis überwiegen wird, ist noch nicht klar. Fakt ist, daß es nun wieder deutlich enger in der Liga werden wird - nichts ist so eng wie die Breite der Spitze in Chile.
Der CD O'Higgins wird auf jeden Fall wieder ein Verein werden, den die Ligakonkurrenten mit Argusaugen beachten werden - da ansonsten die nationale Presse zu verbalen Rundumschlägen greifen wird und kein gutes Haar auf dem anderen lassen wird. Es wird also in Zukunft wieder rundgehen in der chilenischen Presse. Gut so.
Das neue jahr beginnt besser, als das alte Jahr aufgehört hat. Nämlich mit einem Zeitungsartikel. Trainer, Verantwortliche und auch die Pressestelle des einstigen Vorzeigeclubs Chiles, der nunmehr im Mittelmaß versinkt, haben sich ein Herz genommen und wieder mal eine Pressekonferenz bli bla blubbb...
Wie dem auch sei, der Verein dümpelt kreativ- und talentfrei im Niemandsland der Tabelle herum und die
Kreativität geht auch dem Reporter verloren; wenn er die Leistungen des Clubs mit seinen eigenen vergleicht, stellt er fest, daß beides ziemlich ekelig ist.
Wiederum ist nichts so ekelig, wie der aktuelle Tabellenführer und sein Trainer. Da wird es wohl noch einiges zu diskutieren geben, was die Einstellung mancher Kollgegen betrifft, die gegen diesen Ätzbratzenklub lasch gespielt und verloren haben - so wie die Kicker von O'Higgins...
Alt und verbraucht fühlte sich der Trainer unseres Lieblingsklubs, der Telefonjoker fubini nach einer Tour durch die Straßen von Nublense.
Der alte Schwerenöter war vom Jungspund powerkraut durch diverse love houses geschleppt worden, in denen man Frauen traf, die so häßlich waren, daß man sich frate, warum diese in solchen Etablissements
arbeiten konnten.
Zudem wurde der unerfahrene Trainer vom krautsüchtigen Rivalen mit Handkäs, Musik und Äppler abgefüllt worden, so daß am Ende des Abends nur noch der direkte weg in die persönliche Abstiegszone übrig blieb.
Zum Glück gibt es diese Woche die Gelegenheit der Rache. Gleiche Stadt, andere Lokalitäten. Und definitiv andere love houses...
Der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der Vollspackenfubini versteht die Welt nicht mehr. Und Welt mein hier Chile!
Vor einiger Zeit ging es hier im Mutterland des Geschwistersexes nur um Fußball, Fußball und Prostitution. Aber in den letzten Wochen wechselt die Stimmung bei den Vereinen der besten Fußballliga südwestlich der Anden. Plötzlich geht es um Fußball, Fußball und Drogen. Koka-Blätter, Powerkraut aus Tierdung, spontane
Tabletteneinwurfparties - der Trainer fragt sich, wo soll das noch hinführen.
Aus gesicherten Quellen weiß man jedoch um den Inhalt des Kofferraums von fubini: Zwei Beutel Gras, fünfundsiebzig Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger Upper, Downer, Heuler, Lacher … sowie einen Liter Tequila, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier, einen halben Liter unverdünnten Ether und zwei Dutzend Poppers.
Der neue Drang nach tänzerischen Bewegungen, den der erfolgloseste Erfolgstrainer Chiles, der ätzbratzige fubini, seinen Spielern eingeimpft hat, trägt erste Früchte.
Zumindest an samstäglichen Abenden sind die Kicker in den Diskotheken der Stadt gern gesehene Gäste, verpulvern sie doch ihre Gagen und Gehälter und bezirzen die anwesende Weiblichkeit mit Hüftschwung und flotter
Sohle.
Leider ist der Erfolg auf das heimatliche Bett beschränkt. Immer noch mittelmässig tuckert der Klub vor den Abstiegsrängen und man kann nicht erkenne, wohin die Fahrt gehen soll.
Der Trainer allerdings ist überzeugt, daß seine Methode über kurz oder lang auch auf dem grünen Rasen Erfolge bringen wird und zieht in aller Ruhe sein Ding durch. Ob die Kluboberen auch eine solche geduld haben, wird sich zeigen...
Rund um den kleinen, aber durchaus grünen, Trainingsplatz des wohl am meisten überschätzten Vereins Chiles, des CD O'Higgins, weht eine leichte Brise, in die sich aus den Stadionlautsprechern ein flotter Rhytmus mischt.
Eine neue Taktik, so hört man in den Katakomben des Nicht-Olympia-Stadions, die sich der wohl erfolgloseste Erfolgstrainer, den unsere Lieblingsmannschaft je gesehen hat, der hasenschartige fubini,
ausgedacht hat.
Auf diese ungewöhnliche Trainingsmethode angesprochen gab der permanent mies gelaunte Übungsleiter zu Protokoll, daß er seinen müden Kickern mehr Rhytmus beibringen möchte. Rhytmus und plötzliche Rhytmusbrüche, damit das Team für den Gegner schlchter auszurechnen sei. Deswegen kämen auch nur Free Jazz durch die Stadionboxen.
Sprachs und ging davon, einen alten Gassenhauer von Deep Purple summend...
Unbedarft, selbst für junge Trainer scheinbar untalentiert, bringt sich der alte Haudegen, der zur Zeit Trainer bei unserem Lieblingsclub CD O'Higgins ist, wieder einmal stolpernd ins Rampenlicht der leicht erzürnbaren Fans.
Ontologisch betrachtet ergibt sich sicherlich ein Zusammenhang zwischen dem Auftritt seiner Kicker, die doch im Auswärtsspiel etwas müde wirkten, und dem harten Training, daß der Übungsleiter, der bekrampfaderte fubini verordnete.
Die methodischen Ansätze allerdings
scheinen dem System von Ursache und Wirkung leidlich genau gerecht zu werden. Vier Spiele und sechs Punkte wirken - eher phänomenologisch - überraschend schlecht, sind allerdings bei genauerem Hinsehen das Resultat einer exakten Planung und einer perfide-peniblen Exegese der gegenerischen Mannschaften.
Unterm Strich bleibt ein Erwartungsvakuum, daß durch die Subjektivitätsblase jedes Fans mit Inhalt gefüllt werden muß. Und fubini, der mit allen Wassern gewaschene Haudegen, summt leise einen Shanty von Deep Purple vor sich hin...
Systemimmanente Kritik an einem der erfolglosesten Erfolgstrainern des amerikanischen Kontinents kann nur insofern auftauchen, als daß man im Garten des Nachbarn bzw. auf dem Acker von CDF Arturo Fernández Vial die drei Punkte reflexartig liegengelassen hat.
Ansonsten ist der faltenüberzogene fubini gegen die vorgetragenen Argumente weitgehend resistent - leider auch beratungsresistent, wird er doch mit derselben Taktik
weiterspielen.
Genauer betrachtet ist es also ein weitermachen im Angesicht der absurden Situation, in der man sich befindet - und die man natürlich auch erkannt hat. Aber wie genau soll man nach der Erkenntnis des Absurden weitermachen? Was sind die Werte, was ist der eigentliche Sinn, der sich hinter all diesem befindet?
Genau kann man das nicht wissen, auch fubini nicht. Allerdings summt der mit allen Wassern gewaschene Haudegen leise ein klenes Stück von Deep Purple vor sich hin...
Die Welt ist unser Bild von ihr. Eine Interpretation dieses philsophischen Ansatzes versuchte der erfolgloseste Erfolgstrainer des amerikanischen Kontinents, der abgehalfterte fubini, seinen semi-gebildeten Kickern näher zu bringen.
Der Grund ist die einfache Tatsache, daß es nicht auf die Existenz als solches ankommt, sondern mehr auf das Sein, das Füllen der bloßen Fußballerhülle mit Inhalten, mit sinnvollen Ingredienzien. Dazu gehören im Kosmos des existenzialistisch-angehauchten
fubini neben den normalen Kicker-Talenten auch Dinge, die sich auf den ersten Blick nicht für Ballkünstler eignen.
Nichtsdestotrotz gab es neben Theorie auf dem Trainingsgelände auch Praxis zu bestaunen. Leider war es ein Staunen darüber, wie schlecht die Mannschaft aufgestellt es. Ein Mangel an Technick, Taktik und Spielverständnis wurde überdeutlich. Das Ziel der Mannschaft kann also nur das Verhindern des Abstiegs sein. Alles Weitere hätte wohl einen Totalzusammenbruch der Trainerweltanschaung zur Folge.
Irgendwie scheint dieses Chile in dieser Saison relativ doof zu sein. So zumindest denkt der Trainer unseres Lieblingsclubs.
Dies kann entweder an ihm selber liegen. Oder an den anderen Übungsleiter, die sich in diesem schmalen Stück Pinguinscheiße an der Westküste des südamerikanischen Kontinents niedergelassen haben.
Vermutlich ist es eine Mischung aus beidem. Klima, Zeitung und Drogen machen ein Übriges. Was bleibt dem überentspannten fubini da noch?
"Ich glaube, am Mittwoch probier ich mal dieses Powerkraut aus", sagt sich der alte Haudegen und summt leise einen Schlager von Deep Purple...