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COPA NEWS

Torwart ist alles Schuld
Die zweite Heimniederlage der Saison bringt Trainer David Ginola auf die Palme. Insbesondere auf seinen Torwart hat er es abgesehen. "Für die nächste Saison müssen wir uns nach einer Verstärkung im Tor umsehen. Unser jetztiger Torwart scheint seinen Hunger nach Erfolg bereits gestillt zu haben," so der Trainer. Präsident Pepeke Theodorakis stimmt ihm in jeder Hinsicht zu und hat bereits seine Scouts losgeschickt. Es scheint das man in Piräus einen schuldigen für die vielen Gegentreffer gefunden hat, ob allerdings nur ein man dafür

Verantwortlich sein kann, bleibt zu bezweifeln. Die Taktik wird jedenfalls nicht in Frage gestellt. "Für unsere Taktik ist der Trainer verantwortlich und der macht bisher einen hervorragenden Job," so der Präsident. In der nächsten Woche steht das Spitzenspiel gegen Proodeftiki Nikea an und dann zu Hause gegen Paniliakos Pyrgos. Kann sich Olympiakos noch in den oberen Rängen halten? Wir werden sehen.
Und vom Doc gab es in der letzten Woche nichts hören, was die Leser der Zeitung etwas überascht hat. Gibts in dieser Woche wieder nichts zu hören?
18.03.2007 10:51 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Spielgefährte(in) vor der Nachtruhe
Konstant hält man sich seit dem 16. Spieltag auf Platz vier und ohne einen weiteren Leistungsanstieg, ist eine Verbesserung in der Tabelle auch nicht in Sicht. Der Zwist mit dem ewigen Konkurrenten Dr. Strange ist größtenteils beigelegt, so dass man sich nun ganz auf die Meisterschaft konzentrieren kann. Das Heimspiel im Derby gegen Panathinaikos konnte man zwar Souverän mit 5:1 gewinnen, doch Auswärts zeigt man weiterhin noch große Lücken auf. Aus sicheren

Quellen hört man, dass die Sehnsucht nach den eigenen Lebenspartnern der Auslöser für die schlechten Leistungen ist. Daher hat Präsident Pepeke Theodorakis kurzerhand beschlossen, eine Gummipuppe mit auf die Reisen zu nehmen, die dann kurz vor der Bettruhe durch die Zimmer gereicht wird, um die Spieler bei Laune zu halten. An dieser Maßnahme gibt es im Grunde nichts ungewöhnliches zu vermerken, bis wir erfuhren, dass die Puppe starke Ähnlichkeit mit Dr. Strange aufweist.
11.03.2007 19:11 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Dem Doc auf den Fuß getreten?
"Das haben wir befürchtet", so Präsident Pepeke Theodorakis "die Aussagen von Trainer Ginola waren nicht gerade klug. Er hat den Doc jetzt nun verärgert und muss jetzt mit den Konsequenzen leben."
Und der Präsident hat recht. Jeder in der Alpha Ethniki weiss, was für ein emotionaler Doc Strange ist. Niederlagen kann er nur schwer wegstecken und wenn dann noch einer kommt und in die Wunde Salz streut,

dann rette sich wer kann!
Jedenfalls wird Olympiakos Piräus in der nächsten Saison wahrscheinlich in Olympiakos 6 unbenant werden müssen. Denn wenn der Doc was sagt, dann bleibt es nicht nur bei stupiden Drohungen. Wir haben auch schon in der Vergangenheit gesehen, welche Vereine durch Serres in die zweite Liga absteigen mussten. Da wären z.B. ähm.., oder ähm.., jedenfalls sind sie gefährlich, wenn man sie verägert.
04.03.2007 14:58 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Stellenauschreibung bei Kayserispor
Gegen Veria im Auswärtsspiel zwar knapp verloren, doch gegen die Halbstarken aus Serres haben die Jungs aus Piräus wieder einmal das gezeigt was sie wirklich drauf haben. Nicht einmal einen lausigen Treffer konnte die Mannschaft vom erfolglosen Trainer Dr. Strange erzielen. Das zeigt in welcher Situation sich Panserreikos befindet. "Im Grunde tut mir Dr. Strange leid. Er gibt sich alle mühe, aber er ist einfach

nicht in der Lage auch mal wichtige Spiele zu gewinnen. Ob der Verein das noch lange mitmacht? Vieleicht sollte er mal in die benachbarte Türkei wechseln. Ich hab gehört, das Kayserispor noch einen Praktikanten braucht," so ein sichtlich besorgter D.Ginola.
In der nächsten Woche warten mit Akratitos und Titelverteidiger Aigaleo wieder zwei starke Mannschaften, auf die man sich in dieser Woche intensiv vorbereitet.
26.02.2007 21:35 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Griechen für Abwehr bereit
Das Interesse der türkischen Liga an griechischen Trainern hat in der letzten Woche für einiges an Furore gesorgt. Nicht nur das öffentliche Bekentnis des Trainers aus Trabzon interesse an der griechischen Trainerbelegschaft kund zu geben, sondern auch nach Verdächtigen in Schottland zu suchen, haben D.Ginola sehr überrascht. "Um ehrlich zu sein dachte ich nicht, das die Aussagen unseres Präsidenten auf solch helle Ohren stoßen würden. So wie sich das anhört planen die Türken demnächst eine Invasion. Falls das der Fall

ist, müssen wir als Griechen uns zur Wehr setzen," so die entschlossenen Worte des Trainers.
Unterdessen freut man sich überaus über die neun Punkte aus den letzten drei Spielen. "Das war eine starke Leistung der Mannschaft," so der Präsident, der jetzt mit stolzer Mine auf die Tabelle schaut und Olympiakos mit sieben Plätzen abstand zum Erzfeind Panserraikos nun auf Platz drei sieht. Im nächsten Spiel treffen die beiden Mannschaften aufeinander und Panserreikos mus sich mächtig ins Zeug legen, wenn sie Piräus bezwingen wollen.
19.02.2007 12:18 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Konkurrenz aus der Türkei macht sich breit
Nach dem Exklusivinterview im Radio, wo D.Ginola sich gegen die Provokationen aus verschiedenen Vereinskreisen zur Wehr gesetzt hat, ist es leise um seine Person geworden. "Das kommt mir auch sehr gelegen, denn die letzten Spiele der Hinrunde stehen an und da wollen wir nochmal angreifen," so der Trainer. Und nicht nur in Piräus geht es gemächlich dahin, sondern auch bei allen anderen Mannschaften in der Alpha Ethniki. Geht die einst turbulenteste Liga den Bach hinunter?
"Ich weiß

aus sicheren Quellen das Vereine aus der benachbarten Türkei unseren Trainer stark unter die Lupe genommen haben" berichtet uns Präsident Pepeke Theodorakis. "Da sich David bei uns sehr wohl fühlt, haben wir nichts zu befürchten, doch wenn die Liga insgesamt an Attraktivität verliert, wird es schwer werden Top-Trainer zu halten oder sogar ins Land zu holen."
Solange Olympiakos jedesmal vor Serres steht ( wovon wir ausgehenn), wird D.Ginola noch lange spass in Griechenland haben.
14.02.2007 20:38 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Großes Interview mit D.Ginola
In dieser Woche haben wir David Ginola zu einem Radiointerview eingeladen, um ihm die Gelegenheit zu bieten, sich zum bisherigen Saisonverlauf zu äußern und die Angriffe verschiedener Trainer aus Liga 1 und 2 zu bewerten. Radio: Herr Ginola, wir freuen uns, dass Sie unsere Einladung angenommen haben und möchten Sie auch gleich bitten Ihre bisherige Leistung in dieser Saison zu analysieren.
Ginola: Nun ja, wir sind schlecht in die Saison gestartet. Haben gleich die ersten beiden Spiele verloren und sind auch in der zweiten Runde des UI-Cups ausgeschieden. Nach den Anlaufschwierigkeiten haben wir uns aber nun gefangen und können mit einer guten Perspektive auf die nächsten Spiele
schauen.
Radio: Ihr Präsident sagt, dass er nun Erfolge erwartet. Ist Ihr Arbeitsplatz gefährdet, falls diese ausbleiben?
Ginola: Das müssen Sie ihn fragen. Aus meiner

Sicht kann ich nur sagen, dass ich ein gutes Verhältnis zu ihm habe und ich glaube das wir noch lange zusammenarbeiten werden.
Radio: Sie liegen mit Dr. Strange im Clinch und jetzt kommen noch provozierende Worte vom Lokalrivalen Ethnikos. Nervt Sie das nicht auf Dauer?
Ginola: Ach wissen Sie, der Doc hat nicht viel Ahnung vom Fussball. Er versucht dann durch Verbalattacken von seiner Unwissenheit abzulenken. Und zu Zinedine kann ich nur sagen. Wir wissen alle um seine Qualitäten als Trainer. Nicht umsonst wurde er aus Kreta achtkantig gefeuert. Er möchte die Nummer eins in Piräus werden? Da wird leider nichts draus. Wir waren immer die Nummer eins und werden es auch bleiben. Er soll`s mal in einer anderen Stadt probieren. In der nähe von Veria bspw. bieten sich gute Möglichkeiten.
Radio: Danke Herr Ginola, wir wünschen noch viel Erfolg.
Ginola: Danke!
06.02.2007 19:34 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Im Rücken von Serres
Jetzt zeigen die Jungs aus Piräus endlich das was sie wirklich drauf haben. Zu Hause gegen den Erzrivalen von AEK mit überzeugendem Offensivspiel und Auswärts gegen Ethnikos Asteras mit dem Mindesteinsatz zum bestmöglichen Resultat. So liegt die Mannschaft von Startrainer D.Ginola der Gurkentruppe von Doc Strange dicht auf den Fersen. Lediglich die Tordifferenz sorgt noch dafür, das die mit zwei linken Füssen ausgestattete Mannschaft aus Serres noch vorne liegt. "Das wird sich bald ändern," sagte Trainer Ginola nach dem

Spiel gegen AEK.
Vielmehr freute er sich über den 4:2 Sieg gegen die Truppe von PapadopoulosC. Allerdings so sehr er sich darüber auch freute, umso mehr findet er die Tatsache, dass es nächstes Jahr wieder ohne die Hauptstädter von statten gehen soll recht bedauernswert. "Solche Derbys geben dem Fussball seine Würze, daher hoffe ich das Trainer PapadopoulosC. die Krise bald übersteht und sich aus dem Tabellenkeller rausschießt."
Aber auf Schützenhilfe in der Rückrunde darf trotzdem nicht gehofft werden.
28.01.2007 23:33 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Präsident schlägt höhere Töne an
Sechs Spiele sind gespielt und dabei sind bisher sechs mikrige Punkte rausgesprungen. Das für ist die Ansprüche des Präsidenten eindeutig zu wenig. "In dieser Saison sollte schon mind. ein UEFA-Cup Platz rausspringen. In dieser Hinsicht ist der Trainer gefordert. Wir haben ihm die Spieler zur Verfügung gestellt, die er haben wollte. Jetzt wollen wir Resultate," so Pepeke Theodorakis.
Die Saison ist

für Piräus wiedermal schlechter angelaufen als geplant, aber in der letzten Saison stand man am Ende auf einem guten fünften Platz. Ob die Mannschaft das wieder schafft. Zur Zeit sieht es allerdings nicht so aus. Man beschäftigt sich vielmehr mit zweitklassigen Trainern und deren Zeitungsberichte, sei es vom Lokalrivalen Ethnikos oder von der Eintagsfliege aus Serres.
Bitte Herr Ginola, konzentrieren Sie sich!!
21.01.2007 22:52 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Die Götter bestimmen über Tod und Teufel
Den ersten Sieg konnten die kampfeslustigen Olympioniken in dieser Woche vermelden. Unzwar einer der sich gewaschen hat. 5:0 konnte man gegen den amtierenden Meister gewinnen. "Das zeigt, dass man immer noch mit uns rechnen kann. Die zwei Auftaktniederlagen sind vergessen und wir richten unseren Blick nun weiter nach vorne," so Trainer D.Ginola.
Zu dem Geschichtskurs von Dr.Strange sagte Ginola nur:

"Der will sich doch nur wichtig machen, dieser Besserwisser. In Geschichte weiß er sich zwar bescheid, aber kennt er auch die Zukunft? Da wird Olympiakos nämlich mit Sicherheit vor Panserraikos stehen. Da hilft kein Trojanischer Gaul oder irgendwelche daher gelaufenen Spartaner. Einzig und allein rationales Denken und Strategieren wird gefragt sein."
Ob der Doc das kann, wissen nur die Götter.
14.01.2007 19:36 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Olympiakos bereit für die Schlacht
Da meldet sich dieser Droc Strange ein ganzes Jahr lang garnicht zu Wort und muss gleich wieder bei der ersten Kontaktaufnahme mit der Presse große Töne spucken. Strange hat jedoch vollkommen recht! Der Trainer und Präsident von Olympiakos Piräus sind tatsächlich keine Griechen – die Namen dienen lediglich als Ablenkungsmanöver -, sondern Alteingesessene Trojaner, die ihr Land bekanntlich an die Helenen verloren haben. „Aaber Dr. Strange, in jedem von uns lebt noch ein kleiner Hector. Wir sind noch lange nicht geschlagen, auch wenn das nach dem ersten ZAT so aussieht,“ so der

kampfbereite Trainer.
Tatsächlich hat die Saison für Olympiakos schlechter begonnen als man sich erhofft hat. „So ein Start war definitiv nicht eingeplant, aber wir haben auch ein wenig auf Risiko gespielt und wurden prompt dafür bestraft,“ sagte Präsident Pepeke Theodorakis auf der anschließenden Pressekonferenz.
Jetzt muss beim nächsten ZAT mind. ein dreier her, um nicht von Anfang an gleich um den Abstieg spielen zu müssen.
09.01.2007 22:25 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Beste Platzierung aller Zeiten
Am eigentlichen Ziel (Platz 4) knapp gescheitert, geht Olympiakos Piräus mit der besten Platzierung seid seiner Geschichte in die 23. Copasaison. Obwohl man wieder in dem so ungeliebten UI-Cup antreten muss, bei dem man im letzten Jahr glanzlos in der ersten Runde ausschied, sind Präsidium und Fans sehr zufrieden mit den Leistungen des Trainers und seiner Truppe. "Wir sind mit unserem Projekt noch nicht am Ende, aber die Entwicklung lässt uns hoffen," so der Trainer.
Indessen befindet sich die Mannschaft derzeit im Trainingslager in der

Eiffel, wo sie eine Jugendherberge bezogen haben. "Das Geld, das wir für Neuverpflichtungen ausgegeben haben reichte am Ende nicht mehr aus, so dass wir gezwungen waren dieses Domizil aufzusuchen. Aber den Spielern macht das nichts aus. Sie kennen das noch aus Zeiten als Jugendfussballer," so Präsident Pepeke Theodorakis.
Übrigens begrüsst das Präsidium die beiden Aufsteiger AEK Athen und PAE Akratitos in der Alpha Ethniki und wünscht ihnen und auch allen anderen Manschaften eine erfolgreiche Platzierung hinter Piräus.
28.12.2006 10:31 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Misslugene Saison!!
Vom UEFA-Cup kann sich Olympiakos mit sehr großer Wahrscheinlichkeit verabschieden. Viel zu groß ist mittlerweile der Abstand zu den Plätzen drei und vier, und die letzte Heimniederlage hat auch moralisch dazu geführt, dass die Mannschaft samt Trainer auf dem tiefsten Stand seid Jahren ist. Jetzt will man nur noch die anstrengende Saison zu Ende bringen und in den verdienten Urlaub

gehen. Wie lange der allerdings sein wird, steht noch nicht fest. Was feststeht ist, dass wieder eine Saison ohne Titel zu Ende geht. Man muss noch sehr hart arbeiten und viele Fragen müssen beantwort werden. Ein davon ist, was denn nun mit Trainerkollege Pippo passiert. Zu seinen Wechselabsichten kam bisher keine endgültige Entscheidung. Letzter Stand war, dass er es sich nochmal überlegen wollte.
01.12.2006 20:46 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
UEFA-Cup solls sein
Jetzt nur noch fünf Spiele in der Alpha Ethniki und Olympiakos Piräus steht auf einem guten 8. Tabellenplatz mit Aussicht auf einen internationalen Tabellenplatz. Unzwar peilt Trainer D.Ginola einen direkten UEFA-Cup Platz an um nicht wie im letzten Jahr den Weg über den UI-Cup suchen zu müssen. "Das wird schon schwer genug, wenn man sich unser Restprogramm ansieht werden wir in den letzten Wochen

noch einmal alle Kräfte mobilisieren müssen", so der Trainer. Mit Proofdeftiki Nikea wartet im nächsten Heimspiel ein direkter Konkurrent auf die UEFA-Cup Plätze und mit Aris Saloniki eine Mannschaft die in argen Abstiegsnöten steckt. Das werden keine einfachen Aufgaben sein. Daher hat man auch wieder Spione zu den jeweiligen Trainingsstätten geschickt, um nicht unter die Räder zu kommen.
30.11.2006 14:54 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Olympiakos wieder mal gegen alten Trainer gewonnen!
So allmählich klettern die Jungs von Trainer Ginola in der Tabelle, so dass eine Qualifizierung für einen internationalen Platz nicht mehr auszuschließen ist. Sogar als Titelaspirant wurde man in dieser Woche zitiert. Aber das ist für den Trainer kein Thema. "Unser erklärtes Ziel ist ein direkter internationaler Tabellenplatz. Mit dem ersten Auswärtssieg in dieser Saison haben wir jetzt einen Meilenstein gelegt und möchten nun um die oberen

Ränge mitreden. Mit der Meisterschaft werden wir wahrscheinlich nichts zu tun haben", so der Trainer. Vielmehr macht ihm das Spiel gegen seinen Vorgänger Max Alletsee zu schaffen, denn durch die Niederlage ist Veria nun schon wieder im Abstiegskampf. Die Spieler haben ihm den Weggang anscheinend noch nicht verziehen. Sind sie mit D.Ginola nicht zufrieden oder war das nur eine Kostprobe des tatsächlichen Potenzials, was Alletsee in seinen Spielern nie hervorrufen konnte?
22.11.2006 23:48 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)
Skandalverdächtiges Spiel?!
Beängstigend ruhig? Ja, das stimmt, so war es. Nur ist das die Ruhe vor dem Sturm. Um den Trainer von Volou in der Alpha Ethniki zu halten, bzw. die Liga ihm weiterhin schmackhaft zu machen, hat man in Piräus sogar auf wertvolle 3 Auswärtspunkte verzichtet. Ganz ohne Gegenwehr gab sich die Truppe von D.Ginola der Meisterelf hin. War das die Anweisung des Trainers? Oder war die Heimmannschaft tatsächlich so überlegen? Wir erfuhren aus vertrauter Quelle, das die Volos´Spieler die Piräus Truppe darum gebeten hat zu verlieren, da sie sehr an ihrem Trainer

hingen und ihn ungerne verlieren würden. Da die Piräus Spieler ein weiches Herz besitzen und trotz starker Konkurrenz die Kollegen nicht leiden sehen können, sind sie der Bitte glatt nachgegangen. Geht soviel Nächstenliebe zu weit? Der Präsident über dieses Gerücht, "das ist völliger Unsinn. Unsere Spieler sind Profis und das Geschäft ist gnadenlos. Wir haben das Spiel durch eigene Dummheit verloren und geht in der Höhe auch in Ordnung". Haben wir da einen Skandal entdeckt oder ist das tatsächlich einfach nur eine Niederlage.
16.11.2006 22:12 - D.Ginola - Olympiakos Piräus (Archiv)


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