Die vergangenen Spieltage waren für Crystal Palace (abgesehen von der Niederlage gegen Stoke City) überaus erfreulich. Das Training unter dem neuen Trainer läuft laut Spieler-stimmen erfolgreich ab. Ebenso sind die Fan- Organisationen höchst zufrieden, da sich der Trainer für einen Austausch mit den Anhängern des Vereines ausspricht. Auch ist der Trainer verfechter einer aktiv gelebten Fußballkultur und wünscht sich eine schöne Saison mit Crystal Palace.
Jetzt laufen allerdings schon die Vorbereitungen für die Spiele gegen Hull City, FC Southampton und Derby County.
Ab sofort leitet Nasenmann die Geschicke bei Stoke City.
Nasenmann, der als "harter Hund“ gilt, wurde in letzter Zeit mit diversen Topclubs in Verbindung gebracht. Umso überraschender ist es, dass er nun bei Stoke angeheuert hat.
Der Verein hat ein Riesenpotenzial und unglaubliche Fans, wird Nasenmann zitiert. Zur Zielsetzung äußerte er sich folgendermaßen : " Wir brauchen ein wenig Geduld, aber ich bin überzeugt davon, dass wir in naher Zukunft zu den Top 3 Teams in England gehören werden.“
Bei den Anhängern brach nach der Bekanntgabe der Verpflichtung von Nasenmann großer Jubel aus.
Der 54-jährige Kimball197 übernimmt ab sofort das Traineramt beim walisischen Traditionsklub Cardiff City und wird damit neuer Chef an der Seitenlinie in der englischen Championship, der zweithöchsten Spielklasse im englischen Profifußball.
Kimball197 gilt als ungewöhnlich breit aufgestellter Fußballfachmann mit einer internationalen Laufbahn. Stationen führten ihn in Copamundial in Bezug auf Trainer- und Entwicklungsrollen nach Finnland, Spanien, Deutschland, Argentinien, China und Japan. Diese Vielzahl an Stationen hat ihm den Ruf eingebracht, unterschiedliche
Fußballkulturen schnell zu adaptieren und taktische Konzepte flexibel weiterzuentwickeln.
Der neue Cardiff-Coach ist zudem als Kenner walisischer Whiskys bekannt, was ihm in Fanforen bereits vor Amtsantritt eine gewisse lokale Sympathie eingebracht haben soll.
Mit der Verpflichtung von Kimball197 setzt Cardiff City auf einen Trainer, der sowohl internationale Erfahrung als auch einen breiten kulturellen Hintergrund mitbringt. Ziel soll es sein, den Klub in der stark umkämpften EFL Championship stabil zu positionieren und perspektivisch wieder näher an die oberen Tabellenregionen heranzuführen.
Der FC Everton sticht mit neuem Steuermann in See und erhofft sich dadurch nicht nur neue Impulse, sondern eben auch neue Ufer. "Einen so erfahrenen Mann zu bekommen, grenzt für uns an ein Wunder", so der Vereinspräsident des Liverpooler Vereins. Ob beim neuen Trainer allerdings noch das Feuer brennt, muss abgewartet werden...
Die Fans sind indes bereits jetzt Feuer und Flamme, dass es nach so langer Zeit endlich wieder loszugehen scheint. Kartenanfragen gab es mehr als genug, so dass vermutlich bereits jetzt jedes Heimspiel ausverkauft ist.
Raus aus der Tristese der Unterklassigkeit. Die Gunners gehören in die Premier League. Das Ziel ist klar formuliert. "Nichts anderes haben Fans und Verein verdient", so Alex McRabbit. Der Auftakt mit dem Spiel in Everton hat zumindest einen gewissen Hauch von Englands Fussballpberhaupt. Schauen wir ob das Spiel den klangvollen Namen der Teams auch gerecht wird.
Manager und Trainer Alex McRabbit sieht die Aufgabe in London als die Aufgabe seines Lebens und wird mit vollem Einsatz versuchen die Gunners an die Spitze der Liga zu führen.
Die Wolverhampton Wanderers präsentierten heute ihren neuen Trainer Aeffle. Die Wanderers beendeten die letzte Saison im Mittelfeld der 2. englischen Liga. Mittelfristig will der Verein weiter nach oben. Der Präsident:“Aeffle ist dafür der richtige Mann. Er setzt auf die Jugend und wird uns dementsprechend weiterentwickeln.“ Aeffle hat dann auch gleich einige Änderungen angekündigt. Welche das sein werden? “Lassen sie sich überraschen!“ kündigte der neue Coach an.
Pünktlich zur Vorbereitung auf die neue Saison kann Wigan Athletic einen neuen Coach präsentieren. Mit Tsubastian hat man sich für einen Neuling in der CopaMundial-Welt entschieden, was jedoch keinesfalls einen Rückschluss auf seine Trainerqualitäten gibt. So hat er mit seinen 31 Jahren schon einiges an Erfahrung sammeln können. Zur Vorbereitung geht es mit dem Team erstmal ins sonnige Tunesien bevor dann im Januar die neue Saison beginnt. In und um Wigan ist man gespannt was die neue Spielzeit so mit sich bringt. Ausgegebenes Ziel der Latics ist nach Coach Tsubastian die obere Tabellenhälfte. We will see...
Bei Brighton & Hove wollte man den Saisonauftakt eigentlich eher ruhig angehen lassen. Zwei Auswärtsspielen gegen Watford und Derby steht nur ein Heimspiel gegen Cardiff gegenüber. Eigentlich kein Grund zur Beunruhigung zumal die Saison noch 43 weitere Spieltage zu bieten hat. So sieht man es auch bei den Seagulls. Doch die Radical OrnithOlogy Front (ROOF) zieht seit Tagen protestierend ums AMEX Stadium, da sie eine stetig wachsende
Diskriminierung von Vögeln sehen. Der Pressesprecher und Star-Aktivist der Front und trotz seines Namens noch nicht geadelte ROnald OF: "Alles fing mit der Gefährdung durch Taubenkot an, weil angeblich die Dächer bedroht sind und jetzt müssen schon Seemöwen zwei Auswärtsspiele zum Saisonauftakt bestreiten..." Da unterbrach der neue B&H-Coach Vogts:"Apropos Dach, du bist doch nicht mehr im Roof ganz dicht..."
Man hat sich geeinigt, Nuni bleibt den QPR erhalten, was auch immer das für einen Sinn ergeben soll. Die Liga hat 6 aktive Trainer und alles andere sind trainerlose Clubs welche über die Mafia, hier sagt man 'Paten', geführt werden. Eine Farce? Ja, und genau deswegen sei es so wichtig, dass der Rekordmeister endlich wieder in die Premier League aufsteigen könne. Nur dort könne man das
spielerische Potential ausweisen und sich beweisen. Nuni hat jedoch auch ein paar Angebote der Premier League erhalten, seine gute Arbeit blieb nicht unbeachtet. Sein Statement? Die können bleiben wo sie seien, er möchte die QPR trainieren und sonst lieber gar nichts in England. Ob das jemanden hier bei der Zeitung interessiert? Wohl kaum, die Zeitungslandschaft in der zweiten Liga ist etwa gleich spannend wie die Liga selber.
Um es auf den Punkt zu bringen: Udo Röbenack ist wieder da! Nach Stationen bei Bologna FC, Real Sociedad San Sebastián und Hannover 96 hatte er eigentlich bereits seine Karriere beendet, um nun wie Phönix aus der Asche wieder an der Seitenlinie zu stehen. Verschlagen hat es ihn allerdings in die zweite englische Liga zum Everton Football Club. Der Goodison Park ist seine neue Heimat, nachdem die „Toffees“ ihm ein äußerst lukratives Angebot unterbreitet hatten: „Ich mußte nicht wirklich lange überlegen, nachdem das Angebot eingetrudelt war. Die Ligazugehörigkeit spielte dabei für mich überhaupt keine Rolle.“
Birmingham. Die Villans haben es geschafft. Mit zwei Siegen und einer deutlichen Verbesserung des Torverhältnisses wurde die Meisterschaft gesichert. Auch dank der Schützenhilfe der Queens Park Rangers, die Hull deutlich bezwangen.
Leider hat es für QPR doch nicht gereicht, der undankbare vierte Platz stand am Ende zu Buche.
Vielleicht schmeißt der Schweizer ja hin und findet eine Anstellung bei einem Erstligisten. Auch für die Premier League wäre er eine Bereicherung.
Die Villans danken für eine tolle Saison.
Birmingham. Das Ziel hieß Aufstieg. Trainer Rampel wollte zu Beginn der Saison nicht damit herausrücken, aber intern war es klar vorgegeben. Und wenn sich der Trainer jetzt nicht ganz dumm anstellt, muss es auch funktionieren. Denn am letzten Spieltag geht es gegen den Konkurrenten von Platz 4, wo ein unentschieden genügt. Dann ist der Vorsprung, den man sich in der Saison erspielen konnte, groß
genug, um mindestens auf Platz 3 herauszukommen. Doch was macht der Trainer? Folgende Aussage gibt uns zu denken: "Das Ziel muss jetzt die Meisterschaft sein. Ich habe keine Lust, mich durch zu wurschteln. Die Jungs aus Blackpool haben nicht mal einen Trainer, warum sollte ich mich nur auf das eine Spiel konzentrieren? Ich will gewinnen. Immer. Und Meister werden, verdammt noch mal!" Hoffentlich geht das gut...
Es hat nicht gereicht, die ganze Saison über hat der Rekordmeister mit einem Aufstiegsplatz geliebäugelt und wurde dann auf der Zielgeraden abgefangen. Was nun? Bleibt der Schweizer weiterhin Spielleiter? Er habe noch keine Ahnung und werde nun ein wenig Wunden lecken, so der Coach. Es sei sehr bitter, wenn man so kurz vor dem Ende eiskalt abgefangen wird. Aber es bleibe nichts anderes, als das Resultat zu akzeptieren. Mal schauen wie es weiter geht mit den QPR.
...ist der Vorsprung auf den vierten Platz welcher die Aufstiegsträume zunichte machen würde. Die letzten drei Spiele entscheiden über das Denkmal Nuni oder über den jähen Absturz in die Anonymität. Dass der Schweizer eine Klausel im Vertrag hat ist nun über indiskrete Kanäle bekannt geworden. Es sei vertraglich festgehalten, dass er nach zweimaligem Scheitern den Verein verlassen müsse. Letztes Jahr hat es ja für den Rekordmeister nicht gereicht, nun ist es hauchdünn, einen Mückenschiss sozusagen. Sechs Punkte müssen her damit der Aufstieg praktisch sicher ist, man darf gespannt sein was der Schweizer hinbrettert.
Birmingham. Die Villans sind sehr nah dran. Jetzt mal so richtig. Die großen Gegner sind gespielt, größtenteils mit gutem Ergebnis. Jetzt gilt es, die vermeintlich leichten Gegner auch noch zu schlagen, um den letzten Schritt zugehen. Coach Rampel ist zuversichtlich. "Unsere Offensivabteilung hat noch Kraft bis zum Saisonende. Da das bei anderen nicht so aussieht, bin ich guter Dinge!"
...ist er nun, der Aufstieg. Der Gap zu den vorderen zwei Plätzen ist zwar sehr gross, was die Aufgabe nicht unbedingt leichter macht. Aber es ist machbar. Drei Punkte gilt es zu verteidigen, und dann müssen die Gegner ja auch noch erst alles gewinnen was es zu gewinnen gibt. Ist es nun also tatsächlich so weit? Kehrt der Rekordmeister in die oberste Spielklasse zurück? Träumen darf man schon einmal, für Tatsachen muss man aber noch ein wenig zuwarten. Klar ist aber, dass die QPR so rasch als Möglich alles klar machen wollen, das lange Zittern liegt den Rangers nicht besonders.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.