In der Presselandschaft der Vereinigten Arabischen Emirate hat sich eine gewisse Still eingeschlichen. "Früher war alles besser" hört man aus Nörglerkreisen. Da hat Andi von Hideta noch ordentlich Öl ins Feuer gegossen und der Bananenbieger noch odentlich Bananen gebogen. Die Liga ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Nicht nur, weil diese nur noch halb besetzt ist. Herbie hofft
indes auf bessere Zeiten: "Vielleicht bringt uns die Veränderung zur nächsten Saison ja ein Stückchen weiter.." Ein Stückchen weiter ist der Dubai Club ebenfalls durch das 5:5 zwischen Hatta und Al Jazira. Wenn man sich hätte ein Ergebnis gewünscht, dann hätte dies so ähnlich ausgesehen. Da wäre wohl nur noch ein 6:6 besser gewesen, aber man kann ja nicht alles haben..
Die VAE befinden sich im Schlussspurt um die Meisterschaft und da wird es nochmal so richtig spannend: Hatta sucht die Flucht nach vorne, Dubai verschwendet fleißig TK, Al Jazira patzt und TK Monster Al-Shabab lauert aus der Ferne auf den großen Wurf. Dazu kommt der trainerlose Al-Shaab Club, dem aufgrund des fehlenden Übungsleiters keine Chance auf den Titel ausgerechnet wird. Realistisch spielen also noch 4 Teams um den Titel und man kann derzeit noch keine klare Prognose abgeben. Das Rennen scheint vollkommen offen!
Damit hatte man wohl eher nicht gerechnet: Der Dubai Club kommt daheim gegen den scheinbar übermächtigen Konkurrenten von Al Jazira mit einem äußerst glücklichen 2:0 Erfolg zu drei Punkten und schiebt sich aufgrund des überraschenden Unentschiedens von Al-Shabab nur aufgrund der besseren Tordifferenz auf Platz zwei vor. An der Spitze thront weiterhin TK-Pirat Andi von Hideta, der vor heimischem Publikum durch einen, für ihn ungewohnt minimalistischen, 1:0 Sieg weiterhin vorne weg marschiert. Wie lange hält er wohl noch durch?!
Die Liga ist nur halb besetzt - wie zu ihren schwächsten Zeiten - und doch ist es für den Dubai Club schon jetzt, zum Ende der Hinrunde, fast unmöglich, am Ende die Meisterschale in den Himmel der Emirate zu recken. Zu stark spielen die "echten" Gegner und vor Allem Onkel Adi hat nach dem AlpBen-Grollen zu alter Stärke zurück gefunden. In Buchmacherkreisen gilt er mit fast der Hälfte der Stimmen als Favorit auf den Titel. TK Pirat Andi von Hideta liegt dabei glücklicherweise noch hinter Herbie auf Platz 3. Eigentlich ungewöhnlich, der Trainer vom Dubai Club hält jedenfalls viel mehr vom Bananenbiegen als vom Freibeutern..
Weil geil ist das denn?
Die ersten drei der Tabelle unter sich an einem Spieltag. Al-Shabab muss gegen Hatta und den Dubai Club ran. Da geht kaum was drüber. "Gegen den Hideta und den Herbie an einem Spieltag. Fußballerherz, was willst du mehr? Das ist Sport auf högschten Niveau. Oder um Loriot abgewandelt zu zitieren: 'Mit ihnen spiele ich am liebsten.' Offene Visiere, der Sport im Vordergrund und immer auf Augenhöhe. Da gibt es am Ende nur Gewinner", schwärmt der Bananenbieger.
Bleibt zu hoffen, dass auch am Ende der Rückrunde ein Showdown vielleicht um die Meisterschaft anstehen wird. Wenn die drei Teams ihr spielerisches Level halten (und der Hideta sein TK unter Kontrolle behält), ist das gar nicht mal so unrealistisch.
Vor den letzten beiden Spieltagen krebste der Dubai Club noch auf dem letzten Tabellenplatz mit mickrigen 6 Punkten rum. Doch mit sechs Punkten aus zwei Spielen schnellte man gar auf den 5. Tabellenplatz und in die obere Tabellenhälfte. Doch jetzt steht Herbie vor einer großen Aufgabe: Hatta kommt! Andi von Hideta befindet sich - mal wieder - auf Meisterkurs und lauert dem Al-Ain Club auf. 3 Punkte Vorsprung hat der Freibeuter vom Dienst auf den Dubai Club. Eine Konstellation, die einen Punktverlust für Herbie's Team unter keinen Umständen erlaubt!
..musst Du die Tabelle dreh'n.
Ein alter, abgedroschener Spruch, doch die Aussage trifft ins Schwarze. So schwarz wie das Gemüt der VAE derzeit. Es herrscht Tristesse. Die Liga ist fast halb leer nach dem großen Knall um Ben Gun, popp und Konsorten. Aus Al-Shabab kommen Durchhalteparolen, von den verbliebenen Trainern nur Einheitsbrei und von Hideta gar nichts mehr. Der legt sogar international einen NMR hin - und kommt trotzdem weiter. Im Gegensatz zum Dubai Club, der international vor dem Aus steht und in der Liga die rote Laterne schwingt. Traurige Zeiten in Dubai..
Ist ja klar. Wochenlang lässt sich der Bananenbieger nicht blicken, operiert gepflegt aus dem Hintergrund und lässt die wenigen verbliebenen Trainer ein paar Artikel schreiben. Und kaum hat er Angst um seine Liga, verfasst er die nächste Brandrede, um Rudis Resterampe an Trainern zu motivieren:
"Ihr verbliebenen Nicht-Multiaccounter in den Emiraten: Lasst euch nicht entmutigen von dem Schock, der uns alle vor kurzer Zeit ereilt hat! Lasst euch nicht den Spielspaß nehmen an dieser kleinen, aber so feinen Liga! Wir brauchen keine Popp-er bei uns! Let's Rock! Lasst unsere versandete Liga wieder aufstehen, lasst uns in
Trashtalk und Säbelrasseln aufgehen.
Lasst uns gemeinsam über den Hideta lästern, vor Herbie angeblich Angst haben, den Schönert und den donmh für ihre Machtlosigkeit gegenüber Paten belächeln, Onkel Adi in Sicherheit wiegen und dann zuschlagen und dem Hofer immer weider sein schweres torstiBorsti-Erbe aufs Brot schmieren... - und wenn dann am Ende der Bananenbieger wieder Meister wird, ist alles gut."
Wie dem auch sei: Für eine starke VAE-Liga!
Wir werden es schaffen, diese Durststrecke zu überstehen, und dann werden auch wieder mehr Trainer kommen. Haltet durch!
Gerade am Anfang der Saison wechselte Don Marco in der Hoffnung auf eine gut besetzte (und nahezu komplette) Liga in die VAE - nun erbebt die arabische Welt unter dem Alp(Ben)traum und Don Marco stellt seinen Job und seinen gesamte Tätigkeit in Frage: "Wie soll man denn da noch jemandem vertrauen ? 44 oder 45 Trainer an praktisch einem Faden ? Das ist doch wohl ein Witz ... Das ist doch einfach nur arm, traurig, enttäuschend und schlichtweg zum kotzen," ließ der schwierige Trainer seinem Frust freien Lauf.
"Ein Trainer der nahezu das gesamte internationale Geschäft unter seinen Clubs aufteilt, sowas gab es doch noch nie und man kann nur beten das sich sowas nie wieder wiederholt."
In gut zwei Stunden wird es ernst. Dann spielt unsere deutsche Nationalmannschaft gegen die Lumpentruppe aus dem ... Frankreich. Schönert ist schon extrem im Fußballfieber. Die Stimmung der WM ist nun endgültig über all in Deutschland spürbar. Wir wollen unsere Elf unterstützen und ins Halbfinale treiben. Nichts gegen die Franzosen aber Deutschland wird sich als sehr solide entpuppen und weiter kommen. Ein Sieg bringt drei Punkte. Ein Zeitungsbericht 0.3 TK. Beides sollte heute vollendet werden. Ich habe meinen Teil soeben erfüllt.
So wollte Benschi durch den ersten ZAT der Saison. Mit Disziplin und korrekt ausgeführten Angriffen und Defensivverhalten. Alles wurde ordnungsgemäß ausgeführt und Benschi war sehr zufrieden. Sicherlich gibt es noch einige Dinge die wir verbessern müssen. Am kommenden Wochenende gebt es gegen Al Dhafra. Das Auswärtsspiel sollte auch gewonnen werden damit es weiter bergauf geht. Viel ist noch nicht passiert. Wenigstens das erste Heimspiel von elfen ist bereits positiv abgehakt und so kann es weiter gehen.
Der erste Schritt in Richtung Vizemeistertitelverteidigung. Oder will Gun doch mehr? Die Meisterschaft war in der vergangenen Saison ein Thema und soll es jetzt wieder werden. Die Liga steht kurz vor dem Boom. Mit etwas Glück wächst die Trainerzahl weiter und es wird zur stärksten Liga Asiens. Das zweite Spiel steht am Freitag an und Gun will seine Mannschaft siegen sehen. Die Chance auf viel Erfolg ist da und soll so gut wie möglich genutzt werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind bald wieder die größte Nation Asiens.
Die Vereinigten arabischen Emirate haben bereits jetzt schon gezeigt, dass sie durchaus in der Lage sind mit den großen dieser Welt mitzuhalten. Lediglich Fussballnation Tahiti hält die Emirate hinter sich. Nach vier Spielen sollte die nächste Runde allerdings erreichbar sein. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben fast keine Chance mehr weiter zu kommen. Einzig die Niederlande könnte nochmal gefährlich werden. Nach dem letzten NMR allerdings auch nur noch bedingt. Einzig Jamaika muss noch ein bisschen zittern.
Ich habe Wahda aba habe ich auch eine gute Entscheidung getroffen? Eigentlich sollte Al-Ahli der neue Club werden. Doch dazu kam es dann wohl nicht. So wurde wohl der nächste freie Club gewählt. Das war dann Al-Wahda. Sehr schade denn eigentlich wollte ich den Club garnicht. Naja, bevor ich am Ende ganz ohne Club da stehe bleibe ich lieber bei dem FC. Es ist ja ein schönes Logo. Das gefällt mir in klein sogar ganz gut. Dann schauen wir mal wohin es uns führt. Sicherlich nicht besonders weit. Wir sind ja so gesehen Aufsteiger.
Benschi will gleich richtig durchstarten mit seinem Emirates Club. Nichts ist mit mal abwarten was kommt. Wer sich als starke Konkurrenz herauskristallisiert. Welcher Trainer die richtige Taktik und welcher Coach den falschen Weg gewählt hat. Der Emirates Club soll mit Mut und Würde vorne weg gehen. Ohne Blick nach hinten. Einzig der Radar der Bescheid gibt er gefährlich werden könnte. Wir sind gespannt wer sich den Fly Emirates in den Weg stellen will. Es gibt genug potenzielle Teams in dieser kleinen aber harten Liga.
Ben Gun hat es endlich geschafft. Nach jahrelangem Bemühen endlich festen Boden unter den Füßen zu bekommen hat es Gun nun endlich ins internationale Geschäft geschafft. Mit Ach und Krach wurde die Meisterschaft vergeigt. Ein bißchen zu ungestüm ging es durch die Saison bis zum Schluss kein Groschen mehr übrig war. Jedoch konnte das Saisonziel erreicht werden. Die Champions League Teilnahme ist das Resultat und somit darf sich Gun über eine spektakuläre Saison freuen. Hoffentlich ist die nicht frühzeitig zu Ende.
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