Der Dubai Club ist wieder da angekommen, wo man nicht hin wollte. Nämlich in die untere Tabellenhälfte. Klar, es sind erst 2 Spiele gespielt und klare Aussagen kann man jetzt noch nicht machen, doch will Herbie sich früh in der Liga etablieren um erst gar nicht das Saisonziel in Frage stellen zu müssen. Dennoch gibt es positive Meldungen kund zu tun: Man steht vor dem Bananenbieger, was
immerhin schonmal ein Teilerfolg ist. Am heutigen Spieltag empfängt man Don Crespo's Al Arabi. Dem Trainer muss man Lob zollen, dass er sich aus den öffentlichen Diskussionen um Herbie's Person weitestgehend raushält. Er scheint ein sympathischer Zeitgenosse zu sein und deshalb kriegt er heute auch nur ein bisschen auf's Maul und nicht die volle Breitseite. Das hat er sich verdient.
Die Spieler von Ahli Al Fujairah mussten sich zuletzt auf komplett veränderte Trainingsbedingungen einstellen! Der Grund dafür ist die katastrophale Finanzlage des Vereins.
"Wir können uns die Bewässerung des Trainingsplatzes nicht mehr leisten, Wasser ist teuer in diesen Zeiten." so Tor-Stan zur aktuellen Lage.
Auch die Duschen in den Umkleiden sind angeblich
abgestellt. Als Erfrischung während des Trainings wird warme Kamelmilch gereicht.
"Der Spielbetrieb ist nicht gefährdet, das Stadion ist komplett versorgt, die Wassereinsparungen betreffen nur das Trainingsgelände!"
Gerüchten zufolge duschen die Spieler mittlerweile vor und nach dem Spiel! Aus Angst, der Schiedsrichter könnte gelbe Karten wegen Geruchsbelästigung verteilen!
0:5 bei Al Jazira unter die Räder gekommen, so was muss man als Tabellenführer erstmal schlucken. Nicht ganz einfach also die Ausgangslage für Al Shabab vor dem kommenden ZAT. Nach dem guten Auftakt weiß man in Dubai also wieder einmal nicht, wo man nun wirklich steht. Doch Trainer Bananenbieger scheint davon wieder einmal nichts wissen zu wollen: "Wir sind definitiv besser als Platz 8, über unsere wahre Stärke unterhalten wir uns erst wieder, wenn die Hinrunde zu Ende ist." Auf dem Papier schient die nächste Partie dankbar zu sein, ist doch mit dem Hatta Club eines der beiden bisher sieglosen Teams zu Gast. Doch wer Hatta kennt, weiß was die Jungs leisten können. Vorsicht ist also geboten.
Es scheint, als ob dieser ominöse Herbie Nimbus am Golf ist. Fraglich mit welcher Virulenz die Hetzkampagne gegen ihm in den Emiraten weitergeführt wird. An solchem Geplänkel scheint sich Don Crespo wohl zu ergötzen, bevorzugt es aber schelmisch zu grinsen und den offenen Schlagabtausch aus der Distanz zu beobachten.
Was jedoch sicher scheint, dass auch ein paar gebogene Bananen nicht schaden könnten um auch auf dem Platz mal eine etwas gewagtere Taktik zu zeigen. Grosvezir HierErscheinenRichtiggehendeBanalitätenIrrationalenEinschlags wird gewarnt sein, sollte er den Mund mit dem "Meitstertitel" nicht zu voll genommen zu haben.
Auf dass langsam fahrt in die Tabelle kommt!
*Trashtalk für Anfänger-Modus an* Oha, Superman-Bettwäsche in Deutschland und nun die Begegnung im brennend heißen Wüstensand. Ausgerechnet beim Lokalrivalen schlägt der Herbie auf. Man sieht sich also doch immer zweimal im Leben.
Umso mehr wird es für den Bananenbieger eine besondere Saisonmission, den Herbie in der Tabelle hinter sich zu lassen und ihm so zu zeigen, dass seine Einschätzung der Trainerfähigkeiten von Bananenbieger und seinen kongenialen Kollegen
in Deutschland, Ägypten und Argentinien falsch war.
So lass uns auf dem Feld der Ehre gegeneinander kämpfen! *Trashtalk für Anfänger-Modus aus*
*Kuschel-Weichspüler-Modus an*
Doch bei Al-Shabab hat man nicht vergessen, dass es noch genug andere Trainer in den VAE gibt, die alle Respekt verdient haben. Es gibt nicht nur den Herbie... Möge der Beste am Ende oben stehen! *Kuschel-Weichspüler-Modus aus* Trainer Bananenbieger hat sich nach Diktat spontan übergeben...
Auch die zweite Saison nach Wiedereröffnung der Liga lief für die Fujis recht bescheiden, am Ende war man sogar noch schlechter als im Jahr zuvor!
Aber jetzt soll alles anders werden. Tor-Stan will wieder an alte Zeiten anknüpfen. Zeiten, in denen die Fujis in der Liga gefürchtet waren! Zeiten, als man sich mit Dubai und Al-Wahda rumschlagen musste. Trainer bei Al-Wahda
damals: Herbie.
Und dieser Herbie ist jetzt wieder da. Bei Fujis Erzrivalen, dem bereits erwähnten Dubai Club!
Welcome back, Herbie! Auf gute Spiele und alte Zeiten! Tor-Stan hat schon mal drei Kamele mit Begrüssungsgeschenken nach Dubai geschickt. Dummerweise wurden sie am Ortseingang von einem Lamborghini überfahren. Der Fahrer war angeblich ein gewisser Paul Breitner!
Na einem eher langweiligen Spieltag mit einem Auswärtsspiel, steigt nun also auch Al Jazira in die neue Saison ein. Mit dem ersten Heimspiel will man dann natürlich auch den ersten Dreier einfahren.
Eigentlich beschäftigt sich die ganze Liga und natürlich auch Wug mit einem ganz anderen Thema. Das Saisonziel ist in den Fokus der Trainer der Vereinigten Arabischen Emirate gerückt. Einige Trainer
haben ihr Saisonziel schon gefunden und wollen dieses bis zum Saisonende verteidigen. Herbie zum Beispiel, hat bereits jetzt drei Punkte Vorsprung vorm dem Verfolgerfeld auf den hinteren Plätzen. Ein wirklich sehr beeindruckende Leistung. Insgesamt sind die Trainer doch eher zurückhaltend, was das Saisonziel angeht. Nur einer fällt dabei aus der Reihe und will auch in dieser Saison Meister werden. Und es ist nicht Al Jazira!
Geht man nach den Worten von Wug, seines Zeichens Spaßkasper von Al Jazira, so hätte man die Erwartungen, die die Liga an den Dubai Club hat, schon jetzt übererfüllt. Mit 2:0 gewann man das Auftaktspiel gegen den Hatta Club relativ trocken und rangiert damit in der oberen Tabellenhälfte! Klar, dass man diesen Riesenerfolg bereits jetzt feiert. Immerhin steht man auf Platz 5 und hat bereits jetzt das Saisonziel Obere Tabellenhälfte erreicht. "Jetzt wollen wir auch mehr", so Herbie. "ab nun ist Tabellenplatz 5 unser erklärtes Ziel!". Ob der neue Trainer damit - nach nur einem Spiel - mal nicht über das Ziel hinausschießt...?
Jaja, es ist bestätigt. Staubkörner im Motor seines Land Lover waren der Grund weshalb die Trainerbank des Al Arabi beim Auswärtspiel (a.k.a. Grottenkick; A.d.R.) leer geblieben ist.
Das auf diese Weise natürlich kein Blumentopf zu gewinnen war scheint klar. Nun gilt es in Zukunft für die weiteren Anreisewege etwas mehr Zeit einzuplanen. Wie dies nun geschehen wird steht momentan noch nicht fest und wird vermutlich nur über die Vermittlung des Präsidenten zustande kommen. Glücklicherweise steht nächste Woche nun erstmal ein Heimspiel auf dem Menu damit diese lästigen Frage noch ein bisschen auf die lange Bank geschoben werden kann.
Ob's wohl helfen mag?
Natürlich ist Skinny Norris eine Personalie, die man nicht verachten darf in den VAE, aber es gibt noch 11 andere Trainer in den Emiraten, die den Respekt der Presselandschaft verdient haben. So wird die kommende Saison sicherlich wieder ihre Höhepunkte, Durststrecken und Überraschungen haben, mit denen jetzt wohl noch keiner rechnet.
Bananenbieger hofft, dabei ein gewichtiges Wörtchen mitreden zu können: "Wir sind
in unserer ersten Saison durch ein Stahlbad gegangen und haben vergangene Saison unsere ersten Früchte eingebracht. Diese Saison soll es weitergehen. Wir wollen unser Land international würdig vertreten und in der Liga wieder oben mitspielen. Alles andere ist primär."
Allerdings wird es schwerer, einen internationalen Startplatz zu ergattern, da man an die Usbeken etwas abtreten musste. Das Hauen und Stechen kann also beginnen.
Einen großen Verlust erleideten die VAE am Ende der vergangenen Saison. Skinny Norris verabschiedete sich in Richtung Usbekistan. Wirklich ein Verlust oder kann das Leben doch weitergehen!?
Es ist sicher ein zweigeteiltes Bild. Den Trainer, die in der oberen Tabellenhälfte stehen, dürfte es wohl relativ egal sein, ob der Dubai Club einen neuen Trainer hat oder nicht. Die untere Tabellenhälfte dürfte
allerdings der Atem gestockt haben. So war einer der hinteren Plätze doch immer sicher an Skinny Norris vergeben. Dieses Bild könnte sich nun, mit neuem Trainer wandeln. Vielleicht schafft es der Trainer sogar, die untere Tabellenhälfte anzuführen.
Wug hingegen ist einfach nur froh, dass er in diesem Jahr wieder am internationalem Wettbewerb teilnehmen darf. Diesmal so oft man natürlich auch ein wenig erfolgreicher.
Lange lagen die fetten Jahre beim Dubai Club zurück. Damals noch zu Paul Breitner's Zeiten waren Titel und Champions League Teilnahmen vorprogrammiert doch als Skinny Norris den Club nach dem großen Umbruch übernahm ging es abwärts. Auf Platz 9 und zuletzt auf 7 schloß der Verein die letzten beiden Spielzeiten ab. Grund genug, um sich von dem eigenwilligen Trainer zu trennen! Deshalb am Wochenende der Paukenschlag: Es gelang den Verantwortlichen eine Ex-Trainergröße der VAE wieder in die Liga zu holen.
Herbie, seines Zeichens damals ärgster Rivale von Paul Breitner und dem Dubai Club, arbeitete überdurchschnittlich erfolgreich bei Al-Wahda Sports und holte eine Meisterschaft für den Club. Er soll den Verein also nun wieder in die Erfolgsspur zurückführen. Angesichts der harten Konkurrenz scheint dies aber kein Selbstläufer zu werden. Herbie ließ sich zu keiner konkreten Aussagen bezugnehmend auf die Zukunftsvisionen des Vereins hinreißen. Von ihm war lediglich zu hören: "Die Schrittweite muss stimmen!"
...auf Wiedersehen... Die Zeit mit euch war wunderschön hätte wunderschön sein können, aber sowohl die eigenen Qualitäten, als auch die nachlassende Aktivität einiger geschätzter Kollegen haben Asiens Skandalnudel Skinny Norris dazu veranlasst, den Standort zu wechseln.
Zudem reicht dem ehemals bekanntesten Matratzentester Australiens die Größe der Liga nicht aus. Zu wenig Action an einem ZAT. Zwar geht man in der Einöde von Tashkent davon aus, dass Norris beim ersten Handkuss aus dem geliebten Australien die Hosen gleich wieder
fallen lassen wird, aber solang es keine Avancen gibt bleibts erstmal bei dem Wechsel aus dem Emiraten nach Usbekistan. Wanderhure halt...
(Fast) Allen verbliebenen Trainern (vor allem Bananenbieger und Wug und auf gar keinen Fall Udo Neururer und Popi) wünscht Norris viel Erfolg und ein Anknüpfen an die legendäre erste Saison nach der Wiedereinführung. Weiterhin hofft Norris auf einen Nachfolger beim Dubai Club, der sich dem großen Namen des Vereins (im Gegensatz zum scheidenden Coach) als würdig erweist...
In diesem Sinne: Man sieht sich immer zweimal... Prost!
So oder ähnlich soll Don Crespo ins Telefon gelallt haben, als der völlig überraschende Anruf aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ihn erreichte. Ob es nun wirklich passen wird in der sengenden Hitze Arabiens wird sich wohl erst noch herausstellen müssen.
"Mir scheint als ob diese Passivität sich auch auf die Redaktionsbüros des Landes auswirken, herrscht doch seit nun schon relativ langer Zeit Funkstille.", so ein sichtlich enttäuschter Don Crespo, der eher als Stimmungskanone und Partylöwe von sich reden macht, denn von brillianter Taktik. Wir werden sehen wies kommen wird. Auf alle Fälle freut man sich allenthalben über dieses neue Abenteuer.
Al-Shabab freut sich auf die internationalen Aufgaben in der kommenden Saison. Nach einer sehr gut verlaufenen Spielzeit hat sich das Team von Trainer Bananenbieger die Extrakohle redlich verdient.
Meinen Glückwunsch an torstiBorsti und seinen Club Al Sharjah Wanderers FC. Wer in dieser Liga den Titel verteidigt, der hat volle Hochachtung verdient.
Bleibt die Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Presselandschaft in der kommenden Spielzeit...
Kurz vor Toreschluss gibts doch tatsächlich nochmal ein literarisches Aufflackern der alten Klasse. Wer hätte das gedacht? Mal sehen, wie lange das Strohfeuer brennt.
Skinny Norris jedenfalls lehnt sich gemütlich auf seiner importierten, australischen Matratze zurück, denn sein Plan, hier und da auf hinterhältige Art und Weise diverse Meisterschaftsträume zu zerstören ist aufgegangen. Ob sich der Lümmel damit allerdings
Freunde geschaffen hat bleibt zu bezweifeln. Auch dürfte das nicht wirklich seine Ausgangsposition für die kommende Saison gestärkt haben. Doch Norris gibt sich trotzig wie ein kleines Rotzbalg: "Na und, Freunde brauch ich nicht und wenn ich nächste Saison wieder frühzeitig aus dem Meisterrennen raus bin, dann Gnade denen, die in der Saisonendphase gegen mich spielen müssen, harr-harr..."
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