Soso, da hat der Herbie mal erkennen lassen, welche medizinischen Grundkenntnisse er besitzt und wie sich diese auf seinen Lebensstil in den Emiraten auswirken.
Auf fluoridhaltige Zahnpasta verzichten, okay. Kann man machen. Ob seine Alternative aus weichem Kamelkot und Sand (für den Bleaching-Effekt) die gleiche Wirkung hat, kann er uns ja vielleicht in den kommenden Wochen noch genauer erläutern.
Wie er allerdings überhaupt auf die Idee kommt, sich eine Zahnbürste an Stellen zu schieben, an denen es anschließend schmerzen könnte, muss er definitiv erklären! Da lauert offensichtlich geheimes Wissen aus alter Zeit, als die Medizin in der arabischen Kultur ihren Anfang nahm. Oder
hat Herbie den Medicus gelesen und etwas falsch verstanden? Eine Darmspiegelung macht man niemals mit einer Zahnbürste! Das wusste sogar Hildegard von Bingen und erst Recht wussten das die alten Araber!
Wie kommt man also auf die Idee mit der Zahnbürste in einer Körperöffnung, wo die Sonne niemals scheint?!
Der Bananenbieger hat einen schlimmen Verdacht: „Herbie hat nicht den Medicus gelesen. Er hat diese Idee wahrscheinlich aus Die Wanderhure in Dubai.“
Es bleibt die Erkenntnis: Als Trainer in den Emiraten musst du dich jede Woche auf die abwegigsten Dinge einstellen. Und die passieren in der Regel nicht auf dem Platz, nicht einmal im Stadion, sondern ganz woanders.
Nach nur einem Punkt aus zwei Spielen hängt der Haussegen in Sharjah schon mächtig schief. Nach nur einem Punkt zu Hause und einer herben Auswärtsklatsche wurde Trainer torsTibORSTI erst mal zum Emir zitiert. Er musste Besserung geloben und ihm wurde klar gemacht, dass trotz allem sein Stuhl schon mächtig wackelt.
Zusätzlich wurden medial noch wilde Gerüchte aus dem Nachbaremirat
gestreut.
Der Kommentar vom Trainer: "Ja, es stimmt. Ich hatte einen kleinen Unfall beim trimmen meiner Bikinizone. Der Mannschaftsarzt musste mit 17 Stichen meinen Sack nähen. Das hat dann die ganze Mannschaft aus dem Konzept gebracht.
Aber die Saison ist noch jung. Ich und mein Sack und auch das Team werden gestärkt aus dieser Niederlage hervorgehen und den Clowns aus Dubai werden wir es schon zeigen!"
Der Aufgalopp in den VAE ist gemacht und der brachte direkt ein paar Überraschungen mit sich. Zum Einen holten die Palmenstädter einen überraschenden Auswärtspunkt beim Al-Ahli Club und zum Anderen führen zwei trainerlose Teams die First Division an.
Letzteres möglich gemacht hat der Kollege torsTibORSTI, der kurzerhand das stumpfe mit dem scharfen Messer verwechselte und sich beim Rasieren in den eigenen Sack schnitt, weil er die Klinge statt in der rechten in seiner linken Hand hielt: 0:0 zu Hause gegen Al-Wahda und eine deftige 1:5 Klatsche beim Al-Shaab Club. Statt 3 Punkten bleibt nur ein einziger Zähler - dabei stehen doch 3 Punkte für Blinde..
Al-Sharjah's Faux Pas ist auch der einzige Grund, weshalb die rechte Hand nicht die Tabelle von hinten anführt. Herbie's nächster Gegner hat also als einziges Team neben den beiden trainerlosen Mannschaften bereits einen Auswärtspunkt, was sie selbstverständlich zum derzeitigen Top-Favoriten auf die goldene Palme macht.
Es ist also
maximale Vorsicht geboten am nächsten ZAT, wenn es für Herbie gegen Palm City, das Team der Stunde, geht und er gleich danach das dritte trainerlose Team der Liga empfängt, denn die sind ja bekanntlich am schwersten zu berechnen. Er darf nur nicht die gleichen Fehler wie die rechte Hand oder torsTibORSTI machen und sich fälschlicherweise mit der linken Hand die ZahnbüRSTI an Stellen schieben, an denen es vielleicht anschließend schmerzen könnte. Eine hilfreiche Eselsbrücke könnte dabei "morgens Aronal, abends Elmex" sein. Jedoch verwendet Herbie gar keine flouridhaltigen Zahncremes, weil sie die Zirbeldrüse verkalken.
Apropos morgens: Dr. Calakmul will sich jetzt im österreichischen Frühstücksfernsehen selbst interviewen. Vielleicht sollte Herbie ihm ein Protokoll zur Ausleitung des toxischen Flourids zur Verfügung stellen. Was für ein Klappspaten! Diese Weichflöte bekommt ja noch nicht mal eine Banane gebogen - genau wie die Flachzangen von Al-Shabab am 2. Spieltag..
Herbie53 hat in seinem jüngsten Zeitungsbericht eine interessante Theorie aufgestellt und Hatta-Coach Mr. Reethi kurzerhand zum Bruder von Dr. Calakmul erklärt. Ob diese familiäre Spur tatsächlich belastbar ist, sei dahingestellt – für ein bisschen Klatsch zwischen den Zeilen reicht sie allemal.
Spannender ist allerdings eine andere Frage: Könnte Dr. Calakmul für seine Interviewreihe „Frühstück bei mir“ künftig auch einmal einen Trainer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an den Frühstückstisch bitten? Natürlich muss dafür die Liga nicht zwingend vollständig besetzt sein. Aber ein interessanter
Interviewpartner braucht auch eine interessante Geschichte. Und genau die muss die VAE-Liga nach ihrer Wiederauferstehung erst noch schreiben: mehr Spannung, klare Rivalitäten und Trainer, deren Weg man unbedingt näher kennenlernen möchte. Dann wird aus einem Namen auf der Trainerliste auch ein Frühstücksgast mit echtem Gesprächsstoff.
Sportlich läuft es für Mr. Reethi und den Hatta Club dagegen bereits ordentlich. Platz fünf und ein solider Saisonstart lassen hoffen, dass aus der Bergfestung in den Hajar-Bergen langsam eine ernstzunehmende Adresse wird. Vielleicht liefert Hatta ja schon bald genug Gesprächsstoff für den nächsten Frühstückstisch.
Da ist sie also wieder, die VAE First Division. Und wie aus einem Nebel kommen langsam die Erinnerungen zurück, an Vereinsnamen, an Trainer, an heisse Duelle! Die Emirate waren mein Einstieg in Copa, und so ist es nur konsequent, dort auch den Wiedereinstieg, wenn auch mit einer Saison Verzögerung zu machen! Dafür lohnt es sich dann auch mal, einen aktuellen Meister und Champions League-Teilnehmer zu verlassen. Und so bleibt
die große Frage für diese Saison: können die Emirate mit Usbekistan mithalten. Sowohl was den Unterhaltungswert als auch was die sportliche Herausforderung betrifft. Tor-Stan hat neben seiner Trainerkarriere schon mal ein kleines Etablissement für Oksana und Elvijra angemietet, die natürlich mit in die VAE wechseln. Ein Name wird noch gesucht, Charoshi Phiki Bar passt nicht so recht in den konservativen Wüstenstaat.
Ja das war vorauszusehen. Die rechte Hand hatte Post bekommen von der CAF. Die Folge war Lizenzentzug für ganz Afrika, schnell weg, runter vom Kontinent, was neues suchen oder aufgeben. Aber Aufgeben war noch nie eine Option für die rechte Hand. Zufällig oder von langer Hand geplant war man erst letzten November gemeinsam mit El Plinso und Frau Pacult auf Urlaubsreise in Dubai. Der entfernte Verwandte, die lange Hand, hatte diese Reise wohl nicht ohne Hintergedanken extra nach Dubai gewählt um den Scheichs zu zeigen: Hier ist er der neue Stern am arabischen Trainerhimmel. Ausgestattet mit einem Meisterstern in Sambia und einem Champions
League-Stern in Ägypten, dazu jugendlicher Elan und Mut zum Risiko könnte die rechte Hand hier eine neue Existenz aufbauen. Nein man war nicht nach Dubai gekommen um sich zu verstecken. Man wollte hier großes Erreichen. Als die rechte Hand bemerkte, dass es ja viel zu warm mitten in der Stadt ist, um ordentlich Fußball zu spielen, lies der Scheich kurzerhand rund 100 Millionen Kubikmeter Sand aufschütten um daraus eine Palme zu basteln, die am Meer liegt, sichtbar bis ins Weltall ist und wo ab sofort der Palm City FC seine Trainings- und Spielstätte haben wird. Jeder Wunsch wird einem hier von den Augen abgelesen. Es ist, sozusagen, angerichtet.
Es ist so weit. In den Emiraten wird wieder Fußball gespielt. Das nimmt sich der Club aus dem Emirat Sharjah zum Anlass um den alten Meistertrainer aus dem Ruhestand zu holen. Nach langen Jahren ab vom Trubel, kommt Trainer torsTibORSTI zurück vom Pool des Pullman Hotels und versucht an die Erfolge der damaligen Zeit anzuknüpfen.
Der Trainer dazu im Interview: "Nachdem wir in den ersten
Saisons als erstes Team in den Emiraten den Titel verteidigen konnten, war natürlich geil. Danach ist leider ein bisschen der Fokus verloren gegangen. Das Team war einfach satt. Das hatte für mich dann auch keinen Reiz mehr. Nach nun fünf Jahren am Pool, habe ich nun genug Kraft getankt, um neu zu starten. Da kam für mich die Möglichkeit hier in Sharjah nochmal alles neu aufzubauen genau richtig!"
Jawollo!
Die heißeste Liga der Welt ist zurück, und mit ihr ein paar ganz heiße Eisen auf den Trainerbänken, zumindest dem Namen nach. Und es ist ganz offensichtlich, dass die kleine Liga in den Emiraten attraktiver ist, als mancher fauler Budenzauber in der usbekischen Steppe. Das klingt undankbar und wenig wertschätzend - ist es auch.
Der Bananenbieger ist ohnehin kein Freund großer Diplomatie und redet sogleich Klartext: „Die konnten da nicht mal vernünftiges Englisch reden und faselten nur was von bezahlten Frauen, Betäubungsmitteln und great again… sehr suspekte Leute da. Und die vergangene Saison war noch
nicht mal zu Ende, da kratzte der eine W-ogel schon an der Tür zu meiner Hotelsuite und war am Betteln Kann ich meine Lokomotive wiederhaben? Ich hab sonst nix zum Spielen… *schnüff* Mir ist fast die Line auf der Klobrille verrutscht. Zum Glück hatten Tatjana, Olga und Liliana aufgepasst. Ich musste da weg. Und wenn ich zehn Kamele anstatt zehn Pferde bekomme, ist doch klar, dass ich zu Al-Shabab zurückgehe!“
Jetzt warten wenigstens wieder Gegner und keine Opfer! Alte Weggefährten, die die VAE wieder neu mit Fußballkultur bewässern und aufblühen lassen. Hitzige Wortgefechte inbegriffen…
Ich freu mich drauf!
Die VAE sind zurück und somit auch Herbie an seiner alten Wirkungsstätte, dem Dubai Club. Dort, wo er mit 5 Titeln seine erfolgreichste Zeit hatte, trifft er nun auf 3 alte Bekannte, die seine Zeit in den Emiraten damals entscheidend mitgeprägt haben:
1. Der schweigsame torsTibORSTI
Bereits seit 2005 dabei ist der alte Haudegen eher für seine Zurückhaltung als für große Worte bekannt. Mit 2 Titeln in den Saisons 30 & 31 freut sich Herbie auf einen Weggefährten, der zu seinem Ex-Club Al-Sharjah SC zurückgefunden hat.
2. Tor-Stan, der Mann mit mehreren Gesichtern
Der zweite ehemalige Kollege beginnt ebenfalls mit einem Tor, doch dieser ist eher unter seinen vielen Vornamen bekannt. In seinen 5 Saisons bei Ahli Al Fujairah machte Tor-Stan Herbie ein ums andere Mal das Leben schwer. Beeindruckend: Er verließ den usbekischen Meister, um in die VAE zurück zu kehren! Ein Ehrenmann zurück in einer Ehrenliga.
3. Der Bananenbieger
Herbie's längster Wegbegleiter unter den Rückkehrern. Satte 12 Saisons teilten sich die beiden einen Platz in der First Division und immer wenn es heiß war - wie so oft in den Emiraten - war der Bananenbieger am Start. Auf ihn war immer Verlass und Spannung in der Liga garantiert. Auch er kehrte aus Usbekistan zu seinem Herzensclub, Al-Shabab, zurück und hat sich in den Jahren weiterentwickelt: Musste er die gesunden Bananen früher immer von Hand biegen, hat der Verein ihm nun ein Bananenbieggerät gegönnt. Macht ihn das evtl. sogar zum Favorit auf den
Titel?
Dazu gesellen sich in der 1. Saison seit der langen Pause zwei Neulinge:
1. Mr. Reethi beim Hatta Club hat jetzt einen Club - und zwar zum ersten Mal in den VAE. Früher beim neuseeländischen Team Palmerston North Marist zweimaliger Meister möchte der langjährige Copatador auch erstmals im Land der Scheichs eine Spielzeit für sich entscheiden. Sein Bruder, Dr. Calakmul, startet in Kürze das Frühstücksfernsehen beim ÖRF. Vielleicht ist dort auch mal ein Coach aus der First Division zu Gast..?
2. Die rechte Hand
Mit ihm kommt erstmals ein Trainer vom afrikanischen Kontinent nach Vorder-Asien. Zuletzt als militärischer Ausbilder bei den Riflemen im 3. Batallion als Oberbefehlshaber der sambischen Nachwuchsinfanterie tätig, weist der Herbie bekannte Kollege sonst nur noch Erfahrung im alten Ägypten vor. Sein neuer Club, der Palm City FC ist nun erstmals in der höchsten Liga der VAE vertreten. Bleibt nur zu hoffen, dass er sich nach der strengen Zeit beim Militär sich hier nicht die Eier schaukelt und sich nicht mit der rechten Hand einen von der Palme wedelt...
Bisher hat sich also bereits eine illustre Runde zusammengefunden. Wünschenswert wäre es jedoch, wenn sich die Liga noch weiter füllen würde.
Herbie jedenfalls ist nach seinem Intermezzo in Südkorea und der überraschend erfolgreichen WM wieder heiß wie Frittenfett. "Dubai is back!" warf er den Reportern zu und schmiss sogleich 5 gebogene Bananen in die Friteuse, die auf der PK aufgebaut war. Ob das bereits ein Zeichen war..?
Mitten zwischen schroffen Felsen, tiefen Wadis und der endlosen Weite der Wüste beginnt für den Hatta Club ein neues Kapitel. Saison 44 führt die Reise erstmals in die Vereinigten Arabischen Emirate – dorthin, wo nicht die höchsten Türme den Horizont prägen, sondern die mächtigen Hajar-Berge über die kleine Oasenstadt wachen.
Zum Auftakt warten zwei Prüfungen: zunächst auswärts bei Al Dhafra, ehe vor heimischer Kulisse Ahli Al Fujairah gastiert. Namen, die vielen noch fremd klingen
mögen, doch genau darin liegt der Reiz dieses neuen Abenteuers. Jede Begegnung ist ein Schritt in eine unbekannte Welt, in der sich der Hatta Club erst seinen Platz erkämpfen muss.
Noch weiß niemand, wohin die Karawane führen wird. Wird Hatta zum Geheimtipp der Liga oder bleibt der Weg durch Sand und Stein beschwerlich? Sicher ist nur eines: Wer die Festung in den Hajar-Bergen erobern will, wird mehr brauchen als Talent. Denn dort oben weht ein anderer Wind – und genau dort soll in dieser Saison eine neue Geschichte entstehen.
Es ist ein kurioses Urteil, was in den letzten Tagen beim obersten Gericht in Dubai gesprochen wurde: Andi von Hideta, seines Zeichens Chaos-Trainer vom Hatta Club wurde schuldig gesprochen. Doch wofür? Das Gericht urteilte in einer noch die dagewesenen Form, schonmal vorab für die Eventualität, dass ein trainerloses Team Meister in den VAE werden würde. Kommt dies nicht so, wird das Urteil hinfällig und Hideta unschuldig. Die 5 anderen
"lebendigen" Trainer der Liga hatten Hideta zu zwei Jahren auf Bewährung verklagt, weil dieser die Interessen der anderen Teams, auch der der trainerlosen, über seine eigenen gesetzt hatte. Unter anderem nahm er auch ein Remis gegen den Dubai Club in Kauf, statt einen sicheren Siege gegen den Al-Shaab Club ein zu fahren. Das Gericht gab dem Antrag einstimmig statt - nun kommt es auf das Saisonfinale an, ob die Veruteilung Hidetas tatsächlich greift.
Die Flüsse der Wüste sind trocken geworden im Wind; die Tage, Wochen und Monate ins Land gezogen und immer noch tanzen keine Jungfrauen in sublimen Gewändern durch das Licht der niederarabischen Sonne. Doch halt, in einem kleinen Zelt in der Nähe Dubais begegnete Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum der fussballerische Geist. Er sprach zu ihm in den zärtlichsten Zungen, wisperte von den kommenden Taten des Hochwohlgeborenen und schrieb verheißungsvolle Worte auf den mit behandelten Schilfmatten ausgelegten Boden. „In diesem Zeichen wirst du siegen...“ – im Zeichen Al-Ains?
Nu isser all sein TK los. Der Hatta Club pfeift auf dem letzten Loch. Nur noch minimale Reserven sind vorhanden nach dem sensationellen 6:6 gegen die Hauptstädter. Nun muss noch irgendwer verhindern, dass ein trainerloses Team Meister wird. Wir können es nicht, doch wer sonst soll dies tun. Startrainer Andi von Hideta hatte sich lange oben halten können. Doch der ersehnte TK-Aufschwung blieb aus. Sämtliche Kanäle, über die man hätte Nachlieferung bekommen können, blieben verstopft. Das ist natürlich höchst ärgerlich.
Es ist eine total verrückte Saison und wird wohl ein noch verrückteres Finish im Kampf um die Meisterschaft. Witzigerweise sind noch 2 Geisterclubs im Rennen um den Titel, was man an dieser Stelle gerne unkommentiert lassen möchte. Bis zu Platz 5 haben alle Teams zumindest noch eine theoretische Chance. Heute Abend kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen zwei Ex-Meistern, wenn der Hatta Club den Dubai Club empfängt. Für Herbie ist das Ergebnis
jetzt schon klar: "Der Hideta ist geisteskrank und wird nochmal ordentlich Spannung in den Titelkampf bringen. Dafür wird er sogar auf einen Sieg gegen den Al-Shaab Club verzichten. Blöd nur, dass er damit auf jeden Fall hinter selbigem zurück bleiben wird. Wie es dann an den letzten Spieltagen ausgehen wird, bleibt abzuwarten. Eine Entscheidung ist jedenfalls noch nicht gefallen und auch Al-Shabab darf sich noch Hoffnungen auf ein gutes Ende machen..
Wir wünschen ihm gute Besserung und hoffen, dass sich das nicht nachteilig auf seine saisonalen Ergebnisse auswirkt. Doch leider hat es allen Anschein, dass ihn die starken Schmerzen nicht nur daran hindern, mal ordentlich nach oben zu schauen, sondern es kommt noch hinzu, dass sein Gehirn ihm einen derartigen Streich spielt und alle Gedanken an die bärenstarke Mannschaft des Tabellenführers Hatta Club wie ein schwarzes Loch erscheinen lässt. Man darf Angst nicht
einfach verdrängen, das führt nur zu Schädelweh. Im Ergebnis scheint es so, als versuche er ein Gleichungssystem mit 4 Variablen zu lösen und geht dabei von falschen Voraussetzungen aus. Richtiger Weise ist entweder von 5 Variablen auszugehen oder aber die Konstante für den Zielplatz nicht auf 1 sondern auf 2 zu setzen. Letzere Variante ist jedoch nur möglich, wenn man die Variable Hatta Club tatsächlich rauslässt, denn die sind ja schon auf 1.
So lautete die Frage einer jungen Journalistin auf der heutigen Pressekonferenz. Die Antwort gab der neue Trainer des noch amtierenden Landesmeisters Al-Ain Club gelassen zu Protokoll. "Warum nicht ? Ich habe mit großem Interesse das Angebot in der Emirate angenommen. Diese Liga ist sehr stark besetzt und hat einige gute Teams zu bieten. Was mein Verein betrifft denke ich, dass wir ein enormes Potenzial haben. In der Tabelle stehen wir sehr gut da und in den nächsten Wochen können und wollen wir noch an den internationalen Plätzen kratzen." so Braunbär. Am nächsten Spieltag darf man gleich zweimal zuhause antreten. "Wenn wir diese beiden Spiele positiv bestreiten, dann können wir auch noch die Titelverteidigung anpacken."
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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