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COPA NEWS

Fokuhila reverse - YES WE CAN
Das der Rest der Familie rund um die Welt nicht gerade vollkommen erfolglos ist, ist Fakt. Das der in Neuseeland ansässige Fenris-Clan Sprössling nur in der nun nicht mehr historisch belegbaren Saison erfolgreich war muss einfach geglaubt werden. Ansonsten hat er, ausser eine sehr unkonventionellen Spielweise und dem ewigen Duell mit den Napier Rovers nciht viel vorzuweisen. Ausser vielleicht, immer erst dann genial zu werden, wenn es um den Klassenerhalt geht. Aber

es gibt solche Trainertypen. Wie Schüler, die erst am Vorabend der Klassenarbeit richtig lernen können. Und da bei den Rangern das Budget so bescheiden ist, dass man sich erst gar nicht nach einem anderen Trainer umschauen will, bekommt Fenris einfach erst immer dann Druck, wenn es darum geht erstklassig zu bleiben. Und das der FOKUHILA wirklich nicht erfolgreich sein kann, dass muss erst bewiesen werden. Bei 2 Saisonen ist der Stichprobenumfang einfach viel zu klein.
04.06.2010 16:33 - FenrisII - Miramar Rangers (0.3 TK)
Die Frage zum Freitag
An sich ist der Trainerjob in Neuseeland ja das Ziel aller Träume. Wenn da nicht das übliche Zeitproblem wäre. Taktikanalyse für im Regelfall drei Spiele. Den Account von Fenris mehrmals hacken, damit dieser nicht wieder die ganze Saison in den Absteigsrudel gerät (scheint ja auch zu klappen). Aufgrund der neuerlichen Damenbeteiligung Benimmkurse belegen. Raven in stündenlangen Therapiesitzungen davon überzeugen, dass man auch vor den letzten drei Spieltagen Auswärtstore setzen kann (Ja, kann man wirklich Raven,

und hat ja auch geklappt, oder?). Herrn Markert davon überzeugen, dass er trotz abermaliger Pleite auf internationalem Parkett und geschenkter Meisterschaft im letzten Jahr, nicht gar keine Ahnung hat vom Fußballgeschäft. Zumindest nicht überhaupt gar keine...

Und dann ist da auch noch der Zeitungsartikel... Kurzer Blick über die Presselandschaft... Mrs. Wendolene kokettiert, Markert schwafelt und Raven philosophiert. Scheint ja bisher nicht viel los zu sein. Dann stellen wir doch einfach mal eine Frage in die Runde: Wer hat mehr?
04.06.2010 14:43 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (0.3 TK)
Taktikgeplänkel
„Guten Tag auch, Herr Markert! Eine sehr präzise ZAT-Analyse des amtierenden Meisters“, muss Wendolene neidlos anerkennen. Die Vorbereitung auf die unvorhersehbaren anstehenden Spiele hat Neuseelands Neuling wirklich beeindruckt. Ob sich Ms. Wendolene daran mal ein Beispiel nehmen sollte? Vor allem da nun 5 (in Worten fünf!) Auswärtsspiele in Folge auf dem Plan stehen (wer erstellt eigentlich solche Spielpläne?!). Nun gut, so brütet Wendolene also über der Tabelle, den

zugespielten Trainerprofilen, den Ergebnissen der vergangenen Spielzeit. Langsam steigt Rauch auf, aber anders als im Vatikan ist das in Wendolenes Büro kein Zeichen dafür, dass eine Entscheidung getroffen wurde. Ratlosigkeit wohin frau blickt. Dann wird’s wohl doch bei der altbekannten Taktik bleiben – so schlecht lief's ja in der letzten Saison damit auch nicht. Und was sich in Liga zwei bewährt hat, kann ja auch mal bei der Elite versucht werden. Vielleicht siegt Naivität nicht nur beim Song Contest?
04.06.2010 13:53 - Ms. Wendolene - Waitakere United (0.3 TK)
Donnerwetter über Neuseeland
Während GröTaZ Markert erstmals seit Jahrzehnten wieder bereits nach dem Auftaktspiel den Grand Slam abschreiben muss, hat es einen spektakulären Trainerwechsel in der Liga gegeben. Ersteres - nun gut, es ist deprimierend, es ist peinlich, aber nächste Saison wird man es wieder besser machen. Einziger Trost: Selbst sechs Auswärtstore hätten nicht gereicht, um die Chance auf den wertvollsten Titel des Landes zu erhalten. Glückwunsch an Fenris, der nun erstmals die Chance hat, den Titel selbst zu holen!
Nun aber zum Trainerwechsel. Donmh ist wieder dort zurück, wo er hingehört: In der zweitbesten Liga der asiatisch-ozeanischen Fußballwelt. Auf eigenen Wunsch allerdings, unterdessen beerbt ihn mit Don R. Wetter ein neuseeländischer Landsmann, der ebenfalls reichlich Zweitligaerfahrung hat. Und nun geht es gleich im ersten Spiel gegen den Meister. Markert ist zwar siegesgewiss („Die hauen wir weg!“), aber der Neue hat große Ziele. Der erneute Klassenerhalt soll es werden, keine einfache Aufgabe. Man

darf gespannt sein, mit wieviel Mut Don R. Wetter in das schwere Auftaktspiel geht – bei verfehlter Taktik könnten Gedanken an die Fenris’sche Strategie indes unvermeidbar werden.

Das Auswärtsspiel bei den Red Sox ist eine einfachere Aufgabe für Rovers-Coach Markert, als es das letzte Auswärtsduell gegen hochmotivierte Rangers war. Die Roten Socken sind nur noch ein Schatten der vorletzten Saison, die aktuelle Heimpleite gegen, genau, die Rangers, war ein erneuter Rückschlag auf den Weg zu altem Glanz. Uli Hoeness hat noch einen weiten Weg zu gehen, um dort jemals wieder hinzukommen.

Und dann wäre da noch der „doppelte“ Neuling: Sowohl Verein als auch TrainerIN sind neu. Erstmals seit Phoebes Zeiten als Frau an der Linie von Tauranga wird Neuseelands Trainer-Elite wieder von einer Frau verstärkt. Reizendes Äußeres, strahlendes Lächeln und eine grandiose letzte Saison – die Fakten sprechen für sie… Willkommen, Ms. Wendolene! Aber die Punkte bleiben in Napier!
03.06.2010 20:33 - Florian Markert 4 - Napier City Rovers (0.3 TK)
Neuer Chef Coach auf der Bank
Etwas überraschend wurde am letzten Wochenende Coach Wetter zu einer Präsidiumssitzung des Teams Wellington gebeten. Don R. Wetter der zur Zeit noch als Trainer des Zweitligisten University Wellington den Club vor Kurzem erst übernommen hatte, wurde die Aufgabe des Cheftrainers nahegelegt.
„Es freut mich, dass es den beiden Clubs mehr um das Wohl der Stadt als um das Ansehen

ihrer Teams geht. Wir wollen den Fussball Standort Wellington wieder etablieren und in einigen Jahren mehrere Teams in der ersten Liga haben. Meine Aufgabe soll nun sein, Team Wellington in der Liga zu halten und einen Jugendaufbau aufzubauen.
Momentan habe ich noch keine Ahnung wie dem Team wieder auf die Beine zu helfen ist, aber wir werden sehen“ so der Coach nach der ersten Konferenz
01.06.2010 12:11 - Don R. Wetter - Team Wellington (0.3 TK)
Fokuhila reverse
"Alle Jahre wieder, kommt der Fenris Opa, auf Neuseeland nieder, wo wir Kiwis sind..."
Fröhlich dieses Lied summend konnte Dunedin Trainer Raven an diesem Wochenende am Octaeder im Stadtzentrum gesehen werden. Richtiggehend lustig schien er Miramars Taktik zu finden. Taktik?* Ja, nicht direkt als solche zu erkennen. Doch irgendwie scheint System drin zu stecken. Das Fenris System (Auch Fokuhila reverse genannt, vorne lang, hinten kurz, anm. d. Red.), was besagt, am Anfang das TK besinnungslos den Gully runter zu spülen, um am Ende wieder den Abstieg so gerade zu verhindern. Hatten wir das nicht letzte Saison schon? Richtig, deswegen heißt es ja System. Denn von einem taktischen Fehler können wir mittlerweile nicht mehr sprechen. Aber wozu das ganze? Spekuliert Fenris auf einen TK Segen zum Ende, nach dem Motto

"spend 6 TK, get two for free!"? Denn selbst letzte Saison war es nur dem Mitleid des Kolumnisten zu verdanken, dass Miramar nicht in die zweite Liga geschossen wurde. Steckt da also einfach nur Unvermögen hinter? Höchstwahrscheinlich. Denn der bekannte Copaloge Dr. Hexer (bekannt aus hiesigen Fachzeitschriten) veröffentlichte dazu folgende Gleichung: Fokuhila reverse + Ravens Mitleid = Gerade so dringeblieben. Mit den uns bekannten Rechenregeln lässt sich die rechte Seite also nicht verbessern. Aber das ist eigentlich auch nicht Ravens Problem. Denn im Gegensatz zu Fenris hat er sich mit dem eigenen Unvermögen abgefunden und konzentriert sich lieber auf andere Dinge...

* hat hier keine Bedeutung. Man wollte sich nur dem allgemeinen Zeitungstrend nicht entziehen. Denn wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen. Comprende?
30.05.2010 20:12 - Raven - Dunedin Technical (0.3 TK)
Grand Slam, oder die Dummheit zu Provozieren
Mächtige Töne vom amtierenden Meister. Vom Grand Slam wird da geredet. Und auch erklärt, warum man international wieder einmal bewiesen hat, dass es mit dem Trainerkönnen doch nicht wirklich weit her ist. Klar, wenn der Bauer nicht Schwimmen kann, dann ist die Badehose schuld. In diesem Fall einfach die Gegner, der viele Gegenwind und andere Nichtwirklichhindernisse für einen wirklich Grossen des Copasports. Für Herrn Markert

allerdings schon.
Die viel wichtigere Frage, die sich aber angesichts des anstehenden Duells stellt ist die, ob es wirklich das Klügste auf Gottes schöner Erde ist, denn Gegner grossartig zu Provozieren. Sollte, oder besser wird das Ergebnis kommen, wie es kommen muss, nämlich eine zerschmetternde Niederlage durch die aufgehussten Rangers, dann tut ja so ein 5 oder 6:0 der Tordifferenz auch nicht gerade gut. Aber bitte, er wird schon wissen, was er macht.
28.05.2010 18:30 - FenrisII - Miramar Rangers (0.3 TK)
So kann es weitergehen
Weiterhin ganz zufrieden ist Hofa mit dem bisherigen Verlauf der Meisterschaft. Waikato steht an zweiter Stelle, hinter Landsmann und Exil-Ösi fenris, der wohl endlich genügend Māori beherrscht um mit seinen Spielern zu kommunizieren. Auch bei Hofa läufts bisher sehr gut, 9 Punkte aus vier Spielen, davon 3 Auswärts geholt. So kann es weitergehen, denn die nächsten beiden Spiele sind auch wieder auf fremden Boden.

Wenn er in der Tabelle etwas weiter nach unten sieht wird sein Grinsen noch ein wenig breiter. Der Meister steht an der siebten Stelle, der

Vizemeister hat die Rote Laterne nur knapp abgeben können und sich nur um einen Rang verbessert. Ganz hinten steht jetzt Team Wellington, die schon in der letzten Saison bis zum Ende gegen den Abstieg gekämpft haben.

In der nächsten Runde trifft die Mannschaft von Hofa wie bereits erwähnt jeweils auswärts auf Dunedin Technical, Waitakere United, Tabellenführer fenris trifft auf den regierenden Meister Napier sowie auf die Rotsocken aus Manawatu. YoungHeart trifft auf den Aufsteiger Waitakere United sowie auf Tauranga, kann also wieder eine durchaus interessante Runde werden.
28.05.2010 10:49 - Stefan Hofa - Waikato FC (0.3 TK)
Abenteuerliche Verunglimpfungen
"So ein Abenteuer das ist lustig, so ein Abenteuer das ist schön" trällerte es diese Woche landauf landab in ganz Kiwi-Neuseeland beim Anblick der aktuellen Gast-Kolumne. Aber nach etwa zwei Stunden blieb so manchem das lustig geträllerte Lied im Halse stecken - nämlich just in dem Moment, als der detailliert-lesende und aufmerksame Buchstabenverfolger zur zweiten, der schwarzen Hälfte der Kolumne gelangte. Zumindest Wendolene war es bis zu diesem Augenblick nicht klar, dass sich derTrainerjob in Neuseeland zu einem solchen schizophrenen Abenteuer entwickeln kann.
Kopfschüttelnd und verängstigt blickt Wendolene weg von der Kolumne und studiert lieber die aktuelle Tabelle, was allerdings auch nicht zu ihrer Beruhigung beitragen kann. So pendelt

der Blick zwischen Tabelle und Kolumne hin und her und hin und her und ... Ja, ja, so kann das noch eine ganze Weile weitergehen. Und es wird erst beendet werden, wenn eine der folgenden Möglichkeiten eintritt:
a) Wendolene kann den Kopf nicht mehr bewegen aufgrund einer durch die monotone Seitbewegung hervorgerufene Genickstarre,
b) die Tabellensituation verbessert sich nach dem nächsten ZAT wieder oder
c) jemand erbarmt sich und überschreibt die aktuelle Schmiererei mit einer richtig netten, neuseelandwürdigen Kolumne.

(Wobei die Redaktion zu guter Letzt noch anmerken möchte, dass Wendolene während dem ganzen Hin und Her nicht entgangen ist, dass da anscheinend ein Froschbonus existiert, so dass mann frau nicht unbedingt schlecht wegkommen muss.)
27.05.2010 18:50 - Ms. Wendolene - Waitakere United (0.3 TK)
Copa Award
Der Kelch mit dem Award für die Enttäuschung der Saison ist nur kanpp am Hoenessuli vorbeigereicht worden. Glücklicherweise, angesichts der Auszeichnung als TRAINER DER SAISON in Asien nur eine Saison zuvor. "Ich möchte mich da zyklisch weiterentwickeln, jedem guten Jahr folgt ein schlechtes und umgekehrt!". Die Konkurrenz sei also gewarnt. Derweil macht sich in der Liga selbst etwas Langeweile

breit, wenig Gegenwehr der Auswärtsteams haben zwar den Effekt, dass viele Zuschauer in die Stadien strömen, wenn aber selbst der aktuelle Meister lustlos auswärts ohne Offensivkräfte auftritt, und sich (wie so häufig) seine Hoffnung an die Gunst der Schiedsrichter klammert, ist höchste Alarmstufe angesagt. Ein Hoeness wäre kein Hoeness, wenn er da nicht mal gegen den Strom schwimmen würde...
27.05.2010 15:50 - Uli Hoeness - Red Sox Manawatu SC (0.3 TK)
Friends, Kiwis, Countrymen, lend me your ears!
Klar, Entschuldigungen gab es viele. Gegen eine Mannschaft zu verlieren, die dem Präsidenten des Weltfußballverbandes höchstpersönlich untersteht, kann viele Ursachen abseits des Platzes haben. Und der Neid der Asiaten auf den erfolgreichen kleinen Bruder im OFC-regierten Südpazifik ist weithin bekannt. Dennoch, die Rovers haben es nicht verstanden, diesen Widerständen so entschlossen entgegen zu treten, wie es sich für einen neuseeländischen Meister gehört. Nun, nachdem das Ausscheiden praktisch feststeht, muss auch der sonst so risikofreudige Trainerstar der Rovers akzeptieren, dass er seinem Heimatland etwas schuldet – eine Wiedergutmachung, die sich

sehen lassen kann. Selbst der anstehende erste Schritt zum Grand Sam verblasst angesichts dieser schweren Bürde. Damit ist die Taktik für das kommende Wochenende so etwas wie eine letzte Chance, sich ehrenwert aus dem internationalen Fußballgeschäft zu verabschieden – zumindest bis zur nächsten Saison. Ist dies geglückt, kann man auch wieder damit fortfahren, die zahnlosen Tiger aus Palmerston North, Waikato und Dunedin mit der verdienten Häme zu überschütten. Und nicht zuletzt: Damit fortzufahren, den Fußball auf der Nordwestinsel weiter zu fördern, damit dieser in den nächsten 100 Jahren zumindest einmal das Niveau eines Herrn Fenris erreicht.
26.05.2010 22:12 - Florian Markert 4 - Napier City Rovers (0.3 TK)
Markert... who? Dunedin... what?
Da hat Roquatoni mal tief in das Fettnäpfchen gelangt. Letzte Woche war noch von der großen Einigkeit die Rede. Man wolle gar Markert auf dem Weg zu dem nächsten Titelgewinn unterstützen. Diese Woche klingt das ganze Vorhaben dann schon weitaus unkonkreter: "Mein Jagdinstinkt war schon immer groß, lasst uns den Verschnitt eines Neuseeländers zur Strecke bringen!" War es das abermal enttäuschende Abschneiden der Nasenbohrer aus Napier auf

internationaler Ebene das Roquatoni zu dieser Aussage brachte?

Oder bestimmt etwa doch die eigene Unzulänglichkeit auf nationaler Ebene das eigene Denken? Dunedin bekam die angekündigte Kontra-Sechs, auf die es sich auch beim nächsten Aufeinandertreffen einstellen kann. Aber ansonsten dümpeln die jungen Herzen der Liga hinterher. Chancen werden nicht ergriffen, Risiken nicht eingegangen. Hört sich doch eigentlich nach der klassischen Strategie von Dunedin an. Valle, valle...
26.05.2010 13:11 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (0.3 TK)
Lustlos...
... ist nicht nur das Team aufgetreten als es sich erneut hat abschiessen lassen und dadurch Miramar zum Tabellenführer beförderte sondern auch Coach Don Marco welcher plötzlich mit einem Wechsel nach Otago in die zweite Liga liebäugelt: "Scheinbar war der Klassenerhalt letzte Saison wirklich das beste was man hier in Wellington erreichen kann. Vier Spiele und zwölf Gegentore, das hat bisher kein anderes Team aufzuweisen und irgendwann verdirbts einem auch den Spaß an der Arbeit zu sehen wie die Mannschaft da

rumgurkt."
Nachgehakt ob denn am Otago-Gerücht etwas dran sei antwortete Don Marco diplomatisch: "Kein Kommentar." Setzte allerdings nach das er Stackhouse als Trainerkollegen sehr schätze. Dieser soll im übrigen bekannt sein mit einem Jerry welcher widerum mit Don Marcos Bruder in Schottland arbeitet.
"Natürlich wäre es interessant sich auch mal mit ihm zu messen aber derzeit bin ich noch bei Wellington. Und auch wenn es hier zur Zeit frustrierend läuft heisst das nicht gleich das ich aufgebe."
26.05.2010 00:40 - Donmh - Team Wellington (0.3 TK)
4-Gewinnt
Könnte man meine. Da hat die Analyseabteilung der Miramar Rangers wieder einmal, man könnte meinen nun einmal eindeutig zu oft, erstens voll ins Klo gegriffen und zweitens die Rechnung ohne die Abwesende Logik des Kontrahenten gemacht. Aber alles ist erlaubt, verstehen muss man nicht. Was am Ende zählt ist das Ergebnis. Das ist im Fussball nun einmal so. Also ausser Spesen nichts gewesen. Der ein oder andere Trainer aus Napier mag sich dabei an die unzähligen Dates seines bisherigen Lebens

erinnert fühlen.
Aber wer adaptabel ist, der kann sich nun einmal auf alles einstelllen. Deshalb lautet das neue Motto bei den Rangern nicht mehr die H1 oder die H5 muss stehen, sondern es gilt die neue Devise: 2er oder 6er Fenris. So wirds anscheinend im modernen und besten Fussball Asiens gemacht. Da wollen wir nicht nachstehen. Ansonsten ist man sehr zufrieden mit dem Saisonstart. Der Abstiegskampf hat nämlich nicht wie üblich sofort eingesetzt. Die Hosen bleiben noch ein paar Tage mehr oben.
21.05.2010 16:25 - FenrisII - Miramar Rangers (0.3 TK)
Darwin lässt grüßen
Wenn es nach Wendolene ginge, dann könnten wir jetzt sofort und auf der Stelle unverzüglich die Saison für beendet erklären. Okay, okay, natürlich wird diesem Wunsch keiner der Gentlemen der neuseeländischen ersten Liga nachkommen, das ist schon klar. Gerade bei dem derzeitig um sich greifenden Jagdfieber lässt sich der angeborene, triebhafte Impuls nicht stoppen.

Angesichts dieser evolutionsbiologisch sehr interessanten Entwicklung gibt die Miss doch lieber eine aktuell realistischere Parole a la „survival of the fittest“ aus: Nach dem ersten Hallali im Versteck zusammenkauern, um nur nicht vor die Flinte und damit auf die Abschussliste zu geraten.
Das TK will eingeteilt werden, aber 6 Punkte sind 6 Punkte sind 6 Punkte. Und damit ein gutes Anfangspolster.
20.05.2010 18:55 - Ms. Wendolene - Waitakere United (0.3 TK)
Von fetten Schiris und neidischen Würsten
Ach, der Wurstkönig aus Süddeutschland – welch ein Schwätzer, mag man denken. Doch hinter den Worten des Rote-Socken-Trainers steckt mehr als nur blanker Neid. Tatsächlich dominieren beim Neuseeländischen Fußballbund die Anhänger des Rekordmeisters. Wie auch überall sonst in Neuseeland. Die Rovers sind nun einmal der populärste Club des Landes, und die Rotsocken sind so etwas wie der VfL Wolfsburg der National League. Abgesehen davon muss man sich aber auch bei den Rovers den Erfolg hart verdienen. Zum Sieg gegen den wieder einmal auf ganzer Linie enttäuschenden

Vizemeister hat es zwar ebenso locker gereicht, wie gegen die Nordwestinsel-Pfeifen im Ozeanisch-Asiatischen Meisterpokal, doch gegen das zum Leben erwachte Meisterwerk von Edgar Allan Poe stand man erwartungsgemäß auf verlorenem Posten. Die Bestechungswürste des Rotkopferten mit den dazu passenden Fu ßkleidern hatten wieder einmal ganze Arbeit geleistet – und den Schiedsrichter um drei Kilo Übergewicht bereichert. Geht die Saison so weiter, ist schon bald tatsächlich jeder Schiedsrichter ein Napier-Fan, denn alle anderen dürften kaum noch durch die wöchentlichen Fitnesstests kommen.
20.05.2010 18:21 - Florian Markert 4 - Napier City Rovers (0.3 TK)


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