Seit dem 7. Spieltag geht es ständig bergauf für den O.G.C. Nice unter seinem neuen Trainer Christian F. Schmidt. An diesem besagten Spieltag verlor Nizza auswärts beim korsischen Verein SC Bastia mit 4:0. Seitdem hat sich Schmidts Team kontinuierlich vorgearbeitet und belegt aktuell den 3. Platz in der Ligue 1. Bemerkenswert ist die Heimstärke der Mannschaft: Es konnten bisher alle acht Heimspiele klar gewonnen werden. Auswärts konnte der O.G.C. Nice hingegen erst zweimal Punkte mitnehmen: Am 12. Spieltag gewann man gegen den Angers
SCO knapp mit 3:4 und sicherte sich so drei wichtige Punkte. Aber auch am 13. Spieltag punktete der O.G.C. Nice: Auswärts bei Montpellier Herault SC stand es nach 90 Minuten 4:4.
Am nächsten ZAT finden nun die letzten drei Hinrundenspiele statt: Zuhause empfängt Schmidts Team erst Olympique Lyonnais, anschließend ist man zu Gast bei Stade Rennes und beim ES Troyes Aube Champagne. Meistert der O.G.C. Nice diese drei Spiele einigermaßen, dürfte ein neues Saisonziel fällig sein: Das Erreichen eines internationalen Startplatzes.
Seit seinem Amtsantritt tritt Trainer Pilkington mit seiner Mannschaft AS Nany Lorraine auf der Stelle. Deutlich schwankende Leistungen zwischen Heimspielen und Auswärtsspielen lassen keinen Trend erkennen. Auch ist nicht unbedingt eine Handschrift zu erkennen. "Wir arbeiten weiter, auch an Details. Es bedarf halt immer ein wenig Zeit und Geduld. In der Rückrunde werden wir eine andere Mannschaft erleben." Neuzugänge in der Winterpause scheinen nichts ausgeschlossen. "Wir schauen uns nach einem Torjäger und auch ein Innenverteidiger um. Die beiden müssen uns aber sofort weiterhelfen können." Noch ist das Transferfenster nicht geschlossen.
Nach dem der Trainerwechsel in Bordeaux stattgefunden hat findet die Mannschaft langsam aber sicher wieder zur alten Stärke zurück. Die ersten Eindrücke das die Mannschaft wieder ihr Selbstvertrauen entdeckt hat scheint sich mit 7 Punkten aus den letzten drei Partien zu bestätigen. Nun gilt es die Leistungen zu bestätigen und nicht zu hoffen das es nur ein kleiner Aufschwung war, sonst ist die Jagd auf die Europapokalplätze zu Ende ehe sie richtig angefangen hat-
Nach dem katatrophalem Saisonstart in Bordeaux versuche ich nun den Verein noch in die Euroleague Plätze zu führen. Da ich absoluter Anfänger in diesem Spiel bin brauch ich viel Glück. Ansonstensage ich einfach mal hallo alle zusammen und wünsche uns weiterhin viel Spaß.
Die vier steht momentan für den FC Toulouse. Platz 4 in der Liga: Nach zwei Heimsiegen und einem grandiosen Auswärtssieg bei einem direkten Konkurrenten FC 56 Lorient springt das Team von Platz 12 rauf. An diesem Wochenende gibt es kein wichtiges Spiel. Alle drei Gegner sind aus dem unteren Tabellendrittel und somit keine direkte Konkurrenz um die Europa-Pokal-Plätze.
Platz 4 vier als Titelanwärter: Die Oddset-Welt hat den FC Toulouse entdeckt. Nach der erstaunlichen Saison und dem aktuellen Auftreten in der Liga sieht man den südfranzösischen Club als starke Vertretung für das L'Hexagone. Weiter geht's Die Punkte müssen her.
Fulminant überrannte der FC Sochaux zunächste den französisdchen Spitzenclub Olympique MArseille, joggte dann tatsächlich rüber nach Nancy und machte auch Nancy Lorraine mit 5:1 im eigenen Stadion platt- wüst und unaufhaltsam wie eine in Panik geratenene Büffelherde.
Als man dann jedoch auch noch nach Toulouse laufen sollte, ging den Jungs sichtba die Puste aus. Auf halber
STrecke musste W.Power einen Bus bestellen. Das Spiel war schwach und Sochaux verlor mit wenig Gegenwehr.
Aus Sicht von W.Power war der Spieltag dennoch ein voller Erfolg. "Bei 2 Auswärtspartien und nur einem Heimspiel sind 6 Punkte eine gute Ausbeute. Konditionell hat uns das ganze auch weitergebracht. Natürlich müssen wir an uns arbeiten, denn das mit dem Bus ist mir noch ein Dorn im Auge."
Ich habe mit meiner Mannschaft ein ganz schlimmes Wochenende hinter mir und die Fans sind zu Recht unzufrieden mit den Spielern, der Mannschaft und auch mit mir als Trainer. Wenn eine Mannschaft zu Hause sechs Gegentore zulässt, ohne dass es Kehrausstimmung ist, wirft ein ganz schlechtes Zeichen auf die Verfassung der Spieler. Angefangen hat es mit der Niederlage gegen den FC Toulouse mit drei Gegentoren in der zweiten Halbzeit und erreichte den Höhepunkt im Spiel gegen Olympique Lyonnais mit sechs Gegentoren vor heimischen Publikum. Die Mannschaft hat zwar immer wieder versucht dagegen zu halten, aber es war eben doch eine klare Bankrotterklärung.
Der hohe Aufwand wurde nicht belohnt. Der Aufsteiger aus Montpellier markierte zwar 8 Tore in 3 Spielen, schaffte damit aber nur 4 von 9 Punkten. Gegen Bordeaux ging man beim 0:1 sogar gänzlich leer aus. Müde und matt präsentierte sich das Team aus dem Departement Herault. Wahrscheinlich mußte man dem Tempo aus den ersten 10 Spielen etwas Tribut zollen. Gegen Nantes gab es dann zwar einen 4:1 Sieg, aber im Heimspiel gegen Nizza wurde dann doch deutlich, daß das Team abwehrtechnisch noch etwas grün hinter den Ohren ist. Vier Gegentore zuhause, das geht ja gar nicht! Nun muß man zeigen, daß man aus den Fehlern gelernt hat. Gelegenheit dazu gibt es in den Spielen in Paris und Sochaux sowie zuhause gegen Bastia.
Die Silvesterfeier des O.G.C. Nice fand dieses Jahr in ungewöhnlichem Rahmen statt. Christian F. Schmidt, der noch nie in Digne-les-Bains war, obwohl er schon in jungen Jahren als Sprachschüler in Nizza verweilte, konnte das Präsidium und die Mannschaft davon überzeugen, mit dem Zug, dem Train des Pignes, nach Digne-les-Bains zu fahren. Der Präsident des Vereins reservierte eine Nostalgiefahrt mit Dampflokomotive, Speise- und Partywaggon bei der Betreibergesellschaft, der Chemins de Fer de Provence. Um 19 Uhr abends bestieg man in Nizza den Zug, der sich die rund 150
km auf den Weg machte in die Hauptstadt des Lavendels. Das Diner wurde von keinem geringeren als von Paul Bocuse gekocht, einem der besten Köche des 20. des Jahrhunderts, der trotz seiner knapp 86. Jahre nach wie vor leidenschaftlich am Herd steht. In Digne angekommen, wartete auf die Gäste eine nächtliche Stadtführung durch die Altstadt. Kurz vor Mitternacht stiegen alle wieder in den Zug, um gemeinschaftlich mit Champagner auf das neue Jahr anzustoßen. Auf der Rückfahrt wurde getanzt und gefeiert, bis der Zug um 3 Uhr in der Früh wieder den Bahnhof erreichte.
Schon wieder hat es den Aufsteiger AS Nancy Lorraine erwischt. Nach dem 13. Spieltag rutschte die Mannschaft von Trainer Pilkington wieder auf den letzten Tabellenplatz ab. Die letzten drei Spiele, darunter zwei Auswärtsspiele, gingen allesamt verloren. „Wir kommen da unten schon wieder raus, wichtig ist nur, dass wir den Kontakt nicht verlieren. Wir haben genug Reserven und Potential, um irgendwann die Wende einzuleiten.“ Vielleicht gelingt es schon mit den nächsten drei Spielen gegen FC Gueugnon, FC 56 Lorient und AS Monaco FC.
Bonjour tout le monde, bonjour la France,
W.Power vous souhaites une bonne année 2013!
Nous ésperons d' avoir beaucoup de matches sportifs et captivant. En plus, nous nous souhaitons que tous les clubs vont trouver des entraineurs.
Bonne chance à tous! (Mais Sochaux va gangner en fin ;)
NAch dem ärgerlichen Aus in der Europa League scheint sich der Fc Sochaux-Montbéliard zumindest in der Meisterschaft wieder einigermaßen gefangen zu haben.
Jetzt hofft man auf den baldigen Beginn des Ligapokals, denn W.Power beklagt, dass seine Spieler nicht ausgelastet sind.
Um dem entgegen zu wirken wird man zu beiden heute anstehenden AUswärtsspielen, also nach Toulouse, ebenso wie nach Nancy joggen.
Zum Jahresende zeigt sich der AS Nancy Lorraine wieder in aufsteigender Form. Durch zwei Heimsiege gegen das neue, trainerlose Schlusslicht US Créteil und Olympique Lyonnais konnte das Punktekonto um sechs Punkte erhöht werden. Das dazwischenliegende Auswärtsspiel bei Montpellier Herault SC wurde mit 0:2 verloren. Zum Auftakt im neuen Jahr warten mit den Gastspielen bei O.G.C. Nice und Angers SCO zwei Mitkonkurrenten aus dem sicheren Mittelfeld der Tabelle. Das Heimspiel gegen den FC Sochaux-Montbéliard ist wohl nur Formsache.
Nachdem es bis jetzt mit meiner Mannschaft, dem AS Monaco, eigentlich recht gut gelaufen ist, in dem ich da Gefühl hatte, die Abgänge hätten kompensiert werden können und die neuen Spieler hätten sich integriert, muss ich leider auf ein sehr durchzogenes Wochenende zurückblicken, wo doch vieles im Argen lag. Drei Spiele mit einer recht mageren Bilanz. Gegen den Lille OSC musste man schon zu Beginn und kurz vor der Halbzeit je einen Gegentreffer entgegen nehmen ohne anschliessend eine Reaktion zu zeigen. Dasselbe gegen den FC Gueugnon. Auch hier wieder zwei Tore in der ersten Halbzeit , ohne den Willen, sich dagegen zu wehren und dagegen anzukämpfen. Nur gegen den SC Bastia reichte es schlussendlich zu einem knappen Zittersieg.
Erst einmal ein frohes neues Jahr an alle Manager der Copa, insbesondere an die der Ligue 1. Für den Aufsteiger aus Montpellier hat es sogleich gut begonnen. Denn der Herault SC hat über die Feiertage wichtige Punkte eingefahren und belegt zur Zeit einen überraschenden 3.Tabellenplatz hinter PSG und Bastia. Verantwortlich dafür waren 3 Siege und demzufolge 9 Punkte gegen FC
Gueugnon, AS Nancy Lorraine, mit jeweils 2:0 und ein 2:1 Auswärtssieg bei Angers SCO. Bei aller Freude sollten wir aber Realisten bleiben, erstes und einziges Ziel bleibt der Nichtabstieg. Und da sieht es eigentlich ganz gut aus, denn zu einem Abstiegsplatz sind es bereits 8 Punkte Abstand. Nach den nächsten 3 Spielen sind wir ein wenig schlauer. Die Gegner heißen Bordeaux, Nantes und Nizza.
Gibt es was schöneres als in Frankreich heimisch zu sein. Zweihundertfünfzig Kilometer bis zum Golf von Biskay und hundertfünfzig Kilometer bis zum Mittelmeer. Schnell ist man im Urlaub und wirft die Plauze in die Sonne. In diesen Tage ist es sicherlich auch hier nicht momentan nicht an Strandurlaub zu denken. Doch der nächste Urlaub ist schon gebucht und die Südfranzösischen
Traumstädte werden durchschifft. So zumindest der Plan.
In der Liga stellt sich allerdings ein kleines Neujahrestief dar. Platz 12 für das Überraschungsteam der letzten Spielzeit. Für das Saisonsziel muss allerdings noch ein bisschen Gas gegeben werden. Den Winter hinter sich lassen und die müden Knochen auf hochtouren bringen. Damit das Wunder Europa in diesem Jahr erreicht wird.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das alte Jahr 2012 geht nun zu Ende; ein Jahr, das ganz im Schatten der Finanz- und Schuldenkrise in der EU stand. Europa hat vor einer ökonomischen Teilung in einen reichen und wirtschaftlich stabilen Norden unter deutscher Führung und einen finanziell und wirtschaftlich angeschlagenen Süden unter Führung einer Troika, bestehend aus den Ländern Spanien, Italien und Frankreich, gestanden.
Die politischen Anstrengungen der südlichen Ländern, insbesondere die Reformen und Sparmaßnahmen in zahlreichen Staaten, u.a. auch in Frankreich, die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank, die Umsetzung des dauerhaften Rettungschirms sowie das erfolgreiche Schuldenrückkaufprogramm der griechischen Regierung haben zu einer Entspannung in den südlichen Ländern und damit zu einer Stabilisierung der Euro-Zone und der Europäischen Union geführt.
Wir sind derzeit auf einem guten Weg, eigenständig aus der Krise herauszukommen, wenngleich noch zahlreiche Herausforderungen in 2013 auf uns warten, wie z. B. die Schaffung einer europäischen Bankenaufsicht und einer gemeinschaftlichen Bankenrettung, die Stärkung des Europäischen Parlements und insbesondere eine Einigung über den Umfang des
EU-Haushaltes bis 2020. Darüber hinaus dürfen wir nicht vergessen, Wachstumsimpulse zu setzen, sowohl auf europäischer wie auch auf nationaler Ebene.
Und Frankreich ist nicht untätig: Durch die deutlich stärkere Besteuerung der Superreichen erhält der französische Staat höhere Einnahmen, Geld, dass für eine steuerliche Entlastung unterer und mittlerer Einkommen eingesetzt werden kann und damit den privaten Konsum stärkt. Darüber hinaus sind Reformen des Renten- und Gesundheitssystems sowie am Arbeitsmarkt notwendig. Seien Sie versichert, dass diese Maßnahmen nicht zu Lasten der unteren und mittleren Einkommen sowie der Bezieher von niedrigen Renten gehen wird, so wahr ich Francois Hollande heiße.
Am 1. Juli 2013 werden wir mit Koratien den 28. Mitgliedstaat in der Europäischen Union begrüßen dürfen, ein Signal, dass Europa trotz der Finanz- und Schuldenkrise weiterhin attraktiv ist.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, lassen Sie uns dies als positives Signal für 2013 sehen und uns - im Vertrauen auf das Können jedes Einzelnen von uns - zuversichtlich in das neue Jahr schauen, ein Jahr, das besser sein wird als das nun Ausklingende. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2013.
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