Was Hamburg kann, kann Nizza schon lange! Lass doch nur die Queen Mary II und wie die Kreuzfahrtschiffe noch so heißen ruhig nach Hamburg fahren. In Nizza an der Côte d'Azur freut man sich auf die vielen betuchten Yachtbesitzer und Eigner von Segelschiffen, die sich - am Donnerstag aus anderen Teilen Frankreichs sowie aus Monaco, Spanien, Italien, Kroatien, Griechenland und Zypern ankommend - an diesem langen Wochenende im Hafen von Nizza versammen, um das Hafenfest zu begehen sowie am Freitag und Samstag zu einer Koriska-Umseglung aufzubrechen. Höhepunkt ist sicherlich am Sonntag die Schiffsparade auf dem Mittelmeer. Der Sieger des Korsika-Wettstreits in der Segelschiff-Klasse startet in Monaco, begleitet von zahlreichen
anderen Segelschiffen unterschiedlichster Bauart. Der Sieger des Koriska-Wettstreits in der Klasse der Motoryachten führt die Parade der motorisierten Boote an, die in St. Tropez startet. Vereinen werden sich beide Paraden im Meer vor Nizza, um im Hafen sowie an den extra für das Hafenfest künstlich angelegten Kais parallel zur Promenade des Anglais anzulegen. Die Prachtstraße verwandelt sich am Sonntag in eine gastronomische Meile, auf dem die Yachten- und Schiffsbesitzer Fisch, Austern und andere Meeresfrüchte verspeisen sowie Champagner und Wein aus der Region trinken sowie Ihren Reichtum zeigen können. In diesem kleinen Detail unterscheidet sich halt das Hafenfest in Nizza von dem in Hamburg. Aber wen störts?
Am 14. Spieltag war die Stimmung in Troyes noch auf ihrem Höhepunkt: Der ES Troyes Aube Champagne hatte mit dem 4:3 Erfolg in Angers, den ersten Auswärtssieg der Saison und den dritten Sieg in Folge feiern können. Nach einer schnellen 2:0 Führung von Angers SCO, konnte Troyes das Spiel in der zweiten Halbzeit zu seinen Gunsten entscheiden.
Auch das 1:1 Unentschieden zu Hause gegen den Abstiegsrivalen FC Nantes Atlantique am 15. Spieltag konnte die Stimmung in Troyes noch
nicht trüben.
Als es dann allerdings am 16. Spieltag zum Gastspiel beim OGC Nice, dem aktuellen Tabellenzweiten, kam, schien beim ES Troyes Aube Champagne der Höhenflug zu Ende gewesen zu sein. Die mitgereisten Fans sahen wieder die schwächelnde problembehaftete Mannschaft, die sich von der Leistung der letzten Siegesserie nichts anmerken ließ. Verfällt der ES Troyes Aube Champagne nun wieder in alte Probleme oder können sie dem Abstiegskampf doch noch entkommen?
...trägt heut bluse. Naja, eigentlich Hemd und ist auch gar nicht zu stoppen, was das schreiben von artikeln angeht. eigentlich ist es ja bett geh zeit. Und man sollte sich mal wirklich fragen was der florian oberle sich dabei denkt, die ganzen pokale einen monat ruhen zu lassen, denn irgendwie kommt man da leicht aus dem rhythmus. besser als wie aus dem hypothalamus, oder noch besser, er ass muss von roter Dam, oder doch
Erasmus von Rotterdam. Wie dem auch sei. Frankreich ist und bleibt ein heisses Pflaster. Nehmen wir mal Marseille, die machen sich einfach selber zur Kulturhauptstadt Europas und bauen schnell ein paar Museen in ein paar heruntergekommene Fabriken und fump, schon haben wir wieder ein paar Besucherzahlen mehr an der Mittelmeerküste. Ach was soll's. WIr kämpfen um den Anschluss an die internationalen Plätze. Gut is.
Es ist ja nur nett gemeitn, aber man muss ganz ehrlich sagen, sooo leicht hätte man es uns auch nicht machen müssen im Ligapokal. Nach dem faux-pas von Beat Uhse tritt auch Stade Rennes nur mit sieben Spielern und ohne Trainer an. Auch sie holen sich ihre verdiente Packung ab und verlieren beide Spiele.
Damit ist der Fc Sochaux längst über alle Berge, im Sonntagsspaziergang in die
nächste Runde.
An dieser Stelle möchte man anregen, ein neues Qualifikationsverfahren einzuführen. Vorraussetzung für die Teilnahme ist es, drei Wochen lang jeden Mittwoch eine IGM an den Veranstalter zu schreiben. Nur wer das schafft, darf teilnehmen, außer er heißt Vinnie Jones.
So könnte man den störenden NMRs vielleicht vorbeugen.
Die Diskussion ist eröffnet.
Übermütig, törricht, ignorant. Anders wird man im Mittelmeerstädtchen Marseille wohl kaum Worte finden, welche die jüngsten Kapriolen des einst stolzen Klubs zu umschreiben vermögen.
Nach einer peinlichen 1:2 Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten Giancarlo, wollte man es in Lyon mit der Brechstange versuchen. Ein unnützes 1:6 resultierte logischerweise in diesem unsinnigen Kraftaufwand.
Dennoch lieber ein 1:6, statt ein 5:6 versuchte der Don zu relativieren. Somit kriege man wenigstens nochmals 1,5TK zurück... Diese wirre Logik lässt es Aussenstehende kalt den Rücken hinterlaufen.
Also bleibt nichts anderes übrig, als jetzt nochmals ein bisschen bedachter in den letzten Spielen vor Hinrundenende zu agieren. Denn wie es scheint, stehen die gefuxxesten Trainer ja erst jetzt vor der Tür. En garde!
Als Fan von ES Troyes Aube Champagne mochte man seinen Augen in den letzten Spielen kaum glauben. Sieben Punkte aus den letzten drei Spielen, soviel hatten sie an den 10 Spieltagen zuvor nicht geholt. Es begann alles mit einem 2:2 beim SC Bastia, überhaupt das erste Lebenzeichen von Troyes auswärts. Als dann der FC 56 Lorient mit 5:2 zu Hause besiegt wurde, gab es für die Fans kein halten mehr. Dieser Sieg, bei dem Troyes das erste Mal in dieser
Saison guten Fussball zeigte und dem Tabellenkeller entrinnen konnte, wurde gefeiert wie lange nichts mehr in Troyes. Gegen den FC Sochaux-Montbéliard war das heimische Stadion dann ausverkauft und ganz Troyes sprühte nur so vor Euphorie, die den ES Troyes in einem hart umkämpften Spiel mit 5:4 zum nächsten Heimerfolg trug.
Ist nun der Knoten geplatzt bei Troyes oder war diese Woche schon das Highlight der Saison von ES Troyes Aube Champagne?
Da bin ich eigentlich mit meiner Mannschaft zufrieden. Verschiedene Baustellen sind mehr oder weniger verschwunden, wenigstens vorübergehend, man soll da ja nicht Holz anfassen. Gegen den Paris St.Germain FC ging die Mannschaft zwar als Verlierer vom Platz, weil dem Gegner ein frühes Tor reichte, um das Resultat über die Runden zu ziehen. Besser lief es dem AS Monaco gegen Olympique Lyonnais, nach einer torlosen ersten Hälfte gelangen dann den Stürmern in der zweiten Hälfte die siegsichernden Tore zu Punktegewinn. Auch gegen den FC Girondins de Bordeaux gelang ein Sieg.
Um zu verhindern dass man auch diese Saison wieder die letzten drei ZATs - ausgerechnet die, an denen am meisten geballert wird - mit gefühlten 0,8 TK bestreiten muss, hier ein paar wertvolle Tipps:
1. Trinken Sie Ihren Tee immer aus einer hocwertigen TKne
2. Verlangen Sie im Supermarkt immer eine zweiTKsse
3. Schauen Sie bei der Gelegenheit auch immer beim TK-Regal vorbei
4. Verwenden Sie nur geprüfTKbel
5. Engagieren Sie Ihren eigenen BiblioTK
6. Schmeißen Sie keinen GeräTKrton unbedacht weg.
Im Stadtrat von Nizza geht die Unruhe um: Man fürchtet, auf Dauer zahlungskräftige russische Touristen an Zypern zu verlieren. Hintergrund ist das Angebot der zypriotischen Regierung, vermögenden Privaten aus Russland einen zypriotischen Pass zu geben, wenn sie ihre Millionen dauerhaft in Zypern anlegen. Der Pass, der vielen Russen eine visumsfreie Reise in alle Länder der EU erlaubt, ist sehr begehrt. Und wenn sich diese Neu-Zyprioten erst einmal ein Anwesen oder eine Luxusvilla gekauft haben, werden sie die meiste Zeit in
Zypern verbringen, dass mit besseren Wetter aufwarten kann als die Côte d'Azur. Die Parti Socialiste (PS) hat daher den Antrag gestellt, den Russen eine visa-freie Einreise zu ermöglichen. Eine Staatsbürgerschaft scheidet insbesondere aufgrund der vom Präsidenten beführworteten Vermögensabgabe für Superreiche leider aus. Doch der Antrag wird in der Nationalversammlung und im Senat keine Chance gegeben. Für den Stadtrat in Nizza heißt es daher weiterhin: "Abwarten und Pernod trinken!"
An diesem heiteren wohlfühlwettbewerb läuft es den Jungs aus Marseille bekanntlich ungleich besser als in der heimischen Liga. Kein Wunder, ist das typisch französische Schnöseltum ja proportional stärker in der Ligue 1 vertreten. Jammerschade, dass sich noch immer kein Übungsleiter für die Korsen begeistern kann. Don Limon stellt seine Überlegungen für die nächsten Saison jedenfalls
schon an.
Eigentlich erstaunt es auch kaum, dass Marseille in der CdF momentan oben auf schwingt, konnte man sich gegen den notorischen Mr.NMR aus Nantes, trotz zahlreicher NMR dennoch kaum mehr als 12 aus 15 holen. 7 aus 49 wären sicherlich lobenswerter gewesen.Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben, sonst würde Don Limon ja auch nicht mehr in Marseille, sondern auch La Reunion seine Übungseinheiten abhalten...
Kaum einkriegen vor Begeisterung über das Spiel seiner Mannschaft konnte sich am Wochenende wiederum Vinnie Jones: "Das macht volle Kanne Spaß!", wusste der Übungsleiter über sein nahezu übergeschwapptes Euphorielevel zu berichten. Und das zur echt, schließlich hatte seine Elf tatsächlich mit 3:0 gegen den Kollegen Uhse und Saint Etienne gewonnen.
Kaum beruhigen konnte sich
der Girondins-Trainer auch im Hinblick auf die nächsten Spiele und den weiteren Verlauf der Saison: "Jaja, das wird total toll. Ich gehe davon aus, daß wir uns von Platz 15 nur noch nach oben entwickeln werden. Also - es geht aufwärts. Alles wird total klasse und dufte. Jetzt kommen Duelle gegen den Tabellenführer, gegen Göhnjooon und gegen irgendein Lotterielos aus England - spannend wie immer!"
Ich war 42 und schon lange Trainer bei meinem Lieblingsverein. Ich hatte das Vertrauen der Vereinsführung. Unser Verhältnis war fast schon familiär. Was heisst fast. Wir waren eine Familie. Leider nagte der Zahn der Zeit an allem. Es schlichen sich kleine Unzulänglichkeiten ein. Man wurde nachlässig. Das Training wurde nicht mehr konsequent durchgezogen, die Spieler fingen an sich gehen zu lassen. Die einen tranken während des Trainings Bier. Die anderen zündeten sich eine
Zigarette nach den fünfundzwanzig Sit-Ups an. Der Co-Trainer zog zuerst die Putzfrau auf die Damentoilette und dann aus. Der Stadionwart schlief unterm Sonnenschirm und das alles nur weil ich König von Frankreich wär. Und dann hat es Zoooooom gemacht. Und mein erster NMR war passiert. Im coupe de France. Sochaux freut sich, der Rest der Pokalspieler auch. Der alte Beat hat nicht über seienn Bierbauch schauen können und ganz unten das Kreuz machen können. Jetzt hat er sie die Waschmaschine...
Knapp die Hälfte aller gespielten Ligaspiele dieser Saison des FC Toulouse endeten 1:0. Allein vier Stück in den letzten vier Begegnungen. Von diesen sechs Spielen konnte der FC Toulouse allein vier Stück für sich entscheiden. Jetzt hat das Team von Björnsson eine neue Aufgabe. Die Fans erwarten einen Titelkampf von den Garonne-Städtern. Aktuell darf sich der FC Toulouse auf dem sechsten Platz aufstellen, doch hat man sicherlich die Ambitionen in den nächsten Wochen auf die Eins zu springen. Doch aufgepasst. Der AS Monaco sitzt dem FC aus den Pyrenäen dicht im Nacken. Nur ein Punkt trennt die beiden Traditionsclubs voneinander. Auf den Tabellenführer aus Lyonnais sind es nur noch drei Zähler.
Wo sollen unsere jungen und talentierten Spieler Erfahrungen sammeln, wenn nicht in Ernstkämpfen in der ersten Mannschaft. Das bringt natürlich die Probleme mit sich, dass ich langfristig plane und nicht dem sofortigen Erfolg hinterher renne. Da muss es nicht überraschen, wenn halt an einem Wochenende nur wenige Punkte eingesammelt werden können. Gegen den Lille OSC hatten wir dadurch keine Chance und keine Möglichkeit auf einen Punktegewinn. Anders in der Begegnung gegen den AS Nancy Lorraine, hier war ein früher Doppelschlag wegweisend.
Beim HSC Montpellier gab es in den letzten 3 Ligaspielen von allem etwas, ein Sieg, eine Niederlage und ein Remis stehen zu Buche. Auswärts konnte beim FC Gueugnon ein glückliches 1:1 eingefahren werden, bevor es im Heimspiel gegen Angers eine starke Vorstellung und ein sattes 4:0 gab. Dann war aber mal wieder eine Auswärtsniederlage fällig, nachdem man sich zuvor in Troyes und Gueugnon
schadlos gehalten hatte. Beim Tabellenführer und Titelkandidaten OGC Nice unterlag Montpellier mit 0:3 und mußte wieder einmal Lehrgeld zahlen. Der HSC belegt damit zur Zeit den 7.Platz in der Ligue 1 mit 17 Punkten. Die führenden 4 Teams Nice, Lyon, Lorient und PSG sind aber nur 2 Punkte entfernt, so daß jederzeit wieder ein Bäumchen-wechsle-dich an der Tabellenspitze möglich ist.
Es läuft, kann man da nur sagen.
Ok, das mit dem Coupe de France das ist fast Schade, beinahe unangenehm und für den Fan langweilig. Viel lieber hätte man sich mit St.Etienne ordentlich duelliert. Statt dessen verpennte der gute beat die Spiele am Mittwoch. Ein paar sehr aufgeweckte Spieler fuhren ohne ihren Trainer schnell mit ihren alten Bonanzarädern ins Stadion, als der Termin-Reminder auf ihren Mobiltelefonen klingelte und kickten ein bisschen mit. Von dagegen halten kann bei dieser Leistung (drei Niederlagen, kein Tor) allerdings genauso wenig die Rede sein wie am dienstag beim Fc BArcelona gegen Bayern München.
In der Champions League starteten die Lions bleus mit zwei Siegen fulminant und sind in der Gruppe damit schon so gut wie durch.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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