Auf undurchsichtigen Wegen ist beat uhse ein bild zugeführt worden, welches eine Art Gasheizung zeigt, die wohl auf dem Gelände von Girondins Bordeaux neuinstalliert worden ist. Vollkommen glücktrunken steht der dortige Trainer davor und strahlt über beide Ohren über die neue Errungenschaft der Gasheizung, die angeblich auch in der lage ist würstchen zu grillen. Ja wo kommen wir denn
dahin, wenn man mit der gasheizung würstchen grillt? bald kommt nili nil und behauptet die olma-bratwurst funktioniert nur auf holzpellet-heizkörpern und die zonser sauerkrautwurst nur auf ölheizung? das ist nicht wahr leute. also bitte ball flach halten. man nimmt gutes getrocknetes buchenholz, lässt dieses herunterbrennen und über dieser glut brät man seine würstchen, n'est-pa?
Von Paris hat man mehr erwartet und deshalb ordentlich offensiv gedrückt. Die Punkte sind da, aber der Preis war viel zu hoch. Noch übler war das Gastspiel in Guignong. Dort wollte man alles musste aber mit der Punkteteilung zufrieden sein. Ob sich die Situation verbessert hat oder eher verschlechtert wird sich zeigen. Fakt ist, dass Toulouse weiterhin dran ist an den Europapokalplätzen. Allerdings hat sich die Restsituation nicht verbessert. Somit muss der Coach gut analysieren um den möglichen Nachteil auszubügeln. Wird keine leichte Aufgabe. Abzuwarten wie die Konkurrenz spielt.
Die Fans von Montpellier sind eigentlich ganz zufrieden. In der Liga im oberen Drittel, im Coupe de France in der Zwischenrunde, nur in der Champions League hätte es besser laufen können. Denn da ist man in der Vorrunde als Gruppendritter ausgeschieden. Aber hey, man ist Neuling auf diesem Gebiet und die Champions League Teilnahme war eine Premiere für den gesamten Club. Da ist klar, daß man hier oder da noch Lehrgeld zahlen muß. In der Liga ist nun auch die Hinrunde beendet und der HSC befindet sich immer noch in Reichweite der europäischen Plätze. Besonders bemerkenswert am letzten Wochenende war das 4:0 gegen den amtierenden Meister aus Monaco. Montpellier scheint gerade rechtzeitig wieder seine alte Heimstärke wiedergefunden zu haben.
Das ist die Devise für die Rückrunde, die Christian F. Schmidt, Trainer des OGC Nice, in der letzten Pressekonferenz verkündet hat. Mit 37 Punkten und einer positiven Tordifferenz von 10 Toren liegt der Verein aus der Region Procence-Alpes-Côte d'Azur aktuell auf Platz 3 und damit auf Champions-League-Kurs. Diesen Rang bis zum Saisonende halten, dass ist das primäre Ziel des Trainers, der aus Deutschland stammt: "Sofern man der Umfrage unter den Fussballtrainern in Europa glauben mag, dann heißt der zukünftige Meister "FC Gueugnon". Der Verein - aktuell auf Platz 8 mit fünf Punkten Rückstand auf den Tabellenführer FC 56 Lorient - wird von fast jedem zweiten Trainer als Top-Meisterkandidat gehandelt. Ich bin auch der Meinung, dass der aktuelle Tabellenführer aus
der Bretagne in der Rückrunde noch straucheln wird. Aber wieso der Montpellier Herault FC - derzeit auf Platz 6 - erst nach Olympique Marseille (Tabellenzweiter) und dem OGC Nice genannt wird, ist mir ein Rätsel. Weiter sehe ich uns nicht als Meisterschaftsanwärter."
Auf die Frage nach dem Spiel Olympique Marseille gegen den OGC Nice antwortete Schmidt: "Dem Topspiel am 23. Spieltag sehen wir gelassen entgegen. Wenn Trainer Limòn, der den Club aus Marseille erst in dieser Saison übernommen hat, gegen uns gewinnt und am Ende die Meisterschale in den Händen hält, dann freue ich mich sehr für diesen jungen Trainer. Für uns ist es wichtig, alle Heimspiele zu gewinnen. Das dürfte am Ende weiterhin Platz 3 und damit die Qualifikation zur UEFA Champions League bedeuten."
So oder ähnlich dürfte dem Don diese bekannte Melodie im Ohr umherschwirren. Das ist auch gut so, denn schliesslich geht es ins heisse Mittelmeerderby gegen den aufstrebenden Sportklub aus Nizza, welcher von Herrn Schmidt solide geführt wird. Doch ob solide reicht, um die Prolloklub aus Marseille in Verlegenheit zu bringen? Wir werden es sehen.
Mit diletanntischen Auftritten
gegen direkte Konkurrenz kennt sich der Don ja bekanntlich gut aus, zu präsent die peinliche Heimniederlage gegen Giancarlo. Dies sollte im Spiel gegen Nizza natürlich tunlichst vermieden werden. Doch was der Plan ist, weiss bis anhin natürlich wieder einmal niemand. Viel wichtiger erscheint dem Don, dass er auch diesen Samstag eine 24-Stunden alte Bouillabaisse schlürfen kann...
Die weltbekannte Mittelmeerbrise scheint nun wieder ein bisschen geglätteter über die Weiten des Meeres zu gleiten. Innert Wochenfrist wurde - diesmal glücklicherweise erfolgloser - versucht, im geschichtsträchtigen Vélodrome zu punkten. Mit einer 5:4 Packung wurde der norwegische Jungspund und draufgängerischer Skiflugaspirant Björnsson wieder nach Toulouse geschickt. Dennoch
spricht man in Toulouse weiterhin von sehr ambitionierten Saisonzielen.
Somit orientiert sich Don Limon auch weiterhin an seinen eigenen, eher dürftigen Resultaten. Es scheint, als dass man sich trotz einiger vielversprechender Auftritte diese Saison nicht wirklich nach vorne arbeiten konnte. Aber es ist ja noch nichts verloren. Erst bei Halbzeit, wo noch lange nichts entschieden wird, ist man bis dato angelangt.
Wo andere sich in Frankreich Gedanken um Meisterschaft, internationalen Wettbewerb oder die nächste Pressemitteilung machen, hat Vinnie Jones sich inzwischen schon mit seinem Schicksal mehr oder minder abgefunden:
"Ja nun, was soll ich noch mein Geschwätz der Vorwochen wiederholen? Vielleicht melde ich mich mal beim Kollegen Uhse zum Töpfebemalkurs an. NMR kann ich ja jetzt auch schon ganz gut, da brauche ich nicht mehr wahnsinnig viel zu lernen. Insofern gehe ich am Besten da auch mal in die Schule, lasse mir den Unterschied zwischen dem Tontopfbemalen und dem Plastiktopf bemalen erklären - und dann gewinnt die Saison am Ende vielleicht doch noch an Schwung. Ansonsten brauche ich eben Topfreiniger."
Abschluss der ersten Saisonhälfte mit drei engen Spielen, davon aber zwei Niederlagen für den AS Monaco. Zwar fing alles noch sehr gut an in der Begegnung gegen den FC Nantes Atlantique, wo man den Rückstand drehen konnte zum Sieg. Aber gegen den FC 56 Lorient war es nicht möglich die beiden frühen Gegentore auszugleichen. Der Anschlusstreffer am Schluss der regulären Zeit kam zu spät. Die Hoffnungen ruhten noch auf dem dritten Spiel gegen den ES Troyes Aube Champagne. Nach einem ausgeglichenen Spiel musste meine Mannschaft aber in der zweiten Hälfte noch den entscheidenden Gegentreffer entgegennehmen.
war das für den ES Troyes Aube Champagne. Nachdem man zeitweise sogar mit dem letzten Tabellenplatz vorlieb nehmen musste, hat sich Troyes zum Ende der Hinrunde doch noch etwas gefangen und überwintert nun auf Platz 14. Mit sechs Punkten Vorsprung vor den Abstiegsplätzen und nur sieben Punkten Rückstand zu den Europa-League-Plätzen ist für den ES Troyes Aube Champagne in der Rückrunde noch nahezu alles drin. Und das trotz der schlechtesten Abwehr in der Liga. Mit 49 Toren kassierte man nämliche die meisten Tore in der Hinrunde der Ligue 1.
Zur Herbstmeisterschaft kann man dem FC 56 Lorient gratulieren, der dank des besseren Torverhältnisses punktgleich vor dem amtierenden Pokalsieger Paris St. Germain auf Platz 1 liegt.
Zum Abschluss der Hinrunde hat Björnsson nochmal seinen Meister gefunden. Trotz hohem Auswärtseinsatz musste man Don Limon und sein Olympique Marseille gewinnen sehen. Das bringt den FC Toulouse in eine blöde Situation im Kampf um den Titel. Jetzt müssen wohl kleinere Croissants gebacken werden. Die Champions League ist weiter greifbar aber natürlich wesentlich schwerer als erhofft einnehmbar. Björnsson glaubt aber weiterhin an einen guten Ausgang der Saison.
Das Pokal-Viertelfinale konnte erreicht werden. Jetzt wartet ganz Toulouse auf den Ausgang der Spiele.
...da steht ein Glas Bier. Wer daraus trinkt, der stinkt. Nein, singt. Ach, das war's halt. Nix mehr mit coupe de France. Nix mehr trallala und Tanz auf drei Hochzeiten. Naja eigentlich sind es ja nur zweieinhalb. Denn der PodePo, nicht zu verwechseln mit dem peaux de peaux, ist ja eigentlich kein richtiger coupe. Sondern eher ein coupe de coupe. Der allererste NMR der beat uhsschen Geschichte hat statt gefunden
und damit nahm das Unheil seinen Lauf, der erstmalige Coupe de france titelverteidiger geht sang und klanglos im nationalen pokal in der vorrunde nach hause. und das mit einem blumentopf. den blumentopf hat er bemalt. die blumen drauf sind sehr schön. So gilt jetzt die ganze Konzentration auf die nationale Meisterschaft, um hier endlich mal wieder einen Saisonabschluss mit einem einstelligen tabellenplatz zu erreichen.
kann die bisherige Leistung des OGC Nice unter seinem deutschen Trainer Christian F. Schmidt bezeichnet werden: Dank der Heimstärke des Vereins sowie sieben Auswärtspunkten wurde die Hinrunde auf Platz 3 beendet. Das Saisonziel - das Erreichen der oberen Tabellenhälfte - ist weiterhin nicht in Gefahr. Gelassen kann Schmidt in die Rückrunde starten. Bei einer weiterhin guten Leistung seiner Mannschaft kann der OGC Nice vielleicht sogar das internationale Geschäft
erreichen.
Als solide kann auch das bisherige Abschneiden beim Coupe de France bezeichnet werden. Als Dritter hat Schmidts Team die Vorrunde abgeschlossen und damit das Viertelfinale souverän erreicht. Die beiden Vorrundengegner aus Lyon und Nantes sind ausgeschieden. In der Gruppe B trifft der OGC Nice u.a. auf den amtierenden Meister aus Monaco sowie auf die Mannschaften aus Angers und Toulouse. Ob das Team unter Trainer Schmidt weiterhin so erfolgreich auftreten wird, bleibt abzuwarten.
...aber zum Glück nach vorn. Souverän ist nicht der richtige Ausdruck dafür. Im Coupe de war der Fc Sochaux vielmehr unterfordert.
Nur in den ersten beiden Duellen trat der Gegner mit Trainer an.
Man kann nur noch einmal für ein härteres Auswahlverfahren bei der Anmeldung plädieren. Wer unter der Woche nicht setzen kann, sollte auch nicht mitmachen.
In der Ligue 1 sollte man sich an die
Tipps zu TK sparen zurückerinnern.
Derzeit geht man da etwas zu verschwenderisch zur Sache.
In der Champions League besiegte Sochaux den deutschen MEister VFL Wolfsburg zweimal und steht damit schon mit einem Bein im Viertelfinale.
W.Power warnt jedoch vor großer Lässigkeit. "Es reicht ein Blick auf die Kraftreserven des Gegners und auf unsere um zu sehen, dass das noch lange nicht durch ist."
"...dann springen vielleicht auch mal anständige Artikel aus dem Kopf!", so ein ziemlich angesäuerter Win-Nie Jones nach den Resultaten des vorangegangenen Wochenendes: "Ja, was soll ich sagen? Die einen gehen ins Bett und die anderen gehen sich mal besser nen Strick holen - ich beispielsweise!"
"Herr Jones - so schlimm?"
"Ja, in der Tat. Was sich meine Mannschaft in dieser Saison
zusammenspielt, ist mal richtiger Mist. Ich kann auch gar nicht abstreiten, daß ein Großteil davon auf meinen taktischen Bockmist zurückzuführen ist. Kein Respekt bei Heimspielen, auswärts Kondition verballert - das sind alle Vorzeichen eines klassischen Absteigers. Zum Glück darf man sagen, daß wir uns am Ende vielleicht noch irgendwie durchmogeln werden - von Qualität möchte ich hier nicht mehr sprechen!"
Meine Mannschaft befindet sich nach dem Spieltag vom vergangenen Wochenende unversehens in der zweiten Tabellenhälfte. Das ist aber weiter nicht erstaunlich, wenn eine Mannschaft in drei Spielen nur drei Treffer zu erzielen vermag, dabei aber doch sechs Gegentreffer einkassiert. Natürlich, wenn meine Mannschaft einen so frühen Doppelschlag entgegen nehmen muss wie gegen den OGC Nice erstaunt das nicht, wenn die Spieler anschliessend etwas desorientiert wirkten. Wiedergutmachung kam dann zwar im folgenden Spiel gegen den FC Sochaux – Montbéliard, wo sie selber drei Treffer erzielen konnten.
Was kommt denn da auf den FC Toulouse zu?. In Marseille: Da gibt's ne dicke Packung. - Zu Hause gegen AS Nancy: Uninteressante Begegnung mit ohne Trainer. - In Angers: Ein Team, dass am letzten ZAT ordentlich die Haare gewaschen bekam. Fast zehn Tore gemopst bekommen und keinen Punkt ergattert. Coach Roque will sicherlich Wiedergutmachung. Alles in Allem ein ZAT zum Heulen. Was wird Björnsson machen?
Im Coupe de France (Abgekürzt: CdF oder auch Coupe de Freud) läuft es für den FCT absolut rund. Alles, aber auch Aaaaalles gewonnen. Sieben Spiele und sieben Siege. Viertelfinale, wir kommen! Jetzt fehlt nur noch ein Platz unter den ersten Drei.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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